Halllo liebe Besucher,
mit dieser Webseite möchte ich etwas gegen die “Partner-Computer Group Ltd.” aus Hanau ausrichten. Bitte verlinken Sie mit dem Stichwort “Partner Computer Group” auf diese Webseite, damit sie bei Google ganz nach oben klettert und weitere Opfer gewarnt werden (so geht’s)!
Im Jahr 2003 bezahlte ich viel Geld, um bei der damaligen Partnervermittlung “Partner-Computer Europa” als Außendienstmitarbeiterin anzufangen. Man versprach mir über 6.000 Euro pro Monat. Ich sollte Adressen von Menschen bekommen, die sich bei der Zentrale gemeldet haben, weil sie einen Partner suchen und sich gerne vermittlen lassen möchten. Mit diesen möglichen Kunden sollte ich Vertragsabschlüsse machen (wie ein Versicherungsvertreter). Leider waren die Adressen nicht von “Interessenten”, sondern von irgendwelchen Leuten, die noch nie etwas von der Partner Computer gehört hatten… Ich verdiente leider nichts.
So lügt Partner-Computer Group
Nach vielen schlaflosen Nächten gelang es mir mit einigen anderen Betroffenen, die Partner-Computer Europa auf dem gerichtlichen Weg zu belangen. Tja, und was machte dieses saubere Unternehmen: Es benannte sich einfach in “Partner-Computer Group” um und macht so weiter wie bisher…
Auch das TV berichtet über das Schwarze Schaf “Partner-Computer Group”
Hier sehen Sie einen Beitrag, den das NDR in der Sendung “Markt” im Frühjahr 2009 ausstrahlte:
Mit dieser Webseite möchte ich 2 Dinge erreichen:
Wir Mitarbeiter haben alle Verträge unterschrieben, die uns verbieten, öffentlich über die Partner-Computer Group zu berichten. Daher bleibe ich lieber anonym. Der Rechtsanwalt der PCG, Herr Wolfgang Gärtner, geht außerdem rigoros gegen alle, wie er es nennt “Geschäftsschädigungen” vor und versucht uns mundtot zu machen. Glücklicherweise bin ich mit meinem Mann zusammen in die Arabischen Emirate ausgewandert, hier kann mir wenig passieren.
Wenn Sie Informationen zur Verfügung stellen, bleiben die natürlich absolut vertraulich!
Viele Grüße aus Dubai,
Ihre C. (ehemals aus Ostwestfalen)
AKTUELLER HINWEIS (25.04.2010):
Mancher wird es schon gemerkt haben, dass viel Bewegung in die Diskussion rund um PCG gekommen ist. So formieren sich angebliche “PCG-Fans” in diversen Internetforen und schmeissen mit Dreck. Die letzten Tage haben sich hier auch etliche dieser Leute herumgetummelt und u.a. die Kommentarfunktion mit Schwulenwitzen, Themensammlungen “Kinderschänder und Kirche” etc. vollgemüllt. Daher ist die Kommentarfunktion jetzt leider mit Freigabefunktion versehen, damit nichts mehr ungeprüft auf dieser Seite landen kann. Ich bitte alle um Verständnis.
Seit vorgestern versucht mein Administrator auch, den Mailserver dieser Seite wieder zum Laufen zu bekommen. Der scheint ebenfalls zugemüllt oder bombardiert worden zu sein.
Da man ja in vielen anderen Fällen beobachten kann, dass Abzocker sich mehr und mehr digitaler Waffen wie Hackerangriffen (z.B. DDoS) bedienen, habe ich die Mailerei jetzt ausgelagert und eine GoogleMail-Adresse eingerichtet.
Mail: pcgopfer@gmail.com
Bitte alle Nachrichten nur noch an diese Mailadresse senden, damit es auch ankomm bzw. ich dran komme. Die verschiedenen E-Mails der letzten Tage habe ich bisher NICHT aufrufen können - bitte bei Bedarf nochmals an diese GMail-Adresse schicken. Danke.
Die Mailadresse webmaster@partner-computer-group.net ist hoffentlich bald wieder in Betrieb, sie soll dann aber nur für technische und rechtliche Aspekte genutzt werden.
Ihre C.
Provided by Etisalat ISP & Hosting, U.A.E.
Ab heute kann man auch Kommentare schreiben hier. Ich wollte nur schon mal sagen, dass alle Kommentare von mir gelesen werden und dass ich Wut verstehe, aber zu unschöne Formulierungen auch streichen werde.
Und noch ein paar Bitten:
Kommentar: PCG-Opfer – 13. April 2010 @ 16:59
Hallo,
ich gehöre auch zu den Geschädigten der PCG Hanau Kronprinzenstrasse 2.
Mit der bekannten Masche ,erst Schulungsgeld hinterlegen ich noch 1400€, dann sogenannte Schulung. Später gab es auch die vermeintlich wichtigen Kontaktadressen,von angeblich Interessenten. Die sich aber alles als wertlos erwiesen. Weil entweder der Teilnehmer sprich Telefon Nummer nicht aktuell waren, oder es standen nur Adressen auf der Liste ,die aber nach versuchen die Telefon Nummer zu ermitteln, es keine Telefon Nummern zu der angegebene Adresse /Namen ab. Oder dritte Variante, der angerufene <Interessent< hatte noch nie von der PCG gehört und war gar nicht auf Partner suche.
Ich rate allen Arbeitssuchende einen großen Bogen um Hanau Kronprinzenstraße 2 zu machen !!! Nur kein Geld bezahlen es ist Garantiert weg. Ich war bei einen Herrn Norbert Steinert in Hanau, der sich als Organisationsleiter vorstellte.
Ich habe mich auch anwaltlich Beraten lassen um mein eingezahltes Geld wieder zu bekommen,doch das ist ein langer und kostspieliger Weg, dass Geld für Prozess und Anwaltskosten ,waren mir einfach zu hoch.Ich glaube auch darauf bauen die von der PCG, die wissen das sich die meisten Leute das nicht leisten können,daher machen die Munter weiter. Letzten stand wieder eine Anzeige in der Rheinzeitung, wir suchen Sie als Beraterinnen,wir stellen die Kontaktadressen und Sie verdienen auf seriöse weise bla bla bla
Kommentar: Ramona – 14. April 2010 @ 12:06
Na, wenigstens hat das schonmal etwas gebracht, neue PCG-„Vertriebler“ noch im Vorfeld aufzuklären, und entsprechend zu warnen … die ganzen Klimmzüge gegen die kriminellen Machenschaften der PCG tragen offensichtlich schon allererste Früchte.
Ich wäre damals, also vor ca. einem Jahr auch heilfroh gewesen, wenn mich da jemand noch vorher vor der PCG aus Hanau gewarnt hätte, so wie es heute der Fall ist von den vielen PCG-Betrogenen, aber zu dieser Zeit hat es die hilfreichen Geschädigten-Foren im Internet leider noch nicht gegeben.
Und so bin auch ich bedauerlicherweise auf diesen üblen Hupperich reingefallen.
Der listige Typ wird ja schon sehr oft genannt in all den verschiedenen PCG-Geschädigtenforen, der scheint wirklich sehr, sehr aktiv zu sein.
Hupperich sagte mir beim Vorstellungstermin in seiner PCG-Filiale (in Wörgl/Tirol in Austria) neben vielen anderem erstunkenen, und erlogenen Mist ganz wortwörtlich, ich zitiere: „Sie können, und Sie werden bei der PCG Hanau mit Sicherheit sehr gutes Geld verdienen, die meisten Neuen fangen übrigens nebenberuflich an, und betreiben das Geschäft dann nach kurzer Zeit schon hauptberuflich, weil’s halt so gut läuft. Wir vergeben aktuell auch nur eine einzige von diesen raren Stellen in Ihrem sehr lukrativen Gebiet, Herr Zahlemann.“
Dadurch weckt er natürlich beim Bewerber (und auch bei mir) immer den Wunsch, den Job unbedingt machen zu wollen (gier!), bei allen anderen vollmundigen, rosigen Versprechen und Zusagen … er legt sich schon sehr in’s Zeug, Respekt, und er legt da auch mal sehr geschickt ein Schäufelchen nach, insbesondere dann, wenn er merkt, daß man unsicher wird, dann nämlich läuft dieser Lügenbaron zur absoluten Hochform auf … ein echter „Betrüger-Profi“ halt, denn gelernt ist gelernt, der skrupellose Mann weiß genau, was er macht, und insbesondere, WIE er es macht, - pfui Teufel hierzu, Hupperich!!
Wie pervers seine sämtlichen Aussagen, und Zusagen im Kern doch sind.
Dieser „ganz arg arglistige“ Hupperich (so wurde dieser „Herr“, und noch treffender ginge es gar nicht, in einem anderen Forumsbeitrag bezeichnet, und das gefällt mir wirklich sehr gut: „ganz arg arglistig“) besetzte in Bestzeiten ein (!) Gebiet zur gleichen (!) Zeit schon auch mal bis zu 20 (i.W. zwanzig!!) Mal … Wahnsinn … bei einem angeblichen Gebietsschutz für nur einen (!) PCG-„Vertriebsmitarbeiter“ in einem (!) definierten Gebiet mit vertraglich vereinbarten, maximalen 50 km umfassenden Radius … ich kenne inzwischen schon einige Leute aus meiner Gegend persönlich, welche genau zur gleichen Zeit wie ich im absolut gleichen (!) Gebiet für die PCG „tätig“ gewesen sind … und zwar immer über diesen Klaus Hupperich!!
Hupperich verdient(e) sich dadurch schon ein Schweinegeld, was er zum Teil auch in sich selbst „angelegt“ hat, er hat sich nämlich bereits einen enormen Ranzen auf Kosten von uns Geschädigten angefressen, sicherlich nur von erlesenen Delikatessen, er sieht aus wie ne prall gestopfte Leberwurst, er wohnt in einer 1a-Wohngegend im wunderschönen Aschau im Chiemgau (Top-Urlaubsgebiet in Oberbayern), gleich nebenan von seinem Büro in Wörgl in Tirol/Austria, aber schon auf deutscher Seite, er fährt einen dicken Wagen, usw., usw. … liebe PCG-Betrogenen, macht doch mal die Augen auf, denn dies alles kommt alleine nur von UNSEREM abgezockten Geld … UNSER sauerverdientes, bzw. sauer erspartes, bzw. bei der Bank als Kredit aufgenommenes Geld …. satte 30% Provision kriegt der Untyp nämlich von den Euro 1500 (wie alle anderen „Jobfänger“ in den PCG-Aussenstellen auch) pro angeworbenen Jobsuchenden, alsbald dieser den Vertrag unterschrieben, und die Euro 1500 gelöhnt hat.
Selbstverständlich wird die Umsatz- und Einkommensteuer immer unterschlagen, bei Hupperich, bei allen anderen „Jobfängern“ in deren 4-5 „PCG-Filialen“ in Deutschland, und natürlich auch bei der PCG-Zentrale in Hanau selbst, - haaaallooooo Finanzamt, bitte mal aufwachen – Betriebsprüfung – Steuerfahndung - bitte!!!
Hupperich, dieser fette Kerl lebt buchstäblich wie die Made im Speck, dem geht’s gut … sehr gut sogar … UNS ABGEZOCKTEN ALLERDINGS NICHT!!
Den Rest kassieren die drei-vier arroganten „Köpfe“ der PCG, also der „Firmengründer“ himself, dieser Oberossi Nesswetha (den hat die DDR noch vor der Wende rausgeschmissen, die wussten schon, warum …), die Gnau, die Schreiber-Büchler, der Steinert) … Unrechtsanwalt Gärtner (der Mann für die kleine Drecksarbeit) wird von der PCG ausgezahlt, dieser skrupellose Rechtsverdreher, schon eher eine verkrachte Exisitenz ist finanziell 100%ig abhängig vom „Wohlwollen“ der Oberen der PCG Hanau, er wird da nur ferngesteuert, da er halt auch nichts anderes macht, und noch nie etwas anderes gemacht hat, weil er halt auch nichts anderes „kann“ … Berufsethos, Gerechtigkeitssinn, Anstand, Ehre, all das, was er als Jurist eigentlich mal gelernt haben sollte, dies ist alles totale Fehlanzeige bei diesem mehr als eiskalten Mann!!
Definitiv ein echter Verbrecheranwalt ist das, genau wie diese Schreiber-Büchler auch, letztere ist aber auch noch Mitinhaberin der PCG Hanau, der Mann ihrer Kanzleikomplizin Fuchs ist übrigens Richter beim Landgericht in Darmstadt, der Präsident des Amtsgerichts in Hanau fährt jedes Jahr das allerneueste Modell des sündhaft teuren Porsche Cayenne mit dem amtlichen Kennzeichen HU-PC … das „PC“ steht für „Partner Computer“, schlicht und ergreifend deshalb, weil besagter Porsche Cayenne auf die Partner Computer Group in Hanau zugelassen ist, noch blöder geht’s wohl nicht … etc., etc. … wie perfekt diese hessische PCG-Gannoven/Juristen-Vetternwirtschaft doch zusammenarbeitet!!
DIES alles wird einigen „gewissen Damen und Herren“ gar nicht schmecken … aber, DAS sind nunmal sehr bedauerlicherweise ALLES Tatsachen, dies lässt sich ALLES nachweisen, und DIES ist ja auch der eigentlich Skandal an der ganzen Geschichte.
Naja, Kriminelle gibt es halt in allen Berufsschichten, und natürlich auch unter Rechtsanwälten, Staatsanwälten, Richtern, Gerichtspräsidenten (hallo AG Hanau).
So etwas wie ein Gewissen hat dieses komplette PCG-Lumpenpack sowieso nicht, denn „sowas“ wäre ja auch nur hinderlich bei der Ausübung ihres „Geschäfts“.
Auch ich schliesse mich hier der bereits mehrfach geäusserten Forderung anderer PCG-Betrogener an, daß diese Verbrecher sofort allesamt in’s Gefägnis gesteckt gehören, und zwar mindestens so lange, wie diese ihr mieses „Abzockgeschäft“ bereits betreiben, die Idee mit dem öffentlichen Pranger voher ist auch keine schlechte … ich fordere da zudem auch noch Enteignung, jeder Cent soll denen allen einzeln abgenommen werden, und dann an uns Abgezockte zurückgegeben werden!!
Es stimmt schon, man schreibt sich plötzlich richtig in Rage … da ist einem dann tatsächlich nur noch zum Kotzen zumute, wenn hier wieder alles hochkommt.
Denn ein superlukratives Geschäft für die PCG ist das schon seit sehr langer Zeit, und die Hanauer Justiz „unterstützt“ dieses elendige Betrügergesindel auch noch bei ihren verwerflichen, und überaus kriminellen Machenschaften durch ihre vorsätzliche Passivität!!
Jeder andere (kleine!) Betrüger wäre bei uns normalerweise schon längst hinter Gitter gewandert, und zwar für nur ein Promillegehalt der Vergehen, welche sich die Partner Computer Group aus Hanau bislang geleistet hat.
!!! Ich kann an dieser Stelle alle PCG-Neulinge nur nocheinmal ganz eindringlichst davor warnen, diesen Verbrechern Geld auszuhändigen, denn dann ist es nämlich weg … und dies möglicherweise für immer !!!
Verdient werden kann, und konnte in der Vergangenheit bei der Partner Computer Group aus Hanau tatsächlich nämlich NOCH NIE etwas (ausser diese kriminellen Banditen selbst natürlich, die bereichern sich alle zusammen fürstlich mit den vereinnahmten Kautionen), kein lausiger Cent, und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!!
Und nocheinmal, denn man kann diese schon so vielfach genannte Tatsache gar nicht oft genug lesen - die PCG ist definitiv KEINE Partnervermittlung, und sie ist schon gleich gar nicht seriös, sie war es nie, und sie wird es gewiss auch niemals sein, die PCG ist daher auch keinesfalls in irgendeiner Weise dazu in der Lage, Partner zu vermitteln, das wird alles nur vorgegaukelt!!
Eine Reisenschaumschlägerei wird da permanent veranstaltet bei der PCG … aber das ist wirklich alles nur Lug und Trug, - VORSICHT also!!
Der einzige „Geschäftszweck“ dient bei denen alleine der perfiden Abzocke von Jobsuchenden, genauso wie dieses Geschäftsmodell schon ganz treffend mit „Abzocke mit Nebenjobs“ in u.a. der NDR-„Markt“-Fernsehreportage (u.a.) betitelt war.
Euro 1500 Euro ist die erforderliche Kaution für versprochenes (und dann selbstverständlich nicht geliefertes) „erstklassiges Adressmaterial ausschliesslich von ernsthaft Partnervermittlungswilligen“, dieses Klientel angeblich auch noch dazu sehr aufwändig und teuer „generiert“ durch entsprechende Werbeinserate (??) der PCG Hanau in vielen Tageszeitungen und bekannten, überregionalen Illustrierten, so jedenfalls lautet das regelmässig gequälte Standard-„Versprechen“ (besser Versprecher) der PCG-„Jobfänger“, allen voran wieder dieser gemeine Hupperich.
Und diese Euro 1500 sind wohl genau die Summe, die man von jemanden, der arbeitslos ist, und welchem die Armut nach SGB II droht, gerade noch abzocken kann … auch Betrüger betreiben ganz offensichtlich sowas wie eine „Marktanalyse“ …
Die Gedanken sind frei …
Kommentar: Zahlemann – 21. April 2010 @ 12:50
Hier meldet sich ein ehemaliger Partner Computer Group-Organisationsleiter. Mein Name ist G., ich wohne in der Nähe von Augsburg, und war dort in diesem Gebiet auch ein paar Jahre lang tätig gewesen für die PCG Hanau. Meine alleinige Aufgabe war das ständige Anwerben von neuen PCG-Vertrieblern (mittels Zeitungsinseraten) auf Provisionsbasis, so wie dies bei allen anderen Personalberatern auch heute noch der Fall ist. Im Nachhinein finde ich die Bezeichnung „Personalberater“ natürlich schon auch sehr unpassend, da ja eigentlich das Gegenteil bezweckt wird. Ich schäme mich heute zutiefst, daß ich jemals für die PCG Hanau gearbeitet habe, und an dieser Abzockerei an den vielen armen Menschen teilgenommen hatte. Man weiß ja selbst genau, daß die Jobsuchenden bei der PCG nie auch nur einen Cent verdienen können. Ich habe das moralisch so verwerfliche Geschäft (die ständige, vorsätzliche Anlügerei, und das ständige Täuschen von Arbeitssuchenden) nicht mehr ertragen, hatte zuletzt nur noch starke Gewissensbisse, ich konnte nicht mehr ruhig schlafen, und bin als Folgerung von dem allen regelrecht depressiv, also seelisch krank dabei geworden. Daher bin ich auch schon vor einiger Zeit bei diesem kriminellen Verein aus Hanau ausgestiegen, weil es einfach nicht mehr ging, obgleich ich dort ein paar Jahre lang wirklich sehr gutes Geld verdient hatte als sogenannter „Personalberater“. Ich kann abschliessend noch bestätigen, daß die PCG schon ein ausschliesslich deutsches Unternehmen ist, und mit einer Partnervermittlung überhaupt nichts zu tun hat, bzw. jemals zu tun hatte, dies ist alles nur Show, um die Jobsuchenden anzulocken. Sämtliche Entscheidungen werden alleine in Hanau getroffen, bzw. von dort aus dirigiert, und ausschliesslich von den inzwischen mehrfach genannten, bekannten Personen. Alles andere in diesem, und auch in weiteren PCG-Geschädigten-Foren entspricht leider der Wahrheit. Der Briefkasten in England dient alleine der Abschreckung, um den Anschein zu erwecken, gerichtlich hier in Deutschland nicht greifbar zu sein. Bzgl. Steuerhinterziehung möchte ich mich hier nur ungern äusssern, ich war ja auch mit im Boot … Auch auf die Gefahr hin, daß die in Hanau mir nun sehr wahrscheinlich sofort Schwierigkeiten bereiten werden, war es mit ein Bedürfnis, und auch eine Herzensangelegenheit, diese Last, welche ich nun schon so lange in mir herumtrage, endlich einmal öffentlich loszuwerden. Ich bereue das alles zutiefst, es tut mir aufrichtig leid! Letztlich gibt aber auch keine Entschuldigung, bzw. Rechtfertigung für solche Verbrechen.
Kommentar: Gansel – 23. April 2010 @ 11:19
Hoppala … und hier stolpert der nächste PCG-Betrogene rein in’s Geschehen.


Daß sich dieser ehemalige Partner Computer Group-„Orgaleiter“ Gansel aus Günzburg, welcher übrigens auch mich vor fast zwei Jahren angelockt, und geködert hatte, nun hier dermassen outet, das finde ich schonmal ganz gut, wenn diesem sauberen Herrn diese Erkenntnis auch eigentlich viel zu spät gekommen ist, weil finanziell geschadet hat der nämlich schon auch unzähligen Jobsuchenden, selbst hat er aber sicherlich hervorragend davon gelebt …
Auch ich konnte, so wie alle anderen, bei der PCG Hanau nichts verdienen, - klaro!
Ich kenne da noch ein paar solcher ehemaligen „Jobfänger“, welche zwischenzeitlich schon längst wieder bei der PCG aufgehört haben, vermutlich, weil denen das Gewissen auch zu sehr gezwickt hat, und ein Gewissen, was einen plagen könnte, ist bei diesem „Beruf“ nunmal sehr hinderlich, da muß man hartgesotten sein, und da muß man halt „durch“
Diese gewissen Herren sollten, falls sie das hier lesen, ebenfalls mal öffentlich Reue tun, genauso wie dieser Gansel heute.
Andernfalls dies bitte ausrichten!
Es grüsst der Rattenfänger von Hanau
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 23. April 2010 @ 14:41
Eine (zu) späte Einsicht zwar … aber immerhin …
Kommentar: Robin Hood – 23. April 2010 @ 14:45
Besten Dank „Häschen“ für den sehr nützlichen Hinweis auf diese Richterin J**** [Anm. Red.: Name gekürzt], das ist ja wirklich hochinteressant!!
Man muß sich das mal einfach „so“ vorstellen:
Korruption an Gerichten ist in Deutschland ja eigentlich nichts seltenes, das ist bedauerlicherweise eher normal, und um so mehr Geld im Spiel ist, desto höher ist auch immer die Wahrscheinlichkeit, daß Richter und Staatsanwälte generell bestochen werden, bzw. bestechbar sind, aber das ist ja nichts Neues, und dies ist auch nicht unbedingt eine Hanauer Eigenart, denn das war überall schon immer so, das ist heute so, und das wird leider auch immer so sein.
Geschmiert wird überall, denn Geld regiert die Welt, und dies ist ja auch eine Binsenwahrheit!!
Trotzdem kann einem nur noch speiübel werden, wenn man an „so etwas“ denkt.
„Gewisse Richter und Staatsanwälte“ am AG Hanau können auch gar nicht mehr raus aus dieser Kiste, denn die werden schon längst von den PCG-Verantwortlichen aus der Kronprinzenstrasse in Hanau ferngesteuert, und wenn die einmal „Mätzchen“ machen würden, dann würden die PCG-Banditen aber sehr schnell damit drohen, alles auffliegen zu lassen … und das wäre dann natürlich sehr schlecht für das weitere Berufsleben von „gewissen Juristen“ an einem Gericht … verständlicherweise „spuren“ diese Juristen in deren ureigenen Interesse dann lieber.
Die sind inzwischen alle zusammen absolut abhängig vom Wohlwollen der PCG-Oberen, und da werden dann halt als noble Gegenleistungen von der PCG teure Autos spendiert, bzw. zur Verfügung gestellt, sehr beliebt bei den Hanauer Juristen sind anscheinend die sündhaft teuren Porsche Cayenne, - Edelkarossen, welche wir PCG-Abgezockten uns definitiv nicht leisten können … und ganz sicherlich fliesst da zudem auch noch viel Geld von der Prinzrgentenstrasse rüber in die Nussbaumallee … denn „ohne Moos ist halt auch nichts los“
Zu Deinen anderen Fragen:
Wolfgang Nesswetha, der UR-„Firmengründer“ (der wurde noch vor der Wende aus der damaligen DDR rausgeschmissen, denn nicht mal „dafür“ hat dieser verwachsene Ätz-Kobold wohl getaugt!), dieser elendige Oberossi, der sofort, nachdem er zu uns in den Westen „rübergemacht hatte“ damit begann, „doofe Wessis“ zu betrügen, dieser saube Herr ist tunlichst (!) „internet-unbekannt“, er weiß am allerbesten, warum … er wohnt in, oder zumindest in der näheren Umgebung von Hanau … evtl. kann hier jemand mal einen Hinweis geben?!
Mich würde auch interessieren, wo dieser Alki Norbert Steinert wohnt, das wäre durchaus auch sehr interessant …
Steinert ist erfahrungsgemäß eh die meiste Zeit von stark angetrunken … bis stark besoffen (in dieser Spanne!), wahrscheinlich kann er die ganze Betrügerei nur noch im Suff ertragen, dies spräche dann neben den zwei Promille Blutalkoholgehalt zumindest für (geschätzte) ein- bis eineinhalb Promille Restgewisssen, - man mag es ja gar nicht glauben
Wolfgang Gärtner, der skrupellose, verkrachte Dreckskerl für die „kleinen Rechtsschweinereien, und Rechtsverdrehereien“, sprich für das PCG-Betrugstagesgeschäft „Business As Usual“ hat seine „Kanzlei“ in der Waldstr. 4a in Maintal bei Hanau, privat wohnhaft ist er „Im Ranzeneck 2“ (was für eine passende Adressenbezeichnung das doch ist für solch eine Untypen) direkt in Hanau.
Christa Schreiber-Büchler, Mitinhaberin der PCG (so wie Marion Gnau) ist zu finden in der Wilh.-Leuschner-Str. 97 in 64347 Griesheim bei Frankfurt, sie ist die arrogante Drecksau für die „ ganz grossen Rechtsschweinereien, und Rechtsverdrehereien“! Keine Ahnung, ob das hier nur die Adresse ist, welche sie sich mit Ihrer Kanzleikomplizin Fuchs teilt (deren Mann widerum – bitte mal stark aufgepasst - Richter beim Landgericht in Darmstadt ist … hessische Vetternwirtschaft par excellence ist das!!!).
Fest steht:
Dort in Hanau halten ALLE gaaanz fest zusammen, denn die stecken sehr augenscheinlich ALLE unter einer Decke, und das ist für uns PCG-Betrogene halt das extrem Traurige an der ganzen Sache, denn man ist da von vorneherein de facto absolut chancenlos, obgleich ja schon 100%ig im Recht … aber was hier „Recht“ ist, das entscheiden alleine die korrupten Hanauer Richter, und sonst Niemand auf der Welt!!
Und GENAU DAS ist nicht zuletzt auch der eigentliche Skandal an der ganzen Sache
Keep On Rocking!!
Kommentar: Robin Hood – 23. April 2010 @ 17:16
Richter, und Richterinnen haben doch alle irgendwann einmal einen Eid (!!!) darauf GESCHWOREN, daß sie nur im Sinne der GERECHTIGKEIT arbeiten, und entscheiden werden!!! Und wenn dann so manche, ganz gewisse korrupte Richter, und Richterinnen (hallo Herr K****, hallo Frau J****!!!) [Anm. Red.: Namen gekürzt] rein aus Habgier, also aus den sich für sie „daraus“ ergebenden persönlichen Vorteilen WISSENTLICH, und somit vorsätzlich UNRECHT sprechen, dann gehören die einfach nur noch erschossen, das ist meine ganz persönliche Meinung, denn da wäre ich radikal!!! Die gehören von der Bildfläche gefegt, und vollständig eliminiert, dieses korrupte Juristengesindel!!!
Kommentar: Nochnopfer – 23. April 2010 @ 19:55
Hallo,
. . .
*** ANMERKUNG DER BETREIBERIN ***
Post habe ich auf ausdrücklichen Urheberwunsch gelöscht.
Kommentar: Nochnopfer – 23. April 2010 @ 19:56
@gansel,
wir sind die ebenfalls in den VAE ansässigen Treuhänder dieser Domain.
Unsere bisherige Erkenntnis aus der PCG Arbeitsmarkt-Kriminalität ist, dass allem Anschein nach die mit den PCG-Opfern abgeschlossenen Verträge derart “auf der Teppichkante laufen”, dass sich Gerichte zum Teil schwer tun, einen Betrug zu sehen (was natürlich erschwerend hinzukommend immer von der jeweiligen Auffassungsgabe des Richters abhängt).
Eine andere Schiene, die wir auf jeden Fall verfolgen möchten, sind die Aspekte Steuern und tatsächlicher Firmensitz. Da sind wir auf Ihre und die Mithilfe der anderen Betroffenen mit mehr Einblick angewiesen, um schlicht Beweise für eine faktische Geschäftsführung von Hanau aus zu sammeln. Ich würde daher gerne direkten Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Sie können mich per E-Mail unter ceo@mcinvest.ae wie auch webmaster@partner-computer-group.net kontaktieren.
Danke im Voraus - alles weitere sollten wir nicht hier auf dem Board diskutieren, weil selbstverständlich ist: FHM
Kommentar: MCI – 23. April 2010 @ 22:28
Mein Kommentar zum insgesamt sehr guten Post von Robin Hood vom 23. April, 17:16 Uhr, - und treffender konnte er das gar nicht formulieren:
Und solange das alles “so” ist, sind wir alle zusammen, die auch aus der Sicht von ALLEN ANDEREN (also aus Sicht der verschiedenen Medien, aus Sicht der vielen Aussenstehenden mit normalen Menschenverstand, aus Sicht von “richtigen”, sprich unserer Rechtsanwälte, und natürlich nicht zuletzt auch aus unserer eigenen Sicht, also der der Sicht von uns PCG-Betrogenen selbst) zwar ganz eindeutig und auch tatsächlich 100%ig im Recht … und wir daher dieses Recht wegen dieser erdrückenden, und extremsten Beweislage gegen die PCG Hanau natürlich auch gerne beim AG Hanau durchsetzen wollen … tja, da sind wir aber trotzdem ALLE de facto chancenlos in Hanau, das ist traurig, aber wahr …
Es grüßt Euch alle herzlichst
der Rattenfänger von Hanau
P.S.: Mein Rezept - Rattengift für PCG-Ratten & Getreue!!
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 24. April 2010 @ 09:54
Leider ist das mit den verschiedenen Forums-Unterseiten hier schon echt ein heilloses Durcheinander, und das Ganze ist daher auch nur sehr umständlich zu handeln …
Kann man denn nicht alle Beiträge dieser verschiedenen Unterseiten (welche bis heute geschrieben worden sind) hier auf nur einer Seite posten, also auf nur einer extra eingerichteten Forumsseite zusammenfassen, so wie dies woanders auch der Fall ist?
Und danach dann Postsnur noch über diese eine Forumsunterseite schreiben lassen, und zu veröffentlichen?
Wäre super
Kommentar: Zahlemann – 24. April 2010 @ 10:38
Der Betrüger Wolfgang Gärtner wohnt im Ranzeneck in einer riesen Villa.
Kein Wunder…der veruntreut ja sogar Mandantengelder. Er soll noch eine Villa in der Schweitz haben. Am Gardasee oder so. Verbrecherpack. Denen ihre Konten sollte das Finanzamt mal andesehen. Da liegen sicher zweistellige Millionenbeträge auf dem Girokonto.
Kommentar: ein Schlauer – 24. April 2010 @ 11:48
Der Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner soll auch Mandentengelder veruntreuen. Er wohnt im Ranzeneck in einer tollen Villa. Der Typ fährt auch nur Porsche. Aktuell den Panamera. Eine Villa in der Schweiz hat er auch. Er steuert die Partner Computer Group zusammen mit der Gaunerin Schreiber Büchler deren Mann Richter in Darmstadt ist. Das Finanzamt sollte sich die Girokonten mal ansehen. Da schlummern zweistellige Millionenbeträge,
Kommentar: muxdog – 24. April 2010 @ 12:07
Wir sind ein paar geprellte Österreicher, welche alle von dem in sämtlichen PCG-Foren auffallend oft genannten „Personalberater“ (!) Klaus Hupperich in seiner Zweigstelle in Wörgl/Tirol vorbereitend ganz übel getäuscht und wissentlich vorsätzlich angelogen, und dann danach von seinen Kollegen in Hanau letztendlich betrogen und abgezockt worden sind. Wir Partner Computer Group-Geprellte haben uns über die ORF2-Fernsehreportage, welche unlängst erst über die betrügerischen Machenschaften der PCG aus Hanau auch bei uns in Österreich berichtet hatte, gesucht, gefunden, und kennengelernt. Der Fernsehsender hat die Kontakte hergestellt. Wir haben alle die gleichen „Erfahrungen“ bei der PCG Hanau als sog. „Vertriebsmitarbeiter“ gemacht, und wir haben nun gemeinsam beschlossen, jetzt, und ohne groß Zeit zu verlieren, massiv gegen die PCG selbst, und natürlich ganz speziell auch massiv gegen diesen arglistigen Sauhund Hupperich vorzugehen. Wir werden den sauberen „Herrn“ daher schon bald mal persönlich aufsuchen, um ihm einen netten Besuch abzustatten, und wir werden unser Geld von ihm zurückverlangen. Er ganz alleine hat uns nämlich in die ganze Scheisse reingeritten. Und bei dieser Gelegenheit werden wir dann auch mal über seine ganzen Schweinereien Klartext reden. Dann kann er das auch gerne kommentieren, was sein ehemaliger Kollege Gansel aus Günzburg drüben in Deutschland hier in diesem Forum mit seinem überraschenden Outing gesagt hat. Der hatte offensichtlich so starke Gewissensbisse wegen der ständigen Anlügerei und Täuscherei (sein Tagesgeschäft!) von ahnungslosen Arbeitssuchenden bekommen, daß er das nicht mehr ausgehalten hatte, und damit aufhören mußte. Bravo, Gansel! Wir werden über all das reden, und wir freuen uns daher auch schon sehr darauf, diesen Hupperich wiederzusehen … und er? LG aus Austria!
Kommentar: austria4 – 24. April 2010 @ 12:53
Hallo C.,
ja, wie bereits angeregt, am besten alle bisherigen Posts in chronologischer Reihenfolge sortiert zusammenfassen, und auf nur einer speziellen Forumsseite hier veröffentlichen, wo dann auch alle zukünftig folgenden, also neuen Beiträge hintereniander auf der gleichen Seite erscheinen, das wäre gut.
Es gibt ja hier schon einige Doppeleinträge auf verschiedenen Unterseiten, und sogar auch innerhalb der gleichen Seiten, und das muß ja auch wirklich nicht sein, denn das ist dann ziemlich verwirrend alles, man muß halt ständig zwischen einzelnen Unterseiten hin- und herklicken, um gedanklich zu Potte zu kommen, und das kostet doch auch nur unnötig Zeit beim Lesen … und unnötige Platz im Forum selbst.
Wo ist denn mein Post von heute Vormittag?
Ich denke, der war schon okay so.
Gruß
vom
Rattenfänger von Hameln … äääh Hanau, - mein Mittel der Wahl ist übrigens Rattengift gegen Ratten, und so lautet die Devise
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 24. April 2010 @ 13:54
Drakonische Methoden, und zwar genau „so“ wie es vor gar nicht nicht mal so langer Zeit in anderen Länder den bestechlichen Juristen ergangen ist!!!
In unserem Falle wäre das auch sehr angebracht.
Es gibt da übrigens beim Amtsgericht Hanau noch so einen mit der PCG Hanau sympathisierenden S******* [Anm. Red.: Bitte keine Schimpfwörter] von Staatsanwalt, der Typ heißt Knelangen, und der lehnt kategorisch schon seit langen Jahren sämtlich Strafanzeigen von PCG-Geschädigen ab, und zwar immer mit dieser fadenscheinigen, inzwischen schon standardisierten Begründung „rechtliche Grauzone“ … das sind inzwischen nur noch zeitsparende Textbausteine, die da in den immer gleichlautenden Ablehnungsschreiben (Einstellungen von Strafverfahren gegen die PCG Hanau) verwendet werden, - der Typ wird garantiert auch von der PCG ganz kräftig „geschmiert“
Kommentar: tilt – 24. April 2010 @ 20:41
Die Figuren hinter der PCG Hanau scheinen ja inzwischen echt zu rotieren … da hat man wohl in ein Bienennest hineingestochen mit diesem Forum hier, hahaha … allerdings, wenn die PCG-Verbrecher hier bei uns im Forum als „Ratten“ soviel rumspammen, dann hat das auch was sehr Gutes, denn die tun dieser Seite eigentlich durch ihre vielen zusätzlichen Klicks ja auch einen direkten und grossen Gefallen, - danke-danke dafür, PCG Hanau, danke an dieser Stelle … suuupiii
Mensch, seid ihr blöd, das ist ja nicht mehr auszuhalten!!
Und bei Google sind wir mit dieser (einzigen!!) realen PCG-Opferseite ohnehin schon in unmittelbarer Nähe der vielen, haarsträubenden, weil selbstgeschrieben, und selbsterlogenen PCG-Märchenseiten gerückt … der geneigte Leser, der nach „Partner Computer Group“ im Internet googelt, mag dann von selbst entscheiden, wem und WAS er glaubt … und er wird es auch tun!!
Trotzdem, hallo, lieber Rattenfänger von Hanau, hier ist definitiv ne Menge Arbeit für Dich … und bring am besten gleich mal mindestens einen Zentner Rattengift mit …
Kommentar: Robin Hood – 24. April 2010 @ 20:58
Zum Kommentar von Häschen vom 23. April 2010 @ 13:53:
Hallo Häschen, Moin Moin zusammen,
daß die von Dir genannte Richterin J**** [Anm. Red.: Name gekürzt] vom Amtsgericht Hanau auch mit den PCG-Banditen unter einer Decke stecken soll, dies ist interessant.
Kannst Du mir diess hier bitte noch etwas näher präzisieren?
Wäre hilfreich!
Zu Deinen bereits geäusserten Bedenken, bitte keine Panik, diese Seite hier ist schon absolut sicher, die wird ausschliesslich von PCG-Betrogenen für PCG-Betrogene gemacht. Du kannst also getrost wieder antworten, denn hier stecken garantiert keine sog. “Ratten” dahinter.
Die PCG würde sich doch mit einer getürkten “Opferseite” (wie von Dir befürchtet) selbst am meisten schaden, logo, oder?
Good news, wir stehen im Google Ranking heute (25.04.) schon auf Platz 2 und 3 … u.a. auch dank der vielen Klicks durch die PCG-”Ratten” selbst durch deren sehr intensiver Spammerei hier in diesem Forum, wie die Betreiberin dieser Seite ja bereits gestern kundgetan hat.
Und da auf den vorderen Plätzen im Google-Ranking können sich die Interessenten (u.a. natürlich auch schlaue Jobsuchende, welche im Vorfeld über die PCG im Internet recherchieren) nun idealerweise umfangreich informieren über die dubiosen Machenschaften dieser Hanauer “Firma”, und dem ganze Drumherum …
Liebe Grüsse vom
Gerechtigkeitsfanatiker!
*** ANMERKUNG DER BETREIBERIN ***
Leider war ich gezwungen, die Kommentare von “Häschen” rauszunehmen, da zumindest unter identischem Nick sowie gleicher E-Mailadresse sowie IP in den vergangenen Tagen die genau auf der Eingangsseite in der Aktualisierung beschriebenen Spam-Kommentare erfolgten, einschl. Schwulenwitze etc.
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker – 25. April 2010 @ 08:39
Hallo Häschen,
auch meine geäusserten Zweifel an der Echtheit dieser PCG-Opferseite sind inzwischen beseitigt, es gab da zwar mal ein kleines Mißverständnis … welches allerdings mittlerweile schon wieder aus der Welt geschafft ist. Du kannst Dich somit getrost, und vertrauensvoll wieder an dieser Seite hier beteiligen, ich tue das auch wieder, so wie die vielen anderen PCG-Betrogenen, welche hier schon Ihre Meinungen und Erfahrungen mit diesen elendigen Hanauer Betrügern & Anhang reingeschrieben haben. Denk dran, nur gemeinsam sind wir stark! Und vergiß auch nicht, zur Not haben wir da ja immer noch den Rattenfänger von Hanau in unseren Reigen, der wird’ s schon richten
Gruß, Nochnopfer.
*** ANMERKUNG DER BETREIBERIN ***
Leider war ich gezwungen, die Kommentare von “Häschen” rauszunehmen, da zumindest unter identischem Nick sowie gleicher E-Mailadresse sowie IP in den vergangenen Tagen die genau auf der Eingangsseite in der Aktualisierung beschriebenen Spam-Kommentare erfolgten, einschl. Schwulenwitze etc.
Kommentar: Nochnopfer – 25. April 2010 @ 10:02
Bin neu hier, und bin gerade eben erst auf dieses geniale PCG-Opfer-Forum aufmerksam geworden. Also folgendes, ich bin erst Anfang dieses Jahres, also noch ganz frisch von dieser so überheblich auftretenden Partner Computer Group aus Hanau arglistig getäuscht, und in der Folge dann ebenfalls übelst abgezockt worden (die Betrugsmasche an Arbeitssuchenden ist ja hinreichend bekannt, und offensichtlich auch immer absolut identisch), und ich bin gerade dabei, erstens Strafanzeige wegen Betrugs gegen die PCG Hanau zu stellen (habe diesbezüglich schon eine Termin bei der Polizei vereinbart), und zweitens auch zivilrechtlich gegen die PCG Hanau vorzugehen. Ich war deswegen schon zwecks Beratung und zielführender Vorgehensweise beim Rechtsanwalt (wenn jemand noch hilfreiche Tipps hierzu hat, bitte immer her damit!). Meinem Anwalt sind die ganzen PCG-Geschädigten-Internetseiten über die mehr als kriminellen Machenschaften der PCG Hanau und auch die beiden Fernsehreportagen bei ORF2 und NDR bekannt. Und dies all den Unkenrufen zum Trotz, daß die Hanauer Justiz die PCG Hanau bei der Ausübung ihrer Verbrechen offenbar schon seit langem tatkräftig unterstützt, und diesen Betrügern somit (allerdings nicht ganz uneigennützig!) einen „Rechtsschutz auf Lebenszeit“ gewährt, denn anders kann man dies gar nicht ausdrücken. Die Hanauer Justiz macht sich dadurch im Grunde selbst zu Mittätern, und strafbar, genauso wie diese fragwürdigen PCG-„Unrechtsanwälte“ (sehr schöne Bezeichnung für diese Rechtsverdreher, gefällt mir gut), usw., - alle mischen … und verdienen da ganz kräftig mit bei dieser gemein-ausgetüftelten Betrugsmasche! Den hier bereits geäusserten Forderungen, was mit solchen korrupten Richtern und Staatsanwälten gemacht werden sollte (so wie es beispielsweise in Lateinamerika, oder auf Cuba noch bis vor wenigen Jahren immer wieder mal der Fall gewesen war, bzw. in Süditalien bei der Mafia auch heute noch Usus ist), schliesse ich mich hiermit gerne solidarisch an.
Hier noch ein sehr treffender Vergleich:
Korrupte Richter und Richterinnen (!), welche irgendwann mal einen Eid (!) darauf geschworen haben, RECHT, und nur RECHT zu sprechen, und dann VORSÄTZLICH (!) UNRECHT sprechen, weil sie dadurch einen wie auch immer gearteten, persönlichen Vorteil erlangen, das ist genau das Gleiche, als wenn ein Arzt einen kranken Patienten VORSÄTZLICH aus Habgier umbringt, nur um an die Auszahlung von dessen Lebensversicherung zu gelangen.
Grüsse von der Kommissarin.
Kommentar: Kommissarin – 25. April 2010 @ 12:49
Lese gerade von diesem Staatsanwalt Herrn Knelangen vom AG Hanau, bin mal gespannt, ob der mein Strafverfahren gegen die PCG Hanau auch mit dem lapidaren Hinweis „rechtliche Grauzone, kann nichts machen gegen die PCG …“ abwiegelt!
Kommentar: Kommissarin – 25. April 2010 @ 13:44
Wenn das tatsächlich so ist, wie die Betreiberin dieser PCG-Opfer-Website oben schon zweimal als Anmerkungen reingeschrieben hat, daß dieses sogenannte „Häschen“ in Wirklichkeit eine „PCG-Ratte“ war, und daher nun auch für eine weitere Teilnahme am Forum gesperrt worden ist (worauf u.a. auch hingedeutet hat, indem das „Häschen“ viel Unruhe und Unsicherheit hier innerhalb dieses Forums stiften wollte, mit „verzweifelten“ Statements wie z.B. a) „ich weiß gar nicht mehr, wem ich hier überhaupt noch vertrauen kann …“, usw., und b) auch an der Glaubwürdigkeit dieser Website gezweifelt hat … und das sagt ja eigentlich schonmal alles, oder), - aaalso, dann verstehe ich aber nicht so ganz, warum dieses „Häschen“ dann die Richterin J**** [Anm. Red.: Name gekürzt] vom AG Hanau im Zusammenhang mit den erwiesenermassen kriminellen „Machenschaften“ der PCG Hanau erwähnt hat … das ist ja auch eigentlich unlogisch, denn da beißt sich doch die „Ratte“ (buchstäblich) selbst in den Schwanz …
*** ANMERKUNG DER BETREIBERIN ***
Das hab ich auch nicht verstanden, aber ich habe zig Spam-Beiträge von “häschen” gelöscht. Vielleicht war das ein Trick, um durch den Radar zu kommen oder sowas.
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker – 25. April 2010 @ 16:30
Hier Rattenfänger von Hanau > PCG-Ratte im „Häschenpelz“ vergiftet > Exitus
Das „Häschen“ wollte u.a. auch dadurch hier Unruhe stiften, indem „es“ hier groß kundgetan hatte, daß „es“ sich vor den „ach so hohen Strafen in Millionenhöhe“ so sehr fürchte, wenn „es“ sich mit der PCG aus Hanau anlegen würde, und als Folgerung von der PCG entsprechend verklagt werden würde, und dann wäre „es“, also unser armes „Häschen“ für immer ruiniert … hahaha
Warum das „Häschen“ allerdings diese Richterin J**** [Anm. Red. Name gekürzt] hier in’s Visier der Öffentlichkeit gerückt hat, dieses Geheimnis hat das „Häschen“ allerdings mit in’s Rattengrab genommen …
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 25. April 2010 @ 17:45
PCG-Ratten, raus aus diesem Forum, macht euch vom Acker, denn ihr habt hier ganz gewiß nichts verloren … ausserdem ist es ein Leichtes, Euch zu ertappen!!
Kommentar: tilt – 25. April 2010 @ 19:06
Hier nochmals G., ehemaliger Personalberater bei der Partner Computer Group in Hanau. Wie es schon zu erwarten war, werde ich jetzt, seitdem ich mich hier gemeldet hatte, von meinen ehemaligen Hanauer Arbeitgebern massivst bedrängt, man versucht dort nun mit äusserst gemeinen Mitteln, mich dazu zu nötigen, den Post vom letzten Freitag wieder rückgängig zu machen. Es dauerte nichteinmal zwei Stunden ab Veröffentlichung des Posts, da klingelte bei mir schon das Telefon mit den ersten Drohungen aus Hanau. Was ich allerdings nicht machen werde, jetzt ganz gewiß, und auch erst Recht nicht! Schon damals war das in gleicher Art und Weise so der Fall gewesen, als ich diese ganze üble Anwerberei von ahnungslosen Jobsuchenden nicht mehr ertragen konnte, und als logische Folge davon dies aufgegeben hatte (bzw. aufgeben mußte!), eine Tätigkeit, welche mich jedesmal eine Menge Überwindung gekostet hatte, denn Skrupel hatte zumindest ich da allemal gehabt! Ich bin für „sowas“ einfach nicht geschaffen und daher eher ungeeignet. Da fehlt mir einfach das notwendige, dicke Fell „dafür“. Schon damals bei meinem Ausstieg aus der PCG wurde ich von dem gesamten Hanauer „Umfeld“ in äusserst ätzender Art und Weise intensiv gestalkt. Das sind die „Methoden“, welche die PCG Hanau (und deren Anwälte natürlich) perfekt draufhat, und welche sie so auszeichnen, u.a. auch dann, wenn sich ein Orgaleiter erlaubt hat, aus der Kiste auszusteigen. Und es waren alleine in den paar Jahren, in welchen ich für die PCG Hanau tätig gewesen war, einige solcher Orgaleiter, welche den Job aus den gleichen, moralisch tiefgreifenden Gründen (wie bei mir der Fall) quittiert hatten. Konkrete Namensnennungen meiner ehemaligen Arbeitgeber aus Hanau, welche mich damals perfide stalkten, und jetzt wieder stalken möchte ich hier lieber vermeiden, die Personen sind aber inzwischen schon recht gut bekannt, und somit auch geläufig. Man braucht sich hier nur die Mühe machen, ein paar gewisse, auf diese Personen hindeutende Forumsbeiträge durchzulesen, und, voilá! Ich habe in einem anderen PCG-Forum gelesen, daß gerade ein sehr bekanntes, und diesmal auch endlich einmal bundesweit ausgestahltes Fernsehmagazin eine weitere Reportage über die kriminellen Machenschaften der PCG Hanau & AG Hanau plant, bzw. schon dabei ist, zusammen mit mehreren PCG-Geschädigten dies aktuell vorzubereiten, und ich möchte mich hier gerne als weiterer Kronzeuge anbieten, bzw. zur Verfügung stellen. Wie man sich gut vorstellen kann, verfüge ich hier über eine Menge PCG-Insiderwissen (wenn nicht ich, wer sonst!), und ich würde in dieser Fernsehreportage dann über die PCG Hanau weitere, u.a. sehr haarsträubende, und bis dato noch nicht so sehr an die Öffentlichkeit gedrungene Internas verraten. Das wird dann auf alle Fälle der Knaller! Dies wird demnächst alles noch sehr, sehr unangenehm werden für die Typen hinter der PCG aus Hanau & Anhang, denn gerade erst in letzter Zeit wird endlich einmal intensiv damit begonnen, diese Verbrecherorganisation systematisch zu demontieren. Und es wird dann auch nicht mehr all zu lange dauern, bis das komplette PCG-Lügengerüst für immer einstürzt. Wie sagt da der Engländer doch so treffend: „Let’s hope for the best!“.
Kommentar: Gansel – 26. April 2010 @ 13:57
Hier noch ein weiterer, ehemaliger PCG-Personalberater!!!
Ich war ca. ein Jahr lang (2008/2009) als PCG-Organisationsleiter im Osten der Republik tätig.
Ob’s jetzt tatsächlich der Osten der Republik war, lasse ich hier mal offen, den Tarnung (warum, siehe unten letzter Absatz) ist bei der PCG wirklich alles, die dürfen da nun gerne rumrätseln, aber hallo!!!
Habe dann von selbst aus den gleichen Gründen, wie oben von G. schon ausführlich niedergeschrieben aufgehört.
Ich kann das Ganze, was der Ex-Kollege da beschrieben hat, somit nur bestätigen.
Möchte verständlicherweise hier keinen Namen nennen, bzw. einen Hinweis auf meine Identität geben, da ich keinen Bock auf die zu erwartenden, fiesen Konsequenzen, sprich Mords-Probleme mit meinen ehemaligen Arbeitgebern in Hanau habe.
Das hat mir nämlich damals schon mehr als gereicht, als ich aufgehört hatte … nun nochmals, - nein, danke!!!
Kommentar: xyz – 26. April 2010 @ 15:02
Hallo Herr G.,
ich möchte meine Einladung gerne wiederholen, dass wir uns miteinander in Verbindung setzen, siehe Post Nr. 10 hier.
Nun, ich finde Fernsehberichterstattung auch immer spannend, aber im vorliegnden Fall bin ich inzwischen zur Überzeugung gelangt, dass mehr Details über PCG sinnvoller zu verwenden sind.
Die Untätigkeit einer lokalen Staatsanwaltschaft wird hier ja immer wieder kritisiert. Nun möge sich doch bitte ein jeder mit Detailinformationen klarmachen:
In einem - theoretischen und ganz allgemeinen, von PCG abgehobenen - Fall der Aufnahme von Ermittlungen wegen z.B. Bandenkriminalität und Geldwäsche wird grundsätzlich ein Landeskriminalamt mit entsprechend zugeordneter Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft aus dem zuständigen OLG-Bezirk tätig. Eine lokale Staatsanwaltschaft schaut da allenfalls in der Form beteiligt zu, dass sie Aktenräume für die Beschlagnahmegüter zur Verfügung stellen.
Meine E-Mail: ceo@mcinvest.ae
Einen schönen Tag allen.
MCI
Kommentar: MCI – 26. April 2010 @ 15:31
Betrifft Kommentare:
Ich bitte alle um Verständnis, dass ich C. angeraten habe, Kommentare mit Verunglimpfungen, Beschimpfungen und Gewaltaufforderungen gegen die PCG-Betreiber ab sofort nicht mehr freizugeben.
Sie machen C. damit leider angreifbar, auch wenn ich persönlich vollstes Verständnis für Ihre Wut habe. Das zweifelhafte Wirken der PCG bietet genügend sachliche Ansatzpunkte, die letztlich die entscheidenden werden, um die Ziele aller zu erreichen.
Einen schönen Tag
MCI
Kommentar: MCI – 27. April 2010 @ 11:31
!!! Korrupte Richter verknacken Kleinkriminelle oft zu drakonischen Strafen, lassen aber (im Gegenzug!!!) gleichzeitig die ganz “dicken Fische”, sprich die Schwerverbrecher wie z.B. die Verantwortlichen hinter der Partner Computer Group Hanau ungeschoren davonkommen, und fortgesetzt schalten und walten, wie sie wollen, - warum wohl ???
“Ausgleichende Gerechtigkeit“ kann dies eigentlich nur in deren eigenen Augen sein, mit dem Zweck, um möglicherweise bedingt ihr eigenes Gewissen (???) zu beruhigen … !!!
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker – 27. April 2010 @ 12:40
Wir (ein paar PCG-geschädigte Österreicher) werden bald UNSEREN heimtückischen „Jobfänger“ Hupperich nochmals (also nach dem Vorstellungsgespräch jetzt nun noch ein zweites Mal) persönlich aufsuchen, um dann Tacheles mit ihm über ALL SEINE HAARSTRÄUBENDEN LÜGENMÄRCHEN zu reden. Diesem skrupellosen Verbrecher haben wir nämlich den de facto erlittenen Totalverlust über Euro 1.400,–/Euro 1.500,– primär zu verdanken, was immer noch sehr weh tut. Denn nur der hat uns (wohlwissend, daß bei der PCG definitiv GAR NICHTS zu verdienen ist!) vorsätzlich, und somit eiskalt in’s Messer laufen lassen. Wir können allen anderen PCG-Betrogenen an dieser Stelle nur empfehlen, sich ebenfalls IHRE persönlichen „Peronalberater“, oder besser gesagt IHRE persönlichen Personalverräter zu kaufen, denn alleine diese arglistigen Typen haben uns doch alle zusammen in die Scheisse reingeritten, in der wir jetzt gemeinsam drinnenstecken, sie sind daher auch im grossen Maße mitverantwortlich daran, weil sie halt die wichtigen Schlüsselfiguren ganz am Anfang in der PCG-Betrugskette sind. „Den Sack zumachen“ mußten dann nur noch ihre kriminellen Kollegen in der Hanauer PCG-Zentrale am Tage der „Schulung“, was nach der hervorragend guten „Vorbereitung“ der elenden „Jobfänger“ ein Leichtes war, denn „gelernt ist halt gelernt“!
Kommentar: austria4 – 27. April 2010 @ 13:52
Gute Idee aus Austria, da werde ich meinem Jobfänger Nico Jürß gleich um’s Eck in Hamburg (noch)mal einen Besuch abstatten, und ihn mit Fakten … konfrontieren, und ihm dabei auch tief in die Augen blicken, ach ja, ich kenne da noch jemanden, den der Typ auch noch genauso wie mich gelinkt hat, jetzt erst ganz frisch, vielleicht kommt der ja auch mit … mal sehen, wie locker der Jürß da wohl bleibt?!
Kommentar: tilt – 27. April 2010 @ 22:27
Der Wahnsinn geht weiter in die nächste Runde … die gewerbsmässige Betrügervereinigung PCG Hanau + Filialen powern gänzlich unbeeindruckt, und schamlos weiter im Internet, diesmal hat der Ossi-Jobfänger in Leipzig etwas Haarstäubendes „formuliert“, ist ganz frisch von heute 28.04., siehe bitte:
http://www.newsmax.de/die-stellung-der-partnervermittlung-in-wirtschaftlich-schweren-zeiten-news46629.html
Wie lachhaft das doch wäre, wenn’s halt nicht sooo kriminell IST!
Kommentar: Nochnopfer – 28. April 2010 @ 13:18
Zum Kommentar von Nochnopfer – 28. April 2010 @ 13:18
Wenn man sowas wie unter dem angegebenen Link ließt, also durch die Bank wieder einmal nur gut Erstunkenes und Erlogenes (dies ist ja wahrlich nichts Neues bei der PCG!), wie dies nun ganz aktuell von diesem Ossi-Jobfänger aus Leipzig verfasst wurde, dann kriegt man nur noch eine blinde, unberechenbare Wut, und einen unbeschreiblichen Hass auf diese fortgesetzte, arrogante Verhöhnung von ehrlichen, unbedarften Arbeitssuchenden durch die PCG Hanau.
Diese zutage gelegte, unerträgliche Verhöhnung erfolgt schon im Vorfeld in Form von solch perfidesten Lügenmärchen.
Und die ganze Verhöhnung setzt sich während der stets kurzen Tätigkeitsphase als „PCG-Vertriebler“, und gerade auch in der Zeit danach noch in gesteigerter Form fort.
Wie wir dies ja alle bereits schmerzlich erfahren mussten.
Die Partner Computer Group aus Hanau ist zweifelsfrei, und ohne jede Diskussion eine der verabscheuungswürdigsten Verbrecherorganisationen, welches es jemals in Deutschland (und Österreich, und sonst nirgendwo!) gegeben hat.
Gewerbsmässige Betrüger - pfui Teufel zur PCG Hanau!!!
Deren permanent überhebliches Auftreten in der Öffentlichkeit ist mittlerweile aber sowas von überhaupt nicht mehr auszuhalten, da kribbelt es einen ja nur noch überall, und das tut schon richtig weh in der Seele!
BITTE, laßt uns alle zusammenhelfen, und laßt uns alle zusammen diese perfide Partner Computer Group-Bande ein für alle Mal zerstören!
Ganz egal, wie … ich bin dabei … ganz bestimmt … Hauptsache, diese kriminelle Vereinigung ist für immer und ewig weg vom Fenster, und dies so schnell, wie nur irgendwie möglich. Nieder mit der PCG (bzw. mit den Figuren dahinter)!!!
Kommentar: Robin Hood – 28. April 2010 @ 18:57
Hier ein weiterer, ehemaliger Partner Computer Group-Organisationsleiter Ich möchte verständlicherweise gerne anonym bleiben. Nur soviel, das an die PCG-Vertriebler übermittelte Adressmaterial von den sogenannten Interessenten ist ungefähr genauso wertvoll, als ob Sie das Telefonbuch blind aufschlagen, und dort willkürlich irgendwelche Adressen rausschreiben, - Tatsache, das ist so! Und recht viel anders wurden, und werden die vielen Adressen auch nicht „generiert“, soweit ich dies zumindest zu meiner Zeit mitbekommen hatte. Diese Adresslisten werden in Hanau zusammengestellt, an ein Büroservicehaus nach England gemailt, und von dort dann an die Vertriebler in Deuschland und Österreich gefaxt, damit es so aussieht, als ob die Faxe aus England kommen, - alles Fake! Denn in Kenilworth gibt es Nichts, und Niemanden, der sowas sonst erledigen könnte, und der rostige Briefkasten am baufälligen Accountancy House kann es definitiv auch nicht tun. Es gibt auch keinen „englischen Geschäftsführer“, das wird alles von Hanau aus gelenkt. „Geschäftsführer“ Robert Smith, bzw. Bob Pierson sind Phantasiefiguren, die „spielt“ ein gewisser Norbert Geyer! Aus eigener Erfahrung kann ich auch bestätigen, daß die PCG Hanau trotz vertraglich festgelegtem Gebietsschutz manche Gebiete zu selben Zeit gleich mehrfach besetzte. Auf meine Stelleninserate in verschiedenen Tageszeitungen meldeten sich bei der heutigen Arbeitsmarktsituation teilweise bis zu 50 Jobsuchende, wovon im Schnitt immer so ca. 20-30% letztendlich an die Angel gingen. Das war sehr gutes Geld auch für mich. In meiner besten Zeit wurde ein einziges Gebiet mit Gebietsschutz einmal gleich mit 16 PCG-Vertrieblern zur gleichen Zeit besetzt, 5-10-fach Besetzungen waren meist die Regel … kein Problem, das weiß ja sonst Niemand, und die dummen Vertriebler in einem Gebiet kriegen das auch nicht mit. Das lukrative Geschäft mit der Abzocke boomte, und es boomt auch heute noch, da werde astronomische Unsätze eingefahren, selbstverständlich alles am deutschen Fiskus vorbei. Ein paar Staatsanwälte und Richter vom AG Hanau sind auch privat gute Bekannte und Freunde von den PCG-Chefs, was immer sehr hilfreich für die Abzocke war und ist … Für die PCG-Schulungen wurden immer ca. 5-6 Teilnehmer aus absolut unterschiedlichen Gegenden aus dem Bundesgebiet und aus Österreich zusammengefasst, damit das Ganze mit der Gebiets-Mehrfachbesetzung nicht auffliegt. Die Wartezeiten für die Schulungen betrug im Schnitt 3-6 Wochen, weil die Warteschlange an neuen Vertrieblern halt so lang war, oft waren es an die hundert neuen Vertriebler, welches es „abzuarbeiten“, bzw. abzuzocken galt. Massenabfertigung! Da finden Seminare an 4-5 Wochentagen in der Zentrale in Hanau statt. Die PCG ist und war noch nie eine Partnervermittlung, und könnte daher natürlich auch keine Partner vermitteln. Das ist alles nur erfunden. Betrogen und abgezockt wird auch nur in Deutschland und Österreich, und sonst nirgendwo … anderes Europa, England, USA … alles Bullshit! Intern wird tatsächlich viel über die „blöden Jobsuchenden“ gelästert, und gelacht, das mit dem beispielslosen Hohn und der unsäglichen Arroganz, wie die PCG ihren Opfern immer gegenübertritt, ist richtig, und … menschenverachtend, schlimmer geht’s nimmer. Ganz gemein mit der posthumen Verhöhnung der Abgezockten treiben es die Schreiber-Büchler, und der Gärtner, beides sind die Anwälte der PCG (die sind dort auch finanziell beteiligt), aber auch der Steinert und die Gnau. Steinert ist zudem starker Alkoholiker, das ist auch korrekt. Ich habe mich immer für solch einen miesen Charakter geschämt, - wie perfide doch so manche Ausgeburten der Menscheit nur sein können. Menschliche Ausgeburten im negativsten Sinne, so wie die Verantwortlichen bei der PCG. Jaja, so ist’s. Konnte das alles nicht mehr länger aushalten, und bin schlußendlich ausgestiegen aus dem kriminellen Verein. Bin nicht im Guten weg von der PCG, kann daher jetzt auch nichts Gutes über meine früheren Hanauer Vorgesetzten sagen, bin eigentlich nur noch froh, dies nun hinter mir zu haben. Dies hier alles wahrheitsgemäß zu bestätigen, das war somit gewissermaßen auch eine Genugtuung für mich. Ich hoffe, ich konnte mit diesen Fakten helfen.
Kommentar: Adalbert – 28. April 2010 @ 23:07
Ich bin ja mehr als entsetzt, was ich hier und auch in anderen Foren, welche sich mit der PCG eingehendst, und in alle Richtungen befassen über die wirklich verabscheuungswürdigen Machenschaften (wie oben in einem weiteren Post zu lesen ist) der Partner Computer Group aus Hanau für schlimmste Dinge lese.
Ich wurde vor ein paar Jahren auch von der PCG Hanau abgezockt, war damals Hartz4, mußte mir das Geld zum Großteil ausleihen (zahle das teilweise heute noch zurück, eine Freundschaft ging daran leider auch noch zugrunde) > Totalverlust > Geld für eine Zivilklage fehlte > zurück in’s Hartz4, und das war’s. Ergebnis: Nur die PCG ist um 1400 Euro reicher geworden. Man hatte mir damals von der PCG einsuggeriert, ich wäre halt schlicht und ergreifend einfach unfähig, die guten Adressen zu verwerten, und die einmalige Chance, einmal richtig gut Geld zu verdienen, zu ergreifen. Erst habe ich das schon fast geglaubt, und an mir selbst gezweifelt, dann aber nicht mehr, denn die übermittelten Adressen ware ja wirklich absolut wertlos und somit de facto auch unmöglich, irgendwie zu verwerten. Originalton „Unrechtsanwalt Gärtner“ von damals, nachdem ich mich zum Schluß meiner Tätigkeit bei der PCG massivst über die miserable „Qualität“ der übermittelten, im Vorfeld als „1a-Adressmaterial“ deklarierten „Interessenten“ beschwert hatte: „Sie sind intellektuell einfach nicht in der Lage, sich auf dem hochsensiblen Markt der Partnervermittlung zu behaupten, trotz dessen, daß Ihnen die Weltfirma (!) PCG alle Tore hierzu geöffnet hatte“. Kein weiterer Kommentar hierzu.
Kommentar: Roxy – 29. April 2010 @ 12:05
Hier eine brandaktuelle PCG Stellenanzeige für einen neuen PCG-Jobfänger (nachweislich von Hanau aus aufgegeben):
Anzeigentext (hier reinkopiert):
Unser Kunde ist weltweit die Nummer Eins im Bereich Singlemarkt.
Es eröffnet sich für Sie die Chance Ihrer Karriere bei der Partner-Computer Group.
Im Großraum Köln/Düsseldorf/Dortmund wird die Stelle des/der
Organisationsleiters/in vergeben.
Ihre Aufgabe wird es sein, Mitarbeiter zu motivieren und zum Erfolg zu führen.
Es wartet ein Zukunftsmarkt auf Sie. Nach Brancheninformationen soll sich der Umsatz der Branche in den nächsten Jahren vervierfachen. Die Tätigkeit wird erfolgsabhängig dotiert.
Während andere Unternehmen die Marge kürzen, erhöht unser Kunde die Marge.
Können Sie sich und andere motivieren und aus dem Trott des Alltags reißen?
Marketing und Verkauf sind Ihr tägliches Brot?
Dann sollten wir uns persönlich kennen lernen.
Richten Sie Ihre Bewerbung an
Personal – Unternehmensberatung Gnau
Stichwort Orgaleitung PCG
info@unternehmensberatung-gnau.de
Lindenallee 7
D-29494 Trebel
Fax.: 05848-98 17 39
P.S.:
http://www.unternehmensberatung-gnau.de
=
Partner Computer Group Hanau.
Ist 1:1 identisch!
Einfach mal auf die angegebene Website “Gnau” klicken, und dies ist nun ein weiterer, untrüglicher Hinweis darauf, daß die PCG NUR von Hanau aus, und von nirgendwo anders geschäftich vollwertig tätig ist (also nicht der einsame Briefkasten in England!).
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 29. April 2010 @ 12:47
Das neueste gefunden, kopiere es mal rein:
Unser Kunde ist weltweit die Nummer Eins im Bereich Singlemarkt.
Es eröffnet sich für Sie die Chance Ihrer Karriere bei der Partner-Computer Group.
Im Großraum Köln/Düsseldorf/Dortmund wird die Stelle des/der
Organisationsleiters/in vergeben.
Ihre Aufgabe wird es sein, Mitarbeiter zu motivieren und zum Erfolg zu führen.
Es wartet ein Zukunftsmarkt auf Sie. Nach Brancheninformationen soll sich der Umsatz der Branche in den nächsten Jahren vervierfachen. Die Tätigkeit wird erfolgsabhängig dotiert.
Während andere Unternehmen die Marge kürzen, erhöht unser Kunde die Marge.
Können Sie sich und andere motivieren und aus dem Trott des Alltags reißen?
Marketing und Verkauf sind Ihr tägliches Brot?
Dann sollten wir uns persönlich kennen lernen.
Richten Sie Ihre Bewerbung an
Personal – Unternehmensberatung Gnau
Stichwort Orgaleitung PCG
info@unternehmensberatung-gnau.de
Lindenallee 7
D-29494 Trebel
Fax.: 05848-98 17 39
Also ganz offensichtlich: Frau G. ist absolut identisch mit PCG !!!
Ansonsten distanziere ich mich ausdrücklich von Beiträgen; welche Beleidigen, zu Straftaten aufrufen etc…. den Schuß habe ich noch ganz genau gehört !!!!
Ich kopiere hier rein, was ich auf Fastix geschrieben habe:
Zu Anonym vom 28.04. 14.40 :
OK, das respektiere ich voll und ganz; auch das man sich als “Kronzeuge” zur Verfügung stellt, zeigt: Du hast DOCH ein Gewissen !!!
Ich hoffe nur wirklich, dass wir Erfolg haben werden und wir unser Geld zurück bekommen!!!
Was die neue “Aquise” von “Orga-Leitern” betrifft:
Es wird immer Menschen geben, die ohne Rücksicht auf Verluste nur an sich denken werden. Auch dürfen nicht die “wirklich Ahnungslosen” vergessen werden …. unterzogen von einer ” 1 a Gehirnwäsche” werden die denken: Oh, Easy Job, das mach ich doch sofort!!!
Bingo … der nächste Abzocker geht an den Start!!!
Leider!!!
Wir können hier nur wirklich immer wieder Aufklären und Warnen!!!
Meiner Meinung nach sollten wir uns wirklich ALLE zusammen schließen und mit gesamter Kraft vor Ort DEMONSTRIEREN …. und das wirklich offiziel angemeldet; vorher die Presse und die Medien informieren …. mit Schildern, Megaphonen usw….
Ich wette, DAMIT stellen wir die ersten Weichen um erfolgreich gegen dieses Rattenpack vor zu gehen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Immer noch sonnige Grüße vom mäuschen!
Ich frage mich aber immer noch: WIE sollen wir Betroffene uns alle an einen Tisch setzen können?!?
ICH habe keine Angst, mich TV Sendern oder öffentlichen Medien ( Presse ) zu stellen ….
ICH werde um mein Geld kämpfen !!!
ICH bin sicherlich kein Versager !!!
ICH bekomme mein Recht!!!
Immer noch sonnige Grüße vom mäuschen !
PS:
Habe eine Mail mit den Daten meiner Quittung an die angegebene Mailadresse gesandt !!!
Kommentar: mäuschen – 29. April 2010 @ 18:41
Das an die PCG-”Vertriebler” übermittelte Adressmaterial von den sogenannten “Interessenten für eine Partnervermittlung” ist ungefähr genauso wertvoll, als ob man das Telefonbuch blind aufschlagen, und dann dort willkürlich irgendwelche Adressen rausschreiben würde.
Und recht viel anders wurden, und werden die vielen Adressen von der Partner Computer Group in Hanau sicherlich auch nicht „generiert“ …
“Business As Usual” …
Kommentar: Adalbert – 30. April 2010 @ 09:38
Eines vorweg, ich lehne Gewalt ebenfalls in jeglicher Form ab, möchte mich auch davon distanzieren, und wäre daher selbst auch absolut nicht in der Lage dazu, mich weder direkt, noch indirekt an solchen Aktionen zu beteiligen.
Allerdings kann ich - als selbst PCG-Betrogener - im Gegensatz zum „mäuschen“ schon irgendwie „verstehen“, bzw. nachvollziehen, wenn manche hartgesottenen „Hardliner“ in anderen PCG-Geschädigtenforen zuletzt u.a. bereits dazu aufgerufen hatten, pekuniär zusammenzulegen, um preiswerte Auftragskiller aus dem ehemaligen Ostblock zu engagieren, denn diese Leute wissen schon, was sie für relativ kleines Geld tun …
Ich meine, die Gefahr, daß hier irgendwann einmal irgendwelche unberechenbaren „Hirnis“ unter den PCG-Geschädigten angesichts der ganzen erlittenen, himmelschreienden Ungerechtigkeit, und Schmach (ohne sich auch nur ansatzweise dagegen wehren zu können, bzw. nur die Chance zu haben, einmal von der Justiz in Hanau Recht zu bekommen!) durchdrehen könnten, und dann auch mal irgendwas Schlimmes passieren könnte, diese Gefahr ist doch für die Verantwortlichen hinter der PCG und Anhang immer gegeben.
Mit sowas muß doch gerade heutzutage auch jeder Andere auch rechnen, der Leute jahrzehntelang gewerbsmässig ganz übel im großen Stile abzockt, so wie es die PCG aus Hanau nachweislich tut.
!!! Denn immerhin begegnen diese erwiesenermassenen Betrüger den Abgezockten stets in gleicher, nahezu sadistischer, und menschenverachtender Art und Weise, was schonmal vom moralischen Gesichtspunkt her absolut verabscheuungswürdig ist, und was verständlicherweise auch Hass und Zorn bei JEDEM Betrogenen erzeugt, was dann je nach Mentalität und Persönlichkeit der Einzelnen auch widerum mehr oder weniger zum Vorschein kommt, - denn dafür sind (zumindest wir!) auch Menschen, oder?
Konkret ist das also einmal die Abzocke selbst, sprich der schmerzhafte, finanzielle Totalverlust, der jeden der PCG-Betrogenen mehr oder weniger hart trifft, und dann natürlich auch die arrogante Verhöhnung, und die perfide Verarschung während, und insbesondere in der Zeit nach der Tätigkeit als PCG-„Vertriebler“.
!!! Hinzu kommt der Neid, und das Unverständnis, daß sich all diese Schwerverbrecher (und das sind sie!), welche sich organisatorisch, und auch strukturell an der PCG Hanau beteiligen, bzw. dort einbringen, ein schönes, edles Luxusleben auf Kosten von unzähligen Arbeitssuchenden (u.a. viele Hartz4-ler!) am Rande der Armut machen können … und gerade dieser Gedanken ist für uns Betrogene so gut wie nicht auszuhalten, bzw. zu ertragen.
Und da die PCG Hanau dieses miese Betrugsgeschäft bekanntlich, und auch ganz erwiesenermassen schon sehr, sehr lange „erfolgreich“ betreibt, steigt die oben erwähnte Gefahr für sie natürlich auch analog zu der Anzahl der Abgezockten … Gesetz der Serie!
Deren Betrugsgeschäft wird ja gerade in der heute so wirtschaftlich schlechten Zeit so intensiv wie noch nie zuvor betrieben, denn zu keiner Zeit vorher gab es soviele Arbeitssuchenden, die alle zusammen nur eines gemeinsam haben, nämlich sich verzweifelt nach der Decke zu strecken … und dann DIES!
Ich zumindest würde mich da als hauptberuflicher PCG-Betrüger gar nicht mehr so wohl in meiner Haut fühlen … aber ich bin ja auch kein hartgesotterner, skupelloser Krimineller ohne Gewissen.
Solche Überlegungen anzustellen, ist daher auch nicht ganz so abwegig, und das hier soll auch nur meine ureigene, neutrale Meinung dazu sein, ohne das Ganze in irgendeiner Weise unterstützen, bzw. gar befürworten zu wollen, - nein, ganz im Gegenteil, ich appelliere da eher an die Vernunft: Leute, bitte bleibt cool, gerade dieses Forum hier arbeitet doch mit Hochdruck daran, endlich einmal etwas Wirkungsvolles gegen die Partner Computer Group aus Hanau auf normalen, also auf einem sachlichen Wege auszurichten.
Kommentar: tilt – 30. April 2010 @ 14:19
Ich habe mir mal erlaubt, die oben schon mehrfach genannte, ganz aktuelle Stellenanzeige (Stand: 30.04.10) der Partner Computer Group aus Hanau (diese getarnt über eine Unternehmensberatung Marion Gnau, welche unter gleicher Adresse wie die PCG selbst, also in Hanau, Kronprinzenstr. 2 „residiert“) bzgl. der „Suche nach einem Organisationsleiter(in) - Im Großraum Köln/Düsseldorf/Dortmund wird die Stelle des/der Organisationsleiters/in vergeben“ einfach nur wahrheitsgemäß zu modifizieren.
Also „so“ wie diese Anzeige in der Realität tatsächlich aussehen müßte, und dies ist nun wirklich kein Witz.
Also hier nun der neue, wahrheitsgemässe PCG-Anzeigentext, es kann losgehen:
Unser Kunde ist deutschland- und österreichweit die Nummer Eins in der Betrugsbranche, es ist definitiv keine Partnervermittlungsagentur, sonderen eine alteingesessene, bestens etablierte gewerbsmässige Verbrecherbande, welche Arbeitssuchende seit langem schon sehr erfolgreich abzockt.
Falls Sie über ausreichend viel kriminelle Energie, dafür nach Möglichkeit aber über kein Gewissen verfügen, eröffnet sich für Sie die Chance Ihrer Karriere bei der Partner-Computer Group aus Hanau.
Im Großraum Köln/Düsseldorf/Dortmund wird die Stelle des
Jobfängers (Personalverräters) bzw. der Jobfängerin (Personalverräterin) vergeben.
Ihre Aufgabe wird es sein, neue Mitarbeiter mittels vollmundiger Lügen-Stelleninserate anzuwerben, sprich zu ködern, diese eiskalt und gemein anzulügen, also vorsätzlich arglistig zu täuschen, und diese neuen Mitarbeiter schlußendlich idealerweise zum Geldabliefern zur „Schulung“ in die PCG-Zentrale nach Hanau zu führen.
Es wartet ein Zukunftsmarkt in der bestens durchorganisierten Betrugsbranche auf Sie. Nach Brancheninformationen soll sich der Umsatz unserer skrupellosen Abzockbranche in den nächsten Jahren vervierfachen. Die Tätigkeit wird erfolgsabhängig dotiert.
Während andere Unternehmen die Marge kürzen, erhöht unser Kunde die Marge, weil auch die Abzockbeträge u.a. stets der Inflation angepasst werden.
Können Sie sich gewissenhaft, und zuverlässig zu konsequent kriminellen Handlungen motivieren, um andere Menschen heimtückisch anzulügen? Auch dann, wenn diese kein Geld haben? Marketing und Verkaufserfahrungen sind für „diesen Job“ nicht zwingend erforderlich.
Dann sollten wir uns persönlich kennen lernen.
Richten Sie Ihre Bewerbung an
Personal – Unternehmensberatung Gnau
Stichwort Orgaleitung PCG
info@unternehmensberatung-gnau.de
Lindenallee 7
D-29494 Trebel
Fax.: 05848-98 17 39
Anmerkung: Wenn’s nicht so bitter, und traurig wäre … könnte man darüber nur noch lachen
P.S.: Hier noch ein paar weitere, aktuelle, abstruse Stellenanzeigen der PCG Hanau:
http://www.lokale-kleinanzeigen.de/arbeitsmarkt/lk-stellenanzeige/Berater+in+fuer+Partnervermittlung_1315.html
http://www.openpr.de/news/399897/Arbeiten-und-Karriere-bei-Partner-Computer-Group.html
http://www.jobisjob.de/deutschland/partner-computer-group-ltd/berater-mw-fuer-partnervermittlung/job-offer-wobdn3tgrvycn7xdxgp6imo3le
… und das könnte man (fast) ewig so fortsetzen, man braucht nur entsprechend zu googeln.
Wer Lust hat, kann die obigen PCG-Stelleninserate (und weitere) auch mal spasseshalber entsprechend modifizieren, so wie diese wahrheitsgemäß aussehen müssten … denn mir fehlt leider die Zeit dazu …
Hier erkennt man auch sehr gut, daß die Partner Computer Group aus Hanau im Zuge der Geschäftserweiterungen inzwischen auf das gewinnbringende Schneeball-Vertriebssystem setzt … ein PCG-Jobfänger wirbt den nächsten PCG-Jobfänger (Beispiel Nico Jürß aus Hamburg), und irgendwann wird dann einmal ganz Deutschland und Österreich nur noch aus PCG-Jobfängern bestehen … Zukunftsmusik?
Und jetzt darf auch mal ganz offiziell gelacht werden
Kommentar: Robin Hood – 30. April 2010 @ 18:48
Treffender konnte die Stellenanzeige oben von Robin Hood gar nicht (um)formuliert werden, denn es ist tatsächlich so. Ich muß es wissen, denn ich war ja ein paar Jahre dabei. Die wirklich einzige Aufgabe der regional verteilten Partner Computer Group-Organisationsleiter in Deutschland und in Austria ist das konsequente Anwerben von mglst. vielen neuen PCG-Vertriebsmitarbeitern, und hierfür braucht man auch wahrlich keine besonderen Marketing- oder Verkaufserfahrungen, bzw. derartige Fähigkeiten, und nochmals, alleine das ist das Tagesgeschäft. Die Orgaleiter bereiten schlichtweg den Betrug insoweit vor, daß die Hanauer Kollegen danach problemlos den Sack nur noch zumachen müssen, sprich die Kohle einfahren können. Ist alles ganz simpel. Daß dies heute ganz offensichtlich sogar im Schneeballsystem erfolgt, war mir bislang neu, wie man aber durch die vielen einschlägigen PCG-Stellenanzeigen diesbezüglich sieht, geht die PCG da neue “Vertriebswege”, um sich mit der bekannten Abzocke an Jobsuchenden noch besser “am Markt zu etablieren” … und letztendlich, um noch mehr Geld zu machen. Was mich aber schon sehr erschreckt hat, ist die Tatsache, daß immer mehr PCG-Geschädigte ganz offensichtlich nun mit Gewalt gegen die PCG vorgehen wollen, und auch teilweise schon in diversen Foren dazu aufgerufen hatten, da bin ich aber froh, daß ich heute mit denen nicht mehr mit im (PCG)-Boot sitze.
Kommentar: Gansel – 02. Mai 2010 @ 08:18
Ganz schön krass, was da bei der Partner Computer Group Hanau momentan so alles abgeht … bzw., was da nach und nach so alles rauskommt, - endlich!!
Hoffentlich ist es bald vorbei mit dieser PCG-Verbrecherbande!!
Kommentar: Zahlemann – 02. Mai 2010 @ 08:35
Hallo,
als unbetroffener aber interessierter Leser möchte ich euch einige Beobachtungen mitteilen. Die unsachlichen Bemerkungen einiger Kommentierender sind abstoßend und nicht überzeugend. Wer seinen Kommentar als ehemaliger Mitarbeiter mit Drohungen und Beschimpfungen würzt, macht sich unglaubwürdig. Ein internes Forum für Ehemalige, zum sich auskotzen, wäre eine angebrachte Lösung, auch zum Diskutieren nötiger Maßnahmen. Extern sollten Leute davon abgehalten werden auf die PCG reinzufallen. Das erreicht ihr durch Sachlichkeit besser als mit Wutausbrüchen und Haßtiraden.
Gruß vom Beobachter
Kommentar: Beobachter – 03. Mai 2010 @ 08:55
Man muß sich das mal reintun, da plustert sich bei http://fastix.blogspot.com/2010/04/partner-computer-group-ltd.html der Hanauer PCG-Obergannove Steinert himself am 2. Mai 2010 17:39 Uhr in seinem dortigen Post dermassen künstlich auf, und droht seinerseits den PCG-BETROGENEN, welche sich hier zusammenschliessen, und welche u.a. hier ihren berechtigten Frust und Schmerz von der Seele schreiben können, nun damit, diese wegen „Rufmords“ und „Verdienstausfalles“ etc. anzuzeigen?
Das ist ja absolut verdreht Welt, denn wo kann denn der Betrüger (!) den von ihm Betrogenen (!) nach der erfolgreich vollzogenen Abzocke zu allem Überfluss auch noch verklagen, diese kranke Denkweise kann (und darf auch!) nur bei den PCG-Verbrechern ihre „Berechtigung“ haben, und sonst BITTE nirgendwo!
Wessen Ehre gilt es hier in den Forumsbeiträgen zu beschmutzen, wenn die besagten Personen allesamt ganz erwiesenermassen überhaupt keine Ehre haben?
Welcher „Verdienstausfall“ ist da konkret gemeint?
Wer hat da etwas „verdient“?
Sind da etwa durchaus mögliche, künftige Einbußen an abzuzockenden Geldern gemeint (Zeit wird’s!), da schlaue Jobsuchende, welche vorher googeln, sich in diesem, und weiteren PCG-Internet-Geschädigtenforen heute endlich einmal informieren können, und somit idealerweise vor den üblen Abzock-Machenschaften der PCG Hanau gewarnt werden können?
Ergo vor dem sicheren, finanziellen Totalverlust gewarnt werden!
Diesen Vorteil hatten ich, und natürlich die viele anderen PCG-Geschädigten auch sehr bedauerlicherweise damals noch nicht, denn wir haben alle unser „Lehrgeld“ bereits bezahlt … leider!
P.S.: Zum Kommentar vom Beobachter – 03. Mai 2010 @ 08:55 Uhr folgendes:
Wer diese schon sehr beeindruckende Erfahrung des brutalen Abgezocktseins, sowie der himmelschreienden Ungerechtigkeit, und der totalen Hilflosigkeit in der Zeit danach nicht gemacht hat, tja, der tut sich halt schon auch sehr leicht, hier mit einem seeehr erhobenen Zeigefinger ganz schlau, quasi als „Oberlehrer“ aufzutreten … das könnte ich auch, wenn’s mich nichts anginge …
Kommentar: gerechtigkeitsfanatiker – 03. Mai 2010 @ 13:45
Zum Post # 45:
Könnte es nicht sein, daß diesen Kommentar eine sog. “PCG-Ratte” gepostet hat?
Klingt nämlich “fast” so …
Gruß
Rattenfänger von Hameln … äääh … Hanau!!
Anmerkung der Red.:
Wir sehen keinerlei Indiz für eien PCG-eigene Urheberschaft beim Post #45.
Kommentar: rattenfänger-von-hanau – 03. Mai 2010 @ 14:40
Der augenscheinliche, und auch für jedermann zweifelsfrei erkennbare Betrug bei der Partner Computer Group Hanau ist, daß dem neu angeworbenen „PCG-Vertriebsmitarbeiter“ im Vorfeld vom Jobfänger zwar IMMER ausschliesslich tolle Premiumadressen von ernsthaften Interessenten für eine Partnervermittlung für sehr teures Geld versprochen, und somit dann auch „verkauft“ werden, diese „neuen PCG-Vertriebler“ dann allerdings von dessen Kollegen in Hanau IMMER im Gegenzug NICHTS als total wertloses Adressmaterial von durch die Bank Nicht-Interessenten für eine Partnervermittlung erhalten!!
Und das ist nunmal Fakt!!
Die den „PCG-Vertrieblern“ genannten Personen auf den von der PCG Hanau übermittelten „Interessenten“-Listen sind ganz nachweislich zum einen IMMER Verheiratete, oder zumindest glücklich Liierte, also definitiv keine alleinstehenden Personen, zum anderen sind es Leute, die weder partnersuchend sind, bzw. waren, noch Leute, die jemals (aus den verschiedensten Gründen) eine kommerzielle Partnervermittlung, egal wen, konsultieren würden!
Da klingelt die Kasse aber ganz kräftig, und auch unentwegt … allerdings zu exakt 100% nur bei einer der beiden Vertragsparteien, nämlich bei die PCG in Hanau, und sonst bei Niemanden!!
Jeder andere kriminelle Gewerbetreibende bzw. Händler in der freien Wirtschaft, der es sich erlaubt, „so“ aufzutreten, der kommt für derartige Betrügereien sofort in den Knast, und das ist auch gut und richtig so!!
Genauso richtig, und genauso gerecht wäre es, wenn sämtliche Figuren und „Helfer“ hinter der Partner Computer Group (allesamt Schwerverbrecher in meinen Augen!!) für DAS, was sie getan haben, ebenfalls und bitte auf Nimmerwiedersehen ENDLICH unverzüglich in den Knast wandern würden!!
Allen voran dieser üble Steinert … der hatte auch mich in seinem verzifften Büro in der PCG-Zentrale in Hanau, Kronprinzenstrasse 2 zunächst mit den vollmundigsten Lügengeschichte und abenteurlichsten Zusagen, und Versprechen gekonnt eingelullt (dies allerdings mit einer echt extrem unangenehmen Alkoholfahne, ich schwör’s!!), sprich er hatte mich arglistig, und vorsätzlich heimtückisch belogen, und somit eiskalt um mein sauer erspartes Geld gebracht, bzw. betrogen, also perfekt abgezockt halt, denn gelernt ist gelernt, das passt ja echt auf keine Kuhhaut!!
P.S.:
Was hat dieser skrupellose, verdrehte Steinert überhaupt in PCG-Geschädigenforen mit seinen „sehr kranken Drohungen“ verloren, der tickt doch nicht richtig, - ich glaube, wohl eher (gar) nichts!!
Also … raus aus den PCG-Geschädigtenforen, Norbert Steinert – Steinert go home!!
Kommentar: tilt – 06. Mai 2010 @ 14:04
Die PCG-Gannoven verteidigen das einmal von den vielen Arbeitssuchenden ergaunerte Geld vehement mit Händen und Füssen, und zwar unter tatkräftiger Mithilfe deren ebenfalls krimineller „Anwälte des Unrecht“ (ein schöner, und auch sehr passender Ausdruck für diese „Typen“) Gärtner und Schreiber-Büchler.
Diese beiden XXXX [Red.]anwälte sind ebenfalls finanziell an der PCG Hanau beteiligt, und setzen sich auch nicht zuletzt gerade deswegen mit erheblichem Herzblut für den reibungslosen Ablauf der fortgesetzten Abzockmasche ein.
Steinert selbst sieht allerdings inzwischen seine Felle schon offenbar davonschwimmen (hier seine entsprechenden Drohungen gegen PCG-Abgezockte in einem anderen PCG-Geschädigtenforum … er hätte dort auch schreiben können, „ich verdiene mein Geld mit der Abzocke“, das hätte den Nagel wenigstens auf den Kopf getroffen), heißt auf gut deutsch, er, der Steinert bemerkt durch die unzähligen Medienberichte und Forumsbeiträge über die durch und durch kriminellen Machenschaften der PCG Hanau gerade in letzter Zeit bereits einen (hoffentlich schon sehr deutlichen!) Rückgang der abzuzockenden „Einnahmen“, [Rest gekürzt, sorry - Red.].
Allerdings ist der Realitätsverlust bei ihm bereits schon dermassen weit fortgeschritten (vermutlich u.a. auch durch seinen bekanntlich exzessiven Alkoholkonsum), daß er immer noch daran glaubt, alle Staatsanwälte, und alle Gerichtsbarkeiten in Deuschland würden ihm ÜBERALL wieder dazu verhelfen, daß es mit der PCG-Betrügerei endlich wieder „wirtschaftlich“ bergauf geht.
Nur, was (viel zu) lange Jahre beim Amtsgericht in Hanau funktionierte, und was somit zu permanten „Erfolgserlebnissen“ für die Hanauer PCG-Gauner führte, dies kann, und dies darf nirgendwo anders funktionieren, - bitte nicht!!!
Denn „so etwas“ würde die deutsche Justiz doch de facto in Frage stellen, und bei der breiten Öffentlichkeit den Glauben an die Gerechtigkeit, diese ausgesprochen von den vereidigten Richtern an den Gerichten (wozu diese eigentlich auch NUR da sind) erheblich erschüttern, und somit weiterhin total untergraben.
Denn welches Gericht verurteilt die Betrogenen, bzw. gibt diesen kein Recht, nur damit die augenscheinlichen Betrüger ungestraft, und ungehindert munter ihr mieses Ding weiter fortführen können, das kann, und das darf doch nicht sein!
Das AG Hanau MUß da – BITTE - immer die unrühmliche Ausnahme bleiben.
Kommentar: Robin Hood – 06. Mai 2010 @ 14:24
Mensch, ich versteh ja Euren Unmut, bzw Eure Wut!
Aber laßt Euch doch nicht zu solch unsachlichen Beiträgen hinreißen!!!
Mit Aussagen wie… Richter und Staatsanwälte stecken unter einer Decke; die auch Namentlich zu nennen … hmmm …. ganz dünnes Eis auf dem sich bewegt wird!
Dies letzthin beweissicher zu machen, liegt in der nächst höheren Instanz und die ist mit Sicherheit NICHT in Hanau !!!
Schenkt dem Rattenpack bitte nicht weiterhin wertvolle Informationen !!!
Jede einzelne Ratte wird wissen, wie es seinen Arsch retten kann …
( ua. mit viel Geld und guten Worten … )
Wir können nur immer wieder warnen und aufklären !!!!!!!
Damit legen wir den Grundstein und mit Hilfe der TV Medien räuchern wir diese Rattenplage auf Dauer aus !!!!!!!
Aber wenn hier weiterhin wertvolle Insider Informationen gegeben werden ….
die, die sich angesprochen fühlen werden; denen wird doch eine wertvolle Zeit gegeben; dass die sich darauf einstellen können!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Überlegt dies bitte unbedingt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
PS: Liebe Grüße nach Dubai; aber warum bekomme ich von Euch keine Antwort von Euch auf meine Mail ????????
Sonnige Grüße vom mäuschen
Anmerkung Red:
Hallo, diesen Appell unterstütze ich gerne. Mailbearbeitung erfolgt die Tage, es war einfach zu viel los.
Kommentar: mäuschen – 06. Mai 2010 @ 22:02
Häää???

Unsachlich???
Ich glaube wohl eher SEEEHR SACHLICH … und im Grunde immer noch viel zu harmlos für dieses überhebliche PCG-
Lumpenpack!!!Diese Hanauer
Kriminellensind keine guten Menschen, das sind nichts als eiskalte, gewissenlose, und elendigeSchwerstverbrecher, und die kommen somit hier in diesem PCG-Geschädigtenforum alle zusammen doch eh noch viel zu gut weg, okay, das ist meine Meinung … ich wäre da sowieso viel radikaler, wenn’s nur nach mir ginge, sorry … !!!Mein unterirdischer Zorn, mein enormer Hass, und meine kaum zu bändigende Wut auf die PCG Hanau obgleich der ganzen erfahrenen Ungerechtigkeit, totalen Hilflosigkeit, und das Gefühl des schutzlosen Ausgeliefertseins vor der Hanauer Gerichtsbarkeit geht da mittlerweile schon in’s Unendliche.
Und, es ist ja auch ALLES nichts als die bittere Wahrheit, wie wir PCG-Abgezockten doch ALLE am allerbesten wissen …
Kommentar: tilt – 07. Mai 2010 @ 18:07
Hier etwas Insiderwissen. Der saubere Dr.Lodigkeit gehört auch zum Management der Partner-Computer-Group. Er stellt in Frankreich derzeit neue Mitarbeiter für die Pcg ein. Dort sind es Stützpunkte die verkauft werden. Der Franchisenehmer zahlt 25tsd. Euro für eine Pcg-Agentur. Außerdem muss er im Monat für 20tsd Euro Werbung machen um Adressen von Singles zu bekommen. Übrigens Dr.Lodigkeit fährt einen Audi A8. Kennzeichen [XXXX]-PC 666.
[Anm. Red.: Vollständiges Autokennzeichen liegt hier vor, relevant scheint uns die etwas merkwürdige Wahl der Initialen "PC" als Abkürzung für Klaus Lodigkeit, Dr. :-)]
Kommentar: bonjur4 – 09. Mai 2010 @ 18:34
Ich glaube, das „PC“ im KFZ-Kennzeichen des „Monsieur le Docteure Lodigkeit“ steht wohl eher ganz schlicht für „Partner Computer (Group)“ …
So wie angeblich auch das amtliche KFZ-Kennzeichen des Präsidenten vom Amtsgericht Hanau (HU-„PC“…), dieser AG-Präse soll unter diesem Kennzeichen nämlich einen gut 100.000 Euro-teuren Porsche Cayenne-Luxusgeländewagen fahren – da wird schon was dran sein …
Aaaber, warum wohl fährt der Präsident des AG Hanau eine Edelkarrosse, welche ganz offensichtlich auf die Partner Computer Group Hanau zugelassen ist, und WARUM kamen sämtliche PCG-Geschädigten NOCH NIE zu ihrem Recht beim AG Hanau, - nochmals, NOCH NIE – ja, warum wohl ?? ?? ??
Das ist hier an dieser Stelle schon eine sehr gute, und auch mehr als berechtigte Frage, ich lasse dies dann mal ohne weitere Kommentierung „einfach so“ stehen …
Die Gedanken sind ja frei …
Es ist ja wirklich nicht zu fassen, was für Kriminelle es - wie sich hier an durchaus abschreckenden Beispielen zeigt - auch unter sogenannten Rechtsanwälten gibt …
Allerbeste Negativbeispiele sind erfahrungsgemäß u.a. die skrupellosen PCG-Anwälte G. [Anm., redigiert] und S.-B. [Anm., redigiert], beide sind bekanntlich auch an den „Machenschaften“ der PCG Hanau unmittelbar beteiligt, und natürlich auch finanziell an den Früchten des immer noch florierenden PCG-Betrugsgeschäfts … und beide setzen sich nicht zuletzt auch gerade DESWEGEN mit erheblichem, persönlichen Einsatz und Herzblut für die PCG Hanau ein, und zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden, rechtlichen „linken Tricks“, miesen Fakes, und gemeinen Winkelschachzügen … und natürlich auch immer mit viiiiiel „Vitamin B“ …
Anstand, Ehre und Berufsethos – diese Eigenschaften sind bei den oben genannten „Anwälten“ ja eher schon ein Totalausfall, wie sich schon x-mal gezeigt hat … !!
Man möchte meinen, daß diese „Herrschaften“ irgendwann einmal in Ihrem Jurastudium gelernt haben sollten, daß sie sich in ihrem späteren Berufsleben ausschliesslich und NUR für das Recht … und NUR für die Gerechtigkeit einsetzen sollten, bzw. müssen … bei den oben genannten Anwälten - hier bereits mehrfach treffend als „Unrechtsanwälte“ bezeichnet - ist aber tatsächlich das exakte Gegenteil der Fall.
Denn ehrenwerte Rechtsanwälte würden niemals im Leben für die PCG Hanau arbeiten, bzw. sich für deren niedere Belange einsetzen !! !! !!
Meine Forderung daher:
Sofortiges Berufsverbot für G., S.-B. und Dr. L. !! !! !!
[Anm., redigiert]
Kommentar: Robin Hood – 09. Mai 2010 @ 20:32
Das ist ein einziger Konzern der Abzocke. Auch Single werden abgezockt.
Geschäftsführende Gesellschafter:
Hans-Jürgen Fö., Ramona Fö., Stefan Hü. [Anm., redigiert] gehören auch dazu.
Hans Jürgen Fö. ist ein polizeibekannter Gauner. Eine Mafia die Millionen umsetzt.
Frage an den Verfasser des Kommentars:
Bei welchem Unternehmen sind Herr und Frau Fö. sowie Herr Hü. geschäftsführende Gesellschafter?
Kommentar: ich – 10. Mai 2010 @ 01:07
Hallo,
ich bin auch eine der die PCG 1.500,– € abgezokt hat.
Könnten wir gegen die vielleicht eine Sammellklage erheben???
LG
Kommentar: Schmetterling – 10. Mai 2010 @ 07:15
Klar werden auch Singles bei der PCG Hanau abgezockt, wenn sich diese zufällig auf 1000 Mal höchstens einmal bei der PCG für eine echte Partnervermittlung interessieren sollten, und dann für diese „Leistung“ sprich für diese Mogelpackung bezahlen, denn die Partner Computer Group Hanau ist nunmal ganz nachweislich keine Partnervermittlung, geschweige denn eine seriöse Partnervermittlung, das ist bekanntlich alles nur Show und Fake.
Die PCG kann daher auch keine seriösen Partnervorschläge unterbreiten, sie ist schlichtweg einfach nicht in der Lage dazu, und wer trotzdem einmal (sehr ausnahmsweise!) die ca. 2000 Euronen für eine „Partnervermittlung“ gelöhnt hat, dessen Geld ist auch unwiderbringlich verloren, und der kriegt halt dann ebenfalls „tolle Adressen“ von „Phantasie-Partnersuchenden“ genannt, die allesamt genauso „wertvoll“ sind wie die Adressen, die in vielen Jahren von der PCG Hanau schon tausenden von neuen „PCG-Vertrieblern“ übermittelt wurden … nämlich 100% unverwertbarer, trivialer Schrott!
Es gibt daher auch keine realen, zufriedenen Paare, welche sich über die PCG Hanau gesucht und gefunden haben könnten, das sind immer nur diese unsäglichen PCG-selbstgeschriebenen Lügenstories, welche die PCG neben vielem anderen, sehr abenteuerlichen (und auch hirnverbrannten) Selbsterfundenen selbst immer wieder in’s Internet stellt (z.B. derartige, immer sehr überschwänglich gehaltene „Dankesschreiben“ von überaus glücklichen Paaren in diversen, „einschlägigen“ Internetforen, etc.).
Weitere Infos hierzu siehe auch hier auf der Website unter dem Unterpunkt:
“Die PCG-Masche kompakt”.
Kommentar: Robin Hood – 10. Mai 2010 @ 08:44
Kurze Richtigstellung zum Post Nummero 52, hier das dort beinhaltete Statement über neue Erkenntnisse bzgl. der „Machenschaften“ dieses Dr. Lodigkeit im Zuge der PCG-Geschäftserweiterungen (wow!) in Fronkreisch, ich zitiere:
„Außerdem muss er im Monat für 20tsd Euro Werbung machen um Adressen von Singles zu bekommen“.
???
Diese Aussage kann gar nicht richtig sein, denn die Partner Computer Group Hanau hat, wie wir alle gut wissen, grundsätzlich NOCH NIE IRGENDWO auch nur einen Cent für eine PV-Werbeanzeige, bzw. eine andersgeartete PV-Werbemaßnahme ausgegeben, um „Singles für eine Partnervermittlung“ anzuwerben.
Richtig ist vielmehr, daß die PCG Hanau ständig sehr viel Geld in Ihre verlogenen Stellenanzeigen investiert, um auf diesem Wege (es gibt auch keinen anderen Weg dafür!) an „neues Material zum Abzocken“, sprich an dumme Jobsuchende zu gelangen, denn NUR DAS ist bekanntlich die niedere Geschäftsgrundlage, und der alleinige, betrügerische Geschäftszweck dieses getarnten „Partnervermittlungsinstituts“ (PV).
„Business As Usual“ heißt’s dort vollkommen unbeeindruckt, und fortgesetzt aktiv (!) bei den „Hanauer Engländern“ in der Kronprinzenstrasse 2 … und selbstverständlich immer mit kräftiger, und verlässlicher Unterstützung von einer „gewissen hessischen Amigo-Vetternwirtschaft“ …
P.S.: Köstlich - ich war gerade auf der Homepage von Schomerus & Partner Hamburg, dort ist auch dieser Lodigkeit abgebildet, der sieht ja echt (noch) aus wie ein 20jähriges Computerkindchen, nur halt im edlen Zwirn … schaut mal hier, - wie niedlich:
http://www.schomerus.de/koepfe_Dr_Klaus_Lodigkeit.html
Kommentar: Nochnopfer – 10. Mai 2010 @ 13:55
Hallo ihr dreckigen Schweine hinter der Seite!!!
Das schreibe ich aus einem Spielsalon. Von wegen meine Anagaben sind sicher.
Heute morgen um 4 klingelte mich die Kripo aus dem Bett und hat meinen Rechner geholt. Ich werde alles auf euch anonymen Drecksratten schieben!
Ihr sollt an eurem Tun verrecken.
Anmerkung der Redaktion:
Kommentar wurde abgeschickt über p4FE73C9D.dip.t-dialin.net, IP 79.231.60.157, Bad Salzgitter, Deutschland.
Soso, Spielsalon . . . ausgerechnet im gleichen Kaff, aus dem bisher fast alle “Ratten”-Kommentare gekommen sind???
Was hat “verarschter” denn Schlimmes mit seinem Computer gemacht? Muss was Heftiges sein, Hausdurchsuchungen fangen etlichen Medienberichten zufolge normalerweise zwischen 7 und 8 Uhr morgens an - geht ja wohl schon fast in Richtung Terrorverdacht.
Kommentar: verarschter – 11. Mai 2010 @ 11:15
Hahaha … schon wieder solch ein sehr verzweifelter, dafür aber umso ungeschickterer Versuch dieser “getarnten PCG-Ratte”, die Glaubwürdigkeit dieses Forums zu unterlaufen, und uns PCG-Betrogenen, welche hier Ihre mit der Partner Computer Group Hanau schmerzlich gemachten Erfahrungen gottseidank ungeachtet irgendwelcher „Repressalien“ frei weg von der Leber mitteilen, bzw. austauschen können, zu verunsichern … wie plump aber auch!!
Und es blieb MAL WIEDER beim mehr als armseeligen, sprich total erfolglosen Versuch dieser “PCG-Ratte”, wie peinlich aber auch - ooohjeeeh … hahaha
P.S.:
Warum ist die PCG Hanau denn in letzter Zeit eigentlich so verzweifelt??
Gute Frage … aaaber, es gibt wohl schon auch sehr gute Gründe dafür … hahaha
Kommentar: Rattenfänger von Hanau – 11. Mai 2010 @ 16:03
Ich lach mich auch grad herrlich schlapp !!!
Soso, “Spielsalon” … dümmer geht’s echt nimmer !!!
Und wenn die Kripo morgens um 4 klingelt … tststs … da liegt aber schon solch arge Gefahr im Verzug, dass solche Aktionen nur bei wenigen “Tätergruppen” durchgeführt werden !
Da stimme ich dem Rattenfänger voll zu: mal wieder ein Versuch, uns PCG Betrogene Mundtot machen zu wollen!
Gibt’s denn schon Informationen zu geplanten TV Berichten …?!?
Sonnige Grüße vom mäuschen
Kommentar: mäuschen – 11. Mai 2010 @ 18:45
Zur obigen Frage hier ein kurzer Hinweis:
Die nunmehr bereits dritte, und diesmal auch erstmals (endlich!) bundesweit ausgestrahlte Fernsehreportage in nur knapp einem Jahr (nach NDR und ORF2 zuvor) in einem sehr bekannten, populären Sendeformat bei uns, welches sich vorwiegend mit üblen Betrügereien aller Art beschäftigt, wird hier dann konkret über die überaus kriminellen Machenschaften der kompletten PCG-Drecksbande aus Hanau berichten, und zwar selbstverständlich auch über deren Teilhaber, das wären die beiden inzwischen hinreichend bekannten, weil immer überaus engagierten, fiesen Unrechtsanwälte G. und S.-B., inklusive den eiskalt-verlogenen Jobfängern in den diversen PCG-Filialen, und natürlich auch inklusive einer „ganz gewissen“, hessischen Amigo-Vetternwirtschaft „…“ welche die „Früchte“ der PCG ebenfalls sehr gerne miterntet, dies alles wird zur Zeit gerade von der Redaktion dieses Senders gründlichst recherchiert, und in enger Zusammenarbeit von mir, und einigen weiteren mir bekannten PCG-Abgezockten vorbereitet.
Mehr kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu gesagt werden, um das ganze Unterfangen nicht unnötig zu gefährden, und das wollen wir doch alle nicht … weil, wie wir aus Erfahrung ja gut wissen (s.o.!), - die PCG-Ratten sind leider überall
Daher, haaallo ihr PCG-Rattenpackzeug, welches hier ganz sicher ständig herumspioniert, das hier geht jetzt an Eure Adresse:
Na, dann freut Euch mal drauf, oder besser, zieht Euch (trotz des bevorstehenden Sommers) mal ganz warm an, denn das wird der absolute Mega-Knaller, und das gibt dann ganz sicher auch den finalen Todesstoß für Euch Scheiss-Partner-Computer-Group-Gannoven, denn dann weiß ganz Deutschland über Euch elende Verbrecherbande endlich einmal flächendeckend Bescheid, und ihr kriegt zukünftig garantiert kein Bein mehr auf den Boden, das ist jetzt schon so sicher wie das Amen in der Kirche
Kommentar: Robin Hood – 11. Mai 2010 @ 23:40
Aufgeschrieben von einem Insider - DIE UNGESCHMINKTE WAHRHEIT …
… über die Entstehung der Partner-Computer-Group-
Verbrecherbande aus Hanau:Dort in Hanau hatte man sich ganz am Anfang ersteinmal zusammengesetzt, und sich überlegt, wie man wohl den absolut perfekten Betrug möglichst langfristig erfolgreich, also stets ungehindert durchziehen kann, weil dort eine handvoll „Hanauer Ladies & Gentlemen“ keinen Bock mehr darauf hatten, zu wenig Geld auf ehrliche Art und Weise zu verdienen, und diese zweifelhaften Personen somit ad hoc beschlossen hatten, ab sofort nur noch als berufsmässige Betrüger unterwegs zu sein, und dadurch ganz easy ne Menge Geld zu „verdienen“.
Ein „wasserdichte Betrugsmasche“ ohne die Gefahr irgendeiner Bestrafung seitens der Justiz mußte her.
Das Geschäftsmodell:
Jobsuchende mit für sie gerade noch erschwinglichen „Kautionen“ im Gegenzug für den zu vergebenden, und versprochenen „Traumjob mit 1a Adresssmaterial blabla-blubb“ zunächst ganz gemein hinter’s Licht zu führen, und dann tüchtig abzuzocken, dies alles unter dem Deckmantel eines angeblich alteingesessenen, und weltweit erfolgreich agierenden (Phantasie)-Partnervermittlungsinstituts, das war es, BINGO - das war die zündende Idee, Stufe 1, „die Geschäftsidee“ wäre somit geschafft. Für die Bestimmung (bzw. Ausreizung) der maximalen Höhe der für u.a. auch Hartz4-ler finanziell gerade noch machbaren „Kautionen“ wurden aufwändige Marktanaysen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des abzuzockenden Klientes angestrengt, und dies alles eifrig durchdiskutiert, und „durchkalkuliert“ … schlußendlich einigten sich die „sauberen Herrschaften“ dann auf stolze € 1.400,–. Dieser Betrag wurde nach vielen Jahren dann im Jahre 2009 auf € 1.500,– angehoben, da natürlich auch professionelle Betrüger, diese armen Menschen … mit der Inflation gehen (müssen …).
Dann hatte man als Stufe 2 das Pferd quasi von hinten aufgezäumt, denn die „Sicherungen“ für die zu erwartenden, sehr vielen gerichtlichen Auseinandersetzungen, etc. mit den kurz zuvor brutal Abgezockten mußten zwingend gewährleistet sein, und da mußten halt erstmal ganz flux zwei
kriminelle Verbrecheranwälte her … null Problemo, dies waren hier zu einem der bis dato sehr erfolglose, weil fachlich schlechte, zudem im echten Leben verkrachte Wolfgang Gärtner, und Christa Schreiber-Büchler, diese rein menschlich auch nicht viel besser als der Gärtner … Gärtner soll dem Hörensagen nach idealerweise sogar schon ein „gewisses kriminelles Vorleben“ haben, er ist somit der Idealkandidat für „sowas“ … beides sind auf alle Fälle excellente „Drecksanwälte wie im Bilderbuch“ mit einer Unmenge an krimineller Energie ausgestattet, und idealerweise mit besten Kontakten zu einigen „hilfreichen Zellen“ bei der Hanauer Justiz (ehemalige Studienkollegen, usw.), welche, wie man weiß, es nicht ganz sooo genau nahmen und immer noch nehmen, und welche durchaus, lasst es mich mal so ausdrücken, seeehr offen zum praktizierten Vollzug einer neu in’s Leben gerufenen „hessischen Amigo-Vetternwirtschaft“ stehen. Schreiber-Büchler’s „Kontakte“ reichen über ihre Kanzleikomplizin Fuchs sogar hin bis zu Richtern beim LG Darmstadt (der Ehemann der Komplizin Fuchs ist Richter beim LG Darmstadt), usw. usw. … sogar der Präse vom AG Hanau soll da mit im Boot sitzen … und jetzt darf jedermann eins und eins zusammenzählen!Beliebt bei all diesen Personen sind (neben sicherlich Barem) auch sündhaft teure Edelkarrossen, wie u.a. der Porsche Cayenne, usw.
Das hat sich alles mehr als ausgezahlt für die PCG-Gannoven, denn seit Anbeginn ihres „Schaffens“ hatte die Partner-Computer-Group nämlich noch niemals ernsthafte Schwierigkeiten mit der Hanauer Justiz bekommen, trotz unzähliger, und auch immer berechtigter Strafanzeigen gegen sie wegen Betrugs von den widerum unzähligen, geprellten ehemaligen PCG-Vertriebsmitarbeitern, und trotz vieler Zivilklagen von den PCG-Abgezockten … jaja, auf diese „gewissen Zellen“ ist schon Verlass … aber hallo, habe ich hier gerade jemanden „Korruption“ schreien gehört?
Die wichtigste Drecksarbeit an der Front erledigen immer die von der PCG sehr nobel betitelten Personalberater, ähhh … Personalverräter, ähhh … „Jobfänger“ ist natürlich die korrekte Bezeichnung, diese in ihren diversen PCG-Zweigstellen in Deutschland und Österreich sitzend, - wichtige Schlüsselfiguren, denn es sind ja die Ersten in der ganzen PCG-Betrugskette. Das sind alles eiskalte, perfide Lügenbarone, denn nur solche skrupellosen Typen ohne Gewissen sind dafür geeignet, und waren hier auch immer gefragt. Ein paar solcher Kriminellen mit „entsprechender Vergangenheit“ waren schnell mittels bester „brancheninterner Beziehungen“ gefunden – man kennt sich ja, man ist unter sich … und voilá, Stufe 3 wäre auch schon im Sack.
Fehlte als Krönung nur noch die PCG-Gangsterzentrale in Hanau, welche die ganze „Verwaltung“ erledigt, die sogenannten „Schulungen“ durchführt, das Bar-Inkasso der Kautionen vornimmt, die nichtsnutzigen Schrott-Adresslisten „zusammenstellt“ und an die neuen „Vertriebler“ sendet, selbstverständlich immer Steuern hinterzieht, u.a. Droh-Emails als englischer Frimenboss Bob Pierson usw. verschickt, usw. usw. … eine Unmenge an „Bürokratie im Dienste des Betruges“ ist da arbeitsintensiv vonnöten, aber da gibt es ja auch noch ein paar doofe Ganoven-Sekretärinnen in den verzifften, baufälligen „PCG-Geschäftsräumen“ in Hanau (dieses schmuddelige Ambiente dort passt prima zum Image der PCG!) für diese niederen Verwaltungsarbeiten. Voilá, - Stufe 4!
Und schon hat die arrogante Hanauer Oberbetrüger-Riege eine sehr verlässliche Betrugs(„gelddruck“)maschinerie unter sich zusammengestrickt, welche verlässlich läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und … … … Diese PCG-Führungsriege, das sind also die „Obermacher“, bestehen einmal aus dem Ur-Firmengründer, diesem
HinkezwergWolfgang Nesswetha, ein Ex-Ätzossi, der sogar noch zu blöde für die DDR war, und daher dort auch rausgeworfen wurde, er hatte somit zu allem Übel und Überfluss noch lange vor der eigentlichen Wende in den Westen „rübergemacht“ (xxx [Anm. Red.: sorry, das geht jetzt zu weit] wäre da wohl besser angezeigt gewesen bei solch einem Typen, das hätte uns nämlich viel erspart!), um allerdings sofort, als er bei uns im Westen war, damit zu beginnen, doofe westdeutsche Arbeitssuchende zu bescheissen … ist ihm sehr gut gelungen, bravo … desweiteren Norbert Steinert, Marion Gnau, die beiden „Anwälte“ Wolfgang Gärtner, und Christa Schreiber-Büchler, und vielleicht noch ein paar weitere, solcher Verbrecherkonsorten. Beide „Anwälte“ Gärtner und Schreiber-Büchler sind selbstverständlich ebenfalls am lukrativen „Geschäftserfolg“ der PCG Hanau permanent beteiligt, und dies ganz gewiß nicht zu knapp … andernfalls würden sich diese „Anwälte des definitiven Unrechts“ ja wohl auch nicht mit so viel Engagement, Leidenschaft, und Herzblut für „die Sache“, sprich für den reibungslosen Ablauf der fortgesetzten Betrügereien einsetzen, und zwar mit allen möglichen unfairen und verlogenen Mitteln, welche man sich nur vorstellen kann (und auch nicht …) … denn ein normaler, anständiger Rechtsanwalt mit Berufsethos, einem gesunden Rechtsempfinden, und Ehrgefühl ausgestattet würde ja logischerweise, und auch sehr verständlicherweise ganz gewiss niemals im Leben für die PCG aus Hanau arbeiten.Wie sagte hier schon eine anderer Forumsschreiber:
„BUSINESS AS USUAL“ bei den „Hanauer Engländern“ in der Kronprinzenstrasse 2 … und es wird dort unverfroren weiterhin betrogen & abgezockt & gelogen, daß sich die Balken nur so biegen.
Und alle Figuren hinter der PCG-Bande sind somit im Laufe der vielen Jahre der immer erfolgreich vollzogenen Abzocke sehr, sehr reich geworden, und dies ganz ausschliesslich nur auf Kosten von denjenigen, welche von Anfang an wenig Geld, und nach der „Tätigkeit“ bei der PCG noch viel weniger Geld hatten, - Pfui Teufel zur Partner-Computer-Group aus Hanau!!!
Als „Dank“ gilt den meist sehr verzweifelten Abgezockten hinterher immer der posthume Hohn der perfiden Partner Computer Group-Verantwortlichen … ich gratuliere Euch zu dieser kriminell-sadistischen Meisterleistung, ihr verabscheuungswürdiges PCG-Lumpenpack, möget ihr irgendwann einmal für immer und ewig qualvoll in der Hölle schmoren für das, was ihr getan habt, und das wünscht sich mit Sicherheit auch der Großteil der von Euch unzähligen, betrogenen Menschen von ganzem Herzen!
Denkt dran, jeder bekommt einmal die Strafe, die er verdient …
Kommentar: Insider – 13. Mai 2010 @ 09:16
Bin neu hier, ich wollte vor wenigen Wochen ebenfalls bei diesem Hanauer Gangsterverein als sog. PCG-Vertriebsmitarbeiterin einsteigen, bin allerdings gottseidank gerade noch so, also noch rechtzeitig von Euch gewarnt worden (der Bewerbungstermin beim sog. „Personalberater“ stand schon!!).
Habe dem fragwürdigen Herrn selbstverständlich sofort abgesagt, und ihm bei der Gelegenheit noch ein paar saftige Dinge „mitgegeben“, sprich ihm ganz deutlich meine Meinung gegeigt, was ich von der ganzen Abzockmasche halte … das war alles andere als angenehm für ihn!!
Er hat dann einfach aufgelegt, der Feigling, anstatt sich einer Diskussion zu stellen, ist ja auch klar, oder?!
Tief in seinem Inneren mußte er mir Recht geben, denn er weiß ja im Grunde selbst am allerbesten, daß er nichts als ein krimineller Betrüger ist.
Danke, danke an dieser Stelle nochmals für die segensreichen Warnungen auf Eurer tollen Homepage, das Googlen im Netz nach Partner Computer Group hat mir somit ja schon sehr viel Geld, und noch mehr vorprogrammierten Ärger erspart.
Mir tun die unzähligen anderen PCG-Abgezockten vor mir wirklich ganz aufrichtig leid, weil alle ganz offenbar unmöglich auch nur einen einzigen Cent bei der PCG Hanau verdienen konnten, also nur die hohe Kaution gezahlt, und danach alles unwiderbringlich verloren hatten, - „arme Schweine“, wenn man das so sagen darf (sorry!!).
Wieviele tausend Einzelschicksale sind das, welche die Hanauer Partner Computer Group da wohl auf dem Gewissen hat??
Bedenklich ist allerdings, daß das Ganze in jeder Hinsicht schon ein sehr gefährliches Spiel mit dem Feuer ist, was die Partner Computer Group-Leute da bereits seit so vielen Jahren betreiben.
Wie lange mag das wohl nocht „gut“-gehen??
Hoffentlich nicht mehr lange … !!
Mir jedenfalls wäre sowas deutlich zu heiß!!
Ich denke mir mit meinem gesunden Menschenverstand halt, daß wenn man Leute über einen sehr langen Zeitraum hinweg konstant, und im großen Stile um viel Geld betrügt (und das tut die PCG Hanau nunmal ganz erwiesenermassen), man dann doch eigentlich auch immer mit etwaigen (wie auch immer gearteten …) Rache-Aktionen von geprellten Ex-Vertrieblern rechnen muß, es sind ja auch nicht alle Menschen gleich … gottseidank!!
Kommentar: lisa-marie – 13. Mai 2010 @ 15:48
Ich hab jetzt die Faxen echt satt und werde reagieren. Kopiere Euch folgendes rein:
Sehr geehrter Herr Jürß,
hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich gegen Sie persönlich Strafanzeige stellen werde!
Wir hatten einen kurzen Mailkontakt, in dem ich die mangelnde Qualität der Adresslisten beanstandet habe.
Mittlerweile weiß ich auch wieso; und Sie mit Sicherheit auch!
Erschüttert bin ich insoweit; dass Sie sich daduch Ihr ganzes Leben verbauen und andere Menschen noch mit hinein ziehen !!!
Ich weiß noch nicht so ganz genau, wieviel “PCG-Opfer” von Ihnen angeworben wurden, aber auch das wird sich klären…
( Seien Sie sich sicher: ich werde Ihre Adresse weitergeben !!! )
Mittlerweile haben wir Geschädigte in dafür speziellen Foren schon sehr viel erreicht!!!
Ich geben Ihnen hier eine Frist bis zum 21.05.2010 mir meine geleistete Kaution/Gebühr zurück zu erstatten.
Wie Sie das mit der “Repräsentanz” in Hanau klären, ist mir völlig egal,
Sie haben mich geworben und sind damit für mich der “Rückzahler” !!!
Folgendes kann ich Ihnen versprechen:
Ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen Sie und demnach auch gegen PCG aktiv werden!!!
Beleidigungen und Bedrohungen werde ich selbstverständlich nicht aussprechen !!!!!!!!!!!
Trotzdem apelliere ich an Ihr Ehrgefühl und hoffe, dass es Ihrem Rücken besser geht !!!
Mfg
PS: leider warte ich immer noch auf irgendeine Nachricht aus Dubai …
Wie bitteschön, sollen wir uns in auch der kleinsten Art und Weise solidarisiren und uns wirklich miteinander austauschen können ?!?
ICH werde mir meine Kohle wiederholen; dass ist sicher !!!
Da hab ich schon mit ganz anderem “Rattenpack” kämpfen müssen ….
Kommentar: mäuschen – 16. Mai 2010 @ 21:07
Das wird schon sehr schwer werden, liebes Mäuschen, denn wie so viele von uns vor Dir bereits sehr schmerzlich erfahren mussten, ist das in Hanau (und von dort nach Darmstadt und retour) eine bekanntlich absolut abgekartetete Vetternwirtschaft, deren engmaschig konstruiertes, und „perfide durchorganisiertes“ Netz für einen Aussenstehenden unmöglich zu durchdringen (bzw. auch zu durchschauen) ist, auch dann, wenn dieser tausendmal im Recht ist … so wie dies bei uns PCG-Betrogenen ja allen der Fall war und ist, denn wir ja alle sind um 1400/1500 Euro abgezockt worden, wobei die Verantwortlichen hinter der Partner Computer Group aus Hanau dann im Gegenzug um den gleichen Betrag selbstverständlich OHNE IRGENDEINE GEGENLEISTUNG zu erbringen reicher geworden sind, aber das ist ja alles schon tausendemal von unzähligen PCG-Geschädigten be- und angeklagt worden.
Das ist schon eine wohl einmalige, himmelschreiende Ungerechtigkeit bei uns in Deutschland, welche sowas von unerträglich, und daher auch kaum auszuhalten ist, und dies hier nur mit einfachen Worten zu beschreiben, bzw. nachzuvollziehen zu können, das ist nur derjenige imstande, der das alles selbst am eigenen Leib - aber ganz bitter - erfahren musste.
Das AG Hanau, bzw. das LG Darmstadt (beide zivilrechtlich), bzw. die Staatsanwaltschaft Hanau (strafrechtlich) wird Dir dabei ganz bestimmt nicht (weiter)helfen … denn auf die Justiz dort brauchst Du nicht auch nur ansatzweise hoffen, daß Du Dein (Dir eigentlich schon zustehendes!!) Recht bekommst … das ist schon mehr als frustrierend, das Ganze, und das tut sehr weh … ich möchte Dich hier nicht demoralisieren, aber Dir Deine (wenn auch schon berechtigten) Illusionen nehmen … aber was ist schon Recht … Recht haben, und dann auch Recht kriegen sind bekanntlich zwei Paar Schuhe … Du wirst schon sehen, tut mir leid
Kommentar: tilt – 17. Mai 2010 @ 11:32
Der augenscheinliche Betrug in Form von der bekannten PCG-Abzocke an ausschliesslich finanziell schlecht betuchten Arbeitssuchenden (sonst würden diese ja wohl auch keinen Job suchen, logo, oder?) ist schonmal was ganz Schlimmes, und auch moralisch sehr Verwerfliches, - noch viel Schlimmer allerdings ist, daß die Justiz in Hanau bislang immer nur untätig zugesehen hatte, bzw. überhaupt nichts gegen diese kriminelle Partner Computer Group Hanau unternommen hatte, weder zivil- geschweige denn strafrechtlich!!!
Es gibt hier im Forum viele durchaus plausible Vermutungen für dieses Verhalten des AG Hanau.
Kein weiterer Kommentar hierzu …
Ich bin aber auch 100%ig davon überzeugt, daß wenn die PCG von einem anderen UNABHÄNGIGEN (!!!) Gericht in Deutschland verhandelt werden würde, daß diese organisierte Verbrecherbande schon lange verurteilt, und von der Bildfläche gefegt, und somit vollständig eliminiert wäre, diese Schädlinge daher auch viel weniger Schaden an Arbeitssuchenden anrichten hätte können, und sehr wahrscheinlich die Verantwortlichen hinter der PCG schon längst hinter Gittern sitzten würden … so wie sie es verdienen, und so wie es anderen Betrügern bei uns ja gottseidank auch blüht, und zwar schon für wesentlich geringere Straftaten.
Alleine diese PCG-Schädlinge laufen noch immer frei rum, und leben und schlafen fürstlich auf Kosten der armen Geprellten!!!
Und das ist der Skandal!!!
Kommentar: Nochnopfer – 17. Mai 2010 @ 13:14
@tilt
@nochopfer
Ich sehe das genauso wir Ihr; wir werden nur Chancen mit einer Sammelklage und einem sehr guten Anwalt haben!
Der Jobfänger aus HH hat mir tatsächlich auch geantwortet; er wäre nicht mein Ansprechpartner … blabla… und ist auch nicht mehr für PCG tätig … und er hat mir doch echt noch viel Glück gewünscht !!!
Sonnige Grüße, mäuschen
Kommentar: mäuschen – 18. Mai 2010 @ 06:31
Bin neu hier, bin letztes Jahr ebenfalls – wie gehabt - gemein von der Partner Computer Group aus Hanau abgezockt worden, was konkret heißt, daß ich € 1.500,– bezahlt habe, und KEINE Gegenleistung dafür erhielt !!!
Und das ist nach landläufiger Ansicht ganz eindeutig BETRUG !!! !!! !!!
B-E-T-R-U-G !!! !!! !!!
Da sich diese Gannoven trotz mehrfacher, und eindringlicher Aufforderungen meinerseits vehement mit allerlei abenteuerlichen, fadenscheinigen, und verlogenen Ausreden und zudem überaus arroganten Schuldzuweisungen an meine Adresse (von wegen ich sei unfähig, die tollen Adressen zu verwerten – welch Hohn!!!), weigern, mir das abgezockte Geld zurückzugeben, werde ich nun notgedrungen gegen die PCG-Halunken aus Hanau zivilrechtlich vorgehen, und zusätzlich selbstverständlich auch Strafanzeige wegen Betrugs stellen, und dies allen Unkenrufen hier zum Trotz !!!
Und dieser Herr Hupperich, der verlogene PCG-Aussenstellen-„Personalberater“, der bekommt zusätzlich eine Strafanzeige wegen Betrugs und vorsätzlich arglistiger Täuschung (wider seines besseren Wissens!!!) von mir, mein lieber Scholli, das hat sich aber gewaschen !!!
Kommentar: geldweg!!! – 18. Mai 2010 @ 11:10
Der für Österreich und Oberbayern zuständige, überaus aktive, kriminelle Personalfänger Hupperich versteckt sich wohl ganz bewußt sehr gut, der weiß schon warum … denn trotz mehrerer Versuche in der Zwischenzeit haben wir den feigen Mistkerl bislang zwecks einer sehr „persönlichen Aussprache“ immer noch nicht „stellen“ können.
Seit Wochen läuft bei dem Kerl nur noch der Anrufbeantworter, sowohl in seiner PCG-Filiale in Wörgl/Tirol, wie auch drüben in Deutschland bei ihm privat zuhause in Aschau im Chiemgau.
Wer seine Ansagetexte auf den beiden Anrufbeantwortern aufmerksam lauscht, der merkt gleich, wie unsicher dieser Mann im Grunde doch ist … das ist eine ganz brüchige, fast schüchterne, also wenig selbstsichere Ansage auf seinem AB … und jeder, der auch nur über einen Funken Menschenkenntnis verfügt, muß merken, daß dieser „Mensch“ definitiv „etwas“ zu verbergen hat.
Der weiß (wohl doch?!) am allerbesten, daß er ein ganz gemeiner Straftäter ist.
Aber wir sind doch noch recht guter Dinge in dieser Sache, - wir werden den Feigling, der uns alle zusammen in identischer Art und Weise übelst in die Scheisse reingeritten hat, sprich durch seine haarsträubenden Lügenstories eiskalt, also ganz bewußt, und und ohne mit der Wimper zu zucken in’s offenen Messer hat laufen lassen, schon noch „kriegen“ … und unser abgezocktes Geld genau von IHM zurückverlangen!
Denn dieser Scheißkerl hat den eigentlichen Betrug, also die Abzocke zu 99% letztendlich perfekt vorbereitet!
LG von ein paar PCG-geprellten, traurigen Österreichern (gesucht und gefunden über die kürzlich ausgestrahlte ORF2-Fernsehreportage über die perfide Abzockmasche der Partner Computer Group aus Hanau bei uns in Österreich).
Kommentar: austria4 – 19. Mai 2010 @ 20:08
Dem alleine auf Kosten der PCG-Geprellten schön prall & fett vollgefressenen Wörgler Partner Computer Group-Betrugsanbahner bzw. Abzockvorbereiter (denn das ist die treffendere Berufsbezeichnung für den sauberen Herrn anstatt nobel selbsternannt „Personalberater“) Klaus Hupperich geht der Arsch mittlerweile auf Grundeis, ich konnte ihn bislang leider auch nicht erreichen
Der feige, inzwischen öffentlich vielfach als
BetrügergeouteteSchweinehundHupperich ist offenbar untergetaucht, dem geht sowas die Düse, und er weiß schon am allerbesten selbst, warum!!Wie ich in meinem Beitrag vom 21. April 2010 reingeschrieben habe, bin auch ich auf diesen unsäglichen Lügenbold reingefallen, na warte, Freundchen
LG an Austria4 - Kopf hoch, wir kriegen das schon noch hin
Kommentar: Zahlemann – 20. Mai 2010 @ 13:18
Der Jürß aus Hamburg hat ja angeblich das Handtuch schon geschmissen, der Hupperich ist zwischenzeitlich feige abgetaucht, und nicht mehr erreichbar >>> da haben aber schon einige dieser PCG-Betrugsanbahner wohl das grosse Muffensausen gekriegt
Diese elenden Untypen haben, gerade seitdem sich verschiedene Medien und Internetforen, etc. umfassend mit den betrügerischen Machenschaften der PCG beschäftigen, und alles öffentlich aufdecken, sehr verständlicherweise alle ein schlechtes Gewissen, falls sie noch über so etwas wie ein Restgewissen verfügen, und daher nun natürlich auch enorme Panik vor „Repressalien“ von PCG-Geschädigten, an deren Unglück sie - die Jobfänger - ja de facto auch maßgeblich beteilgt waren!!
Und hoffentlich werden es noch mehr „Personalverräter“, denen das jetzt alles deutlich zu heiß wird, dann wäre nämlich die wichtige Basis der Partner Computer Group Hanau in Form der fleissigen Jobfänger-Schlüsselfiguren zerstört, und kein Geld kann mehr nach Hanau fliessen, die PCG kann bald Konkurs anmelden, und danach bitte kollektiv in den Knast wandern, als gerechte Strafe für das, was sie (viel zu!!) lange Zeit gänzlich unbehelligt getan hat, ach wäre das schön
Kommentar: tilt – 21. Mai 2010 @ 11:33
Vielen Dank für diese Seite. Ich wäre sonst auch auf die PCG hereingefallen.
Ich hatte vor einem halben Jahr bereits im Internet nach der PCG gesucht, jedoch nichts Negatives gefunden. Wegen des geforderten Betrages, dem ganz offensichtlich getürkten Mitarbeiterbericht im Internet, und dem schmuddeligen Büro des Organisastionsleiters Detlef-Peter Brandes in der August-Adamy-Siedlung 11 in Lüdenscheid habe ich nicht sofort zugegriffen. Noch dazu sah dieser bärtige Typ schmierig aus und war auch noch arrogant, tat so, als wenn man sich nur hochkarätige Mitarbeiter suchen würde.
Da ich noch immer einen neuen Job suche, wollte ich mir in Kürze einen Schulungstermin geben lassen. Vorsichtshalber habe ich heute noch einmal PCG bei Google eingegeben, und nun diese Seite gefunden.
Den korrupten Mitarbeitern beim Landgericht Hanau sollte man den Rentenanspruch streichen.
Kommentar: Peter Baumann – 24. Mai 2010 @ 20:17
Na, wenigstens konnten wir wieder mal einen weiteren PCG-Jobinteressenten vor dem Fehler seines Lebens bewahren, sprich von den Partner Computer Group-Schurken aus Hanau ganz gemein abgezockt zu werden, - hier immer sehr viel Geld für de facto null Gegenleistung zu zahlen, was ganz eindeutig den Straftatbestand des Betruges erfüllt, und auch entsprechend geahndet, und mit aller Härte bestraft werden müßte, aber die fragwürdigen Staatsanwälte und Richter beim AG Hanau schlafen alle sehr gut, und bringen ihren Arsch beim besten Willen einfach nicht hoch. Warum?? Schande!!
Ich wünschte, mich hätte vor einem Jahr auch jemand eindringlichst vor dieser kriminellen PCG-Bande gewarnt, aber damals gab’s diese seegensreiche Website leider noch nicht.
Ich habe den vollmundigen Versprechungen und Lügengeschichten des für mich zuständigen PCG-Betrugsanbahners Hupperich geglaubt, und in blindem Vertrauen, und grosser Hoffnung auf ein besseres Leben hierfür mein aller-allerletztes Geld (meine Notgroschen!!) geopfert.
Ich – ehemaliger Hartz4-Empfänger, und nun wieder - habe somit mein letztes, sauererspartes Geld an diese Kriminellen verloren, wurde von der PCG perfide geprellt, und bin danach auch noch zu allem Überfluß von denen übelst verarscht, und menschenverachtend verhöhnt worden, sozusagen als Dank für die abgezockten 1500 Euro … was alles sehr hart für mich war … und immer noch ist, da grämt man sich schon sehr, das ärgert einen nämlich jeden einzelnen Tag, und versaut einem letztlich sowas das ganze Leben, und dies nun schon seit über einem Jahr!!
Es ist einfach nicht (mehr) auszuhalten … da kriegt man schon einen echt beispiellosen Hass auf diese ganze, gemein ausgetüfteltete, und bis in’s kleinste Detail durchorganisierte PCG-Betrugsmaschinerie … und enorme Rachegelüste natürlich auch … denn alleine die Phantasie hat keine Grenzen … gottseidank!!
Den „PCG-Funktionären“ in Hanau und Filialen geht’s materiell sehr gut, und das NUR auf Kosten von vielen armen Mitmenschen, dieser Gedanke ist einfach nicht zu ertragen, und kaum auszuhalten, zumindest für mich nicht … ich bin echt sowas von verzweifelt!!
Nieder mit der Partner Computer Group aus Hanau, und all deren Helfershelfern – ich forderer eine umgehende strafrechtliche Verfolgung und schlußendlich als logische Konsequenz eine gerechte Bestrafung für diese PCG-Schwerstverbrecher (selbstverständlich einschliesslich deren beiden kriminellen Unrechtsanwälte Gärtner und Schreiber-Büchler, welche auch am zweifelhaften „Erfolg“ an der PCG maßgeblich beteiligt sind, und waren) in Form von lebenslanger Sicherheitsverwahrung, und härtesten Arbeitslagerbedingungen, daß diese elenden Typen mal am eigenen Leib erfahren, was wirklich echte Arbeit ist!!
Kommentar: tilt – 25. Mai 2010 @ 12:12
Die Partner Computer Group aus Hanau erfüllt in allen relevanten Bereichen den unzweifelhaften Stratftatbestand des gewerblich, bandenmässig ausgeübten Betruges, welcher zwingend von der für die PCG zuständigen Gerichtsbarkeit (AG Hanau) angemessen bestraft werden muß. Und dies ist schon längst überfällig.
Kommentar: keinunrechtsanwalt – 25. Mai 2010 @ 13:30
Da normale, ehrenhafte Rechtsanwälte, welche sich als solches verstehen, sich definitiv niemals für die betrügerischen Belange der eindeutig kriminellen Partner Computer Group Hanau einsetzen würden, hat diese Bande seit Anbeginn ihres Daseins idealerweise gleich zwei echte Verbrecheranwälte in ihren eigenen Reihen, nämlich „RA“ Wolfgang Gärtner, und „RA“ Christa Schreiber-Büchler.
Diese beiden Rechtsverdreher, welche als Berufsbezeichnung alles andere als „Rechtsanwalt“ verdienen, sind mit Sicherheit sehr beschäftigt, denn sie haben den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als sich ausschliesslich mit den vielen, immer berechtigten, aber niemals endend wollenden Rückforderungen, zivilrechtlichen Klagen, Strafanzeigen, etc. von den PCG-Abgezockten gegenüber der PCG Hanau auseinanderzusetzen … und dies ist mit Sicherehit für jeden dieser beiden Rechtsverdreher ein Fulltime-Job.
Fürstlich „belohnt“ werden diese kriminellen Anwälte allerdings in Form einer sehr lukrativen Teilhaberschaft an den „Früchten des PCG-Betrugserfolges“, oder besser gesagt an einer sehr lukrativen Teilhaberschaft an von der PCG durch die Bank ausschliesslich erschlichenen, bzw. abgezockten Geldern.
Und das lohnt sich allemal, und ungleich mehr, als als anständiger Rechtsanwalt zu arbeiten, wofür zumindest dem verkrachten „Kollegen“ Gärtner die fachlichen Qualifikationen schon immer fehlten …
Kommentar: keinunrechtsanwalt – 25. Mai 2010 @ 14:55
Habe mich erst unlängst bei einem gewissen Herrn Steinert in dessen verzifften, stinkenden Büro in den baufälligen, ungemütlich-maroden Geschäftsräumen der Partner Computer Zentrale in Hanau vorgestellt. Was mir da sofort auffiel war, daß dieser Mensch ganz offensichtlich ein ausgewachsenes Alkoholproblem hat, der hatte vielleicht ein üble Fahne … igittigitt, das war ja total abstossend! Auserdem war dieser durchwegs gut lallende Geschäftsstellenleiter (?) Steinert wohl auch nicht mehr so ganz Herr seiner Sinne, da er mir schon einen total abstrusen Stuss über die zu vergebende Tätigkeit erzählt hat. Da ich Realist bin, und mir das Ganze auch nicht geheuer, und im Nachhinein auch total unseriös erschien, habe ich im Netz mal schnell nach Partner Computer Group gegoogelt, und bin da sofort auf diverse PCG-Geschädigtenforen gestossen, das war ja total erschreckend, was da alles über diese kriminelle Betrügerbande PCG Hanau zu lesen war. Gottseidank habe ich das noch vorher gelesen, da mich dieser versoffene Steinert ja schon mehr oder weniger (fast) an der Angel hatte. Ich habe mich dort dann natürlich auch nicht mehr gemeldet. Danke an die PCG-Geschädigtenforen!
Kommentar: janine – 25. Mai 2010 @ 15:08
Das geht mir doch runter wie Olio ….
Dem Rattenpack bleiben die “Kunden” weg und die “Orga-Leiter” brechen auch ein !!!
Herrlich !!!
Der Steinert versäuft offensichtlich seinen allerletzten Hirnrest - Prima -; ich wünsche ihm baldmöglichst einen “Eisekalten Entzug” !!!
Jürß in HH hat das Handtuch auch geschmissen …. allen “Orga-Leitern” geht der Arsch sowas auf Grundeis …
Und besonders ist zu begrüßen: endlich melden sich “Tapfere”, die sich hier bei uns melden, um auch zu bekunden: ALLES IST WAHR UND NIX IST ERFUNDEN !!!
PS: mit dem Beitrag von keinunrechtsanwalt bin ich nicht einverstanden: Er/Sie hält sich nicht an unsere Regeln ….!!!
Sonnige Grüße vom mäuschen !
Kommentar: mäuschen – 25. Mai 2010 @ 22:50
Aaalso … ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur sagen, daß „keinunrechtsanwalt“ mir zumindest 100%ig aus der Seele spricht, denn ich hatte vergangenes Jahr mit diesem ätzenden Gärtner bereits das zweifelhafte „Vergnügen“ gehabt … und das hat echt keinen Spass gemacht, das kannst Du mir schon glauben, liebes Mäuschen, denn das war schon mehr als unfair von Seiten dieses zweifelhaften „Anwalts“ … ich kann dem zuvor darüber Gesagten somit nur uneingeschränkt zustimmen.
Ausserdem ist dessen Anmerkung „Die Partner Computer Group aus Hanau erfüllt in allen relevanten Bereichen den unzweifelhaften Stratftatbestand des gewerblich, bandenmässig ausgeübten Betruges, welcher zwingend von der für die PCG zuständigen Gerichtsbarkeit (AG Hanau) angemessen bestraft werden muß. Und dies ist schon längst überfällig“ doch ebenfalls richtig, und korrekt!
Kommentar: Nochnopfer – 26. Mai 2010 @ 15:09
Nur soviel zu den dubiosen Arbeitsmethoden dieses arroganten „PCG-Anwalts“ … bzw. des realen PCG-Teilhabers Wolfgang Gärtner:
In meinem Fall hat dieser schräge Gärtner mit einer ganzen Reihe nachweislich gefälschter, bzw. sogar auch selbstgeschriebener „Dokumente“ gearbeitet, was er - man mag es ja wirklich kaum glauben – als PCG-Rechtsverdreher sogar auch noch vor Gericht ganz großspurig als „Beweise“ deklariert hatte … diese bodenlose Frechheit, und wohl auch einmalige Abgebrühtheit in Tateinheit hat er – ein sogenannter Rechtsanwalt also – doch tatsächlich besessen!!!
„Nachweislich gefälscht“ deswegen, weil das Gericht so gut wie NICHTS dieses ausschliesslich PCG-selbst erfundenen, und selbst zusammengeschmierten Unfugs gewürdigt hatte … wie peinlich-peinlich, und entlarvend im Grunde das doch war für den sauberen Gärtner.
Der sollte sich in’s Eck setzen und sowas von schämen … aber dem fehlt erstens der Verstand, und zweitens ganz sicher auch das Gewissen für so etwas wie eine Einsicht, anderfalls würde er als „Rechtsanwalt“ wohl auch nicht für die Partner Computer Group aus Hanau arbeiten, bzw. arbeiten können, logisch, oder?!
Daß er kriminell ist, das weiß er schon selbst am allerbesten, und das braucht ihm eigentlich auch kein anderer mehr unter die Nase zu reiben.
Tja … und „so“ wie oben beschrieben arbeitet er halt immer, der eiskalte Gärtner!!!
Kommentar: Robin Hood – 26. Mai 2010 @ 19:13
Der in vielen PCG-Geschädigtenforen oft genannte Betrüger Hupperich ist feige abgetaucht, wie vom Erdboden verschluckt, und seit einiger Zeit schon unerreichbar, Jürß und einige weitere PCG-Betrugsanbahner-Konsorten (Gansel …) haben das Handtuch in Panik bereits geschmissen, weil sie die ständige Anlügerei und perfide Abzockerei (deren Tagesgeschäft „Business As Usual“) an ehrlichen, und gutgläubigen Arbeitssuchenden nicht mehr ertragen konnten, bzw. weil sie ebenfalls im ureigenen Interesse ganz feige Angst vor „mit irgendwann zu rechnenden Repressalien“ von den durch sie geprellten Jobsuchenden haben, der traurige Alki Steinert versäuft bekanntlich hoffnungslos den allerletzten Rest seines kriminellen Hirns, da er die ganze Betrügerei inzwischen offenbar auch nur noch im Suff ertragen kann (was neben permanenten minimalen 3 Promille Blutalkoholgehalt evtl. doch tatsächlich auch für 1 Promille Restgewissen sprechen könnte, man mag es kaum glauben), die durchwegs unlauteren, eher schon als kriminell zu bezeichnenden „Arbeitsweisen“ des fragwürdigen PCG-„Anwalts“ Gärtner werden aufgedeckt, und nachgewiesen, die liebe Sonne bringt nämlich (irgendwann immer!!) alles an Tag, und so weiter, und so fort … wir erkennen unschwer, die gewerbliche Betrügerbande Partner Computer Group aus Hanau kommt so langsam arg in’s Schleudern, und demontiert sich somit schon ganz von selbst, - ach, ist das herrlich
Kommentar: Rattenfänger von Hanau – 27. Mai 2010 @ 09:10
Der dubiose “Ra” Gärtner hat auch in meinem Falle vor Gericht (!) unfair mit gefälschten Dokumenten, und dergleichen kriminellen Mätzchen gearbeitet, und dies war auch eindeutig nachzuweisen, und wurde daher letztlich auch erst gar nicht anerkannt.
Alleine der Versuch spricht bei einen sogenannten “Rechtsanwalt“ für eine Abgebrühtheit, und wohl auch einmalige Unverforenheit, die seinesgleichen sucht.
Aber was will man ansonsten schon eigentlich auch von einem solchen Verbrecheranwalt, der für die Partner Computer Group arbeitet, und an dieser kriminell-gewerblichenen Betrügervereinigung ja auch noch beteiligt ist, großartig anderes erwarten?
Nieder mit der Partner Computer Group aus Hanau und all ihren Gehilfen!
Kommentar: teaser – 01. Juni 2010 @ 11:35
Es ist mittlerweile ja auch landläufig bekannt geworden, daß der PCG-Unrechtsanwalt Wolfgang Gärtner aus Maintal (bzw. aus Hanau) vor Gericht usw. vor gaaar nichts zurückschreckt, dieser gemeine
Sauhundist nämlich – wenn das Geld stimmt - für jede kleine und große Rechtsschweinerei zu haben, und selbstverständlich immer gerade dann, wenn’s um SEINE Partner Computer Group aus Hanau geht, denn dann geht’s bekanntlich ja auch um SEIN Geld …Kommentar: Nochnopfer – 01. Juni 2010 @ 14:36
Jaja, ganz genau, der dubiose PCG-Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner ist ein durch und durch krimineller „Anwalt“, der sich ausschliesslich, und somit auch ganz alleine für die kriminellen Machenschaften, sprich für die verwerflichen Betrügereien der Partner Computer Group aus Hanau einsetzt, und er diese üble Bande somit (selbstverständlich nicht ganz uneigennützig!!) sehr tatkräftig bei der „erfolgreichen Ausübung Ihres Geschäftsmodelles“ unterstützt.
Und somit kann dieser Gärtner für alle Mitbürger, welche mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet sind, vom Scheitel bis zur Sohle halt schon als eine echter Verbrecheranwalt bezeichnet werden … !!!!
Der Gärtner ist jedenfalls keiner von uns, und schon gleich gar keiner von den Aufrichtigen, und Anständigen !!!!
Kommentar: Robin Hood – 11. Juni 2010 @ 10:03
Der allerneueste Clou ist, daß dieser „Wahnsinnsunrechtsanwalt“ Wolfgang Gärtner (Teilhaber an der kriminellen Vereinigung Partner Computer Group aus Hanau …) den unzufriedenen, „aufmüpfigen“, weil um 1500 Euro betrogenen PCG-Vertrieblern nun ganz übel damit droht, rechtlich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen „diese Querulanten“ vorzugehen, er zur Abschreckung sehr hohe Streitwerte in den Raum stellt, und er den frustrierten PCG-Abgezockten zu deren „Sicherheit“ (???) eine von ihm vorgefertigte (!!!) EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG zwecks Unterlassung zur Unterschrift per Post zusendet.
Ohne weitere Worte, denn da kann man sich nur noch an den Kopf fassen … der Mann hat sie doch nicht mehr alle, oder!!
Von diesen neuen Praktiken des Gärtners (der Mörder ist ja immer der Gärtner!!) ist unter anderem auch auf
https://www.blogger.com/blogin.g?blogspotURL=http%3A%2F%2Ffastix.blogspot.com%2F2010%2F04%2Fpartner-computer-group-ltd.html
zu lesen.
Dieser Verbrecheranwalt & Bandenmitglied bei der Führungsriege der PCG Hanau in einer Person „arbeitet“, und das ist der eigentliche Wahnsinn an der ganzen Sache, mit allen kriminellen Mitteln, welche man sich nur vorstellen kann (oder besser lieber nicht), und welche man von einem echten Rechtsanwalt mit Ehrgefühl, und Berufsethos auch niemals erwarten würde, nämlich mit z.B. gefälschten Dokumenten, und viel Erstunkenem und Erlogenem, dies u.a. sogar vor Gericht, denn selbst davor schreckt dieser Schweinehund auch nicht zurück, weiter mit ganz gemeinen Drohungen, und dreisten Nötigungen gegen die abgezockten, zwischenzeitlich mit gutem Grunde und Recht unbequem gewordenen (Ex)-Partner Computer Group-Vertriebler (s.o.), welche mit ihrem „tollen PCG-Vertriebs-Job“ ohnehin schon hart gestraft sind, und mit viel weiterem Üblen, und Perfiden dergleichen mehr …
Wie „gut“ nur, daß diese gewerbliche Betrügerbande Partner Computer Group aus Hanau einen solchen kriminellen „Anwalt“ ich ihren eigenen Reihen hat
!!!
Kommentar: neues pcg-opfer – 17. Juni 2010 @ 09:59
Hallo zusammen,
zunächst einmal, wir sind keine Partner Computer Group-Betrugsopfer, und wir werden dies auch ganz sicherlich niemals werden.
Trotzdem wollen wir uns hier einmal in die Diskussion um die zweifelhafte Partner Computer Group aus Hanau mit durchaus interessanten Fakten einklinken.
Wir sind eine mittelständische Hanauer Bürgersfamilie, welche schon lange in unmittelbarer Nähe des Firmensitzes dieser dubiosen Firma wohnt, nämlich ebenfalls in der Kronprinzenstrasse, und auch nur einen guten Steinwurf entfernt von den Geschäftsräumen dieser Partner Computer Group.
Was dort so abgeht, war uns zuvor nie so richtig klar gewesen, manche sagten, es wäre ein Internet-Partnervermittlungsinstitut, o.ä., andere widerum munkelten, daß hier zwielichige Betrüger fleissig am Werke seien, letzteres sollte sich nun nach unserer Recherche als richtig herausstellen.
Wie auch immer, was uns seit vielen Jahren auf alle Fälle schonmal aufgefallen war, ist, daß sich dort täglich immer so gegen 10:00 Uhr vormittags immer wieder neue Menschen (meist 4-7 an der Anzahl), diese laut Autokennzeichen offensichtlich aus dem ganzen Bundesgebiet, und sogar auch aus Österreich kommend, einfinden, um irgendeine Kurzschulung im ersten Stock des Firmengebäudes zu abzusolvieren, es werden hier offensichtlich regelmässig unzählige solcher Kandidaten durchgeschläust.
Das richtig Interessante ist allerdings, daß es hier auch immer wieder einmal vorkam (bzw. bis heute noch regelmässig vorkommt), daß es zu meist anderen Tageszeiten zu lautstarken, und sehr unschönen Auseinandersetzungen von uns fremden, immer wechselnden, allerdings, das hatten bislang immer alle gemeinsam, immer sehr zornigen, und aufgebrachten Menschen direkt vor der Eingangstüre dieser „Firma“ mit verschiedenen Angestellten, oder Verantwortlichen (z.B. mit einem meist angetrunkenen Herrn Steinert, welcher hier unter uns intern nur als „Allohol- oder Lall-Steini“ bekannt ist) der Partner Computer Group gab, was teilweise auch schon einmal tumultartig endete, und dies zumeist mit sehr unschönen Äusserungen aller möglicher Androhungen, welche hier der guten Etikette wegen verständlicherweise nicht wiedergegeben werden können.
Diese erbosten Menschen schienen sich immer um Geld betrogen gefühlt zu haben.
Wenn uns z.B. jemand „sowas“ ganz bitterernst androhen würde, wie das, was wir immer wieder einmal so mitbekommen hatten, dann hätten wir zumindest, wie jeder andere, normale Mensch auch verständlicherweise schon erhebliche Panik, sowas kann man doch nicht „einfach so“ wegstecken … da muß man schon ganz schön hartgesotten sein, das ist nämlich ziemlich „heiß“, was da so an gewalttätigen Drohungen geäussert wurde.
Uns würde es deshalb auch gar nicht wundern, wenn hier einmal ein Schlägertrupp vor der Türe der Kronprinzenstrasse 2 steht, und dort einmal ordentlich aufräumt, zumindest nach dem zu urteilen, was uns als unmittelbare Nachbarn der Partner Computer Group von diesen fremden Menschen so alles zu Gehör kam.
Was wir nun hier in diesem, und anderen Internet-Foren über die Hanauer Partner Computer Group so alles gelesen haben, bzw. erfahren mussten, das ist ja wirklich haarsträubend, und sehr erschreckend, und es fällt uns daher jetzt auch wie Schuppen von den Augen, weil hier, als unsere direkten Nachbarn ganz offensichtlich eine gewerblich-organisierte Verbrecherbande seit Jahrzehnten schon zugange ist, und sehr erfolgreich Jobsuchende mit wenig Geld ganz gemein abzockt.
Daß diese fragwürdige „Firma“ definitiv kein Partnervermittlungsinstitut ist, und auch nicht in der Lage ist, Partner zu vermitteln, dies ist mittlerweile auch hier bekannt, nachdem eine echt partnersuchende Bekannte unserer Famile, welche widerum eine der Sekretärinnen der Partner Computer Group kennt, sich von diesem „Partnervermittlungsinstitut“ vermitteln lassen wollte, bzw. dies vorhatte.
Besagte Partner Computer Group-Sekretärin riet unserer Bekannten von diesem Vorhaben in aller Freundschaft dringendst ab, und bat sie noch ganz ausdrücklich darum, diese Insiderinformation absolut vertraulich zu behandeln, naja … vertraulich … in der heutigen Zeit … wir wissen jedenfalls jetzt darüber Bescheid … ausserdem ist es inzwischen ja auch landläufig bekannt geworden (siehe die unzähligen Forumsbeiträge über die Partner Computer Group, etc.) , daß die Partner Computer Group aus Hanau sicherlich keine Partner vermittelt, bzw. vermitteln kann, es gab ja sogar auch schon diverse Fernsehreportagen über das Geschäftsmodell der Hanauer Partner Computer Group, u.a. mit dem vielsagenden Titel: „Abzocke mit Nebenjobs“, etc.
Der Partner Computer Group-Teilhaber und „Anwalt“ Herr Gärtner ist uns ebenfalls sehr gut bekannt, ein Hanauer (Maintaler) Mitbürger, der alles andere als einen guten Ruf hier bei uns in Hanau hat, denn niemand von unseren Bekannten, und unserem ganzen gutbürgerlichen Umfeld würde die „Dienstleistungen“ dieses dubiosen Anwalts möglicherweise irgendwann einmal in Anspruch nehmen wollen, es ist bekannt, daß er, bitte um Verzeihung, schon ein ziemlich „verkrachter“ Fachidiot ist, der skrupellos und immer nur eigennützig handelt, bzw. gehandelt hat … und letztendlich sowieso alleine und ausschliesslich für die Partner Computer Group Hanau tätig ist.
Wie man überall so ließt, ist dieser Wolfgang Gärtner offenbar ein durch und durch Krimineller, und zwar unter dem schützenden Deckmantel eines „Rechtsanwalts“ … denn Verbrecher gibt es in allen Berufsschichten, und selbstverständlich (und warum auch nicht) auch unter Juristen!
Wir fremdschämen uns dafür, daß zum einen solche kriminellen „Firmen“ wie die Partner Computer Group das Ansehen von uns Hanauern in der Öffentlichkeit versaut hat, und uns dies bundesweit ziemlich übel in Verruf bringt, wie schrieb da ein Partner Computer Group-Geschädigter in einem anderen Forumsbeitrag so schön „… für mich ist Hanau die Hochburg der Verbrecher …“ … das sagt doch alles … !!!
Genährt, und kräftig unterstützt wird dieses, unser „tolles Ansehen“ nach aussen zu allem Überfluss auch noch von der Hanauer Justiz, insbesondere von unserer hiesigen Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau, welche strafrechtlich noch nie etwas gegen die Verantwortlichen hinter der Partner Computer Group unternommen hatte, trotz tausendprozentiger, eindeutiger Beweislage, und es gibt daher hier von den Partner Computer Group-Geschädigten durchaus plausibel nachvollziehbar gewisse Verdachtsmomente in Richtung von Korruption, usw. … wie sollte es denn auch anders sein, gute Frage!
Wir (fremd)schämen uns ein weitere Mal zutiefst für unser Hanauer Amtsgericht bzw. deren schlechtes Ansehen in der breiten Öffentlichkeit, für das unser Amtsgericht ganz alleine selbst verantwortlich ist, nämlich, ganz offensichtlich zu diesen Verbrechern zu halten, und diese zu decken, und diese bundesweit agierende Verbrecherbande letztlich daher auch bei der unentwegten, und ungestörten Ausübung ihrer Betrügereien kräftig zu unterstützen.
Wir werden nun nicht umhin können, wirklich jedem Menschen aus unserem Unfeld, all unseren Bekannten, und all unseren Nachbarn hier in der Kronprinzenstrasse, usw. von der Partner Computer Group, ihrem Anwalt, und deren gemeinsamen, kriminellen Machenschaften seit Jahrzehnten inzwischen schon zu erzählen, und wir werden auch nicht umhin kommen, einen sehr bitteren, nachdrücklichen Beschwerdebrief zu verfassen, und diesen von all unseren Bekannten, usw. unterschreiben zu lassen, diesen Brief werden wir dann an den Hanauer Bürgermeister senden, damit der auch mal weiß, was hier mit „wohlwollender Billigung“ der Hanauer Justiz so alles abgeht.
Als immer rechtsschaffende Hanauer Bürger, welche sich noch nie etwas zu Schulden kommen haben lassen, kann man da nämlich nur ganz laut „Pfui Teufel“ zu diesem ganzen Saustall hier sagen.
Wir schämen uns nocheinmal zutiefst für diesen miserablen Zustand!
Viele Grüsse
von einer mittelständischen Hanauer Bürgersfamile!
Kommentar: eine hanauer bürgersfamilie – 17. Juni 2010 @ 15:00
……..über die “Hanauer Bürgersfamilie” hab ich am meisten gelacht !!
Merkt Ihr denn nicht langsam auch, dass es lächerlich wird ??
Auf nimmer wiedersehn……..
ANMERKUNG DER REDAKTION:
Hallo “PCG Mitarbeiter”,
freut uns sehr, dass Sie sich als Leser hier verabschiedet haben - das tut unserer Sache ganz bestimmt keinen Abbruch!
Was wir auf jeden Fall lächerlich, aber auch bemerkenswert finden:
- Eure “Gegenmaßnahmen” sind irgendwie alle im Keim erstickt
- Euer komisches UK-Schmierforum kommt nun an fast 1/4 Jahr “Wortlosigkeit”, die übelsten Schmierenthreads sind sogar entfernt worden
- Immer weniger von Euch Suchtkranken raffen sich dazu auf, das Internet mit Müllbeiträgen vollzuspammen
- Von Eurem Hamburger Junganwältchen Lodigkeit hört man überhaupt nichts mehr - hat der sein Mandat niedergelegt oder ist die Strategie jetzt “Abtauchen”???
- Dem Vernehmen nach begehren nicht nur erste Bürgersfamilien aus Hanau auf - sondern sogar schon erste Richter am AG Hanau, die das Ganze PCG-Spiel als Betrugsmasche ansehen. Man höre und staune!
Insofern, dies nur zum Abschied mit auf den Weg gegegeben:
Uns gehts gut, wir lachen viel (aber eher über Euch komische Erscheinungen) und warten voller Freude drauf, dass hoffentlich endlich bald Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung in Eurer “Firmenzentrale” in Hanau - und am besten gleich auch noch in etlichen Haushalten Eurer “Personal-Luden” - einrücken.
Wir spenden auch gerne die Umzugskartons für die beschlagnahmten Akten. Aber Schokolade zu Euch in die U-Haft bringen - damit rechnet bitte nicht. Das ginge dann doch zu weit.
Also, mach’s gut, Ratte.
Kommentar: PCG Mitarbeiter – 23. Juni 2010 @ 05:18
Hallo,
seit einiger Zeit habe ich allergrößte Schwierigkeiten, diese Seite zu öffnen, bzw. hierhin zu kommen … jedesmal stürzt der Rechner ab !!!
Könnt Ihr da mal was gegen machen ?!?
Weiß denn jemand, ob endlich was in Bewegung kommt ?!?
Auf dem selbstgebastelten Forum werden die Ratten schon wieder mehr aktiv;
haben sogar ein “Gästebuch” eröffnet !!! Was für ein Witz !!!!
Sonnige Grüße vom Mäuschen
ANMERKUNG DER RED.:
Wir eliminieren seit Tagen schon einen ziemlich doofen WordPress Script-Virus. Dürfte bald erledigt sein, es müssen halt so ca. 500 Dateien überprüft werden.
Sobald hier alles “Scriptfrei” ist, geben wir Bescheid.
Kommentar: mäuschen – 28. Juni 2010 @ 15:28
Jaja, diese blöden Partner Computer Group-”Verantwortlichen” aus Hanau sind an Arroganz, Weltfremdheit, und krimineller Energie ganz offensichtlich nicht mehr zu toppen. Diese traurigen Figuren outen sich ja wirklich ständig als strohdumm, und disqualifizieren sich somit in fortgesetzter Art und Weise ganz von selbst… da ist ja tatsächlich echt Hopfen und Malz verloren!! Dieser kriminelle “Anwalt”, zudem auch noch Mitglied der “PCG-Ganoven-Führungsriege in Hanau”, und selbstverständlich ein an dem “miesen Spiel” sehr gut partizierender, sprich sehr gut “mitverdienender” Verbrecheranwalt, bzw. “Anwalt des definiven Unrechts”, dieser Wolfgang Gärtner aus Maintal bei Hanau ist ja inzwischen landesweit (und auch darüber hinaus) bekannt wie ein bunter Hund, und er ist auch derjenige, welcher hier in diesem Forum großteils als “PCG-Ratte” auftritt, u.a. unter dem Pseudonym „mäuschen“ … !! Er ist ein echter Verbrecheranwalt durch und durch, vom Scheitel bis zur Sohle halt, und somit ist er auch ein abschreckendes Negativbeispiel seiner sonst durchaus ehrenswerten Zunft!! Aber, was ist ein Verbrecheranwalt eigentlich genau? Nun, das ist jemand, der einmal in grauer Vorzeit Jura studiert hat, und das Studium dann sogar auch “irgendwie geschafft” hat, wie auch immer … und danach wegen andauernden, beruflichen Mißerfolgen mangels notwendiger, fachlicher Qualifikationen in der “aufrichtigen Szene” spontan in die für ihn ungleich lukrativere Unterwelt abgetaucht ist, und sich ab diesem Zeitpunkt dort mit seinem “juristischen Reste-Know How” ( denn DAFÜR reicht’s dann noch allemal, gell Herr Gärtner!!!!!!) alleine für die miesen Belange von kriminellen Betrügern, und Gesetzesbrechern einsetzt, und diese Kriminellen somit bei der Ausübung Ihrer Verbrechen mit seinem “Rechtsbeistand” tatkräftig unterstützt … so wie es hier bei diesem unsäglichen Drecksack Wolfgang Gärtner für die Partner Computer Group-Verbrecher “praktischerweise” auch der Fall ist. Eines ist aber auch ganz sicher, durch seine “Beteiligungen” an dieser gewerbsmässig agierenden Betrügerbande Partner Computer Group aus Hanau hat dieser Gärtner ein Vielfaches von dem verdient, was er als anständiger, rechtschaffender Rechtsanwalt jemals verdienen hätte können!! Denn er wäre da eh ein Schlechter gewesen. Da kurz- bis mittelfristig ganz sicherlich mal wieder eine obligatorische Namensänderung bei der PCG Hanau ansteht, so wie auch schon geschehen, schlage ich vor, sich doch gleich in “PARTNER COMPUTER GANOVEN” umzubenennen, denn DAS trifft den Nagel auf den Kopf, und dann kann man praktischerweise sogar das Kürzel “PCG” auch noch gleich mit beibehalten … also dann wieder als “PCG”, nur halt als “Partner Computer Ganoven” …
Kommentar: gemolkene kuh – 29. Juni 2010 @ 21:23
NACHTRAG:
Für sämtliche, nachgenannten, traurigen Partner Computer Group-Schießbudenfiguren (und einige deren Helfershelfer mehr) - ich beschreibe diese Kotztypen hier mal freundlich-blumig, aber doch durchaus passend - wie also dieser Hanauer PCG-Zentralen-Chef Norbert Steinert (bekanntlich DER Alkoholiker im Team, alias “Allohol-Steini”, alias gerne auch mal “Lall-Steini”), diese Marion Gnau (zweifelsohne DIE „fädenziehende, graue Eminenz im Hintergrund“), dieser mundgeruchbehaftete, grantige Hinkezwerg Wolfgang Nesswetha (DER „Ur-PCG-„Firmen“-Gründer-Ober-Ätz-Ossi-aber-trotzdem-zu-blöde-für-die-DDR-alles-in-einer-Person“), diese Christa Schreiber-Büchler (wie der Gärtner ebenfalls eine passionierte Anwältin des Unrechts, nur zuständig für die gaaanz grossen Rechtsschweinereien!!), dieser hier, und in anderen PCG-Geschädigtenforen so oft erwähnte Klaus Hupperich (DER Lügenbaron schlechthin, alias “Huperich”, alias “Fettwanst-Huppi”), UND … LAST BUT NOT LEAST, natürlich wieder einmal mehr unser ach so guter Freund, der zwischenzeitlich allseits bekannte Verbrecher-„Anwalt“ Wolfgang Gärtner, der Mann für alle Fälle, denn der ist sich definitiv für keine, wie auch immer geartete Rechtsschweinerei zu schade, zumindest immer dann, wenn die Kasse stimmt (auch DER „Mörder“ genannt, weil, wie wir schon alle lange wissen, war der Mörder IMMER … naaa?? … aber natürlich, „DER GÄRTNER“!!), - für diese Untypen alle zusammen gilt schon längst die alte Volksweisheit:
„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt, bzw. BETRÜGT (!!) sich’s gänzlich ungeniert“.
Wie traurig, wie wahr …
Kommentar: gemolkene kuh – 29. Juni 2010 @ 21:31
Auch ich finde diese unappetitliche Partner Computer Group aus Hanau nur noch „sowas“ zum Kotzen!!!!!
Dieses elendige Hanauer
Schädlings-Gesindel, welches unbedarfte, und gutgläubige Arbeitswillige, diese fast immer mit wenig bis gar kein Geld auf der hohen Kante seit Jahrzehnten schon (und bislang zu allem Übel strafrechtlich immer noch ungeahndet … man weiß ja inzwischen, warum dies so ist, und das ist ein Hanauer Justiz-Skandal, der seinesgleichen sucht!!!) eiskalt abzockt, und denen somit ihr oftmals allerletztes Geld wegnimmt, nur um sich selbst zu bereichern, und somit skrupellos in Kauf nimmt, daß sie diese Menschen dadurch in erstens erhebliche finanzielle, und zweitens gerade auch in seelische Not bringt (weil es kaum bis gar nicht zu verkraften ist, wenn man dermassen perfide über’s Ohr gehauen wird!!!), - diese Unmenschen sind eine minderwertige Ausgeburt unserer Gesellschaft, und diese Schädlinge verdienen es nicht, (weiter) zu existieren, die gehören einfach nur noch weg, [Anmerkung Red.: Sorry "tilt", aber ab hier ging es sogar eindeutig Richtung Volksverhetzung. Man muss auch auf dem Teppich bleiben können]Ooops … da kommt sofort dieser unbändige Zorn in einem wieder hoch, ich bin ja von diesen Schweinen (wie tausende Andere ja auch!!!) ebenfalls ganz gemein betrogen worden, wurde danach dann zu allem Überfluß auch noch ganz arrogant verhöhnt, die haben mich – also den von ihnen Betrogenen - doch tatsächlich einfach nur menschenverachtend, und überheblich ausgelacht, Mann-o-Mann, das tat vielleicht weh!!!
Nochmals, nieder mit der Partner Computer Group aus Hanau, und zwar so schnell, wie nur irgendwie möglich, - bitte!!!!!!!!!!!!!!!
Die durch und durch verlogene, und unaufrichtige Betrügerbande Partner Computer Group Hanau ist nachweislich auch kein Partnervermittlungsinstitut, dies wird alles nur vorgegeben, um sich für die Jobsuchenden mit Super-Verdienstmöglichkeiten, etc. interessant zu machen, aber das kennen wir inzwischen ja alles schon zu genüge, davon wurde u.a. auch hier schon x-mal berichtet.
Zum kriminellen „Basis-Geschäftskonzept“ der PCG Hanau gehört, daß dort permanent gelogen wird, und zwar so, daß sich die Balken nur so biegen, und das ist wirklich kaum auszuhalten
Im Vordergrund steht bei den PCG-Verbrechern als tatsächlich alleiniges (!!!) Geschäftsmodell die gewerbliche Abzocke, und der bandenmässig perfekt organisierte Betrug, und sonst gar nichts … alles bestens, und bis in’s allerkleinste Detail hinein durchstrukturiert … bis hin zu ihrem mittlerweile allseits gut bekannten Verbrecheranwalt Gärtner (zudem ebenfalls ein PCG-Teilhaber), - wie ideal, wie praktisch dies doch ist, wenn man solch einen kriminellen, und skrupellosen „Anwalt“ in seinen Reihen hat … ein mieser, kleiner, schmieriger Rechtsverdreher, der sich ausschliesslich für das Unrecht, und für die (PCG)-Kriminellen einsetzt, und „damit“ ebenfalls ganz kräftig „Kasse“ macht!!!
Vom Strafrechtlichen her sind die üblen Machenschaften der Partner Computer Group Hanau, und insbesondere auch deren Filialisten (diese Betrugsanbahner, und unsäglichen Märchenerzähler – PCG-intern ganz nobel bezeichnet sind dies dann diese sogenannten „PCG-Personalberater“, - wieviel Zynismus alleine diese Bezeichnung „Personalberater“ doch zweifelsohne in sich trägt … “Personalverräter” wäre da wohl viel treffender!!!) in Deutschland und Österreich (und sonst bitte nirgendwo!!!) eindeutig der Arbeitsmarktkriminalität zuzuordnen, und darüber gibt es auch gar keine Diskussion.
„Pfui Teufel“ zur Partner Computer Group aus Hanau … und, hoffentlich-hoffentlich „passiert“ hier endlich bald mal WAS … !!!!
Kommentar: tilt – 30. Juni 2010 @ 14:38
“PCG” Hanau = “PARTNER COMPUTER GANOVEN” HANAU … noch besser, und treffender kann man das ja gar nicht beschreiben!!!
Kommentar: Nochnopfer – 01. Juli 2010 @ 22:55
Betr.: Mein Kommentar: tilt – 30. Juni 2010 @ 14:38 – Rüge des Admin wegen „Volksverhetzung“ – RICHTIGSTELLUNG:
Ich habe mit der Aussage „alle Partner Computer Ganoven kollektiv ab in die [Edit]XXXXXXX“ keinesfalls eine volksverhetzende Meinung (z.B. in Richtung KZ!!!) äussern wollen, und dies auch definitiv nicht so gemeint, sondern ich habe hier nur ein Beispiel für eine angewendete Höchststrafe nennen wollen, welche Schwerstverbrechern (was in meinen Augen auch die PCG-Banditen sind, gerade weil sie schon jahrzehntelang so großes Unglück über unzählige Menschen gebracht haben, die von ihnen Abgezockten somit alle in ausweglose Situationen gebracht haben, und sich selbst daran immer schön bereichern haben können, und danach die Betrogenen zu allem Überfluß auch noch perfide verhöhnt haben, was erschwerdend, und in Tateinheit zur eindeutig kriminellen Komponente auch moralisch besonders verwerflich, und somit immer sehr schmerzhaft war … und SOWAS gehört nunmal sehr hart bestraft!!!) auch HEUTE noch blüht, so wie z.B. in den USA, und vielen anderen Ländern der Welt aktuell immer noch Usus, und das ist halt nunmal Fakt, und dies läßt sich auch nicht wegdiskutieren, - nicht mehr habe ich gemeint, aber auch ganz gewiß nicht weniger!!!
Über die (angemessene) Anwendbarkeit solcher Strafen darf man natürlich schon absolut geteilter Meinung sein … und in Deutschland werden solche drakonischen Strafen (gottseidank – leider???) ja auch nicht angewendet … Glück für die PCG-Ganoven, daß sie eine DEUTSCHE „Firma“ sind (mit einem Briefkasten im englischen Kenilworth zwar, dieser neben hunderten anderen Briefkästen an einer unbewohnten, halbverfallenen Bauernhausruine angebracht, - ein englischer Freund von mir, der dort in der Nähe wohnt, hat sich das alles mal angesehen, und mir entsprechend hiervon berichtet), und keine amerikanische „Firma“ … aber trotz allem, wir denken doch alle zusammen schon lange global, oder etwa nicht???
Ich korrigiere hiermit meine Aussage, nun druckreif entschärft:
„…. diese Unmenschen sind eine minderwertige Ausgeburt unserer Gesellschaft, und diese PCG-Schädlinge verdienen es nicht, (weiter) zu existieren, die gehören einfach nur noch weg, vollständig eliminiert, und von der Bildfläche gefegt … erst alle zusammen in ein beinhartes Arbeitslager gesteckt (damit das perverse PCG-Lumpenpackzeug mal spürt, was echte, harte Arbeit bedeutet), und danach mit aller Härte gerichtlich bestraft, am besten so, wie es z.B. in den USA auch heute noch jedem Schwerstverbrechern blüht, und zwar bitte kollektiv, um dadurch in Zukunft schonmal rein präventiv weiteres Unheil zu verhindern … und allen voran dieser schmierige, miese „Anwalt des eindeutigen Unrechts“ Gärtner … da wäre ich sehr radikal, und dies ist ganz sicher auch nicht nur meine alleinige Meinung!!!!!!!!!!!“
Und da die amerikanische Höchststrafe hier in Deutschland (diesmal sorum: leider – gottseidank???) nicht angewendet werden kann, fordere ich zumindest sehr lange Haftstrafen für alle PCG-Verbrecher … und bitte wieder mglst. kollektiv, damit diese PCG-Schädlinge alle zusammen gut aufgeräumt sind, und somit keinen weiteren Schaden mehr anrichten können … NIE WIEDER!!!
Danke …
ANMERKUNG RED:
Tilt, der Kommentar ist m.E. immer noch hart auf der Teppichkante - aber nunmehr schon so grad noch im Rahmen der freien Meinungsäußerung veröffentlichbar. Wir wollen auch nicht, dass hier der Eindruck ensteht, dass wir zensieren. Nur - auch die freie Meinungsäußerung hat Grenzen, die durch das StBG definiert sind. Und da zunehmend auch bei internationalen Webseiten der “fliegende Gerichtsstand” möglich wird, seht uns bitte nochmals Durchsicht und dann erst erfolgende Freischaltung der Kommentare - teils halt auch mit Edits - nach. Danke.
Kommentar: tilt – 02. Juli 2010 @ 12:47
Hallo an Alle !!!
Heute und jetzt seit langem wieder ohne Probleme auf diese Seite gekommen !!! Hurra !!! Und DANKE !!!!!
@gemolkene kuh – 29. Juni 2010 @ 21:23:
weißt Du, wir kennen uns nicht und ich finde es vermessen von Dir, meinen Nick(damit meine Person) mit diesem Rattenpack gleich zu stellen!!!
Du kannst gerne bei der Betreiberin dieser Seite nachfragen, ob ich das Mäuschen bin oder nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich bin höchstpersönlich von dem Jüßrs in HH abegzockt worden und habe sofort dem seine Kontaktdaten bereitgestellt !!!
Also, überleg, wen Du so öffentlich hier verdächtigst !!!
Sehr schade finde ich, dass bislang nicht wirklich was in Gang gekommen ist ……. TV Berichte, aktuelle Berichte von Betroffenen, etc….
Dieses Rattenpack spielt auf den Faktor Zeit und fängt dann wieder von vorne an !!!!
Nach wie vor stelle ich mich jeglicher Presse oder ähnlichem; hauptsache, dieser Betrug hat endlich ein Ende !!!!
Sonnige Grüße vom Mäuschen !
ANMERKUNG RED:
Nico Jürß ist seit ein paar Tagen ganz aktiv mit E-Mails an uns:
“Guten Tag, ich bitte Sie nun nochmal meinen Namen im Zusammenhang mit Partner-Computer Group LTD aus Ihrer Seite sowie von den Coogleplätzen zu nehmen. Es kann nicht sein wenn jemand meinen Namen Nico Jürß bei Google angiebt, und dann da steht Nico Jürß Betrüger Hintermann von Partner Computer. Ich bitte Sie jetzt nochmals das sofort zu löschen, sonst werde ich am Montag eine Anzeige gegen Sie bei der Polizei machen.” usw. bla-bla-bla.
Ach ja, die Tippfehler sind die vom Jürß, nicht unsere
Nicht wegen der lächerlichen Drohung, zur Polizei gehen zu wollen, aber grundsätzlich: Bisschen Indizienmaterial über den Herrn wäre nicht schlecht.
Kommentar: mäuschen – 02. Juli 2010 @ 18:41
Zum Kommentar: mäuschen – 02. Juli 2010 @ 18:41 - an das mäuschen:
Sorry, liebes mäuschen, ich hatte da ganz offensichltich etwas total durcheinandergebracht, denn Gärtner, Steinert & Co. traten hier (und in anderen Internet-PCG-Geschädigtenforen) vor ein paar Monaten für einen gewissen Zeitraum mal als sogenanntes “häschen” auf … da habe ich den (ähnlichen) Begriff verwechselt.
Also dann, Stopp-Korrektur, gemeint war in meinem Beitrag selbstverständlich der Nick “häschen” … und NICHT fälschlicherweise „mäuschen“!!!
Selbstverständlich glaube ich Dir, mäuschen auch zu 100%, daß Du von dem elenden Hanauer PCG-Verbrecherpackzeug genauso übel wie ich (und wie in den vergangen drei Jahrzehnten tausende andere Arbeitsssuchende) gemein betrogen & abgezockt worden bist.
Also nochmals, „großes Sorry“ für die Verwechslung der Nicks - und wir sind wieder Freunde, okay!!
Da Du früher mal so ganz allgemein in die Runde gefragt hattest – ich kann Dir diesbezüglich nur wärmstens empfehlen, mglst. sofort sowohl straf- wie auch zivilrechtlich gegen die „Partner Computer Ganoven“ aus Hanau vorzugehen, und hier nicht großartig Zeit mehr verstreichen zu lassen.
Nieder mir den „Partner Computer Ganoven“ aus Hanau – wir werden die schon noch knacken, da bin ich aber ganz zuversichtlich!!!
Kommentar: gemolkene kuh – 03. Juli 2010 @ 12:38
Hahaha - dieser (jetzt!!) ach so feige, und um seinen (guten?? – ähem!!) Ruf ach so besorgte PCG-Aussteiger Nico Jürß (… nä, Nico?!) hat die Hosen jetzt echt gestrichen voll, das ist ja der pure Wahnsinn - sehr gut so, denn was Besseres kann uns PCG-Geschädigten doch gar nicht passieren, wenn sich ein ehemaliger PCG-Betrugsanbahner/Personalverräter aus Hamburg nun „dermassen“ outet, und die Hosen „dermassen“ herunterläßt … der hat ja echt voll die Panik … aaaber, das hätte er sich schon vorher ganz gut überlegen müssen, bevor er bei dieser deutschland - und österreichweit (und sonst nirgendwo!!) agierenden, gewerblichen Betrügerbande “Partner Computer Group Hanau” anheuert!!
Eine ganz schöne Memme ist dieser Nico Jürß aber schon …
Und “sowas” können die Hanauer PCG-Banditen gar nicht brauchen …und da hat’s aber ganz bestimmt auch erheblichen, internen Zoff mit den Hanauer „PCG-Oberen“ gegeben, stimmt’s, Jürß?!
Auch u.a. der ehemalige PCG-Betrugsanbahner Gansel aus Günzburg in Bayern hat sich hier (und in anderen PCG-Geschädigten-Foren) bereits mehrfach zu seinen PCG-Untaten bekannt, und tief bereut, – allerdings ebenfalls zu spät, - Jürß, und Gansel, ab in die Ecke, und schämt Euch!!
Herrlich, das Ganze …
Denn die PCG Hanau zerfledert, bzw. demontiert sich langsam selbst …
Der Jürß kann da nun schon gerne zur Polizei angelaufen kommen (wegen Verleumdung etwa?? Wegen Rufmords etwa??), die werden dem dann am besten gleich die Handschellen anlegen, und einsperren, das sollte sich dieser ebenfalls eindeutig Kriminelle mal ganz, ganz gut überlegen vorher
Ich zumindest habe definitiv kein Mitleid mit diesem Typen, weil der sicherlich auch schon einige (viele) Jobsuchende – wider seines besseren Wissens - mit miesen Lügenstorys, etc. (alles wie gehabt!!) in’s Unglück, sprich in’s offene Messer laufen hat lassen, als „PCG-Betrugsanbahner“ nämlich, und nochmals, alles wider seines besseren Wissens, nämlich daß bei den Hanauer PCG-Ganoven definitiv kein einziger Cent zu verdienen ist, und auch noch nie jemals zuvor zu verdienen war … er hat gutgläubige Arbeitssuchende ebenfalls, wie seine anderen, sauberen PCG-Filialkollegen (z.B. „Fettwanst-Huppi“, „Lall-Steini“, usw.) auch vorsätzlich ganz gemein arglistig getäuscht, und somit um satte Euro 1500 geschädigt … und DAFÜR gehört dieser Jürß nun genauso öffentlich bloßgestellt, wie all diese anderen PCG-Verbrecher auch … und selbstverständlich ebenfalls entsprechend (hart!!) bestraft!!
Denn der Jürß hat als „PCG-Betrugsanbahner“ für eine gewisse Zeit zumindest (auf sehr großzügiger Provisionsbasis!!) ebenfalls hervorragend an der PCG-Betrugsmasche mitverdient!!
Alle PCG-Ganoven (inklusive den beiden landläufig bekannten Unrechtsanwälten Gärtner & Schreiber-Büchler!!) gehören mindestens doppelt so lange in’s Gefängnis gesteckt, wie diese elendigen Untypen ihr mieses Betrugsspiel bereits betreiben, das wäre schon mehr als gerecht!!
Ausserdem gehören all diese PCG-Kriminellen vorher noch enteignet, - denen allen gehört wirklich der allerletzte Cent aus deren Privatvermögen weggenommen, um hiermit wenigstens einen kleinen Teil an die vielen PCG-Opfer zurückgeben zu können!!
Kommentar: Robin Hood – 03. Juli 2010 @ 13:28
Der Jürß hat als einer der wichtigen Betrugsanbahner - diese immer ganz am Anfang der üblen “PCG-Abzock-Kette” - garantiert ebenfalls fette “Fängerprovisionen” kassiert, und dafür muß er jetzt halt ebenfalls büßen, da er sich nunmal an den kriminellen Machenschaften der Partner Computer Ganovenbande aus Hanau beteiligt hat.
Da hilft nix: Mitgefangen – mitgehangen, lieber Nico Jürß, - ist so …
Und da helfen jetzt auch keine erbärmlichen Heulattacken wie von einem Schloßhund, und Mitleid hat von den von Dir Abgezockten sowieso keiner mit Dir, denn Du bist ebenfalls der gleiche Betrüger, wie all die anderen PCG-Banditen auch!!!
Du hast Dich genauso schuldig gemacht wie Deine Ex-Kollegen mit diesem verwerflichen Betrugsgeschäft!!!
Punkt.
Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau, dieser miese Personalverräter, der uns Österreicher auf’s Glatteis geführt hat, diese feige Sau ist dem Vernehmen nach total abgetaucht, dem hängt der Arsche ebenfalls auf Grundeis, wir konnten den Schweinehund leider immer noch nicht stellen, weder in seinem PCG-Filialbüro bei uns in Österreich (> Bahnhofstr. 37 in Wörgl/Tirol), noch bei sich zuhause in Deuschland (> Am Beerweiher 9 in Aschau/Chiemgau).
Aber … wir kriegen Dich Ätz-Lügenbaron schon noch, und dann wird „Aug-um-Aug und Zahn-um-Zahn“ mal seeehr deutlich „Tacheles“ geredet, Du kannst Dich jetzt schon drauf freuen … und das Geld, welches uns Deine kriminellen Hanauer Kollegen bei der sogenannten “Schulung” (die war lachhaft!!!) abgenommen haben, das gibst DU uns wieder zurück, garantiert!!!
Kommentar: austria4 – 03. Juli 2010 @ 19:07
Hier meldet sich nach längerer Abstinenz der Rattenfänger von Hanau in die „Szene“ zurück … sehr gut gefallen hat mir das Statement der „Gemolkenen Kuh“ (was für ein passender Name doch für eine PCG-Abgezockte!!), und zwar der sehr weise Spruch über die PCG aus Hanau = Partner Computer Ganoven aus Hanau (dies auch eine neue, allerdings durchaus sehr passende Bezeichnung für dieses elende Lumpengesindel … gefällt mir auch gut):
„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt, bzw. BETRÜGT (!!) sich’s gänzlich ungeniert“.
Hahaha – wie passend, noch besser geht’s ja gar nicht
„Business As USUAL“ …. so lautet tagtäglich die „Betrugsdevise“ bei diesen „Hanauer Engländern“, oder besser bei diesen üblen PARTNER COMPUTER GANOVEN … und der Rubel rollt (NOCH!!) … aber nicht mehr lange …
Kommentar: Rattenfänger von Hanau – 03. Juli 2010 @ 19:21
@ gemolkene Kuh:
Ist schon ok; kann mal passieren und Du hast ja alles richtig gestellt!
Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen!
Der Jürß hat ganz fein mitverdient und erst nachdem dieses Rattenpack so öffentlich an den Pranger gestellt wurde, seine Arsch von der Öffentlichkeit verschwinden lassen! Kein Wunder … diese “Fänger-Ratten” haben vor evtl. Repressalien keine ruhige Minute mehr !!! Berechtigterweise !!!!
Wie schon erwähnt, das Rattenpack versucht wieder auf der selbstgebastelten Seite ” http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk/forum/ ”
sich in ein besseres Licht zu setzen …. ich lach mich jedesmal wech ….!!!
Sonnige Grüße vom Mäuschen und auch Grüße nach Austria !!!
Kommentar: mäuschen – 05. Juli 2010 @ 12:40
Hallo Kripo, hallo Staatsanwaltschaft, und hallo Steuerfahndung – macht doch endlich einmal eine Razzia, und hebt ENDLICH einmal dieses PCG-Rattennest, sprich die Zentrale der Partner Computer Ganoven in der Kronprinzenstr. 2 in Hanau aus … schaut nach, was die da konkret machen, beschlagnahmt einfach all die Akten, etc. … UND IHR WERDET GARANTIERT FÜNDIG WERDEN … ES LOHNT SICH !!! !!! !!!
Kommentar: lisa-marie – 05. Juli 2010 @ 13:49
@ PCG Mitarbeiter – 23. Juni 2010 @ 05:18:
Soso, dieser sog. „PCG-Mitarbeiter“ - sehr wahrscheinlich ist der Schreiberling dieser Ganove Norbert Steinert höchstpersönlich - amüsiert sich köstlich über unseren nachbarlichen Tatsachenbericht?
Okay, Steini, Du alter Alkoholiker, dann werden wir der Polizei beim nächste Mal einen Tipp (…) geben, wenn Du wieder einmal gut alkoholisiert mit dem Auto hier ankommst, oder gar sturzbetrunken die Heimfahrt antrittst … das haben wir alles schon (vielfach!) gehabt, und dann vergeht Dir das hämische Lachen schon noch!
Kommentar: eine hanauer bürgersfamilie – 05. Juli 2010 @ 18:38
Der Hanauer PCG-Zentralenchef & offensichtliche Hardcore-Trinker Norbert Steinert hatte auch bei meinem Bewerbungsgespräch eine echt ekelhafte Alkoholfahne gehabt, was für mich kaum zu ertragen war (igittigitt!!!!!!), und er hat mir mit durchaus schwerer Zunge „durchaus abenteuerliche Märchengeschichten“ erzählt, - ein „bedauernswerter Alki vor dem Herrn“, so kam es mir schon damals in den Sinn. „Davon“ haben hier, und in anderen PCG-Foren ja auch schon mehrere PCG-Geschädigte berichtet. Vielleicht erträgt dieser Steinert die ganze, inzwischen schon jahrzehntelang andauernde Betrügerei & Abzockerei heute nur noch im betäubenden Dauersuff, was neben permanenten 3,0 Promille Blutalkoholgehalt womöglich auch für 0,1 Promille „Restgewissen“ sprechen „könnte“ …
Die Partner Computer Group mit alleinigem Hauptsitz in Hanau (und sonst nirgendwo!!) ist eine der am längsten existierenden, gewerblichen Betrügerbanden (von Anbeginn an toleriert von der Hanauer Staatsanwaltschaft, und Justiz!!) im Bereich der auch moralisch so verwerflichen Arbeitsmarktkriminalität bei uns in Deutschland, - das perverse, kriminelle Lumpenpack ist wiefolgt bis in’s kleinste Detail hinein durchdacht aufgestellt & perfekt (durch)organisiert:
1.) Zuerst die PCG-Aussendienstler in deren PCG-Filialen in Deutschland, und einer in Österreich (Klaus Hupperich betrügt sehr aktiv unsere österreichischen Nachbarn, und ist zu allem Übel auch noch zuständig für das angrenzende Oberbayern). Und das war’s dann auch schon, also nix England, nix Amerika, nix blablabla … !! Diese skrupellosen Lügenbarone geben zunächst ihre verlogenen PCG-Stellenanzeigen in regionalen Tageszeitungen auf, und ködern damit ihre neugierigen, unbedarften, arbeitswilligen Opfer. Sie täuschen dann die Arbeitssuchenden arglistig wider deren besseren Wissens, nämlich daß bei der PCG Hanau de facto gar nichts zu verdienen ist. Da verdient nur eine ganz kräftig, und zwar nur die PCG Hanau!! Diese eiskalten Untypen haben somit die rudimentäre Funktion der wichtigen PCG-Betrugsanbahnung inne, und sie werden dafür auch fürstlich von ihrer Hanauer Zentrale belohnt, und zwar in Form von fetten „Fängerprovisionen“ für jedes „eingefahrene“ Opfer. PCG-intern werden diese gemeinen Unmenschen sehr nobel als „Personalberater“ betitelt, was allerdings total daneben ist, und was auch für den ungeheuren Zynismus der Partner Computer Ganoven spricht. Nä, Nico (Jürß/aktueller PCG Aussteiger!!), nä Steinert, nä Hupperich, nä Gansel (früherer PCG-Aussteiger!!), etc. … etc. … ?!
2.) Dann kommen die Leute in der PCG-Betrugszentrale in Hanau in’s (miese!!) Spiel, wie u.a. der vielgenannte Alki Steinert, die Gnau, die arrogante, sarkastische „Personaltrainerin“ Schneider und Konsorten, 2-3 Betrügersekretärinnen für die einfachen Handlangerarbeiten, manchmal auch ein paar Studenten für den Telefondienst, weil man bei den PCG-Verantwortlichen inzwischen offensichtlich oftmals zu feige dazu ist, selbst persönlich an’s Telefon zu gehen, um sich dort mit den ständig unangenehmen Anrufen der unzähligen, erbosten, sich bitter beschwerenden PCG-Geprellten auseinanderszusetzen. Und NUR von hier aus werden definitiv sämtliche Fäden gezogen, hier werden erstmal die Listen für all die neuen PCG-Vertriebler mit dem immer gleichen, nichtverwertbaren Schrott-Adressmaterial von durchwegs Nichtinteressenten für eine Partnervermittlung, bzw. durchwegs nichtalleinstehenden Menschen zusammengestellt, und den immer noch unbedarften Vertrieblern übersandt, und das ist der eigentliche Betrug an der ganzen Sache. Die PCG Hanau verkauft „etwas“ für teures Geld, was sie dann nicht liefert, und „sowas“ ist nach landläufiger Auffassung numal ganz eindeutig BETRUG!! Hier in Hanau werden auch die abgezockten Gelder einkassiert. Vorher aber noch mißtrauischen, und akribisch genau mit UV-Licht, und Lupe auf Echtheit untersucht, denn echte Betrüger wissen es ja am allerbesten, wie’s „geht“ … und die wollen natürlich nicht mit etwaigem Falschgeld (??) betrogen werden. Hier werden während den „Schulungen“ von den Betrügersekretärinnen „wichtige“ Mitgliedsausweise (da kann man sich dann schon was drauf einbilden!!) für die neuen PCG-Vertriebler angefertigt. Von hier aus wird sämtliche Korrespondenz mit den Geschädigten geführt, - „davor“, und auch „danach“ … solange, bis die beiden Unrechtsanwälte mit in’s Spiel kommen. Bemerkenswerterweise läuft die PCG-Korrepondenz immer anonym ab, also ohne konkrete Namensnennung, bzw. Unterschrift. Warum wohl?? Gute Frage!! Die wissen schon, warum!! Von hier aus wird auch die deutsche (!!) PCG-Website, in sehr veralterter, nicht mehr zeitgemässer Aufmachung „gepflegt“. Die ist vom technischen Stand mindestens zehn Jahre hinterher …. eine sehr primitive Website, man staune, welche auch noch bei Strato in Stuttgart aufliegt (WIEDER nix England!!), und zwar inklusive dem windig programmierten Zufallsgenerator für die angeblich so exklusiven „Partnerschaftsübereinstimmungs-Tests“ (mit immer anderen, abstrusen Resultaten!!) , welcher zugleich das so oft hochgepriesene, und hochtechnisierte „englische“ Rechenzentrum ist, ähem. Dieses tolle „Rechenzentrum“, welches sich „offiziell“ im dubiosen „englischen Firmensitz“ befindet, also de facto in einem rostigen, einsamen Briefkasten an einer unbewohnten, halbverfallenen Bauernhausruine im englischen Kenilworth. Dieser Briefkasten ist dort an dieser Ruine angebracht neben hunderten weiterer Briefkästen von allesamt zwielichten Firmen, welche alle am besten wissen, warum sie einen „Briefkastensitz“ in England „benötigen“. Von der Hanauer PCG-Zentrale aus treten auch die bekannten PCG-Phantasiefiguren (u.a. ein „englischer Firmenchef“, uvm.) entweder vielfach per Droh-Emails, oder auch mal per (immer) selbstgeschriebener „Presse-Statements“ dieser „Chefs“ auf, was widerum nur unser bekannter Alki Steinert ist, wenn er denn mal einen klaren Moment in seiner Birne hat, was eher selten vorkommt … Hier, in den maroden, übel stinkenden Hanauer PCG-„Geschäftsräumen“ (passend zum Image der PCG Hanau!!) werden auch die sittenwidrigen Verträge gemacht. Hier finden die banalen, trivialen, nichtssagende, und vom fachlichen Inhalt her eher lachhaften „Schulungen zum Erlangen des Know-Hows“ statt (wow!!), diese von dummen, und daher vollkommen unqualifizierten „Trainern“ abgehalten (hallo, Frau Schneider!!) … man kann auch sagen, diese langweiligen, mit einer Menge Schaumschlägereien, und Selbstbeweihräucherungen versehenen „Schulungen“. Und von hier aus wird auch permanent gelogen, was das Zeug hält, und zwar so, daß sich die Balken nur so biegen … und dies ist tatsächlich das „Basiskonzept“ der Partner Computer Ganovenbande mit Sitz in Hanau. Von hier aus wird somit der ganze Betrug organsisiert, und durchgezogen, und wie schon vorher erwähnt, dies nun schon seit drei Jahrzehnten. Schande-Schande-Schande, - pfui Teufel, PCG Hanau!!
3.) Last but not least gibt es noch zwei miese, kleine, schmierige Verbrecheranwälte – das sind ganz gemeine „Anwälte des definiven Unrechts“, denn, wie wir wissen, haben diese beiden zwielichtigen Gestalten mit dem regulären, anständigen, und auch ehrenwerten Rechtsanwaltsstand überhaupt so gar nichts am Hut. Diese beiden unsäglichen Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner, und Christa Schreiber-Büchler sind erstmal am fiesen Betrugsgeschäft gut mitverdienende Teilhaber, und zusätzlich nur dafür da, sich mir den ständig unzufriedenen, weil abgezockten (Ex)-PCG-Vertrieblern rechtlich auseinanderzusetzen. Das sind kriminelle „Anwälte“ durch und durch – nochmals „pfui Teufel“ auch hierzu““ Es sind „Anwälte“, die am allerbesten wissen was sie da FÜR WEN tun, nämlich sich ausschliesslich für das praktizierte Unrecht der Partner Computer Group aus Hanau einzusetzen. Diese eindeutigen Rechtsverdreher sind zweilfelsohne ständig sehr gut „damit“ beschäftigt, wie man sich gut vorstellen kann, und sie verdienen somit auch gleich doppelt an der Misere der PCG-Betrogenen, zum einen als gut mitverdienende Teilhaber am Gesamtumsatz der PCG Hanau, und dann fallweise nochmals mit Ihren „Anwalts“-Gebühren … wie praktisch, daß man bei den Partner Computer Ganoven Hanau idealerweise, bzw. besser gesagt notwendigerweise (!!) gleich zwei solcher kriminellen Anwälte in deren Reihen hat …
4.) Über die konkrete „Funktion“ der Hanauer Justiz in der bestens laufenden PCG-Betrugsmaschinerie möchte ich mich hier nicht großartig weiter äussern, denn gerade darüber wurde hier, und in anderen PCG-Geschädigtenforen ja bereits mehr als genug geschrieben, zumeist ist dies, was dort alles niedergeschrieben wurde, durchaus auch plausibel, und gut nachvollziehbar … und, irgendetwas Wahres muß da (schon von der Logik her) einfach dran sein, z.B. in Bezug auf die so oft erwähnte „hessische Vetternwirtschaft“ … Korruptionsverdächtigungen, etc. … FAKT ist jedenfalls, daß die Hanauer Justiz die PCG-Verbrecher seit Anbeginn (also seit ca. drei Jahrzehnten inzwischen) vollkommen unbehelligt „gewähren“ ließ … und immer noch lässt, und somit der fortgesetzten PCG-Betrügerei Narrenfreiheit, und viiiel Raum für „lohnende Früchte“ ermöglicht (hat), und dies ist m.E. schon ein echter (Hanauer) Justizskandal, denn die Herren/Frauen Staatsanwälte und Richter vom AG Hanau wissen doch sehr gut, daß die PCG Hanau eine bestens durchorganisierte Verbrecherbande ist … sie sollten es wissen, und sie müssen das auch wissen!!
In meiner abschliessenden Forderung schliesse ich mich meinen diversen Vorrednern konsequent, und mit Nachdruck an:
Zunächst Überraschungsrazzia (Steuerfahndung, Staatsanwaltschaft, Kripo) in den Geschäftsräumen der PCG-Zentrale in Hanau – Beschlagnahmung sämtlicher Unterlagen, Akten, usw.!! Zugleich Festnahme sämtlicher PCG-Verantwortlichen, und Hintermänner. U-Haft!! Gerichtsverhandlung – erstens strafrechtliche Verurteilungen, zweitens Zivilklagen PCG-Geschädigter wegen Schadenersatzes … bzw. sofortige Enteignung sämtlicher PCG-Verantwortlichen (auch der Ex-PCG-Mitarbeiter/PCG-Aussteiger wie dieser ach so sehr bereuende, weil um seinen „guten Ruf“ bedachte Ex-PCG-Betrüger Nico Jürß aus Hamburg, oder dieser öffentlich ach so sehr bereuende Ex-Betrüger Gansel aus Günzburg …), sämtlicher Betrugsanbahner/Jobfänger (Hupperich & Co.), und natürlich auch der beiden miesen Unrechtsanwälte Gärtner & Schreiber-Büchler. Danach dann öffentliche, deutschland- und österreichweite Bloß-, bzw. zur Schaustellung all dieser PCG-Schießbudenfiguren (früher hätte es „Ab an den Pranger“ geheissen), mit der Möglichkeit für jedermann, diese nun auch einmal gemein zu verhöhnen (so wie die PCG-Verantwortlichen es immer mit den PCG-Geprellten getan haben … die sozusagen als posthume „Belohnung“ für die Abzocke … wie perfide!!), und danach dann bitte hinter Gitter mit angemessenen, am besten lebenslangen Haftstrafen für diese Schwerstverbrecher - diese Partner Computer Ganoven - damit dieses elende Schädlingsgesindel NIE WIEDER aktiv werden kann.
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker!! – 06. Juli 2010 @ 16:56
Ich kann meinem Vorredner, dem „Gerechtigkeitsfanatiker!!“ hier nur uneingeschränkt beipflichten!
Vergessen hatte er noch zu erwähnen, daß die kriminelle Partner Computer Group aus Hanau definitiv KEIN Partnervermittlungsinstitut ist, und auch niemals in der Lage dazu wäre, (also weder logistisch, noch vom Know-How her, geschweige denn von der Seriösität her), Partner in irgendeiner Weise zu vermitteln, dies beweist u.a. alleine schonmal der mehr als lächerliche Zufallsgenerator auf deren Website
http://www.partner-computer-group.com/ger.htm
Unterpunkt hier: „Ihr Persönlicher Partnertest“ … und viel Spass damit!
Dies bitte gleich mal ausprobieren, - aaaalso, wenn ihr bei den anzukreuzenden Eigenschaften dort ganz konkret 100% NEGATIV (!) eingebt, was hier an diesem Punkt bereits logischerweise schonmal mit „100% unvermittelbar“ gleichzusetzen ist, erschwerend zusätzlich ein Alter von über 60 Jahre, und männlich angebt (denn gerade in diesem Altersbereich wird’s als Mann zusätzlich ungleich schwieriger, die passende Traumpartnerin zu finden!) … und dann nochmals als Land z.B. Österreich, und als Stadt z.B. 5200 Salzburg eingebt (letzteres ist beliebig variabel, und spielt für dieses Experiment nur eine untergeordnete Rolle), - tja, dann spuckt Euch dieser billige STRATO-Zufallsgenerator (ACHTUNG - es ist DAS lt. PCG-Eigenwerbung angeblich ach so tolle „State-Of-The-Art Rechenzentrum“ … dann aber im rostigen Briefkasten an der unbewohnten Bauernhausruine im englischen Kenilworth befindlich!) je nach dessen Lust und Laune, bzw. je nach aktueller Tagesform jedesmal abweichende, also vollkommen andere Ergebnisse aus, i.d.R. so zwischen 20 und 50 zu einem „passende“ Personen … WOW!
Aber hallo, gibt es denn tatsächlich soviele (20-50!!!) Salzburgerinnen, welche auf de facto total unvermittelbare Kotzbrocken stehen?!
Man kann das ganze Spiel – bitte aber immer mit identischen Angaben, also 100% NEGATIV, 60 Jahre männlich, meinetwegen auch mal weiblich, und gerne auch mit anderen Länder- und Städteangaben - selbstverständlich je nach Gusto, und Zeit beliebig oft wiederholen, und man wird dann immer wieder neue, vom vorhergehenden Ergebnis abweichende Resultate vom PCG-Zufallsgenerator ausgespuckt bekommen.
Wie oben erwähnt, es variiert immer so zwischen 20 bis 50 Vorschlägen, welchen dem eigentlich unvermittelbaren „Kandidaten“ fix gemacht werden „könnten“.
„Könnten“ …
Wie lächerlich, wie entlarvend, wie peinlich doch alleine dieses Experiment für die PCG Hanau ist, und hierüber kann sich nun jeder seine ganz ureigenen Gedanken machen, wie seriös die PCG Hanau ist!
Nochmals, es ist erwiesen, und es ist somit eine Tatsache, und auch die ungeschminkte Wahrheit, daß die PCG Hanau definitiv KEIN Partnervermittlungsinstitut ist, und auch noch niemals, also zu keiner Zeit gewesen war … und dies ganz entgegen ihren ständig selbstgeschmierten (und im Google-Ranking teuer bezahlten) Web-Veröffentlichungen, wie toll die PCG doch ist.
Da gibt es solche lachhaften, absolut abstrusen PR-Aufhänger wie z.B. „WIR sind Testsieger im Partnervermittlungsvergleich“ (wieder ohne Worte!!!)“ … oder solche abenteurlichen Titel wie „Ein begeisterter Bericht eines PCG-Vertriebsmitarbeiters“ … und weiter derartig Hirnrissiges … blablablubb – das ist wirklich alles Käse, das ist alles nichts als totaler Bullshit!
Gut Erstunkenes, und gut Erlogenes halt, so wie es immer der Fall ist bei diesen unsäglichen Partner Computer Ganoven aus Hanau.
Es ist absolut richtig, das „Basis-Geschäftskonzept“ bei der PCG ist die ständig praktizierte, und gelebte, infame Lüge.
Punkt, und basta!
Und gerade deshalb, weil die PCG nunmal überhaupt KEIN Partnervermittlungsinstitut ist, sondern deren alleiniges Geschäftsmodell der BETRUG an Arbeitssuchenden ist (ganz richtig, es wird bei der PCG erst etwas „verkauft“, und von deren Opfern auch hoffnungsvoll sehr teuer bezahlt, was dann tatsächlich allerdings niemals „geliefert“ wird), kann es folgerichtig natürlich auch überhaupt KEIN seriöses Adressmaterial von realen Menschen geben, die real alleinstehend, und gleichzeitig auch noch real partnersuchend sind.
Das ist alles nichts als trivialer, unmöglich zu verwertender Adress-Schrott aus dem Reich der Phantasie!
Moniert man als PCG-Vertriebler allerdings die miserable, unverwertbare „Qualität“ der von der Hanauer Zentrale aus übermittelten Adressen, erhält man beim nächsten Mal gänzlich und vollkommen unbeeindruckt dessen, und in fortgesetzt unverfrorener Art und Weise ganz frech wieder unverwertbares Adressmaterial, usw. usw. … das miese Spiel setzt sich 1:1 fort, solange …
… bis die PCG-Vertriebler letztendlich vollkommen entnervt, und mit gutem Grunde auch stinkesauer aufgeben.
Viele dieser PCG-Betrogenen unternehmen danach dann leider gar nichts mehr gegen die PCG Hanau, weil sie sich hilflos fühlen, kein Geld für einen Rechtsstreit zur Verfügung haben, und zudem auch mit unfairen, und derben Sprüchen, und üblen Schuldzuweisungen (z.B. … man sei halt unfähig, oder schon auch mal „zu blöde“, das von der PCG „ach so teuer generierte“, und ach so wertvolle Adressmaterial von Partnersuchenden zu verwerten, man wäre daher ohnehin total ungeeignet für den tollen Job, usw … usw. – eine bodenlose Frechheit ist das!) von diesen Kriminellen eingeschüchtert wurden … was allerdings immer ein großer Fehler ist, denn gerade DARAUF (also auf ein solch passives Verhalten der von ihnen Betrogenen) bauen diese Hanauer Banditen … und haben damit fast immer Erfolg!
Die Aussendienst-Betrugsanbahner/Jobfänger (diese sog. „PCG-Personalberater“) erzählen den Arbeitswilligen in ihren PCG-Filialen beim „Ködern“ ersteinmal ihre überaus vollmundigen Lügenstorys, machen da großartige Zusagen, und Versprechungen (es ist immer die gleiche Vorgehensweise!) … der „Aufhänger“ ist da auch immer das weltweit seit über 30 Jahren schon agierende, sehr erfolgreiche „Partnervermittlungsinstitut“ Partner Computer Group als unumstösslicher „Erfolgsgarant“ – eine schöne Erfolgstory für die immer total unbedarften, und immer gutgläubigen Jobsuchenden … an welcher diese bislang Erfolglosen für Euro 1500 „Eintrittsgeld“ dann noblerweise auch teilhaben dürfen … tja!
Der dem Bewerbungsgespräch folgenden Vertrag mit der PCG Hanau ist bei den Punkten, auf welchen es rechtlich drauf ankommt, äusserst schwammig, und undurchsichtig formuliert, was nicht für jedermann leicht zu durchschauen ist … und im Grunde ist dieser Vertrag auch deshalb schon als sittenwidrig anzusehen.
Aber man glaubt ja im Zweifel auch gerne den mündlich „ach so verbindlich“ getätigten Lügenstorys, und Aussagen der professionellen Jobfänger, denn man will ja unbedingt den „ach so tollen Job“ haben … es wird da ganz geschickt und subtil schon eine gewisse Gier („Will-Haben“) von den Betrugsanbahnern bei den Arbeitssuchenden erzeugt … und man braucht ja als Arbeitsloser sowieso einen Job, und die von der PCG angebotene Tätigkeit verspricht da zudem sehr gute Erfolgsaussichten, und Verdienstmöglichkeiten, wie perfide das alles doch ist …
Und alleine HIERAUF (also auf diesen windigen Vertrag, welcher mit der Zeit immer undurchschaulicher formuliert, und immer wieder umgestrickt, sprich perfektioniert worden war … dem Vernehmen nach vor ein paar Jahren sogar unter MITHILFE der Hanauer Staatsanwaltschaft, und Hanauer Richtern, damit hier alles immer schön „wasserdicht“ ist, und hiermit dann auch wirklich perfekt betrogen werden kann, - gell, liebe Hanauer Justiz!!!!) baut die PCG ihre perfide Betrugsmasche auf, und sie ist über die vielen Jahre hinweg damit auch sehr reich damit geworden … immer auf Kosten von „kleinen Leuten“, die fast immer wenig bis gar kein Geld auf der hohen Kante haben … und hatten!!!!!!!
Das den PCG-Geprellten übermittelte „Adressmaterial von angeblichen Interesssenten für eine Partnervermittlung“ ist daher schlichtweg als trivialer Phantasieschrott zu bezeichnen, und als nichts anderes … denn würde man das Telefonbuch blind aufschlagen, und dort willkürlich irgendwelche Adressen, und Telefonnummern, diese widerum blind herausschreiben, dann wäre das erzielte Ergebnis im Grunde das Gleiche, - die Ausbeute von echt Partnersuchenden wäre dann nämlich ebenfalls gleich Null.
Und für dies Alles gehören die PCG-Verbrecher bestraft!
Warum diese windigen, traurigen PCG-Schießbudenfiguren – trotz unzähliger Betrugsanzeigen von ehemaligen PCG-Vertrieblern, und trotz diverser Fernsehreportagen und Medienberichten über die kriminellen Machenschaften der PCG Hanau – heute immer noch frei rumlaufen, und immer noch munter weiterbetrügen können, das ist ein echter Justizskandal, und das weiß ganz alleine nur die Hanauer Staatsanwaltschaft …
Hallo, Hanauer Justiz, - vielen Dank DAFÜR … „vielen Dank“ im Namen aller Menschen, welche von der PCG Hanau mit Eurer Billigung so lange Jahre hinweg um ihr (teilweise letztes) Geld betrogen worden sind, - DANKE-DANKE-DANKE!!!
P.S.: Und wenn die Hanauer Justiz strafrechtlich partout schon gleich gar nichts gegen „ihre“ Partner Computer Ganoven unternimmt, bzw. unternehmen will … nun, dann sollten zumindest wir Geschädigten einmal zur „handfesten“ Selbstjustiz schreiten … und hier auch nicht mehr all zu viel Zeit verlieren!
Kommentar: Zahlemann – 07. Juli 2010 @ 14:34
Hallo an Alle !!!
Wieder schließe ich mich meinen Vorrednern in allem an!!!
Besonders der Kommentar vo@Zahlemann bringt mal wieder alles auf einen “Nenner” !!!
Ich hatte schon sehr früh darauf hin gewiesen … am besten wäre eine geschlossene und sehr gur organisierte “Demonstration”… richtig mit Plakaten und allem Schick und Mick… vorher natürlich die Presse informieren !!!!
Aus dieser Nummer kommt keiner mehr raus, geschweige sich denn verleumden lassen !!!!!!!!!!!!!
Laßt es uns angehen, je mehr wir sind, desto besser!!!
Ich wünsche es mir sehr. dass sich viele der Geschädigten diesem Aufruf anschließen !!!!!!!
Sonnige Grüße in jedes Bundesland vom mäuschen !
Kommentar: mäuschen – 08. Juli 2010 @ 14:44
So ein haufen mieser Verbrecher, denen gehört SOFORT das Handwerk gelegt! Gibt es irgendwo eine Liste der Geschädigten über die man eventuell gemeinsam etwas bewegen kann?
Mira
Kommentar: Mira – 09. Juli 2010 @ 12:38
Hallo Mira, und hallo an alle anderen Leidensgenosssen, bzw. PCG-Betrogenen,
wie schon vorher die “Gemolkene Kuh” geraten hatte, kann ich nur JEDEM EINZELNEN von Euch ebenfalls wirklich dringendst an’s Herz legen, mglst. umgehend sowohl straf- wie auch zivilrechtlich gegen diese üblen “Partner Computer Ganoven” aus Hanau vorzugehen, und hier nicht großartig Zeit mehr verstreichen zu lassen.
Eine Strafanzeige wegen Betrugs kann man bei jeder Polizeidienststelle stellen, und das kostet auch nichts.
Am besten, ihr zeigt zusätzlich zur PCG Hanau auch ganz konkret noch Euren sauberen Herrn Betrugsanbahner (der “noble Herr Personalberater”) persönlich an, denn der hat Euch in seiner PCG-Filiale schließlich erst geködert, und dann wider seines besseren Wissens, nämlich daß bei der PCG de facto gar nichts (!) zu verdienen ist, arglistig getäuscht … dieser Untyp hat also die ganze Misere ursächlich in’s Laufen gebracht, und alles schön vorbereitet, seine kriminellen Hanauer Kollegen mußten dann nur noch ganz bequem den Sack bei dieser angeblichen “Schulung” (die war rein sachlich, und auch fachlich wirklich mehr als lachhaft!) zumachen, und abkassieren, - und BINGO!
Umso mehr von Euch das nun (ständig) tun, umso besser … und irgendwann muß selbst die Hanauer Staatsanwaltschaft einmal hier klein beigeben, und Farbe bekennen, ob sie will, oder nicht, bislang ist wie gesagt sehr bedauerlicherweise ja noch immer letzteres der Fall – eine Schande hoch drei!
Wird dann eine weitere strafrechtliche Verfolgung der Betrugsanzeigen (zum jetzigen Zeitpunkt leider NOCH erwartungsgemäß) von der Hanauer Staatsanwaltschaft abgelehnt, ergo eingestellt, dann bitte SOFORT Beschwerde, und Widerspruch dagegen einlegen.
Wichtig!
Leider muß dies aber schon jeder für sich selbst tun.
Zusammen geht es leider (noch) nicht.
Parallel hierzu dann noch einen guten Rechtsanwalt aufsuchen, und die PCG Hanau sofort und bitte OHNE UMWEGE auf Schadenersatz, und Rückzahlung der einbezahlten “Kaution” verklagen … UND, bloß auf kein unsachliches Geplänkel mit dem “Anwalt” (…) der PCG, diesem fragwürdigen Wolfgang Gärtner (…) einlassen, denn der spielt da nämlich nur auf Zeit, und das kostet widerum nur Eure Nerven, und wertvolle Zeit natürlich, ein großartiges Vorab-Geplänkel ist also absolut unnötig, und daher auch total überflüssig … also dann gleich das Geld fordern, undd danach SOFORT klagen.
Euer Rechtsanwalt macht das schon, erzählt ihm am besten alles, was ihr über die PCG Hanau wißt, und gebt ihm mglst. auch einen Link zu dieser PCG-Geschädigten-Website (es schadet übrigens bei der Strafanzeige auch nicht, diesen Link bei der Polizei bereits mitanzugeben).
Im Herbst kommt übrigens die dritte Fernsehreportage über die kriminellen Machenschaften der PCG Hanau … diesmal auch erstmals in einer bundesweiten Ausstrahlung, und da werden dann auch mal die beiden Unrechtsanwälte, und auch die Hanauer Justiz etwas genauer “beleuchtet” … die Verantwortlichen hinter der PCG, und auch ihre sauberen Helfershelfer (…) können sich dann schon mal sehr warm anziehen!
Beste Grüsse
der Zahlemann
Kommentar: Zahlemann – 10. Juli 2010 @ 09:20
Ersteinmal auch von meiner Seite ein mega-gigantisches „Pfui Teufel“ an die Adresse der Hanauer Staatsanwaltschaft, welche die unappetitlichen Hanauer Partner Computer Group-Schurken nunmehr schon jahrzehntelang völlig ungehindert munter betrügen läßt, ohne hier jemals auch nur ein einziges Mal strafrechtlich eingeschritten zu sein … trotz mit Sicherheit hunderter von Betrugsanzeigen der PCG-Abgezockten gegen die PCG Hanau über die vielen Jahre hinweg, und sie, diese Hanauer Justiz dadurch billigend in Kauf genommen hat, daß unendlich viele Arbeitssuchende von der PCG Hanau - jeder für sich einzeln - um sehr viel Geld geschädigt werden konnten, und all diesen Abgezockten zudem so viel Unrecht angetan wurde, und diese somit unendliches Leid erfahren mußten.
Die tatsächlich durch und durch gewerblich-betrügerischen Machenschaften der PCG Hanau auf dem Sektor der Arbeitsmarktkriminalität sind Staatsanwälten und Richtern beim AG Hanau alerdings schon lange sehr gut bekannt.
Die PCG Hanau ist definitiv kein Partnervermittlungsinstitut, es gibt da auch keine Menschen, die vermittelt werden könnten, es gibt nur die landläufig inzwischen bestens bekannte Abzockmasche als deren alleiniges Geschäftsmodell!!!
Ich bin hier noch ganz frisch betrogen worden … werde daher den Rat des „Zahlemanns“ auch unverzüglich befolgen, und gleich bei nächster Gelegenheit Betrugsanzeige bei der Polizei gegen die Partner Computer Group Hanau, und natürlich auch gegen meinen „Personalberater“/Betrugsanbahner (Alki Steinert) persönlich stellen, desweiteren übergebe ich die Angelegenheit selbstverständlich auch meinem Rechtsanwalt, ich habe ihn schon letzte Woche über alles telefonisch informiert, und der reibt sich schon jetzt die Hände, diesen PCG-Teilhaber/“Anwalt des Unrechts“ Gärtner ordentlich „zerlegen“ zu können.
Er sagt, dieser Gärtner wäre eine absolute Schande, und ein abschreckendes Negativbeispiel für alle anderen, anständig schaffenden Rechtsanwälte in Deutschland.
An alle anderen Geschädigten, macht dies bitte auch, die Staatsanwaltschaft in Hanau muß jetzt in einem Meer von Betrugsanzeigen gegen die PCG & gegen die Betrugsanbahner persönlich förmlich ertrinken, der Druck auf die muß noch viel, viel grösser werden … auch sollte zivilrechtlich noch viel mehr in Bezug auf Rückforderung der einbezahlten Kaution (EUR 1.500,–) unternommen werden.
Laßt Euch nicht von den Bangemach-Versuchen dieses schmierigen „RA“ Gärtners in’s Boxhorn jagen, denn das ist alles nur heisse Luft, was der von sich gibt … und vergesst niemals, der Gärtner ist einer von denen, das ist gleiche Verbrecher wie all die anderen PCG-Figuren, das Gleiche gilt natürlich auch für seine „Anwaltskollegin“ Schreiber-Büchler, die ist vom gleichen miesen Kaliber.
Auch müßte man sich einmal bei übergeordneter Stelle über die Staatsanwaltschaft Hanau beschweren (können) … denn das kann doch nicht sein, daß hier ganz offensichtlich praktiziertes Unrecht und offensichtlicher Betrug „von Staatsanwälten, und Richtern gebilligt und sogar unterstüzend in Schutz genommen wird“ … jedermann sieht doch, daß hier ganz augenscheinlich übelst betrogen wird, und zwar so dermassen auffällig, und mit System, daß sich die Balken nur so biegen, und noch deutlicher geht’s doch eigentlich gar nicht?!
NUR DIE RICHTER, UND STAATSANWÄLTE VOM AG HANAU SEHEN ES NICHT (BZW. WOLLEN DIES NICHT SEHEN)!!!
Durchaus plausible Korruptionsverdächtigungen und „hessische Vetternwirtschaft“ mal dahingestellt – es IST ein echter Justizskandal, und das dürfte wohl einmalig in ganz Deutschland sein.
Schämt Euch, Richter & Staatsanwälte vom AG Hanau, welche mit der PCG Hanau befasst waren … und sind!!!
Was mir nun im Nachhinein noch auffällt, ist, daß mich dieser Trinker Steinert (der roch übrigens auch bei mir recht auffällig nach Alkohol, hatte eine üble Fahne) beim „Bewerbungsgespäch“ in seinen ungastlichen, baufälligen „Geschäfträumen“ in der Kronprinzenstr. 2 in Hanau gleich am Anfang fragte, was ich über die PCG denn konkret so alles (?) wisse, und ob ich in der Freizeit auch viel im Internet rumsurfe … diese Frage kam mir zwar seltsam vor, was ich daraufhin allerdings wahrheitsgemäß verneinte, und er daraufhin zufrieden mit seinen unsäglichen Lügengeschichten fortfuhr.
Jetzt ist’s mir klar: Er wollte da wohl abchecken, und rausfinden, „inwieweit“ ich bereits über die PCG informiert sei, und aus seiner Sicht im schlechtesten Fall schon auf dieser PCG-Geschädigtenseite unterwegs gewesen war (das war ich – LEIDER – nicht), um dann seine weitere „Gesprächs-Strategie“ möglicherweise darufhin auszurichten. Ich denke mal, am liebsten sind ihm (ältere) Menschen als „Probanden“, diese mglst. ohne Computer, und Internetanbindung, denn das sind für ihn definitiv wohl die „leichtesten“ Opfer.
Habe eben auch mal den besagten „Partnertest“ auf der PCG-Website mittels des „sich auf höchsten Niveau befindlichen, englischen Rechenzentrums“ (dieser in der Tat dann im einsamen, rostigen Briefkasten im englischen Kenilworth … befindlich) ausprobiert, oder besser gesagt, diesen primitiven Zufallsgenerator bei STRATO Stuttgart „herausgefordert“ … auch ich hatte bei 100% angegebenen Negativ-Eigenschaften in fünf verschiedenen Versuchsdurchläufen fünf verschieden, also immer total voneinander abweichende Ergebnisse erhalten, in der Tat wurden mir jedesmal zwischen genau 24 und 51 „zu mir passende Partner“ vorgeschlagen, bzw. man hätte mir die angeblich vorschlagen können … alles klar soweit, besser kein weiterer Kommentar hierzu, denn das ist alles eine Mega-Verarsche, besser (bzw. schlimmer) geht’s nicht.
Neuerderings wirbt die PCG auf ihren ständig selbstgeschmierten Internetbeiträgen stolz damit, daß man im „auf höchsten Niveau befindlichen, englischen Rechenzentrum“ nun mit einem sogenannten „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ (oder so ähnlich) „arbeiten“ würde … man höre, man staune, ein Zufallsgenerator mit einem „biometrischen Persönlichkeitsmodul-Plugin“ … ??!!
WOW!!!
Was ein „biometrisches Persönlichkeitsprofil“ genau ist, das weiß Niemand, und am allerwenigsten wohl die Partner Computer Ganoven selbst, - nicht wahr, „Mister Bob Pierson“ aus dem Land der Phantasie kommend (oder besser alias Norbert Steinert).
Ich bin da schon mal sehr gespannt auf die in verschiedenen PCG-Geschädigten-Internetplattformen bereits mehrfach angekündigte, bundesweite Fernsehreportage im Herbst über die „gewerbliche Betrügerbande PCG Hanau & Anhang & Hanauer Justiz“ bei einem großen deutschen Fernsehsender – schade auch, daß es Eduard Zimmermann’s „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ nicht mehr gibt, das war vor Jahren einmal ein gutes Sendeformat auf ZDF, welches sich durchwegs mit solchen Betrügern wie die PCG-Schurken befasst hat … und hier auch einiges bewirken konnte.
Ich schliesse mich abschliessend den vielen entsprechenden Forderungen hier ebenfalls mit Nachdruck an:
Nieder mit der perversen PCG Hanau, diesem unsäglichen Lumpengesindel – und ab in’s Gefängnis mit diesen eindeutigen Schwerstverbrechern!!!
Haaallooo, Hanauer Justiz, hörst Du das???
Kommentar: Frau Schneider – 10. Juli 2010 @ 14:12
DAS, was diese gemeinen PCG-Verbrecher mit ihren immer hochmotivierten, gutgläubigen, und auch vollkommen unbedarften Opfern ständig machen, lässt sich am besten mit einer Fleischfabrik vergleichen, die ihren Kunden zunächst Fleisch von 1a-Qualität anbietet (und sich das dann auch per Vorkasse teuer bezahlen lässt!), und dann aber tatsächlich nichts Anderes als vollkommen ungenießbares Gammelfleisch liefert …
War das vielleicht kein Betrug, liebe Staatsanwaltschaft in Hanau???
DOCH, natürlich … denn den Gammelfleisch-Lieferanten ging’s (richtigerweise) sofort an den Kragen, das war ja dann auch sehr umfangreich in allen Medien vertreten, und auch in aller Munde, und jedermann hat das sehr empört auf’s Schärfste verurteilt.
Wo ist HIER im Vergleich zur üblen PCG-Betrugsmasche der (grundsätzliche) Unterschied, liebe Hanauer Juristen, es ist doch vom Prinzip absolut das Gleiche, nur die (austauschbaren) „Waren“ weichen halt voneinander ab???
Erklärungsnot???
Oder nur Ignoranz???
Vermutlich aber ist BEIDES Eure Reaktion – Ihr sauberen Hanauer Juristen!!!
!!! NOCHEINMAL: Staatsanwaltschaft, Kripo, Steuerfahndung … macht doch bitte-bitte ENDLICH einmal eine gepflegte Überraschungs-Razzia in der Hanauer PCG-Zentrale in der Kronprinzenstrasse, - bitte beschlagnahmt dort sämtliche Unterlagen, und Akten, seht nach, WAS diese PCG-Ganoven, und deren Betrügersekretärinnen da so ganz konkret (schonmal rein organisatorisch, usw.) „ALLES“ machen – und ihr werdet garantiert auch sehr umfangreich „fündig“ werden! Es wird Euch wie Schuppen von den Augen fallen!!! Und das reicht dann auch für mindestens tausend Jahre Knast für alle PCG-Hintermänner & Helfershelfer (…) aus … alleine schon wegen der jahrzehntelangen Steuerhinterziehung (hallo, Hanauer Finanzbehörde, ihr braucht doch permanent Geld, z.B. auch DIE Steuern, welche Euch die Partner Computer Group aus Hanau schon seit 30 Jahren vorenthalten hat, sprich hinterzogen hat), aber auch der eigentliche Betrug an den PCG-Opfern ließe sich da aber 1000%ig SOFORT be- und nachweisen, und auch die Tatsache, daß die PCG Hanau KEIN Partnervermittlungsinstitut ist, und jemals war … weder deutsch, noch englisch, noch intergalaktisch … dies ALLES wäre unmittelbar erkennbar !!!
Bitte, so macht doch ENDLICH einmal was …
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker!! – 10. Juli 2010 @ 16:48
Mal ein offenes Wort und mein Tipp:
Das einzige was ich hier lese ist seitenweise Gelabbere und eimerweise Drecjk ausleeren. NUR das bringt nichts !!!
Wirksam ist hier einzig und alleine ein Flashmobb oder eine schone kleine Aktion. Beispielsweise mehrere Leute (Geschädigte) reisen nach hanau und ketten sich dort mal für ein paar Stunden an das betreffende AG an. Schön mit ein paar Protestplakaten und Flugblättern.
Dazu vorab eine Pressemitteilung per Fax / eMail an die betreffenden, regionalen Tageszeitungen (Hanau und Umgebung) damit diese schön berichten.
Eine schöne Aktion starten und nicht nur hier rumschreiben !!!
Aber das macht halt eben arbeit, nicht wahr?
Kommentar: So kriegt ihr sie nie – 14. Juli 2010 @ 17:44
@ So kriegt ihr sie nie – 14. Juli 2010 @ 17:44
Na, dann organisiere das doch mal DU, Du Schlaumeier … Du weißt doch auch, daß das „so einfach“ (zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch) gar nicht zu machen ist!!
Aaaber, „so“ wie Du hier schreibst, bist Du vermutlich eh nur einer von „denen“, welcher hier ganz plump an die Identität von uns PCG-Geschädigten rankommen will, um uns dann über diesen schmierigen Rechtsverdreher Gärtner wegen - wie er es nennt – „Geschäftsschädigung“ (besser: Betrugsgeschäfts-„Schädigung“ … ohne weiteren Kommentar!!) zu belangen, gelle!!
Du bist daher sehr wahrscheinlich schon wieder eine dieser „PCG-Ratten“, und sowas hatten wir in der Vergangenheit unter verschiedensten Nicks, wie z.B. „Ein Beobachter“, „Häschen“, und ähnlichem „Getier“ … ja schon ein paar Mal hier!!
Allerdings waren diese Aktionen bis jetzt jedesmal erfolglos für Euch PCG-Schurken gewesen, weil das in dieser primitiven Form halt immer sofort aufgefallen war … und da braucht man halt auch kein Brille dafür, - tja, Pech gehabt …
Bei dieser Gelegenheit hier nun noch ein sehr gutes Beispiel, wie lächerlich sich diese Partner Computer Ganoven aus Hanau als nachweisliches NICHT-(!!)-PARTNERVERMITTLUNGSINSTITUT doch mit Ihren ewig selbstgeschrieben, unsäglichen Lügen-Statements im Internet macht, - hier also noch etwas gaaanz aktuell Hirnrissiges vom 9.07.2010 zum Schmunzeln, der Blödsinn wurde übrigens verfasst vom Ossi im Betrügerteam aus Leipzig:
http://www.newsmax.de/die-partner-computer-group-meldet-erfolg–news27672.html
Mein lapidarer Kommentar dazu:
Noch lächerlicher, und noch dümmer kann man sich eigentlich gar nicht mehr outen, um sich somit in fortgesetzter Art und Weise immer wieder peinlichst selbst zu disqualifizieren!!
Kommentar: Gerechtigkeitsfanatiker!! – 15. Juli 2010 @ 17:25
Unsere umfangreichen Nachforschungen haben nun leider ergeben, daß der PCG-Betrüger/Betrugsanbahner/Jobfänger/Personalverräter (dies alles in einer Person!) Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau - so wie bereits vermutet - dem Vernehmen nach tatsächlich längerfristig nach (N)Irgendwo, bzw nach Unbekannt abgetaucht ist … kein Wunder, denn der Mann steht ja bereits mit einem Bein so gut wie im im Gefängnis.
Auf dem Anrufbeantworter in seinem Büro in Wörgl/Tirol verweist Hupperich in seiner Ansage auf seine Kollegen in der Partner Computer Group-Zentrale in Hanau, im Ansagetext auf seinem Anrufbeantworter bei ihm privat zuhause in Aschau/Chiemgau in Deutschland erfährt man sehr Erstaunliches, und zwar, daß er bis einschliesslich dem 21.09.2010 (!!!) geschäftlich nicht erreichbar ist … der Untyp hat ja echt kalte Füsse bekommen, dem geht voll die Flatter!!!
Aaaaber … Hupperich, Du krimineller Scheißtyp, wir kriegen Dich schon noch, und dann zahlst Du uns unser von Deinen Hanauer Betrügerkollegen abgezockte Geld bis auf den allerletzten Groschen zurück, garantiert!!!
Du wirst froh sein, wenn’s dabei bleibt!!!
Bis allerspätestens zum 21.09. dann … und … freu Dich drauf!!!
Kommentar: austria4 – 20. Juli 2010 @ 23:20
Hallo Gleichgesinnte, auch ich wollte mir ein zweites Standbein mit der PCG aufbauen, nachdem ich die die hier schon oft erwähnte Annonce gelesen hatte.
Also einen Termin in Düsseldorf ( Randlage) ausgemacht und zu diesem Herrn gefahren. Es hat sich alles super angehört. Nur störte mich von Anfang an, das die Partner Bögen direkt nach Hanau geschickt werden sollten. Naja, vielleicht für die Computer Auswertung besser.
Es folgte die Schulung in Hanau, natürlich gegen Vorkasse. Die Quittung habe ich heute noch. Sowie alle anderen Unterlagen.
Dann kamen die ersten Adressbögen: Und bei mir lief das gleiche ab wie bei allen anderen. Sehr verwunderte Gesprächsteilnehmer, wenn die Telefonnummer dann einmal stimmte, die keine Ahnung von der PCG hatten, geschweige das Sie einen Partner suchten.
Da mit mir noch drei weitere Mitarbeiter die Schulung besucht hatten wollte ich von Hanau die Namen der Mitarbeiter zwecks Erfahrungsaustausch. Dies wurde natürlich unter dem Vorwand des Datenschutzes strikt abgelehnt. Anschließend bekam ich auch keine neuen Adressen mehr da laut Aussage von PCG die alten Adressbögen nicht abgearbeitet wären. So schlummert es bis heute vor sich hin und ich habe keinen Cent verdient. Aber wem es interessiert, ich habe alle Unterlagen augfehoben. Sprich die Adressbögen, Zeitungen Schriftverkehr und Vertrag.
Hoffentlich bekommen die da oben bald das Handwerk gelegt. Ab und zu reicht ein Tip ans Finanzamt, da die Einnahmen alle im Kassenbuch auftauchen müssen.
Kommentar: ernstvogel – 21. Juli 2010 @ 12:14
@ austria4 – 20. Juli 2010 @ 23:20
Dieser ganz arg arglistige Sauhund Hupperich hat auch mich letztes Jahr ganz perfide reingelegt … und jetzt macht der elende Feigling einen schönen Langzeiturlaub (der war beim „Bewerbungsgespräch“ im Winter 2009 schon so schön braun gebrannt) auf Kosten von uns PCG-Geschädigten, also von UNSEREM abgezockten Geld!
Austria4, liebe Landsleute, liebe Leidensgenossen, danke für den interessanten Hinweis, auch ich werde somit ab dem 21.09.2010 da sein, und den fetten Lügenbaron Hupperich nach seinem Langzeiturlaub einen „schönen Besuch“ abstatten, ich werde diesen Verbrecher schon finden, - na, der kann sich jetzt schon auf was gefasst machen!
Ich hoffe, Hupperich, alter Betrüger, Du ließt das, und dies soll Dir die „schöne Zeit“ (vermutlich wieder irgendwo im Süden, weit-weit weg) im vermeintlichen Paradies BIS DAHIN ganz ordentlich vermiesen!
Ich rate zudem allen anderen PCG-Betrogenen, IHREN persönlichen „Personalberater“ äh Betrugsanbahner äh Jobfänger äh … mal einen ebenfalls „sehr netten Besuch“ abzustatten, entweder in deren PCG-Filialbüro, oder wenn die Feiglinge inzwischen nicht mehr aktiv für die PCG sind (Betrüger Jürß aus Hamburg/BRD, Betrüger Gansel aus Günzburg/BRD, Betrüger Hupperich aus Wörgl in Tirol, bzw. privat Aschau im Chiemgau/BRD …), dann halt bei denen zuhause, die sind schon „auch so“ ganz gut zu kriegen, denn die lassen sich alle recherchieren über’s Internet, wo die privat wohnen, usw., diese skrupellosen Burschen.
Der Ossi im PCG-Betrügerteam aus Leipzig scheint allerdings noch sehr aktiv zu sein, vermutlich hat er bei seinen oftmals sehr naiven, meist noch gutgläubigeren Ossi-Landsleuten noch leichteres Spiel, als seine PCG-Betrügerkollegen in West-Deutschland und in Österreich … und diese PCG-Opfer/Geschädigten-Website tut sicherlich das seine dazu, - gottseidank!
Denn NUR DIESE „PCG-PERSONALBERATER“ haben uns doch alle in diese üble Scheisse reingeritten, in welcher wir uns jetzt befinden, sprich eiskalt in’s Messer laufen lassen, und sind somit ursächlich Schuld an unserem Unglück, denn die wussten doch alle ganz genau, daß man bei dem Nichtpartnervermittlungsinstitut (!!!), dieser professionellen Partner Computer Ganovenbande aus Hanau definitiv GAR NICHTS verdienen kann, - diese gewerblichen Betrüger, diese Hanauer PCG-Banditen mußten da nur noch ganz easy den Sack zumachen, und bei dieser lächerlichen „Schulung“ ordentlich von jedem von uns abkassieren, - übel-übler-übelst, das Ganze.
Und diesen kriminellen Obermacker Steinert könnte man auch mal leicht vor seiner PCG-Zentrale in Hanau abpassen … der Typ ist ganz sicherlich auch ganz leicht an seiner permanenten Alkoholfahne, welche ihn im weiten Dunstkreis umgibt, auszumachen.
„Rotweißrote Grüsse“ von einem sehr doofen Ösel, der sich von einem sehr ausgebufften Piefke-Profibetrüger (Hupperich) arglistig täuschen, bzw. durch seine haarsträubenden Lügenstories sehr, sehr listig von ihm über’s Ohr hauen ließ.
Saublöd gelaufen halt … ich könnte mich in den A…. beissen!!!
betrogener_oesel_gegen_piefke_betrueger
Kommentar: betrogener_ösel_gegen_piefke_betrüger – 21. Juli 2010 @ 14:38
Zum Beitrag: austria4 – 20. Juli 2010 @ 23:20
Genau, diese PCG-Schießbudenfiguren & Anhang sollen ab jetzt keine einzige ruhige Minute mehr haben … denen soll nur noch sowas die Düse vor „durchaus denkbaren Repressalien“ der von Ihnen Betrogenen, und Geschädigten gehen!
Hat schon jemand die Ansagetexte des PCG-Betrügers Hupperich abgehört?
Sehr bemerkenswert – hier ein deutlich vernehmbar, sehr nervös wirkender Mann, der da nur sehr holprig, und stöpselnd zu hören ist, er also tatsächlich kaum dazu in der Lage war, den Ansagetext anständig auf seine beiden Anrufbeantworter aufzusprechen, - da blitzt ja tatsächlich ganz deutlich die pure Panik durch den Telefonhörer!
Hört Euch das mal an, Hupperichs private Telefonnummer findet ihr u.a. hier unter dem Navigationspunkt
Die “Partner-Computer Group Ltd.” und ihre Hintermänner
„Geschäftlich“ ist/war er bislang in seinem Büro in Wörgl in Tirol unter der folgenen Rufnummer zu erreichen:
0043/5332/76362
Mit gutem Grunde aber auch, denn dieser Schweinehund hat unzählige, unbedarfte Österreicher, und Oberbayern übelst angelogen, und somit eiskalt betrogen, und dafür dann als großzügige Belohnung auch noch dicke „Kopfprämien“ von seinen Hanauer PCG-Kollegen kassiert, - prima!
Man sollte aus diesem alkoholabhängigen Hanauer PCG-Zentralenoberguru Norbert Steinert mal herausprügeln, wo sich erstens sein sauberer Betrügerkollege Klaus Hupperich aktuell aufhält, nachdem dieser ganz offensichtlich sehr fluchtartig das Weite gesucht hat (warum, - tja, darüber braucht man nicht lange mutmaßen) … denn DAS weiß der Steinert nämlich ganz genau.
Genauso würde der Steinert zweitens dann sicherlich auch liebend gerne damit herausrücken, wo Wolfgang Nesswetha (der Ur-Ossi-PCG-„Firmen“-Gründer), Marion Gnau (die „graue Eminenz“ im Hintergrund), Christa-Schreiber-Büchler (neben dem Gärtner die zweite Verbrecheranwältin/PCG-Teilhaberin im PCG-Betrügerteam) wohnen … denn DAS weiß der natürlich auch … es wäre also durchaus ein Leichtes, dies alles mal ganz genau zu erfahren, - selbstverständlich dann auch, wo er selbst wohnt, dieser Steinert (all diese brisanten Infos natürlich auch zur weiteren Veröffentlichung!).
Wo der „Unrechts-Verbrecheranwalt/PCG-Teilhaber in einer Person“ Wolfgang Gärtner wohnt, ist ja bekannt, siehe hier auch unter dem Navigationspunkt
Die “Partner-Computer Group Ltd.” und ihre Hintermänner
Auch diesen üblen Dreckskerl Gärtner sollte man bei Gelegenheit einmal abpassen … er ist nichts weiter als ein mieser, kleiner Rechtsverdreher, der den Partner Computer Ganoven rein juristisch sehr tatkräfig, und im ureigenen (finanziellen) Interesse den Rücken freihält (unter vermutlich fragwürdiger „Mithilfe“ einiger ebenfalls sehr fragwürdiger Richter und Staatsanwälte vom AG Hanau … aber dies ist ja alles bekannt mittlerweile), denn für „sowas“ reicht sein „juristisches Reste-Know-How“ allemal noch aus, gell, Gärtner!!!
Kunststück, denn es ist ja seit nahezu drei Jahrzehnten immer das absolut Gleiche, was er da „macht“ … nämlich in fortgesetzt unverfrorener Art und Weise dem Gericht unsägliche Lügen auftischen, etc. … und zwar so, daß sich die Balken nur so biegen!
Dieser skrupellose Gärtner ist somit sehr treffend als ein krimineller „juristischer“ Fließbandarbeiter & krimineller „juristischer“ Fachidiot in einer Person zu bezeichnen, wenn man so will … nicht mehr, aber ganz gewiß auch nicht weniger!
Ich schliesse mich hiermit ein weiteres Mal gerne den unzähligen Foderungen der PCG-Betrugsopfer an:
Nieder mit sämtlichen Verantwortlichen (…) hinter der PCG Hanau!
Kommentar: tilt – 21. Juli 2010 @ 16:40
Die Partner Computer Ganoven & Helfer leben ja gerade in letzter Zeit ganz logischerweise nicht sooo ganz ungefährlich, aber wen wundert dies schon ernsthaft?
Zum Beitrag von „tilt“ vom 21. Juli 2010 @ 16:40 sei hier noch zu vervollständigen, daß natürlich nicht nur der allseits gut bekannte Hanauer PCG-Oberbetrüger Norbert Steinert die Adressen all seiner anderen Partner Computer Group-Bandenmitglieder kennt, sondern selbstverständlich auch dieser sogenannte Unrechtsanwalt, dieser ätzend-schmierige Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner (seine beiden Adressen sind bekannt, stehen ja ebenfalls auf dieser Website) Kenntnis von all den Privatadressen seiner kriminellen PCG-Kumpanen hat … aaaber, dies hier – bitteschön - nur als klitzekleine, und durchaus sachlich gemeinte „Anregung“ verstehen … ich wünsche da schonmal gutes Gelingen …
Weiter noch ein Appell an den posthum um seinen „guten Ruf“ ach so besorgte Nico Jürß aus Hamburg, seines Zeichens ehemaliger PCG-Betrugsanbahner/Jobfänger, bzw. nun (nicht so ganz uneigennützig …) sehr stark bereuender Partner Computer Group-Aussteiger:
Hi Nico, aaalso … wenn Du uns hier in diesem Forum öffentlich weitere brisante Internas über Deine ehemaligen PCG-Arbeitgeber aus Hanau offenlegst, von welchen Du auch mit Sicherheit umfangreiche Kenntnis hast, dann sollst Du Dich damit auch 100%ig bei uns rehabitilieren, wir werden dies dann auch lobend hier erwähnen, und Dich bestimmt nicht mehr als „Nico Jürß, der Ex-PCG-Betrüger aus Hamburg“ bezeichnen, denn dann bist Du einer von uns – ganz fest versprochen!! Und laß Dich ja nicht von Deinen ehemaligen, kriminellen Hanauer Vorgesetzten (…) in’s Boxhorn jagen, das werden die zwar mit Sicherheit sofort mit Nachdruck, und allerlei unfairen Methoden versuchen, klar … aber keine Panik, wir sind dann bei Dir, - ganz großes Ehrenwort!!
Also Nico, überleg Dir das mal gut … dieses Angebot gilt selbstverständlich auch für all die anderen, sicherlich vielen PCG-Aussteiger in der Vergangenheit (u.a. Gansel, evtl. sogar der vor „Repressalien“ mit den Knien schlotternde, feige Fast-PCG-Aussteiger, dieser bunte Hund Hupperich, das wäre ja der Hammer, etc., etc.), welche ebenfalls die ehemals „sehr noble Position“ eines sogenannten „PCG-Personalberaters“ (ähem!) im Aussendienst für kürzer, oder gar länger inne hatten.
Beste Grüsse an alle
vom
Rattenfänger von Hanau
Kommentar: Rattenfänger von Hanau – 21. Juli 2010 @ 21:14
Ihr seit sowas von neben dran, marion Gnau und ihr vermeitlicher Ehemann Wolfgang (wahrscheinlich Neswetha) fahren im Luxuswohnmobil der Firma dopfer, wo auch schon das nächste Mobil bestellt ist durch die Landschaft
Die Adresse in Trebel sollte man mal näher hinterleuchten.
Belogene Bekannte des Paares
Kommentar: jeronimo – 22. Juli 2010 @ 00:20
@ ernstvogel – 21. Juli 2010 @ 12:14
Hallo Ernst, und hallo an alle anderen PCG-Betrogenen,
ich kann hier zum wiederholten Male JEDEM EINZELNEN von Euch nur wirklich dringendst an’s Herz legen, mglst. umgehendst sowohl straf- wie auch zivilrechtlich gegen diese üblen “Partner Computer Ganoven” aus Hanau vorzugehen, und da auch keine Zeit mehr verstreichen zu lassen.
Nochmals:
Eine Strafanzeige gegen die PCG Hanau wegen Betrugs kann man bei jeder Polizeidienststelle stellen, und das kostet auch nichts.
Am besten, ihr zeigt zusätzlich zur PCG Hanau selbst auch ganz konkret noch Euren sauberen Herrn Betrugsanbahner (der “noble Herr Personalberater”) persönlich an, denn der hat Euch in seiner PCG-Filiale schließlich erst geködert, und dann wider seines besseren Wissens, nämlich daß bei der PCG de facto gar nichts (!) zu verdienen ist, arglistig getäuscht … dieser Untyp hat also die ganze Misere ursächlich in’s Laufen gebracht, und alles schön vorbereitet, seine kriminellen Hanauer Kollegen mußten dann nur noch ganz bequem den Sack bei dieser angeblichen “Schulung” (die war rein sachlich, und auch fachlich wirklich mehr als lachhaft!) zumachen, und abkassieren, - BINGO!
Umso mehr von Euch das nun (ständig) tun, umso besser ist das unter’m Strich für uns alle … und irgendwann muß selbst die Hanauer Staatsanwaltschaft einmal hier klein beigeben, und Farbe bekennen, ob sie will, oder nicht, bislang ist wie gesagt sehr bedauerlicherweise ja noch immer letzteres der Fall – eine Schande hoch drei!
Wird dann eine weitere strafrechtliche Verfolgung der Betrugsanzeigen (zum jetzigen Zeitpunkt leider NOCH erwartungsgemäß) von der Hanauer Staatsanwaltschaft abgelehnt, ergo eingestellt, dann bitte SOFORT Beschwerde, und Widerspruch dagegen einlegen.
Wichtig!
Leider muß dies aber schon jeder für sich selbst tun.
Zusammen geht es leider (noch) nicht … manche PCG-Ratten versuch(t)en allerdings bereits seit geraumer Zeit, hier durch den Aufruf zur Organisation von „angemeldeten, trotzdem lächerlichen Demos“ u.a. vor den Geschäftsräumen der Hanauer PCG-Zentrale, welche de facto auch überhaupt nichts bringen würden, an die Identität von uns PCG-Opfern hier in diesem Forum heranzukommen, bislang immer ohne Erfolg allerdings, und dies soll auch so bleiben … andernfalls käme nämlich sofort dieser inzwischen allseits ach so gut bekannte, üble PCG-Verbrecheranwalt & PCG-Teilhaber Wolfgang Gärtner aus Maintal auf den Plan, welcher uns dann unverzüglich wegen (Betrugs)-Geschäftsschädigung belangen würde, zumindest er dies versuchen würde … und diesen unnötigen Stress können wir uns doch alle leicht ersparen, nicht wahr?
Parallel hierzu dann noch einen guten Rechtsanwalt aufsuchen, und die PCG Hanau sofort und bitte OHNE UMWEGE auf Schadenersatz, und Rückzahlung der einbezahlten “Kaution” verklagen … UND, bloß auf kein unsachliches Geplänkel mit diesem “Anwalt” (…) der PCG, diesem mehr als fragwürdigen Wolfgang Gärtner (…) einlassen, denn der spielt da nämlich nur auf Zeit, und das kostet widerum nur Eure Nerven, und die wertvolle Zeit natürlich, ein großartiges Vorab-Geplänkel ist also absolut unnötig, und daher auch total überflüssig … also dann gleich das Geld fordern, und danach bitte SOFORT klagen.
Euer Rechtsanwalt macht das schon, erzählt ihm neben der immer gleichen Abzock-Historie am besten einfach alles, was ihr sonst noch über die PCG Hanau wißt, und gebt ihm mglst. auch einen Link zu dieser PCG-Geschädigten-Website (es schadet übrigens bei der Strafanzeige auch nicht, diesen Link bei der Polizei bereits mitanzugeben).
Gebt ihm auch die Links zu den beiden Fernsehreportagen (NDR und ORF2) über die miesen, kriminellen Machenschaften der Partner Computer Group aus Hanau, - es sind Fernsehreportagen u.a. mit dem vielsagenden Titel über deren alleiniges Geschäfstmodell „Abzocke mit Nebenjobs“, denn, wie wir alle gut wissen, ist die PCG Hanau KEIN (auch kein weltweit agierendes) Partnervermittlunginstitut, und war es auch noch nie, denn der gemeine Betrug, und die skrupellose Abzocke an den gutgläubigen, unbedarften, zudem immer sehr motivierten Jobsuchenden ist deren alleiniger (leider sehr erfolgreicher) niederer Geschäftszweck – es ist somit ein eindeutiges Arbeitsmarktkriminalitätsdelikt, und darüber gibt es auch gar keine Diskussion!
In diesem Sinne
grüßt der Zahlemann
Kommentar: Zahlemann – 22. Juli 2010 @ 10:11
Tolles Rechtssystem,
seit ich diesem Betrüger Gansel aus Günzburg vor nun genau 18 Jahren aufgesessen war, auch ich hatte aus einer finanziellen Notlage heraus eine Möglichkeit gesucht Geld zu verdienen, bin ich durch Zufall nach dieser langen Zeit auf diese Geschädigten Seite gestoßen. Eine Schande für unser Rechtssystem, dass diese Gauner mit gleicher Aufmachung nach so langer Zeit immer noch ihr Unwesen treiben können. Ich staune auch, das sich dieser Herr Gansel, der mich damals aus vollster Überzeugung abgezockt hat, nun selber als Opfer hinstellt, wenn er so eine große Reue zeigt, dann bitte ich Ihn doch seinen Teil des Geldes den er als Provision für den Betrug an mich erhalten hat, an mich zurück zu erstatten.
Kommentar: Bauernopfer – 24. Juli 2010 @ 10:03
Hallo Ernst Vogel,
kurz noch die Frage, wie hieß denn Dein Partner Computer Ganoven-Betrugsanbahner (der „noble Herr Personalberater“) in Düsseldorf genau?
Geschäftsadresse und, falls bekannt, Privatadresse & Telefonnummern dieses „Herrn“?
Denn dieser Betrüger muß hier ebenfalls namentlich bloßgestellt werden, wie all die anderen PCG-Verbrecher auch!
Und vergiß bitte nicht, umgehend persönlich Strafanzeigen zum einen gegen diesen Betrugsanbahner aus Düsseldorf, wie zum anderen auch gegen die PCG Hanau selbst zu stellen, und natürlich auch noch zivilrechtlich über einen guten Rechtsanwalt das einbezahlte Geld zurückfordern zu lassen, wie es schon weiter oben mehrfach angeraten, und beschrieben wurde.
Bei Ablehnung der Strafanzeige sofort Beschwerde, und Widerspruch dagegen einlegen!
Dies gilt auch für alle anderen PCG-Geschädigten, rafft Euch auf, tut was gegen diese Partner Computer Ganoven aus Hanau, - jetzt, oder nie!
Das ist sehr wichtig!
Zum sehr treffenden Beitrag von tilt – 21. Juli 2010 @ 16:40 hier noch eine passende Vervollständigung zum kriminellen Rechtsverdreher Gärtner, und der Hanauer Justiz:
Tilt schrieb (hier aus dessen Bericht herauskopiert):
„Kunststück, denn es ist ja seit nahezu drei Jahrzehnten immer das absolut Gleiche, was er da „macht“ … nämlich in fortgesetzt unverfrorener Art und Weise dem Gericht unsägliche Lügen auftischen, etc. … und zwar so, daß sich die Balken nur so biegen!“
… und ich vervollständige mit dem letzten Satz (großgeschrieben):
Kunststück, denn es ist ja seit nahezu drei Jahrzehnten immer das absolut Gleiche, was der Verbrecheranwalt Gärtner da „macht“ … nämlich in fortgesetzt unverfrorener Art und Weise dem Gericht unsägliche Lügen auftischen, etc. … und zwar so, daß sich die Balken nur so biegen!
UND DAS HANAUER AMTSGERICHT HAT’S IMMER GEFRESSEN!!!
Kommentar:
Skandal, schämt Euch in Grund und Boden, ihr betreffenden, korrupten Hanauer Richter, und Staatsanwälte, und wer da „Dreck am Stecken“ hat, möge sich bitte auch angesprochen fühlen:
Ihr seid auch nicht besser als die Schurken von der PCG!!!
Zahlemann
Kommentar: Zahlemann – 24. Juli 2010 @ 12:24
Zur „Hessischen Vetternwirtschaft“ noch folgendes:
Man muß den betreffenden Staatsanwälten/innen und Richter/innen beim AG Hanau in ihren Handeln, und in ihren Entscheidungen, diese leider immer zugunsten der PCG-Verbrecher aus Hanau hier sehr bedauerlicherweise uneingeschränkten Vorsatz unterstellen, denn diese „Damen und Herren“ haben doch seit Anbeginn, also seit ca. dreissig (!) Jahren Kenntnis von den kriminellen Machenschaften dieser Hanauer PCG-Schädlinge, da seitdem dort beim Amtsgericht immer wieder - also stetig - sowohl sehr viele Betrugs-Strafanzeigen, wie auch viele zivilrechtliche Klagen gegen die PCG aufliefen, und dort auch „bearbeitet“ (sprich abgelehnt …) worden waren.
Trotzdem wurde dort NIEMALS etwas dagegen unternommen!
Wie verdächtig!
Jedem „nichtstudierten“ Mitbürger mit gesundem Menschenverstand, und mit einem gesunden Rechtsempfinden ausgestattet, ist durch die extrem erdrückende Beweislage klar, daß die PCG (Kurzbezeichnung PCG = neue, treffendere Bezeichnung = Partner Computer GANOVEN!) ganz offensichtliche, kriminelle Handlungen professionell ausführen.
Noch deutlicher geht’s doch schon gar nicht mehr – es ist eine üble Abzocke, und ein ganz gemeiner Betrug halt, und zwar ausschliesslich im Bereich der auch moralisch so sehr verwerflichen Arbeitsmarktkriminalität!
Nur die betreffenden Herren und Damen Juristen vom AG Hanau merken das leider nicht, oder sie wollen dies ganz augenscheinlich einfach nicht merken (…).
Wäre hier das erstere der Fall - also sie merk(t)en das nie/nicht - dann hätten diese tollen „Juristen“ (Juristen nun extra in Anführungsstrichen „“ geschrieben) ja definitiv ihren Beruf verfehlt, und dann gehörte denen auch sofort ihre Robe ausgezogen, und … (!!!)
Korruption ist da eine gar nicht mal so abwegige Annahme, und daher auch sehr wahrscheinlich … es wird schon so sein.
Warum sonst auch sollten diese sogenannten „Juristen“ wohl die Verantwortlichen hinter der kriminellen PCG-Bande fortwährend ungeschoren davonkommen lassen, damit diese ihr dreckiges Betrugsgeschäft BIS ZUM HEUTIGE TAGE munter fortführen können.
Es ist x-mal erwiesen: Die PCG Hanau ist eine der miesesten Betrügerbanden bei uns in Deutschland (und Österreich, sonst nirgendwo), perfekt bis in’s kleinste Detail durchstrukturiert, und durchorganisiert, über zwei eigene, kriminelle Anwälte (diese sind gleichzeitig gut mitverdienende PCG-Teilhaber), bis hin zu genauso kriminellen „fragwürdigen Mitarbeitern“ beim AG Hanau … und ALLE Beteiligten dieser „sauberen Gesellschaft“ verdienen gleichermaßen, und schon lange sehr gut alleine am Unglück der finanziell fast immer weniger gut betuchten PCG-Abgezockten mit … soweit, so schlecht!!!
Eigentlich erwartet man von einem deutschen Gericht, daß dort RECHT gesprochen wird, - in Hanau ist aber ganz offensichtlich leider das Gegenteil der Fall, und über diesen Umstand möge sich nun jeder einmal seine ganz eigenen Gedanken machen.
Kommentar: Robin Hood – 24. Juli 2010 @ 14:27
“PCG” = “Partner Computer GAUNER” ist auch sehr treffend!!
Und “PFUI TEUFEL” zur Hanauer Justiz, welche die PCG-Verbrecher tatsächlich immer “gut unterstützt” (hat), während die gleiche “Justiz” die PCG-Betrogenen mit ihren laufend ungerechten (FEHL)-Entscheidungen, und mit ihrem dargelegten, permanenten “Phlegma in dieser strafrechtlich durchaus relevanten Angelegenheiten” fortwährend bestraft (hat)!!.
Dies ist nunmal ein sehr trauriger Fakt, und daran läßt sich auch nicht rütteln, - es WAR, und es IST nunmal so!!
Welch verdrehte Welt doch, und was für ein schmerzhafter Schlag immer von dieser “Hanauer Justiz “ein zweites Mal hinterher in’s Gesicht aller PCG-Abgezockten, und SOWAS ist bei uns in Deutschland doch tatsächlich möglich, - das ist ja nur noch sowas zum Kotzen!!
Meine Forderung für eine gerechte Strafe & Sühne:
Erst für lange Zeit kollektiv ab in’s beinharte Arbeitslager mit diesen PCG-Schwerverbrechern, damit die mal am eigenen Leib spüren, was echte & harte Arbeit bedeutet, denn diese perverse PCG-Lumpenbande hat ihr Geld ja bislang nur mit dem gewerblichen Betrug ganz easy “verdient”.
Und danach dann bitte für immer ab hinter “schwedische Gardinen” mit diesem elenden PCG-Schädlingsgesindel!!
Kommentar: lisa-marie – 25. Juli 2010 @ 17:26
Auch ich wurde vor vielen Jahren schon von dieser kriminellen PCG Hanau betrogen, damals wurde noch unter „Partner Computer Europa“ firmiert. Und bereits damals schon wurde ebenfalls nach vollkommen gleichen Muster, und mit absolut identischer Betrugsmasche wie das heutzutage ganz offensichtlich immer noch der Fall ist, abgezockt. Ich wundere mich daher schon sehr, daß diese gemeine Verbrecherbande heute immer noch existiert, aber das haben diese Ganoven wohl tatsächlich nur der ihnen sehr freundlich gesinnten Hanauer Justiz (…) zu verdanken. Hessische „Verbandelungen“ wohl, denn die haben dort noch nie etwas gegen diese gewerbliche Betrügerbande PCG unternommen, obgleich den betreffenden, zuständigen Herren Staatsanwälten, und Richtern beim AG Hanau von Anfang an bekannt war, daß die PCG Hanau erstens kein (!!!) Partnervermittlungsinstitut ist, bzw. dies jemals gewesen ist, denn dies ist, und war immer nur der von der PCG sehr aufwändig selbstinszenierte Anschein nach Aussen, und daß dort zweitens mit immer unmöglich zu verwertenden Schrott-Adressmaterial (Phantasie-Adressmaterial) als „Gegenleistung“ für teuer bezahltes Geld betrogen wurde, wie schon erwähnt, immer in der bekannt identischen Art und Weise, und das ganz offensichtlich bis heute noch, also Jahrzehnte später! Es müssen inzwischen Tausende von Jobsuchenden sein, die von der PCG über so lange Zeit hinweg „erfolgreich“ betrogen worden sind … Das Einzige, was sich hier einmal bei der PCG Hanau geändert hat, bzw. sich wohl auch ändern mußte, ist eine strafrechtlich notwendig gewordene Namensumbenennung in „Partner Computer Group“ vor ein paar Jahren, oder besser gesagt in „Partner Computer Gauner“ … oder „Partner Computer Ganoven“, letztere beides trifft ja auch viel besser den Nagel auf den Kopf. Hey, ihr Hanauer Juristen vom AG Hanau, schämt Euch, warum macht ihr das, die liebe Sonne bringt doch eh alles an Tag? Ist da denn tasächlich (viel) Schmiergeld im Spiel? Für die PCG Hanau gilt jedenfalls (hoffentlich!!!) auch der Spruch „Der Krug geht solange zum Grund, bis er zerbricht“ … ja verdammt nochmal, wie lange soll dies denn jetzt noch so gehen? Hey, Hanauer Staatsanwaltschaft, so veranlaßt doch endlich einmal über Eure Kripo eine Überraschungs-Razzia, und beschlagnahmt dort in der Hanauer PCG-Zentrale in der Kronprinzenstrasse sämtliche Unterlagen, und Akten, die ihr nur finden könnt (ersatzweise auch privat bei den bekannten Figuren hinter der PCG daheim, - Untypen, welche auch auf dieser Geschädigten-Website bereits mehrfach genannt worden sind, wie zuhause bei Steinert, Gärtner, Schreiber-Büchler, Gnau, Nesswetha, etc. … dann wäre doch sowieso alles glasklar. Aber hierfür bringt ihr einfach den A…. nicht hoch … oder wollt einfach nicht … einfach nur aussitzen, das Ganze, nicht wahr … aber warum nur? Jeden anderen Kleinkriminellen verfolgt ihr doch sonst auch bis nach Hause in den Keller! So what? Wo ist hier der prinzipielle Unterschied? Hey, Steuerfahndung vom zuständigen Hanauer Finanzamt, macht mal eine schöne Geschäftsprüfung dort, relevante Verdachtsmomente gibt’s da schon genügend, denn bei der Partner Computer Group, einer ausschliesslich deutschen (!!!) „Hanauer Firma“ (also nix England, nix Amerika, nix Universum) werden seit drei Jahrzehnten schon viel, viel Steuern hinterzogen! Viel Steuergelder also, die ihr doch sehr gut gebrauchen könntet, gerade in der heutigen Zeit … denn ihr macht doch sonst auch jedem anderen (gerade kleinen!) Steuersünder das Leben schwer!!! So what?
Kommentar: Partner Computer Group-Altopfer – 26. Juli 2010 @ 15:15
Die PCG-Banditen versuchen nun in größter Eile, diese Geschädigtenseite zu unterlaufen, indem sie neuerdings bei Google, usw. eine fast zum Verwechseln ähnliche Webadresse nennen, diese 1:1 identisch mit unserer Geschädigtenseite, nur ohne die Bindestriche dazwischen halt.
Siehe: http://www.partnercomputergroup.net
Tja, die Partner Computer Group-Schurken müssen ja - und dies vollkommen zu Recht - ganz schön viel Schiss haben vor unserer (einzig echten!!) PCG-Opferseite, die ja wirklich sehr entlarvend ist, und bereits unzählige Male schon nichts als die Wahrheit über diese üblen Gauner aufdeckt.
Ach ja, ich wurde auch letztes Jahr betrogen, so wie schon hundertemal hier, und in anderen Internet-PCG-Geschädigtenforen berichtet. Ich wurde leider auch von diesem elendigen Hupperich, dieser unsägliche Profi-Lügenbaron aus Wörgl in Tirol (bzw. Aschau im Chiemgau), dieser inzwischen bekannt wie ein bunter Hund, vorbereitend sehr gekonnt geködert, und dann bei der lachhaften “Schulung” in Hanau um 1500 Euronen erleichtert, sprich perfekt abgezockt..
“Business As Usual” war’s halt mal wieder bei diesen selbsternannten “Hanauer Engländern”, welche tatsächlich auch NOCH NIE einen Partner vermittelt haben, weil’s halt nur ein mieser Betrügerverein - mit echten Verbrecheranwälten (!) an deren Spitze - ist, und es ganz erwiesenermassen auch keine Partnervermittlungsagentur ist, - denn das ist tatsächlich alles nur aufwändig, und sehr teuer inszenierter Schein, und ALLE sind schön reich geworden mit dieser ausgetüftelten Abzockmasche, - und jetzt können die alle schön fett Urlaub machen … alleine von unserem Geld, - pfui Teufel!!
P.S.:
Razzia im Firmensitz der PCG Hanau in der Kronprinzenstrasse 2, - JA !! !! !!
Ich schreie es hier jetzt gaaaanz laut raus, so laut ich nur kann:
Haaallo Hanauer Staatsanwaltschaft, haaallo Hanauer Finanzamt, hört ihr DAS (??!!):
Eure Hanauer “Firma” Partner Computer Group (auch mit realem Hauptsitz in Hanau!!) hat NOCH NIE auch nur einen Cent deutsche Umsatzsteuer aus de facto umsatzsteuerpflichtigen (!!) Umsätzen (hier ganz konkret die 1500 Euronen “Kaution”) bei Euch bezahlt, geschweige denn auch nur einen einzigen Cent Einkommensteuer gelöhnt … das hätten die aber zwingend tun müssen … und das ist vorsätzliche Steuerhinterziehung im ganz grossen Stile, das Ganze über Jahrzehnte hinweg, - Wahnsinn!!
Denn es ist halt definitiv eine DEUTSCHE “Firma”, denn in England (vorgegebener “Welthauptsitz” mit der Phantasiefigur “Bob Pierson” als dortigen Big Boss …) gibt’s doch nur den bekannten, rostigen, einsamen Briefkasten an einer absolut unbewohnten Bauernhaus-Ruine.
Dieser Briefkasten ist angebracht neben unzähligen, weiteren einsamen Briefkästen dubioser “Firmen”, - da sind die PCG-Verbrecher in allerbester Gesellschaft, und alle dieser Betrugsfirmen wissen ja selbst am aller-allerbesten, warum sie unbedingt einen Briefkastensitz im Ausland (hier England) “brauchen” …
Vielleicht kann ja jemand mal einen netten Tipp an das Hanauer Finanzamt geben, damit wenigstens die mal was machen … ich sage da nur “Betriebsprüfung” … denn die Herren Staatsanwälte vom AG Hanau kriegen bis heute in dieser Sache den Arsch leider immer noch nicht hoch … man weiß schon, warum dies so ist, - pfui Teufel auch hierzu!!
Kommentar: Bauernopfer-2 – 28. Juli 2010 @ 18:28
Na prima, die Partner Computer Group aus der Kronprinzenstr. 2 in Hanau bescheisst ja ganz offensichtlich nicht nicht nur sehr konsequent den kleinen Mann, indem für teuer bezahlte „Kautionen“ widerum ganz konsequent IMMER keinerlei nützliche Gegenleistungen erbracht wurden … und leider IMMER NOCH werden, - nein, diese Schwerstkriminellen im wahrsten Sinne des Wortes bescheissen auch schon seit langen Jahren schon den deutschen Staat (und dies mit absoluten Vorsatz!) um die gesetzlich abzuführenden Abgaben, und Steuergelder, summasummarum ist das bis dato ganz sicherlich ein Betrag in astronomischer Höhe!
Wie wir alle wissen, ist die PCG Hanau ein rein deutsches (Betrüger)-Unternehmen, und nichts anderes!
Und daran ändert auch der einsame, verlassene Briefkasten im englischen Kenilworth nichts, - dieser Briefkasten, der sog. „PCG-Welthauptsitz“, in welchem der angebliche, englische „PCG-Firmenchef Bob Pierson“, dieser ganz sicher aus dem Lande der Phantasie kommend, „residiert“ … ganz schön eng muß es sein darin …
Dieser „Bob Pierson“ wird, wenn er im Internet mal mit wirren Statements, abstrusen Ankündigungen, oder gar auch schon mal mit üblen Drohungen auftaucht übrigens stes von dem alkoholkranken Norbert Steinert, seines Zeichens Oberganove in der Hanauer PCG-Zentrale „gespielt“.
In diesem englischen Briefkasten soll sich ja laut großkotziger PCG-Eigenwerbung zudem auch noch dieses angebliche, sehr ausgeklügelte „PCG-Rechenzentrum“ befinden, - das vielgerühmte, sog. „PCG-Rechenzentrum“ also, aber das ist ganz erwiesenermassen halt nichts als ein windig programmierter Zufallsgenerator, welcher genau wie die offizielle PCG-Billigwebsite (technischer Stand von 1998) bei STRATO in Stuttgart aufliegt.
Es ist das sog. „PCG-Rechenzentrum“ im englischen Briefkastensitz, in welchem u.a. auch - man höre und staune - mit einem sog. „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ (?) gearbeitet wird … grösser als ein kleiner Taschenrechner könnte das sog. „PCG-Rechenzentrum“ schonmal von den Ausmassen her dort im Briefkasten sowieso gar nicht sein … mhm?
Also dann lieber doch gleich der windige Zufallsgenerator bei STRATO!
Nochmals auf die Steuerhinterziehung zurückommend, weil das schon eine durchaus sehr ernste Angelegenheit ist: Dadurch, daß die 19%ige Umsatzsteuer (UST) auf den Quittungen stets nicht ausgewiesen wird, tut die PCG so, als ob man als neuer PCG-Vertriebler nach England gefahren wäre zur „Schulung“, tatsächlicher Erfüllungsort war jedoch Hanau, und deswegen ist selbstverständlich auch nur dort die UST fällig, und selbstverständlich aus diesen Erträgen dann auch die Einkommensteuer, usw. …
Wenn die PCG die 1500 Euro mit Hilfe von kriminellen Anwälten in den eigenen Reihen (Gärtner, und Schreiber-Büchler), „gewissen“ korrupten Richtern und Staatsanwälten vom AG Hanau für jedermann vollkommen unverständlicherweise nun schon „behalten darf“, bzw. bis heute immer „behalten durfte“, dann sollen diese PCG-Gangster bitteschön auch Steuern darauf zahlen, also von 1500 Euro „Kaution“ (früher waren’s mal 1400 Euro „Kaution“, aber auch Betrüger gehen mit der Inflation …) abzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, etc., - da bleiben dann nämlich hiervon höchstens noch 1000 Euro übrig, wenn überhaupt!
Rechnet man den ganzen Umfang mal über drei Jahrzehnte hoch, kann man sich gut vorstellen, in welcher Grössenordnung da Steuergelder dem Finanzamt Hanau über so viele Jahre hinweg von der PCG aus Hanau vorenthalten, oder besser gesagt hinterzogen wurden.
Nochmals, und dies ganz im Ernst, und mit Nachdruck: Das ist vorsätzliche Steuerhinterziehung im ganz großen Stile, und somit ganz sicher auch kein Kavaliersdelikt von ganz sicher keinen englischen Ladies & Gentlemen … die Steuernachzahlungen über so viele Jahre hinweg würden vermutlich in die Millionen gehen, und dann wären die PCG-Banditen endgültig fertig.
Herrrlich!
Alle, die es für richtig halten, sich bei den Steuerbehörden über die ungesetzlichen „Geschäftsgebaren“ der PCG Hanau zu beschweren, ich habe da mal recherchiert, hier also noch die Telefonnummer der für das Hanauer Finanzamt zuständigen Steuerfahndung in Offenbach (und somit natürlich auch für die PCG zuständig), - diese lautet: 069/80913021 - man ist dort allen Meldungen, und Hinweise gegenüber durchaus sehr aufgeschlossen, und somit auch sehr daran interessiert.
Die Quittungen über die meist am Schulungstage in Hanau in Bar eingezahlten Kautionen, welche immer KEINEN Umsatzsteuer-Auswurf ausweisen, werden die meisten ja bestimmt noch parat haben.
Macht also bitte mglst. alle mit!
Kommentar: Zahlemann – 29. Juli 2010 @ 12:33
Danke für den Hinweis, ich werde meine Quittung über die am Schulungstage persönlich in bar eingezahlten € 1.500,– OHNE (!!) Mehrwertsteuerauswurf darauf gerne an die hier angegebene Adresse der Steuerfahndung in Offenbach
http://www.partner-computer-group.net/melden-sie-die-partner-computer-group-die-steuerfahnfdung-freut-sich/
schicken, um damit auch meinen hoffentlich (!!) nützlichen Beitrag zur Untermauerung des Verdachts auf die von der PCG vorsätzlich vollzogenen Steuerhinterziehungen zu leisten.
Allerdings bleibt da noch eine wichtige Frage an den Webmaster dieser PCG-Opferwebseite offen:
Was sollen diejenigen PCG-Abgezockten machen, die ihr Geld bereits im Voraus an die Partner Computer Group auf deren Bankkonto bei der Commerzbank in Hanau überwiesen haben, was der PCG primär auch am liebsten ist, weil man dazu ja in der Einladung zur Schulung auch ganz ausdrücklich aufgefordert wird.
Die meisten Jobsuchenden zahlen dann aber wohl doch lieber in bar am Tage der Schulung … man kann sich da schon arrangieren, indem man bei der PCG vorher anruft, und sagt, daß man trotzdem lieber in bar bezahlen möchte, auf was die PCG-Betrüger sich dann auch gerne einlassen, denn abgezockt ist ja abgezockt …
Da bliebe für die nur das Risiko, wenn derjenigen mit Barzahlungsoption dann nicht bei der Schulung erscheint, dann gibt’s zunächst natürlich auch keine € 1.500,– Kaution, was in der Folge allerdings widerum den PCG-eigenen Rechtsverdreher Gärtner auf den Plan rufen würde, denn dieser kriminelle „Anwalt“ würden dann das Geld für die entgangene Schulungsgebühr schon einklagen, wenn derjenige, der nicht zur Schulung erschienen war, dann später gleich gar nicht mehr kommen würde (weil er zwischenzeitlich z.B. diese PCG-Opfer-Webseite gelesen hat, etc.).
Bei meiner Schulung z.B. haben alle 5 Teilnehmer zumindest in bar bezahlt.
Wer jedoch überwiesen hat, der hat doch dann als seinen Zahlungnachweis nur den Durchschlag der Überweisung parat … oder bekamen diese Geschädigten gar eine Quittung von der PCG zugesandt?
Ich glaube wohl eher nicht, denn das wäre definitiv ein ungewohntes, und viel zu seriöses Geschäftsgebaren für diese Hanauer Lumpenbande, das würde nicht zu denen passen.
Oder reicht der Steuerfahndung in Offenbach dann doch nur der Durchschlag der Überweisung als Nachweis?
Was meint der Webmaster?
Anmerkung:
Auch eine Überweisungskopie ist der Nachweis einer Zahlung, welche von PCG dann im Nachgang entsprechend in einer Steuererklärung zu verarbeiten wäre: Umsatzsteuererklärung allemal, eigentlich auch Kärperschaftssteuererklärung. Das heisst: Nicht nur Barquittungen helfen der Steuerfahnung weiter, sondern alle Arten von nachgewiesenen Zahlungen an PCG.
Kommentar: fisch123 – 30. Juli 2010 @ 14:55
Will mich auch daran beteiligen, und werde der Steuerfahndung Offenbach meine Bar-Quittung aus dem Jahre 2006 übermitteln. Selbstverständlich auch ohne Umsatzsteuer-Auswurf! Klar! Mir ging’s damals auch nicht anders, als allen anderen PCG-Betrogenen hier, denn für teures Geld gab es schon damals nichts als absolut nichtverwertbare Schrottadressen angeblicher (meist real nicht existierender) Alleinstehender, bzw. angeblicher Partnervermittlungswilliger! Ergebnis: Sehr viel Frust und Verdruß, ein eingestelltes Strafverfahren gegen die PCG (DANKE DAFÜR, sehr geehrter Herr Staatsanwalt Knelangen vom AG Hanau) mit der fragwürdigen Begründung “rechtliche Grauzone, kann nichts machen“, ein (für viele vollkommen unverständlich!) verlorener Zivilprozess gegen die PCG wegen Rückforderung meines bei der PCG in bar einbezahlten Geldes, und das trotz unzähliger, stichhaltiger Beweise (DANKE DAFÜR, sehr geehrter Herr Richter Kern vom AG Hanau!), - ergo das Gefühlt der absoluten Hilflosigkeit und des schutzlosen Ausgeliefertseins, ein schmerzhaft erfahrenes Unrecht, und natürlich ein herber, finanzieller Totalverlust, der auch sehr weh tat, aber ihr Leidensgenossen hier wißt ja eh am allerbesten, wie sich DAS anfühlt. Die Partner Computer Group aus Hanau hat schon immer etwas für teures Geld verkauft, und sich im Voraus bezahlen lassen, was dann überhaupt nicht geliefert worden war … (nicht nur) im Volksmund spricht man hier von BETRUG, und jeder andere gewerbliche Verkäufer, oder Händler in der freien Marktwirtschaft, der so agiert, kommt für sowas sofort wegen Betrugs in den Knast, nur diese elenden PCG-Schwerverbrecher laufen heute noch immer frei rum. Diese gewerbliche Berufsbetrügerbande! Das ist schon ein Justizskandal, der seinesgleichen sucht, schämt Euch in Grund und Boden, ihr betreffenden Damen und Herren Hanauer Staatsanwälte und Richter, ihr wißt schon, wer da gemeint ist, - ihr habt Euren Beruf (und damit Eurer Berufung!), auf welchen ihr doch einmal einen Eid geschworen habt, definitiv verfehlt! Hallo, ihr PCG-Banditen, ich hoffe sehr, die Steuerfahndung kriegt Euch wenigstens hier an den Kragen, für eine jahrzehntelang vollzogene, vorsätzliche Steuerhinterziehung, - konkret also vorsätzlich hinterzogene Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer … etc.!
Kommentar: Bauernopfer Nummer 4287 – 30. Juli 2010 @ 15:35
Wenn sich die Offenbacher Steuerfahndung bei der PCG-Zentrale in Hanau in der Kronprinzenstr. 2 zwecks Überprüfung meldet, werden die PCG-Gauner natürlich sofort behaupten, man wäre ja „nur“ die „Repräsentanz“ einer „englischen Firma“, und daher in Deutschland auch gar nicht steuerpflichtig, man wird vermutlich sogar eine englische Steuernummer vorweisen können, und denkt, man wäre damit schon „aus dem Schneider“.
Dies sollte es aber bitte nicht gewesen sein!
Hierzu folgendes, liebe Steuerfahndung:
1. Es sollen, bzw, müssen die Verantwortlichen hinter der PCG (Hr. Steinert, wenn er wenigstens halbnüchtern ist, und Fr. Gnau könnt ihr z.B. in deren Hanauer PCG-Zentrale recht gut persönlich antreffen) vor Euch fundiert, und somit auch schlüssig dazu Stellung nehmen, wie sie ganz konkret ihre angeblich weltweite, und daher gewiß sehr umfangreiche „Partnervermittlungsorganisation“ und „Administration“, usw. von einem einsamen Briefkasten aus (welcher nachweislich an einer unbewohnten Bauernhausruine im englischen Kenilworth angebracht ist, neben hunderten weiteren, dubiosen Briefkastenfirmen) auf die Reihe kriegt. In diesem einsamen Briefkasten könnte die PCG nämlich maximal nur einen Flohzirkus halten, und wahrscheinlich würde es sogar den Flöhen darin zu eng werden … naja, den beiden sogenannten „englischen Firmenchefs“ aus dem Lande Fantasia, dieser Mr. Bob Pierson, und dieser Mr. Robert Smith (alias den beiden deutschen Staatsbürgern Hr. Norbert Steinert, und Hr. Norbert Geyer) reicht der Platz darin ja allemal aus … und für das ausgetüftelte, hochgelobte „PCG-Zufallsgenerator-Rechenzentrum“, welches sich sogar eines „biometrischen Persönlichkeitsprofils“ bedient, ist da drinnen auch noch Platz. Was für ein Bullshit nur!
2. Es sollen, bzw. müssen die Verantwortlichen hinter der PCG (s.o.) einmal ausführlich belegbar, und somit plausibel nachweisen, wie sie ihre kompletten Einnahmen (hier also alleine die den Jobsuchenden abgezockten Gelder, denn andere Einnahmen hat die PCG nunmal nicht!) anhand ihrer Steuernummer in England dort immer pflichtbewußt angegeben, und dort natürlich auch ordentlich versteuert haben. Und dies natürlich auch über fast 30 Jahre hinweg! Denn laut überheblicher PCG-Eigenwerbung ist die Partner Computer Group ja bereits seit 1982 sehr erfolgreich in Deutschland tätig, denn das verkünden die u.a. sogar auf ihrer Billigwebsite http://www.partner-computer-group.com mit stolzgeschwellter Brust, liebe Steuerfahnder! Und auch in den PCG-Prospekten wird damit geworben. Eine Versteuerung ihrer Einnahmen in England werden die PCG-Ganoven aber unmöglich bestätigen, also nachweisen können. Auch käme dann natürlich sofort sehr deutlich an’s Tageslicht, daß es - wie auffällig - gar keine Einnahmen aus „irgendwelchen Partnervermittlungstätigkeiten“ gibt, ganz einfach nämlich deswegen, weil die PCG aus Hanau (und bitte NUR aus Hanau!) bekanntlich nunmal gar kein echtes Partnervermittlungsinstut ist. Punkt! Das wird alles nur schamlos vorgegeben, um eine nette Story für die Jobsuchenden parat zu haben, und um ihre gutgläubigen, immer unbedarften Opfer damit „fundiert“ zu überzeugen. In Wirklichkeit ist die skrupellose PCG Hanau aber nichts anderes als eine bestens organisierte, DEUTSCHE „Betrugsfirma“, und zwar eine der allerübelsten Sorte. Mit zwei echten Verbrecheranwälten (Hr. Wolfgang Gärtner aus Maintal, und Fr. Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim) in den eigenen PCG-Reihen! Die brauchen sie aber auch! Ständig! Es waren mal drei PCG-„Anwälte“, denn zeitweise war ein gewisses „Rechtsanwältchen“ namens Dr. Lodigkeit von der Hamburger Kanzlei Schomerus & Partner mit im Boot. Lodigkeit war allerdings, nicht so wie Gärtner und Schreiber-Büchler gut mitverdienender Teilhaber am Betrugsumsatz dieser Verbrecherbande, sondern wurde nur bei Bedarf, und dann auch nur nach der Anwaltsgebührenordnung von der PCG Hanau ausgezahlt. Vermutlich ist er nicht nur deswegen heute nicht mehr mit dabei, sondern wohl eher deshalb, weil es ihm irgendwann wohl einmal wie Schuppen von den Augen fiel, für WEN er da eigentlich genau arbeitet. Es ist diesem Dr. Lodigkeit dann wohl deutlich zu heiss geworden, und er hat sich ohne grosses Tam-Tam wieder von der PCG verabschiedet. Auch darum, um seinen Ruf nicht gänzlich zu ruinieren (was sich teilweise nicht vermeiden ließ), was seinen ehemaligen „PCG-Kollegen“ Gärtner, und Schreiber-Büchler allerdings schon längst gelungen ist. Denn ist der Ruf erst ruiniert, betrügt sich’s gänzlich ungeniert. Jawoll! Eines der Lebensmotti der PCG! Gut erkannt, Lodigkeit! Hast offensichtlich doch noch ein Gewissen, ganz im Gegensatz zu Gärtner, und Schreiber-Büchler.
Und dies alles, liebe Offenbacher Steuerfahndung ist leider nichts als die traurige Wahrheit über die Partner Computer Group aus dem nahen Hanau!
ANMERKUNG DER REDAKTION
Selbst wenn die PCG in England ordnungsgemäß ihre Steuererklärungen abgegeben haben SOLLTE, gilt folgendes zu berücksichtigen:
1. Es steht der deutschen Finanzverwaltung ohne weiteres das Recht zu, gemäß den tatsächlichen Gegebenheiten die Unternehmensbesteuerung zu veranlagen. Und der Steuersitz eines Unternehmens definiert sich immer noch durch das Vorliegen von BETRIEBSSTÄTTENMERKMALEN. Diese sind eindeutig in Hanau gegeben - und wohl nicht mal ansatzweise im englischen “Briefkasten”. Auf der Grundlage der bisher erhaltenen Informationen sehen unsere Rechts- und Steuerfachleute zumindest ganz eindeutig die Steuerpflicht für die Körperschaftssteuer in Deutschland.
2. Die Gewerbesteuerpflicht besteht so oder so in Hanau, da dort eine Betriebsstätte unterhalten wird, in der tatsächlicher Leistungsverkehr stattfindet: Empfang, Abkassieren und “schulen” von Mitarbeitern.
3. Ganz eindeutig ist es mit dem Thema Mehrwertsteuer: Im Falle aller Interessenten und Angeworbenen, die KEIN eigenes Gewerbe haben, sind die von PCG vereinnahmten Zahlungen für “Schulung” und “Know How” zweifellos in Deutschland mehrwertsteuerpflichtig zum vollen Satz - derzeit 19%. Und das völlig unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Gemäß gültigen EU-Richtlinien i.V.m. dem UStG zäheln hier a) der Ort der Leistungserbringung (= Hanau, Leipzig und wer weiss sonst noch wo) und b) die Pflicht zur Abführung aus einer sog. B2C (Business to Consumer) Leistung.
Summa Summarum: Es brauchen nur genügend Geschädigte bei der Steuerfahndung auflaufen, dann MUSS diese tätig werden. Außer, dem verantwortlichen Leiter der Steuerfahndungsstelle ist es vollkommen “wurscht”, dass ihn ggfls. mal jemand in die Amtshaftung wegen Nichtverfolgung nimmt.
Kommentar: Frau Schneider – 30. Juli 2010 @ 22:23
Ich habe Spaßhalber einmal die Adresse:” Accountancy House, 4 Priory Road, Kenilworth, CV 8 1LL, United Kingdom”, im Google ein, da scheinen mehrere Verbrecher Firmen, wie auch die im Moment im Netz ihr Unwesen treibende Media Solution, oder auch die V & V Marketing Ltd. / V & V Ltd.einen Briefkasten zu besitzen. Zufall? Oder Riesen großes Verbrechersyndicat? Es wäre schon spannend wenn einer Mal eine Reise tun würde um die Adresse auf zu suchen.
Kommentar: Bauernopfer – 01. August 2010 @ 10:17
Zum Kommentar von Bauernopfer – 01. August 2010 @ 10:17 … ja, das wäre in der Tat eine sehr gute Idee, es müßte doch leicht möglich sein, daß man Bürger aus GB-Kenilworth anspricht, und darum bittet, einmal ein paar Fotos der ominösen Briefkästen dort am hochtrabend genannten „Accountancy House“ (auf deutsch ganz schlicht: „Buchhaltungshaus“!!) zu machen, und natürlich ganz speziell auch von diesem PCG-Briefkasten, - denn DAS ist er, DER angebliche „PCG-Welthauptsitz“ … DER berühmte Briefkasten, DIE angebliche PCG-Weltzentrale (von HIER AUS werden angeblich sämtliche Fäden gezogen, WOW!!) … und diese Bilder hier auf der PCG-Opferseite dann alle groß veröffentlicht.
Auch wäre es mal ganz gut, wenn man Bilder der Verbrecher hinter der PCG machen könnte, also von diesen kriminellen PCG-Bandenmitgliedern Schreiber-Büchler, Gnau („Ladies“ first!), Gärtner, Nesswetha, Steinert, Hupperich, und Konsorten.
Über irgendwelche englischen Internet-Forenseiten, oder gar einer Städteseite von Kenilworth müßte man doch zudem auch einen entsprechenden Aufruf an die Bürger von Kenilworth mit der Bitte um Anfertigung einiger Orig.-Bilder, unter genauer Adressnennung des „Accountancy House“ starten können!!
Es wäre schon toll, wenn da jemand aus Kenilworth mal ganz konkret mit einigen Bildern von dieser unbewohnten Bauernhaus-Ruine berichten könnte.
Oder jemand anderes Bilder der Visagen der oben genannten PCG-Ganoven übermitteln könnte.
Die gehören alle nur noch bloßgestellt und öffentlich groß angeprangert, die sollen ab sofort keine ruhige Minute mehr haben, diese elenden PCG-Schurken!!
Was meint der Webmaster dazu??
Irgendeine gute Idee??
Kommentar: Frau Schneider – 01. August 2010 @ 14:39
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:27
Bin neu hier, habe gerade über die Partner Computer Group im Netz gegoogelt, und bin relativ schnell auf diese tolle PCG-Geschädigtenseite gestossen, welche bei Google an erster, zweiter, und auch an dritter Stelle auftauchte, danach kamen dann erst die bekannten Lügenstory-Seiten der PCG (welche von denen alle bekanntlich immer selbst geschrieben werden), einschliesslich der offiziellen PCG-Billigwebsite, mit dem dort integrierten, und von der PCG ständig hochtrabend ach so hochangepriesenen, und hochtechnisierten ZUFALLSGENERATOR-„Partner Computer Group-Rechenzentrum“ (…), welches sich u.a., man staune, eines sogenannten „biometrischen Persänlichkeitsprofils“ zwecks 100%ig zuverlässiger Partnerschaftsanalyse bedienen soll (…), usw., blablaba …
Danke an dieser Stelle an die mutigen Betreiber dieser Seite!
Das ist sehr gut, daß es inzwischen sowas gibt … auch ich wurde von der PCG Hanau genauso betrogen, und letzlich um mein sauer erspartes Geld gebracht, wie hier und auch in anderen PCG-Geschädigteeforen schon hundertemal beschrieben.
Mein Kommentar dazu:
Das, was die Partner Computer Group aus Hanau seit Jahrzehnten bereits (leider) sehr erfolgeich abzieht, ist ganz eindeutig, und unzweifelhaft nichts anderes als ein Lehrstück für „allerbestens durchorganisiertes“ Verbrechen, liebe Juristen vom Amstgericht in Hanau!!!
Es ist ein organisiertes Verbrechen, welches Euch, - ja genau, EUCH Staatsanwälten, und Richtern von diesem Hanauer Gericht seit Jahrzehnten bereits bekannt ist, von EUCH aber trotzdem (und für jedermann völlig unverständlich) immer toleriert wurde, und dadurch letztendlich auch „gefördert“ wurde … und das sind von allen Seiten her schwere Vorwürfe an Eure Adresse, welche ihr Euch schon gefallen lassen müßt, ihr sauberen Hanauer Juristen!!!
Ein von EUCH ALLEINE legalisierter Betrug ist das … gibt es da gar doch „sowas“ wie die hier so oft genannte „hessische Vetternwirtschaft“ (…), oder „ähnlich geartete Verbandelungen“???
Gute Frage …
Und nur DADURCH konnten soviele motivierte, gutgläubige Jobsuchende mit dem „durchdachten PCG-Betrugs-Erfolgssystem“ in stets identischer, äusserst abgebrühter, brutaler, und somit skrupelloser Art und Weise fortlaufend gleich übel abgezockt werden.
Für jeden von uns PCG-Betrogenen war dies eine gleich harte Erfahrung, wenn die für die PCG zuständige Justiz da nur tatenlos zusieht … wie hilflos man da als PCG-Betrogener da doch ganz alleine im Regen steht, das ist schon eine sehr schmerzhafte Erfahrung.
Und der Rubel rollt(e) bei diesen PCG-Gangstern aus Hanau immer bestens.
Natürlich nicht zuletzt auch deswegen, weil die PCG-Gauner noch nie auch nur einen einzigen Cent Steuern in Deutschland gelöhnt haben, - vorsätzliche Steuerhinterziehung hoch Hundert ist das, - dem deutschen Fiskus werden zwischenzeitlich wohl Millionen dadurch verlorengegangen sein.
Wo gibt’s denn sowas - die PCG Hanau bescheisst ja wirklich nicht nur den kleinen Mann, sondern offensichtlich auch den deutschen Staat, und dies alles im ganz großen Stile – pfui Teufel hoch Tausend dazu!!!
Und genau DAS ALLES ist der eigentliche Wahnsinn an der Sache … niemand fühlt sich dazu bemüßigt, wenigstens nur einmal was echt WIRKUNGSVOLLES gegen diese Kriminellen zu unternehmen!!!
Es stimmt schon, jeder kleine Gauner wird von Euch „gewissen“ Hanauer Richtern, und Staatsanwälten, Kripo, ggf. Steuerfahndung bis nach Hause in den Keller verfolgt, dem wird das Leben nämlich ganz kräftig vermiest, und die wirklich dicken Fische läßt man einfach nur ungeschoren davonkommen, und weiterhin „gewähren“!!! >>> ??? >>> !!!
Nieder mit dieser kriminellen Bande, bzw. deren Hintermänner, einschliesslich den PCG-internen Rechtsverdrehern, die beiden Betrüger & PCG-Bandenmitglieder „RA“ Wolfgang Gärtner, und „RA“ Schreiber Büchler!!!
Erst ab an den öffentlichen Pranger, dann rein in’s beinharte Arbeitslager (am besten gleich nach Sibirien), daß die mal spüren, wie sich echte Arbeit so „anfühlt“, denn das kennen diese Partner Computer Ganoven definitiv nicht, die kennen nur das „Easy-Money“ aus der Abzockerei, und schlussendlich dann BITTE lebenslang hinter schwedische Gardinen mit dieser perversen PCG-Schwerverbrecherbrut!!!
Denn DAS kann doch wirklich nicht ewig so weitergehen …
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 10. August 2010 @ 11:28
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:37
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:38
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 12:13
Zum Kommentar von Bauernopfer – 01. August 2010 @ 10:17 … ja, das wäre in
der Tat eine sehr gute Idee, es müßte doch leicht möglich sein, daß man
Bürger aus GB-Kenilworth anspricht, und darum bittet, einmal ein paar Fotos
der ominösen Briefkästen dort am hochtrabend genannten „Accountancy House“
(auf deutsch ganz schlicht: „Buchhaltungshaus“!!) zu machen, und natürlich
ganz speziell auch von diesem PCG-Briefkasten, - denn DAS ist er, DER
angebliche „PCG-Welthauptsitz“ … DER berühmte Briefkasten, DIE angebliche
PCG-Weltzentrale (von HIER AUS werden angeblich sämtliche Fäden gezogen,
WOW!!) … und diese Bilder hier auf der PCG-Opferseite dann alle groß
veröffentlicht.
Auch wäre es mal ganz gut, wenn man Bilder der Verbrecher hinter der PCG
machen könnte, also von diesen kriminellen PCG-Bandenmitgliedern
Schreiber-Büchler, Gnau („Ladies“ first!), Gärtner, Nesswetha, Steinert,
Hupperich, und Konsorten.
Über irgendwelche englischen Internet-Forenseiten, oder gar einer
Städteseite von Kenilworth müßte man doch zudem auch einen entsprechenden
Aufruf an die Bürger von Kenilworth mit der Bitte um Anfertigung einiger
Orig.-Bilder, unter genauer Adressnennung des „Accountancy House“ starten
können!!
Es wäre schon toll, wenn da jemand aus Kenilworth mal ganz konkret mit
einigen Bildern von dieser unbewohnten Bauernhaus-Ruine berichten könnte.
Oder jemand anderes Bilder der Visagen der oben genannten PCG-Ganoven
übermitteln könnte.
Die gehören alle nur noch bloßgestellt und öffentlich groß angeprangert, die
sollen ab sofort keine ruhige Minute mehr haben, diese elenden
PCG-Schurken!!
Was meint der Webmaster dazu??
Irgendeine gute Idee??
Kommentar: Frau Schneider – 01. August 2010 @ 14:39
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:27
[Anmerkung: Die "Abstammungstheorie" hat hier zu teils massiv über die Stränge schlagenden Kommentaren geführt. Mir wird langsam klar, was der Hintergedanke dabei gewesen sein KÖNNTE]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:31
die hanauer verbrecher werden über meine weiteren
ermittlungen wenig erfreut sein.
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:33
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:37
[Anmerkung: Es sind trotz Aufforderung keine weiteren Nachweise zum Thema Schomerus + Partner zur Verfügung gestellt bekommen, daher habe ich die unbewiesenen Behauptungen gelöscht]
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 11:38
Kommentar: ermittler – 10. August 2010 @ 12:55
Die Partner Computer Group mit echter (!) Zentrale in Hanau - eine getarnte, sogenannte „Deutschland-Repräsentanz“ - verkauft für teures Geld unter Zuhilfenahme von allerlei arglistigen Täuschungsmanövern im Vorfeld, und mittels eines ausgetüftelten, sittenwidrigen Vertragwerks mit Vorsatz ein “Phantasie-Marketingkonzept” an die immer vollkommen ahnungslosen Arbeitssuchenden. Es ist ein betrügerisches Konzept, welches erfahrungsgemäß unmöglich funktioniert. Da kann nur einer sehr gut verdienen dran, nämlich der PCG-Ganove, und sonst definitiv niemand. Dieses perfekt ausgetüftelte, undurchsichtig formulierte Vertragswerk also läßt den hiermit betrauten Staatsanwälten vom AG Hanau dann den großzügigen Feiraum, eine Betrugsanzeige der PCG-Geschädigten immer wegen dieser sogenannten “rechtlichen Grauzone, blablablubb” einzustellen. Wie wenig Aufwand, und wie einfach das doch ist für diese betreffenden, fragwürdigen Hanauer Staatsanwälte. Beruf eindeutig verfehlt! Zurück zur PCG: Man läßt sich diese „Leistung“ (das “Marketingkonzept” also) bei der PCG Hanau immer im Voraus sehr teuer bezahlen, liefert aber in der Folge dann tatsächlich nur trivialen, nichtsnutzigen, ergo absolut unverwertbaren Schrott. Und das ist vorsätzlicher Betrug, und gehört als solches auch zwingend geahndet, insbesondere dann, wenn dem AG Hanau über so viele Jahre hinweg bereits unzählige solcher gleichlautenden Betrugsanzeigen von Geschädigten gegen die PCG vorliegen. Es ist BETRUG! Das kann doch nicht alles an den Haaren herbeigezogen sein, “Du” Staatsanwaltschaft vom AG Hanau! Daß die von der Gebühr € 1.400,–/€ 1.500,– (exkl. MWST!) zum einen erkauften “Adressen von Alleinstehenden, und Partnervermittlungswilligen” total unnütz sind, und zum anderen auch die Qualität dieser sogenannten “Schulung zum Erlernen des notwendigen Know-Hows” (abgehalten von dummen, sogenannten “Trainern” ist es tatsächlich eine Schulung, welche vom fachlichen Gehalt gelinde gesagt nur unqualifiziert, und somit mehr als lachhaft ist) als sogenanntes “Handwerkszeug” für diese Tätigkeit nichts taugen, das weiß man dann leider immer erst hinterher … wenn das Geld weg ist! Hinterher ist man halt immer schlauer … Dies alles ist aber schon lange bekannt, und läßt sich auch eindeutig beweisen. Die PCG wehrt sich jedoch vehement mit Händen und Füssen über ihr Bandenmitglied, diesen kriminellen “Anwalt” Wolfgang Gärtner aus Maintal dagegen, das einmal ergaunerte Geld wieder an die Geschädigten herauszurücken. Mit bedauerlicherweise immer sehr tatkräftiger Unterstützung dieser Hanauer Justiz. JUSTIZ! Strafrechtlich, wie auch zivilrechtlich ist da scheinbar immer gut Verlaß auf diese “ganz speziellen” Hanauer Juristen. Da kann ja den PCG-Verbrechern dann auch nix passieren. Tja, so ist das! Leider!
Kommentar: Kein Unrechtsanwalt!! – 10. August 2010 @ 13:07
Sämtliche Vergehen dieser gewerblichen Hanauer Betrügervereinigung namens Partner Computer Group „Limited“ (…) sind zweifelsohne seit jeher schon immer strafrechtlich relevant gewesen, und hätten somit auch schon immer von der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht Hanau zwingend strafrechtlich verfolgt werden müssen. Auch von der Hanauer Finanzbehörde, da hier zusätzlich der dringende Verdacht auf vorsätzliche Steuerhinterziehung im großen Stile besteht. Die PCG Hanau ist auch kein Partnervermittlungsinstitut (weder weltweit agierend, noch seriös), sondern „nur“ eine bestens durchorganisierte, DEUTSCHE Scheinfirma, welche die Branche „Partnervermittlung“ den armen Arbeitssuchenden nur vorgaukelt. Der alleinige Geschäftszweck der PCG Hanau ist schlicht und ergreifend der perfide Betrug, also vorab das arglistige Täuschen, und anschliessend das Abzocken von unbedarften Jobsuchenden, die allesamt eines gemeinsam haben: Wenig bis gar kein Geld auf der hohen Kante, und gerade deshalb ganz simpel den Beweggrund, bzw. Wunsch, mehr oder weniger viel Geld hinzu zu verdienen. In der Realität aber: Mission impossible! Ein einfaches Klientel für die Hanauer Partner Computer Gauner, fürwahr!
Kommentar: Ein Strafrechtler – 10. August 2010 @ 15:32
Hallo an Alle, seid lieb gegrüßt!
War im Urlaub und hab mir jetzt mal alles durchgelesen.
Eigentlich gibt’s ja leider nix wirklich neues.
Beeindruckend ist aber die gestiegende Anzahl der Geschädigten, die sich hier auch zu Wort melden.
Aber sonst passiert hier leider nix … !!!
Ich habe in allen Punkten Strafanzeige ( mit Anwalt ) gestellt; aufgrund der Sommerferien bei Gericht dauert es wohl …
Aber ich bin nach wie vor der Meinung:
WENN WIR ETWAS WIRKLICH BEWEGENDES ERREICHEN WOLLEN DANN MÜSSEN WIR VOR ORT AGIEREN !!!
Aber das habe ich hier schon mehrmals gepostet …
Also liebe Betreiberin dieser wertvollen Seite, laß uns endlich mal in die Offensive gehen !!!
Liebe Grüße vom Mäuschen
Kommentar: mäuschen – 11. August 2010 @ 12:49
Nicht die Macher dieser Singlebörse sind Verbrecher sondern die die hinter diesem anonymen Müll stecken!
Anm. Redaktion:
Jawoll - genau, “ein Surfer”.
Diesem sachdienlichen Hinweis kann sich jeder klar Denkende nur uneingeschränkt anschließen.
Und jetzt troll Dich, bevor Dir bei der nächsten Welle Dein Surfbrett gegen den Suffschädel ballert.
Kommentar: ein Surfer – 11. August 2010 @ 16:00
@ermittler,
gibt es mehr Details zu diesem Thema “Abendfriede”?
Jedes zweite Altersheim in DEutschland heisst so.
Kommentar: mcinvest – 11. August 2010 @ 18:49
Ich stelle fest, daß ab Beitrag Nummero 129 bis 141 ein Großteil dieser 12 Blogs leider so gut wie gar nichts mit der PCG Hanau zu tun haben … geschrieben von offensichtlichen NICHT-PCG-Geschädigten, Thema somit total verfehlt, ausser Beitrag Nummero 130, und 137-139 … Beitrag Nummero 140 (der „Surfer“) ist wieder mal ganz eindeutig ein trauriger Versuch einer PCG-Ratte gewesen, sich hier einzuschleichen, leicht zu durchschauen, - wie plump aber auch!
Mein Appell:
Hey Leute, bleibt doch bitte NUR beim Thema „PARTNER COMPUTER GAUNER“, und sonst nix, denn alles andere verbraucht nur unnötigen Platz hier, ist vom Inhalt her für unsere PCG-Opferseite eher uninteressant, also definitiv fehl am Platze hier, und somit auch nicht relevant, sorry!
Danke …
P.S.: Hi Mäuschen, supi, daß Du auch Strafanzeige wegen Betruges gegen die PCG Hanau gestellt hast. Hast Du denn über Deinen Rechtsanwalt Dein Geld auch auf zivilrechtlichen Wege bereits eingeklagt, und hoffentlich solidarisch ebenfalls Deine Quittung an die Offenbacher Steuerfahndung gesendet? Eine Quittung – wie immer - ohne MWST-Auswurf! Es besteht nämlich der dringende Verdacht, daß die PCG Hanau seit jeher schon vorsätzlich Steuern hinterzieht, und damit ebenfalls straffällig geworden ist, und hier kannst auch Du mit Deiner Einzahlquittung (bzw. dem Einzahl-Banküberweisungsbeleg) über die 1500 Euronen, um welche Du - wie wir alle - letztendlich von den PCG-Schurken betrogen worden bist, mithelfen, und alle anderen natürlich auch. Macht hier also bitte ALLE mit, und sendet Eure Quittungen mglst. sofort an die Offenbacher Steuerfahndung, am besten mit einem kurzen Begleitschreiben. Die behandeln das alles sehr vertraulich!
Siehe auch:
http://www.partner-computer-group.net/melden-sie-die-partner-computer-group-die-steuerfahnfdung-freut-sich/
Anmerkung Red.: Die in den kritisierten Beiträgen enthaltenen Informationen über SCHOMERUS RAe / Dr. Lodrigkeit fanden wir ehrlich gesagt schon sinnvoll. Zumindest ich bzw. meine Treuhänder sind von Dr. Lodrigkeit wegen diesem Blog hier massivst angegangen worden.
Aber gut, ich arbeite sowieso gerade an der Einrichtung eines Kommentar-Archivs - da kann man das dann etwas thematisch gruppieren.
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 12. August 2010 @ 06:22
Nochmals an’s Mäuschen – gute Frage, wie stellst Du Dir denn eine Demo vor der PCG-Zentrale konkret so vor … könntest Du sowas organisieren? Ich zwar nicht, wäre aber u.U. dabei, wenn’s um ein . . .
[. . .]
Anmerkung Red:
Sorry, Bauernopfer Nummero 3296: Der ganze Rest Ihres Kommentars GEHT SO NICHT.
Das hier ist eine Geschädigtenseite und kein Pöbelforum. Wenn Sie mit Aufruf zum Hausfriedensbruch und Schlimmerem Ihr Mütchen kühlen müssen, richten Sie sich am besten einen Twitter-Account ein.
Klar, viele Kommentare sind hier grenzwertig. Das ist aber kein Grund zur weiteren Eskalation. Man kann Betrüger nicht kriminalisieren, indem man selbst kriminell vorgeht.
Ich hoffe auf Verständnis.
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 12. August 2010 @ 20:52
Sorry, aber wenn man die ganze Misere niederschreibt, also wie perfide man von diesen zynischen Hanauer PCG-Berufsverbrechern da doch ganz systematisch betrogen worden ist, dann kommt halt wirklich ALLES (nicht zuletzt gerade angesichts der himmelschreienden Ungerechtigkeit!) ungefiltert wieder hoch.
Tja, und dann kann es halt leicht mal passieren, daß “der Gaul” mit einem durchgeht, ich bin ansonsten schon eher ein friedliebender Mensch, der grundsätzlich keiner Fliege was zuleide tut … normalerweise …
Vermutlich aber geht es da den vielen anderen, unzähligen PCG-Geprellten oft ganz genauso wie mir, nämlich, daß es da schon echt sehr schwer fällt, sachlich zu bleiben.
Ich gelobe hiermit Besserung …
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 13. August 2010 @ 13:25
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX.
Das Kennzeichen war bis Mai 2010 D-CPCG (sicher für die Steuerfahndung wichtig)
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX N12PC
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Anmerkung Red:
Hallo Insider aka ermittler, regnet es in Peine? Schade.
Ab sofort behalte ich es mir vor, solche Behauptungen zu verifzieren.
Für die beiden heutigen “Informationen” sehe ich entsprechenden Nachweisen per E-Mail auf pcgopfer@gmail.com bis zum 16.08.2010, 12:00 Uhr MEZ gespannt entgegen.
Sonst sehe ich mich leider gezwungen, die Kommentare zu löschen.
Nachtrag 14.08.10:
Verehrter insider aka ermittler, bei mir wächst langsam leider der Verdacht, dass Sie hier eher einen Troll geben, denn einen “Insider” (wo auch immer) oder “Ermittler” (gegen wen auch immer).
Es ist ja nicht allzu einfach, eine noch dazu abgelaufene D-C Luftfahrtregistrierung zu recherchieren.
Aber unsere Freunde in den USA sind da sehr viel transparenter, siehe:
http://registry.faa.gov/aircraftinquiry/NNum_Results.aspx?NNumbertxt=N12PC
Und nun erklären Sie mir mal, was eine steinalte Cessna (Baujahr 1966!), die dieses Luftfahrtzeichen seit 1980(!!!) trägt, mit der PCG tun haben soll - geschweige denn ihr Besitzer, der in Texas lebt???
Ich erwarte Kontaktaufnahme per E-Mail und einiges an Erklärungen, sonst fliegen ALLE Ihre Kommentare hier nächste Woche ohne jeglichen Editierhinweis raus. Einige habe ich jetzt erst mal bis zur Erklärung Ihrerseits in die Warteschlange zurück geschoben.
Kommentar: Insider – 13. August 2010 @ 15:44
Die Beiträge 145 + 146 sind unsachlich!
Könnten daher, gerade im Zusammenhang mit der “PCG-Steuerthematik” gut von einer zynischen PCG-Ratte stammen … um das Ganze in’s Lächerliche zu ziehen, typischer Partner Computer Gauner-Stil … und nun schon wieder!
Ein Insider ist’s, jawoll, stimmt, ein krimineller “PCG-Insider”… sehr wahrscheinlich.
Laßt Euch doch von denen nicht dermassen sarkastisch verarschen, die Ganoven lachen sich doch sonst nur eins in’s Fäustchen …
Am besten solch einen Mist erst gar nicht erst veröffentlichen, oder jetzt gleich wieder rauslöschen.
Überlegt halt mal …
Anmerkung Red: Ich habe auch geschmunzelt, vor allem bei der Nummer mit dem Firmenjet.
Aber lassen wir es mal stehen - zusammen mit Ihrem dankenswerten Hinweis. Das Spannende ist, dass Versuche, hier Leute aufzuhetzen, nach hinten los gehen. Habe mich gerade mit einer von mehreren Nebelkerzen hier beschäftigt.
Kommentar: Kein Unrechtsanwalt!! – 13. August 2010 @ 21:26
Ich möchte nochmals dazu aufrufen, Gewalt- und sonstige Kommentare - welche hier z.B. alleine heute teils in übelste Parolen brauner Couleur augeartet sind - zu unterlassen.
Wenn solche Kommentare von tatsächlichen PCG-Opfern gekommen sind: Man soll sich nie mit Gesocks auf eine Stufe stellen.
Wenn solche Kommentare von den üblichen verdächtigen PCG-Ratten gekommen sind: Vergesst es einfach - das ist zu offensichtlich, zu lächerlich und auch zu peinlich.
Investiert Eure Zeit lieber in andere Dinge - scheint immer nötiger zu werden.
C.
Kommentar: pcg-opfer – 13. August 2010 @ 22:09
[Gelöscht]
Übrigens der Mann von der Gnau ist Steuerberater und war zuvor in der Steuerfahndung tätig.
Tja…man nehme, Juristen, Steuerfachleute und alles wird möglich……
Wie kann hier jemand von Korruption sprechen??
Kommentar: wulli – 14. August 2010 @ 06:52
Das ist korrekt, diese arroganten Partner Computer Ganoven werden schon noch von ihrem hohen Ross herunterkommen (müssen), und dann ist auch endgültig Schluß mit lustig für diese (leider) immer noch sehr aktiven Hanauer Betrüger, bzw. mit der von ihnen immer noch nach aussen hin zur Schau getragenen, zynischen Überheblichkeit.
Der Krug geht so lange zum Grunde, bis er bricht … es ist halt nur eine Frage der Zeit … hoffentlich schon bald, denn Zeit wird’s ja nun wirklich einmal.
Hallo JUSTIZ, hallo STEUERFAHNDUNG, hallo …
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 14. August 2010 @ 07:28
@ wulli – 14. August 2010 @ 06:52
Mann-o-Mann, das kann doch nicht wahr sein, daß die Leute von der (Offenbacher?) Steuerfahndung hier auch noch bestechlich sind (bzw. waren?), wo haben diese PCG-Kriminellen denn nicht noch überall ihre schmutzigen Hände im Spiel?
GELD-GELD-GELD … höre ich da schon wieder das eklige Wort „Korruption“?
Es „reicht“ doch hier schon ganz augenscheinlich die Hanauer Justiz, - na dann gute Nacht, wenn das stimmt, was der „Wulli“ da sagt … da sollte es dann aber schon mal eine fette Dienstaufsichtsbeschwerde hageln, wenn da nun WIEDER nichts passiert … immerhin liegen den Offenbachern dem Vernehmen nach schon mehrere Einzahlquittungen vor, und diese alle selbstverständlich immer ohne MWST-Auswurf (…) … und es werden garantiert tagtäglich mehr!
Kommentar: Ein Strafrechtler – 14. August 2010 @ 13:42
Die ungeschminkte Wahrheit über die Partner Computer Gauner aus Hanau: Irgendwann in den frühen 80er Jahren haben sich in Hanau ein paar üble Berufsganoven (mit sehr schlechten Absichten!) getroffen, um die kriminelle Vereinigung „Partner Computer Group“ zu planen, und zu gründen. Idealerweise waren da gleich von Beginn an auch zwei wenig gesetzestreue Verbrecheranwälte mit im Boot, und diese sind auch heute noch sehr gut mitverdienende PCG-Bandenmitglieder. Von Anfang an stand dort in Hanau fest, daß der „perfekte Betrug“ nur dann 100%ig funktioniert, wenn alle „Stellen“, welche dieser gewerblichen Betrügerbande „unter normalen Umständen“ erhebliche Schwierigkeiten bereiten würden - und dies „unter normalen Umständen“ sicherlich auch getan hätten - ganz kräftig geschmiert werden. Daher war man sich darüber einig, daß man einen erheblichen Teil des ergaunerten Geldes an diese „gewissen, korrupten, habgierigen Stellen“ bei der Justiz, beim Finanzamt, usw. als „zwingend notwendige Geschäftsbasis“ abgeben muß, um auch langfristig wirklich zuverlässig „ungestört agieren“ zu können. Und tatsächlich, es funktionierte sehr gut … und es funktioniert auch heute leider noch, denn ALLE verdienen hier gleichermassen perfekt mit an der ausgetüftelten, gemeinen Abzockmasche der als „Partnervermittlungsinstitut“ getarnten, skrupellosen Scheinfirma „Partner Computer Group Limited“ aus Hanau“, diese lediglich mit einem windigen Billig-Briefkastensitz als angeblichen Welt-Hauptgeschäftssitz im englischen Kenilworth! Alles Fake, denn es ist nur ein rostiger Briefkasten neben hunderten anderen solcher dubiosen Briefkästen, allesamt angebracht an einer unbewohnten (!) Bauernhausruine. Geld regiert die Welt! Eine gängige Binsenwahrheit, - wie traurig, wie wahr, auch hier in diesem Zusammenhang! Und alle Beteiligten sind bis heute ziemlich reich geworden mit der vielfach erprobten PCG-Betrugsmasche, und dies ganz ausschliesslich alleine auf Kosten von vielen, vielen armen Menschen, - uns Jobsuchenden nämlich! Und diese bis in’s letzte Detail hinein durchorganisierte Abzocke hat sich bis heute gehalten, und doch tatsächlich immer 100%ig perfekt funktioniert, jahrzehntelang somit! Niemand hat das jemals gestoppt. Trotz unzähliger Anzeigen bei den „gewissen Stellen“! Es gilt dort in Hanau: „Never change a winning team“! Oder: „Business As Usual“! Ein Skandal sondergleichen ist das! Wie lange soll DAS hier bei uns, also im angeblichen Rechtsstaat (?) Deutschland nur noch SO „weiterfunktionieren“? Eine sehr gute Frage, fürwahr …
Kommentar: Bodo – 16. August 2010 @ 09:00
Zur korrupten “hessischen Vetternwirtschaft”, mehr als beschämende Zustände sind das, so wie in einer Bananenrepublik, aber keinesfalls wie in einem Rechtsstaat … !!!
Kommentar: Kein Unrechtsanwalt!! – 16. August 2010 @ 11:12
Die Partner Computer Group aus Hanau mal kurz in Zahlen:
An mindestens 4 Wochentagen werden die „Schulungen“ ausschliesslich in der Hanauer PCG-Zentrale durchgeführt, mit im Schnitt 5 Teilnehmern pro Schulungstag, wobei jeder dieser Teilnehmer die 1500 Euro Kaution löhnen muß = MINDESTENS 30.000 Euro Wochen-„Umsatz“ … vermutlich aber sogar um einiges mehr.
Da kommen wir auf einen Jahresumsatz von MINDESTENS 1.560.000,– Euro „schwarzes Geld“, da von der PCG Hanau selbstverständlich keine Steuern auf diesen Umsatz gezahlt werden.
Weitere, wie auch immer geartete Einnahmen hat die PCG keine, es gibt auch keine Erträge aus Partnervermittlungsverträgen, oder gar erfolgreichen Partnervermittlungen, etc., da die PCG Hanau nunmal KEIN Partnervermittlungsinstitut ist, wie wir alle ja inzwischen gut wissen, es ist nichts als eine gewerbliche Scheinfirma, deren einziger Geschäftszweck die üble Abzocke ist.
Den Großteil dieses „vereinnahmten“ Geldes teilen sich die handvoll, landläufig gut bekannten, kriminellen PCG-Bandenmitglieder brüderlich untereinandner auf, der Rest geht wohl zum einen hälftig für „Geschäfts“-Unkosten drauf, die andere Hälfte für die existenziell zwingend notwendigen Schmiergelder (…) … ähem!
Wenn man davon ausgeht, daß pro Jahr gut 2/3 dieses Mindestumsatzes unter den Hintermännern der PCG aufgeteilt werden, dann verbleiben für diese maximal 10 Beteiligten ein stolzer Jahres-„Verdienst“ von MINDESTENS 100.000,– Euro pro Nase, und zwar netto wie brutto, da die PCG vorsätzlich seit jeher schon Steuern hinterzieht, und daher auch keine Steuern in Deutschland bezahlt, geschweige denn jemals bezahlt hat.
Müßte sie aber tun!
Und wenn man das Ganze dann auf knapp drei Jahrzehnte hochrechnet, dann kann sich jeder ganz leicht ausrechnen, wieviel diese PCG-Ganoven im Laufe der vielen Jahre der „erfolgreich“ vollzogenen Abzocke jeder für sich verdient hat, und um wieviel Steuern die den deutschen Fiskus da fortlaufend beschissen haben.
Die sind alle garantiert jeder für sich zu mehrfachen Millionären durch diese von der Hanauer Justiz „legalisierten“ Betrugsmasche geworden, und das NUR auf Kosten von unzähligen Arbeitssuchenden mit wenig bis gar kein Geld auf der hohen Kante … hey, Steuerfahndung, die PCG-Bandenmitglieder zahlen auch bestimmt keine Einkommensteuer, etc. auf das ergaunerte Geld, denn es ist ja „schwarzes Geld“ …
Kommentar: Gansel – 16. August 2010 @ 18:14
Von bestechlichen Hanauer, Darmstädter und was weiß ich was für welchen Staatsanwälten und Richtern, und Richterinnen bis hin zu Hanauer und Offenbacher Finanzbeamten, welche alle für Bares die „5“ sehr gerne gerade sein lassen … alle zusammen haben da neben den kriminellen Partner Computer Group-„Protagonisten“ selbst kräftig mitverdient am permanenten Unglück von unzähligen, betrogenen PCG-Opfern, - was für eine Raffgier nur, diese korrupte Brut verdient doch regulär eigentlich eh schon mehr als genug, denen geht’s doch „so“ schon wirtschaftlich prächtig, aber diese Hab- und Raffgier schaltet traurigerweise das Hirn, die Moral, und das Gewissen aus, und macht somit auch vor keinem Berufsstand halt. Bananenstaat-Methoden in Deutschland … in der Tat!
Kommentar: Bauernopfer Nummero 3296 – 17. August 2010 @ 21:24
Bei dem Typen aus der ORF2-Fernsehreportage http://www.partner-computer-group.net/category/berichte/ über die fortgesetzt betrügerischen Machenschaften der Partner Computer Group mit echter Zentrale (> UND DIESE NUR!!!) in Hanau (> neben der NDR-Fernsehreportage ist es schon bereits die zweite Fernsehberichterstattung über diese kriminelle Vereinigung, und zwar in allerkürzester Zeit, diese beiden Reportagen noch dazu gleich in zwei verschiedenen Ländern, und eine dritte, in Deutschland dann bundesweit ausgestrahlte Sendung über die PCG folgt bereits schon in diesem Herbst, das kommt ales nicht von ungefähr), ja, bei diesem Ätztypen handelt es sich doch tatsächlich um unseren mittlerweile landläufig ach so gut bekannten Freund, diesen kriminellen PCG-Berufslügenbaron & PCG-Betrugsanbahner Klaus Hupperich, welcher sein fast immer unbesetztes (!!!) Partner Computer Group-Filialbüro (> der elende Feigling weiß schon selbst am allerbesten, warum er DORT zumeist so gut wie nie anwesend ist …) in Wörgl in Tirol/Austria hat, die Tel.-Nr. dort lautet 0043/5332/76362 (> hier meldet sich allerdings ausschliesslich NUR ein Anrufbeantworter …).
Hupperich wagt sich persönlich nämlich NUR in sein PCG-Filialbüro in der Bahnhofstrasse 37 (> dort im zweiten oder dritten Stock) in 6300 Wörgl/Tirol, wenn er neue Jobsuchende (> diese immer generiert über seine vielen, vollmundigen Lügen-Zeitungsstellenanzeigen) für die „Vorstellungsgespräche“ dorthin einlädt, wobei er da heute mit Sicherheit äusserst vorsichtig vorgeht … bzw. im ganz ureigenen Interesse auch äusserst vorsichtig vorgehen muß … kein Wunder, denn es gibt inzwischen mit Sicherheit sehr, sehr viele abgezockte Ex-PCG-Vertriebler, welche von ihm ganz perfide angelogen worden sind, und alle zusammen haben eines gemeinsam, nämlich eine echte Mordswut im Bauch auf diesen „sauberen Herrn“ …
Privat residiert dieser unappetitliche Lügenbaron „Am Beerweiher 9“, - das ist eine exklusiven Wohngegend in 83229 Aschau im Chiemgau/Deutschland, der „Herr“ kann sich’s ja leisten von unserem Geld … die Tel. dort lautet 0049/8052/1609 (> ist aber fast immer nur Anrufbeantworter …).
Der Betrüger Hupperich ist sehr aktiv, und er bescheisst daher auch sehr effektiv die österreichischen, und oberbayerischen Arbeitssuchenden gleichermassen … derzeit ist der Vogel aber „ausgeflogen“ … MHM, WARUM WOHL NUR???
Staatsanwälte, Richter, Steuerfahnder … vergesst ENDLICH einmal das Geld, und wacht ENDLICH einmal auf, und besinnt Euch ENDLICH dessen, was Eure Profession ist!!!
Schiebt doch der gewerblichen Betrügervereinigung „Partner Computer Group Hanau“ jetzt ENDLICH einmal den Riegel vor!!!
RAZZIA in der Kronprinzenstrasse 2 in Hanau!!!
Kommentar: Austria 4 – 18. August 2010 @ 13:21
Wer bei den maximal vierstündigen „Schulungen“ in der Hanauer PCG-Betrugszentrale zum Erlernen des sogenannten „Know Hows“ (???) eine sogenannte „Trainerin“ hatte, welche sich den Schulungsteilnehmern u.a. als „Frau Schneider“, etc. mit erfundener „Top-Vita“ vorgestellt hatte, hier mal alle ganz gut herhören, DENN DAS WAR IMMER FRAU MARION GNAU >>> !!!
Wie seriös ist denn sowas, wenn sich diese sogenannte „Unternehmensberaterin“ (und unzweifelhaftes PCG-Bandenmitglied) Frau Gnau vor den „PCG-Kurzseminar“-Teilnehmern immer mit (diversen) falschen Namen vorstellt … ooops, welchen Grund mag dies wohl haben >>> ???
Wie auch immer, diese Frau Gnau, äh Frau Schneider, äh … hat, und dies war unmittelbar sehr leicht auszumachen, genauso viel Ahnung vom Abhalten einer fundierten Verkaufsschulung, wie der Ochse Talent für’s Foxtrott-Tanzen hat, vermutlich aber tanzt der Ochse da sogar im Anfängerstadium noch deutlich besser Foxtrott … diese Frau (…) ist einfach nur arrogant und dumm, und es ist schon ganz schlimm, wenn einem diese beiden Negativ-Eigenschaften „Arroganz und Dummheit“ gleich in Tateinheit entgegenschlagen.
Diese „Schulung“ ist definitiv keinen Pfifferling wert, normalerweise müßte man hier für den Zeitaufwand, und für das Anhören des verzapften Blödsinns auch noch Geld herauskriegen … ich muß das wissen, denn ich habe in meinem Berufsleben u.a. als ehemalige Verkaufsleiterin fürwahr schon einige seriöse Verkaufsschulungen mitgemacht, was die bei der PCG Hanau da allerdings abziehen, das ist schlicht und ergreifend einfach nur lachhafter Nonsense, unqualifiziert hoch hundert, und höchstens eine immense Schaumschlägerei und Lobhudelei auf das eigene PCG-(BETRUGS-ERFOLGS)-System.
Es ist halt alles nur perfekt inszenierter Fake, ist alles mega-anonym, ist alles gut erstunken und erlogen dort bei der PCG in Hanau, und zwar insgesamt so, daß sich die Balken nur so biegen … die Partner Computer Ganoven haben doch alle etwas (viel) zu verbergen, und sie wissen schon selbst am besten, WARUM …
Kommentar: Maria – 18. August 2010 @ 18:18
Nachtrag:
Bei meiner „PCG-Schulung“ in den übelriechend-ungemütlichen, weil mit verzifften, abgetretenen Teppichen (diese gleich in mehreren Lagen übereinandergelegt), und uralten Sperrmüllmöbeln austaffierten „Geschäftsräumen“ der Hanauer PCG-Zentrale ist auch mehrfach der hier so oft genannte Alki Norbert Steinert – DER PCG-Zentralenchef - an mir vorbeigetorkelt.
Aaalso, ich kann mich da nur anschliessen, denn es stimmt tatsächlich, es ist wirklich so abstossend, wie es hier immer sehr ausführlich beschrieben wurde, und das war auch mir sofort sehr unangenehm aufgefallen, denn dieser Hanauer Oberganove Steinert war da schon recht gut „dabei“, selbstverständlich mit einer üblen Alkoholfahne, und dicker, dunkelroter, und großporiger Schnapsnase versehen, - und dies bereits in den frühen Vormittagsstunden!!!
Jaja, der alte Knabe Steinert kann den ganzen Betrug heute offensichtlich nur noch im benebelnden Dauersuff ertragen, was, wie es hier schon einmal so schön niedergeschrieben wurde, neben den permanenten drei Promille Blutalkoholgehalt auch für (vielleicht) ein Promille Restgewissen sprechen KÖNNTE … jaja …
Kommentar: Maria – 18. August 2010 @ 21:30
Sehr geehrter Herr Gansel,
es ist toll, dass Sie inzwischen soviel Läuterzucker gegessen haben, wenn ich nur ihren Namen lese wird mir Spei-Übel. Ich kann mich noch gut an meinen Besuch bei Ihnen in Günzburg erinnern, ich mußte durch halb Deutschland anreisen, um einem nich besonders sympathischen Vertreter-Typ gegenüber zu sitzen. Die Aktion dauerte nicht einmal 20 Minuten, naja zu trinken wurde auch nicht angeboten, hätte ja auch die schmale Provision gekürzt.
Ich frage mich, wieviel Sie in den Jahren an den gefoppten verdient haben und wieviel Sie am Finanzamt vorbei getragen haben? Meinen Sie, Sie bekommen Absolution, wenn sie sich selbst wie ein geschädigter hinstellen?
Ich bin durch Sie Monate lang in finanziellen Schwierigkeiten gewesen. Meine persönliche Ansicht über Sie ist, dass Sie nur aus Rache, wegen irgendwelcher Unstimmigkeiten, mit Ihren ehemaligen Brotkorb hier mit tun.
Ich glaube, dass Sie heute noch sehr gut von Ihren ehemaligen Opfern leben.
Sie armer geschädigter Sie!!!!!
Kommentar: Bauernopfer – 19. August 2010 @ 04:23
Hallo an Alle !!!
Mensch, das liest sich ja hier besser als alles von meiner Lieblings-Krimi-Autorin!!!
Ich muß mal ein bißerl aufholen:
Also: ICH finde die Veröffentlichungen von den neuen BETRÜGEREIEN via Lodrikeit und Konsorten sehr interessant!!!
Es sagt mir persönlich: Steig auf ein anderes dummes Pferd; der alte Gaul wied lahm !!!
Zu meinem gestellten Strafanzeigen: gehört /gelesen habe ich nnoch nix … sind aber ja auch noch Gerichtsferien ….( schmunzel )
Wie ich mir eine wirklich sinnvolle DEMO vorstelle ?!? :
Hm —- größtes Problem, dass wir uns hier nur alle anonym kennen> das ließe sich aber durch die vertrauensvolle Betreiberin dieser Seite ändern !!!
Dann echt einen ” harten Kern ” die wichtigsten Medien vor Ort informieren ( incl. die offiziellen Behörden )
Richtig gute Plakate entrollen; mit Megaphonen direkt vor der Haustür agieren …. usw … usw…
Ich schwörs Euch all Geschädigten: NUR SO WERDEN WIR ÜBERHAUBT ERFOLG HABEN !!!!
Das müßten wir echt so durchziehen, gnadenlos und eisekalt … genauso, wie sie uns abgezockt haben !!!!
Und natürlich distanzieren wir uns von jegliche Gewalt, auch rufen wir nicht zu Gewalt auf !!!
DAS HABEN WIR DOCH GAR NICHT NÖTIG !!!
Kommentar: mäuschen – 19. August 2010 @ 20:02
Also, wenn das die Betreiberin dieser Seite möglich machen kan …. ( Sie weiß schon, wie und was )
dann werden wir in Echtzeit dort auflaufen und HANAU wird einen SKANDAL IN DER STADT HABEN; DA WERDEN ALLE BÜRGER NOCH SEHR LANGE DRÜBER SPRECHEN !!!!
ICH bin sofort dabei und bringe mindestens 6 !!!! Plakate mit !!!!
Habt Alle ein schönes Wochenende,
sonnige Grüße vom Mäuschen !
Kommentar: mäuschen – 19. August 2010 @ 20:06
Ja,ja,
nun hat der liebe Herr Gansel doch tatsächlich viel Läuterzucker gegessen, ach oh sein arges so schlechtes Gewissen, was ihn nun dazu treibt, über seine ehemaligen Betrüger Kollegen her zu ziehen.
Oh, ich weiß es noch wie gestern( es war glaube ich 1996), da ließ mich naiven Dummkopf, der liebe, so arg vom schlechtem Gewissen gebeutelte Mann durch fast ganz Deutschland zu dem , ach so intensiven Gesprächstermin reisen. Nicht einmal 20 Minuten brauchte er dafür um mich abzufertigen. Das nennt man effektiv, naja und das Anbieten eines Getränkes konnte er sich dadurch auch ersparen.
Vielen Dank nochmals auf diesen Wege, das ich mir nun für die nächste Zeit um nichts anderes Gedanken machen durfte, wie ich Ihnen Ihre Provision bezahlen konnte.
Woher kommt wohl diese plötzliche Läuterung? Hat Sie wohl Ihr eigener Brötchengeber übers Ohr gehauen?
Mir fehlt der Glaube an Ihrer Mitmenschlichkeit, dazu haben Sie zu lange mit agiert.
Wieviel Geld haben Sie eigentlich am Finanzamt vorbeigetragen? Ich hoffe auch Sie werden wie alle anderen aus dieser Verbrecher Organisation Ihre Strafe finden.
Wenn ich ehrlich bin, dürften Sie mir nicht unbeschadet über den Weg laufen.
An alle Geschädigten, laßt euch nicht unter kriegen, ich war damals so blöd und habe die Sache auf sich beruhen lassen.
Kommentar: Bauernopfer – 20. August 2010 @ 05:45
Zum Kommentar von Austria 4 vom 18. August 2010 @ 13:21:
Hallo an alle PCG-Geschädigten, auch ich wurde von diesem Schurken Klaus Hupperich - ich kann das bestätigen, das ist tasächlich der Typ aus der ORF2-Fernsehreportage - letztes Jahr gelinkt, auch mir hat dieser Schweinehund das „Blaue vom Himmel“ versprochen, das war - wie immer - ebenfalls alles nur erstunken und erlogen, blablablubb! Natürlich ist es viel zu gefährlich, und auch zu riskant für ihn, sich ständig, oder öfters mal in seinem Filialbüro in der Bahnhofstr. 37 im schönen Wörgl in Tirol aufzuhalten, dort ist er nämlich nur dann, wenn sich dieser ganz arg arglistige PCG-Betrugsanbahner Hupperich gaaanz vorsichtig seine Opfer zum Einlullen dorthin hinbestellt … ich an seiner Stelle würde mich aber auch nicht sonderlich wohl, und schon gleich gar nicht sicher dort fühlen. Aber es gab, und es gibt bei dieser gewerblich-kriminellen Hanauer Betrügervereinigung namens „Partner Compter Group“ oder besser „Partner Computer Gauner“ viele solcher Hupperichs, Gansels, Jürßs, Steinerts, und-und-und wie sie sonst noch so alle heissen mögen. Besonders gemein, und schlimm muß es auch dieser PCG-Betrugsanbahner in der Leipziger PCG-Filiale OST treiben, der da die Ossis ganz kräftig über’s Ohr haut, ich kenne persönlich einige Leute, die von ihm kräftig abgezockt worden sind. Der PCG-„Firmen“-Gründer Wolfgang Nesswetha ist übrigens auch ein Ossi, den haben die aber schon vor der Wende Anfang der 80er Jahre aus der ehemaligen DDR rausgeschmissen, denn den konnten die dort nämlich auch nicht brauchen, - immer rüber in den Westen zu uns mit solchem untauglichen, unnützen Schädlingsgesindel, - super!
P.S.: An das „Bauernopfer“ – also, wenn ich ehrlich bin, dürfte mir mein persönlicher Jobfänger, dieser Hupperich genauso wenig wie Ihnen dieser Gansel (welcher plötzlich hier in diesem Forum ebenfalls kräftig mitmischt, aus welchem Grunde auch immer) unbeschadet über den Weg laufen.
P.S./P.S.: Eine Demo mit selbstgemalten Pappschildern, etc. direkt vor den PCG-Geschäftsräumen in Hanau, wie vom „Mäuschen“ angeregt, halte ich für total unwirksam, für absolut lächerlich, und letztendlich auch für viel zu riskant. Das Einzige, was dabei herauskäme, wäre die Identität von uns PCG-Opfern, worauf dieser schäbige Unrechtsanwalt Gärtner ja nur wartet … um uns wegen (BETRUGS)-Geschäftsschädigung, usw. zu belangen … aaaber, sorry, Pech gehabt, Gärtner, - Freundchen! Ließt man nämlich mal ganz genau zwischen den Zeilen der Beiträge dieses (getarnten?) „Mäuschens“, dann läßt einem dies schon an der Authentizität dieser Beitragsschreiberin zweifeln, so geht’ jedenfalls mir. Es gibt da mehrer Bemerkungen, welche mir beim zweiten Mal Lesen nicht so ganz koscher erscheinen. Und es gab da auch schon früher einmal derartige Zweifel hier in unserem PCG-Opferforum … schickt uns da gar womöglich die PCG selbst ein „Mäuschen“, also eine „PCG-Ratte“, frei nach dem Motto, hier (also in diesem Forum) wollen wir Hanauer PCG-Ganoven „Mäuschen“ sein … ? Denkt mal drüber nach.
Kommentar: Harry S. – 21. August 2010 @ 07:19
Mal sehr gut aufgepasst, hier kommt der absolute Oberhammer!!
In meiner Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen die PCG Hanau seitens der Staatsanwaltschaft heißt es u.a. sinngemäß:
„Nachdem die Partner Computer Europa im Frühjahr 2004 verboten wurde, und aufgelöst worden war, setzten sich Richter, Staatsanwälte und die PCG-Verteidigung (also die beiden Verbrecheranwälte und PCE/PCG-Bandenmitglieder Gärtner & Schreiber-Büchler) zusammen an einen Tisch, um gemeinsam den Vertrag zu diskutieren, und letzlich zu überarbeiten, - einen Vertrag, welchen die PCG Hanau obligatorisch mit ihren stets unbedarften Opfern immer abschliesst“.
Mittels hilfreicher Tipps & Tricks & „nützlichen“ Hinweisen seitens dieser besagten Richter und Staatssanwälte (…) wurde dieses (vorher bereits!!) sittenwidrige Vertragswerk insoweit „perfektioniert“, daß dieses danach nun wirklich absolut wasserdicht war, allerdings jetzt im Endergebnis ganz eindeutig noch viel sittenwidriger, als dies zuvor bereits der Fall gewesen war … und dieses „schlagkräftige“, noch wasserdichtere Vertragswerk somit künftig allen weiterhin zu erwartenden Betrugsanzeigen der PCG-Geschädige gegen die (künftige) PCG Hanau standhalten würde.
Bravo, ihr betreffenden Staatsanwälte, und Richter (…), - das habt ihr ja wirklich sehr gut gemacht!!
Und schwupps, siehe da … kurze Zeit später schon „firmierten“ diese ehemaligen PCE-Verbrecher unter fast identischem Namen, und auch unter gleicher Hanauer Adresse als „Partner Computer Group Limited“ mit deren echter (!!) Zentrale in Hanau, und nur dort, und der Betrug konnte somit ungestört und munter fortgesetzt werden … das Betrugsgeschäft boomte, und boom bis heute!!
Denn, Arbeitslose (Hartz 4ler), und Arbeitssuchende gibt es dank der zunehmend schlechten Arbeitsmarktlage ja in Überfluß, die Betrugsmasche reißt daher bis heute auch nicht ab, ganz im Gegenteil!!
Falls den PCG-Opfern beim „Bewerbungsgespräch“ am Vertragswerk einmal „ad hoc“ irgendetwas unschlüssig vorkommen sollte, oder gar angezweifelt werden würde, werden diese Einwände flux von den professionellen „PCG-Personalberatern“, bzw. äusserst perfiden Betrugsanbahnern in deren PCG-Filialbüros mittels allerhand abenteuerlichen Versprechen (besser: Versprechern …), und haarsträubenden mündlichen Zusagen „mit Überzeugung“ quasi aus der Welt geräumt, denn dafür sind diese „Herren“ ja auch da, es sind nunmal ganz gemeine Berufskriminelle, es sind Bertrüger durch und durch (Betrüger Hupperich, Betrüger Steinert, Betrüger Jürß, Betrüger Gansel, u.s.w.), und es sind definitiv keine guten Menschen.
Zur Hölle mit diesen Typen!!
Es ist immer das Gleiche, es wird da immer nach Schema „F“ vorgegangen, siehe die unzähligen, identischen Forumsbeiträge diesbezüglich hier, siehe die beiden Fernsehreportagen über die Abzockmasche der PCG Hanau, siehe die medialen (Internet)-Berichterstattungen, siehe die unzähligen, immer identischen Betrugsanzeigen beim AG Hanau gegen die PCG, etc., etc. … so what??!!
Daß alle an einem Tisch saßen, um das nun wasserdichte Vertragswerk quasi „auszuhecken“, dies ist doch Beweis genug … und es IST daher auch tatsächlich der eindeutige Beweis, wie Richter und Staatsanwälte (welche definitiv ihren Beruf verfehlt haben!!) mit den üblen Partner Computer Ganoven alle unter einer Decke stecken, und alle zusammen an einem Strang ziehen … und das sehr bedauerlicherweise sehr erfolgreich, und sehr lohnend für ALLE Beteiligten … zum alleinigen Schaden der Jobsuchenden!!
Daß Deutschland kein Rechtsstaat ist, sondern Deutschland ganz augenscheinlich leider auch ein (korrupter!!) Bananenstaat ist, dies ist hiermit ohne weitere Diskussion EINDEUTIG zu erkennen gewesen, und somit auch erwiesen … denn noch eindeutiger geht’s ja schon gar nicht mehr. Punkt!!
Ich muß mich gleich übergeben, denn SOWAS ist doch nur noch zum Kotzen!!
Kommentar: Schmittke – 21. August 2010 @ 11:04
Auch ich bin der Meinung , daß unsere nette Beitragsschreiberin „Mäuschen“ unzweifelhaft eine sogenannte „PCG-Ratte“ (> also ein PCG-Spitzel) hier in diesem Forum ist. Mal war es da vorher ein erfolgloser Versuch in Form eines Nicks namens „Häschen“, und jetzt seit geraumer Zeit schon als „Mäuschen“ … es sind aber alles ganz eindeutig „PCG-Ratten“, mit dem Ziel, unser gutes PCG-Opfer-Forum hier „subtil“ zu unterlaufen, bzw. schön zu „verwässern“, gell! Naja, es sind halt alles irgendwie Nagetiere, wie „Ratte-Häschen-Mäuschen“ … das nächste Mal dann vielleicht als „Hamsterle“, oder „Biberle“ (Vorschläge) … usw.? Zwei eindeutige Indizien dafür, daß unser „Mäuschen“ hier sehr wahrscheinlich eine „PCG-Ratte“ ist, sind zum einen deren ständige Aufrufe zu einer lächerlichen, absolut sinnlosen (> und überkandidelten) Demo in der Kronprinzenstr. 2 in Hanau, dort direkt vor der maroden PCG-Zentrale. Mensch, Mäuschen, das ist doch gelinde gesagt nur totaler Blödsinn, Bullshit hoch hundert … und daher auch nicht weiter ernst zu nehmen. Der Hintergedanken hier ist schlicht und ergreifend, man will seitens der PCG Hanau (> bzw. seitens derer bandeneigener Verbrecheranwälte) da nur rauskriegen, wer erstens die Betreiber dieser PCG-Opferseite sind, und wer zweitens die vielen PCG-Geschädigten sind, welche hier alle ihre leidvollen Erfahrungsberichte schreiben … um uns dann allen zusammen kräftig über den PCG-Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner an’s Bein zu pinkeln, gell! Aaaber … was glaubt ihr eigentlich, wie blöde wir PCG-Geprellten jetzt noch sind??? Okay, wir waren ja schon so dermassen blöde und blind, Euren haarsträubenden Versprechen zu glauben, und darauf reinzufallen, um im Endergebnis dann ohne irgendeine Gegenleistung (!) von Euch „ganz easy“ abgezockt, ergo „ganz easy“ betrogen zu werden, gell! Zum anderen ist auch die Bemerkung des „Mäuschens in ihrem letzten Beitrag (> s.o.) noch ein weiteres Indiz, nämlich, daß DAS, was hier alles niedergeschrieben wird, ich zitiere „spannender wäre als die Krimis ihrer Lieblingsautorin“ … hallo, liebes „PCG-Mäuschen“, wie Du selbst am allerbesten weißt, schrieb diese unzähligen, identischen Tatsachen(leidens)berichte nicht irgendeine phantasievolle Kriminalroman-Autorin, sondern leider-leider (NUR!) das echte Leben … it’s „Realitiy-Crime“, - ihr Hanauer „Engländer“!!!
Kommentar: Maria – 21. August 2010 @ 12:25
@ harry s.
@ maria
Ich lach mich wech … ehrlich …. Was seit Ihr den für Lachnummern und warum taucht Ihr erst jetzt auf !?!
Ihr seit die nachgezüchtete Brut vom Rattennest, denn den Oberratten geht der Arsch mehr als auf Grundeis < SIEHE AUCH WIEDER DIE BEITRÄGE AUF DER SELBSTGEBASTELTEN LOBESSEITE !!!
Ist doch Sonnenklar, warum eine Demo vor Ort von Euch dermaßen niedergemacht wird: Ha, kommt ja dann ÜBERHAUPT KEINE KOHLE MEHR REIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ihr seit dermaßen erbärmlich und blöder als als ein Stück trockenes und schimmliges Brot; aber verlasst Euch darauf, wir packen Euch !!!
Aber über den “Beitrag” von “Maria” da habe ich echt laut gelacht!!!
Das liest sich wie eine “Bitte”, doch ja nicht vor Ort zu Demonstrieren ….
Ja, gell, die Luft wird für Euch Rattenpack immer dünner; bekommt Ihr überhaupt noch Luft !?!
PS:
Ups… das war wohl der “ausfälligste” Beitrag hier von mir, sorry; aber auch mir reicht es irgendwann!!!
Liebe Grüße vom Mäuschen
Kommentar: mäuschen – 21. August 2010 @ 21:24
Bin brandneu hier … auch ich bin leider von diesen Hanauer Partner Computer Gaunern getäuscht, und dann betrogen worden - das sind echte Unmenschen, und schlimmer geht’s auch wirklich nimmer!!
Werde demnächst ebenfalls gerichtliche Schritte gegen diese Verbrecherbande einleiten, da ich mein Geld nun selbstverständlich schon ganz gerne zurückhaben möchte, denn sämtliche übermittelten Adressen waren schlußendlich unmittelbar unverwertbar.
Totaler Schrott halt.
Wie immer, wie ständig hier beschrieben, es ist ja auch permanent das Gleiche, es ist immer die selbe Abzockmasche, und dies, und das schockiert mich echt, völlig ungestört von der Justiz!
Und das Ganze auch schon seit fast 30 Jahren.
Eine Quittung ohne MWST-Auswurf geht demnächst ebenfalls an die Offenbacher Steuerfahndung, ich bin Privatmann, und kein Gewerbetreibender - hoffentlich unternehmen wenigstens die dann was gegen diese Hanauer Banditen!
Meine “Trainerin” bei meiner “Schulung“ hatte sich übrigens ebenfalls als sog. “Frau Schneider” vorgestellt, das war ja dann wohl auch diese Hanauer “graue Eminenz”, diese selbsternannte Unternehmensberaterin Marion Gnau, ganz schön großkotzig, und überheblich ist die schon aufgetreten, da war aber gar nichts dahinter …
Also dann Gnau alias Schneider - Wahnsinn, sich da vor den Kursteilnehmern mit einem falschen Namen vorzustellen, das ist schon ein Ding, und das sagt doch eigentlich schon alles …
Kommentar: Mr. Hammer – 22. August 2010 @ 08:48
Aber hallo, ich habe mir da eben mal die letzten Blogs hier durchgelesen, und bin schon echt erschrocken, wie ungestüm da ein gewisses “Mäuschen” (re)agiert, mal ganz abgesehen von der sehr einfach gestrickten Ausdrucksweise dieser Person sind eigentlich alle Beiträge dieses Nagetiers (im wahrsten Sinne des Wortes …) mit Grammatik-, Rechtschreib-, und sonstigen Schreibfehlern nur so übersäät, und wenn man mal ganz genau zwischen den Zeilen ließt, läßt da doch tatsächlich vieles auf eine “PCG-Ratte” schliessen.
Ich schliesse mich Harry S. und Maria voll an, es ist auch meine persönliche Meinung, daß dieses sog. “Mäuschen” hier ein getarnter PCG-Spitzel ist, der primitiv-aggressive Unterton kann gar nicht von einer Geschädigten sein, das ist wohl eher der saugute Stil der PCG itself … eine Demo mit selbstgemalten Pappschildern vor der PCG-Zentrale in Hanau, was für ein Nonsense nur, wie lachhaft … sorry!
Keine noch so phantasievolle Kriminalbuchautorin könnte das erfinden, was die PCG aus Hanau da ständig abzieht, denn DAS ist wirklich “Reality Crime”, da schliesse ich mich der Meinung der Maria uneingeschränkt an.
Aber warum nur sollten Maria und Harry S. unser eigenes (Forums)-Nest beschmutzen, das geht mir schonmal gar nicht in den Kopf … wenn man deren Beiträge ließt, dann sind die doch 100% ANTI-PCG verfasst, und nichts anderes, die beiden sind doch garantiert ebenfalls PCG-Betrogene, so wie ich, und hunderte Andere hier auch … tja, darauf wird auch unser liebes (zorniges?) “Mäuslein” keine PLAUSIBLE Antwort wissen, - Betonung hier bitte auf “PLAUSIBEL”
Die Partner Computer Ganoven versuchen halt ständig, dieses PCG-Opferforum zu unterlaufen, bzw. zu verwässern, was anderes bleibt denen da wohl auch nicht (mehr) übrig … also dann, Ciao-Ciao, „Mäuschen“, und bitte auf Nimmerwiedersehen, denn “PCG-Ratten“ sind hier definitiv nicht erwünscht!
P.S.: Ich bin auch ein authentischer PCG-GESCHÄDIGTER, liebes “Mäuslein”, und dies ist auch nicht in Frage zu stellen, und schon gleich gar nicht von DIR, sonst hätte ich wohl hier auch ganz anderes geschrieben, - z.B. so wie Du.
Ende der Durchsage!
Kommentar: !!! Mr. Hammer !!! – 22. August 2010 @ 13:06
@ mr.hammer
Wieder so eine Lachnummer, die versucht, uns einen Maulkorb zu verpassen!
Aber das tangiert mich extrem peripher … *G*
Liebe Grüße vom Mäuschen
Kommentar: mäuschen – 23. August 2010 @ 04:46
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/
da habt ihr auch noch ein paar infos. aber bitte nicht von korruption sprechen.
vitamin b sind halt wichtig.
Kommentar: jeronimo der Echte – 23. August 2010 @ 13:17
Zum Kommentar vom “PCG-Mäuschen” v. 23. August 2010 @ 04:46:
… uns einen Maulkorb zu verpassen!
“Mäuschen”, mit UNS meinst Du doch sicherlich Euch Partner Computer Group-Schurken selbst, nicht wahr!
Wie auch immer, ersteinmal hallo “Mäuschen” alias Frau Gnau (oder soll man besser Frau Schneider sagen, was ist Ihnen denn lieber, Frau Gnau?), bzw. Herr Steinert, alter Alki, oder … man ist ja höflich … mit diesem “Mäuslein” habt ihr Hanauer PCG-Gauner (mal wieder sehr erfolglos!) versucht, hier den “Prototypen” eines mglst. dummen Ex-PCG-Vertrieblers (DAS “Mäuschen”) zu etablieren, also jemanden, der nicht einmal in der Lage ist, wenigstens nur einen halben Satz gerade, und fehlerfrei niederzuschreiben … ergo jemanden, der einfach nur zu blöde war, Euer 1a-Adressmaterial erfolgreich zu verwerten, und weil er, der Ex-Vertriebler (DAS “Mäuschen”) halt so wahnsinnig blöde ist, hatte er/es nunmal keinen Erfolg mit Euren noblen Handreichungen in Form dieser “ach so excellent generierten Premiumadressen von Partnersuchenden“ … und jedermann sollte dies dann sehen … stimmt’s?
Dabei seid ihr selbst am allerblödesten, weil ihr denkt, dies wäre alles nicht zu durchschauen gewesen?
Das war allerdings ein Leichtes!
Z.B. ist der abstruse Vorschlag mit einer lachhaften, nicht ernstzunehmenden Demo vor Eurer Betrugszentrale in der Kronprinzenstr. 2 in Hanau ja auch ganz kräftig in die Hose gegangen, - schade, schade, was für ein Pech aber auch …
Denn DAS war nämlich Eure gaaanz grosse Hoffnung gewesen, nämlich, daß blöde Ex-PCG-Vertriebler (bzw. PCG-Geprellte) drauf reinfallen, und da möglicherweise was gemeinsam organisieren könnten, damit Euer Bandenmitglied, diese kriminelle Lachnummer Gärtner dann ganz fies “drauf einsteigen” kann, was?
Fazit, Ihr seid neben kriminell hoch hundert einfach nur strohdumm.
So, jetzt ist aber ein für alle Mal Schluß mit der “Korrespondenz” mit Euch krimineller Berufsverbrecherbrut hier über UNSER PCG-Opferforum, - ein Forum, in welchem ihr PCG-Verbrecher definitiv GAR NICHTS verloren habt, - also, raus hier, aber rasch!
Und … “Mäuschen”, merke Dir gut:
Katzen fressen “Mäuse”!
Kommentar: Katzi – 23. August 2010 @ 17:09
HERZLICHEN DANK an die Partner Computer Group-Banditen, daß diese unser PCG-Opfer-Forum auch so eifrig frequentieren … so tun uns diese Hanauer Gauner durch ihre vielen Klicks sogar noch den großen Gefallen, auch durch IHRE “Schützenhilfe” im Google-Ranking sehr konstant immer ganz oben zu erscheinen, was die PCG-Kriminellen selbst für ihre eigenen, stets getürkten Internetberichte & Lügenseiten teuer bezahlen müssen.
Naja, die PCG-Verbrecher haben ja unser Geld dafür (…).
Trotzdem, besten Dank nochmals nach Hanau für diese, wenn auch sicher unfreiwillige, trotzdem im Endergebnis sehr tatkräftige, und wirklich tolle Unterstützung!
Tja, wer neugierig ist, und wer hier „mitmauscheln“ möchte (hallo “Mäuschen”), der muß halt HIER viel “klicken”
Kommentar: !!! Mr. Hammer !!! – 23. August 2010 @ 20:06
Die Ratten gehören erschlagen. Gärtner, Schreiber-Büchler, Lodigkeit.
Gauner im schwarzen Rock.
Kommentar: Richter – 24. August 2010 @ 11:03
@ „PCG-Mäuschen“, - gib’s auf, denn Du bist entarnt! Deine primitive Gossen-Ausdrucksweise, und die seltsam-berechnende „Sachlichkeit“ Deiner Beiträge sind „so“ formuliert, wie diese niemals ein echter (!) PCG-Betrogener gebrauchen würde, sondern wie diese NUR ein (schlecht getarnter!) PCG-Verbrecher hier bei uns im Forum formulieren würde. Und ihr denkt, dies würde dann nicht auffallen? Pustekuchen, Du armseelige PCG-Kunstfigur namens „Mäuschen“! Einen Nager wolltet ihr Partner Computer Ganoven da uns da schicken? Tja … Natürlich lehntst Du Gewalt vehement ab, und vergißt auch nie, dies rein vorbeugend (!) neben Deinen dämlichen Demo-Pappschildern, und weiteren Käse in Deinen Beiträgen ständig zu wiederholen, und das dann immer GAAANZ GROß ZU SCHREIBEN … vermutlich aber geht da Euch Berufsgaunern nur ganz kräftig „die Düse“ vor durchaus denkbaren „Repressalien“ von sicherlich immer sehr zornigen, und möglicherweise auch mal sehr rabiaten PCG-Betrogenen in einer Person, sowas soll ja vorkommen … ihr wißt ja selbst am allerbesten, das ihr ganz üble Betrüger seid. Ich persönlich lehne Gewalt selbstverständlich auch ab, - aaaber, ihr Hanauer Ganovenbande, vergeßt niemals, nicht alle Menschen sind gleich … und ihr wißt selbst sehr gut, WAS ihr da ständig TUT … und irgendwann kracht’s auch garantiert bei Euch (noch?) mal!
Kommentar: Rattenfänger von Hanau – 24. August 2010 @ 11:45
Alles nur primitives geschmiere. Wo sind Beweise? Wieso haben die jemanden betrogen? Jede Adresse (ausgenommen glücklich verliebter) sind Kontaktdaten für eine Partnervermittlung. Der Markt ist da, die haben günstige Preise…….könnte die Kuh in Dubai nicht zu blöde zum verkaufen sein?
Denn von Intelligenz ist das geschmiere hier sehr weit entfernt! Nun löscht mal schnell!
Anmerkung Red.: Och “Paul”, warum sollte ich Ihr offensichtlich erbärmliches Schleimposting pro PCG löschen wollen? Alleine die Aussage “Jede Adresse (. . .) sind Kontaktdaten für eine Partnervermittlung” spricht Bände über Ihren Geisteszustand (falls ich mich für Ihren IQ, Geisteszustand oder Alkoholpegel jetzt nicht zu schwierig ausgedrückt habe).
Kommentar: Paul – 25. August 2010 @ 15:40
Zum Kommentar: Paul – 25. August 2010 @ 15:40:
Das letzte Mal war Dein Nickname hier bei uns im PCG-Opferforum wohl “Mäuschen”, und davor “Ein Beobachter”, und wieder mal davor “Häschen”, etc., etc.!
Hier nun heute wieder einmal mehr ein sehr unsachlicher, absolut hilf- und haltloser, und daher im Endergebnis auch ein PCG-typischer, primitiver VERSUCH der “Rechtfertigung” für all die Untaten dieser Hanauer Partner Computer Gauner … durch das Outing ohne Umschweife einer echten PCG-Ratte!!!
Heute mal als “Paul”?!
Hi Steinert, Du alter Suffkopf, hi “Frau Unternehmensberaterin” Gnau, alias “Jobtrainerin Frau Schneider”, hi Gärtner, Du schäbiger PCG-Anwalt des erwiesenen Unrechts, usw., DANKE für die vielen „Klicks“ hier
Aber WAS ANDERES bleibt Euch PCG-Kriminellen ja auch nicht übrigen, - immer fortgesetzt schön so tun „ALS OB“, gelle!
Das habt ihr schon sehr gut drauf, in der Tat!
Sehr professionell!
Denn “gelernt” ist gelernt, - wer kann, der “kann”!
Ihr Hanauer gewerbliche Betrügervereinigung UND vorsätzliche Steuerhinterzieher im ganz großen Stile “Partner Computer Group” seid tatsächlich nicht nur mega-kriminell, sondern sehr offensichtlich auch noch echt strohdumm in der Birne, wie sich dies ja leider immer wieder zeigt, und beides zusammen in Tateinheit ist kaum auszuhalten!
Mein Tipp für die Zukunft:
Halt’s Maul, Paul!!!
Oder wie ihr Euch hier sonst immer nennen möget (…)?!
Nieder mit der PCG Hanau!!!
Kommentar: !!! Mr. Hammer !!! – 26. August 2010 @ 07:29
Ich habe herausgefunden:
Der Ehemann der selbsternannten PCG-„Unternehmensberaterin“ und PCG-„Personaltrainerin“, dieser Hanauer PCG-Betrügerin Marion Gnau alias u.a. „Frau Schneider“ usw., jawoll, dieser Mann, das ist kein Geringerer, als der „Steuerberater“ Wolfgang Gnau, Zuckerstr. 5, 64807 Dieburg, Tel. 0 6071/92630 > !!!
Weitere Infos zu diesem „Herrn“ (der ist genauso XXXXX wie die PCG-Bande selbst, siehe unten):
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/014.htm
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/011.htm
… und weitere Unterseiten dort.
Dieser „saubere Dieburger Steuerberater“ war, man höre und staune, jahrelang LEITEND in der für die Hanauer „Partner Computer Group“ zuständigen Offenbacher Steuerfahndung tätig, - und … was sagt uns DAS jetzt???
ALLES!!!
Jetzt wissen wir auch, WARUM diese Offenbacher „Steuerfahndung“ die PCG aus Hanau NOCH NIE wegen wirklich sehr leicht nach- bzw. beweisbarer Steuerhinterziehung (im sehr großen Stile!) verfolgt, und belangt, bzw. bestraft hatte … Millionen an Steuergeldern wurden da über Jahrezehnte hinweg hinterzogen, unter sehr tatkräftiger Mithilfe und Beistand dieses Wolfgang Gnau!
Die PCG-Ganoven haben nämlich den „Schutzpatron“ Wolfgang Gnau ebenfalls in ihren eigenen Reihen, genauso wie Verbrecheranwälte als PCG-Bandenmitglieder, und dieser Gnau zieht mit seiner Ehefrau Marion Gnau selbstverständlich ebenfalls sehr loyal ganz kräftig mit an einem PCG-Strang.
Hoffentlich hat dieser Herr Gnau auch nicht heute noch Einfluß auf seine Ex-Kollegen bei der Offenbacher Steuerfahndung, aber das ist eher schon zu befürchten (denn Geld regiert nunmal die Welt …), denn dann, ja DANN passiert mit unseren vielen Anzeigen mit Sicherheit dort wieder nichts, genauso wie dies schon immer und ewig bei der Hanauer Justiz der Fall ist, - und DAS ist die hier bereits schon so oft beschriebene, hessische Vetternwirtschaft & Verbandelung „Par Excellence“!!!
Die in Hessen stecken doch ALLE mit dieser elenden, gewerblich-kriminellen Betrügervereinigung „Partner Computer Group“ unter einer Decke, - diese verfluchten XXXXX, da kriegt man schon unweigerlich einen enormen Mordshass auf dieses Bundesland, auch wenn viele Unschuldige da eigentlich gar nichts dafür können … sorry!
Die andere PCG-Verbrecheranwältin, diese Griesheimer XXXXX Christa Schreiber-Büchler hat eine Kanzleikomplizin namens Fuchs, und deren Ehemann, also der Herr Fuchs ist selbstverständlich ein „pro-PCG-sympathisierender Richter“ beim Landgericht in Darmstadt (…), so wie es einige solcher Schwarzröcke (Männlein, wie Weiblein!) ja auch u.a. beim Amtsgericht in Hanau gibt … und solche ätzenden, für Aussenstehende undurchdringlichen, hessischen „Verbandelungen“ (…) gibt es bei der PCG aus Hanau (und bitte NUR aus Hanau!) deren viele … es ist da nämlich alles bis in’s kleinste Detail hinein perfekt „durchorganisiert“!
Aaalso … für den „perfekten Betrug“ nehme man hessische Steuerberater, hessische Finanzfahnder, hessische Staatsanwälte, hessische Richter, hessische Verbrecheranwälte, es ist alles EIN Lumpengesindel, welches sich da sehr gerne schmieren läßt … ES SIND ALLES HESSEN, ES IST ALLES NUR EIN XXXXXX!!!
Diese ganzen Verbrecher residieren zudem allesamt idealerweise nur ca. 30-40 km voneinander entfernt (Hanau-Dieburg-Offenbach-Darmstadt-Griesheim-Frankfurt), um somit auch wirklich „perfekt zusammenarbeiten“ zu können.
Ein klassisches Betrügersyndikat ist das, oder besser „Betrüger-SÜNDIG-at“ … es sind beschämdende, schon fast mafiöse Zustande, so wie das sonst nur in einer bestechlichen Bananenrepublik der Fall ist.
Mhm … höre ich da nicht schon wieder „Unkenrufe“ in Richtung „Korruption“, aber WARUM denn nur???
P.S.: Hallo Admin, diese neuen, und BITTE gaaar nicht vertrauensvollen Erkenntnisse bzgl. des „Steuerberaters“ (besser wäre da wohl die Bezeichnung Steuerbetrüger!) Wolfgang Gnau aus Dieburg wären wohl auch sehr geeignet für die Unterseite:
Die “Partner-Computer Group Ltd.” und ihre Hintermänner …
… und weitere.
Anmerkung Red.: Wir finden es schade, wenn so gute Recherche-Ergebnisse von Beleidigungen und Kraftausdrücken durchsetzt sind. Sollte dies hier z.B. von einer StA mitgelesen werden, motiviert so etwas nicht unbedingt, Ermittlungen zu forcieren. Entweder, wir bewegen hier tatsächlich etwas mit der gebotenen Sachlichkeit - oder das Ganze verkommt zu einem Schimpf- und Drohforum, bis es zugemacht wird. Sollten alle mal drüber nachdenken.
Kommentar: Matula – 26. August 2010 @ 11:49
Meine
Güte … was ist hier bloß los ….
Sorry für die verspätete Reaktion von mir; aber auch ich muß mir meine
Brötchen verdienen …real wohlgemerkt !!!
Als erstes bitte ich die Betreiberin dieser Seite mal diesen ”
Ungläubigen und Zweiflern” mal einen Hinweis darauf zu geben, seit wann
ich als “mäuschen” hier angemeldet bin.! Meine ID liegt Ihr vor sowie
die Quittung meiner Abzocke !!!
Allen Zweiflern zum trotz: lest mal den Beginn von der Seite von dem
Blog , der jetzt gesperrt ist: ICH war diejenige, die den PCG Betreibern
den Namen ” Ratten” gegeben hat …. !!!!
ICH habe den Namen vom ” Fänger Jürß” mit allen Daten sofort angegeben
…Teilweise finde ich es sehr schwer, die hier geposteten Kommentare
richtig ein zu ordnen … aber wenn ein Beitrag ( meiner ) hier dermaßen
mit Füßen getreten wird … dann klingeln alle Alarmglocken bei mir
!!!!
@1 Die vor Ort Demo wird dermaßen verissen …. was solllen wir ( ich )
davon halten….
Es wird sich drüber lachhaft geäussert; dass ich der Grammatik nicht
mächtig bin und ich mich doch sehr “einfältig” hier äussere ….!
Genau die Reaktion, die abgenervte “Mitarbeiter” in der PCG Zentrale in
Hanau am Telefon zu hören bekommen : am Anfang wird alles noch
beschönigt und man wird weiterhin zum Telefonieren angehalten ( auch
Chifree-Briefe zu verschicken )
Im nächsten Schritt kommt genau die folgende Reaktion: Oh, dann sind Sie
wohl nicht geeignet für diese verantwortungsvolle Aufgabe und wir
trennen uns von Ihnen fristlos ….denn Sie haben unseren Vertrag nicht
eingehalten !!!
Es geht auch anders: Sie sind zu blöde und bringen es einfach nicht !!!!
ICH könnte weiter so Kotzen …. aber es bringt definitif rein gar
nichts !!!!
Das einzige, was wirklich Früchte trägt: WARNEN VOR DIESEN
INTERNATIONALEN BETRÜGERN !!!
Im übrigen lache ich über diese ” Schmeiß-Ratten” …:
Ist ja echt kein Wunder, dass Ihr solche Angst vor einer wirklich durch
und durch Organisierten Demonstration habt …..:
Shit, ALLE wichtigen MEDIENORGANE und die ÖRTLICHEN ZEITUNGEN
werden über dieses Rattennest berichten!!!!
Zum Hinweis vom ….. Ja, vielleicht sollten wir eine ” Werbeagentur”
für die Entwürfe unserer Plakate entwerfen …. macht doch den Kohl auch
nicht mehr fett; gell !!!!
DAS IST DER WEG, DER EUCH RATTENPACK DAS RICHTIGE QUANTUM GIFT ZUM ENDE
BRINGT !!!!
Denn danach MUSS sich die JUSTIZ mit dem doch mittlerweilen dicken
Paket befassen !!!!
Puh …. hoffentlich habe ich die Grammatik eingehalten; bevor ich
wieder zum “Spitzel” erklärt werde !!!!
Trotz allem liebe Grüße vom mäuschen !!!
Kommentar: mäuschen – 26. August 2010 @ 15:30
Der Admin ging ja im Beitrag No. 171 mit dieser PCG-Ratte namens „Paul“ auch nicht gerade sonderlich zimperlich um … und dies m.E. auch absolut zu Recht…
Egal, ist schon okay … Fakt ist jedenfalls, daß ALLE oben in meinem eigenen Beitrag, und auch anderswo hier im Forum schon mehrfach genannten Beteiligten (…) aus dem Dunstkreis von Hanau an der bekannt miesen Abzockmasche der Partner Computer-Gauner schon seit langem ganz prächtig & kräftig mitverdienen, und somit eine klassische Win-Win-Situation in Perfektion erleben, und dies sehr erfolgreich ausschliesslich NUR auf Kosten von unzähligen, betrogenen Jobsuchenden, und diese widerum alle ohne viel Geld!!!
Und dieser Dieburger „Steuerberater“, oder besser wohl dieser „professionelle Steuerhinterzieher-Helfer“ Wolfgang Gnau wurde ja jetzt hier auch entlarvt, - ein weiterer Hintermann der üblen PCG-Bande somit!!!
Kommentar: Matula – 26. August 2010 @ 15:58
Wer glaubt denn hier im Ernst daran, daß ein korrupter, weil mit der PCG sympathisierender Hanauer StA (Staatsanwalt) jemals etwas gegen die Partner Computer Ganoven unternimmt? Ganz egal, ob er den Beitrag vom „Matula“ nun ließt, oder nicht. Der macht da eh nix, denn der nimmt sich doch nicht selber die Butter vom Brot … für ihn ist es halt „nur“ eine „rechtliche Grauzone“, und das wird - für ihn zumindest - auch immer so bleiben. Solange es sich für ihn lohnt „zumindest“ … wie einfach nur! Daß es sowas wie eine „rechtliche Grauzone“ im Strafrecht als Hauptablehnungsargument für die Weiterverfolgung einer berechtigten Strafanzeige überhaupt geben darf, das ist sowieso unerklärlich! Mir (und vermutlich nicht nur mir!) ist das jedenfalls ein absolutes Rätsel, denn für mich gilt entweder schwarz, oder weiß … aber GRAU?
Kommentar: !!! Mr. Hammer !!! – 26. August 2010 @ 17:28
Eines sollte getan werden:
Die Schwerverbrecher Wolfgang Gärtner, Dr. Klaus Lodigkeit, Christa Schreiber Büchler bei der jeweils zuständigen Rechtsanwaltskammer anzeigen. Geht doch aus dem Ausland anonym und Risiko.
Den Verbrecher Steuerhinterzieher -pardon- Steuerberater Wolfgang Gnau
Dieburg bei der Aufsicht für Steuerberater anzeigen. Für diese Ratten muss ein Berufsverbot ausgesprochen werden. Können wir unser Geld bei denen zurückholen? Wer ermittelt mal Kreditkartennummer? Müsste doch gehen?
Kommentar: Beisser – 27. August 2010 @ 07:57
Da möchte ich mal was sagen. Oder fragen.
Ich möchte im Bereich PV arbeiten. Irgendwie ist diese Seite hier komisch.
Warum wird nur negativ über diese Bekannte PV geschrieben. (Ohne jedes Niveau) Tatsachen sind doch folgende:
Jede PV verlangt Franchisezahlungen für Mitarbeit/Agenturübernahme
Meine Erfahrungen sind zwischen 4000 und 19000 Euro.
Für den Namen und für die Vermittlung der Kunden.
Provisonen zwischen 30 und 60 %.
Nun kommt es aber: Keine Agentur gibt mir Adressen. Die muss ich auf eigene Rechnung besorgen. Und auch Kompliment an Paul.
Sein Beitrag ist gut. Der Markt ist da. Ponnievas verkauft Aufträge zu 16500,–Euro. Bei pc kostet die Vermittlung kleines Geld. Das ist doch leichter zu verkaufen wie teure Vermittlungen. Wenn Adressen nichts taugen, warum haben die “Betrogenen” nicht selbst welche gesucht? Gute Frage?
Nun warte ich auf eine Antwort….Die Branche ist seit Jahren im Aufwind.
Umsätze steigen stetig. Wenn ich das hier lese, kommen Zweifel an der ganzen PV-Branche. Komisch alles! Oder ein Werbegag? Attake der unliebsamen Konkurenz???????
Kommentar: Snoopy – 27. August 2010 @ 10:31
Ich konnte die Bankverbindung von dem Gauneranwalt Wolfgang Gärtner ermitteln. Deutsche Bank 24 Marburg, BLZ 533 700 24 Kontonummer 103 5393 da haben geschädigte Zahlungen geleistet.
Kommentar: geschädigter – 28. August 2010 @ 20:15
„Snoopy“, Du bist ganz eindeutig AUCH eine elende „PCG-Ratte“, und möchtest hier die PCG Hanau wohl in’s schöne Licht rücken, was??
Möchtest das betrügerische Tun der Partner Computer Group aus Hanau hier also beschönigen, bzw. ganz frech in Frage stellen?!
Das ist der alleinige Sinn und Zweck dieser „Übung“, - gelle!!
Ist wieder mal nur ein verzweifelter, aber trotzdem „leider“ wirklungsloser Versuch diesbezüglich, und daher auch dumm, wie immer halt - ihr Partner Computer Gauner seid ja in letzter Zeit wirklich omnipräsent hier bei uns im PCG-Opferforum.
Ergebnis: „Mission impossible“ – sorry!!
Danke jedenfalls für die vielen, hilfreichen „Klicks“ … und das ist auch das einzig Gute daran …
Aaaber, hey „Snoopy“, Du weißt es ja selbst am allerbesten, daß ihr PCG-Verbrecher nichts anderes als eine gewerblich-kriminellee Betrügervereinigung seid, mit dem alleinigen Ziel, unbedarfte Jobsuchende ganz übel abzuzocken!!
Und halt KEINE PV!!
Basta!!
Denn eine echte Partnervermittlung (PV), das ward ihr nie, das seid ihr nicht, und das werdet ihr definitiv auch nie sein … denn dafür fehlt’s ja überall bei Euch!!
Ließ Dir halt mal einfach DAS durch, was hier schon unzählige Male von unzähligen PCG-Geschädigten niedergeschrieben worden ist … es kommt ja nicht von „ungefähr“, es ist im Prinzip immer das Gleiche, es ist immer die gleiche, absolut identische, üble Betrugsmaschen, aber das kennst Du ja eh, und noch deutlicher geht’s ja HIER wohl auch wirklich nicht mehr … und jeder weitere Kommentar zu Deinem hirnlosem Blog erübrigt sich daher auch, und ist hier definitiv (eigentlich) nichts weiter als als Zeitverschwendung.
P.S.:
Mal ganz abgesehen von Euren stets unverwertbaren Schrottadressen, welche ihr ständig den neuen PCG-Vertrieblern für die teuer bezahlten 1500 Euronen Kaution übermittelt – die EIGENTLICHE Betrugsmasche – diese Schrottadressen allesamt von NICHT-Alleinstehenden, und NICHT-Interessenten für einer Partnervermittlung … also, ich bitte Euch, neue PCG-Vertriebler auch noch dazu anzuhalten, Leute auf deren selbstinserierten (!!) Chiffré-Partnerschaftsanzeigen in vielen Tageszeitungen unaufgefordert, und anonym mit dem PCG-Partnerschafts-„Test“ (…) anzuschreiben, und somit zu belästigen, um hier ggf. weitere Adressen zu „generieren“, das ist bei uns in Deutschland eindeutig verboten, und somit auch eine eindeutige Straftat … aber DAS wißt ihr PCG-Ganoven ja selbst auch mal wieder am allerbesten!!
Trotzdem … oder gerade deswegen, es gibt da für die neuen PCG-Vertriebler einen Extra-Merkzettel von Euch, diesen Handzettel quasi als eine Anleitung, sich strafbar zu machen, wie man da dann am allerbesten „vorgeht“, damit dies nicht „sooo seeehr“ auffällt:
„Jaaa nicht“ diese Zeitungs-Inserenten alle gleichzeitig, und auf einmal auf ihre eigenen Chiffré-Anzeigen anschreiben, also die betreffenden Briefe nur „so nach und nach“ (höchstens in 5er Blöcken) in die Briefkästen der einzelnen Zeitungshäuser einstecken, oder immer um ein paar Tage versetzt per Post dorthin schicken, diese Briefumschläge auch stets mit verschiedenen Schriften (…), und verschiedenen, am besten auch gleich verschiedenfarbenen Kugelschreibern, etc. beschriften, nicht immer die gleiche Sorte Briefumschläge verwenden, usw. … ja, so steht das u.a. alles ganz genau in dieser „PCG-Anleitung zur Straftat“, sodaß die Zeitungs-Anzeigenredaktion dann idealerweise nicht „all zu“ mißtrauische werden (können), etc. … andernfalls leiten die diese „wertvollen“ (im Prinzip von den Inserenten ungewollten) Briefe nämlich nicht weiter, etc. … denn die entsprechenden Chiffré-Anzeigeninserenten wünschen sich ja im Grunde NUR ernsthafte Zuschriften echter Interessenten für eine Zweisamkeit, und keine Werbeflyer in Form dieses abstrusen Partnerschafts-„Tests“ einer durch und durch getürkten „Partnervermittlung“ namens „Partner Computer Group“ … bzw. durch deren „Armee von gutgläubigen PCG-Vertrieblern“.
Soviel abschliessend nochmals zur „Seriösität“ (…) der Partner Computer Group mit echter „Weltzentrale“ in Hanau … und vorgegebener „Briefkasten-Weltzentrale“ in England.
Es ist halt alles nur Lug und Trug, es ist alles nur auf echt haarsträubende Phantasiemärchen aufgebaut bei der mega-kriminellen PCG Hanau – und es ist dort alles in der Tat sehr leicht zu durchschauen, und auch nachzuweisen … eigentlich …
Endlich NIEDER mir dieser gemeinen Profi-Verbrecherbande PCG aus Hanau … und deren „Helfer“ (…) natürlich auch!!
Kommentar: Matula – 28. August 2010 @ 20:41
Hallo nach Dubai, um Himmels Willen, warum werden vom Webmaster dieser sehr guten PCG-Opferseite denn bloß immer wieder „sich rehabilitierende“ Beiträge (z.B. die Beiträge 171 + 178, und einige deren mehr) der „getarnten“ PCG-Kriminellen toleriert, und zu allem Überfluß dann auch noch hier veröffentlicht? Und es werden in letzter Zeit leider immer mehr davon! Diese Blogs mit immer subtil-zynischem Unterton, und vorsichtig-unterschwellig formulierten „Anspielungen“ haben doch gerade hier gar nichts verloren, denn es sind doch eindeutig immer solche Beiträge, welche unschwer, und schon rein vom Inhalt her als ausschliesslich „PCG-ureigenes Gedankengut“ und „PCG-Ideologie“ zu erkennen sind. Ich glaube nicht, daß die Hanauer PCG-Gauner im Gegenzug die bitteren Erlebnisberichte von ihren vielen, durch sie abgezockten Opfern auf ihrer eigenen Website jemals veröffentlichen würden … !!! Raus hier mit dem PCG-selbstentworfenen Mist, das ist nicht die richtige Plattform dafür, denn diesen Mist sollen die doch ganz alleine auf ihren vielen getürkten Internet-Lügenseiten verzapfen, aber bitte doch nicht hier, denn die PCG-Verbrecher lachen sich doch „so“ nur eins ganz gemein in’s Fäustchen … wie das bei denen sicherlich wohl immer nach jeder einzelnen, erfolgreich vollzogenen Abzocke der Fall ist.
@Luise,
wenn diese Seite hier für die Mehrheit der Betrachter nichts anderes als ein “Schimpfplakat” ist, auf dem sich langsam wie in einer Gebetsmühle die Vorwürfe, Äußerungen und Beschimpfungen einfach nur wiederholen - spätestens dann werden wir die Seite dichtmachen.
Das Interessante an der Freischaltung von Rattenbeiträgen ist die inhaltliche Auseinandersetzung, die sich da dann anschließt. Siehe Kommentare 179 und 180. Und bis jetzt haben sich die Rattenbeiträge auch immer selbst entlarvt - also wo ist Ihr Problem? Wir glauben kaum, dass sich in Hanau über die Kommentarabfolge hier irgendwer noch ins Fäustchen lacht:
Mittlerweile sind wir in Google auf Rang 1 - und das wohl kaum, weil hier alleine nur der “Geschädigtenzorn” wütet. Einfach mal drüber nachdenken
Kommentar: Luise – 28. August 2010 @ 23:24
Was diese Verbrecher für Lügen verbreiten:
Die Partner-Computer Group versteht es spielend, Vorteile von verschiedenen Systemen zu kombinieren
Erfolgreiche Partnervermittlung mit der Partner-Computer Group, erfolgt mittels einem durchdachten Konzept, welches für die Leistungen der Partner-Computer Group spricht. Die Partner-Computer Group versteht es spielend, Vorteile von verschiedenen Systemen zu kombinieren, um dem Klienten eine größtmögliche Vermittlungschance anbieten zu können.
Um Klienten der Partner-Computer Group eine optimale Auswahl an zu vermittelnden Personen bieten zu können, ist es wichtig, möglichst viele Kunden zu gewinnen, wobei natürlich die Qualität für die Partner-Computer Group oberste Priorität hat. Als erfolgreicher Partnervermittler nimmt die Partner-Computer Group nur solche Menschen als Kunden auf, die tatsächlich eine ernsthafte Partnerschaft fürs Leben suchen.
Voraussetzung ist auch, dass man in geordneten Verhältnissen lebt. Die Partner-Computer Group nutzt ihre wissenschaftliche Erkenntnis, dass sich Paare nach Möglichkeit in vielen Eigenschaften gleichen müssen, um eine langfristige und erfolgreiche Zukunft zusammen bestreiten zu können.
Das starkes Vermittlungspotenzial der Partner-Computer Group sowie die Vorteile einer Singlebörse kombiniert mit Vorteilen einer klassischen Partnervermittlung haben dazu geführt, dass die Partner-Computer Group sich nicht durch angeblich sensationelle neue Methoden irritieren ließ, wie beispielsweise Präsentation durch Videoaufnahmen, die in den letzten Jahren immer wieder auftauchten und genau so wieder schnell verschwanden.
Eine hohe Qualität der Vermittlung durch eine wissenschaftliche Methode zeichnet die Partner-Computer Group aus. Aus einem Fragenkatalog entsteht ein Persönlichkeitsdiagramm, auf dessen Basis passende Menschen vorgeschlagen werden und die Stärke an der Einmaligkeit der Partner-Computer Group Methode liegt.
Als einiges Unternehmen die Branche verbindet Partner-Computer Group die Vorteile klassischer Vermittlungen mit den Vorteilen der Onlinevermittlungen. Singlebörsen im Internet bieten für zunächst günstig erscheinende Monatsbeiträge die Möglichkeit, mit anderen Partnersuchenden in Kontakt zu treten. Erfolgreiche Partnervermittlung mit der Partner-Computer Group, erfolgt mittels einem durchdachten Konzept, welches für die Leistungen der Partner-Computer Group spricht.
Die Partner-Computer Group versteht es spielend, Vorteile von verschiedenen Systemen zu kombinieren, um dem Klienten eine größtmögliche Vermittlungschance anbieten zu können. Dies ist nur eines der vielen Aspekte, welches die Partner-Computer Group auszeichnen.
Übrigens:
In Tirol finden jede Woche 5 Schulungen statt. Immer 5 Personen aus der BRD. Diese Seite nützt leider nichts.
Hat denn niemand Ideen wie wir das Zigeunergesindel sonst schädigen können?
Kommentar: lussa – 29. August 2010 @ 00:29
Über den dummen Beitrag Nummer 181 eines kriminellen PCG-Verantwortlichen kann man ja zunächst nur ganz herzhaft ablachen. Trotzdem bin auch ich der uneingeschränkten Meinung, daß dies hier keinesfalls die richtige (PCG-Werbe)-Plattform dafür sein kann, um mit den kriminellen Schießbudenfiguren hinter der PCG Hanau über deren verabscheuungswürdiges Tun und Handeln zu diskutieren, und dadurch die ganze, perfide PCG-Betrugsabzockmasche hier in Frage zu stellen, bzw. möglicherweise sogar auch noch zu fördern, und zu unterstützen. Für die Rechtfertigung für einen Betrug durch die Betrüger selbst gibt es nämlich gar keine Grundlage, und daher auch keine Diskussion! Und schon gleich gar nicht hier. Klar gibt es hier im PCG-Opferforum viele authentische Wiederholungen, weil die ausgetüftelte PCG-Betrugsmasche halt immer 1zu1 identisch ist, und daß jeder einzelne PCG-Geschädigte darüber nicht gerade begeistert ist, das ist doch sowieso klar … und auch mehr als menschlich. Gleich 5 Schulungen pro Woche je 5 Teilnehmer in Tirol, das sind ja alleine in Österreich schonmal satte € 37.500,– WOCHEN-(!!)-UMSATZ an abgezockten Geldern, - man rechne das Ganze mal auf 52 Wochen pro Jahr hoch, und das gleiche an „Umsatz“ dann mindestens nochmals in der eigentlichen (echten!) PCG-Zentrale in Hanau … mein lieber Scholli, da outet sich die PCG ja hier ganz von selbst, wie groß deren jährlicher Betrugsumfang ist, und wieviel Steuergelder hiervon mit Vorsatz hinterzogen werden … trotz dieser Info hier von einem PCG-Verbrecher selbst (…) lehne zumindest ich jede weitere Diskussion mit den PCG-Schädlingen hier im Forum ab.
Kommentar: Hartz4ler – 29. August 2010 @ 12:24
Diese Insider-Info muß man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen:
Laut Angabe des PCG-Funktionärs, welcher den Beitrag 181 verfasst hatte, sind es alleine in Tirol/Österreich (> ist das etwa in Wörgl/Tirol bei diesem fiesen PCG-Betrugsanbahner Klaus Hupperich, welcher zumeist ganz feige durch Abwesenheit in seinem PCG-Österreich-Filialbüro glänzt??) pro Woche 25 Schulungsteilnehmer, welche dort in dem ca. 3-4 Stunden dauernden Seminar „ausgebildet“ werden, und in der Hanauer PCG-Zentrale ist es jede Woche mindestens die gleiche Anzahl nocheinmal, dann wären dies ja zusammengezählt mindestens 50 (FÜNFZIG!!!) neue PCG-Vertriebler PRO WOCHE, welche da von der PCG „herangezüchtet“ werden!!!
Jaja, diese PCG-„Personalberater“ in ihren PCG-Aussenstellen sind da schon sehr fleissig, und aktiv mit Ihren permanenten Lügen-Stellenanzeigen … denn sie verdienen ja auch sehr gute Fängerprovisionen bei ihren Hanauer Brötchengebern.
Und das Ganze mal 52 Wochen pro Jahr … das sind ja dann mindestens 2600 neue PCG-Partnerschaftsvermittler im Jahr, - ein Heer von neuen PCG-„Partnervermittlern“ also … oder besser gesagt, ein Heer von neuen PCG-Abgezockten… und dies in der Tat Jahr für Jahr … AAABER, wer braucht denn das???
Und das Ganze mal hochgerechnet auf ca. 30 Jahre, seitdem die PCG-Betrügerbande (keinesfalls ein echtes Partnervermittlungsinstitut!) existiert???
WOW!!!
Kommentar: austria4 – 29. August 2010 @ 13:34
2600 neue PCG-Vertriebler pro Jahr x je Euro 1500 zu zahlende Kaution = satte Euro 3.900.000,– Jahresumsatz bei der Hanauer Partner Computer Group, und das natürlich immer brutto wie netto …
Zieht man hier einmal sehr großzügig 20% für die „überlebensnotwendigen“ Schmiergelder (…), und für sonstige „Geschäftsunkosten“ ab, dann sind wir immer noch bei mindestens Euro 3.100.000,– Jahresumsatz.
Das Ganze geteilt durch die maximal 10 PCG-Beteiligten, dies ergibt somit ein Jahres-„Verdienst“ von minimal stolzen € 310.000,– pro Nase, und das selbstverständlich unversteuert, weil bei diesem Phantasie-Partnervermittlungsgebilde „Partner Computer Group“ bekanntlich permanent die Steuern hinterzogen werden, - sehr viel Steuergelder entgehen da dem deutschen Fiskus, die bescheissen in der Tat nicht nur den kleinen Mann (den Arbeitssuchenden), sondern sehr augenscheinlich gleich auch den deutschen Staat mit, und zwar im ganz großen Stile, super!
Für dieses abgezockte Geld lohnt sich das Betreiben eines echten Partnervermittlungsinstitutes „zusätzlich“ doch gar nicht mehr, zumal da sowieso nicht mehr viel zu verdienen ist.
Euro 310.000,– netto im Jahr pro PCG-Verantwortlichen … nur von einem kleinen Teil hiervon kann unsereins als (echter) seriöser Partnervermittler nur träumen … im übrigen ist die PV-Branche bekanntlich schon lange abwärts stagnierend, infolge dieser ganzen Internet-Flirtseiten, usw. … und dagegen KÖNNTE (Betonung auf „könnte“) die PCG aus Hanau, mal angenommen, es WÄRE (Betonung auf „wäre“) tatsächlich ein reales PV-Institut mit ihrem windigen Zufallsgenerator als sogenanntes, „ausgeklügeltes PCG-Rechenzentrum“, welches sich in einem englischen Briefkasten befindet, und welches laut PCG-Eigenwerbung zwecks „erfolgreicher Vermittlung“ mit diesem phantastischen (im wahrsten Sinne des Wortes „phantastischen“) „biometrischen Persönlichkeitsprofil, oder so“ arbeitet, auch nicht anstinken.
Kommentar: ein echter partnervermittler – 29. August 2010 @ 15:13
Rattenlöcher gehören ausgeräuchert. Auch die Löcher der Justiz. Ein anderer geschädigter hat hier die Kontonummer von Rechtsanwalt Gärtner veröffentlicht. Wichtig für die Steuerfahndung. Da müssten die letzten 30 Jahre so um die 10 Mio eingegangen sein. Warum ist diese nicht zu lesen?
Oder ist das hier doch alles nur Mist? Denn die Argumente von Snopy sind gar nicht mal so übel! Denn, warum sollten die gar keine Partnervermittlung betreiben? Und warum löllen hier nur anonyme? Meine Mail kann veröffentlicht werden. Hoffe auf PN mit Namen. Denn hier ist alles mehr als komisch.
Kommentar: aggg@googlemail.com – 29. August 2010 @ 16:11
Hier mal etwas aus einem seriösen und keinem unterirdischen Forum:
Zuerst mal guten Tag.
Ich möchte bei einer Partnervermittlung als Berater im Außendienst arbeiten. Praktisch sieht es so aus, dass ich Unternehmer im Unternehmen werde. Heute ein üblicher Weg im Verkauf. Leider muss ich zuerst mal eine Gebühr von 23.500,– Euro bezahlen. Dies ist für Schulung Werbematerial know-how usw. Die Investition rechnet sich schon. Bedenklich stimmt mich nur, dass ich die Kosten für Werbung übernehmen soll. Keiner von dieser Pv kann mir im vorraus sagen, wie hoch diese Kosten sein werden. Kann jemand von den Lesern hier sagen wie hoch diese sind? Der Markt der PV ist ein Wachstumsmarkt ohne Ende. Ich habe keine Zweifel, dass meine Franchisegebühr schnell wieder realisiert wird. Aber das ich die Kosten für Werbung nicht exakt einplanen kann, mach mir schon Probleme.
Schöne Grüsse
Dakota
Was sagen denn “die Rechtsberater” und Agenturenkenner auf dieser unterirdischen Seite dazu?????
Kommentar: kritiker – 29. August 2010 @ 16:40
+++ich habe eben erst bei der pcg angefangen, bin soz. gerade live dabei+++da die übermittelten adressen auf den listen bis jetzt alle nicht zu verwerten waren (genauso wie hier schon so oft beschrieben ist’s auch bei mir bislang der fall gewesen), habe ich heute mal nach der partner-computer-group im netz gegoogelt, und bin somit gleich auf eurer pcg-geschädigtenseite gelandet+++da wird einem ja echt angst und bang, wenn man das hier so alles ließt+++und was mich da echt schockt ist, daß ich mich bereits unwissend strafbar gemacht habe wegen unlauteren wettbewerbs, belästigung, u.a., wenn ich ausschliesslich privatinserenten aus zeitungen, natürlich ohne deren vorher gegebener einwilligung, also unaufgefordert unter zuhilfenahme allerlei von der pcg empfohlenen tipps und tricks auf deren eigenen, chiffrierten partneranzeigen mit dem pcg-partnerschafts-test verbotenerweise mehr oder weniger anonym anschreibe+++das ist nämlich die zweite, von der pcg ausdrücklich empfohlene möglichkeit, hier noch mehr geld zu verdienen+++wie unseriös, kein weiterer kommentar hierzu+++es klappte bislang aber auch nicht+++keine rückläufer, trotz bereits einiger hundert solcher versendeten briefe meinerseits+++ich habe auch die entsprechende pcg-anleitung „tipps für die richtige handhabung der partner-test-briefe“ vorliegen, und werde diese den betreibern dieser pcg-opferseite mal zur veröffentlichung per email übermitteln+++ich selbst werde nächste woche auf alle fälle meinen rechtsanwalt aufsuchen (habe gottseidank eine rechtsschutzversicherung, die mir die kosten hierfür bezahlt), da ich ab sofort absolut keinen bock mehr habe, auch nur noch eine einzige minute arbeitseinsatz für die mehr als fragwürdige pcg aus hanau aufzuwenden, und ich natürlich auch meine einbezahlten euro 1500 zurückhaben möchte+++auch ich fühle mich von der pcg arglistig getäuscht, und mit vorsatz um mein geld betrogen+++oder besser, ich fühle mich nicht nur betrogen, ich bin, wie alle hier real betrogen worden+++danke für diese aufklärende pcg-opferseite+++
Kommentar: mäusekind – 29. August 2010 @ 16:41
+++p.s., ich lese gerade von der steuerhinterziehung der pcg+++sehr interessant+++auch dieser steuerberater wolfgang gnau, wahnsinn+++werde meine einzahlquittung auch an die offenbacher steuerfahndung senden+++mal sehen, was die machen, denn meine quittung ist natürlich auch ohne ausgewiesener mehrwertsteuer+++bin privatmann, bzw. besser privatfrau, da ich das pv-gewerbe vorsichtshalber noch nicht angemeldet habe+++die pcg hätte ja hier von den von mir einbezahlten euro 1500 die darin enthaltene 19%ige mehrwertsteuer zwingend an den fiskus abführen müssen+++
Kommentar: mäusekind – 29. August 2010 @ 16:57
*** KORREKTUR ***
Ooops - das ist mir in meinem Beitrag Nummer 183 gleich in der ersten Zeile aber ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, denn ich meinte selbstverständlich in meiner harschen Kritik NUR den mehr als dummen Beitrag Nummer 182 von diesem Partner-Computer-Gauner namens “lussa”, und NICHT den guten Beitrag Nummer 181 von der PCG-Geschädigten Luise, - es war leider ein Schreibfehler,- sorry, Luise!!
Hiermit nun die Richtigstellung!!
Kommentar: hartz4ler – 29. August 2010 @ 18:58
Gääähn … die Blogs Nummer 186 + 187 sind ja schon wieder ganz eindeutig schlecht getarnte, und vom inhaltlichen her mehr als unterirdische PCG-Rattenbeiträge, und diese seltsamen „Rechtfertigungsversuche“ der PCG-Verbrecher aus Hanau werden gerade in den letzten Tagen hier zunehmend mehr, und mehr … da schiebt ja wer ganz offensichtlich ganz gewaltig die Panik!! Aber warum denn nur?? Existenzangst gar?? Gut vorstellbar!! PCG-Ratten, raus hier, aber schnell … denn wir PCG-Opfer diskutieren ganz gewiß nicht mit euch PCG-Betrügern, und wenn ihr es hier noch tausendmal versucht … weil es da erstens keinerlei Diskussionsgrundlage, und zweitens daher selbstverständlich auch keinen Diskussionsbedarf gibt, capitto?!
Kommentar: hartz4ler – 29. August 2010 @ 20:26
Blödsinn.Schulungen können brutto oder netto vereibart werden.Bei Schulungen in Östrreich hat die BRD da gar nichts mit zu tun. Der Dieburger Steuergauner war mal bei der Steuerfahndung.Meint ihr die Ratten sind blöde?
Kommentar: aggg@googlemail.com – 29. August 2010 @ 20:41
Aber mal her mit der Bankverbindung von Rechtsgauner Gärtner.An diesen habe ich nämlich aufs treuhandkonto bezahlt.Leider fehlt mir der Einzahlungsbeleg.Ich bin sicher,dass dieses Konto bei der Steuer nicht auftaucht.
Kommentar: aggg@googlemail.com – 29. August 2010 @ 20:44
@ 192: +++brutto/netto … frei vereinbar???+++irrtum!!!+++du schlaumeier kennst dich ja gar nicht aus, und das ist überhaupt kein blödsinn, denn es geht hier um die Schulungen in Hanau, und da ist die mwst aus den 1500 euronen kaution nunmal nach deutschem steuerrecht abzuführen+++ganz einfach, weil die „leistung“ nunmal hier bei uns in deutschland erbracht worden ist+++und andere steuern ausser der umsatzsteuer sind natürlich auch noch fällig+++da muß jeder gewerbetreibende bei uns durch, tja …+++punkt+++siehe hierzu auch die rubrik „die pcg und die steuerthematik“ hier auf dieser pcg-opferseite+++ob die pcg-verbrecher ihre fälligen steuern bei unseren österreichischen nachbarn, bzw. dem dortigen fiskus (angebliche schulungen in tirol an 5 wochentagen je 5 teilnehmer x 1500 euronen) abführen?+++wohl kaum+++hallo, liebe österreichische steuerfahndung, da ist ebenfalls steuerhinterziehung im grossen stile in verzug!!!+++
Kommentar: mäusekind – 29. August 2010 @ 23:23
Meinen Beleg habe ich gefunden: Hier die Bankverbindung von der Ratte Wolfgang Gärtner, Waldstr.4a, 63477 Maintal
Deutsche Bank Marburg (schön weit weg von Hanau)
BLZ 533 700 24
Kto 103 5393
Nun bleibt zu hoffen das die Steuerfahndung dies liest!
Schlimm wenn Rechts u Staatsanwälte Schwerverbrecher sind. Hier stelle ich eine besondere Schwere der Schuld fest!
Kommentar: aggg@googlemail.com – 30. August 2010 @ 12:31
XXX, XXX, XXX, XXX
werden uns helfen dieseXXXkaputt zu machen[Anmerkung: Sorry, Namensnennungen ohne Beweisbasis HIER nicht (!) - das hatten wir schon.]
Kommentar: Kent Walker – 30. August 2010 @ 13:16
Mittlerweile sind wir in Google auf Rang 1 - und das wohl kaum, weil hier alleine nur der “Geschädigtenzorn” wütet. Einfach mal drüber nachdenken
Google unterstützt uns und arbeitet aktiv mit unserer Seite zusammen.
[Anmerkung: Google arbeitet mit niemandem aktiv zusammen, Google Ranks entstehen durch die Arbeit von Robots]
Bitte auch in die Liste der Verbündeten mitaufnhemen. Warum ist kein Hinweis mehr auf pro7 und WDR?Solche Hinweise machen uns seriös!!!!!!
[Anmerkung: Fernsehsender haben Rechtsabteilungen, die gerne abmahnen.]
Kommentar: Kent Walker – 30. August 2010 @ 13:28
Das ganze Lügengebilde „Partner Computer Group Hanau“ ist im Grunde dermassen primitiv aufgebaut, und daher auch dermassen leicht zu durchschauen, als ob dies alles kleine Kinder im Sandkasten erfunden hätten.
Das Bittere an der Sache aber ist, daß hier erwachsene Menschen – Schwerverbrecher - am Werke sind.
Die einschlägigen PCG-Schurken, welche sich hier im Forum immer wieder mal als sog. „PCG-Ratten“ einschleichen, und rumtummeln, die versuchen da nur vollkommen schamlos ihre kriminellen „Ideologien“ und abstrusen „Geschäftsgrundsätze“, und weitere Lügen, usw. rumzuposaunen, und dies ausgerechnet hier … mal ist das sehr subtil, mal schon deutlicher, aber für uns PCG-Betrogene doch immer sehr leicht erkennbar, und so auch leicht zu durchschauen, weil halt immer plump … irgendwie … allerdings gehen diese gewissenlosen Gauner z.B. nie auf ihren nachgewiesenen Briefkasten(welthaupt)sitz im englischen Kenilworth ein, gehen nie ein auf die stets konstante Übermittlung von ausschliesslich unverwertbaren Schrottadressen von „Interessenten/Alleinstehenden“, was auch be- und nachweisbar ist, gehen nie ein auf die Anstiftung zur Straftat durch das Auffordern zum Versenden von sog. Partner-Tests an Inserenten von eigenen Chiffré-Partnerschaftsanzeigen in Tageszeitungen (unter Zuhilfenahme von unerlaubten PCG-Tipps & Tricks auf einem speziellen, „sehr vertraulich übergebenen“ Handzettel hierfür, aber jetzt weiß es jeder hier … tja), gehen nie ein auf ihren primitiven Strato-Zufallsgenerator, lt. PCG-Eigenwerbung ist DAS nämlich das ach so tolle „PCG-Rechenzentrum für die erfolgreiche Partnervermittlung“, welches, man staune, auch noch mit einem „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ arbeitet (ähem, solch einen billigen JAVA-Zufallsgenerator könnte ja meine Oma besser programmieren), gehen nie ein auf … und-und-und …
Aber … zwei bestens recherchierte, und mehrfach ausgestrahlte Fernsehreportagen in Deutschland UND in Österreich über die eindeutig kriminellen Machenschaften der unappetitlichen PCG Hanau, desweiteren unzählige, immer gleichlautende Medienberichte darüber, hunderte von stets identischen Geschädigtenberichten in allen möglichen PCG-Internet-Geschädigtenforen, usw., usw., die können halt alle nunmal nicht lügen, und da fällt selbst den sonst immer sehr ideenreichen Hanauer Partner Computer-Lügenbaronen nichts mehr dagegen ein … ausser Ignoranz, oder blöden Sprüchen halt, alles „so“ wie schon längst gehabt.
Die durch und durch kriminellen Verantwortlichen hinter der PCG wissen ja selbst am allerbesten, daß sie eine gewerbliche Betrügervereinigung sind, und halt keine echte PV (mit sogar sog. Rechtsanwälten/besser echten Verbrecheranwälten in ihren eigenen Reihen, das sind zwei ebenfalls an der Betrugsmasche gut mitverdienende PCG Bandenmitglieder namens Wolfgang Gärtner und Christa Schreiber-Büchler), - es ist „de facto“ nichts anderes als eine ganz abgebrühte Betrügerbande, die zudem auch noch den deutschen Fiskus seit langem schon um sehr viel Steuern betrügt … mit Sicherheit um Millionen schon!
Die für ihr erfolgreiches Betrugsgeschäft überlebensnotwendige „abgefeimte LÜGE mit Überzeugung“ ist die Basis für wirklich ALLES bei der PCG Hanau.
Kommentar: Max – 30. August 2010 @ 19:51
Wie billig, primitiv, und wie lachhaft das Lügengebilde „PCG Hanau“ ansich doch ist, und wie leicht dies auch für wirklich jedermann zu durchschauen ist, dies sei hier nur anhand eines von vielen Beispielen in Form des dürftigen PCG-Zufallsgenerators erläutert, welcher, wie alle anderen PCG-Webseiten, und PCG-Emailadressen bei Strato in Stuttgart aufliegt (NIX England, ich bitte Euch!!) – ich hoffe, die fragwürdige Hanauer Justiz liest dies, und KAPIERT das nun endlich auch einmal …
Dieser windig programmierte PCG-Java-Zufallsgenerator – jaja, DAS ist laut PCG-Eigenwerbung bekanntlich DAS ausgefuchste Rechenzentrum zum „erfolgreichen Vermittlen der Idealpartner durch die Partner Computer Group Hanau“, u.a. mittels dieses phantasievollen, und seeehr rätselhaften „biometrischen Persönlichkeitsprofils … oder so ähnlich“.
Dieses „hochtechnisierte State-Of-the-Art PCG-Rechenzentrum“ ist wieder laut der PCG-Eigenwerbung angeblich im englischen „PCG-Welthauptsitz“ (…) befindlich, - REAL also dort in einem rostigen, englischen Briefkasten, dieser angebracht widerum an einer unbewohnten, sehr einsamen Bauernhausruine!!
Oooops??
Und in diesem dubiosen Briefkasten „residieren“ auch die beiden Phantasiefiguren, diese englischen Geschäftsführer „Robert Smith“, und „Bob Pierson“, welche in gelegentlichen Internetauftritten, und im PCG-Emailverkehr zumeist von dem bekanntlich widerum zumeist alkoholisierten Hanauer PCG-Oberganoven & PCG-Zentralenchef Norbert Steinert „gespielt“ werden.
Das Nachfolgende gibt schon sehr zu denken, denn derzeit überhäuft diese kriminelle Vereinigung PCG Hanau das Internet mit ihren unzähligen, haarsträubenden Lügengeschichtenseiten, und auf einer solchen Seite mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Die Partner Computer Group unterstützt verstärkt Rettungskräfte“ nimmt man da doch tatsächlich seitens der PCG Hanau in - wieder einmal - absolut abstruser, und lächerlicher Art und Weise Stellung zum eigenen PCG-Zufallsgenerator, siehe hier Mitte des zweiten Absatzes, dort ganz rechts aussen:
http://www.yourpr.de/2010/07/22/die-partner-computer-group-unterstuetzt-verstaerkt-rettungskraefte-62141721.html
Hier also ein abenteuerlicher Lügenbericht mehr, dieser verfasst von einem gewissen „Tim Taylor“ aus Leipzig … Namen sind das alles („Tim Taylor“, „Robert Smith“, „Bob Pierson“) … aaaber … wen wollen die hier eigentlich noch alles verarschen??
In Realität kann man den PCG-Zufallsgenerator aber einmal HIER füttern, und wenn man denn möchte, ausgiebig testen, und zwar auf der PCG-Web-Unterseite „Ihr persönlicher Partner-Test“, um einmal zu sehen, was der da tatsächlich so „macht“, und was da dann so alles „passiert“, und letztendlich „rauskommt“ dabei:
http://www.partner-computer-group.com/ger.htm
Gibt man hier nämlich auf dieser offiziellen PCG-Homepage immer die gleichen Eigenschaften im PCG-Online-Fragebogen ein, spuckt einem der PCG-Zufallsgenerator je nach dessen Tagesform, oder Lust und Laune jedesmal andere, aber immer voneinander stark abweichende „Ergebnisse“ aus, welche i.d.R bei so zwischen 30-100 „Idealpartner“-Vorschlägen liegt … der Zufallsgenerator hat echt ganze Arbeit geleistet …
Man kann dieses mehr als entlarvende Experiment auch noch insofern steigern, indem man da 50% oder auch mal sogar 100% ausschliesslich Negativ-Eigenschaften (!!) eingibt, was nach normalen Menschenverstand, und realistischem Dafürhalten de facto „total unvermittelbar“ bedeutet, - man bekommt aber, wenn man dies mehrfach – aber bitte immer mit identischer Eingabe - wiederholt, jedesmal trotzdem widerum so zwischen 30 und 100 Partnervorschlägen vom PCG-Zufallsgenerator ausgespuckt, also angeblich „seriöse“ (??) Partnervorschläge, welche einem die PCG aus Hanau, und bitte NUR aus Hanau da unterbreiten „KÖNNTE“!!
Tja …
Ein toller Zufallsgenerator, fürwahr …
Aber, wie wir inzwischen alle aus eigener, schmerzlich gemachter Erfahrung sehr gut wissen, ist die Partner Computer Group aus Hanau nunmal kein echtes Partnervermittlungsinstitut, und hat mit dieser Branche tatsächlich überhaupt nichts am Hut, sie war es nie, und sie wird es sicher auch nie sein, - NIEMALS … das ist alles nur teuer inszenierter Schein, denn REAL ist das nur eine ganz üble, gewerbliche Betrügervereinigung mit dem bandenmässig bestens durchorganisierten Betrug, und der perfiden Abzocke an stets unbedarften, stets gutgläubigen Arbeitssuchenden (diese alle ohne viel Geld, denn sonst würden die sich wohl auch keinen Nebenjob/Hauptjob suchen müssen) als deren wirklich alleiniges Geschäftsmodell, und deren alleiniger Geschäftszweck.
Punkt!!
Seitdem der öffentliche, und gerade auch der mediale Druck in letzter Zeit auf die Hanauer Partner Computer Gauner plus deren „einschlägig bekanntes Umfeld“ (…) enorm zugenommen hat, überschwemmen diese Berufsverbrecher das Internet „seeehr erstaunlicherweise“ mit unzähligen, verschiedensten Partner Computer Group-Webseiten mit .de, .net, .org, .com, .eu … usw.-Endungen (wie „seriös“!!), und diese ganzen, anstrengenden Klimmzüge mit dem alleinigen Ziel, um von unserer schlagkräftigen, guten PCG-Geschädigtenseite hier abzulenken, - sprich, um das allgemeine „Google-Search & Find“ nach der „Partner Computer Group“ zu „verwässern“, und das geht dann sogar so weit, daß die PCG-Gauner eine fast identische .net-Adresse (wie die unsere hier) gekauft haben, diese Domain dann lediglich ohne den Bindestrichen zwischen den Wörtern halt, so wie das bei unserer EINZIG ECHTEN PCG-Opferseite HIER der Fall ist, - hier wieder einmal mehr die plumpe „PCG-Fälschung“:
http://www.partnercomputergroup.net/
Auweia … alles Fake, wie immer bei der PCG Hanau … wie verwirrend aber auch …
Mann, sind die dumm, das tut schon echt weh …
Dieser gewerblichen, bandenmässigen Hanauer Verbrechervereinigung „Partner Computer Group“ steht inzwischen das Wasser ganz offensichtlich bis (mindestens) zum Hals, auch angesichts der vielen Anzeigen wegen vorsätzlicher Steuerhinterziehung bei der Offenbacher Steuerfahndung müßten die stets gewissenlosen PCG-Funktionäre zwischenzeitlich auch auf dieser weiteren „kriminellen Ebene“ massive Probleme zu erwarten haben … und das wissen diese elendigen Schurken natürlich auch selbst am allerbesten… die haben voll die Panik, und darum auch diese ganze aufwändige „Internet-Powerei“ mit den vielen unterschiedlichen PCG-Domains, usw. … und DIES gerade so drastisch in der letzten Zeit, jaja …
Aber auch diese ganzen, verzweifelten „Anstrengungen“ werden den de facto hilflosen PCG-Kriminellen auf die lange Sicht nicht sonderlich viel bringen!!
Denn … irgendwann bekommen auch diese skrupellosen, mega-abgebrühten, und perversen PCG-Schwerverbrecher schon noch die ihnen zustehende, gerechte Strafe für ihr langjähriges, verwerfliches, unchristliches Tun *) … „so“ … oder „SO“ … da bin ich mir aber ganz sicher!!
*) Wer es immer noch nicht weiß … mehr Infos zum eigentlich PCG-Betrugsdelikt, und zur bis in’s kleinste Detail hinein ausgetüftelten, und daher ausgeklügelten PCG-Betrugsmasche, mehr zu den durchaus sehr plausiblen Korruptionsverdächtigung (…), usw., usw., dies alles siehe bitte in den unzähligen Beiträgen von PCG-Betrogenen in diesem PCG-Geschädigtenforum HIER, und auch auf weiteren solchen Internet-PCG-Opferseiten (einfach mal im Netz googeln, denn da wird man diesbezüglich relativ schnell fündig) … denn hunderte von immer identischen PCG-Geschädigtenberichten über die immer gleiche PCG-Abzocke, das öffentlich-rechtliche Fernsehen (hier diverse, mehrfach ausgestrahlte Fernsehreportagen über die durch-und-durch kriminellen Machenschaften der PCG Hanau bei NDR und ORF2), usw., die alle zusammen können nunmal schlecht irren … bingo!!
Kommentar: Max – 05. September 2010 @ 08:38
+++die pcg hanau betreibt ein bislang von (hanauer) justiz, und (offenbacher) steuerfahndung augenscheinlich legalisiertes, gewerbliches betrugsgeschäft, und wird dieses mit ihren „superben connections“ solange weiter erfolgreich fortführen können, solange dieser gemeinen profi-betrügerbande von diesen „gewissen stellen“ kein riegel vorgeschoben wird+++justiz und steuerfahndung haben schon längst umfangreiche kenntnis von der organisierten pcg-abzocke, und auch von der vorsätzlichen steuerhinterziehung im ganz großen stile, haben aber offenbar sehr, sehr gute gründe dafür, hier nicht einschreiten zu wollen (!!!)+++keinerlei interesse daran, man guckt da lieber ständig nur teilnahmslos zu+++einfach aussitzen, das ganze, gell, ihr sauberen hanauer juristen+++aber wofür bezahlen wir eigentlich euch richter und staatsanwälte im dienste der gerechtigkeit, und auch steuerfahnder sehr teuer von unseren vielen steuergeldern???+++es sind doch auch die steuergelder von uns pcg-abgezockten!!!+++damit sich diese fragwürdigen damen und herren bei diesen behörden dann von den pcg-verbrechern bestechen lassen?!?+++der kleine mann muß nämlich immer seine steuern löhnen, und dies ganz gewiß nicht zu knapp, und wehe ihm, wenn er es einmal nicht tut …+++der kleine gesetzesbrecher wird von staatsanwälten und richtern bis nach hause in den keller verfolgt, aber die wirklich dicken fischen (wie die pcg hanau) läßt man laufen???+++mit sicherheit ist dies zumindest beim amtsgericht in hanau im zusammenhang mit der pcg immer der fall gewesen+++gerechtigkeit???+++absolute fehlanzeige!!!+++wie bereits schon ein paar mal hier von anderen pcg-opfern niedergeschrieben, sind dies ja tatsächlich mehr als beschämende, skandallöse zustände, ganz so wie in einer korrupten bananenrepublik der fall+++solche zustände sind doch eigentlich unvorstellbar in einem rechtsstaat wie unserer zivilisierten bundesrepublik deutschland, wo es für wirklich alles eindeutige regeln gibt?!?+++ja, eigentlich …+++aber es ist nunmal leider die bittere wahrheit und somit eine traurige tatsache+++es ist nur noch schockierend, und es ist ein justizskandal sondergleichen+++geld regiert die welt+++bedauerlicherweise+++das ist wieder mal eine eindeutige bestätigung für diese these+++ich bin wirklich echt fassungslos darüber, schande hoch drei+++weg von der bildfläche mit dieser kriminellen partner computer group-bande aus hanau, und zwar so schnell wie nur irgendwie möglich, bevor diese perfiden pcg-schädlinge weiteren schaden anrichten können!!!+++
Kommentar: mäusekind – 05. September 2010 @ 12:20
HARTGESOTTEN, ABGEBRÜHT, GESETZLOS, SKRUPELLOS, GEWISSENLOS, EISKALT, BRUTAL, ZYNISCH, ARGLISTIG, VERLOGEN, GELDGIERIG … das sind alles nur eher verniedlichende Eigenschaften, um die durch und durch kriminellen Verantwortlichen hinter der PCG-Bande aus Hanau, und deren “helfende Lobby” zu beschreiben.
Die Partner Computer Ganoven plus “Anhang” gehen alle über Leichen … das sind definitiv keine guten Menschen, sondern Verbrecher der aller-allerübelsten Sorte!
Kommentar: hartz4ler – 05. September 2010 @ 13:51
Hier Teddy Taylor, der kleine Bruder von Tim Taylor aus Leipzig
Da mein grosser Bruder Timmy schon als Kind immer jede Menge Blödsinn erzählt hatte, und er dies nun heute zu meinem grossen Bedauern “hauptberuflich” im Dienste dieser kriminellen Partner Computer Group-Betrügervereinigung aus Hanau in ungleich gesteigerter Form beschämenderweise immer noch tut, indem er in den ständigen, von ihm verfassten, vielen PCG-Internet-Lügenberichten da wirklich jede Menge Sch….. verzapft, wie z.B. hier …
http://www.yourpr.de/2010/07/22/die-partner-computer-group-unterstuetzt-verstaerkt-rettungskraefte-62141721.html
… was alles - nicht nur für mich als seinen Bruder - kaum mehr auszuhalten, und daher nur noch überpeinlich ist, gebe ich Euch allen hiermit einen wertvollen Tipp:
Schlagt doch die Partner Computer Group ganz einfach mit ihren eigenen Waffen …
Und es wird funktionieren … denkt mal gut drüber nach … denn, “it’s easy“, wie der “Engländer” da so zu sagen pflegt …
Kommentar: Teddy Taylor – 06. September 2010 @ 12:06
Hey Teddy … meinst Du in Deinem Blog Nr. 202 … oookay … ja, ich glaube, ich weiß jetzt, was Du meinst, - eine gute Idee, durchaus!!
Mäusekind, zu Deinem Blog Nr. 200 noch folgende Anmerkung:
Klaro bezahlen auch wir PCG-Geschädigten alle sehr gesetzes-treu, und brav unsere Steuern, denn etwas anderes bleibt uns ja wohl auch nicht übrig, oder …
Alleine die Partner Computer-Schädlinge haben aber noch nie auch nur einen einzigen Cent Steuern beim deutschen Fiskus abgeliefert, was sie allerdings schon immer zwingend tun hätten müssen.
Diese Banditen haben da doch tatsächlich stets ganz eiskalt Unsummen an Steuergeldern hinterzogen!!
Es ist vollkommen richtig, was Du da oben schreibst, nämlich, daß unsere deutschen Staatsbeamten (wie z.B. auch unsere Steuerfahnder, unsere Staatsanwälte, unsere Richter …) von - BITTE AUCH UNSEREN - Steuergeldern sehr fürstlich bezahlt werden.
Die verdienen alle super, da kann unsereins nur staunen, denn soviel können wir „einfachen“ Jobsuchende leider niemals verdienen.
Und dann gibt es ja für „gewisse Staatsdiener“ auch noch dazu weitere „Möglichkeiten“, das (trotz allem zu schmale??) Salär ganz kräftig aufzubessern …
Nur die Partner Computer Group-Protagonisten „verdienen“ mit ihrer perfiden Abzockmasche wohl immer noch um einiges mehr als diese Staats-„Diener“ (??) … aber, - „ehrlich verdienen“ ist da wohl eher etwas anderes!!
Es ist daher auch nicht zu fassen, daß diese PCG-Unmenschen DAFÜR, daß sie immer mit Vorsatz regelmässig viel-viel Steuergelder hinterzogen haben, auch noch von der Hanauer Justiz quasi „als Belohnung“ hierfür (!!) immer Recht bekamen, zumindest war es genau „so“ in Hanau bislang leider immer der Fall gewesen, - warum auch immer … und dieses PCG-Lumpengesindel somit ihr mieses, organisiertes Betrugsgeschäft, welches mit einer „Partnervermittlung“ rein gar nichts zu tun hat, bis zum heutigen Tage erfolgreich betreiben kann … auch strafrechtlich ist diesen Verbrechern von Seiten der Hanauer Staatsanwaltschaft erstaunlicherweise noch nie etwas passiert, trotz bestimmt hunderter von Strafanzeigen von PCG-Abgezockten wegen arglistiger Täuschung, und Betrugs, - es ist ja wirklich nicht zu glauben.
Und wir PCG-Geprellten, welche alle brav ihre Steuern löhnen, so wie es sich auch bei uns in Deutschland für anständige Leute gehört, werden von der Hanauer Justiz somit ein zweites Mal bestraft, indem wir in Hanau einfach kein Recht bekommen (KÖNNEN!!), - dieses am eigenen Leibe schmerzhaft erfahrene, bittere Unrecht ist für uns PCG-Abgezockten, welche alle Strafanzeige wegen Betruges gegen die PCG Hanau gestellt haben, in der Tat wie ein zweiter, äusserst schmerzhafter Schlag hinterher … in’s bereits verletzte Gesicht!!
!!! Man lasse sich das nochmals ganz langsam auf der Zunge zergehen - die offensichtlichen PCG-Betrüger hinterziehen neben dem eigentlichen PCG-Betrugsdelikt auch noch ganz massiv Steuern, bescheissen also ganz kräftig den deutschen Staat, und die von Ihnen Betrogenen, also wir alle, welche ihre Steuern immer pflichtbewußt bezahlen, bekommen kein Recht, - jaja, so ist das … in Hanau, - es ist schlichtweg echt der Wahnsinn!!
Trauriger Fazit:
Wie man am „Beispiel Hanau“ erkennt, ist Deutschland definitiv kein Rechtsstaat, sondern wohl eher ein Unrechtsstaat, in welchem das elende Betrüger- und Ganovengesocks „mit Vitamin B … wie Beziehungen“ großteils ungeschoren davonkommt – ja, geht’s denn noch, wo leben wir überhaupt??
Kommentar: Anita – 06. September 2010 @ 19:42
WISO-ZDF,
hat schon einer von Euch versucht, die Betrugsmasche der Partner Computer Betrüger dem ZDF vorzustellen? Einen Versuch wäre es doch wert. Derweil das ZDF-WISO einen hohen Verbreiterungsgrat hat, egal was der einzelne von der Sendung hält.
Entsprechend wäre auch Panoramavon der ARD!!
Sinnvoll wäre es wenn gleich mehrere Geschädigte eine Mail ins entsprechende Fach tun würden, käme es zur Ausstrahlung, würde es diese Gauner-Gruppe ganz empfindlich treffen.
Ich werde jedenfalls eine Mail mit Hinweis auf das Forum im WISO und im Panorama Postfach hinterlassen.
Also macht mit, vielleicht haben wir Erfolg,es wäre ein interessantes Fernsehthema.
Kommentar: Bauernopfer – 07. September 2010 @ 16:48
Guten Tag,
ich spiele auch seit längerem mit dem Gedanken für eine Partnervermittlung zu arbeiten. Zum Glück bin ich auf dieses Forum gestoßen, denn ich war kurz davor mich in diesem Laden zu bewerben. Ich kann jetzt nur DANKE sagen!
Die Sendung AKTE 2010 in SAT1 wäre auch eine gute Sendung um diese Machenschaften zu beenden.
In diesem Forum haben sich viele Betrogene gemeldet. Mich würde interessieren, was diejenigen jetzt beruflich machen. Vielleicht wären ja einige interessiert, gemeinsam eine seriöse Partnervermittlung zu gründen.
Kommentar: Kathi – 10. September 2010 @ 10:21
Das ist ja supi!!!
Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner ALIAS PCG-Betrugszentralenchef, und PCG-Schulungsleiter „Norbert Steinert“, und dieser „Steinert“ widerum ALIAS „Norbert Geyer“, „Bob Pierson“, „Robert Smith“, „Tim Taylor“, und vermutlich noch viele, viele weitere solcher dubiosen PCG-Internet-Phantasiefiguren mehr, - WOW!!!
Gärtner’s Hanauer Komplizin Marion Gnau ALIAS PCG-Schulungsleiterin „Frau Schneider“, und vermutlich noch viele, viele weitere solcher dubiosen Phantasie-Schulungsleiterinnen mehr, - WOW!!!
Der fette, wohlstandsbauchbehaftete Wörgler PCG-„Personalberater“, äääh PCG-Betrugsanbahner Klaus Hupperich im feschen Tiroler PLUS-Size-Dirndl ALIAS Verbrecheranwältin Christa-Schreiber-Büchler … man weiß es nicht genau …
Wolfgang Gnau (der Ehemann von Marion Gnau) ALIAS Wolfgang Nesswetha???
Es deutet schon einiges drauf hin, denn das ostdeutsche PCG-Urgründungsmitglied (neben Wolfgang Gärtner … lauter Wolfgänge), dieser geheimnisumwobene Wolfgang Nesswetha soll ja dem Vernehmen nach schon seit langem mit Marion Gnau zusammen sein, vielleicht hat er sie ja zwischenzeitlich geheiratet, und dann ihren Nachnamen angenommen, der Vorname ist ja gleichgeblieben … dieser ominöse Wolfgang Nesswetha ist tunlichst internetunbekannt und nicht (mehr) googelbar … man weiß es alles leider nicht so genau.
„Steuerberater“ Wolfgang Gnau (mutmaßlicher, ehemaliger „Nesswetha“???), Zuckerstr. 5, 64807 Dieburg, Tel. 0 6071/92630 > !!!
Weitere Infos zu diesem „Herrn“ siehe unten:
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/014.htm
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/011.htm
… und weitere Unterseiten dort.
Verbrecheranwalt „Doktor“ Klaus Lodigkeit ALIAS „Schulungsleiter“ Herr Dost, und vermutlich viele, viele weitere solcher dubiosen Phantasie-Schulungsleiter mehr, - WOW!!!
Dr. Lodigkeit???
Siehe auch (ist er nicht süß??):
http://www.anwalt.de/internetrecht-hamburg
Apropos Klaus Hupperich, das ist bekanntlich dieser Wörgler (Tiroler) PCG-Lügenbaron & Betrugsanbahner, der neben den Oberbayern hauptsächlich unsere österreichischen Nachbarn nach Strich und Faden belogen, arglistig getäuscht, und im Endergebnis somit übelst betrogen hat, der Scheisskerl hat offensichtlich, wie bereits zuvor auch der frühere Hamburger PCG-Betrüger Nico Jürß ganz feige, und voller Panik das Handtuch geschmissen, - Hupperich’s Anrufbeantworter in seinem Wörgler Filialbüro empfängt einen „nur noch“ mit einer unpersönlichen, und namenlosen, also anonymen Standard-Ansage … nix „Partner Computer Group-Repräsentanz Österreich“ mehr, - sehr gut!!!
HURRAH, liebe Österreicher, freut Euch, denn den üblen PCG-Schädling Hupperich seid ihr wohl jetzt für immer und ewig los, denn der traut sich nichts mehr …
Bei uns in Deutschland dauert’s noch ein bißchen …
Aber „ein bißchen“ nur!!!
Denn „noch“ halten die Gauner in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2 ihre ständigen „PCG-Schulungen“ ab, und „noch“ wird da weiterhin sehr fleissig ganz kräftig abgezockt, - „noch“ ist es das „Business As Usual“, wie der (Hanauer) „Engländer“ da so zu sagen pflegt … aber nicht mehr lange …
Wie gesagt, - „noch“ …
Allerdings haben sich die schwerstkriminellen Verantwortlichen hinter der PCG Hanau gerade in letzter Zeit wohl etwas sehr verhoben … ist „schweeere Kost“ nun …
Und dann haben wir ja auch noch das feine Steuerhinterziehungs-Delikt, – Klasse …
Am Ende bleibt dann nur noch das PCG-Gründungsmitglied, und der augenscheinliche Kopf der gemeinen PCG-Betrügerbande, dieser sogenannten „Rechtsanwalt“ Wolfgang Gärtner aus Maintal bzw. aus Hanau übrig … die Luft wird in der Tat „zunehmend rasant“ immer dünner, - gerade für ihn persönlich, aber mit Sicherheit auch für seine „Rest-Partner Computer Ganoven-Kollegen“!!!
Endlich!!!
Ach, ist das schön, das tut sooo gut …
Ich hoffe sehr, SÄMTLICHE kriminellen PCG-Untypen werden bald schon ihrer gerechten Strafe zugeführt, und dann für mindestens genauso lang, wie diese bereits ihr Betrugs-Abzockgeschäft betreiben, in’s Gefägnis gesteckt, und das wären dann immerhin 28 lange Jahre … was eigentlich viel zu wenig ist für DAS, was diese perfiden Verbrecher so vielen Jobsuchenden jahrzehntelang angetan haben, - hey, Du faule Hanauer Staatsanwalt, walte endlich einmal Deines Amtes, zu welchem Du vom Gesetz her verpflichtet bist!!!
ENDLICH ein für alle Mal weg von der Bildfläche mit der Partner Computer Group-Bande aus Hanau, - ach, wäre das schön …
Kommentar: Aliasi – 10. September 2010 @ 13:01
Vorab, dieser sogenannte Hanauer PCG-Oberguru “Norbert Steinert” läßt sich trotz aufwändiger Internet-Recherche, usw. weder in der Stadt Hanau, noch in der weiteren Umgebung um Hanau herum namentlich, etc. recherchieren.
Mhm … NICHTS, aber auch überhaupt rein gar nichts ist da über einen gewissen (gewissenlosen!!) “Norbert Steinert“ eingetragen, und somit zu googeln!!
Wenn dieser kettenrauchende PCG-Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner neben den vielen anderen, bekannten “PCG-Figuren aus dem Lande Fantasia” auch dieser angebliche “Norbert Steinert“ ist, auf was vieles drauf hindeutet, tja dann … dann hat der Gärtner neben seinem Nikotinsuchtproblem “in real” ja auch noch ein weiteres “reales Problem” an der Backe, nämlich ein ausgeprägtes Alkoholsuchtproblem!!
Ich habe “beide” Personen schon in Natura gesehen, und somit auch persönlich “live” erleben können … und “beide” sind m.E. zu mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit 100% absolut identische Personen … ausser, der Gärtner hat einen Zwillingsbruder namens Steinert, oder umgekehrt >
Die “gemeinsamen” zehn Merkmale sind:
1.) Identisches Alter.
2.) Identische Gesamtoptik.
3.) Identische Statur (sehr großgewachsen, weit über 180 cm, und sehr schlank).
4.) Identische Frisur, und identische graue Haarfarbe.
5.) Identische, etwas tiefer angesiedelte Stimme.
6.) Identische, auffallend ruhige, und bedächtig-langsame Sprechweise.
7.) Identische Mimik (”beide Personen” sind absolut unfähig, den Augenkontakt zu erwidern, bzw. länger als eine Sekunde zu halten, die haben ganz eindeutig “etwas” zu verbergen … nun, was wohl??)
8.) Identische, unsichere, und auch etwas linkische Gestik, und Körperhaltung (stets leicht gebeugte Körperhaltung, der Kopf steht meist leicht seitlich, und stets etwas nach unten gerichtet … wie ein “ach so armer”, betröppelter Sünder halt … zwei traurige Gestalten, oder besser gesagt, EINE traurige Gestalt, fürwahr).
9.) Identische, untrügliche Anzeichen, und Auffälligkeiten, welche einen Suchtmenschen, der - freundlich ausgedrückt - regelmässig sehr viel Alkohol zu sich nimmt, so alles auszeichnen …
… und 10.) 100% identische kriminelle Energie, denn die Partner Computer Group aus Hanau ist KEIN echtes Partnervermittlungsinstitut, - sie war es nie, und sie wird es ganz sicherlich auch niemals sein können, - 100% Fake, und die perfide Abzocke an Jobsuchenden ohne reelle Gegenleistung ist deren einziges, und alleiniges, mieses Geschäftsmodell …
Kommentar: Quasiquasi – 10. September 2010 @ 14:59
NACHTRAG zu meinem Blog Nr. 207 von soeben:
11.) “Beide“ (Gärtner & “Steinert”) sind Brillenträger, und tragen auch das gleiche Brillenmodell …
12.) “Beide“ sind auffällige Kettenraucher …
Noch was??
Kommentar: Quasiquasi – 10. September 2010 @ 15:24
Leider sind wir alle auf der Jobsuche über unsere inneren Grenzen gegangen:
- schmuddeliges Ambiente - ich telefonierte noch mit Herrn G. wie das sein kann - aber er beruhigte mich: wir suchen ja neue Räume….
- Mitarbeiter konnten mir nicht in die Augen sehen
- ein Schulungsleiter ohne Ausstrahlung - Saft und Kaffee auf einer Stoffbedeckten Kiste - ohne Liebe - innerlich schüttelte ich immer wieder den Kopf!!
- abstoßende Räume - herunterhängende Türen an den Aktenschränken, verschlissene Teppiche und verstaubte Plastikblumen, halbleer gefressene Hundenäpfe
Eigentlich wollte ich auf dem Absatz kehrt machen - und ich tat es nicht!!
Nun hab ich viel Lehrgeld bezahlt! 1500 EUR im August 2009. Immer wieder zweifelte ich und nun durch diese zufällig gefundene Seite ist Klarheit. Und was ist mit den beiden Kunden, die ich geworben habe??
Jedenfalls habe ich heute bei der Steuerfahndung Anzeige erstattet.
watcher
Kommentar: watcher – 10. September 2010 @ 18:09
Das Ende vom Lied wird garantiert sein, daß dieser „RA“ Gärtner sein „Zweites Ich“, also diesen „Steinert“ jetzt schnellstmöglich verschwinden lassen muß, sprich ihn mit sofortiger Wirkung „in Urlaub“ schicken wird, und wenn dies mittelfristig auch nichts nützt, er den „Steinert“ dann notfalls auch „sterben lassen“ muß, und zwar insbesondere dann, wenn es zu einer gerichtlichen Gegenüberstellung dieser „beiden“ Personen kommen sollte, zweck Identitätsprüfung, oder so … das wäre ja schon sehr peinlich für ihn, weil entlarvend … ausser, der Gärtner nimmt einen mannsgroßen Spiegel, so einen wie in den Bekleidungsabteilungen von Kaufhäusern mit zu Gericht, und stellt den Spiegel dort direkt vor sich selbst hin … denn alles andere wäre in der jetzigen Situation doch viel zu riskant für ihn … ich bin da schon jetzt mal sehr gespannt darauf, welche Fantasiefigur danach die Position des „Steinert“ in der Hanauer Betrügerzentrale in der Kronprinzenstr. 2 einnehmen wird, denn die PCG-Verbrecher zeigten sich bis dato, wie uns die Erfahrung lehrt, ja schon immer sehr erfinderisch, wir werden sehen …
Kommentar: Aliasi – 11. September 2010 @ 08:21
hallo,
mit Interesse habe ich gelesen ,dass eventuell, Rechtsanwalt Wolfgang Gärtner und Norbert Steinert ein und dieselbe Person sein könnten. Ich kenne Norbert Steinert persönlich, ich bin zu seiner Zeit bei Ihm in Hanau vorstellig geworden der hat nämlich auch die “Schulung ” in Hanau mit uns durchgeführt, als Norbert Steinert.
Es würde mich brennend interessieren wie wohl der Anwalt Gärtner aussieht, dann wüßte ich ob es sich um die ein und dieselbe Person Steinert/Gärtner handelt. Hat einer von euch eine Idee wo man mal ein Foto von den Anwalt Gärtner sehen kann? Das wäre auch für die diejenigen hilfreich die schon einmal persönlich den Norbert Steinert gesehen haben.
Wenn das so ist und Steinert(Gärtner ein und dieselbe Person
ist, muss man doch eine Mitteilung an die Anwaltskammer machen, wieso sich der Rechtsanwalt Gärtner auch Norbert Steinert nennt.
Kommentar: Ramona – 11. September 2010 @ 11:16
+++zum beitrag nummero 207+208: wenn dieser fragwürdige verbrecheranwalt wolfgang gärtner so um die 60 jahre alt ist (evtl. plusminus ein paar jährchen), dann decken sich die sehr ausführlichen beschreibungen des „quasiquasi“ zu den „beiden“ personen gärtner/„steinert“ zu 100% mit meinen eindrücken, denn ich hatte den pcg-oberguru „norbert steinert“ beim ersten, verlogenen bewerbungs-ködergespräch, und später dann auch bei der lächerlichen pcg-schulung gesehen … und erlebt+++ergo gärtner ist „steinert“ … und umgekehrt … und gärtner ist somit der kopf der pcg-betrügerbande, und darüber gibt es dann auch gar keinen zweifel mehr+++er ist ja dann pcg-„anwalt“ und pcg-mandantschaft in einer person+++und diese erkenntnis finde ich mehr als beachtlich+++zum beitrag nummero 209: genauso wie dem „watcher“ ist es auch mir ergangen, ich hätte damals ebenfalls am allerliebsten auf dem absatz sofort wieder kehrt machen wollen (und meine innere stimme befahl mir: „tu es nicht“ … aber ich tat es dann leider doch, denn das einlullende „tolle pcg-geschäftskonzept“ versprach einem ja für schlappe 1500 euronen kaution den spontanen eintritt in ein besseres leben), denn diese äusserst ungastlichen, und vorwiegend mit sperrmüllmöbeln, und in mehreren lagen übereinander mit abgetretenen, verzifften teppichen ausgestatteten „geschäftsräume“ der pcg-zentrale in hanau in der kronprinzenstrasse 2 sind dermassen ekelhaft, und widerlich, daß es einem da schon echt schlecht werden konnte, weil es dort in diesen maroden räumlichkeiten wirklich kaum auszuhalten war … igittigitt … dieses rauchig-miefige schmuddel-ambiente dort passt somit buchstäblich auch wie die faust auf’s auge zum miesen betrugsgeschäftsmodell der perfiden hanauer partner computer gauner … und natürlich zu deren dubiosen „image“ in der breiten öffentlichkeit, und dies gerade zunehmend in letzter zeit+++für wachhunde, für eine alarmanlage, und für ein aufwändiges videoüberwachungssystem in sämtlichen räumlichkeiten hat das geld dann dort aber doch noch gereicht, aber warum denn nur dieser immense sicherheitsaufwand?+++mhm, das verstehe ich nun aber auch gleich gar nicht … … … ;-)+++
Kommentar: Mäusekind – 11. September 2010 @ 11:55
Daß dieser PCG-Anwalt Wolfgang Gärtner augenscheinlich auch ein Partner Computer Group-Bandenmitglied ist, dies wurde hier ja schon des öfteren angeprangert, und es wird daher auch schon so sein. Ob Gärtner gleich Steinert ist, kann letztendlich nur eine gerichtlich angeordnete Gegenüberstellung BEIDER Personen bestätigen, d.h., wenn dann nur eine Person vor Gericht erscheint, um sich zu legitimieren, ist ja eh alles klar, und dann sollten bitte auch sofort die Handschellen bei diesem Gärtner klicken, und danach bitte unverzüglich ab in den Knast mit ihm! Hallo Leute, ihr viele PCG-Geschädigte, und Leidensgenossen und Genossinnen hier in diesem PCG-Opferforum, ich möchte Euch hiermit nochmals mit Nachdruck dazu ermuntern, bitte geht alle rechtlich gegen die Partner Computer Group aus Hanau, und auch gegen diese sogenannten PCG-Personalberater (besser Betrugsanbahner), welche Euch über die stets großkotzigen Stellenanzeige geködert haben, vor! Zeigt das PCG-Schädlingsgesindel strafrechtlich an, und geht auch zivilrechtlich gegen diese Schurken vor, fordert Euer einbezahltes Geld, also die abgezockten € 1.500,– zurück, nehmt Euch hierfür einen guten Rechtsanwalt, zeigt diese mutmaßlichen PCG-Steuerhinterzieher auch unverzüglich bei der Steuerfahndung in Offenbach an, die Kontaktadresse, Emailadresse, Telefon- und Faxnummern findet ihr alles hier auf dieser PCG-Opferseite im entsprechenden Untermenue. Schickt den Steuerfahndern dort also Eure Einzahlquittungen zu (per Fax/Email oder per Post), - es sind ja immer Quittungen, welche alle stets keine Mehrwertsteuer ausweisen, als wäre man zur Schulung nach England gefahren … ihr seid aber alle in Hanau zur Schulung gewesen, und nirgendwo anders! Dies ALLES wird sich sehr lohnen! Und je mehr dies nun sofort tun, desto besser!
Kommentar: Conny S. – 11. September 2010 @ 13:08
Betr: Gärtner = Steinert?
Wir warten schon mit Spannung auf die erste “Gegendarstellung” HIER seitens eines “getarnten” Partner Computer Group-Spitzels (vermutlich durch den Gärtner selbst), also der Versuch eines Entlastungs-Statements einer sog. PCG-Ratte hier in unserem PCG-Opferforum, dieser Versuch dann mit dem nachfolgenden Wortlaut: “Ich kenne sowohl den Steinert, wie auch den Gärtner, und möchte hiermit kundtun, daß es sich bei beiden Personen um vollkommen unterschiedliche Menschen handelt”.
Denn etwas groß anderes bleibt dem Gärtner in seiner Situation doch jetzt auch nicht mehr übrig … die Flucht nach vorne halt … dann lassen wir uns mal überraschen, denn PCG-Ratten hatten wir hier ja schon mehrere gehabt, seit Bestehens dieses Forums.
Kommentar: austria4 – 11. September 2010 @ 17:57
Wenn der Rechtsanwalt Gärtner nichts zu verbergen hat und beweisen will ,dass Steinert/Gärtner nicht ein und die selbe Person ist, kann er ja ein Foto von sich hier einstellen, oder mitteilen wo man mal ein Foto von ihm sehen kann.
Kommentar: Ramona – 12. September 2010 @ 11:32
Siehe da, da wurde ja in der Tat in ein Wespennest gestochen … denn die Hanauer Partner Computer Group-Verbrecher spammen in letzter Zeit das Internet ja tatsächlich mit ihren unzähligen PCG-Müllseiten voll, und es werden tagtäglich deren mehr, - zahllose, neue, und verschiedene PCG Domains sind das … und … was sagt uns sowas??
Nun, seitdem dieser sogenannte „Rechtsanwalt“ Wolfgang Gärtner zweifelsfrei als Kopf hinter der PCG-Betrügerbande geoutet ist, denn Alki Steinert ist gleich Gärtner, oder Gärtner alias Alkoholiker Steinert, tja … und GENAU seitdem schieben diese Hanauer Profigauner sehr deutlich erkennbar eine Scheisspanik, insbesondere dieser Rechtsverdreher und Verbrecheranwalt Gärtner himself natürlich!!
Denn dieser doppellebige Wolfgang Gärtner aus Maintal ist Mandantschaft, also DER PCG-Bandenboss, und Anwalt, also DER PCG-„Rechtsanwalt“ in einer Person!!!!!!
Wo gibt’s den sowas … klar, und deswegen jetzt halt auch diese ganzen, sehr teuer zu bezahlenden Ranking-Klimmzüge im Internet, denn es ist ja nun schon ein echter Riesenaufwand für diese Ganoven, hahaha
Und das alles nur, um das „Search & Find“ nach unserer einzig wahren PCG-Geschädigtenseite zu verwässern, und zu erschweren, aber das wird diesen Übeltätern langfristig auch nichts bringen.
Vollkommen ungeachtet dessen zocken die PCG-Banditen dem Vernehmen nach aber leider weiterhin - UND IMMER NOCH – vollkommen scham- und skrupellos arme Jobsuchende ab, veranstalten immer noch ihre PCG-Schrottschulungen mit Geldabliefern in Hanau … alles fortgesetzt nach der immer gleichen, jahrzehntelang bewährten Masche, - pfui Teufel, Gärtner & Co., schämt Euch doch in Grund und Boden!!!!!!
Ach ja … das Lieblingswort von Frau Gnau alias „PCG-Trainingsleiterin Frau Schneider“ war übrigens „Bordsteinschwalbe“, dieses Wort hatten wir bei der sogenannten PCG-Schulung gefühlte tausendmal von dieser „Dame“ vernommen.
Aaaber … mit wem vergleicht sich denn Frau Gnau, alias diese „Frau Schneider“ da …
Kommentar: Geli – 21. September 2010 @ 19:21
Das ist ja schon sehr interessant, dieser durch und durch kriminelle PCG-Anwalt Wolfgang Gärtner ist also ganz offensichtlich eins-zu-eins identisch mit dem Hanauer PCG-Zentralenchef „Norbert Steinert“, welcher sich manchmal auch als „Norbert Geyer“ ausgibt, und welcher auch gerne mal die beiden „englischen Firmenchefs“ „Bob Pierson“, und „Robert Smith“, oder den Leipziger PCG-Filialisten „Tim Taylor“, und weitere PCG-Fantasiefiguren (…) spielt. Ein klassiches Doppel- bzw. Dreifach- bzw. Mehrfachleben dieses Gärtners also. Jaja, der Mörder ist immer der Gärtner, das hatte schon Reinhard Mey damals vor vielen Jahren so trefflich in seinem gleichnamigen Lied besungen. Noch witziger, und bemerkenswerter aber ist in diesem Zusammenhang, daß hier Anwalt und Klientel in einer Person zeitgleich vor Gericht erscheinen, um dort gleichzeitig beide (!) Rollen perfekt zu spielen … mit Betonung auf SPIELEN … wer kann, der kann, denn gelernt ist gelernt, gell Herr Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner! P.S.: Nur der schädliche PCG-Erzbetrüger & Lügenbaron Klaus Hupperich ist weg vom Fenster, der ist fertig, der traut sich garantiert nix mehr. Nix PCG-Filiale Wörgl in Austria mehr. Sehr schön, - Österreicher, und Oberbayern, freut Euch, der perfide Scheisskerl Hupperich ist schonmal erfolgreich abgesägt, das Übel seid ihr wohl für immer los.
Kommentar: Hans-Dieter Weber – 22. September 2010 @ 14:09
1.) @Ramona / Blog Nummero 215: Grundsätzlich schon eine gute Idee, allerdings hat der Vorschlag einen Haken, denn der Gärtner könnte ja ein Foto von einer dritten Person herzeigen, und behaupten, das wäre er … nichts einfacher, als irgendein beliebiges Bild aus dem Internet runterzuladen, und voilà … mal drüber nachdenken, denn diese Hanauer Partner Computer Group-Erzgauner sind doch mit allen Wassern gewaschen, die lügen doch permanent, daß sich die Balken nur so biegen. Ich habe „beide“ Menschen gesehen, gesprochen, und somit LIVE erlebt, und ich fresse einen Besen, wenn Gärtner und Steinert nicht jedesmal ein und dieselbe Person waren!!!!!!
2.) In verschiedenen PCG-Internet-Geschädigtenforen wird geschrieben, daß der 1982er Ur-PCG-Gründer (neben Gärtner), dieser rätselhafte Wolfgang Nesswetha schon lange mit dieser grauen PCG-Eminenz Marion Gnau (alias dieser ominösen PCG-Schulungsleiterin „Frau Schneider“, dieser selbsternannten „Bordsteinschwalbe“ also) zusammen sein soll, was im Umkehrschluß bedeuten würde, daß ihr heutiger Ehemann Wolfgang Gnau eins-zu-eins identisch mit Wolfgang Nesswetha ist!!!!!! Der Vorname ist somit gleich geblieben, und Nesswetha hat mit der Heirat idealerweise gleich den Nachnamen von Marion Gnau als den Seinen angenommen. Und schon haben wir einen „neuen Menschen“ namens Herrn Gnau. Nun, das wäre doch durchaus denkbar, denn dieser Wolfgang Nesswetha ist tunlichst internetunbekannt, er läßt sich auch trotz sehr aufwändiger Internetsuche nirgendwo recherchieren, obgleich er ja im unmittelbaren Umkreis von Hanau wohnen soll, was für ihn ja auch Sinn macht, weil er ganz sicherlich auch heute noch neben seiner Ehefrau Marion Gnau immer noch die Fäden bei der PCG im Hintergrund zieht. Der (in)offizielle Bandenboss Wolfgang Gärtner alias Norbert Steinert, alias … macht doch seit jeher nur die komplette Drecksarbeit für die PCG nach aussen hin. Soviel zur Hanauer PCG-Struktur. In der Tat null Google-Ergebnisse zu diesem geheimnisvollen Kerl namens Wolfgang Nesswetha, rein gar nix … also dann doch Gnau statt Nesswetha, denn Dieburg (Wohnort von Marion und Wolfgang Gnau) liegt auch gar nicht mal weit von Hanau entfernt. M.E. ist diese Annahme somit auch gar nicht mal so abwegig.
3.) Wer weiß mehr zu Wolfgang Gnau aus Dieburg ist gleich mutmaßlicher Wolfgang Nesswetha??????
Kommentar: Hans-Dieter Weber – 22. September 2010 @ 17:50
Ist das der ehemalige Wolfgang Nesswetha??????
Siehe:
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/011.htm
Kommentar: Hans-Dieter Weber – 22. September 2010 @ 17:57
Man sollte diesen Partner Computer Group-„Rechtsanwalt“ (hier öfters ungleich treffender als „Unrechtsanwalt“, oder auch als „Anwalt des Unrechts“ bezeichnet), diesen Wolfgang Gärtner zum einen unverzüglich von der Anwaltskammer überprüfen lassen, zum anderen aber auch eine gerichtliche Identitätsprüfung dieses Herrn Gärtners alias mutmaßlichen Herrn Steinert alias mutmaßlichen Herrn Geyer alias… erwirken, und wenn sich der dringende Verdacht auf dessen Doppelleben dann bewahrheitet hat, das Ganze sofort ordentlich in den Medien aufblasen. Das wäre schon eine Top-Story für sämtliche Medien, man stelle sich das einmal vor, ein krimineller Rechtsanwalt als Kopf hinter einer gewerblich organisierten Bertrügerbande, der Typ ist dann mit Sicherheit genauso fertig, wie es der üble PCG-Betrüger Klaus Hupperich aus Wörgl in Tirol/Österreich (bzw. privat aus Aschau im Chiemgau/Deutschland) offensichtlich schon ist … diese Galgenvögel können sich im Prinzip eigentlich nur noch die Kugel geben. Vielleicht bequemt sich die bislang leider immer sehr faule Hanauer Staatsanwaltschaft ja jetzt doch noch ENDLICH einmal dazu, das Ganze strafrechtlich aufzurollen, zu verfolgen, und als einzig richtige Konsequenz entsprechend hart zu bestrafen, so wie es jedem anderen (kleinen) Betrüger, und auch Steuerhinterzieher bei uns in der BRD ganz korrekterweise ja auch immer blüht, letzteres (der vorsätzliche, langjährige Steuerhinterzug im ganz großen Stile ist hier gemeint) steht bei der Partner Computer Group aus Hanau ja auch noch im Raum. Hohe Gefängnisstrafen für Gärtner, Hupperich, Gnau und Konsorten wären da für alle Geschädigten als Sühne und im Namen des Volkes (!!) angebracht. Die Partner Computer Group ist KEIN Partnervermittlungsinstitut, und war es auch noch nie, es ist nichts anderes als eine bandenmässig bestens durchorganisierte Fake-Betrugs-„Firma“, die ständige, sehr lohnende Abzocke an stets gutgläubigen, und unbedarften Arbeitssuchenden ist das alleinige PCG-Geschäftsmodell, und somit der alleinige, niedere PCG-Geschäftszweck, und ein „Rechtsanwalt“ ist sehr wahrscheinlich der Bandenchef, er ist somit Anwalt und sein eigener Klient gleichzeitig in einer Person, das muß man sich mal reintun, und auf der Zunge zergehen lassen, kein weiterer Kommentar mehr hierzu, zumindest hier an dieser Stelle nicht. Und da mindestens dreiviertel aller PCG-Geschädigten nach dem vollzogenen Betrug nichts mehr gegen die PCG unternehmen, und darauf bauen die Ganoven fest, und sie das Ganze leider auf sich beruhen lassen, machen die PCG-Verbrecher halt auch so viel Geld mit ihrer gemeinen Abzockmasche. Viele PCG-Opfer unternehmen nach der Abzocke oftmals sehr bedauerlicherweise nichts mehr gegen die PCG, sei es, weil denen schlicht das Geld für einen Zivilprozess fehlt, sei es, weil die Nerven blank liegen, oder sei es wegen falscher Schamgefühle, hier kläglich versagt zu haben, denn dies versuchen einem diese Hanauer Gauner ja dann auch immer vollkommen unverfrorenerweise einzusuggerieren, wenn man sich dort beschwert hat, weil die übermittelten Schrottadressen stets unmöglich zu verwerten waren, wie das bei allen anderen PCG-Betrogenen auch immer der Fall gewesen ist. Denn Schuld hat natürlich immer nur der „unfähige“ PCG-Vertriebler!! Und der zweite, von der PCG wärmstens empfohlene „noch lukrativere PCG-Verdienstweg“ für uns Vertriebler, nämlich ahnungslose Inserenten von chiffrierten Partner-Zeitungsanzeigen unter Zuhilfenahme von allerlei (von der PCG empfohlenen!!) unerlaubten Tipps & Tricks im großen Stile unaufgefordert anzuschreiben, „sowas“ ist bei uns in Deutschland schlichtweg verboten, und „sowas“ ist daher auch als eine eindeutige Aufforderung, bzw. Anstiftung zu einer Straftat zu werten. U.a. ist „sowas“ mit Sicherheit ersteinmal unlauterer Wettbewerb, also eine Wettbewerbsbenachteiligung für andere, ECHTE Partnervermittlungsinstitute, desweiteren dürfen bei uns Gewerbetreibende auch keine Privatleute auf deren Chiffré-Gesuchanzeigen hin geschäftlich anschreiben, und dann ist es natürlich auch eine eindeutige Belästigung, bzw. ein nicht unerheblicher Eingriff in die persönliche Privatspähre eines einem vollkommen fremden Menschen, möglicherweise ist „sowas“ aber auch sogar als ein Stalkingdelikt auszulegen …). Siehe hierzu bitte das diesbezügliche - mit gutem Grunde - seeehr vertraulich übergebene Dokument, welches keinesfalls für Dritte bestimmt sein sollte, und hierzu wurden wir PCG-Schulungsteilnehmer bei der Übergabe dieses Dokuments bei der mehr als lächerlichen PCG-Schrottschulung in der Hanauer PCG-Zentrale mehrfach, und auch eindringlichst ermahnt. Hier nun also diese fragwürdige „Anleitung“ für alle, die es interessiert: http://www.partner-computer-group.net/pcg-eigeninitiative.pdf … wie „seriös“ nur!! Und ab jetzt weiß es nun doch jeder … tja.
Kommentar: x-tes pcg-opfer!!! – 23. September 2010 @ 13:42
hallo zusammen,
ich habe mal gerade in der Rheinzeitung Ausgabe Neuwied v. 25.09.2010 geblättert,
in der Rubrik Stellenangebote:
Führende Partnervermittlung sucht fleißige/n Berater/in. Attr. Prov. gründliche Einarbeitung. Info. 06181 - 29083….
Nach der Einarbeitung ist man garantiert t 1.500€ ärmer.
Die machen in Hanau also immer noch munter weiter, nur der Anzeigetext hat sich geändert.
Lg Ramona
Kommentar: Ramona – 25. September 2010 @ 12:44
zu Kommentar Block 218 hans-dietrich-weber,
hallo sicher könnter der Gärtner/Steinert irgendein Bild ins Netz stellen, doch diejenigen die den Anwalt Gärtner persönlich schon gesehen haben, würden das sehr schnell erkennen. Denn einige Leute aus diesen Forum hier, haben den Gärtner/Steinert ja schon enttarnt. :-))
Lg Ramona
Kommentar: Ramona – 25. September 2010 @ 15:40
Heute möchte ich (ebenfalls ein leidgeprüftes PCG-Opfer) mich hier erstmalig vorstellen, und aus gegebenen Anlaß mit einem durchaus interessanten, und deswegen auch sehr ausführlichen Beitrag über die PCG Hanau in diesem PCG-Opferforum äussern. Zunächst einmal zum obigen Beitrag Nr. 221 folgendes: Ja, es ist in der Tat wirklich schon sehr erschreckend, wie eiskalt, und skrupellos die überaus kriminellen Partner Computer Group-Verantwortlichen ungeachtet jeglicher Kritik von allen Seiten ihren betrügerischen Weg konsequent weiter fortsetzen, obgleich diese Verbrecher ja schon einen Zivilprozess nach dem anderen verlieren, und dort von den Hanauer Zivilrichtern auch stets erkannt wird, daß die PCG aus Hanau (und NUR aus Hanau!) u.v.a. zweifelsfrei in stets vorsätzlich betrügerischer Absicht „handelt“. Und dies bereits seit dem Jahre 1982!!! „Vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“ nennen die Zivilrichter sowas dann (§826 BGB), da es den Begriff „Betrug“ ja nur im Strafrecht gibt. Daher die Grundlage hier im Zivilrecht auf §826 BGB, aber im Grunde genommen ist beides das gleiche Delikt. Das alles läßt diesen offensichtlichen Bandenchef, zeitgleich auch PCG-„Anwalt“, diesen fragwürdigen Herrn Gärtner (alias Herr „Steinert“, alias …) gänzlich unbeeindruckt, es ist ihm „dies alles“ ganz augenscheinlich auf gut deutsch gesagt „scheissegal“. Denn die Quote derjenigen PCG-Opfer, welche tatsächlich einen Zivilprozess wegen Rückforderung der einbezahlten € 1.500,– Kaution gegen die PCG Hanau anstrengen, und diesen dann auch immer gewinnen, diese Zahl ist dermaßen gering im Verhältnis zu denjenigen PCG-Opfern, welche nichts mehr gegen die PCG unternehmen, und den Betrug einfach auf sich beruhen lassen (womit die Ganoven ja auch fest rechnen), daß die de facto verlorenen Zivilprozesse für die PCG im Prinzip auch nur „Peanuts“ sind, und von denen sozusagen aus der Portokasse bezahlt werden. „Sowas“ tut den Banditen bei ihren enormen „Einnahmen“ nicht weh, dies wird bei den Partner Computer Gaunern im Vorfeld schon gleich in die € 1.500,– Kaution mitreinkalkuliert. Reines Kalkül also. Denn eine „Gebühr“ über € 1.500,– Kaution für eine „branchenbedingt notwendige Schulung für einen Handelsvertreter“, auch für „branchenbedingtes Arbeitsmaterial, und Arbeitsunterlagen“, und „Adressmaterial zum Bearbeiten“, usw. zu verlangen (und Handelsvertreter sind wir PCG-Vertriebler ja dort nunmal alle ganz eindeutig gewesen) ist auch nicht rechtmässig, und daher ohne jegliche Grundlage, schlicht und ergreifend ist das nach dem Gesetz her einfach nicht zulässig. Tja … aber, wie heißt’s hier im Forum immer so schön: In fortgesetzter Weise „BUSINESS AS USUAL“ bei den Hanauer „Engländern“ in der Kronprinzenstr. 2. Und so ist’s dann sehr bedauerlicherweise auch heute immer noch der Fall. Die erfolgreiche PCG-Abzocke boomt nach wie vor, es wird bei dieser trickreichen Fake-„Firma“ munter weitergelogen, und weiterbetrogen, daß sich die Balken nur so biegen! Als ob nichts wäre, pfui Teufel! Wer sich dann nach der zeitverschwendenden „PCG-Vertriebstätigkeit/Arbeitsaufnahme“ wegen eines sich nicht einstellen wollenden Erfolges (einziger Grund: Bekanntlich die von der PCG übermittelten, trivialen Phantasie-Schrottadressen angeblicher „Interessenten“ an einer Partnervermittlung, bzw. angeblicher „Alleinstehender“, etc. … allesamt unmöglich zu verwerten) von den zwischenzeitlich mißtrauisch, bzw. mit gutem Grunde nervös gewordenen, unzufriedenen (Noch)-PCG-Vertrieblern mit der Partner Computer Group Hanau im Vorfeld „noch“ aussergerichtlich auseinandersetzt, der erhält bekanntlich die mit Bedacht immer nur sehr anonym verfassten, äusserst arroganten, und zynischen Antwortschreiben von der PCG zurück. Diese stets gemeinen, oftmals menschenverachtenden PCG-Antwortschreiben dann immer ohne einer persönlichen Unterschrift, bzw. immer ohne einer persönlichen Namensangabe versehen. Man vermeidet es bei der PCG also tunlichst, in der eigenen „Korrespondenz“ in irgendeiner Form persönlich aufzutreten, und dies natürlich auch mit sehr guten Grunde. Und jetzt ratet mal alle, wer diese ganze PCG-„Korrespondenz“ (zumeist sind das miese Einschüchterungs- und Bangemachversuche, und schon auch mal üble Drohungen seitens der PCG gegenüber Ihren „Noch“-Vertrieblern) immer verfasst??? Tja, das ist wieder einmal kein Geringerer als DER PCG-„Anwalt“, und DER PCG-Bandenchef in einer Person, unser lieber Herr Wolfgang Gärtner (alias Herr „Norbert Steinert“). Aaaber, sehr geehrter Herr Gärtner (bzw. sehr geehrter „Herr „Steinert“), verraten Sie uns doch bitte einmal freundlicherweise, warum verstecken Sie sich denn eigentlich so feige hinter einem künstlich aufgebauten, anonymen Phantom??? Warum fürchten Sie wie der Teufel das Weihwasser, Ihre wahre Identität preiszugeben, - aber hallo, Herr Gärtner!!! Sehr gute Frage!!! Mensch, Hanauer Staatsanwaltschaft, wach doch endlich einmal aus Deinem Dornröschenschlaf auf, und verfolge diese gewerblich-kriminelle Betrügervereinigung „Partner Computer Group“ aus Hanau endlich einmal strafrechtlich, und dies bitte endlich einmal auch in Eigeninitiative, denn genügend relevante Anhaltspunkt für deren betrügerisches Handeln gibt es doch zuhauf … damit Eure Strafrichter endlich einmal gegen die PCG tätig werden können, und mglst. drakonische Strafen gegen diese Schurken verhängen können. Denn JEDER, aber wirklich jedermann sieht’s, und sogar die Zivilrichter bei Eurem Amtsgericht erkennen doch ebenfalls, daß hier ganz eindeutig professionelle Betrüger sehr systematisch am Werke sind, nur ihr nicht, ihr wollt das einfach nicht erkennen, ihr kriegt den Arsch bislang einfach nicht hoch!!! Unzählige Betrugsanzeigen von unzähligen PCG-Geschädigten liegen Euch doch seit vielen Jahren schon vor. Das wurde bislang alles nur ganz bequem von Euch abgeschmettert, und eingestellt … wegen einer angeblichen, sog. „rechtlichen Grauzone“?! Immer das Gleiche. Aber was ist hier bei den eindeutig kriminellen Machenschaften der PCG Hanau denn überhaupt noch eine „rechtliche Grauzone“??? Was rechtfertigt hier eigentlich noch eine sog. „rechtliche Grauzone“??? Alles Blödsinn nur!!! „Sorry“ für die sehr deutlichen, und harten Worte an dieser Stelle an Eure Adresse, aber es ist nunmal so! Kapiert das doch endlich auch einmal! Ihr Hanauer Staatsanwälte gebt den PCG-Betrügern durch Eure ständige Passivität i.d.S. ja de facto einen Freifahrtschein für ihr fortgesetztes, perfides Abzockgeschäft. Und dies nun schon seit fast 30 Jahren!!! Wahnsinn, wo gibt’s denn sowas, daß eine Staatsanwaltschaft bei einem ordentlichen Amtsgericht die augenscheinliche Lobby für gewerblich organisierte Betrüger ist, das geht vielen Menschen überhaupt nicht in den Kopf. Also los, Hanauer Staatsanwaltschaft, sofort Auftrag an Eure zuständige Kripo erteilen, und dann sofort eine gepflegte Überraschungs-Razzia in den Geschäftsräumen der PCG in Hanau, in der Kanzlei des Herrn „Anwalt“ Gärtners, und auch in der Kanzlei dieser weiteren PCG-„Anwältin“ Frau Schreiber-Büchler, ggf. auch bie diesem dritten PCG-„Anwalt“, diesem ominösen Herrn Dr. Lodigkeit, natürlich auch privat zuhause bei Herrn Gärtner, bei Frau Schreiber-Büchler, bei Frau Gnau (alias Frau „Schneider“), bei Herrn Hupperich, und all den anderen, einschlägig bekannten PCG-Konsorten … sämtliche Adressen findet ihr hier auf dieser Opferseite. Evtl. gibt dieser fragwürdige Steuerberater Herr Wolfgang Gnau aus Dieburg ja auch noch etwas her … und ihr werdet insgesamt garantiert fündig werden, denn dann ist (sogar Euch!) alles glasklar. Stoppt endlich die PCG Hanau!!! Auch ich schließe mich der Forderungen vieler anderer PCG-Geschädigten hier an: Mglst. lange Gefängnisstrafen für Gärtner, Schreiber-Büchler, Gnau, Hupperich & Co., für DAS, was diese Unmenschen so vielen anderen Menschen jahrzehntelang (unter namentlich verschiedenen, aber immer sehr ähnlichen Firmierungen zwar, dies alles aber erstens immer von der gleichen Hanauer Adresse Kronprinzenstr. 2 aus, und zweitens selbstverständlich auch immer mit identischem Betrugs-„Geschäftskonzept“) angetan haben. Das ist summasummarum ersteinmal ein unermessliches Leid für alle PCG-Opfer, denn den Seelenfrieden kann jeder einzelne der PCG-Geschädigten für längere Zeit knicken, und dann selbstverständlich auch die „vorsätzliche, sittenwirdrige Schädigung“ (in Form des schmerzhaft erlittenen, finanziellen Vollverlustes bei all denjenigen Opfern, welche leider keine zivilrechtlichen Schritte gegen die PCG unternommen haben, warum auch immer), wie dies von den Hanauer Zivilrichtern zumindest bereits seit langem erkannt wird, ich verweise an dieser Stelle ein weiteres Mal auf den §826 BGB … tja, nur die Hanauer Staatsanwaltschaft schläft immer noch (gut) … leider. Nochmals, der langjährige Freiheitsentzug ist hier die einzig angemessene Strafe für das gemeine PCG-Betrügerpackzeug! Ich rate jedem einzelnen PCG-Geschädigten abschliessend eindringlichst, gegen die PCG Hanau selbst, und natürlich auch gegen ihre persönlichen PCG-Betrugsanbahner (diese sog. PCG-„Personalberater“ in ihren PCG-Aussenstellen) umgehendst Strafanzeige zu stellen. Geht einfach mit Euren sämtlichen PCG-Unterlagen zur nächstgelegenen Polizeidienststelle, um das Ganze dort vom zuständigen Polizeibeamten aufnehmen zu lassen, laßt Euch nicht abwimmeln, denn der muß das tun, das ist seine Pflicht, - das Ganze kostet Euch auch nichts (ausser etwas Zeit). Und ich rate Euch weiterhin, unbedingt auch zivilrechtlich gegen die PCG Hanau vorzugehen, fordert die € 1.500,– zurück, nehmt Euch einen guten Rechtsanwalt, ggf. hier auch mögliche Verjährungsfristen beachten, denn die Chancen stehen wirklich sehr gut, das einbezahlte Geld erfolgreich komplett zurückzuholen! Laßt Euch bitte auch auf kein unnötiges, und immer bewußt unsachliches Geplänkel im Vorfeld mit Herrn Gärtner ein, der spielt nämlich nur auf Zeit, das kostet Euch letztendlich nur Eure Nerven, und das könnt ihr Euch nach dem ganzen unfairen Hickhack seitens der PCG Hanau im Vorfeld getrost ersparen. Ach ja, sendet auch Eure persönlichen Einzahlbelege (die Quittungen über die € 1.500,– Kaution, diese natürlich immer ohne den notwendigen MWST-Auswurf!) an die Steuerfahndung in Offenbach (am besten zu Hd. des hierfür zuständigen Sachbearbeiters Herrn Zeidler), die ermitteln dann nämlich auch noch wegen Steuerhinterziehung gegen die PCG. Weiteres hierzu ist auch ausführlich auf dieser PCG-Opferseite zu lesen. Seid bitte nicht passiv, macht mglst. alle AKTIV mit, denn es geht doch um Euer Geld, und natürlich auch um die strafrechtliche Sühne für den vollzogenen Betrug!!! Diese PCG-Schwerstverbrecher (und das sind sie nunmal eindeutig) gehören endlich einmal angemessen bestraft, so wie alle anderen Verbrecher bei uns in Deutschland auch! Die schädlichen PCG-Verantwortlichen, und Hintermänner dürfen, und können einfach nicht mehr frei rumlaufen, allen voran dieser mutmaßlich doppellebige Herr Gärtner. Also, dann macht bitte alle mit!!!
Kommentar: Michaela – 28. September 2010 @ 13:57
hallo,
eine frage habe ich, wäre schön wenn mir einer diese beantworten könnte. Also ich bin im Sommer 2008 auf die PCG Hanau hereingefallen. Ich habe zur der Zeit 1400€ bezahlt. Als mir bewusst wurde, recht schnell ,wegen dieser Schrott Adressen, bin ich zum Anwalt, wollte natürlich mein Geld wieder haben. Doch ohne Rechtsschutz meinte er würde es ziemlich teuer werden können, ohne Garantie mein Geld zurück zu erhalten. Da habe ich es dann nicht weiter verfolgen können.Doch nach diesen Forum hier, überlege ich natürlich die Sache noch einmal in Angriff zu nehmen, weiß vielleicht einer hier wie lange diese Verjährungs Frist läuft?
Lg Ramona
Kommentar: Ramona – 28. September 2010 @ 13:59
@ Ramona – Beitrag 224: Ggf. weiß ja die Betreiberin dieses PCG-Opferforums, bzw. deren Rechtsbeistand mehr zu den konkreten Verjährungsfristen bzgl. einer Zivilklage wegen Rückforderung des gegebenen Geldbetrages gegen die PCG Hanau, und ab wann diese Fristen genau laufen (ich vermute mal stark, ab dem Datum der Vertragsunterzeichnung) … oder einfach den Anwalt Deines Vertrauens fragen. Es gilt, jetzt am besten gar keine Zeit mehr zu verlieren. Viel Erfolg! LG, Michaela
Kommentar: Michaela – 29. September 2010 @ 10:56
@ Ramona – Beitrag 224 - Nachtrag: Nicht vergessen, unbedingt auch Strafanzeige gegen die PCG Hanau selbst, sowie natürlich auch gegen Deinen persönlichen PCG-„Personalberater“ … ähhh … besser ausgedrückt, gegen Deinen seeehr persönlichen PCG-Personalverräter stellen. Wie’s geht, steht u.a. sehr ausführlich in meinem obigen Blog 223. LG, Michaela
Kommentar: Michaela – 29. September 2010 @ 12:21
Legt euch mal auf die Lauer und macht Fotos von Gärtner Steinert und Lodigkeit. Dann diese Verbrecherfotos hier rein. Alles eine Person?
Ich wohne in Dieburg und werde mal den Steuerberater Wolfgang Gnau
aufnehmen.
Kommentar: Anwalt – 29. September 2010 @ 14:33
Nochmal ich, bin eben beim Stöbern im Internet wiefolgt fündig geworden:
http://www.partner-computer-group.de/seminare.html
Hier also nur ein bezeichnendes Beispiel von unzähligen anderen, wie der echte Hanauer Partner Computer Group-Chef Wolfgang Gärtner, seine Komplizin Marion Gnau & weiteres PCG-Ungeziefer mit ihren stets abstrusen Statements auf ihren windigen PCG-Internet-Müllseiten Gott und die Welt nach Strich und Faden verarschen, denn sowas passt ja wirklich auf keine Kuhhaut mehr … das ist Bockmist hoch tausend!!!
Ansonsten eigentlich nur noch „ohne Worte“ …
Kommentar: Michaela – 29. September 2010 @ 18:07
Die führen alle ein Doppelleben. Der Verbrecher Gärtner alias Steinert,
Dr.Lodigkeit alias Jürs. Und so etwas sind (angeblich) Rechtsanwälte.
Anzeigen bei der Rechtsanwaltskammer. Abzocker und Verbrecher sind das!
Kommentar: tuf der Rächer – 29. September 2010 @ 18:32
Ist das der ehemalige Wolfgang Nesswetha??????
Siehe:
http://www.giel.de/file/or/focus/20030630/003/011.htm
Kommentar: Hans-Dieter Weber – 22. September 2010 @ 17:57
Genau das ist er!!!!
Kommentar: tuf der Rächer – 29. September 2010 @ 18:36
Ich werde den XXXX Dr.Lodigkeit (ist das überhaupt ein Dotore?)
den XXXX Rechtsanwalt Wolfgang Gärtner und die XXXX Rechtsanwältin Christa Schreiber Büchler bei den Anwaltskammern anzeigen.
Übrigens kassiert Christa Schreiber Büchler munter auf ihr Konto:
Volksbank Darmstadt BLZ 508 900 00 Konto 857 203. Ob die Steuerfahndung die Millionen mal einfriert? Die sollen an ihrem Geld verrecken!
Anmerkung Red: Die heftigsten Schimpfworte rausgenommen.
Kommentar: jussi – 30. September 2010 @ 10:48
Auch mir saß bei meiner Gerichtsverhandlung gegen die PCG Hanau vor einiger Zeit nur wenige Meter entfernt genau DER ältere Herr gegenüber, den ich ca. ein Jahr voher bei der „Schulung“ in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 traf, und dort auch kurz persönlich gesprochen hatte.
Er stellte sich mir damals beim Vorübergehen im Gang der PCG-Zentrale flüchtig mit „Steinert“ vor, und hatte, was mir aufgefallen war, so etwas wie eine Gerichtsakte in der Hand.
Eine m.E. gleiche Akte lag auch bei meiner Verhandlung direkt vor ihm auf dem Tisch.
Ich habe mir diesen Hr. Gärtner vor, und gerade auch während der Verhandlung wirklich ganz genau, also über den Zeitraum von gut einer Stunde sehr intensiv von oben bis unten angesehen, habe ihn in jedem Detail beobachten können, was ihm ganz augenscheinlich auch sichtlich unangenehm gewesen war, denn er wirkte auffallend verstört, und er blickte da immer wieder zur Seite, oder gar auf den Boden, er war absolut unfähig, den Augenkontakt auch nur einmal zu erwidern, und wich meinen zahlreichen Versuchen in diese Richtung immer wieder aus … der Mann hatte, so wie er sich gab, ganz offensichtlich etwas zu verbergen.
Zudem habe ich berufsbedingt schon ein recht gutes Personengedächtnis, und ich bin mir daher auch wirklich ziemlich sicher, daß dies damals in der Hanauer PCG-Zentrale, und später dann vor dem Amtsgericht Hanau ein und dieselbe Person gewesen war, nämlich jedesmal unzweifelhaft Hr. Anwalt Gärtner.
Ein Irrtum meinerseits ist so gut wie ausgeschlossen!
Diese meine Erkenntnis unvermittelt vor Gericht vorzubringen hätte gar nichts gebracht, denn Hr. Gärtner hätte diese Behauptung doch selbstverständlich sofort vehement abgestritten, daß dies ein Irrtum meinerseits sei, etc. … was hätte das also erreicht, ausser einer Menge Unruhe vor Gericht?
So habe ich dann lieber geschwiegen.
Ich habe mich aber gleich unmittelbar nach der Gerichtsverhandlung meinem Rechtsanwalt diesbezüglich anvertraut mit „Raten Sie mal, wer der „ältere Herr“ (den ich zuvor mit angeben hatte, bezugnehmend auf die Frage der Richterin, wer bei der Schulung vom PCG-Personal alles ganz konkret persönlich in der Kronprinzenstr. 2 anwesend war, also neben den beiden PCG-Sekretärinnen, und neben dieser fragwürdigen „Schulungsleiterin“) damals bei meiner PCG-Schulung in der PCG-Zentrale war“, was ihm schon klar gewesen war, denn mein Anwalt hatte zumindest sofort richtig getippt mit „Herr Gärtner?!“.
Aber hier in diesem Forum kann ich mich ja jetzt dazu konkret äussern, und die vielen Verdächtigungen anderer PCG-Geschädigter in Richtung „Gärtner = Steinert“ voll bestätigen, und unterstützen.
Vielleicht liest’s ja hier auch die betreffende Zivilrichterin … falls diese auf dieser PCG-Opferseite mal über die Partner Computer Group aus Hanau recherchieren sollte.
Da alle PCG-Bandenmitglieder innerhalb dieser erwiesenen, gewerblichen Betrügervereinigung, bzw. Fake-„Firma“ augenscheinliche Doppel- und Mehrfach-Aliasrollen „spielen“ (Gärtner = offensichtlich Steinert, und weitere, Gnau = offensichtlich Schneider, und weitere, Dr. Lodigkeit = vielleicht Jürß, Hupperich = vielleicht Schreiber-Büchler, dann natürlich, wie es sich für einen „Wahlösterreicher“ gehört, im feschen Tiroler Plus-Size-Dirndl, wie dies hier im Forum schon einmal von einem anderen Geschädigten zwecks Auflockerung geschrieben wurde … letzteres war jetzt nur ein kleiner Spass meinerseits am Rande, usw.), reduziert sich die Anzahl der realen PCG-Bandenmitglieder dermassen, daß man diese schrägen Vögel wohl an nur einer Hand abzählen kann … und der „stets steuerfreie Profit“ fällt somit für jeden der Gauner ungleich höher aus, da das uns Jobsuchenden abgezockte Geld nur durch vier, oder maximal fünf Kriminelle geteilt werden muß.
Diese auch heute noch (nach 28 Jahren ihres Unwesens, daß sie inzwischen treiben) sehr aktiven, gewissen- und skrupellosen PCG-Verbrecher sind mit ihrer (leider!) sehr erfolgreichen Abzockmasche garantiert schon seit langem allesamt zu mehrfachen Millionären geworden, und dies ausschliesslich nur auf Kosten von uns betrogenen Ex-PCG-Vertrieblern ohne viel Geld auf der hohen Kante … es ist nicht zu fassen, daß „so etwas“ in einem Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Deutschland so lange Zeit möglich sein konnte.
Kommentar: Pünktchen – 30. September 2010 @ 22:01
Hallo erst mal,
hab grad mal Leerlauf gehabt und Euer sich ständig wiederholendes Gelaber gelesen.
Ihr solltet, statt hier Predigten zu verfassen lieber mal arbeiten gehn !!
Beste Grüße auch nach Dubai (gleich totlach)
Anmerkung Red.:
Immer wieder diese lustigen Zeitgenossen.
Beste Grüße zurück nach Bernburg.
Kommentar: Bert – 02. Oktober 2010 @ 08:07
@ 233: “Sonnige Grüsse” an Dich kecke PCG-Ratte hier, heute zur Abwechslung mal als “Mäuschen“ Bert, “lach”, bzw. wieder einmal mehr, und natürlich wie immer alias Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner, oder Marion Gnau, - “ich lach mich wieder mal wech” …
” ” = Rattenzitate, wie hier schon so oft gehabt …
Jetzt aber mal im Ernst, und Schluß mit lustig:
Nieder mit Euch perfiden Hanauer Partner Computer Group-Berufsbetrügern, und sofort ab hinter schwedische Gardinen mit Euch elendigem, kriminellen PCG-Lumpengesindel, und das am besten lebenslänglich!
Kommentar: Berta – 06. Oktober 2010 @ 06:46
Hier ganz konkret die passende Retourkutsche an den zynischen Partner Computer Group-Spitzel aus Blog Nr. 233, diesen „Bert“: Freundchen, wo ist das Problem, von wegen „immer das Gleiche“? Immerhin konnten gerade hier in diesem PCG-Opferforum die Doppelleben von Euch Hanauer Partner Computer Gaunern aufgedeckt werden, u.a. z.B., daß Euer Unrechtsanwalt Wolfgang Gärtner gleich „Norbert Steinert“ gleich „Norbert Geyer“ gleich „Bob Pierson“ gleich „Robert Smith“ gleich „Tim Taylor“ gleich „Mäuschen“ gleich „ein Beobachter“ gleich … ist, und er somit erstens ganz eindeutig der Kopf hinter der PCG-Bande ist, und zweitens als sogenannter „Anwalt“ auch sein eigener Klient ist, beides (und das auch vor Gericht!) in einer Person … und diese Tatsache muß man sich erstmal setzen lassen, denn das ist ja in der Tat wirklich unglaublich, und dürfte bei uns in Deutschland auch so ziemlich einmalig sein: Ein durch und durch krimineller, und mega-abgebrühter „Anwalt“ als skrupelloser Bandenboss hinter einer fiesen, gewerblichen Betrügervereinigung, die seit Jahrzehnten schon mit stets der gleichen ausgetüftelten Abzockmasche nicht nur den kleinen Mann bescheisst, sondern auch den deutschen Staat mit Vorsatz um zwingend abzuführende Steuergelder von nicht unerheblicher Höhe, und dies stets alles im ganz, ganz großen Stile … und mit System! Ich werde mich da mal gleich erkundigen, wie man dies am besten der für diesen kriminellen Herrn Gärtner zuständigen Anwaltskammer darstellt … eine wirklich sehr gute Idee kommt mir da gerade, jetzt ganz spontan nun während des Schreibens meines Beitrages hier! Es wurde weiterhin aufgedeckt, daß Eure im Hintergrund die Fäden ziehende „graue PCG-Eminenz“ Marion Gnau diese ominöse PCG-Seminarleiterin „Frau Schneider“ darstellt, und weitere solche PCG-Schiessbudenfiguren … und so weiter, und so fort. Lauter Alias-Figuren seid ihr! Vielleicht ist dieser mehr als fragwürdige „Steuerberater“ Gnau aus Dieburg (Ehemann von Marion Gnau) ja sogar das PCG-Urgestein, dieser rätselhafte Wolfgang Nesswetha in Persona, man weiß es nicht genau, fest steht nur, daß dieser Wolfgang Gnau mit Euch ebenfalls unter einer Decke steckt. Weiterhin wurde Eure eindeutige Aufforderungen zur Straftat an die neuen PCG-Vertriebler hier unzweifelhaft nachgewiesen, siehe hierzu nochmals das uns am Schulungstage in der PCG-Zentrale in Hanau sehr vertraulich übergebene (und keinesfalls für Dritte bestimmte …) PCG-Dokument http://www.partner-computer-group.net/pcg-eigeninitiative.pdf … aber das kennt ihr PCG-Schurken ja eh. Es wurde bis in’s kleinste Detail hier von unzähligen PCG-Geschädigten Euer mieses Abzockgeschäft beschrieben, und somit aufgedeckt, und da es im Prinzip auch immer die 100% identische Betrugsmasche ist, ist das, was die von Euch Abgezockten hier immer berichten, im Grunde natürlich auch immer das Gleiche, da gebe ich Dir PCG-Ratte namens „Bert“ hier an dieser Stelle ausnahmsweise auch einmal Recht. Und daß ihr nichts anderes als ein üble Fakefirma seid, und mit einer echten Partnervermittlung rein gar nichts am Hut habt, daß wißt ihr ja selbst auch am allerbesten, trotzdem dann sowas: http://www.partner-computer-group.de/seminare.html … oder der windige Zufallsgenerator auf Eurer offiziellen PCG-Billigwebsite als „ausgetüfteltes, englisches Hightech-Rechenzentrum“ … naja, wie lächerlich nur, weil halt sooo banal, weil soo primitiv! Ihr PCG-Verbrecher seid mindestens genauso dumm, wie kriminell, und beides in Tateinheit ist wirklich kaum auszuhalten. Weg vom Fenster mit Euch! Hallo, Du faule Hanauer Staatsanwaltschaft, jetzt werde doch bitte endlich einmal in Eigeninitiative (!) tätig gegen „Eure“ Partner Computer Group-Bande, denn das ist doch schon viel zu lange eine Schande für die Stadt Hanau, und somit auch schon längst überfällig! Zeit wird’s ja nun wirklich endlich einmal …
Kommentar: Blümchen – 06. Oktober 2010 @ 10:20
Bernburg ????????
@berta, bis ja fast ein Namensvetter……
außer labern könnt Ihr halt doch nix !!!
Ich hab weiter oben mal gelesen wie viele neue Berater dazukommen. Allein schon diese Zahlen machen doch den normal denkenden Menschen stutzig !! Hunderte angeblich betrogene im Monat, Platz 1 bei Google und und 112 umfasst Euer Häufchen Unglück seit nem halben Jahr……..
Aber wie gesagt, hier dumme Hasspredigten ablassen ist halt auch ne Art von Arbeit.
Und tschüss !!
Anm. Red.:
Köstlich, wie offensichtlich dem Bert diese ganze Seite hier auf die Nüsse geht. Vielleicht gesellt sich Dir Vollpfosten ja noch Ernie als Verstärkung hinzu. Komm, bitte: Ein Beitrag pro Tag von Dir Schießbudenfigur wäre echt nett - damit man regelmäßig was zum Lachen hat. Also: Weiter so. Ich versprech Dir auch, daß ich Deine Beiträge wenn immer möglich frei schalten werde. Deal?
Kommentar: Bert – 06. Oktober 2010 @ 11:17
Aber hallo, „PCG-Bert“ … was für eine Ansage hier, oder soll ich lieber sagen „aber hallo, Frau Gnau, und Herr Gärtner“ … ich verweise nochmals auf die freundliche Lektüre meines Beitrag Nr. 235 … auch wenn’s Euch weh tut … denn gegen unumstössliche FAKTEN hilft der stets dargelegte, unverbesserlich-arrogante Zynismus von Euch Scheiss-Partner Computer Group-Betrügern nunmal halt rein gar nichts, tja … und noch was, der Krug geht so lange zum Grunde, bis er bricht, und das gilt natürlich auch für Euer mieses, gewerbliches Abzockgeschäft, und selbstverständlich auch für Eure ständigen, vorsätzlichen Steuerhinterziehungen! P.S.: Danke-danke-danke auch für die vielen Klicks von Eurer Seite auf dieser PCG-Opferseite, denn das läßt Euch ja ganz offensichtlich einfach keine Ruhe, was hier abgeht, gell …
Kommentar: Blümchen – 07. Oktober 2010 @ 18:08
Hallo „Bert“ (Deine Blogs 233 + 236) – Du kriminelle Partner Computer Group-Ratte, jetzt pass mal ganz gut auf:
Ich sage nur §826 BGB !! !! !!
Ein weiteres Mal - und extra für Dich - dieser Hinweis nun … denn das wurde hier im Forum weiter oben ja schon mehrfach von anderen Geschädigten erwähnt.
„Vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“ heißt das im BGB ganz konkret, was ihr Gauner da ständig abzieht, und nichts anderes … und das bekommt der Herr Gärtner in seiner sehr erstaunlichen „Funktion & Eigenschaft“ als erstens Partner Computer Group-Anwalt, und zweitens als sein eigener Partner Computer Group-Mandant (jedesmal in nur einer Person!!) bei den Zivilverhandlungen vor dem AG Hanau regelmässig von den Richtern dort mit Nachdruck um die Ohren gehauen, was ihn, den unzweifelhaften Kopf und Lenker hinter der Partner Computer Group Hanau (zusammen mit seiner Komplizin Marion Gnau, diese u.v.a. auch alias „Frau Schulungsleiterin Schneider“) aber jedesmal völlig unbeeindruckt, und kalt läßt.
Zumindest die Zivilrichter beim AG Hanau erkannten in der Vergangenheit also schon x-mal, daß die Partner Computer Group aus Hanau ganz eindeutig eine Fake-Betrugs-„Firma“ ist, und der fortgesetzte Betrug, und die professionelle Abzocke an stets gutgläubigen, und vollkommen unbedarften Arbeitssuchenden deren einziges, niederes Geschäftsmodell ist.
Diese „vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“, also dieser oben erwähnte §826 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist dem „vorsätzlichen Betrug“ im Strafrecht grundsätzlich gleichzusetzen.
Also, los, Du faule Hanauer Staatsanwaltschaft, worauf jetzt noch warten … es wird Euch doch hier idealerweise eh schon alles häppchenweise, und mundgerecht serviert … noch besser geht’s doch gar nicht … also werdet nun endlich einmal aufgrund der zig Strafanzeigen von den Partner Computer Group-Geschädigten aktiv, sprecht doch auch einmal mit Euren Zivilrichtern darüber … „KOMMUNIKATION“ heißt das Zauberwort … damit Eure Strafrichter diese durch und durch kriminellen Verantwortlichen hinter dem Partner Computer Group-Betrügerverein endlich einmal angemessen (hoch!!) verknacken können.
Hohe Gefängnisstrafen für Gärtner, Gnau, Hupperich und Co. ist die einzig gerechte Strafe, und auch die einzige Sühne für DAS, was diese schädlichen Hanauer Berufsverbrecher da seit fast 30 Jahren schon abziehen, und was diese überaus abgebrühten, und skrupellosen Ganoven somit unzähligen Jobsuchenden (mit nur wenig Geld auf der Seite) stets angetan haben … unzähliges Leid nämlich!!
Alleine die handvoll Hanauer Partner Computer Group Group-Schwerstverbrecher sind mit ihrem perfiden „Geschäftskonzept“ in den drei Jahrzehnten, seitdem sie ihr einträgliches Unwesen treiben, ziemlich reich geworden …
Kommentar: Berta – 08. Oktober 2010 @ 12:28
Hallo Ihr Lieben.
Grossartige Arbeit. Ich muss anonym bleiben, sonst krieg wieder drohungen von den IRREN. Nicht nur die Partnercomputergroup ist ein dubioser Sauhaufen.
Jeder Trottel weiss auch inzwischen dass dieser Partnervermittlungsvergleich von den selben Gaunern betrieben wird um die eigene Scheisse hochzuschreiben und uns dumme Deppen damit vorgaukelt wie gross und wie gut sie seien, die Verbrecher der Partnercompoutergroup.
Alles zusammen mehr als ein Skandal. Die können sich über kurz oder lang alle einen Strick nehmen. Gruss Alex.
Veröffentlicht doch bitte mal alle Aktenzeichen hier dann kommen wir alle viel leichter voran in der Sache. Ihr schreibt docj dass ihr die Prozesse in Hanau gewonnen habt.
Ich muss leider vorläufig völlig anonym bleiben.
Kommentar: Cindy – 08. Oktober 2010 @ 17:46
@ Cindy (Beitrag Nummer 239):
Auch ich kann mein persönliches Aktenzeichen hier leider noch nicht preisgeben, wie alle anderen PCG-Abgezockten, die ebenfalls auf zivilrechtlichen Wege gegen die PCG Hanau geklagt haben, sehr verständlicherweise auch … rein aus Selbstschutz, denn dieser kriminelle „PCG-Anwalt, und PCG-Bandenboss in einer Person“, dieser fiese Wolfgang Gärtner ist ein abgebrühter, und linker Schweinehund hoch tausend, noch perfider, und gemeiner kann man sich einen Mitmenschen gar nicht vorstellen, dieser Unmensch geht eiskalt über Leichen, wenn er nur die kleinste Chance dazu hat … genauso wie seine ebenfalls überaus kriminelle, und zynische PCG-Komplizin „Frau Unternehmensberaterin“ Marion Gnau, alias diese arrogante, trotzdem dumme „Schulungsleiterin Frau Schneider“ … das sind beide definitiv keine guten Menschen, und das sind diejenigen, welche die Fäden bei der PCG ziehen, das sind echte Teufel in Person … und daher wäre eine Bekanntgabe von konkreten Aktenzeichen zum jetzigen Zeitpunkt zumindest noch viel zu riskant.
Aber wenn man gerade die Blogs in diesem PCG-Opferforum ab ungefähr Nummero 200 durchliest, insbesondere ab Nummero 223, dann gibt es genügend Anhaltspunkte, und Hinweise, welche ein guter Rechtsanwalt gegen die Partner Computer Group-Verbrecher bestens verwerten kann.
Ich wiederhole hier ein weiteres Mal den Paragraphen 826 BGB … und der sagt ja auch wirklich ALLES aus … Euer Rechtsanwalt wird sich gerade über diesen Hinweis sehr freuen!
Hallo, ihr Leidensgenossen, zeigt die Partner Computer Group bei der Polizei wegen Betrugs an, zeigt auch Herrn Gärtner persönlich an, wenn er Euch genauso wie mir als „Herr Steinert“ den PCG-Job schmackhaft gemacht hat, nehmt Euch einen guten Anwalt, und verklagt die Partner Computer Group auf zivilrechtlichen Wege auf Rückzahlung der Euro 1500 … aber das muß jeder Geschädigte natürlich ganz alleine für sich selbst tun, und bitte ohne nun noch irgendwelche Zeit zu verlieren.
P.S.: Sehr kostenaufwändige Aktionen (und dies alles bezahlt von UNSEREM Geld!), um im Suchmaschinen-Ranking ganz oben mitzumischen: Die Hanauer Partner Computer Ganoven (PCG = Partner Computer GANOVEN, oder Partner Computer GAUNER!) spammen aktuell mal wieder mit enormen Hochdruck die grossen Internet-Suchmaschinen (Google, Yahoo …) mit ihren unzähligen, verschiedenen Partner Computer Group Müll- & Lügen-Webseiten voll (mal sind die einzelnen PCG-Domains zusammengeschrieben, dann mal mit, dann mal wieder auch ohne Bindestriche zwischen den einzelnen Domain-Wörtern, dann mal als „.de“, mal als „.com“, als „.eu“, mal als „.net“-Domain, und so weiter, und so fort …) … aber WARUM machen die das? Die Antwort ist ganz einfach, weil diese PCG-Schurken inzwischen eine echte Scheisspanik und Existenzangst (und eine durchaus berechtigte Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen!) schieben, die sehen ihre Felle wegschwimmen, weil wir hier alle die ungeschminkte Wahrheit über diesen Hanauer Fake-Betrügerverein niederschreiben, und somit aufdecken. Eine Schande für die Stadt Hanau ist das, welche hier durch die jahrzentelangen, kriminellen Machenschaften der PCG ebenfalls leider mit in Verruf gerät. Durch diese zig verschiedene PCG-Webseiten wollen diese Hanauer Gauner nur erreichen, daß das „Suchen und Finden“ nach unserer einzig wahren PCG-Opferseite aufgrund ihrer vielen anderen PCG-Webseiten, welche die Suchmaschinen an den obersten Stellen im Ranking mitausspucken, wenn man „Partner Computer Group“ in deren Suchmasken eingibt, erschwert, also quasi verwässert wird. Trotzdem steht unsere PCG-Opferseite immer mit ganz vorne im Suchmaschinen-Ranking, und das kostenlos, weil alleine durch die vielen echten Klicks der interessierten Betrachter, welche sich nach dem Lesen unserer PCG-Opferseite ihre eigenen Gedanken über die PCG machen mögen, was die PCG-Verbrecher natürlich fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Aber auch diese sehr kostenaufwändigen Klimmzüge mit dem künstlich forcierten Suchmaschinen-Ranking an obersten Stellen werden den PCG-Kriminellen langfristig gar nichts bringen.
Ich wiederhole nochmals das alte deutsche Sprichwort:
„Der Krug geht so lange zum Grunde, bis er bricht“.
Wie weise!
NIEDER MIT DER PARTNER COMPUTER GROUP HANAU !! !! !!
Kommentar: Blümchen – 10. Oktober 2010 @ 09:37
Erst zum „damals“:
Auch mich hat Herr „RA“ Gärtner in seiner Funktion als PCG-Organisationsleiter & Personal-„Berater“ Herr „Norbert Steinert“ in seinem verzifften Sperrmüllmöbel-Büro in der maroden Hanauer PCG-Betrugszentrale geködert, und somit mit niederem Vorsatz arglistig getäuscht, ergo betrogen!!!
Auch bei mir hatte der fiese Kerl eine ekelhafte Alkoholfahne … wie dies hier schon so oft beschrieben worden ist, das kann ich persönlich somit auch ein weiteres Mal hier an dieser Stelle nur bestätigen, der Typ ist definitiv ein echter Alki … da braucht man auch keine Brille dafür, um das zu erkennen … ausserdem hatte er eine Zigarette nach der anderen geraucht, das war schon alles wirklich mega-eklig dort.
Am liebsten wäre ich da schon sofort wieder aufgestanden, und ohne Begründung gegangen, eine innere Stimme riet mir dies auch dringendst … aber ich brauchte doch den Job, und es klang ja zudem alles sooo gut … der Herr Gärtner verstand es ja auch wirklich meisterlich, einen sehr gekonnt, weil professionell einzulullen … über die Dauer von ca. einer Stunde eine gewisse Gier in einem zu wecken, wie perfide … aber gelernt ist halt gelernt … und ich hatte es ja auch bitter notwendig, (etwas) Geld hinzuzuverdienen … ich sage nur Hartz4 …
Aufgefallen waren mir dort auch eine Video-Überwachungsanlage, mit mehreren Kameras, eine auffällig blinkende Alarmanlage, und draussen im Hof scharfe Wachhunde, - halbleergefressene, und übel stinkende Hundefressnäpfe standen da überall in den ungemütlichen Räumlichkeiten der Kronprinzenstr. 2 herum.
Aber warum diese vielen „Hightech-Vorsichtsmaßnahmen“ (sicher gibt’s da auch noch nicht sichtbar eine Notfall-Standleitung zur Security, KO-Spray, und Waffen in den Schränken …), das hat mich schon damals etwas stutzig gemacht, und heute weiß ich auch, warum der ganze Aufwand … diese Scheissbetrüger wissen ja am allerbesten, was sie da ständig abziehen, und haben daher natürlich auch eine durchaus sehr berechtigte Angst vor „handfesten“ Konsequenzen …
Nun zum „heute“:
Wenn man die vielen, in der Aufmachung immer sehr kindlich, oder besser gesagt sehr primitiv gestalteten PCG-Schrottwebseiten betrachtet, dann merkt jeder auch nur mit einem halbwegs guten Menschenverstand ausgestattete Mensch doch sofort, daß hier etwas nicht stimmen kann, und daß dies im Grunde somit auch gar keine echte (Welt?)-„Firma“ sein kann …
Zum §826 BGB – diese „vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“, welche Herrn Gärtner von den Zivilrichtern seit langem schon immer um die Ohren gehauen wird, hier kommt noch erschwerend hinzu, daß das Gericht bei den Zivilverhandlungen Herrn Gärtner schon seit vielen, vielen Jahren vorhält, daß eine „erforderliche Gebühr“ (hier die „Kaution“ in Höhe von Euro 1.400,–/1.500,–) für eine fachlich notwendige Schulung von Handelsvertetern (was wir Ex-PCG-Vertriebler ja auch alle zweifellos bei der PCG Hanau während unserer „Tätigkeit“ dort waren!) nach dem Gesetz unzulässig ist, und die Partner Computer Group (also im Prinzip er, der Herr Gärtner selbst, weil er ganz erwiesenermassen Mandant und Anwalt in einer Person ist) diese Gebühr tunlichst unterlassen muß … was die Gauner aber seit vielen Jahren stets unbeeindruckt läßt, - nein, man machte einfach immer in ganz unverfrorener Weise damit weiter. Ausserdem wird die PCG vom Gericht stets ermahnt, ihre Aufforderung zur eindeutigen Straftat zu unterlassen, dies allerdings ebenfalls wieder ohne irgendeine Wirkung selbstverständlich, siehe hierzu nochmals: http://www.partner-computer-group.net/pcg-eigeninitiative.pdf
Die „vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“ beinhaltet natürlich auch die unverwertbaren Schrottadressen, welche die Gauner den neuen PCG-Vertrieblern stets übermitteln, und dies, wie sich gezeigt hat, oftmals an mehrere Vertriebler aus dem gleichen Gebiet (!) zur gleichen Zeit (!) das gleiche Adressmaterial (!) … wohlwissend, daß dies alles absolut wertlose, weil reine Phantasieadressen von durchwegs Nicht-Interessenten an einer Partnervermittlung, bzw. Nicht-Alleinstehenden sind (wie alles bei der PCG ist das nur Lug und Trug, Fake, - pfui Teufel, pfui Teufel) …
Hier noch die aktuelle Struktur der PCG Hanau – eine reine Fake-„Firma“, welche mit einer echten Partnervermittlung aber auch überhaupt gar nichts am Hut hat:
Im Hintergrund dieser ostdeutsche PCG-Gründer Wolfgang Nesswetha, evtl. alias Wolfgang Gnau, danach kommen die inzwischen landläufig bekannten Drahtzieher Herr „RA“ Gärtner, Frau „Unternehmensberaterin“ Gnau, Frau „RA“ Schreiber-Büchler, ggf. auch Herr „RA“ Dr. Lodigkeit (3/4 der oberen PCG-Ebene sind somit, wie man sieht … sauber-sauber … sog. Rechtsanwälte, - Wahnsinn!!!), - die beiden sogenannten PCG-Organisationsleiter (besser die beiden PCG-Betrugsanbahner/Märchenonkels) in Ihren PCG-Aussenstellen in Wörgl in Tirol/Austria, und in Hamburg, dieser gemeine Sauhund & Lügenbaron Herr Klaus Hupperich, und der Ätzbetrüger Herr Nico Jürß sind längst abgesägt, und somit erfolgreich eliminiert, die trauen sich ganz sicher nichts mehr im Zusammenhang mit dem miesen Abzock-„Geschäft“ der PCG Hanau …
Und wenn doch, dann geht’s denen dreckig …
Ihr ehemaliger Betrügerkollege Herr Gansel aus Günzburg hat sich ja schon vor einiger Zeit von der PCG Hanau verabschiedet, weil ihm das Ganze zu heiß geworden war, er hat sich sogar hier im Forum bereits mehrfach zu seinen Untaten bekannt, und zutiefst bereut … allerdings zu spät, er ist, und er bleibt für immer ebenfalls ein Ex-PCG-Betrüger!
Alle anderen “realen” PCG-Schiessbudenfiguren bekleiden erwiesenermassen mehrere Alias-Personen, welche hier im Forum alle auch schon ganz oft ganz konkret genannt wurden.
Die Partner Computer Group betreibt ihr „Geschäft“ u.a. auch laut deren Eigenwerbung schon seit dem Jahre 1982 in Hanau, man hat das von Rechtsanwälten (!!!) ausgetüftelte, finanziell sehr lukrative, und erfolgreiche, weil „stets wasserdicht verfeinerte“ Betrugsgeschäft seitdem immer von der gleichen Hanauer Adresse Kronprinzenstr. 2 betrieben, über die Jahre hinweg allerdings notwendigerweise unter unterschiedlichen (allerdings immer sehr ähnlichen) Namensfirmierungen, u.a. als Partner Computer Europa, usw.
Und das war’s auch schon an PCG-Personal, und da sieht man mal ganz deutlich, welche enormen Summen an vereinnahmten Geldern sich da jeder von diesen oben genannten Schwerstkriminellen in den vielen Jahren ihres Unwesens so einstreichen konnten … denn die PCG veranstaltet ihre Schrottschulungen in Hanau immer noch und fortgesetzt, und im großen Stile, und verdient tagtäglich immer noch viel abgezocktes Geld damit … leider!
Das wird auch noch so lange so gehen, bis die Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau hier endliche einmal eingreift, und das ganze miese „Spiel“ unterbindet, und dann ab hinter schwedische Gardinen mit diesem üblen PCG-Schädlingsgesindel & Steuerhinterziehern, am besten lebenslänglich … da schliesse auch ich mich den vielen Forderungen der PCG-Geschädigten hier abschliessend uneingeschränkt an.
Kommentar: Elke W. – 10. Oktober 2010 @ 13:54
Der Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner hat [SORRY, aber jeglicher Bezug zu Kindern von wem auch immer gehört hier nicht hin!]… tja, bis bald dann, Herr Gärtner, und schlafen Sie gut … vielleicht hilft Ihnen ja jetzt auch ein Schnaps (… wie immer, Prost!). Beste Grüsse von Ihrem (sehr!!!) persönlichen Betrugsopfer, einer sehr zornigen PCG-Geschädigten aus dem Großraum Frankfurt, gleich nebenan, gleich um’s Eck, Herr Gärtner!!! Ich bin da nämlich schon sehr empfindlich, und überaus nachtragend, ich verfolge Sie, und wenn es bis zum Ende der Welt sein muß, das verspreche ich Ihnen hier an dieser Stelle ganz fest, und ich werde erst dann ruhen, wenn Sie hinter Schloß und Riegel sitzen, sehr geehrter Herr Rechtsverdreher & PCG-Bandenchef Gärtner!!!
Kommentar: Angie – 10. Oktober 2010 @ 18:13
Hallo Ihr kranken Hirne!
Euer ständiges Gesabbel ist an krimineller Dummheit nicht zu überbieten. Ich arbeite seit Anfang 2010 für die PCG und verdiene gutes Geld. Warum soll eine preiswerte PV nicht funktionieren? War es Eure eigene Unfähigkeit?
Wie auch immer..Ich schlage der PCG mal vor, eine Belohnung auszusetzen, die bei der Ergreifung der Täter hier gezahlt wird…..Dies sollte dann im Internet zu lesen sein.
Kommentar: Pia von Olnhausen – 11. Oktober 2010 @ 14:23
„Gutes Geld“ verdienen bei den „billigen“ Partner Computer Group-Betrügern???
:-) 
Aber hallo Frau Gnau, aber hallo Herr Gärtner ALIAS „Pia von Olnhausen“ diesmal, - WOW, wie ideenreich aber auch!!! Eine „von“ diesmal!!! Die nächste PCG-Ratte also, welche sich hier mit einem weiteren, und diesmal an Lächerlichkeit kaum zu toppenden Schwachsinnsbeitrag Nr. 243 in unser PCG-Opferforum wagt … das macht Laune
Allerdings, die Abstände der gequirrlten Scheisse, die ihr windigen Hanauer PCG-Verbrecher von Euch gebt, werden ja in der Tat immer kürzer … danke-danke trotzdem für Eure Aufmerksamkeit, ihr Schurken, denn die Wahrheit läßt Euch halt doch keine Ruhe, gell Frau Gnau, gell Herr Gärtner … einfach köstlich, hahaha …
Kommentar: leo von ollenhausen – 11. Oktober 2010 @ 18:48
An die Macher dieser ansich doch sehr guten, und informativen PCG-Geschädigtenseite: Es ist alles die Wahrheit … und es ist auch sehr gut, daß man sich dies als PCG-Geschädigte(r) hier alles von der Leber schreiben kann. Was ich persönlich allerdings überhaupt nicht gut finde ist, daß die Hanauer PCG-Kriminellen hier - überhaupt - eine Plattform erhalten, indem sie als „getarnte“ (trotzdem leicht zu erkennende!) Spitzel hier im PCG-Opferforum ihre verlogenen Blogs posten können, um ihr „System“ z.B. als getürkte PCG-Vertriebler in den höchsten Tönen anzupreisen, bzw. gar zu „rechtfertigen“. Solche Anti-Beiträge gehören sofort, und noch vor der Veröffentlichung gelöscht, die haben hier nichts verloren. Wie wir alle aus eigener, schmerzhaft gemachter Erfahrung am besten wissen, gibt es de facto keine Möglichkeit, bei der PCG Hanau weder „gutes Geld“, geschweige denn auch „wenig Geld“ zu verdienen (siehe Blog 242), das absolute Gegenteil ist in Wahrheit der Fall. Da „verdient“ nur einer ganz gewaltig, nämlich die PCG mit ihrer perfiden Betrugs-Abzockmasche. Derartige PCG-Beiträge (wie Nr. 242) gehören daher einfach nicht auf unsere PCG-Opferseite. Die PCG würde die bitteren Erfahrungsberichte von den von ihnen abgezockten Opfern, also von uns allen doch auch niemals auf einer ihren vielen Schrottwebseiten veröffentlichen, oder??? Man kann sich ja mal über einen Beitrag einer sog. PCG-Ratte lustig machen, und diesen Blog dann nach Strich und Faden zerlegen, und auch gerne gehörig verarschen … aber dann ist auch gut! Aber warum die PCG Hanau nun bereits zum wiederholten Male HIER unnötig pushen?! Das werden wohl viele PCG-Opfer überhaupt nicht verstehen können, denn die Ganoven lachen sich doch „so“ nur eins ganz gemein in’s Fäustchen … sorry, aber sowas ist gerade aus der Sicht von uns PCG-Betrogenen alles andere als okay!
Anmerkung Redaktion:
Also wir glauben kaum, dass die armseligen Gegenposts, die wir dann und wann hier freischalten, die PCG Hanau “pushen”. Ganz im Gegenteil, die Herrschaften greifen damit regelmäßig in die virtuelle Schxxxx :-). Wir denken, wenn sich hier “erfolgreiche PCG-Beraterinnen” (www.ichhaumichweg.de) artikulieren wollen, sollen sie das tun und auch einer hieraus resultierenden Diskussion nicht aus dem Weg gehen. Ein weiterer Aspekt: Was soll denn der Sinn dieser - meiner/eurer/ihrer - Opferseite sein? Sich einfach die Seele vom Leib schreiben - das ist langsam aber sicher ehrlich gesagt etwas wenig und auch öde. Weit wichtiger ist aus unserer Sicht, dass hier mittlerweile eine sehr umfangreiche Beweissammlung zusammengekommen ist - und da haben verschiedene freigeschaltete “Ratten”-Beiträge sogar mit beigetragen.
Vielleicht das Ganze ein wenig mehr strategisch betrachten.
Kommentar: Andreas – 11. Oktober 2010 @ 20:17
was hier an mist steht ist unglaublich. aber eines ist fakt:
die partner computer group gehört einer sekte deren namen ich nicht nennen möchte. die schießbudenfiguren die hier genannt werden sind nur marionetten.weiter nichts.traurige wichte die [Der Rest des Posts war nix, sorry]
Kommentar: branchenkenner – 11. Oktober 2010 @ 21:24
Der ganze Blog 246 (hier mal ein ganz Schlauer!) ist nix, - ist nichts als unsinnige Platzverschwendung … und Zeitverschwendung beim Lesen natürlich, vermutlich ist’s aber „nur“ noch ne traurige PCG-Ratte?!
Kommentar: Andreas – 12. Oktober 2010 @ 09:38
Persönlicher Erlebnisbericht über eine Gerichtsverhandlung beim AG Hanau gegen die Partner Computer Group Hanau – im Fokus hier wieder einmal mehr „Anwalt“ Gärtner alias … alias … alias …
Auch mir saß bei meiner Zivilverhandlung gegen die Partner Computer Group aus Hanau, welche ich übrigens zu 100% gewonnen hatte (denn die PCG ist da ein weiteres Mal mehr mit fliegenden Fahnen untergegangen) mit besagten „Anwalt“ Wolfgang Gärtner, und dem mutmaßlichen PCG-Bandenchef in einer Person ein echt armseeliges Häufchen Elend gegenüber, als er sich da vom verhandelnden Richter mehrfach, und mit Nachdruck deutliche Vorhaltungen machen lassen, und somit abwatschen lassen mußte, ganz konkret wegen der unrechtsmässig „vereinnahmten“ Schulungsgebühr über € 1.500,–, hier einmal mehr die wiederholte Ermahnung des Zivilgerichts, wie dies schon seit vielen schon Jahren der Fall gewesen, diese „Gebühr“ künftig tunlichst zu unterlassen, weil „sowas“ rechtswidrig, und ungesetzlich ist, dies alles allerdings, wie wir wissen, regelmässig ohne irgendeine Wirkung, da die kriminelle PCG Hanau ihr mieses, und auch moralisch so verwerfliches Abzock-Betrugsgeschäft dessen stets völlig unbeindruckt, unverdrossen, und munter weiterbetrieben hat … desweiteren natürlich auch die hier bereits ein paar Mal erwähnte vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung, konkret dieser §826 BGB (was nichts anderes als BETRUG heißt!), und vieles, vieles Übles mehr gegen die PCG Hanau in dieser Richtung, was der insgesamt darüber sehr verärgerte Richter da dem Gärtner bei der Verhandlung noch so alles vorwarf.
Die für mich obsiegende Urteilbegründung gegen die PCG Hanau (vernichtend für die Partner Computer Group Hanau!) ist übrigens ellenlang … weit über zehn Seiten lang!!!
Das Gericht hat es natürlich auch für richtig erkannt, daß die PCG ausschliesslich von ihrem echten „Firmensitz“ Hanau aus agiert, und reagiert, und zwar selbständig, andernfalls hätte ja auch erst gar nicht beim Amtsgericht in Hanau geklagt, und verhandelt werden können, wogegen sich der saubere Herr Gärtner bis zum Schluß – wohlwissend WARUM – mit Händen und Füssen vehement gewehrt hatte, indem er die „Zuständigkeit“ des AG Hanau gerügt hatte, denn man wäre doch so gerne die gefakte „unselbständige PCG-Repräsentanz Hanau“ geblieben – es blieb beim erfolglosen Versuch.
Und man hat da zudem doch auch noch „rein vorbeugend“ einen dubiosen, sehr einsamen PCG-Proforma-Billig-Briefkasten(„welthaupt“)sitz in Kenilworth in England, - ein rostiger Briefkasten an einer unbewohnten Bauernhausruine, in welchem man sich so gerne, und so überaus feige verkriechen, und verstecken kann, bzw. „könnte, oder würde, wenn’s denn ginge“ sind da wohl die deutlich treffenderen Worte in diesem Zusammenhang … nicht wahr, Herr Gärtner!!!
Die PCG hat also dort in Hanau ganz erwiesenermassen, und durchaus auch schon seit langem gerichtsbekannt (!) ihre REALE, und sehr selbständig tätige (!) Zentrale, und dies schon seit über 28 Jahren inzwischen, - immer von der gleichen Adresse Kronprinzenstr. 2 aus wurde da „(re)agiert“, immer mit dem gleichen kriminellen (Abzock)-Geschäftsmodell, nur wurde dort notwendigerweise unter teilweise abweichenden Namen „firmiert“, weil die PCG halt in der Vergangenheit auch schon mehrfach in Grund und Boden geklagt worden war, allerdings hat dies die unverfrorenen PCG-Banditen zu keiner Zeit daran gehindert, unverdrossen, und eiskalt unter einem neuen, aber immer sehr ähnlichem Namen, und nur ganz kurze Zeit später ihr mieses Abzockgeschäft (sehr erfolgreich) weiterzubetreiben … und immer „mit im Boot“ … dieser … abgebrühte Rechtsverdreher Gärtner!!!
Nochmals zurück zu meiner Gerichtsverhandlung beim AG Hanau … „Anwalt“ Gärtner wirkte (zumindest) so, als ob er den Tränen nahe war, er war auch auffallend unfähig, einem in die Augen zu sehen, und zwar weder mir, weder meiner Rechtsanwältin, noch dem verhandelnden Richter, welcher über die langjährigen, kriminellen Machenschaften der PCG Hanau, wie sich herausgestellt hatte, sehr gut informiert war - der traurige Typ Gärtner sah immer wieder sichtbar verlegen zur Seite, oder nur auf den Boden hinab … er hatte ganz offensichtlich etwas (viel!) zu verbergen, und sehr augenscheinlich war ihm dies alles sehr unangenehm gewesen (?) … vielleicht aber war’s ja mit dem „Häufchen Elend“ aber auch nur gekonnte Schauspielerei vor Gericht … so wie dies alle (Alias)-Figuren bei der PCG Fake-Fake-Fake-„Firma“ permanent tun …. und ich ertappte mich sogar - nur ganz kurz - bei sowas wie einem Hauch von einem Mitleidsgefühl, welches ich allerdings sofort wieder verwarf, und weit von mir wegschob, denn zu groß war, und ist mein enormer Ärger, und mein unbeschreiblicher Haß auch heute immer noch auf die perfiden Verantwortlichen hinter der PCG, - und zwar für DAS, was diese Unmenschen mir, und natürlich auch unzähligen anderen betrogenen Ex-PCG-Vertrieblern über die Jahrzehnte hinweg angetan hatten, denn neben dem abgezockten Geld wurde ich vor lauter Gram über dies alles regelrecht depressiv … diese gemeinen Gauner haben da einen für lange Zeit nämlich die ganze Lebensfreude genommen, und einen in eine seelisch so mißliche Situation gebracht, für die man selbst am allerwenigsten, - ja, eigentlich gar nichts kann … man ist ja - sehr bedauerlicherweise voller Vertrauen - lediglich skrupellosen, eiskalten, und ausgebufften Profiverbrechern auf den Leim gegangen, - nicht mehr, aber leider auch nicht weniger.
Das einzige an „Artikulation“, was dieser verstörte Wolfgang Gärtner da vor Gericht auf die bohrenden Fragen des Richters von sich gab, war ein mit den Schultern zuckendes, und sehr verlegenes: „Weiß ich nicht“ … oder „Kann ich nichts dazu sagen“ … oder „Mhm …“ … „?!?“ … „…“ !!!
Kein weiterer Kommentar zu „diesem Verhalten“ des windigen „PCG-Anwalts“ Gärtner vor Gericht, und zu dem Nachfolgenden besser auch nicht:
Auf die nachdrückliche Frage des Richters, warum er, der „PCG-Anwalt“ Gärtner seit gut 28 Jahren, seitdem er die PCG bereits unzählige Male in regelmässigen (und in letzter Zeit auch immer kürzer werdenden!) Abständen vor Gericht wegen immer des gleichen Delikts (!) verteten hat, denn niemals mit „seinen PCG-Mandanten“ DARÜBER geredet hatte, was bei jedem anderen Rechtsanwalt schon ganz normal, also Usus gewesen wäre, und zwar dann schon, wenn sich das gleiche Delikt bereits zum zweiten Male wiederholte, antwortete er sehr erstaunlicherweise nur mit einem lapidaren: „Nein!“ … und da konnte auch der vorsitzende Richter nur sehr ungläubig den Kopf schütteln, - erhebliche Zweifel standen da schon im Raum … was mit seiner Aussage „Nein!“ diesbezüglich allerdings „so“ auch wieder nicht so ganz stimmen kann, wenn er, der Gärtner also tatsächlich DER PCG-„Anwalt“ und DIE PCG-Mandantschaft in einer Person ist, auf was vieles hindeutet, und was somit auch sehr wahrscheinlich ist, da ihm schon sehr viele PCG-Geschädigte hier im Forum als DEN Hanauer „PCG-Zentralenchef/PCG-Organisationsleiter/PCG-Personalberater/PCG-Personalverräter/PCG-Betrugsanbahner“, diesen „Norbert Steinert“ erkannt, und somit eindeutig identifiziert haben wollen.
Nur zwei reale Personen - zwei ganz Hartgesottene - ziehen also ganz offensichtlich die Fäden bei der Partner Computer Group aus Hanau:
Erstens Marion Gnau (alias diese überaus dumme, trotzdem arrogante, und zynische „PCG-Schulungsleiterin Frau Schneider“, uvm.), und zweitens dieses „Multitalent“ PCG-Tausendsassa Wolfgang Gärtner, der dem Vernehmen nach u.v.a. PCG-Funktionen sogar auch als „Organisations– UND Seminarleiter Steinert“ bei einzelnen PCG-Schrottschulungen auftrat, und somit ebenfalls wie seine Komplizin „Frau Schneider“ diese kindlich-trivial-lächerlich-gehaltlosen PCG-Schulungen abhielt … alias … alias … alias …
Es ist jetzt an der Zeit, daß sich die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau endlich einmal für diese beiden oben genannten Personen interessiert, und nun auch endlich einmal gegen die PCG Hanau insgesamt strafrechtlich (sehr!) aktiv wird.
Auch die Steuerfahndung Offenbach ist gefragt, nun einmal (sehr!) aktiv gegen die PCG Hanau tätig zu werden, und zwar wegen des dringenden Verdachtes auf Steuerhinterziehung im großen Stile, wofür es ja auch viele stichhaltige Beweise gibt (u.a. reihenweise Einzahlquittungen der PCG-Schulungsteilnehmer, diese stets ohne dem gesetzlich erforderlichen 19%igen MWST-Auswurf, uvm.), - Beweise, welche denen alle schon längst vorliegen.
Hallo, sehr geehrter Herr Steuerfahnder Zeidler aus Offenbach, Sie sind persönlich zuständig für die Partner Computer Group Hanau, und Sie sind somit von berufswegen auch gesetzlich dazu verpflichtet, dem Ganzen akribisch nachzugehen – auf geht’s!!!
Gerechte, d.h. drakonische Strafen für sämtliche Partner Computer Ganoven auf allen Ebenen, - YEAH!!!
Anmerkung der Redaktion: Wie wäre es denn mal mit einem - ruhig die persönlichen Daten schwärzen - Scan des Urteils und der Begründung?
Dann könnten wir es z.B. übernehmen,
a) das hier einzustellen
b) Kopien an die SteuFa und die StA zu übermitteln
Wir sind uns sicher, dass so ein Urteil mit Urteilsbegründung - noch dazu so ausführlich - weit mehr Gewicht bei denen hat, als Anzeigen und Beschwerden von Opfern.
Kommentar: Andreas – 12. Oktober 2010 @ 18:57
Hallo, liebe PCG-Opferseiten-Redaktion, ja … der Weg ist das Ziel, und ich werde in absehbarer Zeit das für die Hanauer Partner Computer Group-Lumpen überaus vernichtende Urteil gerne hilfreich im Sinne der Gerechtigkeit zur Verfügung stellen, um damit weitere, ZIELFÜHRENDE Rechtsmaßnahmen gegen die PCG-„Protagonisten persönlich“ einleiten zu können, damit Gnau, Gärtner, Hupperich und Co. so schnell wie möglich ihren gerechten Strafen für ihre jahrzehntelangen Untaten zugeführt werden können.
Zeit wird’s!
Ausserdem werden sämtliche großen Fernsehmagazine, welche für eine weitere Berichterstattung über die kriminellen Machenschaften der PCG Hanau in Frage kommen, von uns zeitgleich sachlich sehr umfangreich informiert.
„Von uns“ heißt, wir sind schon ca. 10 PCG-Opfer, welche sich mittlerweile untereinander persönlich gut kennen.
Wir denken da insbesonders an RTL EXTRA, Stern TV, Spiegel TV, Akte 20.10, Report, ZDF-Reporter, FAKT, etc. etc. … es gibt da ne Menge, die geil auf so ne Story über den gewerblich-organisierten Betrug sind, und durchaus in Frage kommen, diesmal über die PCG Hanau bundesweit flächendeckend zu berichten … mal sehen, wer da so alles anbeißt …
Und ich persönlich hoffe natürlich auch sehr, daß andere PCG-Geschädigte hierbei dann auch fleissig mitmachen … diese u.a. ebenfalls auch mit ihren eigenen Gerichtsurteilen.
Auf geht’s, traut Euch, denn nur gemeinsam sind wir noch stärker – NIEDER MIT DER PARTNER COMPUTER GROUP HANAU !!!
Kommentar: Andreas – 12. Oktober 2010 @ 23:36
Auch ich wurde genauso wie allen anderen hier von der PCG Hanau betrogen.
Vielen Dank für die sehr informativen, und hilfreichen Beiträge Nummer 248 + 249 vom Andreas, ich habe soeben sämtliche relevanten Infos an meinen Rechtsbeistand weitergeleitet, denn wir sind gerade dabei, ebenfalls zivilrechtlich gegen die Partner Computer Group Hanau vorzugehen.
Nachdem ich zunächst kein so gutes Gefühl hatte, wie solch eine Gerichtsverhandlung gegen die PCG so abläuft, bin ich nun nach dem Bericht vom Andreas schon sehr erleichtert, und wir, d.h. mein Rechtsanwalt und ich sind schon sehr gespannt darauf, ob sich dieser „hartgesottene“ Verbrecheranwalt, und PCG-Bandenboss Gärtner (in einer Person) dann vor Gericht genauso armseelig verhalten wird, wie in der Verhandlung des Andreas, denn das war ja wohl gar nix …
Denn ausser heisser Luft, ein hilfloses, betröppeltes Schweigen im Walde, und ein achselzuckendes, überaus verlegenes „Weiß ich nicht, kann ich nichts zu sagen …“ kam da offensichtlich überhaupt nichts von seiner Seite, aber was sollte er dem Ganzen auch noch groß entgegensetzen, denn es ist ja wirklich ALLES sowas von glasklar.
Alle – und ich meine wirklich alle - wissen, daß er, genauso wie seine restlichen, einschlägig bekannten PCG-Verbrecherkollegen gewerbliche Betrüger sind, die Zivilrichter wissen’s, die Gegenseite (also mein Anwalt und ich) weiß es, hunderete weiteren PCG-Geschädigte wissen’s, und hoffentlich auch sehr bald die breite Öffentlichkeit, - ich denke, daß die giftigen, und bissigen Reporter von Uli Meyer’s Akte 20.10 (SAT1) hier genau die Richtigen wären, um die PCG Hanau nach Strich und Faden zu zerlegen …
In diesem Zusammenhang können die Fernsehreporter idealerweise auch gleich mal den schwerwiegenden Vorwurf der Steuerhinterziehung gegen die Partner Computer Gauner eingehend recherchieren, und beleuchten … gefragt wäre da auch der Herr Zeidler von der für die PCG zuständigen Offenbacher Steuerfahndung, was er bislang so alles in Sachen „Partner Computer Group Hanau“ unternommen hat …
Das wäre dann auch schon die dritte Fernsehreportage über die miese Abzockmasche der kriminellen PCG innerhalb eines Jahres (bereits angeprangert von NDR und ORF2)!
Was meinen Rechtsanwalt schon sehr verwundert hat, ist die total unglaubwürdige, und für einen „sogenannten Rechtsanwalt“ auch überaus lächerlich Aussage dieses „PCG-Anwalts“ Gärtner vor Gericht, daß aufgrund der mehrfach gestellten, bohrenden Frage des Gerichts er seit geschlagenen 28 (!) Jahren noch NIEMALS mit „seiner PCG-Mandantschaft“ über die vorgeworfenen Delikte gesprochen haben will, obgleich seit fast 3 Jahrzehnten bereits ungezählte Zivilverfahren von PCG-Geschädigten gegen die PCG Hanau anhängig waren, und auch geführt worden sind, und er da persönlich immer vor Gericht stand … Usus wäre es für JEDEN seriösen, und echten Rechtsanwalt gewesen, schon beim zweiten Male mit seinem Klienten eindringlichst über dessen (Un)-Taten, bzw. ganz konkret über die Tatvorwürfe im Einzelnen zu sprechen … wie-wer-was-wann-WARUM …
Herr Gärtner hat dies jedenfalls laut seinen eigenen Angaben vor Gericht seit fast 30 Jahren noch nie getan > ???
Aber-aber, Herr Gärtner, sprechen Sie denn nicht einmal mit sich selbst, Sie wissen doch selbst am besten, was so abgeht, denn Sie sind doch DER PCG-Chef & DER PCG-Anwalt in einer Person …
Wenn bei mir gerichtlich einmal alles vorüber und „durch“ ist, werde ich zu gegebener Zeit hier wieder berichten, und meine Unterlagen ebenfalls gerne zur Verfügung stellen, und ich rufe bei dieser Gelegenheit alle anderen PCG-Opfer mit Nachdruck dazu auf, dem ebenfalls gleichzutun.
P.S.:
Ich habe hier im Opferforum schon des öfteren von den Vorwürfen in Richtung angeblicher Korruptionsverdächtigungen im Zusammenhang Partner Computer Group > < Amtsgericht Hanau gelesen.
Was ich persönlich glaube, ist, daß das Hanauer Zivilgericht zumindest NICHT korrupt ist.
Denkbar, und auch sehr plausibel wäre da schon eher ein berechtigter Korruptionsverdacht in Richtung der mit der PCG stets betrauten, und befassten (so überaus faulen!!!) Hanauer Staatsanwaltschaft, welche seit fast 3 Jahrzehnten bereits umfangreiche Kenntnis von den kriminellen Machenschaften der Partner Computer Group hat, indem bereits hunderte von PCG-Geschädigten in dieser wirklich sehr langen Zeit dort Strafanzeige gestellt hatten, und von diesen mehr als fragwürdigen Hanauer Staatsanwälten in fortgesetzter Art und Weise all diese Betrugsanzeigen immer nur abgeschmettert wurden, und wegen einer sogenannten „Rechtlichen Grauzone“ somit eingestellt worden waren.
ALLE!!!
Es gibt da schon seit vielen Jahren ein stets identisches Standardablehnungs- bzw. Verfahrenseinstellungsschreiben, welches die Hanauer Staatsanwaltschaft da immer für sie natürlich – wie ideal - sehr zeitsparend verwendet, und dieses an uns Anzeigenerstatter verschickt … das dauert DAFÜR aber auch oft ein geschlagenes halbes bis ein dreiviertel Jahr … supi … und es ist dort jedesmal der gleiche Wortlaut zu lesen, es sind jedesmal die absolut gleichen Formulierungen, und Begründungen aufgeführt („Rechtliche Grauzone“, etc.), usw. … wie bequem nur für DICH, weil wie ganz offensichtlich unwichtig für DICH, und daher auch wie überaus zeitsparend in der „Abspeisung“ von uns PCG-Opfern für DICH, DU hier stets nur überaus untätige Hanauer Staatsanwaltschaft!!!
Und das ist halt nunmal unumstösslicher Fakt, leider-leider-leider!!!
Eine Schande ist das, ganz ehrlich.
Aaaber, liebe Hanauer Staatsanwaltschaft, beantworte DAS uns vielen PCG-Geschädigten doch einmal ganz genau, und mit bitte sehr verständlichen Worten – WAS ist denn hier im Zusammenhang mit dem Hanauer PCG-Verbrecher-Verein, und deren hundertfach erwiesener Straftaten überhaupt noch eine sogenannte „Rechtliche Grauzone“?!?!
Denn darüber wundert sich z.B. auch mein Rechtsanwalt … mit totalem Unverständnis.
Diese blinde, und/oder bequeme, und/oder korrupte (?) Hanauer Staatsanwaltschaft machte es sich da seit Anbeginn viel zu einfach … und dies ggf. nur im ureigenen materiellen Interesse???
Fließt da etwa doch permanent Geld von der Hanauer Kronprinzenstrasse (PCG) rüber in die Hanauer Nussallee (AG)???
Und gerade deswegen, weil die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau seit fast 30 Jahren halt so sehr gut „schläft“, und noch NIE etwas gegen die PCG Hanau unternommen hat, nein-nein, ganz im Gegenteil, sie, die Herren und Damen Staatsanwälte dort immer nur ihr „schützendes Mäntelchen“ über die PCG-Kriminellen geworfen haben, so wie deren Lobby, gerade deshalb ist ein wie auch immer gearteter Korruptionsverdacht gerade aus Sicht der vielen PCG-Betrogenen ja auch nicht sooo ganz abwegig!
Zumindest gibt’s da mit Sicherheit ein gewisses „Vitamin B“ …
Wie sagte Uli Meyer gestern in seiner Akte 20.10-Sendung bei einer anderen Abzockmasche, über die er berichtet hatte, so überaus treffend: „Es gibt keinen Staat auf der ganzen Welt, bei dem angewendetes Zivilrecht, und angewendetes Strafrecht (beim gleichen kriminellen Delikt) dermassen weit auseinander klafft, wie hier in Deutschland“.
Wie wahr, leider … denn diesen Umstand machen sich leider viele Kriminelle zu Nutze … die Betrüger müssen zwar schonmal das abgezockte Geld ihren Opfern zurückzahlen, vorausgesetzt, diese haben auch zivilrechtlich gegen sie geklagt, kommen aber viel zu oft rein strafrechtlich sehr bedauerlicherweise ungeschoren davon … und so können die geviewten Gauner auf immer und ewig munter BEI UNS weiterbetrügen … Skandal … und das wissen natürlich auch die skrupellosen PCG-Betrüger, mit ihrem abgebrühten, und kriminellen Unrechtsanwalt Gärtner an deren Spitze …
Ist Deutschland somit ein verbrecherfreundliches Land???
Diese Frage kann, bzw. muß nun jeder für sich selbst beantworten …
Kommentar: Celenta – 13. Oktober 2010 @ 13:55
*** Anregung für eine dritte Fernsehreportage über die kriminellen Machenschaften der PCG Hanau ***
AUFRUF:
Umso mehr PCG-Geschädigte sich unter den unten genannten Emailadressen melden, und dort Ihre gemachten Erfahrungen mit der miesen Betrugsmasche dieser Hanauer Banditen bei den Fernsehsendern darlegen, desto größer sind auch unsere reellen Chancen auf eine dritte, und dann auch tatsächlich bundesweit-flächendeckende Ausstrahlung einer sehr entlarvenden Reportage über das überaus kriminelle „Geschäftsmodell“ der Hanauer Partner Computer Group-Verbrecher, und dem ganzen „Gewerblichen Betrugs-Drumherum“ natürlich auch.
Das fängt beim einsamen Briefkastensitz der PCG im englischen Kenilworth an, geht über die eigentliche, seit 28 Jahren sehr erfolgreich praktizierte PCG-Abzockmasche, und den Verdacht auf die ständigen, fortgesetzten Steuerhinterziehungen dieser Fake-„Firma“ weiter, auch die Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau sollte man da gerade im Zusammenhang ihrer seit 28 Jahren dargelegten Passivität bei unzähligen Betrugsanzeigen von PCG-Geschädigten einmal „etwas“ genauer beleuchten, und das hört bei den einschlägig bekannten PCG-„Protagonisten“ Frau Marion Gnau (alias … alias … alias …), und Herrn Wolfgang Gärtner (alias … alias … alias …) auf.
Letzterer ist ja als sogenannter „Rechtsanwalt“ sogar schon seit 28 Jahren der mutmaßliche Kopf & Lenker hinter der Partner Computer Group!!!
Im Fokus des Interesses weiterhin:
PCG-„Aussenstellen-Personalberater/Personalverräter/Betrugsanbahner“ Herr Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau (bzw. Wörgl in Tirol/Österreich), Herr Wolfgang Gnau („Steuerberater“ aus Dieburg, er steckt sehr wahrscheinlich mit der PCG unter einer Decke), „Rechtsanwältin“ Frau Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim, „Rechtsanwalt“ Herr Dr. Lodigkeit aus Hamburg (lauter sogenannte „Anwälte“ …), - und … „last but not least“ natürlich der ostdeutsche Ur-PCG-Gründer Herr Wolfgang Nesswetha (Aufenthaltsort unbekannt, ggf. Dieburg, denn vermutlich ist Wolfgang Gnau dieser Wolfgang Nesswetha, und zwar durch Heirat mit Marion Gnau, indem er ganz einfach deren Nachnamen angenommen hat, und somit zu „Herrn Gnau“ mutiert ist, lediglich der Vorname blieb ihm erhalten > ?!).
Also dann schreibt bitte alle an:
akte@akte.net
Jennifer_Bote@spiegel-tv.de
Malte_Schindler@spiegel-tv.de
Redaktion.Extra@rtl.de
info@sterntv.de
Es gibt natürlich noch eine Menge weiterer Fernsehmagazine, welche hierfür infrage kämen, u.a.:
Monitor, Panorama, Fakt, ZDF-Reporter, ZDF-Reportage, Fakt, und weitere … ich will mich mal bemühen, hier ebenfalls die entsprechenden Kontaktmailadresse rauszufinden.
Ich werde es auch gleich tun, und die einzelnen Fernsehsender anschreiben, und nochmals, macht bitte mglst. ALLE mit, - ALLE … danke!!!
Ach ja, und bitte keine Panik, die TV-Sender sind verpflichtet, Eure Angaben sehr vertraulich zu behandeln, und sie tun das selbstverständlich auch.
P.S.:
Vermutlich werden die Hanauer PCG-Berufsverbrecher nun sofort versuchen, Druck auf die einzelnen TV-Sender auszuüben, und sehr wahrscheinlich wird Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner, wie gehabt, gleich sehr hohe Streitwerte wegen „Geschäftsschädigung“ (besser gesagt wegen „Betrugsgeschäftsschädigung“, - nicht wahr, Herr Gärtner!!!) in den Raum stellen, und androhen … und „Unterlassung“ fordern … aber „sowas“ wie Drohungen (diese ausgesprochen auch noch von Kriminellen) macht die Redakteure, und Macher dieser pikanten Reportagen, welche sich zum überwiegenden Teil ausschliesslich mit ähnlich gelagerten Betrugsfällen befassen, erst Recht heiß, und üble Drohungen seitens der Partner Computer Group lassen die Damen und Herren Reporter dort mit Sicherheit gänzlich unbeeindruckt, und somit auch unbeeinflußt in deren Entscheidung, ob, und inwieweit sie auf die „PCG-Betrugs-Thematik“ nun einsteigen wollen, oder nicht.
Also, sehr geehrter Herr Rechtsverdreher Gärtner, nehmen Sie sich hier mal ganz besonders tunlichst in Acht … denn SIE sind ohnehin schon bekannt wie ein bunter Hund …
Kommentar: Walburga – 15. Oktober 2010 @ 15:11
Wie leicht zu durchschauen doch … und jedermann erkennt somit:
Die Staatsanwaltschaft Hanau schützt(e) seit jeher sehr wohlwollend durch Ihre stets dargelegte, seeehr phlegmatische Passivität die miese Betrugsmasche „ihrer“ Hanauer Partner Computer Group-Kriminellen, und … sie LEGALISIERTE(E) somit fortwährend diesen seit ca. drei Jahrzehnten hinweg sehr erfolgreich praktizierten, gewerblich-durchorganisierten Betrug am „kleinen Manne“ (bzw. an der „kleinen Frau“) durch diese eiskalten PCG-Berufsschwerstverbrecher, - und DAS über diese 30 Jahre hinweg mit Sicherheit wohl schon mehrere tausendmal … !!!
„Schuld daran“ haben u.a. wohl auch die „guten Connections“ der zweiten PCG-Rechtsverdreherin (neben unserem wohlbekannten, mittlerweile sehr bunten Hund „RA“ Wolfgang Gärtner), dieser Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim (ach ja, einer ihrer Tätigkeitsschwerpunkte ist übrigens das Strafrecht > !!! > kein weitere Kommentar hierzu) – zu „ganz gewissen“ Staatsanwälten, und Staatsanwältinnen beim AG Hanau …
Also dann doch … ähem … Korruption???
Hier könnte ihr Euch die XXXX dieser XXXXX Schreiber-Büchler (welch Name …) mal ganz genau ansehen:
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
Ihre Kanzleikomplizin Frau „Rechtsanwältin“ Marion Fuchs ist „mal so ganz nebenbei“ übrigens auch die Ehefrau von Richter Fuchs, welcher ebenfalls „allerbeste Connections“ zu „gewissen Leuten“ beim AG Hanau unterhält.
Na, fällt jetzt der Groschen???
Und hier die XXXXX von Schreiber-Büchler’s Kanzleikomplizin Marion Fuchs:
http://www.rechtsanwalt.com/013551-rechtsanwaeltin-marion-fuchs-64347-griesheim/
Man erkennt unschwer, daß hier schon eine allerbeste „hessische Vetternwirtschaft“ sehr sorgsam gepflegt wird, zumindest im Zusammenhang mit „praktiziertem Strafrecht“ in Bezug auf die zigfach be- und erwiesene PCG-Betrugsthematik.
Und somit wird sehr bedauerlicherweise der Schutz der PCG Hanau vor DEM „gewährleistet“, was eine ordentliche Staatsanwaltschaft in solch einem Falle eigentlich immer notwendigerweise zwingend tun müßte, und NORMALERWEISE auch tun würde … nämlich die strafrechtlich relevanten Vergehen der PCG-Verbrecherbande gewissenhaft zu verfolgen, und anschliessend über das zuständige Strafgericht zu ahnden … und folgerichtig (angemessen hart!!!) bestrafen zu lassen, - und dieser fragwürdige „Schutz“ wurde von der überaus ignoranten, faulen, und tauben Hanauer Staatsanwaltschaft stets gewährleistet …
Es gilt daher weiterhin:
„Business As Usual“ bei diesen Hanauer „Engländern“, - and … thank you very, very much, dear Hanauer Staatsanwaltschaft!!!
Ich werde mich als ebenfalls übelst PCG-Abgezockter jetzt gleich im Anschluß an diesen Forumsbeitrag bei den Medien melden, und u.a. auch den oben genannten Fernsehsendern (und einigen mehr) meine bitteren Erfahrungsberichte mit der PCG Hanau plus „Umfeld“ ausführlichst mitteilen, und somit einmal mehr eine dritte, bundesweit ausgestrahlte Fernsehreportage über das kriminelle Geschäftsmodell der PCG Hanau anregen.
Arbeitstitel:
„Die jahrzehntelang praktizierte, und sehr erfolgreich vollzogene Arbeitsmarktkriminalität von „Rechtsanwalt“ Wolfgang Gärtner’s Hanauer „Partner Computer Group“, und dies stets unter den Augen, bzw. mit umfangreicher Kenntnisnahme, und sehr wohlwollender Billigung der für die PCG zuständigen Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau“.
Anmerkung Red.: Beleidigungen entfernt.
Kommentar: Erich S. – 19. Oktober 2010 @ 18:58
Vorab, das gewerblich organisierte Partner Computer Group-Betrugsgeschäft ist beim Amtsgericht in Hanau GERICHTSBEKANNT, und das schon seit langer Zeit … denn sowohl das dortige Zivilgericht, wie auch die dortige Staatsanwaltschaft wissen bestens DARÜBER Bescheid … letztere verhält sich bekanntlich seit Anbeginn nur passiv, - das erstere gottseidank nicht.
Auch in meinem obsiegenden Urteil gegen die PCG Hanau wird der Partner Computer Group aus Hanau (und seit jeher NUR aus Hanau) vom Hanauer Zivilgericht mehrfach dieser §826 BGB (sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung) vorgeworfen, und dies wird damit begründet, indem die fortwährend vereinnahmte Schulungsgebühr über € 1.500,– nach §86 a Absatz1 HGB unzulässig, und somit auch gesetzeswidrig ist.
Sowohl die absolute Umöglichkeit der Verwertbarkeit der übermittelten Phantasie-Schrottadressen, wie auch die eindeutige Aufforderung zur Straftat (hier u.a. die Aufforderung der PCG, einem gänzlich unbekannte, also fremde Partnersuchende mit Partnertests anzuschreiben, welche in Eigeninitiative selbst Chiffré-Partneranzeigen in Tageszeitungen aufgegeben haben, ohne deren Kenntnisnahme, ergo ohne deren ausdrücklicher Einwilligung natürlich, dies selbstverständlich, so wie alles bei der PCG, immer schön anonym, und unter Zuhilfenahme allerlei unerlaubter, von der PCG allerdings wärmstens empfohlener, „sehr hilfreicher“ Tipps & Tricks laut dem von den PCG-„Schulungsleitern“ bei der Schulung sehr vertraulich übergebenen Handzettel an die neuen PCG-Vertriebler) wird mit §307Absatz 2 BGB begründet.
Und vieles-vieles dergleichen mehr … !!!
!!! Schon genauso lange, wie es die PCG in Hanau gibt, also seit dem Jahre 1982 schon, GENAUSO LANGE wird gegen die PCG Hanau von den unzähligen PCG-Betrogenen dort beim Amtsgericht Hanau zivilrechtlich geklagt, und verhandelt, und immer erscheint da nur der mutmaßliche Bandenboss & PCG-„Rechtsanwalt“ in einer Person, dieser verlogene, skrupellose Wolfgang Gärtner ganz alleine vor Gericht … um sich dort jedesmal von den Zivilrichtern in immer wieder gleicher Art und Weise mit versteinerter Mine ganz gehörig abwatschen zu lassen, dies also stets ohne die allerkleinste Gefühlsregung zu zeigen … der Mann ist schon als ein eiskalter Verbrecher wie aus dem Bilderbuch anzusehen.
Bereits schon unzählige Male wurde ihm von den einzelnen Zivilrichtern mit Nachdruck vorgehalten, und um die Ohren gehauen, daß eine „Gebühr“ für eine Mitarbeiterschulung unrechtsmässig ist, und daß die PCG Hanau (also im Prinzip er selbst!!!) dies künftig zu unterlassen haben … was ihn allerdings zu keiner Zeit daran gehindert hat (also inzwischen seit ca. 3 Jahrzehnten schon!!!), fortgesetzt, unverdrossen, und gänzlich unbeeindruckt von den strengen Ermahnungen des Gerichts diese unrechtsmässige Gebühr von den durch die großkotzigen PCG-Stelleninserate immer wieder neu angeworbenen PCG-Vertrieblern in ausgesprochen schamloser, und unverfrorener Art und Weise trotzdem weiterhin zu verlangen.
„Ausgesprochen schamlos, und unverforen“ ist da ja schon eher eine echte Verharmlosung dieses auch aus moralischer Sicht überaus verwerflichen Verhaltens … die richtige Bezeichnung hier wäre wohl eher „Megakriminell“.
Es ist gerichtsbekannt, daß die Partner Computer Group-Bande in eindeutig VORSÄTZLICHER Art und Weise gutgläubige Jobsuchende stets WISSENTLICH SITTENWIDRIG arglistig täuscht & betrügt & abzockt, und im Ergebnis somit finanziell erheblich schädigt, - der niedere Beweggrund hierfür ist alleine die Habgier, sich im ganz großen Stile – wider besseren Wissens - unrechtsmässig bereichern zu wollen.
!!! Obgleich er, der Gärtner also schon selbst am allerbesten weiß, daß SOWAS kriminell ist, machte dieser eindeutige Verbrecheranwalt ständig mit seinem perfiden PCG-Abzock-Geschäftsmodell weiter … frei nach dem Motto „der Mörder ist immer der Gärtner“, - na und?!
Und auch selbst dann, wenn Herr Gärtner, wie er stets versucht vorzugeben, „nur“ der PCG-„Anwalt“ wäre (und nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch der PCG-Bandenboss), dann hätte er mit SEINEN PCG-„Mandanten“ doch wenigstens nur ein einziges Mal über „deren eindeutig ungesetzliches Verhalten“ sprechen müssen, - er hätte mit seinen PCG-„Klienten“ somit dringend darüber reden müssen, daß die Vereinnahmung einer Schulungsgebühr über € 1.500,– (früher waren es mal „schlappe“ € 1.400,– … aber auch Berufsverbrecher gehen durchaus mit der Inflation … denn alles wird teurer, ergo auch das abzuzockende Geld …) ungesetzlich ist, und daß SEINE „Mandanten“ dies künftig auch tunlichst zu unterlassen haben … so, wie es jeder andere anständige Rechtsanwalt in diesem Falle doch auch mit seinen echten Mandanten tun würde, und dies dann auch ganz gewiß sehr eindringlich, und ernst schon im ersten Wiederholungsfalle, also schon beim zweiten Male des gleichen Delikts … vor Gericht aber gibt „Anwalt“ Gärtner auf die diesbezüglichen Fragen der Richter stets mit „Unschuldsmine“ an, seit gut 28 Jahren NOCH NIEMALS (???!!!) mit SEINEN PCG-„Mandanten“ über deren Vergehen gesprochen haben zu wollen … und da schütteln selbst die Zivilrichter stets nur noch sehr ungläubig den Kopf.
Ein äusserst armseeliges Auftreten eines überaus windigen „Rechtsanwalts“ vor Gericht ist das schon … definitiv … aber was hätte er, der Gärtner dem da noch groß entgegenzusetzen, denn es ist doch eh schon alles sowas von glasklar!!!
Aaaber, weil dieser Gärtner halt DER Gärtner ist, also der Kopf und Lenker hinter der Partner Computer Group-Bande, hat er für sich selbst von Anfang an beschlossen, die ungemein einträgliche PCG-Abzocke fortwährend weiterzubetreiben, denn … wer schlachtet schon die Kuh, die er da melkt … und GENAU DIES ALLES ist das eigentliche, überaus verabscheuungswürdige, kriminelle Delikt an dieser PCG-Betrugsmasche, - diesem kriminellen PCG-„Geschäftsmodell“ … die kriminelle Energie dieses Herrn Gärtners, und natürlich auch die der weiteren, ebenfalls sehr hartgesottenen PCG-Bandenmitgliedern ist fürwahr schon enorm hoch … sowas Widerliches findet man nicht alle Tage vor.
Wie praktisch, „Anwalt“ Gärtner versteckt sich ganz feige hinter der PCG, und die PCG versteckt sich widerum ganz feige hinter „Anwalt“ Gärtner, - ganz simpel, weil hier Anwalt und Klient halt EIN UND DIESELBE Person ist, oder sind … oder wie, oder was?!
Insgesamt gesehen ist dies alles schon eine dermassen abgebrühte Vorgehensweise, wie es im Prinzip NUR gewerblich- und bandenmässig durchorganisierte, abgebrühte Berufskriminelle tun können … es sind immer sehr, sehr schlechte Menschen ohne auch nur einen Funken von einem Gewissen, und ohne Moral selbstverständlich auch, es sind immer die gleichen skrupellosen, hundsgemeinen Leute, die über Leichen gehen …
Allerdings bleibt einem da schon ersteinmal die Spucke weg, wenn man sich vor Augen führt, daß dies alles von einem sogenannten „Rechtsanwalt“, diesem Herrn Gärtner mit Proforma-Kanzlei in Maintal-Bischofsheim bei Hanau geplant, gesteuert, und trotz ausdrücklicher, gerichtlicher Ermahnungen auf Unterlassung immer weiterbetrieben wurde … und diese perfide PCG-Abzocke auch heute noch, und strafrechtlich LEIDER imme rnoch gänzlich ungebremst (…) von diesem Schwerverbrecher Wolfgang Gärtner weiterbetrieben werden kann … vielen Dank HIERFÜR, Hanauer Staatsanwaltschaft!!!
Erläuterungen:
1.) § 86a HGB:
(1) Der Unternehmer hat dem Handelsvertreter die zur Ausübung seiner Tätigkeit erforderlichen Unterlagen, wie Muster, Zeichnungen, Preislisten, Werbedrucksachen, Geschäftsbedingungen, zur Verfügung zu stellen.
(2) Der Unternehmer hat dem Handelsvertreter die erforderlichen Nachrichten zu geben. Er hat ihm unverzüglich die Annahme oder Ablehnung eines vom Handelsvertreter vermittelten oder ohne Vertretungsmacht abgeschlossenen Geschäfts und die Nichtausführung eines von ihm vermittelten oder abgeschlossenen Geschäfts mitzuteilen. Er hat ihn unverzüglich zu unterrichten, wenn er Geschäfte voraussichtlich nur in erheblich geringerem Umfange abschließen kann oder will, als der Handelsvertreter unter gewöhnlichen Umständen erwarten konnte.
(3) Von den Absätzen 1 und 2 abweichende Vereinbarungen sind unwirksam.
2.) § 307 BGB:
(1) Wer bei der Schließung eines Vertrags, der auf eine unmögliche Leistung gerichtet ist, die Unmöglichkeit der Leistung kennt oder kennen muß, ist zum Ersatze des Schadens verpflichtet, den der andere Teil dadurch erleidet, daß er auf die Gültigkeit des Vertrags vertraut, jedoch nicht über den Betrag des Interesses hinaus, welches der andere Teil an der Gültigkeit des Vertrags hat. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der andere Teil die Unmöglichkeit kennt oder kennen muß.
(2) Diese Vorschriften finden entsprechende Anwendung, wenn die Leistung nur teilweise unmöglich und der Vertrag in Ansehung des möglichen Teiles gültig ist oder wenn eine von mehreren wahlweise versprochenen Leistungen unmöglich ist.
3.) § 826 BGB – Sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung:
Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.
!!! Die PCG-Profibetrüger versuch(t)en ja stets, und hoff(t)en, sich mit ihrem windigen Billig-Limited-Briefkastensitz (diesen zu haben für unter 1000 Euronen im Jahr) im englischen Kenilworth der deutschen Gerichtsbarkeit ganz feige zu entziehen, was allerdings nicht gelingt, denn schon lange wird die sogenannten Hanauer „PCG-Repräsentanz“ von den Gerichten als absolut eigenständige, sprich selbständig tätige PCG-Zentrale erkannt, denn alleine hier in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 werden ganz offensichtlich, und erwiesenermassen seit jeher ALLE Fäden des miesen Betrugsgeschäfts gezogen … und somit war, und ist bei der PCG-Abzocke auch immer „internationales Recht“ anzuwenden, und folglich ist auch NUR das Zivilgericht beim AG Hanau für die PCG-Gauner zuständig.
Daß die PCG eine „englische Firma“ ist, diese abstruse PCG-Aussage ist genauso Fake, wie die Tatsache, daß die PCG Hanau nicht im allergeringsten etwas mit einer echten Partnervermittlungsagentur zu tun hat … es ist ganz erwiesenermassen eine Fake-„Firma“ par Excellence, die sich auch nicht davor scheut, permanent zwingend abzuführende Steuern in nicht unerheblicher Höhe zu hinterziehen, ergo diese Steuergelder dem deutschen Fiskus seit 28 Jahren vorzuenthalten … haaallooo, Offenbacher Steuerfahndung!!!
Der englische Billigst-Briefkastensitz dient heute alleine nur noch der Abschreckung von (zunächst) ggf. klagefreudigen PCG-Abgezockten, welche sich dann aus Sicht der PCG „im Idealfalle“ schon alleine deswegen einschüchtern lassen, weil die PCG halt angeblich eine „englischen Firma“ sei, und die feigen PCG-Ganoven es somit am allerliebsten hätten, indem die von Ihnen Betrogenen sich davor scheuen, in England gegen sie klagen zu müssen, was sich wegen der hohen Auslandsgerichtskosten, etc. niemand von den ohnehin weniger gut betuchten, inzwischen auch noch um € 1.500,– ärmeren, sprich abgezockten PCG-Betrogenen leisten kann.
Also „OHNE DASS HIER ETWAS DAHINTER IST“ wird da von der PCG Hanau (also von Herrn Gärtner wieder einmal mehr …) pokermässig geblufft, und rein vorsorglich bereits schon im Vorfeld den mit gutem Grunde zwischenzeitlich unzufrieden gewordenen (Noch)-PCG-Vertrieblern damit einsuggeriert, und gedroht, daß die PCG, wenn schon, nur in England zu verklagen sei.
Pustekuchen – das ist nichts als heisse Luft, liebe PCG-Leidensgenossen!!!
Üble Drohungen gegen ihre „Noch-Mitarbeiter“ werden bei der PCG bekanntlich sehr groß geschrieben, und auch ständig praktiziert, und dies selbstverständlich wieder einmal mehr von unserem PCG-Bandenboss „RA“ Wolfgang Gärtner himself, da dieser persönlich ja auch noch die (noch) ausser- bzw. vorgerichtliche PCG-Korrepondenz mit den zwischenzeitlich mißtrauisch gewordenen, teilweise schon sehr verärgerten, weil erfolglosen „Noch-PCG-Vertrieblern“ erledigt … und diese abscheuliche „Korrespondenz“ auch immer von Hanau aus führt.
Im übrigen gibt sich Herr Wolfgang Gärtner, wie längst bekannt geworden ist, gerne auch als „Norbert Steinert“, oder „Norbert Geyer“, „Bob Pierson aus England“, „Tim Taylor aus Leipzig“, oder gar als „Robert Smith, ebenfalls aus England“ aus … er führt auch persönlich die abenteuerlichen Vorstellungsgespräche (besser gesagt, die Betrugsanbahnungslügenmärchenstunden) mit den stets unbedarften, gutgläubigen Bewerbern (genau genommen also mit dem neuen „Abzockmaterial“) in seinem überaus unappetitlichen, verzifften, und von unzähligen Zigaretten verräucherten Büro in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 durch, dies dem Vernehmen nach oftmals auch mit einer auffälligen, übel stinkenden, ekelhaften Alkoholfahne … und er hält auch persönlich im Wechsel mit seiner PCG-Komplizin Frau Gnau … äääh … sorry, „Frau Schneider“ sogar die bekannt nichtsnutzigen, lächerlich-trivial-kindischen, ergo total wertlosen PCG-Schrottschulungen ab, hier ebenfalls meist als „Norbert Steinert“, oder auch mal als „Norbert Geyer“.
Diese für einen „ordentlichen Rechtsanwalt“ insgesamt gesehen sehr standeswidrigen Tätigkeiten, und Verhaltensweisen des „Anwalts“ Gärtner sollten bei der für ihn zuständigen Rechtsanwaltskammer einmal zur genaueren Überprüfung angezeigt werden, mit der folglich einzig richtigen Konsequenz:
Sofortiges Berufsverbot für diesen Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner !!! !!! !!!
Und dann gleich ab in den Knast mit ihm … möglichst lange … nebst seinen namentlich inzwischen wohlbekannten drei, oder vier weiteren, kriminellen PCG-Komplizen, denn mehr an der Zahl sind’s ja nicht an PCG-Ganoven, welche hier gemeinsam schon längst ihren Reibach aus dem gemeinen PCG-Betrugsgeschäft gemacht haben !!! !!! !!!
Kommentar: Holzmichl – 22. Oktober 2010 @ 19:01
Na supi, die habgierigen Partner Computer Gauner vereinnahmen da also ständig Gebühren in Höhe von 1500 Euro, zu welchen Sie nach dem Gesetz her erst gar nicht berechtigt sind, und wovon sie auch umfangreiche Kenntnis haben, indem sie seit langer Zeit schon selbst am allerbesten wissen, das dies unrechtsmässig ist … und sie tun es sträflicherweise trotzdem? Immer wieder neu! Nichts hindert sie daran: Keine ausdrücklichen Ermahnungen auf sofortige Unterlassung von verschiedenen Hanauer Zivilrichtern, und das seit fast drei Jahrzehnten schon, kein eigenes Gewissen, weil nicht vorhanden, keine Moral, weil ebenfalls nicht vorhanden, keine Staatsanwaltschaft vom AG Hanau, weil bekanntlich zu faul, oder was … ? Dieses fortlaufend zutage gelegte Verhalten dieser Schurken ist ja wirklich megakriminell, und sagt im Prinzip eigentlich schon alles über die PCG Hanau aus: Gewerblicher Betrug! Punkt. [ . . . ] … denn es läßt sich ja auch gar nicht vermeiden, daß sich dieses Übel immer mehr und mehr regional, und auch überregional rumspricht, und somit über kurz oder lang mit Sicherheit auch deutschland- und österreichweit bekannt sein dürfte. Wir warten schon mit Spannung auf die dritte Fernsehreportage über die perfiden Betrugsmachenschaften der kriminellen Vereinigung Partner Computer Group Hanau (nach den Reportagen bei ORF2 und NDR dieses und letztes Jahr), dann flächendeckend bei einem großen deutschen Sender. Das wird dann auch bei uns in Österreich zu empfangen sein. Fazit: Pfui Teufel zur wirklich verabscheuungswürdigen Partner Computer Group aus Hanau, mit dem hartgesottenen Unrechtsverbrecheranwalt Gärtner an der Spitze.
Anmerkung Redaktion:
Und immer noch gilt hier, dass die Kinder von wem auch immer in der Diskussion nichts zu suchen haben.
Kommentar: Ösel – 23. Oktober 2010 @ 09:30
Hallo Ihr Lieben,
was regt ihr euch denn alle so auf. Die seelischen Krüppel der PC-Group die
ihre dummen gutgläubigen “neuen Partnervermittler” nur deshalb anlocken können, weil sie gleichzeitig das verlogene, selbstinszenierte, an Primitivheit nicht zu überbietende Portal: http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk. betreiben.
Merkt Euch eines: Firmen die sich nicht vor der Steuer, vor dem deutschen Staat verstecken müssen, Firmen die also nichts zu verbergen haben, haben ihre Firmensitze ganz offiziell in Deutschland und nicht in UK, also England als Briefkasten Fa.
Die FAZ schrieb schon vor Jahren, dass ca 90 % der LTD`s die sich im Ausland verstecken, betrügerisch arbeiten. Aber solange der dumme deutsche Staat ncihts dagegen unternimmt, lachen sich die fingierten Abzockerfirmen wie Partnercomputergroup = http://www.partner-computer-group.com und http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk - ohne die die Partnercomputergroup gar nicht existieren könnte!!! noch Jahre ins Fäustchen….
Dort schreiben SIE ihre Pseudfirma Partnercomputergroup hoch und die neuen wöchentlich angeworbenen Mitarbeiter kriegen das unter die Nase gehalten!!!
Wie raffiniert, wie schlau, wie simpel….
Einer schrieb neulich eine Sekte stecke hinter alledem.
Das Haus in Hanau, besser gesagt die Hütte gehört jedenfalls einem Herrn der in einer Sekte ist, eine die jeder kennt….
Das Haus im Netz und das reale Haus ist zweierlei. Es ähnelt real einer Bruchbude, alles vergammelt, alles ungepflegt, dreckig, schmutzig; ähnlich wie die dortigen Figuren die dort herumgeistern!!
Geht hin, seht euch es an, stellt es ins Netz!! Damit die USER hier was zum lachen haben!!
Doch sage ich heute nach alledem was ich bisher erfuhr:
Die dumme deutsche Republik und ihre LTD`s = es ist einfach die Lizenz zum Gelddrucken. Von meiner Seite aus ein Riesenkompliment an die Hanauer Verbrecher, die den deutschen Staat seit vielen Jahren richtig schön aufs Kreuz legen. Weiter so….. Der legale Beschiss, einfacher geht es wirklich nicht!!
Warum bringt ihr es nicht zustande dass 100 oder 200 Leute hier sich zusammenfinden und sich mal vor dem tollen Haus in Hanau zu einer Demo versammelt. NUR so kriegt man Aufmerksamkeit!!!
Gleichzeitig müsst ihr dann bei der Scheiber- Büchler und beim Gärtner demonstrieren. Es sind die Oberverbrecher!!
Mich hat man auch in Hanau reingelegt, Frau Marion Gnau mit den vielen Alias-Namen…Trainerin, Gaunerin, Kassiererin, 400 Euro Jobberin…..was sie alles sonst noch ist…… das schreib ich demnächst wenn sie im Kittchen ist, vielleicht nimmt sie sich vorher einen Strick oder taucht bei Herrn Gärtner unter…
Peter
Kommentar: Peter – 26. Oktober 2010 @ 17:26
Ergänzend zum Beitrag Nummero 252 hier der Hinweis, daß es ja nicht so ist, daß „nur“ dieser Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner ganz alleine leitend für die Hanauer Partner Computer Group tätig, und verantwortlich ist.
Mit dieser Anmerkung möchte ich ganz gewiß keine Lanze für Gärtner brechen, denn er ist natürlich schon ein echter Schwerverbrecher, ganz klar, genauso wie ganz zweifelslos all seine anderen PCG-Betrügerkollegen auch, das steht ausser Frage, und nach aussen hin ist ER auch der Boss, und Macher in der Hanauer PCG-Abzockzentrale in der Kronprinzenstrasse 2 (dort gibt er sich dann sehr gerne als „Norbert Steinert“ oder „Norbert Geyer“, „Tim Taylor“. etc., etc. aus) … neben der im Hintergrund fädenziehenden Frau Gnau (alias „Frau Schneider“, usw.) natürlich, und weiteren „Damen“, - mehr dazu siehe bitte etwas weiter unten in diesem Blog.
Die PCG Hanau besteht im Prinzip - bitte mal festhalten - zum überwiegenden Teil aus sogenannten „Anwälten“ … es waren also in der Mehrzahl sogenannte „Rechtsanwälte“, welche sich damals zusammen mit dem frisch aus der DDR rausgeworfenen, kriminellen Ätzossi Wolfgang Nesswetha im Jahre 1982 das perfekte, gewerblich durchorganisierte, bandenmässige PCG-Betrugsgeschäft ausgedacht hatten, und dieses ausgeklügelte „Business As Usual“ bis heute leider immer noch sehr erfolgreich „praktizieren“, dies ganz alleine aus dem niederen Beweggrund, um sich „damit“ über die vielen Jahre hinweg mal so „ganz nebenbei“ selbst eine richtig goldene Nase zu verdienen, und sich alleine auf Kosten von unzähligen, wenig gut betuchten Jobsuchenden ganz pervers zu bereichern … und das haben sie ja auch ständig in skrupelloser Art und Weise getan … sehr bedauerlicherweise … aaaber, „verdienen“ ist da wohl eher das falsche Wort für eine von sogenannten „Fachleuten“ (fast) wasserdichte, also sehr perfide ausgetüftelte Abzockmasche, oder???
Die permanent vollzogenen Steuerhinterziehungen der abgebrühten Hanauer Partner Computer Ganoven war da die letzten drei Jahrzehnte als „Nebenprodukt“ noch eine zusätzliche, sehr willkommene, und durchaus auch sehr angenehme „Nebeneinkunft“, denn für die den vielen Jobsuchenden abgezockten Gelder galt, und gilt auch heute noch immer „Brutto wie Netto“!!!
Diese sogenannten „Rechtsanwälte“ haben ihr im Studium umfangreich erworbenes Rechtswissen konsequent sträflich mißbraucht, sträflicher geht’s schon gar nicht mehr, und sie haben es sehr habgierig alleine für das Böse, also für ihre niederen, kriminellen Belange eingesetzt.
Diese miesen Rechtsverdreher haben also das sich einmal wertvoll angeeignete Fachwissen de facto komplett umgekehrt, und alleine DAFÜR eingesetzt, für was es eigentlich GERADE NICHT gedacht ist … diese „Damen und Herren PCG-Anwälte“ setz(t)en sich im ganz ureigenen, und sehr materiellen Interesse ausschliesslich NUR für die notwendige Sicherung des konstanten „Erfolges“ des miesen PCG-Profibetrugsgeschäftes ein … und das seit 1982, - also geschlagene 28 Jahre lang inzwischen!!!
Diese drei sogenannten „PCG-Rechtsanwälte“ sind einmal natürlich DER Gärtner, er ist auch derjenige, der sich immer gänzlich unbeeindruckt die Watschen der Richter bei den Gerichtsverhandlungen abzuholen pflegt, dann kommt dieser optisch ach so süsse, überaus knuffige, lausbubenhaft lachende Dr. Lodigkeit, dessen Funktion im PCG-Geflecht nicht so ganz klar ist, ausserdem war der Typ wohl damals bei der PCG-Urgründung noch nicht (so ganz) mit im Boot, denn der hat im Jahre 1982 ja noch ganz fleissig in die Windeln gekackt, - ein sauberes Baby, dessen kriminelle Laufbahn damals schon vorgezeichnet war, und … last, but not least, wie der „Hanauer Engländer“ da immer so zu sagen pflegt … „erfreuen“ uns noch diese miserable, äusserst unappetitliche Christa Schreiber-Büchler, zusammen mit ihrer genauso „attraktiven“ Kanzleikomplizin Marion Fuchs - zwei echt mistige Biester sind das, in der Tat!!!
Entsprechende Konterfeis hierzu siehe bitte unter den nachfolgenden Links:
http://www.anwalt.de/internetrecht-hamburg
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
http://www.rechtsanwalt.com/013551-rechtsanwaeltin-marion-fuchs-64347-griesheim/
Wenn man mal davon ausgeht, daß die Partner Computer Group-Betrügerbande aus insgesamt nur maximal 4-5 realen Bandenmitgliedern besteht (also ohne die vielen, hinreichend bekannten Alias-Phantasiefiguren), dann sind hiervon also tatsächlich weit über die Hälfte sogenannte „Rechtsanwälte“ … es sind kriminelle Anwälte durch und durch … jaja, sowas gibt’s … und da kann dann einem eigentlich nur noch ganz schlecht werden bei solch trüben Gedanken …
Ich werde den etwas weiter oben genannten Fernsehsendern jedenfalls mitteilen, und dringendst anraten, daß diese, falls sie eine dritte Fernsehreportage über die fortgesetzt kriminellen Abzockmachenschaften der PCG machen, unbedingt diese oben erwähnten, sogenannten „PCG-Rechtsanwälte“, und bei dieser Gelegenheit bitte auch einmal die Hanauer Justiz eingehendst, also ganz genau „beleuchten“ sollten.
Es ist leider auch eine unumstössliche Tatsache, daß die PCG-Fake-Unternehmensbelegschaft zu mindestens dreiviertel aus üblen Betrügerinnen besteht … naja, jedenfalls ist das überaus sensible Partnervermittlungsgeschäft, bzw. in diesem konkreten Zusammenhang hier richtiger gesagt, die PCG-Proforma-Fake-„Partnervermittlung“ (welche es in echt ja gar nicht gibt) offensichtlich schon mehr ein feinfühliges Geschäft für das weibliche Geschlecht, zumindest in der Realität immer … aber auch in der PCG-Phantasiewelt genauso.
Heute besteht diese berüchtigte „PCG-Anwaltsriege“ aus dem optisch ach so putzigen Anwaltsjüngling Dr. Lodigkeit, dann aus unsem „bunten Hund“ im Team, diesem „Anwalt des definitiven Unrechts“ & Fließbandarbeiter Gärtner, und die Kanzlei Schreiber-Fuchs insgesamt, bestehend aus Christa Schreiber-Büchler, und ihrer Kanzleikomplizin (jaja, Komplizin, denn anders kann man dies ja nicht nennen) Marion Fuchs, - diese Mistviecher ziehen nämlich beide gemeinsam an einem PCG-Strang!!!
Die Schlimmste von all diesen sogenannten „Rechtsanwälten“ ist bekanntlich aber diese unberechenbare Christa Schreiber-Büchler, denn diese kriminelle Person unterhält seit jeher allerbeste Korruptions- und sonst welche Beziehungen zu „ganz gewissen“ Staatsanwälten, und Richtern, und diese „Damen und Herren Schwarzröcke“ dann natürlich bevorzugterweise vom Amtsgericht Hanau … sie hat aber auch vorzügliche „Connections“ zu „gewissen Personen“ bei weiteren Gerichten im Dunstkreis um Hanau herum … wie ideal nur … diese linke, und überaus gemeine „Anwältin“ Christa Schreiber-Büchler ist sich, wie uns die Vergangenheit bereits unzählige Male schon gelehrt hat, definitiv für keine noch so üble Rechtsschweinerei zu schade und zu fein, und diese fragwürdige Person kommt immer dann hilfreich in’s Spiel, wenn der einzige Ausweg für die Partner Computer Group nur noch das sogenannte „Vitamin B“ ist …
Keine Ahnung, wie sie das immer bewerkstelligt(e), vermutlich aber schon stets mit (viel) Geld … denn „irgendwie hochschlafen“ konnte sich diese widerlich-abstossende, potthässliche „Frau“ ja nun ganz gewiß auch wieder nicht … das war’s also ganz bestimmt nicht … ausser … einer der zu Bestechenden litt an einer sehr ausgeprägten Geschmacksverirrung …
Oh-oh …
Kommentar: Ein Kenner – 28. Oktober 2010 @ 19:56
Unter dieser Seite wird offensichtlich durch Mitarbeiter Werbung gemacht.
http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk
Seht euch auch mal die Beiträge zu “Bert” an.
Wäre es nicht sinnvoll Eure Beiträge auch in dieses Forum zu stellen, da sich in diesem Forum viele “Neueinsteiger” informieren
Kommentar: Leuser – 29. Oktober 2010 @ 19:25
Fest steht auch, daß normale, ehrenhafte Rechtsanwälte niemals die betrügerische Partner Computer Group-Verbrecherbande unterstützen, bzw. verteidigen würde, meiner würde es zumindest definitiv nicht tun. Das müssen schon immer sehr kriminelle „Anwälte“ sein, welche pekuniär „so ganz nebenbei“ ganz kräftig am gesetzeswidrigen „Partner Computer Group-§826-BGB-Abzocksystem“ mitpartizieren. Zivilrichter beim AG Hanau erkannten in den Vergehen der PCG Hanau bereits schon unzählige Male u.a. immer wieder ganz eindeutig auf § 826 BGB = Sittenwidrige, Vorsätzliche Schädigung!! Oder anders ausgedrückt, sie erkannten regelmässig auf VORSÄTZLICHEN BETRUG!! Und genau wegen diesem standeswidrigen, unerlaubten, und gesetzlosen Verhaltens sind diese sog. Partner Computer Group-„Rechtsanwälte“ auch so kriminell.
Kommentar: Paulchen – 30. Oktober 2010 @ 11:19
NACHTRAG:
Da beim AG Hanau schon seit langer Zeit die PCG-Abzockmasche gerichtsbekannt ist, die unumstössliche Tatsache also, daß die PCG Hanau eine gewerbliche Betrügervereinigung ist, machen sich die kriminellen PCG-„Anwälte“ dort mit vollmundigen Aussagen, wie z.B. „wir sind ein englisches, weltweit agierendes „Partnervermittlungs“-Unternehmen, welches schon seit dem Jahre 1982 - auch in Hanau - sehr erfolgreich am Markt tätig ist, mit Welt-Headquarter in Kenilworth in England“ (der ominöse Briefkastensitz … das ist alles nur Fake-Fake-Fake …!!!) mittlerweile auch nur noch lächerlich. Nochmals: § 826 BGB … !!! Und vieles dergleichen mehr … !!! Und gerade weil viel zu wenige der PCG-Betrogenen den Mumm (bzw. das Geld) aufbringen, um zivilrechtlich gegen diese hartgesottenen Gauner vorzugehen, lohnt sich das PCG-Abzockgeschäft bis heute immer noch ungemein, und zwar für alle PCG-Beteiligten, also in der Mehrzahl für diese kriminellen, und namentlich einschlägig bekannten PCG-„Rechtsanwälte“. Leute, klagt die Partner Computer Group aus Hanau in Grund und Boden – ES LOHNT SICH !!!
Kommentar: Paulchen – 30. Oktober 2010 @ 11:59
ACHTUNG-ACHTUNG >>> Auweia, Blog 257 ist wieder einmal mehr ein ungeschickter, überaus plumper PCG-Rattenbeitrag: Bitte bloß nicht auf den dort angegebenen Link gehen, und da dann fatalerweise womöglich auch noch einen für die PCG Hanau entlarvenden Forumsbeitrag niederschreiben, denn ihr glaubt doch nicht im Ernst, daß die PCG-Verbrecher auf ihrer PCG-eigenen Forumswebsite namens „partnervermittlungsvergleich.co.uk“ auch nur einen einzigen kritischen Beitrag eines PCG-Geschädigten, der ihre kriminellen Abzockmethoden aufdecken, und bloßstellen würde, dort auch wirklich veröffentlichen würden … Pustekuchen … einziger Zweck dieser „Übung“ ist, daß die auf die „Arbeitsmarktkriminalität“ spezialisierten PCG-Schurken nur an Eure IP-Adressen rankommen wollen, um hier ggf. „etwas“ gegen Euch in der Hand zu haben. Tja, Pech gehabt, Leuser, Du XXXX, Du XXXX-PCG-Ratte!! Leuser = Marion Gnau, Wolfgang Gärtner, Klaus Lodigkeit, Marion Fuchs, oder gar die „menschliche XXXXX“ Christa Schreiber-Büchler!! Wer sonst?? Auch eine fragwürdige „Demo mit „selbstgemalten Pappschildern“ vor den maroden, und verzifften „Geschäftsräumen“ der realen PCG-„Welt“-Zentrale in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2, bzw. vor den Proforma-Kanzleien der „PCG-Anwälte“ Gärtner, und Schreiber-Büchler & Fuchs läßt sich nicht organisieren, sprich realisieren, das würde doch ausser zynischem Gelächter, und Hohn seitens der PCG eh nichts bringen, und ist somit Käse hoch tausend, sorry. Nieder mit der PCG Hanau, und wenn diese üblen Ganoven tatsächlich auch noch zu einer Sekte gehören, dann gleich zweimal nieder mit dem ätzenden PCG-Schädlingsgesindel. Schädlingsvernichtungsmittel gegen Schädlinge lautet das Motto!! So wie bei lästigen Insekten. Und: Sofortiges Berufsverbot für die kriminellen, perversen „Anwälte des Unrechts“ Christa Schreiber Büchler, Marion Fuchs, Wolfgang Gärtner und Klaus Lodigkeit … und dann sofort ab in den Knast mit dem gesamten, kriminellen PCG-Lumpenpackzeug, als einzig gerechte Strafe für deren bandenmässig „ach so fein“ organisierten, fortgesetzten, gewerblichen Betrug an Jobsuchenden = uva. § 826 BGB = Sittenwidrige, Vorsätzliche Schädigung!! Leute, wenn ihr gegen die PCG zivilrechtlich auf Herausgabe der von der PCG unerlaubt vereinnahmten 1500 Euronen „Kaution“ (eine Schulungsgebühr, welche nach HGB usw. bekanntlich unrechtsmässig, und daher auch ungesetzmässig ist) klagt, dann sagt Eurem Rechtsanwalt nur „§ 826 BGB“, und er soll sich hier im Forum zusätzlich mal umsehen, am besten ab Blog Nummero 223, denn ab da gibt es immer wieder so einiges sehr Ergiebiges darüber (und mehr!!) zu lesen. Euer Rechtsanwalt wird sich daraufhin voller Tatendrang, massiv gegen die Hanauer PCG Gauner vorzugehen, ganz kräftig die Hände reiben!! Nochmals: Liebe PCG-Geschädigte, klagt die PCG-Verbrecherbande in Grund und Boden!! !! !!
Kommentar: Paulchen – 31. Oktober 2010 @ 13:24
Die Hanauer Partner Computer Group lebt uns seit 30 Jahren schon ihr geniales Betrugskonzept mit „absoluter Erfolgsgarantie“ vor … es ist sozusagen eine „Lizenz“ zum uneingeschränkten Gelddrucken auf Lebenszeit … ich gratuliere ganz herzlich zu dieser „bombensicheren Geschäftsidee“ … dieses konsequent fortgesetzte „PCG-Konzept“.
Unser lieber, deutscher Rechtsstaat macht DAS nämlich möglich … !! !! !!
Für den „staatlich legalisierten Betrug“ bedarf es eigentlich nur vier Zutaten als „Erfolgsgaranten“:
1.) Als führende Bandenmitglieder idealerweise ein paar sogenannte „Rechtsanwälte“ mit einem erheblichen, kriminellen Potential, sprich mit hoher krimineller Energie ausgestattet (wie Gärtner, Schreiber-Büchler, Fuchs, Lodigkeit), und der uneingeschränkten Bereitschaft, sich ausschliesslich für „das Böse“ einzusetzen, und dazu dann nochmals genauso viel kriminelles Fußvolk im „einfachen Dienst“ für die Organisation, die Abwicklung, und den letztendlichen Vollzug der perfiden Abzocke durch diese Fake-„Firma“ par Excellence, also solche skrupellosen, und hundsgemeinen Ganoven wie u.a. Hupperich, Gnau, Reuther, Jürß, Gansel … und dann noch ein Heer von Alias-PCG-Phantasiefiguren wie Schneider, Steinert, Geyer, Pierson, Smith, Taylor, uvm., von diesen PCG-Phantasiefiguren lieber zu viele, als zu wenige, denn das kann ja nie schaden …
2.) Ein von solchen „Anwälten“ wasserdicht ausgetüfteltes, und finanziell sehr einträgliches „Abzockgeschäftsmodell“, und dieses gewerbliche Betrugskonzept natürlich in erster Linie auch äusserst lohnend für die Rechtsverdreher selbst … klaro!!
3.) Eine englische Billig-Limited zum „ganz feige dahinter verstecken“, und um sich somit der deutschen (Straf)rechtssprechung konsequent entziehen zu können … merke, 99% aller deutschen „Unternehmen“, welche sich vorsorglich einen englischen Limited-Briefkastensitz einrichten, sind kriminelle Betrüger, welche ohne diese englische Limited in Deutschland gar nicht existieren könnten, bzw. hier schon längst hinter Schloss und Riegel sitzen würden!!
4.) Eine im Idealfalle korrupte, und daher stets untätige Staatsanwaltschaft an dem für die Verbrecherbande zuständigen Gericht, im Falle der PCG ist dies bekanntlich das AG Hanau, mit seiner längst in’s Zwielicht geratenen Staatsanwaltschaft … eine Strafverfolgung ist somit - wie gut für die Partner Computer Ganoven - ausgeschlossen … und die vielen, im Delikt stets gleichlautenden Strafanzeigen unzähliger PCG-Betrogener gegen die betrügerische PCG Hanau verlaufen da „kulanzhalber“ sehr bedauerlicherweise immer wieder unverzüglich im Sande … !!
Nachsatz:
Gelegentlich von mutigen PCG-Geprellten gewonnene Zivilgerichtsverfahren jucken die dann unterlegene PCG Hanau herzlich wenig, denn das wird gleich im vorneherein in den Abzockgeldbetrag mit reinkalkuliert, und „ganz easy“ aus der PCG-Portokasse bezahlt, es sind für diese Verbrecher definitiv nur „Peanuts“ im Vergleich zu den den Jobsuchenden tagtäglich abgeluchsten Geldern … und „sowas“ wie „nur“ ein verlorener Zivilprozess hindert die abgebrühten Gauner doch schliesslich auch nicht daran, ihr geniales, weil sehr einträgliches Abzockbetrugsgeschäft ungestraft eiskalt weiter fortzusetzen … warum auch??
Es passiert den hartgesottenen PCG-Schurken ja sonst nichts …
Weil … der §826BGB, diese „sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung“ wird bislang leider nur von den Zivilrichtern erkannt, und von ihnen auch mit Nachdruck moniert, für das Strafgericht wäre das dann allerdings eins-zu-eins gesehen „DER VORSÄTZLICHE BETRUG“ (!!), mit all seinen strafrechtlichen Konsequenzen!!
Wäre …
Im Falle der Partner Computer Group Hanau wären (vorausgesetzt, man könnte die gemeine Bande endliche einmal strafrechtlich an den Arsch kriegen) die einzig richtigen, harten Konsequenzen schon ein langjähriger Freiheitsentzug, und empfindliche Geldstrafen für sämtliche verantwortlichen (realen!!) Figuren hinter der PCG, also in erster Linie für die inzwischen landläufig gut bekannten PCG-Verbrecheranwälte, und diese Gefängnisstrafen dann selbstverständlich verbunden mit einem lebenslangen Berufsverbot, da die Funktionen, und Aufgaben eines ordentlichen, ehrenhaften Rechtsanwalts von diesen durch und durch standeswidrigen, kriminellen PCG-Anwälten mit stets niederem Vorsatz sträflich mißbraucht worden sind!!
Aber hier wird bei der faulen Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau bekanntlich immer noch sehr gut geschlafen, und strafrechtlich REIN GAR NICHTS gegen die erwiesene Non-(!!)-Partnervermittlung, bzw. gewerbliche Betrügervereinigung Partner Computer Group Hanau unternommen … und warum dies so ist, ist ja hinreichend bekannt … wie bitter!!
Sind solche bananenrepublikähnlich anmutenden Zustände nicht eine Schande sondergleichen für einen sogenannten Rechtsstaat … wie unserer Bundesrepublik Deutschland??
Kommentar: Evi – 05. November 2010 @ 16:31
Ich zitiere:
„Die gehören sofort alle zusammen erschossen!!!“.
Nur ein Zitat … und gemeint sind hier ganz konkret die PCG-„Rechtsanwälte“ Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, unser Freundchen Wolfgang Gärtner, Dr. Klaus Lodigkeit, und last but not least natürlich ganz besonders auch die in der Hanauer PCG-Zentrale im Hintergrund fädenziehende, ihr Unwesen treibende „graue PCG-Eminenz“ Marion Gnau.
So jedenfalls die einhellige Meinung in unserem Sportverein, nachdem ich meinen Vereinskameradinnen und Kameraden davon erzählt hatte, wie diese kriminellen Partner Computer Group-„Anwälte“ ihr wertvolles Rechtsfachwissen zugunsten der perversen PCG-Verbrechen ständig mißbrauchen, und zwar alleine nur deswegen, um an der hinterhältigen, miesen PCG-Abzockmasche selbst ganz kräftig mitzuverdienen … ein gemeines Betrugsgeschäftsmodell, welches von diesen Verbrecheranwälten bekanntlich selbst (!!!) ausgetüftelt worden ist.
Auch wenn diese radikale Meinung meiner lieben Vereinsfreunde bzgl. einer solch überaus drakonischen Bestrafung für diese PCG-Verbrecheranwälte, inklusive Frau Gnau selbstverständlich schon sehr hart ist, spiegelt dies doch ganz klar die Meinung des normalen Mitmenschen, also des Mannes (bzw. der Frau) aus dem Volke hierzu wieder …
Ich, als einer von vielen-vielen PCG-Betrogenen bin, und da schliesse ich mich meiner Vorrednerin, der Evi (ihr sehr treffender Blog 261) gerne uneingeschränkt an, für äusserst empfindliche, sprich langjährige Gefängnisstrafen, und selbstverständlich auch für ein sofortiges Berufsverbot für dieses namentlich gut bekannte PCG-Rechtsverdreher-Gesindel, - man muß dieses zutage gelegte, standeswidrige Verhalten dieser PCG-Verbrecheranwälte nur den für sie zuständigen Anwaltskammern melden, damit von dort aus weiterführende Maßnahmen eingeleitet werden können.
Denn es ist ja schon ein echt elendiges Lumpenpackzeug, welches als gleichzeitig führende PCG-Bandenmitglieder da mindestens 75% der „kompletten Belegschaft“ dieser gewerblich-kriminellen Hanauer Scheinfirma „Partner Computer Group“ ausmacht … diese PCG-„Anwälte“ sind doch ein Abschaum der Menschheit, und schlimmer geht’s doch schon gar nicht mehr: Pfui Teufel - pfui Teufel - pfui Teufel hierzu, denn solche verabscheuungswürdigen Zustände sind ja nur noch sowas zum Kotzen!!!
Meine Meinung:
Radikale „Bananenstaat“-Bestrafungen für skrupellose, kriminelle PCG-„Bananenstaat“-Gangster!!!
Grüsse an alle aus Austria.
P.S.:
Unser für Österreich hauptverantwortliche PCG-Betrugsanbahner, dieser megakriminelle PCG-Personalverräter Klaus Hupperich (ehemals „haupamtlich“ tätig von Wörgl in Tirol aus) ist ja inzwischen sehr erfolgreich abgesägt, genauso wie seine ach so netten Verbrecherkollegen, der Ex-PCG-Betrüger Nico Jürß aus Hamburg (… nä Nico??!!), und der öffentlich bereits mehrfach bitter bereuende, trotzdem immer noch kriminelle Herr Gansel aus Günzburg, denn einmal kriminell bleibt immer kriminell, - Gansel & Jürß!!!
Dieser fettwanstige, kurzatmige Ex-PCG-„Personalberater“, und launige Lügenbaron Hupperich traut sich ja gleich gar nicht mehr rein in sein „Noch-PCG-Filialbüro“ in der Bahnhofstr. 37 in Wörgl … ausser mit Personenschutz vielleicht, denn der Feigling hat die Hosen mit Sicherheit gestrichen voll, der hat nämlich eine durchaus berechtigte Angst vor „handfesten Repressalien“ meiner PCG-geschädigten Landsleute, was sehr weh tun „könnte“ … eine Scheisspanik hätte ich da auch in seiner Lage … und nix mehr ist’s mit dieser großkotzigen, sogenannten PCG-Österreich-„Repräsentanz“ in Wörgl im schönen Tirol, - AUS, VORBEI … man höre sich nur einmal den Anrufbeantwortertext dort an … man wähle Tel. 05332/76362 (von Deutschland aus die 0043 davor, und dann weiter ohne die Null), denn da kommt ja seit Monaten nur noch „heisse Luft“ in Form einer kurzen, unpersönlichen Computeransage raus, - hahaha, gratuliere, Hupperich!!!
Wer von Euch vielen österreichischen PCG-Geschädigten diesen Schweinehund Klaus Hupperich gerne einmal gaaanz persönlich einen netten Höflichkeitsbesuch abstatten möchte, und sich bei ihm einmal gaaanz herzlich DAFÜR bedanken will, daß er uns alle mit seinen ätzenden Lügengeschichten - wider seines besseren Wissens – mit Vorsatz in’s offene Messer laufen hat lassen, der kann das im Grunde schon gaaanz leicht tun, und diesem Schädling somit einmal gaaanz privat bei ihm zuhause in seiner Luxusvilla (bezahlt alleine von UNSEREN abgezockten Geldern!!!) seine Aufwartung machen, - also drüben in Deutschland, gleich nach der Grenze, ganz genau in D-83229 Aschau, Am Beerweiher 9, eine gute Adresse, Tel. 0049/8052/1609 … vorher dort vorsorglich anrufen, kann nicht schaden, denn Hupperich geht jetzt neuerdings sogar wieder selbst an’s Telefon ran, man kann also vorher ganz gut auschecken, wann der kriminelle Untyp zuhause ist, und ob sich die Pilgerfahrt dorthin auch „lohnt“ … und dann nichts wie hin … ich wünsche allseits schonmal ein „sehr gutes Gelingen“ … ich selbst fahre mit ein paar Landsleuten, sprich mit ein paar mir bekannten, österreichischen PCG-Leidenskollegen selbstverständlich bei Gelegenheit auch mal dort hin … wir müssen mit dem Sauhund Hupperich unbedingt mal „Tacheles“ reden, denn da ist ja schon noch eine seeehr grosse Rechnung offen … !!!
Kommentar: austria bauernopfer "antonia von tirol“ – 14. November 2010 @ 23:24
Wahnsinn, zur Zeit müllen diese kriminellen Partner Computer Group-Verbrecheranwälte mal wieder ganz kräftig das arme Internet mit ihren unzähligen, abstrus-kindischen, und trivial-kindlich aufgemachten Spam-Webseiten voll, ich habe soeben alleine auf den ersten fünf Google-Ergebnisseiten weit über zwanzig (!) verschiedene (!) PCG-Domains gezählt. Über zwanzig!!! Alle haben eines gemeinsam, sie sind primitivst aufgebaut, so wie nach einem automatischen 5-Minuten-Homepage-Baukastenprinzip für internetunerfahrene Anfänger, - ein Service, welcher von den verschiedenen Internetprovidern für jeden Interneteinsteiger, und Anfänger angeboten wird, damit sich auch diese Laien „idiotensicher“, und schnell eine eigene Website zusammenbasteln können. Wie „seriös“ nur, Ihr gewissenlosen PCG-Verbrecheranwälte … zig verschiedene Partner Computer Group-Webseiten in’s Netz stellen, das ist doch wirklich mehr als lächerlich … wie blöd seid ihr eigentlich noch, um zu glauben, dies könnte heutzutage doch tatsächlich noch jemanden beeindrucken … das sind doch eh nur plumpe „Verwässerungstaktiken“, schämt Euch in Grund und Boden, ihr kriminellen „Anwälte des definitiven Unrechts“ … oh Mann! Aber klar doch, der Druck durch die entlarvenden Offenlegungen, und Bekanntmachungen der kriminellen Machenschaften der PCG aus Hanau wird in letzter Zeit zunehmend grösser, denn jeder Mensch weiß inzwischen genau, daß diese Hanauer Partner Computer Group-Bande nur eine üble Fakefirma ist, und halt kein echtes Partnervermittlungsinstitut, es ist dort nämlich alles nur aufwändig inszenierter Schein, Schall, und Rauch! Und Lug, und Trug natürlich. Oder besser gesagt Lug, und BETRUG!!! Das betrügerische PCG-Geschäftsmodell ist, wie schon so oft von den Hanauer Zivilrichtern erkannt, und von diesen Richtern in ihren Urteilen gegen die PCG Hanau auch ganz deutlich ausgesprochen, immer der Paragraph 826BGB gewesen, und auf gut deutsch heißt das dann „sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung“, oder der vorsätzliche BETRUG halt … das ist ja im Prinzip auch das Gleiche, mehr hierzu siehe in einigen Blogs etwas weiter oben im Forum. Eine gewerbliche Betrugsmasche einer kriminellen Vereinigung namens „Partner Computer Group“ ist das somit, und diese Tatsache ist daher auch am Amtsgericht Hanau durchaus gerichtsbekannt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Nur die hier immer zwingend zu zahlenden Steuern werden von dieser PCG-Scheinfirma ganz konsequent nicht an unseren deutschen Fiskus abgeführt, sondern diese Steuergelder werden schon seit dreissig Jahren im ganz großen Stile hinterzogen … wenn schon, denn schon, klaro! Die PCG-Schurken bescheissen somit nicht nur den kleinen Mann, sondern auch gleich noch den deutschen Staat mit, damit’s sich so richtig lohnt … bravo! Ich schliesse mich hiermit der Meinung des Mannes aus dem Volke an: „Diese Bastarde gehören wirklich alle sofort erschossen“. Als gerechte Strafe für das unendliche Leid, welches Sie JEDEM von uns PCG-Abgezockten fortlaufend angetan haben. Nicht nur die seit ca. dreissig Jahre hinweg mit Sicherheit mehrere tausendmal (!) vollzogene, erhebliche finanzielle Schädigung eines jedes Einzelnen von uns ist hier gemeint, das tat zwar auch sehr weh, sondern viel mehr noch das seelische Leid, was jeder von uns da erfahren musste. Dieser enorme Frust über diese unmenschliche, und so perfide aufgezogene PCG-Abzocke, - es ist ein nicht endend wollender Frust, welcher einem fast jeden neuen Tag vermiest. Das alles ist wirklich nur noch unerträglich! Diese verabscheuungswürdigen PCG-Banditen wissen gar nicht, was Sie einem da ständig angetan haben, bzw. auch heute immer noch antun … oder wollen es gar nicht wissen. Die ziehen ihre durch die PCG-„Anwälte“ perfektionierte Betrugsmasche einfach gänzlich unbeeindruckt weiter durch, - ein skrupelloses, eiskaltes, hartgesottenes, und abgebrühtes Betrügerpackzeug ist das. Die zynische PCG-„Führungsriege“, das sind bekanntlich in erster Linie diese sogenannten PCG-„Rechtsanwälte“ – besser gesagt sind es schädliche, kriminelle Verbrecheranwälte, welche ihren Beruf, bzw. ihre Berufung total verfehlt haben! Weg damit! Solch einen Abschaum braucht die Welt nicht! Es ist nun echt an der Zeit, daß hier endlich einmal etwas Wirkungsvolles „passiert“ … irgendwas … ich weiß übrigens, wo dieser Satansbraten Christa Schreiber-Büchler immer rumjoggen tut …
Kommentar: Rudi – 19. November 2010 @ 11:30
……immer rumjoggen tut.
Bla Bla Bla, mehr kommt eben doch nicht
Kommentar: Bert – 23. November 2010 @ 06:39
Aber hallo, hier nun im obigen Blog Nr. 264 erscheint aus wohl seeehr gegebenen Anlaß nach längerer Abwesenheit wieder einmal eine dieser kriminellen PCG-Spitzelratten namens „Bert“ … äääh … ALIAS der offensichtlich sehr nervös gewordenen Verbrecheranwältin Christa Schreiber-Büchler, - natürlich! Wohl die Hosen gestrichen voll, was … IHR zusammen mit Ihrem Hanauer PCG-Bandenkollegen & Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner vor 30 Jahren ausgetüfteltes, perfides Betrugsgeschäft geht langsam, aber sicher den Bach runter! „Rumjoggen tut“ > ??? Aaaber, aaaber, Frau Schreiber-Büchler … wir wollen hier an dieser Stelle doch nicht zu viel verraten … denn es reicht ja vollkommen aus, wenn es SIE, ICH … UND EIN PAAR ANDERE PCG-BETROGENE, USW. (…) wissen … also keine Panik, warten Sie es halt einfach ab, und üben Sie sich noch etwas in Geduld, Frau Schreiber-Büchler & Herr Gärtner, Ihr beiden durch und durch kriminellen Partner Computer Group-Rechtsverdreher … man sieht sich … aber ganz bestimmt!!!
Kommentar: Rudi – 23. November 2010 @ 16:01
Und so sieht nun eine kriminelle Verbrecheranwältin, und gleichzeitig Partner Computer Group-Verantwortliche aus, so wie sie leibt und (leider) lebt, - wie eklig, nicht wahr:
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
Diese äusserlich UND innerlich so ekelhafte „Person“ Christa Schreiber-Büchler hatte damals im Jahre 1982 in Hanau zusammen mit ihren kriminellen Mitstreitern Wolfgang Gärtner, Marion Gnau, Klaus Hupperich, und dem Ätz-Össi Wolfgang Nesswetha DIE „zündende Idee“, und fix den üblen PCG-Betrügerverein gegründet, und organisiert … und sie ist auch heute immer noch diejenige, welche die durch IHR wasserdicht perfektioniertes „PCG-Betrugssystem“ Abgezockten im Nachhinein stets in äusserst zynischer, und absolut menschenverachtender Art und Weise verhöhnt!
Verhöhnt … jaja, richtig, die Schreiber-Büchler VERHÖHNT bekanntlich sehr gerne ihre Opfer, das bereitet dieser zynischen Sadistin einen Heidenspass, - posthum, also immer nach der erfolgreich vollzogenen PCG-Abzocke!
Zusammen hat dieser „harte Kern“ der gewerblichen Hanauer PCG-Betrügervereinigung in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens unzählige unbedarfte, und stets gutgläubige Arbeitssuchende arglistig getäuscht, und somit vorsätzlich, und sittenwidrig geschädigt, ergo mit Vorsatz betrogen … und dadurch eine Summe erbeutet, welche im Laufe dieser langen Zeit mit Sicherheit in den zweistelligen Millionenbereich geht … und das alles natürlich noch VOR „eigentlich“ zwingend abzuführender Steuern an den deutschen Fiskus, denn diese Steuergelder wurden von der PCG Hanau schon immer hinterzogen, und das muß man sich erst einmal reintun.
Dies ALLES machten diese unmenschlichen PCG-Ganoven allerdings ganz gewiß nicht für umsonst … die gerechte Strafe für ihr fortgesetztes Unwesen wird mit Sicherheit kommen, so … oder SO, denn „der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“ … immer … ein sehr weises, altes deutsches Sprichwort!
Ihr Hanauer Partner Computer Gauner meint wohl, weil ihr zwecks Abwehr von (straf)rechtlichen Konsequenzen idealerweise überwiegend aus (kriminellen) SOGENANNTEN Rechtsanwälten besteht, kann Euch überhaupt nichts passieren, - niemals???
Es gibt hier im Grunde nur zwei Möglichkeiten:
M.E. am allerbesten eine GERECHTE, deutsche Justiz (hallo AG Hanau, hallo Staatsanwaltschaft dort!), mit erstens einer ausreichenden Sühne für die PCG-Betrogenen, und zweitens mit einer angemessenen Bestrafung für sämtliche Partner Computer Group-Verbrecher, - sehr hohe Geldstrafen, und langjährig verhängte Gefängnisstrafen sind hier ja schon das Allermindeste für Schreiber-Büchler, Gärtner und Co., so wie es sonst allen andern Betrügern, und Gesetzesbrechern ganz richtigerweise ja auch blüht … oooder eine möglicherweise brutale Selbstjustiz durch „hierfür veranlagte“ PCG-Geschädigte selbst, - denn irgendwann wird schon noch einmal irgendjemand ausrasten, und vielleicht „handeln“ (hallo Rudi?!), denn … unberechenbare Hirnis gibt es ja bekanntlich in allen Gesellschaftsschichten, und dies natürlich auch unter den PCG-Geschädigten, - denn nicht jeder mut- und hilflose PCG-Abgezockte „verträgt“ das himmelschreiende Unrecht, und diese enorme Willkür, welche ihm durch die überaus gemeine PCG-Abzockmasche widerfahren ist, gleichermaßen „gut“ … es ist ein riesiges Pulverfass, auf welchen die hartgesottenen, und so überaus arroganten PCG-Banditen sitzen, - ich zumindest würde mich in deren Haut jedenfalls gar nicht sooo wohl fühlen.
Mal drüber nachdenken, Ihr elenden, skrupellosen Partner Computer Group-Verbrecher!
Kommentar: Berta – 24. November 2010 @ 16:23
Das müssen erwiesenermaßen immer kriminelle, und gesetzlose Rechtsverdreher sein (Gärtner, Schreiber-Büchler, Fuchs, und Lodigkeit), welche sich als offizielle PCG-Bandenmitglieder & führende PCG-„Protanogisten“ ausschliesslich, und nur im ureigenen, raffgierigen Sinne für die „niederen Belange“ der gewerblichen Partner Computer Group-Verbrechervereinigung aus Hanau einsetzen, denn normale, ehrenwerte Rechtsanwälte würden ganz gewiß niemals diese offensichtlichen Gauner als ihre Klienten annehmen. Niemals … meiner zum Beispiel, und andere mir persönlich gut bekannte Rechtsanwälte, denen ich von den PCG-Betrügern, und der von den PCG-eigenen Verbrecheranwälten ausgetüftelten Abzockmasche erzählt habe, würden „solch eine Mandantschaft“ jedenfalls immer nur strikt ablehnen. Es leuchtet somit jedem ein, daß es ganz logischerweise immer nur solche durch und durch kriminellen Rechtsverdreher wie Gärtner, Schreiber-Büchler, Fuchs, und Lodigkeit sein können, welche die üble PCG aus Hanau verteidigen!!
Kommentar: Agnes Müller – 24. November 2010 @ 17:49
…… mit diesen ständigen Aufrufen zur Lynchjustiz macht Ihr Euch endgültig
lächerlich !!
Ihr seid ECHT geschädigt aber für ne Therapie ist es nie zu spät.
Mitleidige Grüße………
Kommentar: Bert – 26. November 2010 @ 07:16
JAJAJA … GANZ RICHTIG ERKANNT, „BERT“ … WIR, ALSO EURE BETRUGSOPFER SIND TATSÄCHLICH „ECHT GESCHÄDIGT“, UND ZWAR ALLEINE VON EUCH PCG-GANOVEN!!!
UND „NE THERAPIE“ WÄRE ES DURCHAUS, WENN IHR UNS DAS PERFIDE ABGEZOCKTE GELD GANZ EINFACH WIEDERGEBEN WÜRDET!!!
„Bert“, Du arrogante Partner Computer Group-Ratte ALIAS Schreiber-Büchler, Gärtner, oder Gnau - unser wohlbekanntes, kriminelles Hanauer PCG-Triumvirat halt - wir lernen jetzt erstmal RICHTIG lesen, denn selbst dazu seid ihr ganz offensichtlich auch noch zu dumm, wie sich hier wieder einmal mehr ganz deutlich gezeigt hat:
Denn die Berta hat doch oben in ihrem sehr treffenden Blog „nur mal so“, und auch ganz subtil angedeutet, was Euch PCG-Gaunern durchaus noch blühen KÖNNTE, wenn einer der von Euch übel Abgezockten mal so richtig austickt.
Eine gar nicht mal so abwegige, und somit auch durchaus realistische Annahme!
Ich zumindest würde das keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, und mich „darüber“ hier im Forum zu allem Überfluß auch noch so überheblich lustig machen, - Hohn ist immer ein sehr gefährliches Spiel, denn solch ein höhnisches, und zynisches Verhalten der (PCG)-Betrüger den von ihnen selbst (PCG)-Betrogenen gegenüber ist mordsgefährlich, und dies im wahrsten Sinne des Wortes …
Und ihr PCG-Banditen seid nunmal zweifelsfrei, und schon tausendemal er- und bewiesen ganz üble Betrüger, Punkt!
Denn sowas wie eine „Opferverhöhnung“ haben andere Verbrecher auch schon versucht, und sind damit dann bekanntlich eiskalt eingegangen … einschlägige Sühnebeispiele (…) aus der Vergangenheit dafür gibt es ja wirklich zuhauf, und diese „Beispiele“ sollten auch euch „ach so coolen“, und arroganten PCG-Verbrecher lehren, daß es für wirklich ALLE Schweinereien immer DIE gerechte Strafe auf dieser Welt gibt, so … oder SO!!!
Das hier dargelegte arrogante, zynische Verhalten deutet jedenfalls ganz stark auf die „Eigenschaften“ der Frau Verbrecheranwältin Schreiber-Büchler (= „Bert“) hin, welche genüßlich die von ihr Betrogenen im Nachhinein schon immer überaus pervers verhöhnt hat.
Ich - als eine ebenfalls von Euch PCG-Verbrechern bitter Betrogene - wünsche mir persönlich schon sehr, daß da mal „irgendwas“ passiert … und eine entsprechende Schlagzeile in der Zeitung würde mich daher auch überaus freuen, das gebe ich schon ganz unumwunden zu, und dazu stehe ich auch!
Ihr elenden, weil ganz offensichtlich unverbesserlichen, und uneinsichtigen Hanauer Partner Computer Group-Verbrecher seid, wie ihr uns schon unzählige Male bewiesen habt, so überaus kriminell, so ungemein abgebrüht, so selten erlebt hartgesotten, so wahnsinnig blöde, trotzdem aber so unangemessen überheblich … und diese vielen, und schlimmen, schlimmen Negativeigenschaften alle zusammen in Tateinheit tun nur noch weh.
Aua!!!
Ihr PCG-Banditen seid daher nichts weiter als unnütze, ekelhafte Ausgeburten der Menschheit, ihr seid minderwertige, und kriminelle Kreaturen, und unter’m Strich seid ihr somit ganz widerliche Schädlinge, und überflüssiges Unkraut … und somit ein echter Abschaum unserer Gesellschaft, und „sowas“ gehört m.E. einfach nur noch weg!!!
Action!!!
Kommentar: Agnes Müller – 27. November 2010 @ 11:18
Einige Anmerkungen der Redaktion:
1 Bitte bemühen Sie sich um Sachlichkeit, wenn Sie schreiben! Rund ein Drittel der Kommentare müssen wir leider entfernen, weil sie “unter der Gürtellinie” ansetzen.
2 Es reicht, wenn Sie Ihren Beitrag EINMAL absenden. Lassen Sie sich nicht dadurch irritieren, dass Sie Ihren Kommentar nicht sofort sehen können, denn er wird vor der Veröffentlichung von der Redaktion gelesen und von Hand freigeschaltet.
3 In den letzten Tagen gingen Kommentare seitens der PCG ein, die sich auf eine Person mit den Initialen H.W. beziehen. Um Ihre und unsere Zeit zu sparen: Uns ist diese Person nicht bekannt, wir löschen entsprechende Kommentare.
4 Es gibt eine neue Rubrik: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Kommentar: pcg-opfer – 27. November 2010 @ 21:48
Bin erst in diesem Jahr - also relativ frisch - von der Partner Computer Group mit der hier schon hundertefach identisch beschriebenen Masche ebenfalls um 1500 Euronen erleichtert, sprich betrogen worden, und soeben durch’s Googeln im Netz auf dieses PCG-Opferforum gestoßen, welches ja wirklich ein Segen ist für alle PCG-Abgezockten. Ich hatte schon befürchtet, ich stünde nun ganz hilflos, und alleine da. Werde nun auch den hier mehrfach sehr gut beschriebenen, und empfohlenen Rechtsweg beschreiten, und zwar zivil- wie auch strafrechtlich! Mission „Geldrückhol-Aktion“! Das ziehe ich durch, ich werde mir hierfür gleich einen guten, und echten (!) Rechtsanwalt nehmen, um gegen diese standeswidrigen(!) PCG-Verbrecheranwälte anzustinken, und ich werde meinem Rechtsbeistand auch von diesem §826BGB, usw. erzählen, auch den Link zu dieser sehr informativen Opferseite hier werde ich ihm nennen. Es ist zudem schon mehr als erstaunlich, daß die PCG-Rechtsverdreher es sich überhaupt trauen, hier im PCG-Opferforum ganz frech und arrogant, und so überaus zynisch, und hönisch aufzutreten … das sagt doch alles aus über den wahren Charakter der sauberen Hanauer Partner Computer Group, erst die Jobsuchenden ganz arglistig, und mit vorsätzlich betrügerischer Absicht täuschen, und ganz hinterhältig um viel Geld abzocken, und danach die Betrogenen mit einem äusserst verachtenden „Ätsch“ auch noch ganz pervers verhöhnen. Diese gemeinen, skrupellosen Verbrecher brauchen sich überhaupt nicht zu wundern, wenn sich da mal jemand ganz bitter an denen rächt. Das ist doch irgendwann einmal wohl die logisch anzunehmende Konsequenz aus solch einem perfiden „Verhalten“ in tausenden von Fällen, und das ging im Grunde doch eh schon viel zu lange gut! Und dieser Hamburger Betrüger Nico Jürß ist mit seinem wahnwitzigen Statement in der Rubrik „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“ ja wirklich das Allerletzte, ja geht’s denn noch, Jürß … bist Du wirklich so dumm (wie Deine anderen Ex-PCG-Kollegen), oder tust Du nur so? Naja, mit der Rechtschreibung, und mit der schriftlichen Ausdrucksweise happerts bei Dir aber schon ganz gewaltig, das war ja mehr als peinlich, so schreibt höchstens ein Siebenjähriger … zum übel Betrügen aber reichte die „magere Restintelligenz“ aber schon gerade noch so aus, gell, Jürß! Blödheit gepaart mit sehr hoher krimineller Energie halt. Und dieser Joachim „Hanno“ Werths ist, wie man da im „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“-Beitrag so liest, ganz offensichtlich ein immer noch ganz besonders aktives, kriminelles Früchtchen, und dieser Düsseldorfer Untyp scheint mir auf dieser Opferseite eh viel zu unterbelichtet worden zu sein, und ist bis dato daher auch viel zu gut hier weggekommen hier. Der harte Kern der Hanauer PCG-Verbrecherbande besteht zur Zeit anscheindend nur noch aus Gnau, Gärtner, Schreiber-Büchler plus Komplizin Fuchs, Lodigkeit, Werths, evtl. Hupperich noch, aber dieser elende Betrüger Hupperich hat sich offensichtlich ganz feige abgeseilt, denn dem wollen wohl die Österreicher ganz grimmig an’s Leder … dieser Schädling ist somit seegensreich weg vom Fenster, so wie seine beiden Betrügerkollegen Gansel, und Jürß schon längst. Und all die anderen oben genannten, heute noch aktiven PCG-Protagonisten spielen natürlich mehrfach auch die bekannten PCG-Alias-Figuren, welche allesamt aus dem Lande Fantasia kommen, wie z.B. Steinert, Schneider, Taylor, Pierson, Smith, Geyer, usw. … bei der Hanauer PCG-Scheinfirma ist ohnehin, wie man weiß, alles nur ein sehr aufwändig inszenierter Fake!
Kommentar: K.L. – 29. November 2010 @ 11:10
Ja, besteht denn die ganze Welt nur noch aus Betrügern – was ist das nur für eine Welt, in welcher wir heute leben??
Hier ganz aktuell:
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/frankische-betrugerbande-bringt-uber-1000-leute-um-ihr-vermogen-1.351251
Solch einen Zeitungsbericht würde ich mir auch einmal über die Hanauer Partner Computer Group-Verbrecher sehnlichst wünschen, - inklusive einer öffentlichen, und namentlichen Anprangerung der überaus skrupellosen, und perfiden PCG-Bandenmitglieder, und „Köpfe“, - diese wären Wolfgang Gärtner, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, Dr. Klaus Lodigkeit, Marion Gnau, und natürlich auch dieser Joachim „Hanno“ Werths als der letzte, noch aktive PCG-Filialist mit Hauptfunktion „PCG-Betrugsanbahner/PCG-Opferfischer/PCG-Märchenonkel/PCG-Personalverräter“ (genauso wie ehemals seine zwischenzeitlich abgesägten Ex-PCG-Betrügerkollegen Hupperich, Jürß, und Gansel) … diese schädlichen Subjekte gehen nämlich allesamt über Leichen, wie wir wissen.
Das sehr Pikante an der ganzen Geschichte ist, und dies muß dann unbedingt auch medial mitaufbereitet werden, daß diese oben genannten PCG-Figuren zum Großteil standeswidrige, kriminelle RECHTSANWÄLTE sind, - es sind sog. „Rechtsanwälte“, besser gesagt, es sind schon echte Verbrecheranälte, welche den Kragen einfach nicht voll genug kriegen, denn das i.d.R. ohnehin schon relativ hohe Monatsgehalt eines Anwalts reicht diesen Übeltätern ja nicht aus für ihre aufwändig geführten Luxusleben, - nein, nein, da muß dann schon auch noch der „kleine Mann“ bluten … mittels der tausendfach bewährten PCG-Abzockmasche wird der Jobsuchende da nämlich ganz übel beschissen, und betrogen.
Wohlgemerkt, dies alles hauptsächlich durchgezogen von sog. „Rechtsanwälten“ …
Hallo, Du faule Hanauer Staatsanwaltschaft, das im obigen Internetlink Berichtete ist ein ähnlich strafbares Delikt wie die hinterhältige Abzocke bei der PCG Hanau, es ist beides übler Betrug, und … die Abzockdimension bei unserer gewerblich-organisierten, kriminellen Vereinigung „Partner Computer Group“ ist in den dreissig Jahren ihres Bestehens, sprich in den dreissig Jahren ihrer fortgesetzten Betrügerei vermutlich noch um einiges höher, als bei deren Nürnberger Betrügerkollegen aus der obigen, aktuellen Zeitungsanzeige … und zusätzlich kommt bei der PCG Hanau sehr erschwerend ja auch noch der vorsätzliche Steuerbetrug in erheblicher Höhe hinzu, - hallo, Offenbacher Steuerfahndung, hallo Hanauer Staatsanwaltschaft, hört ihr das, waltet doch nun ENDLICH einmal Eures Amtes, wozu ihr auch gesetzlich verpflichtet seid!!
Liebe unfähige Staatsanwälte beim Amtsgericht Hanau, nehmt Euch bitte einmal ein gutes Beispiel an Eurem sehr fähigen Kollegen, dem Herrn Oberstaatsanwalt Wolfgang Träg aus Nürnberg, der tut nämlich ETWAS gegen Betrüger, - und ihr Hanauer Staatsanwälte habt im Gegenzug in Sachen Partner Computer Group-Betrügerei bislang nur durch Faulheit, und Desinteresse geglänzt!!
Es ist sehr traurig, aber wahr … denn dies ist nunmal ein unumstösslicher Fakt.
Obgleich ihr Hanauer Staatsanwälte schon hundertefach die stets identischen, und immer gleichlautenden Strafanzeigen der PCG-Geschädigten wegen Betrugs gegen die PCG auf den Tisch bekommen habt … habt ihr bislang in dreissig Jahren NICHTS dagegen unternommen, - eine tolle Leistung … oder besser gesagt eine Schande sondergleichen sind solche Zustände an einem ordentlichen Amtsgericht in unserem Rechtsstaat.
Alleine Eure Hanauer Zivilrichter haben schon vielfach erkannt, daß die PCG ein Betrügerverein ist.
Gefragt seid aber alleine ihr Hanauer Staatsanwälte, hier einmal aktiv zu werden, damit Eure Strafrichter in der Folge überhaupt tätig werden können gegen die PCG-Verbrecher.
Lob nach Nürnberg, - bravo, Herr Oberstaatsanwalt Träg, bei Ihnen ist der Beruf Staatsanwalt wenigstens auch noch eine Berufung … im Gegensatz zu Ihren Hanauer Kollegen …
Es ist sehr schade, daß Sie, Herr Oberstaatsanwalt Träg nicht beim Amtsgericht Hanau tätig sind, denn dann hätte sich dort in Sachen Strafverfolgung gegen die Partner Computer Group-Bande nämlich schon längst etwas getan, und … auch 100%ig bewegt, nur kriegten Ihre faulen, und überaus trägen Hanauer Staatsanwaltskollegen i.d.S. bislang bekanntlich noch nicht ein einziges Mal den Arsch hoch …
Warum dies so ist, das weiß der Himmel … die gerissene Griesheimer Rechtsverdreherin Christa Schreiber-Büchler soll jedenfalls (auch privat) allerbeste Beziehungen zu „gewissen“ Damen und Herren dort bei der Hanauer Staatsanwaltschaft unterhalten, und diese Verbrecheranwältin weiß sicherlich selbst auch am allerbesten, wie man diese für die PCG so „wichtigen Instanzen“ beim Hanauer Amtsgericht fortlaufend „wohlwollend“ bei Laune hält … besser kein weiterer Kommentar mehr hierzu … die Gedanken sind frei!!
Mein Weihnachtswunsch 2010 für sämtliche noch aktiven & Ex-Partner Computer Group-Betrüger:
Handschellen!!
Möge dieser fromme Wunsch doch einmal in Erfüllung gehen, und wenn nicht gleich dieses Weihnachten, dann bitte wenigstens schon in absehbarer Zeit danach …
Kommentar: Henriette F. – 30. November 2010 @ 20:38
Zum Blog 272 – Nürnberg zeigt, und beweist uns, daß es funktioniert (wenn eine für eine Verbrecherbande zuständige Staatsanwaltschaft nur „will“ …):
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/frankische-betrugerbande-bringt-uber-1000-leute-um-ihr-vermogen-1.351251
Kommentar:
Was die Nürnberger Staatsanwaltschaft mit ihrem tollen Herrn Oberstaatsanwalt Träg an der Spitze in allerkürzester Zeit schaffte, nämlich die betrügerische GFE-Group, welche nur eineinhalb Jahre bestanden hatte (und welche in dieser sehr kurzen Zeit mindestens 30 Mio Euro erbeutete), spontan auszuhebeln, und dingfest zu machen (17 GFE-Group-Bandenmitglieder sitzten da bereits in U-Haft), das hat die Staatsanwaltschaft am Amtsgericht Hanau in langen 30 Jahren nicht geschafft, bzw. dies erst gar nicht schaffen wollen … und das ist der eigentliche Wahnsinn an der Sache, denn die Partner Computer Group-Bandenmitglieder sind prinzipiell die gleichen Betrüger wie ihre Nürnberger Verbrecherkollegen der GFE-Group!
In Nürnberg geht’s –in Hanau geht’s nicht …
Hätte die Hanauer Staatsanwaltschaft die PCG-Betrüger bereits vor 30-25-20-15-10-5 … Jahren strafrechtlich verfolgt, und belangt, dann säßen diese Übeltäter auch schon längst ganz korrekterweise hinter Schloss und Riegel, und uns unzähligen PCG-Opfern wäre ein großer finanzieller Schaden, und das große, seelische Leid erspart geblieben, welches uns diese widerlichen, abgebrühten, und eiskalten PCG-Gauner fortgesetzt angetan haben.
Hätte …
Kommentar: Willi – 01. Dezember 2010 @ 01:02
Hier im Nachgang nochmals bezugnehmend auf meinen gestrigen Blog 273:
Die kriminelle GFE-Group aus Nürnberg, und die genauso kriminelle Partner Computer Group aus Hanau sind beides nur sehr aufwändig inszenierte, gefakte Scheinfirmen, welche alleine mit niederem, sprich mit stets betrügerischem Vorsatz unbedarfte Interessenten im Vorfeld nach einem perfide ausgearbeiteten „Konzept“ arglistig täuschen, und somit diesen gutgläubigen Interessenten in der Folge etwas „verkaufen“, und sich danach im Voraus auch teuer bezahlen lassen, was von den Gaunern niemals zu „liefern“ ist … und wovon diese skrupellosen Verbrecherbanden selbstverständlich selbst am allerbesten wissen, daß ihre großkotzigen Versprechen den Interessenten gegenüber niemals in irgendeiner Art und Weise, und nicht einmal ansatzweise zu realisieren sein werden.
Und sowas nennt man im Strafrecht „vorsätzlichen Betrug“, oder analog im Zivilrecht „sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung“ (unser berühmter Paragraph 826BGB), wie dies von den Hanauer Zivilrichtern bekanntlich schon vielfach erkannt, und in ihren Urteilen gegen der PCG Hanau auch jedesmal ausführlichst gewürdigt, und umfangreich begründet worden ist.
In meinem „aber sowas von“ obsiegenden Urteil gegen die PCG Hanau letztes Jahr z.B. wurden gleich vier (!) ganze DIN A4-Seiten mit Begründungen für den Paragraphen 826BGB vollgeschrieben … und dies sind vielfältige, und offensichtlich auch sehr sorgfältig ausgearbeitete, wohlüberlegte Rechtsbegründungen von fähigen Zivilrichtern für das kriminelle „Tun und Handeln“ der Partner Computer Group Hanau!
Zurück zur GFE Nürnberg kontra PCG Hanau … auch geht der Umfang der erbeuteten Gelder der beiden oben genannten Verbrecherbanden in die gleich großen Abzock-Dimensionen, und zwar jedesmal in einen höheren, zweistelligen Millionbereich hinein.
Der einzige Unterschied zwischen den beiden oben genannten Bertrügerbanden ist, daß die üble Partner Computer Group, wie wir wissen, zum Großteil aus kriminellen, standeswidrigen sog. „Rechtsanwälten“ besteht … nämlich aus dem berühmten „PCG-Rechtsverdreher-Quartett“ Wolfgang Gärtner, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, und Dr. Klaus Lodigkeit … plus ein paar weiteren Leuten als kriminelles Fußvolk für den „einfachen Betrugsdienst“ unter tatkräftiger (An)leitung von Frau „Unternehmensberaterin“ Marion Gnau … und zu dieser schockierenden Tatsache „kriminelle PCG-Rechtsanwälte“ steht es dem geneigten Leser hier nun frei, sich seine ganz ureigenen Gedanken dazu zu machen.
Ich werde mich bzgl. einer möglichen, medialen Aufbereitung der „Machenschaften“ der gemeinen Hanauer Partner Computer Group (insbesondere der standeswidrigen „Machenschaften“ dieser PCG-Verbrecheranwälte) mal mit Uli Meyer’s Akte 20.10 auf SAT1 in Verbindung setzen … die sehr bissigen, und schneidigen Akte-Reporter scheinen mir hier genau die Richtigen zu sein, um mit „sowas“ wie den hartgesottenen Hanauer Partner Computer Group-Betrügern fertig zu werden, und diese Banditen somit mal nach Strich und Faden zu „zerlegen“.
Zudem werde ich mit Nachdruck Beschwerden bei den für diese kriminellen PCG-Anwälte zuständigen Anwaltskammern einreichen, um diese fragwürdigen „Herrschaften“ mal überprüfen zu lassen, denn „so“ kann ja nun auch nicht weitergehen …
Ich rufe weitere PCG Geschädigte auf, dies auch zu tun … also sich mit Akte 20.10, und den Anwaltskammern in Verbindung zu setzen, ausserdem möchte ich nochmals daran erinnern, die PCG Hanau bei der Steuerfahndung in Offenbach wegen Steuerhinterziehung anzuzeigen, wie es geht siehe auch:
http://www.partner-computer-group.net/melden-sie-die-partner-computer-group-die-steuerfahnfdung-freut-sich/
Geht auch hin zur nächsten Polizeidienststelle, mit sämtlichen PCG-Unterlagen versehen, und zeigt dort zum einen die PCG Hanau als Scheinfirma wegen Betrugs an, zum anderen aber auch unbedingt Euren „PCG-Orgaleiter“ (den sauberen Herrn „Betrugsanbahner“ also), der Euch angeworben hat.
Diese Strafanzeige ist immer kostenlos (das kostet Euch höchstens etwas Zeit), und laßt Euch bitte um Himmels Willen nicht abwimmeln, denn die Polizeibeamten scheuen hin und wieder mal „etwas“ den hier anfallenden Schreibkram, und sind deswegen manchmal nicht sehr erfreut darüber, es hilft aber nichts, denn die Beamten sind natürlich schon zwingend dazu verpflichtet, das ALLES akribisch genau aufzunehmen, und dann auch sofort gegen die PCG Hanau zu ermitteln.
Macht es wenigstens - trotz der Schwere des eindeutig kriminellen Betrugsdelikts - auch um Eurer eigenen Genugtuungs Willen … denn die faule, stets desinteressierte Hanauer Staatsanwaltschaft soll jetzt in einem Meer von Betrugsstrafanzeigen von PCG-Geschädigten gegen die PCG Hanau buchstäblich ertrinken … denn das – UND WIE - es geht, zeigt uns ja die sehr aktive, und deshalb auch lobenswerte Nürnberger Staatsanwaltschaft im Falle der kriminellen GFE-Group, das ging dort nämlich in der Tat „ruckizucki“ … hallo, Du bislang immer sehr passive Hanauer Staatsanwaltschaft, schäme Dich in Grund und Boden!
Kommentar: Willi – 01. Dezember 2010 @ 15:30
……ein neuer Beitrag in der Woche, kein neuer “geprellter” seit nem halben Jahr und der Platz 1 bei Google ist auch ehr ein Wunschtraum. Eure Hassparolen will wohl keiner mehr hören ??
Manche Dinge erledigen sich halt oft von selbst………. Und Tschüss
Kommentar: Bert – 08. Dezember 2010 @ 13:50
Der perfide Partner Computer Group-Betrug wird sich ganz sicherlich NIEMALS von selbst erledigen (können) … und bitte nicht so ungeduldig, „PCG-Gauner Bert“, oder besser Frau PCG-Verbrecheranwältin & PCG-Bandenmitglied Christa Schreiber-Büchler, warten Sie’s halt ganz einfach ab … denn Hochmut kommt bekanntlich immer vor dem Fall … und dies selbstverständlich auch im Falle von Euch arroganten PCG-Berufskriminellen …
Kommentar: Willi – 09. Dezember 2010 @ 16:11
Zum Beitrag 275: Hey PCG-„Bert“ (alias …), es ist doch glasklar, WENN Eure PCG-Verbrecherkollegen & Partner Computer Group-Betrugsanbahner, die „berühmten“ PCG-Filialisten Klaus Hupperich aus Aschau/Chiemgau (bzw. Wörgl in Tirol), Nico Jürß (Hamburg), Herr Gansel (Günzburg), und evtl. auch schon Joachim „Hanno“ Werths (Düsseldorf) der Reihe nach aus Angst vor Konfrontationen mit möglicherweise „handfesten Repressalien“, etc. zusammenbrechen, weil diesen feigen PCG-Erzganoven der Druck der von ihnen Geprellten einfach zu groß geworden war, DANN ist die wichtige Basis für Euer kriminelles Abzockgeschäft schlicht und ergreifend stark angeschlagen, oder gar schon gänzlich weggebrochen. Logische Folgerung: Zur Zeit wohl eher „Not That Much Cheating Business As Usual In The Hanauer Kronprinzenstrasse 2“, wie hier der „Hanauer Schein-Engländer“ so zu sagen pflegen würde …
Und widerum folglich: Aktuell wohl (etwas) weniger PCG-Abzockopfer, ergo natürlich auch weniger neue Meldungen von PCG-Betrugsopfern hier im Forum. Allerdings stimmt die „Feststellung“ (was für ne Feststellung?) „keine weiteren Meldungen mehr hier im letzten halben Jahr“ überhaupt nicht, da lügt sich unsere freche, überhebliche PCG-Ratte „Bert“ mit dieser vollkommen haltlosen Behauptungen ja selbst nur in die eigene Hosentasche, denn ich habe hier alleine in diesem Zeitraum über 40 Meldungen neuer PCG-Betrugsopfer gezählt, welche sich hier in unserem PCG-Opferforum gemeldet haben, mit Statements wie „bin ebenfalls von der PCG Hanau übel abgezockt worden“, usw., usw.!! Und wir vom PCG-Opferforum müssen uns auch nicht so wie ihr PCG-Schurken anhand teuer bezahlter Addwords im Google-Ranking nach oben kaufen, wie ihr mit Euren unzähligen, äusserst primitiven PCG-Fake-Websites (mit genauso vielen verschiedenen PCG-Domainbezeichnungen, und Domainendungen) – wie seriös ist denn das … tja … diese ganzen Ranking-Klimmzüge halt nur deshalb, weil ihr PCG-Gauner unsere einzig wahre, und für euch gewerblichen Banditen auch sehr entlarvende PCG-Opferseite fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, und mit einer Lawine von teuer bezahlten Google-Einträgen an vorderen Stellen (teuer bezahlt alleine von unserem abgezockten Geld!!), und diesen unzähligen PCG-Websites das „Search & Find“ in den Suchmaschinen nach unserer PCG-Opferseite verwässern, sprich erschweren wollt. Schon wieder durchschaut, ihr outet, und disqualifiziert Euch aber auch wirklich immer wieder auf’s Neue, und ganz von selbst als äusserst doof, „Bert“ …
Dieser ganze teure Ranking-Aufwand gelingt Euch PCG-Gaunern somit wieder einmal mehr überhaupt nicht, da unsere einzig wahre PCG-Opferseite von ganz alleine, und selbstverständlich auch NUR durch ECHTE Klicks interessierter Leser auf den vorderen Google-Rankingplätzen mitspielt, und dort auch oft die Nummer Eins ist, jedenfalls fast immer vor Euren vielen gefakten Websites, tja, blöd gelaufen … 
Kommentar: Jr. – 10. Dezember 2010 @ 10:40
…und schon ist wieder Bewegung da.
Eigentlich müsst Ihr mir dankbar sein, daß ich ab und zu was schreibe…….
Im Gegensatz zu den Betreibern dieser Seite muss ich mich nicht verstecken !!
Also bitte diese Alias bla bla Unterstellungen einfach bleiben lassen !!
Von den angeblich 40 neuen “Opfern” habt Ihr doch 38 selbst erfunden und 2 waren zu blöd was zu verkaufen. Dann sind immer die anderen Schuld.
Das hier 90% der Texte von EINER Person geschrieben werden ist doch offensichtlich.
Also, Kopf nicht hängen lassen und ein schönes Wochenende
Kommentar: Bert – 10. Dezember 2010 @ 17:42
Fünf veranstaltete Schrottschulungen (im besten Sinne des Wortes „Veranstaltung“, oder Inszenierungen, denn SOWAS ist nicht mehr, aber auch nicht weniger …) in der Hanauer Partner Computer Group-Betrugszentrale pro Woche mit je 5-6 Teilnehmern (besser 5-6 um jeweils € 1.500,– Geprellte!!), da kommt schon was zusammen: Die Dunkelziffer der tatsächlichen PCG-Abgezockten ist daher natürlich auch noch viel, viel höher, da die immerhin gut 40 Personen, welche sich alleine die letzten 6 Monate hier im PCG-Opferforum gemeldet haben, nur ein ganz, ganz kleiner Bruchteil der PCG-Betrogenen insgesamt darstellen. Viele der PCG-Abgezockten wissen ja leider immer noch nichts vom unserer seegensreichen Opferseite. Das wird sich aber schon bald ändern – hallo, ihr PCG-Gauner, wartet’s mal ab!! Und … hey, „Aliasi-Berti“ („Bert“ ALIAS Schreiber-Büchler, Gärtner, oder Gnau – wer denn sonst!!), Du alter, elender Berufsverbrecher, komm endlich mal runter von Deinem hohen Ross, „cool down“ (wie der „Hanauer Fake-Engländer“ da so zu sagen pflegen würde), trete hier nicht so ungebührlich frech, und überaus arrogant auf, und unterlasse künftig bitte auch tunlichst diesen ätzend zutagegelegten Hohn, denn solch ein mehr als armseeliges Verhalten steht einem traurigen Mitglied einer kriminellen, gewerblichen Abzockerbande ausgerechnet HIER im PCG-Opferforum doch gar nicht gut … und im Grunde auch überhaupt nicht zu!! Ihr Abzocker denkt wohl, weil Eure PCG-Bande hauptsächlich aus „Rechtsanwälten“/Verbrecheranwälten besteht, kann Euch nie etwas passieren, und der Betrug geht auf immer und ewig so weiter? Nein, nein ihr kriminellen „Freundchen“, wenn ihr Euch da mal nicht bitter täuscht!! Aber hallo, „Bert“, Dein zynisches Statement „ZU BLÖD ETWAS ZU VERKAUFEN“ – WOW - das toppt ja schon wirklich alles, ja geht’s denn noch, Du Erzgauner??!! Geht’s Dir schon gut?? Erst ständig stets absolut unmöglich zu verwertende Phantasieadressen von angeblichen „Partnersuchenden“ und „Alleinstehenden“ (ich kann auch ALLEINE stehen, also ohne Stock, und ohne Krücken, bin also sozusagen auch „alleinstehend“, wenn DAS hier gemeint ist …) für teuer bezahltes Geld liefern, und dann sich zu allem Überfluss auch noch hier im Opferforum öffentlich darüber lustig machen, das ist ja ein von einem PCG-Verbrecher dargelegter „Hohn hoch tausend“ seinem abgezockten Betrugsopfer gegenüber. Pfui Teufel, elender PCG-Schurke & Steuerbetrüger, schäme Dich doch in Grund und Boden für Dein perfides, kriminelles „Tun und Handeln“ seit langen 30 Jahren!! Ich sage hierzu nur: Paragraph 826 BGB – die „SITTENWIDRIGE, VORSÄTZLICHE SCHÄDIGUNG“, oder anders ausgedrückt der „VORSÄTZLICHE BETRUG“ … denn das haben Eure Hanauer Zivilrichter ja nun auch schon unzählige Male erkannt, und Eurem Verbrecher-„Anwalt“, und Watschenknaben Gärtner (alias Bandenmitglied Steinert, und umgekehrt) vorgehalten, und letztlich in ihren Urteilen gegen Euch PCG-Ganoven auch wirklich ausführlichst, weil seitenlang begründet, warum dieser Paragraph 826 BGB bei dem miesen „Tun“ von Euch Banditen zum Tragen kommt. Wenn ich z.B. das Telefonbuch aufschlage, und dort blind willkürlich irgendwelche Teilnehmer rausschreibe, dann sind diese Zufallsadressen in Hinblick auf die Qualität von möglichen Partnersuchenden ja noch tausendmal wertvoller als Eure ständig übermittelten Phantasie-Schrottadressen. Bei Euch in Hanau ist eh alles Schrott: Schrott-Geschäftsräume, Schrott-Schulungen, Schrott-Schulungs-„Trainer“ (hey, doofe Frau Schneider, äh doofe Frau Gnau, äh …), Schrott-Menschen durch die Bank, Schrott-Websites, und „last but not least“ (wie der „Hanauer Fake-Engländer“ da wieder einmal mehr so zu sagen pflegen würde) das bekannte Schrott-Adressenmaterial von angeblichen „Partnersuchenden“ aus dem Lande Phantasia kommend. Ich würde meine harsche Kritik (selbstverständlich ebenfalls gespickt mit seeehr viel Zynismus, und noch mehr Hohn, - wenn schon, denn schon) über die eindeutig erwiesenen, kriminellen Machenschaften von Euch organisierten PCG-Gaunern schon auch mal gerne, und dann selbstverständlich auch seeehr ausführlich auf einer von Euren vielen PCG-Fake-Websites niederschreiben, und dort veröffentlichen dürfen … würdet ihr PCG-Banditen mir das denn erlauben, eine gute Frage … aber ich denke mal, wohl eher nicht …
Kommentar: Jr. – 11. Dezember 2010 @ 14:14
Die Hanauer Partner Computer Group-Berufsbetrügerbande, das ist hauptsächlich ein Dreckshaufen bestehend aus abgebrühten, standeswidrigen, und kriminellen sogenannten “Rechtsanwälten”, welche als anständige, rechtsschaffende Anwälte in ihrem Beruf nichts zerrissen haben, und somit schon vor fast dreissig Jahren für sich ein neues, sehr einträgliches, und ganz wichtig “rechtlich wasserdicht abgesichertes” Abzock-Geschäftsmodell entwickelt … und (leider erfolgreich) auf den (Arbeits)markt gebracht haben.
Ausser Lodigkeit, der hat damals im Jahre 1982 ja noch in die Windeln gekackt, und ist erst relativ neu mit dabei im PCG-Betrügerboot.
Und somit hat diese perfide Ätz-Betrügerbande Partner Computer Group mit echter Zentrale in Hanau (Leitung dort: Neben dem PCG-Tausendsassa Wolfgang Gärtner (alias Norbert Steinert, alias-alias-alias), auch u.v.a. Bezeichnungen “Frau Unternehmensberaterin” Marion Gnau (alias Frau Schneider, alias-alias-alias …) idealerweise gleich ihre bandeneigene Rechtsabwehr, welche sie natürlich auch ständig in Anspruch nehmen muß …
Logo, denn “The show must go on”!!!
Die Partner Computer Group ist durch ihre jahrzehntelangen, ständig laufenden “Rechtsangelegenheiten” beim Zivilgericht am AG Hanau auch unter den notwendigerweise mehrfach veränderten Scheinfirmierungen unter immer gleicher Adresse Kronprinzenstr. 2 in Hanau aber “sowas” von gerichtsbekannt.
Nur die dortige Staatsanwaltschaft schläft bekanntlich sehr fest, denn sie liegt seit jeher mit Vorsatz im tiefen Dauerdornröschenschlaf, - leider!!!
Die PCG-Führungskraft, und Rechtsverdreherin in einer Person, diese gerissene, linke Bazille Christa Schreiber-Büchler weiß schon, was da zu tun ist, gell Frau Schreiber-Büchler … und welches “Schlafmittel” sie da “ganz gewissen” Staatsanwälten/innen, und Richtern stets verabreichen muß … und KANN … denn nur wer kann, der KANN, wie ideal …
Man kann es hier gar nicht oft genug wiederholen, was schon so viele andere PCG-Geprellte vor mir bereits gefordert haben - erst an den öffentlichen Pranger, und dann aber ganz rasch ab in den Knast mit diesem elendigen, kriminellen Verbrecheranwalts-Quartett:
1. Wolfgang Gärtner, Hanau/Maintal
2. Christa Schreiber-Büchler, Griesheim
3. Marion Fuchs, Griesheim
4. “Junior” Dr. Klaus Lodigkeit, Hamburg
… und 5. (ausser Konkurrenz): Marion Gnau, alias-alias-alias …
Scheiss Partner Computer-Group – diese Schweine!!!
Kommentar: Berta – 11. Dezember 2010 @ 18:08
Nochmals zurück zum Blog Nr. 278 („Bert“): Der Gipfel der Frechheit ist wohl, und da schlägt es dem Faß den Boden aus, daß sich dieser arrogante, überaus zynische Partner Computer Gauner „Bert“ hier darüber künstlich aufregt, daß wir PCG-Betrogenen uns erlauben, unsere eigenen PCG-Betrüger im PCG-Opferforum mit Dreck zu bewerfen! Was ist anderes zu erwarten? Seid mal froh, Ihr PCG-Kriminelle, daß es noch nicht „mehr“ (…) war bis jetzt! Aber was nicht ist, kann ja noch leicht werden … In einem aber gebe ich diesem Ganoven „Bert“ schon vollkommen Recht, und da stimme ich ihm an dieser Stelle auch uneingeschränkt zu, denn es ist sicherlich absolut korrekt, wenn er feststellt, daß die Beiträge hier - UND JEDER EINZELNE DIESER FORUMSBEITRÄGE FÜR SICH - schon immer von EINER EINZIGEN PERSON geschrieben worden ist, ich zum Beispiel schreibe meine Beiträge ja auch ganz alleine, und ohne irgendeine fremde Hilfe, und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sich für einen anderen Beitrag hier eine Gruppe PCG-Abgezockter zusammengetan hat. Bravo, das hast Du somit absolut richtig umrissen, - tolle Leistung, das hätte ich nämlich „so“ gar nicht erwartet von Deinem unterirdischen IQ, - PCG-Ratte „Bert“ …
Kommentar: Jr. – 12. Dezember 2010 @ 15:36
Erstens:
Den §826BGB kann auch diese PCG-Ratte Bert (früher nannte sich der Bert hier übrigens auch mal Mäuschen) nicht wegignorieren, warum geht er wohl niemals darauf ein? Ganz einfach, weil es darüber auch überhaupt keine Diskussion gibt, weil es gerichtlich schon vielfach festgestellt, und somit erwiesen ist, und weil es von dem her halt auch knallharter Fakt ist, Punkt.
Zweitens:
Was mauscheln denn die PCG-Verbrecher (wie zuletzt hier dieser kriminelle PCG-Ratte Bert, alias …) im Partner Computer Group-Opferforum überhaupt mit rum? Dies ist doch keine Plattform für die fadenscheinigen, und haarsträubenden Rechtfertigungsversuche von gemeinen Profibetrügern für ihr mieses Tun, um ausgerechnet hier ihre stets erstunkenen, und erlogenen Behauptungen in ätzend-zynischer Art und Weise, und voller unerträglichen Hohn für die von ihnen Betrogenen kundzutun … ? Das stellt doch möglicherweise die Glaubwürdigkeit von uns PCG-Betrogenen für aussenstehende Leser, bzw. Nichtbetroffene in Frage! Und dies ausgerechnet hier auf unserer PCG-Opferseite?! Das kann nicht sein! Wir als einige von unzähligen PCG-Abgezockten können dies verständlicherweise überhaupt nicht gutheissen. Raus hier mit den PCG-Ratten!
Drittens:
Normale Rechtsanwälte würden die gewerbliche Partner Computer Group-Verbrecherbande ganz gewiß niemals vertreten, um dann diese für jedermann leicht zu durchschauende, und sehr offensichtliche Abzocke womöglich auch noch vor Gericht „verteidigen“ zu müssen. Wie peinlich wäre das denn wohl für einen echten, ehrenwerten Rechtsanwalt? Daher ist es auch richtig, und einleuchtend, daß dies immer nur PCG-bandeneigene, kriminelle Verbrecheranwälte erledigen können … und auch MÜSSEN! Und so ist es ja dann auch.
Viertens:
Was unsere Vorrednerin Berta nicht ausgeprochen hat, erlauben wir uns, hier sehr deutlich kundzutun. Das „Schlafmittel“ für die „ganz gewissen Personen“ bei der Staatsanwaltschaft Hanau, dieses stets verabreicht durch die üble PCG-Rechtsverdreherin Christa-Schreiber-Büchler - in einem anderen Blog hier sehr treffend als „Satansbraten“ beschrieben - heißt ganz pragmatisch „Pinkepinke“! Denn mit „Haxen auseinander“ ist bei dieser potthässlichen Antifrau Schreiber-Büchler (kotz!!!) ganz sicherlich bei Niemanden ein Blumentopf zu gewinnen, ausser der zu Bestechende leidet chronisch an einer schweren, und unheilbaren Geschmacksverirrung …
Fünftens:
Sei’s wie’s ist, das gesamte „Geschäftsmodell“ der Hanauer Partner Computer Group-Bande läßt sich schon am besten mit der mehrfach gerichtlich festgestellten, sittenwidrigen, vorsätzlichen Schädigung, also diesem §826BGB beschreiben, und beruht somit im Prinzip auf nur zwei Stufen. Zunächst als erste Stufe die VORSÄTZLICHE ARGLISTIGE TÄUSCHUNG, und dann als zweite Stufe der stets erfolgreich vollzogene VORSÄTZLICHE BETRUG – DIE ABZOCKE!
Grüsse aus Austria, insbesonders auch an unseren traurigen PCG-Sauhund Klaus Hupperich, der die Abzocke im Falle von uns Österreichern damals äusserst (arg)listig, und hinterhältig angebahnt hatte. Wider seines besseren Wissens! Der Feigling hält sich seit mehreren Monaten schon gut versteckt … aber, „Kamerad Schnürschuh“ Hupperich, Du alter Betrüger, wir sehen uns schon noch … irgendwann! Freu Dich drauf
Kommentar: Austria4 – 12. Dezember 2010 @ 16:47
SO, Ihr habt es geschafft.
Ich werd mich verabschieden.
Ab morgen werde ich bei Blitz Illu , Echo der Frau oder Neue Revue lesen.
Ist garantiert interessanter……….
Kommentar: Bert – 13. Dezember 2010 @ 06:28
Ach, ist das aber schade, “Bert” …
Also dann, “BYE BYE”, wie der “Hanauer Fake-Engländer” da so zu sagen pflegen würde.
Und bitte, jetzt aber schon ein für alle Mal auf Nimmerwiedersehen hier, ihr kriminellen Partner Computer Ganoven, zuletzt im PCG-Opferforum aufgetreten als dieser überaus höhnische, und freche “Bert”, früher auch sehr oft als dummes “Mäuschen”, um eine primitive Ex-PCG-”Vertrieblerin” (besser Abgezockte) zu spielen, welche einfach nur “viel zu blöde zum Verkaufen” war, denn das unterstellt ihr zynischen, perfiden Gauner ja immer uns Geprellten … ich erinnere mich schon noch sehr gut an dieses sehr auffällige “Mäuschen” hier, uvm.
In real seid ihr “Alias-PCG-Ratten” hier natürlich immer Wolfgang Gärtner, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, oder Marion Gnau gewesen … der “harte PCG-Kern” halt, wer sonst!!
!! !! !! §826BGB !! !! !!
Ach ja, die von Dir oben genannten Zeitschriften (…) entsprechen aber auch wirklich viel mehr Deinem fehlenden Intellekt, und unterirdischem IQ, denn da bist Du in der Tat schon viel besser aufgehoben, eine gute Wahl somit, - ich gratuliere Dir ganz herzlich zu Deiner neuen Lektüre, “Bert” …
Auch mein Weihnachtswunsch 2010 lautet (weiter oben im PCG-Geschädigtenforum schon ein paar Mal geäussert):
Handschellen für alle Partner Computer Group-Verbrecher!!
Kommentar: Berta – 13. Dezember 2010 @ 10:33
Hey, Partner Computer Group-Ratte „Bert“, erst hier im Forum ganz übel rumstänkern - verdrehte Welt, der PCG-Betrüger stänkert im PCG-Opferforum rum - und dann die WAHRHEIT nicht vertragen können?! Der Scheisstyp ist auf alle Fälle gut weiter! Aber ich schätze, da kommt schon bald eine neue PCG-Ratte mit anderem Nick nach, was nicht schwer sein wird, dies zu erkennen, weil halt immer offensichtlich. „Handschellen für die unmenschlichen, kriminellen Verantwortlichen hinter der Partner Computer Group Hanau“ ist auch meine ganz ehrliche Meinung, jawoll!
Kommentar: Jr. – 14. Dezember 2010 @ 10:31
Es ist schon frappierend:
Hört, hört … das Griesheimer PCG-Urgestein (zugleich Partner Computer Group-Gründungsmitglied neben u.a. Marion Gnau, Wolfgang Nesswetha, Wolfgang Gärtner, Marion Fuchs, und Klaus Hupperich, allesamt „alias-alias-alias“ … ein echter Dreckshaufen verkrachter Existenzen), und die PCG-bandeneigene „Rechtsabwehr“ in einer Person, dieser „Wolf im Schafspelz par Excellence“ Christa Schreiber-Büchler gibt auf Ihrer Website als einen Ihrer Tätigkeitsschwerpunkte „DAS STRAFRECHT“ an … ohne weitere Worte zunächst, weil … das muß sich erstmal setzen:
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
Da hat man wohl den „Bock zum Gärtner“ gemacht, denn ein noch besseres Beispiel hierfür kann es ja gar nicht geben!
Gemeint ist oben mit „Gärtner“ ausnahmsweise einmal nicht der andere, kriminelle PCG-Unrechtsanwalt, dieser skrupellose Wolfgang Gärtner aus Maintal, bzw. Hanau (alias der versoffene Räucheraal „Orgaleiter Norbert Steinert“ in der maroden, verzifften PCG-Zentrale in der Kronprinzenstrasse 2 in Hanau, - und was sagt uns das: Steinert, äh Gärtner natürlich hat ein massives Alkoholproblem, tja!), denn der ist im Prinzip zum einen nur dafür zuständig, die einfache, in der Hauptsache vorgerichtliche Fließband(schreib)arbeit zu erledigen, und das ist schon eine ganze Menge harte Arbeit, wie man sich gut vorstellen kann (…), und zum anderen sich permanent die (schmerzhaften?) Watschen bei Gericht wegen dem §826BGB, und vieles dergleichen mehr (!) in dieser Richtung abzuholen.
Denn „im Einstecken, und Runterschlucken“ hat der eiskalte Dreckskerl Wolfgang Gärtner in fast 30 Jahren ja schon eine schlafwandlerische Routine entwickelt, wenn ihm die Zivilrichter jedesmal wieder das Gleiche, und in letzter Zeit auch zunehmend vorwurfsvoller um die Ohren hauen, - nicht wahr, Gärtner, Du stets sehr traurige Gestalt vor Gericht!
Gärtner, alter Gauner, Du willst also tatsächlich NOCH NIE, wie Du immer auf entsprechende Fragen der Richter angibst, in fast 30 Jahren mit Deiner PCG-„Fantasie-Mandantschaft“ (also im Grunde mit Dir selbst … um hier ganz genau zu sein, weil Gärtner ist bekanntlich Steinert, und umgekehrt, s.o.) über die vorgeworfenen PCG-Abzockdelikte gesprochen haben???
Wie undenkbar, und somit wie unwahrscheinlich wäre denn das für einen echten, seriösen Rechtsanwalt (der Du garantiert nicht bist, Gärtner)!!!
Gärtner, Du outest Dich damit ständig als MEGA-UNSERIÖS, und disqualifizierst Dich somit schon von ganz alleine, - Dich nimmt sicherlich niemand mehr ernst bei Gericht.
Zurück zu Ihnen, Frau Schreiber-Büchler, Sie ebenfalls sehr kriminelle Rechtsverdreherin, der §826BGB sagt Ihnen doch hoffentlich schon etwas, oder muß man da etwa nachhelfen???
Es IST die vom Zivilgericht Euch Betrügerbande immer nachgewiesene „sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung“, oder anders ausgedrückt der „vorsätzliche Betrug“, welchen SIE ständig praktizieren, und welchen SIE auch ständig „in Schutz nehmen“ – SIE saubere „Strafrechtlerin“!!!
Schämen Sie sich in Grund und Boden, Frau Schreiber-Büchler, denn Sie machen sich doch mit dem ganzen, bereits tausendfach erwiesenen „aufwändig inszenierten Partner Compter Group-Fake“ langsam nur noch lächerlich … Sie haben genauso wie Ihre fragwürdige Kanzleikomplizin Marion Fuchs, und Ihr Maintaler Watschenknaben-Kollege Wolfgang Gärtner ihren Beruf (und die hierfür zwingend erforderliche Berufung) gründlichst verfehlt!!!
Aber wenn schon der einmal „erlernte Beruf“ verfehlt ist, kann man ja auch noch als professioneller Betrüger, und Steuerhinterzieher sehr erfolgreich sein, und viel, viel Geld damit „machen“ (denn „verdienen“ wäre da wohl der falsche Ausdruck in diesem Zusammenhang …), so wie sich in Ihrem Falle leider gezeigt hat, - nicht wahr, Frau Schreiber-Büchler, und kriminelle PCG-Konsorten …
Zur Hölle mit Ihnen allen!!!
Kommentar: Bauernopfer Nummero 4287 – 14. Dezember 2010 @ 18:07
„Ihr seid doch nur zu blöd zum verkaufen“, diese Aussage voller Hohn hatte auch ich mir ganz massiv von Gnau, Gärtner, Schreiber-Büchler & Co. vorwerfen lassen müssen, als ich mit den mir übermittelten, unmöglich zu verwertenden Phantasie-Schrottadressen von angeblichen „Partnersuchenden“, und „Alleinstehenden“ keinen Erfolg erzielen konnte, und mich über die miserable Qualität dieser trivialen Schrottadressen dort in der Hanauer PCG-Zentrale mehrfach, und mit Nachdruck beschwert hatte. Im weiteren Verlauf wurde mir von der PCG (bzw. von deren bandeneigenen, kriminellen „Anwälten“ Gärtner, Schreiber-Büchler, und Fuchs) mit rechtlichen Konsequenzen gedroht, hohe Streitwerte standen da im Raum, es folgten weitere, üble Einschüchterungsveruche, eine regelrechte Gehirnwäsche sollte da wohl erfolgen, was bei mir aber nicht fruchtete, bei vielen anderen PCG-Geschädigten vermutlich aber leider schon. Eine scheinheilig angebotene „kostenlose Nachschulung“ (wie großzügig – ABER FÜR WAS NUR??) nimmt doch eh Niemand mehr an, da zu diesem Zeitpunkt alle (Noch)-PCG-Vertriebler die Abzocke schon längst durchschaut haben. Wie kriminell, wie zynisch, wie moralisch verwerflich, und wie überaus pervers somit das ganze von sogenannten „Rechtsanwälten“ wasserdicht ausgetüftelte „Geschäftsmodell“ der Partner Computer Group doch ist!! Die Zivilgerichte erkennen in dem zweifelhaften „Tun und Handeln“ der organisierten Verbrecherbande PCG Hanau jedenfalls regelmässig auf §826BGB, die sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung also, und etwas anderes als BETRUG ist es ja auch nicht, was diese Hanauer Scheinfirma Partner Computer Group da schon seit drei Jahrzehnten abzieht. Der alleinige „Geschäftszweck“ ist da zunächst einmal die arglistige Täuschung von stets gutgläubigen Jobsuchenden im Vorfeld durch die Partner Computer Group-Betrugsanbahner (sog. „PCG-Orgaleiter“) in ihren PCG-Filialbüros, und dann die gemeine Abzocke, diese selbstverständlich wieder mit Vorsatz in der Hanauer Zentrale am Tage der sogenannten „Schulung“, nichts anderes ist das, - eine Partnervermittlung gibt es nicht!! Der geneigte Leser, insbesondere der Aussenstehende, und Unbetroffene mag sich hier sein Urteil bilden, wem er nun Glauben schenken mag, den kriminellen PCG-Protagonisten mit ihren windigen, fadenscheinigen Ausreden zu ihrer perfiden Abzockmasche, oder den glaubhaften Aussagen der unzähligen PCG-Geprellten, welche alle, genauso wie ich, einen finanziellen Totalverlust über Euro 1500 hingelegt haben. Nochmals, es sind genau die Aussagen der PCG-Opfer u.a. hier im PCG-Opferforum, welche, wie oben bereits erwähnt, vom Zivilgericht beim Amtsgericht Hanau immer wieder bestätigt, und somit als Grundlage für ihre vielen Urteile gegen die Partner Computer Group verwendet worden sind. Nur strafrechtlich passierte diesen hartgesottenen Hanauer Berufsgaunern bis zum heutigen Tage sehr bedauerlicherweise gar nichts, trotz hunderter Strafanzeigen von uns Geprellten gegen die PCG, denn die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau schläft leider sehr gut, und offensichtlich auch mit Vorsatz, und dies sehr wahrscheinlich durch das „gewisse Zutun“ einer gewissen, sehr abgebrühten PCG-Verbrecheranwältin namens Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim!!
Kommentar: Mister X – 15. Dezember 2010 @ 13:52
Frohe Weihnachten 2010 an alle Betrugsopfer der Partner Computer Group Hanau … und Handschellen für die kriminellen Partner Computer Group-Betrüger!!!
Wer hat gestern (So., 19.12.10 – 20:15 Uhr) auf dem Ersten die Krimiserie „Tatort“ angeschaut?
Der Titel der Folge war „Nie wieder frei sein“.
Dort konnte man sehen, wie es skrupellosen, und abgebrühten Rechtsanwälten „in der Praxis“ so ergehen kann, wenn sich diese Scheissanwälte wissentlich, und mit schlechtem Vorsatz sehr erfolgreich alleine für die Ungerechtigkeit, also für das Böse einsetzen … und als Konsequenz von solch einem zweifelhaften „Handeln“ denjenigen, welchen eigentlich RECHT widerfahren hätte müssen, am Ende nichts als bitteres Unrecht widerfährt.
Aber Recht haben, und Recht kriegen, aus welchem Grunde auch immer („manchmal“ natürlich auch aus Korruptionsgründen …), das sind bei unseren deutschen Gerichten halt oftmals zwei verschiedene Paar Schuhe, leider!!!
Da entwickelte sich (auch in der Krimiserie) verständlicherweise schon ein unbändiger Hass bei den so ungerecht Benachteiligten, welche ja eigentlich im Recht sind, und jeder normale Mensch sieht, und erkennt das auch … und da braucht man keine Brille dafür.
Trotzdem aber wird da vom Gericht Unrecht gesprochen, ganz alleine wegen dieser Scheiss-Unrechtsanwälte, welche, wie die verwendete Bezeichnung es hier so schön sagt, sich mit ihren fragwürdigen, standeswidrigen, und linken Methoden ausschliesslich nur für das Unrecht einsetzen … und ganz genauso geht’s uns PCG-Abgezockten in Hinblick auf diese perfiden PCG-Gauner, welche erst durch das ganz offensichtliche „Zutun“ ihrer bandeneigenen Verbrecheranwälte - für jedermann vollkommen unverständlich - strafrechtlich bislang immer ungeschoren davonkamen.
Und erst dies alles ermöglichte es den eiskalten PCG-Schädlingen, ihr mieses Abzockspiel konsequent, und von der Justiz völlig unbeeinträchtigt munter fortzuführen, - inzwischen seit langen dreissig Jahren schon, und das ist der eigentliche Wahnsinn an der Sache!!!
Wr sagen herzlichen Dank dafür, Du faule Staatsanwaltschaft am AG Hanau.
In der „Tatort“-Krimifolge war es eine fiese Rechtsanwältin namens Regina Zimmer, welche von den ungerecht Benachteiligten eine „Lektion“ DAFÜR erhielt, und diese Dame ist da m.E. noch viel zu glimpflich davongekommen … obgleich das, was diese Frau Anwältin Zimmer in der Krimiserie „getan“ hatte, in keinster Weise vergleichbar ist mit der Schwere des stetigen „Tun und Handeln“ der so überaus kriminellen PCG-„Anwälte“ namens Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, und Wolfgang Gärtner … allesamt sind das natürlich auch am PCG-Betrug sehr gut „mitverdienende“ Banden-Führungsmitglieder.
!!! !!! !!! §826BGB !!! !!! !!!
Und ich ertappe mich auf einmal dabei, daß da doch ganz spontan ein weiterer „frommer Wunsch“ in mir aufkeimt …
Kommentar: Bauernopfer Nummero 4287 – 20. Dezember 2010 @ 11:47
Guten Abend.
Was hier los ist, hab ich ja schon lange nicht mehr erlebt !!
Sollten tatsächlich “Betrogene” hier schreiben, möchte ich gern mal mit EINEM reden.
Ich denke aber es wird sich niemand melden………
Oder doch ????? wer den Arsch in der Hose hat: 0174 3661329
Kommentar: Verkäufer – 21. Dezember 2010 @ 18:12
*** DRINGENDE WARNUNG AN ALLE PCG-BETRUGSOPFER ***
Um Himmels Willen bloß nicht die unter Blog-Nr. 289 angegebene Handynummer
>>> 0174/ 3661329 <<<
anrufen!!
Es handelt sich hier nämlich „nur“ um einen weiteren, bekannt plumpen Versuch einer Hanauer PCG-Ratte, diesmal mit dem „Supertrick“, über eine flux, und eigens eingerichtete Handynummer über die möglicherweise übertragene Clip-Rufnummern-Anzeige an Eure Identität ranzukommen, falls ihr leichtsinnigerweise dort anrufen solltet (die Online-Telefonauskunft-Rückwärtssuche macht sowas möglich) … und damit die bekannten PCG-Drecksanwälte womöglich wieder was zu tun bekommen …
Hahaha, super gemacht, Gnau – Gärtner – Schreiber-Büchler – Fuchs - & Co!!
Ooops, sehr lange hat’s ja nun wirklich nicht gedauert, und schon „beglückt“ uns - schon wieder - unsere dumme PCG-Ratte hier, diesmal unter dem schlichten Nickname „Verkäufer“ … absolut identischer Schreibstil wie damals das primitiv dargestellte „Mäuschen“, oder zuletzt dieser höhnische „Bert“, etc., etc. … Mann-o-Mann, Ihr Partner Computer Group-Verbrecher seid an Blödheit echt nicht mehr zu toppen, einfach anzunehmen, daß solch eine kindische „Aktion“ hier nicht sofort auffällt??
Ihr outet Euch halt immer wieder, und schon ganz von selbst mit einem absolut unterirdischen IQ!!
Dummheit, gepaart mit hoher krimineller Energie, das zeichnet Euch PCG-Ganoven aus, und sonst gar nichts – toll!!
Handschellen für Euch kriminellen PCG-Banditen!!
Kommentar: Bauernopfer Nummero 4287 – 21. Dezember 2010 @ 21:55
Zum Beitrag Nr. 289 vom sog. „Verkäufer“:
Aber hallo, schon wieder ne versuchte Falle der PCG-Banditen … wer dort unter der angegebenen Mobilfunknummer anruft, wird, nachdem er vom Gauner in ein verfängliches Telefonat verwickelt worden ist, wahrscheinlich auch noch mitgeschnitten, die moderne Digitaltechnik macht’s ja leicht möglich … und wer dann zu allem Übel auch noch seinen Clip übertragen hat, der ist wirklich selber Schuld.
Hallo Admin, ich finde, solche subtilen „Fallenstellertrick“-Blogs von einer PCG-Ratte, also vom „Feind“ … haben hier nichts zu suchen, und sollten daher ausgerechnet im PCG-Opferforum auch nicht unbedingt veröffentlicht werden, denn am Ende fällt da doch noch jemand drauf rein, und hat dann womöglich den Schaden … die PCG-Unrechts-Verbrecheranwälte sind doch bekanntlich echte Schweine …
Anonsten gilt für die kriminellen Abzockmachenschaften der gewerblichen Betrügervereinigung Partner Computer Group Hanau weiterhin:
!!! Paragraph 826 BGB !!!
Noch was … ???
Anmerkung Redaktion:
Warum sollen wir solche Rattenpost denn nicht veröffentlichen?
Heutzutage wird doch wohl jeder, der will, eine Möglichkeit haben, eine Nummer ohne CLIP anzurufen.
Kommentar: Mister X – 22. Dezember 2010 @ 10:18
Na größer geht das Eigentor ja nun nicht. Beifall für Euch !!!!!
Anonym zur Lünchjustiz aufrufen, alles heimlich und versteckt…….lächerlich !!
Ich denke Ihr seid die Opfer, wie soll denn die Klage laufen, mit unterdrückter Nummer beim Staatsanwalt anrufen, oder was.
Wer die Wahrheit sagt, braucht sich nicht zu verstecken und nach Dubai muss auch niemand auswandern, es sei denn………
Ich werde immer ehrlich auftreten, wer es prüfen möchte, bitte.
schönen tach noch…..
Anmerkung Redaktion:
Jo, mach’s gut Du Außendienstler. Und immer dran denken: Tschakka Tschakka bis der Arzt kommt (oder die kleinen Männchen mit den weissen Kitteln).
Und bitte!!! Verschone uns hier zum Beispiel mit solchen Treppenwitzen, es wäre dasselbe, Dein Handy oder einen Staatsanwalt anzurufen, ob nun mit oder ohne CLIP-Unterdrückung. Das nennt man Amtsanmaßung.
Kommentar: Verkäufer – 22. Dezember 2010 @ 13:11
Hallo Admin, die Frage ist doch hier, ob das mit der Clip-Unterdrückung ältere Leute (Rentner 60+) checken. Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld z.B. viele, die sowas nicht so ohne weiteres bewerkstelligen könnten! Denn die Altersgruppe 60+ ist in letzter Zeit dem Vernehmen nach das neue „bevorzugte Beuteschema“ der elenden Partner Computer Group-Betrüger! Es werden dort seit einiger Zeit schon, zumindest seit dem Zeitpunkt, seitdem sich die Schlinge um die PCG Hanau immer enger zuzieht, primär Jobsuchende „angeworben“, welche später einmal - wenn es ihnen wie Schuppen von den Augen fällt - vermutlich nicht sonderlich viel Widerstand gegen die Abzocke bieten (können/werden), und welche somit von den PCG-Ganoven „ganz easy“ zu betrügen sind, weil „schwache Menschen“ aus Erfahrung danach halt nichts mehr gegen die PCG unternehmen. Ganz sicherlich nichts Rechtliches zumindest. Die neuen PCG-„Vertriebsanwärter“ (besser ausgedrückt, die neuen PCG-Betrugsopfer) werden beim ersten Bewerbungsgespräch von ihren jeweiligen, persönlichen PCG-Betrugsanbahnern (den sog. PCG-„Orgaleitern“) auch ganz explizit danach gefragt, ob, und inwieweit sie ganz konkret im Internet unterwegs sind … und dort dann zu allem Überfluss womöglich Infos über die kriminellen Machenschaften der PCG saugen könnten, oder als Super-Gau auf unsere Opferseite gelangen könnten … tja, das kommt somit alles nicht von ungefähr. Abschliessend nochmals ein riesengrosses „Pfui Teufel“ zu den unappetitlichen, kriminellen Verantwortlichen hinter der fiesen Partner Computer Group-Bande aus Hanau!!! Ich rege zudem an, rein sicherheitshalber zumindest die letzten drei Zahlen der von der PCG-Ratte „Verkäufer“ angegebenen Handynummer durch ein „x“ zu ersetzen, also „auszuixxen“, - dies betrifft die Blogs Nr. 289 + 290.
Anmerkung Redaktion:
Also ich denke, das ist eine “Henne-Ei-Diskussion”: Wer hier im Internet auf diese Seite stößt, wird auch wissen, wie er CLIP unterdrückt. Wer nicht technikaffin ist, kommt auch nicht bis hierher und kommt so auch nicht in den Genuss der Handynummer vom “Verkäufer”.
Ich werde die alleine schon deshlab nicht XXen, weil zu unseren Lesern u.a. auch Strafverfolgungsbehörden und Journalisten gehören - denen sollten wir die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu wenigstens einem, der es mit PCG zu Wohlstand und Reichtum bringt, nicht kaputt machen :-)))))
Kommentar: Mister X – 22. Dezember 2010 @ 15:42
Zur Zeit gerade keine neue Rattenpost? > Ganz einfache Erklärung, weil die miese PCG-Verbrecheranwältin Christa Schreiber-Büchler (> hauptsächliche Verfasserin der Rattenpost hier, neben ihren beiden kriminellen PCG-Bandenkollegen Marion Gnau, und Wolfgang Gärtner) seit einiger Zeit schon in ihrem unverdienten, mehrwöchigen Weihnachts/Neujahrs-Luxusurlaub schwelgt … und dies selbstverständlich alles bezahlt von den uns Partner Computer Group-Opfern abgezockten Geldern …
Kommentar: Bauernopfer Nummero 4287 – 28. Dezember 2010 @ 18:38
Auch die Partner Computer Group-Betrüger machen ausgiebig Weihnachtsferien, hier die entsprechende, sehr unpersönliche AB-Ansage einer sogenannten „Firma von Welt“ (!), - man staune da nur noch, denn es ist eine mit ätzender, und unsympathischer Krächzstimme getätigte „AB-Ansage“ mit primitiven Milchmädchen-Charakter, welche man zu hören bekommt, wenn man derzeit in der Hanauer PCG-Betrugszentrale unter Tel. 06181/29083 anruft.
Genauso unpersönlich verkündet uns seit vielen Monaten schon eine anonyme Roboterstimme in Klaus Hupperich’s „Wörgler PCG-Österreich-Betrugsfiliale“ unter Tel. 0043/5332/76362 „ständige Abwesenheit“!
Der feige Sauhund Hupperich ist längst untergetaucht, denn diesem abgebrühten PCG-Schädling geht der Arsch inzwischen bis zum Grundeis, der Untyp hat Angst vor der (ggf. schmerzhaften) Konfrontation mit genau DEN Jobsuchenden, die er höchstpersönlich arglistig getäuscht hat, den Betrug somit angebahnt hat, und seine ahnungslosen, und gutgläubigen Opfer wohlwissend, daß bei der PCG Hanau gar nichts zu verdienen ist, eiskalt in’s offene Messer laufen hat lassen … und daran selbst sehr gut „verdient“ hat, man beachte nur seinen fetten Wohlstandsbauch, denn er sich von unseren abgezockten Geldern angefressen hat.
Allerdings soll dieser Schädling dem Vernehmen nach bei sich zuhause in Aschau/Chiemgau derzeit ganz gut erreichbar sein, man wähle dann einfach Tel. 08052/1609 … und, welch Überraschung, er geht neuerdings sogar wieder selbst an’s Telefon ran, ein guter Grund für seine vielen Abzockopfer aus Österreich & Bayern somit, diesen Scheiss-PCG-Betrüger bzgl. seiner jahrzehntelang praktizierten Schweinereien zuhause einmal eingehend zur Rede zu stellen!
Kommentar: Regina W. – 29. Dezember 2010 @ 12:24
Bin als ebenfalls Partner Computer Group-Geschädigte neu hier im Forum. Mir erging’s im Prinzip ganz genauso, wie hier schon so oft beschrieben, ich habe den Gaunern ebenfalls für mich sehr viel Geld (die obligatorischen Euro 1500,–) für null Gegenleistung bezahlt. Erstmal finde ich es sehr gut, daß es solch ein PCG-Opferforum wie dieses hier überhaupt gibt, danke den mutigen Betreibern dieser Seite an dieser Stelle, und daß die Übeltäter hier auch ganz deutlich beim Namen genannt werden, und die PCG-Abzockmachenschaften erst dadurch ungefiltert aufgedeckt, und öffentlich angeprangert werden können. Eine echte Notwendigkeit, fürwahr! Üble Betrügerbanden mit ihren unterschiedlichen Abzockgeschäftsmodellen (alle dieser dubiosen „Firmen“ haben zumeist eines gemeinsam, und zwar einen windigen Briefkastensitz „zum feigen dahinter Verstecken“ in England, wie selbstverständlich auch die PCG Hanau) gibt es ja bekanntlich unzählige … was diese Hanauer Partner Computer Group allerdings wohl einzigartig bei uns in Deutschland macht, ist die Tatsache, daß das kriminelle Geschäftskonzept diese Verbrecherbande von gleich mehreren sogenannten „Rechtsanwälten“ entwickelt, und ständig verfeinert worden ist, und besagtes „Geschäftsmodell“ von diesen „PCG-Verbrecheranwälten par Excellence“ bereits seit dem Jahre 1982 geleitet, und notwendigerweise auch „geschützt“ wird. Die „Partner“ (?) Computer Group hat mit einer seriösen Partnervermittlung nichts zu tun, und schon gleich gar nichts mit dem Begriff „seriös“, denn eine echte Partnervermittlung gibt es dort nicht, es ist eine reine Abzockfirma, welche es nur auf das gute Geld von uns unbedarften Jobsuchenden abgesehen hat, und dies mit raffinierten „von diesen PCG-Rechtsverdrehern rechtlich wasserdicht ausgetüftelten“ Methoden leider auch immer geschafft hat. Und sowas Perfides ist doch nur noch verabscheuungswürdig hoch hundert! Ein hoher Freiheitsentzug für sämtliche Partner Computer Group-Verantwortlichen ist da wohl die einzig richtige Sühne … und angemessene Strafe für deren Untaten, da schliesse auch ich mich den vielen Forderungen der unzähligen PCG-Geprellten diesbezüglich hier an!
Kommentar: >>> Eine von ihren Abzockern verhöhnte PCG-Betrogene – 29. Dezember 2010 @ 15:45
Ich bin leider auch von der auf die Arbeitsmarktkriminalität spezialisierten, skrupellosen Hanauer Partner Computer Group-Verbrecherbande - wie gehabt - abgezockt worden.
Daß bei der Partner Computer Group Anwälte, und Klienten ein und dieselbe Person sind, und dieses organisierte Verbrechen auch ganz offensichtlich primär von diesen Verbrecheranwälten Wolfgang Gärtner, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, und Klaus Lodigkeit betrieben wird, beweist u.a. folgendes:
Bei meiner Gerichtsverhandlung gegen die Partner Computer Group saß mir nämlich auf einmal genau dieser sogenannte Norbert Steinert in Gestalt des stoischen „Rechtsanwaltes“ Wolfgang Gärtner gegenüber, welcher mich zuvor persönlich für die im Vorfeld sehr vielversprechende Partner Computer Group-„Vertriebstätigkeit“ angeworben hatte, und welcher in meinem Falle sogar auch noch diese sogenannte Partner Computer Group-Verkaufsschulung abgehalten hatte, - eine „Verkaufsschulung“, welche mit Verlaub an Trivialität, und fachlicher Inkompetenz nicht mehr zu übertreffen, und daher auch kaum auszuhalten war, und diese „Schulung“ sich somit unter’m Strich als reine Zeitverschwendung herausgestellt hatte.
Daß Steinert Gärtner ist, darüber gibt es für mich überhaupt keinen Zweifel, da bin ich mir schon 100%ig sicher … „beide Personen“ weisen u.v.a auch die äusserlich unschwer zu erkennenden Merkmale eines krankhaften, schweren Alkoholikers, und die eines abhängigen Kettenrauchers auf … genau, wie das hier auch schon so oft beschrieben worden ist, kann ich dies so nur uneingeschränkt bestätigen.
Aber es kam an diesem fragwürdigen Schulungstage in erster Linie wohl eh nur auf’s „Geldabliefern“ drauf an … das von mir überreichte Bargeld wurde von dieser Frau Gnau, alias Frau Schneider („Geschäftsführerin“ der Partner Computer Group-Betrugszentrale in der Hanauer Kronprinzenstr. 2) akribisch genau, und auffallend mißtrauisch mittels Lupe, und UV-Lampe auf Echtheit überprüft … jaja, auch Betrüger wollen nicht mit Falschgeld betrogen werden … ich hatte jedenfalls nicht die Absicht hierzu, denn ich bin ja auch keine Betrügerin … Sie müssen nicht immer von sich selbst auf Andere schliessen, Frau Gnau … äh … Frau Schneider!
Man mag mich fragen, warum ich dies nicht bei Gericht gesagt hätte, daß Steinert gleich Gärtner ist, und umgekehrt … aber, was hätte das ausser Unruhe im Gerichtssaal gebracht, denn dieser Steinert … äh … dieser Gärtner (natürlich!) hätte doch selbstverständlich sofort alles abgestritten … er hätte auf Irrtum, oder Verwechslung plädiert, und so habe ich dann lieber erstmal geschwiegen, mich aber diesbezüglich gleich nach der Gerichtsverhandlung meiner Rechtsanwältin anvertraut, und sie meinte, solch ein standeswidriges Verhalten müsse man eigentlich schon der für „Anwalt“ Gärtner zuständigen Anwaltskammer zur Überprüfung melden.
Für mich und auch für meinen Bekanntenkreis ist die abgebrühte Hanauer Partner Computer Group-Bande wohl eine der allerschlimmsten, gewerblichen Betrügerbanden von allen in Deutschland, denn hier agieren sogenannte „Rechtsanwälte“, welche eigentlich einmal gelernt haben sollten, daß man sich als ordentlicher Anwalt nur für das Recht einzusetzen hat, und nicht wissentlich, und mit kriminellen Vorsatz - alleine aus Habgier - für das Unrecht!
Kriminelle Verbrecheranwälte sind das!
Das Delikt: Paragraph 826BGB!
Und vieles mehr!
Auch Steuerhinterziehungen im großen Stile, denn der deutsche Fiskus wird seit jeher ganz kräftig beschissen von den Partner Computer Group-Verantwortlichen …
Die angebliche „Weltzentrale“ der Partner Computer Group (keinesfalls eine Partnervermittlung, nur eine Abzockfirma!) „residiert“ in einem rostigen Briefkasten, dieser ist neben hunderten anderer Briefkästen dubioser Betrugsfirmen aus ganz Europa an einer halbverfallenen, und unbewohnten Bauernhausruine im englischen Kenilworth angebracht … man ist da in „allerbester Gesellschaft“, - die Gauner sind unter sich!
Der Besitzer dieser Ruine verdient(e) sich da wohl schon längst eine goldenen Nase an hundertfachen Jahresmieteinnahmen für die „Schlupflöcher“ dieser feigen Verbrecherbanden für ihre englischen Briefkastensitze, so wie von der kriminellen Hanauer Partner Computer Group auch.
Und dort im einsamen, rostigen Briefkasten „wohnen“ auch diese beiden englischen Phantasie-Geschäftsführer „Bob Pieson“, und „Robert Smith“, vielleicht auch noch diese Lichtgestalt namens „Tim Taylor“, und das tolle „sophisticated“ Hightech-Zufallsgenerator-Partner Computer Group-Mini-Rechenzentrum befindet sich dort natürlich auch … wie lächerlich, und wie leicht durchschaubar (weil halt so dermassen primitiv!) dieser ganze aufwändig inszenierte Schein, und Fake der Partner Computer Group im Grunde doch ist!
Leider begreift man dieses ganze künstliche Partner Computer Group-Inszenario immer erst im Nachhinein, wenn’s schon zu spät ist … und man könnte wirklich nur noch darüber ablachen, wenn man nicht selbst Betroffener geworden wäre, in Form eines übel abgezockten Betrugsopfers dieser so überaus perfiden, und kriminellen Hanauer Partner Computer Group-Bande.
Pfui Teufel, ihr Partner Computer Group-Ganoven!
Kommentar: Liesl W. – 05. Januar 2011 @ 15:39
Zählt man vom sog. “Accountancy House” (sehr hochtrabend heißt das auf deutsch übersetzt “Buchhaltungshaus” … ähem!), präziser ausgedrückt von dieser einsamen, unbewohnten Bauernhausruine im englischen Kenilworth alle dort mit Briefkastensitz “ansässigen” kriminellen Abzockfirmen zusammen, so kommt man wohl auf mindestens eine Million Jahre Zuchthaus … und mehrere hundert Jahre hiervon entfallen auf alle noch aktiven, und ehemaligen Partner Computer Group-Betrüger. G(e)nau-g(e)nau, so ist es, und nicht anders!
Kommentar: Frau(ke) G(e)nau – 05. Januar 2011 @ 20:21
Das Internet wird in letzter Zeit auffallend zunehmend mit unzähligen Partner Computer Group-Fake-Schrottwebseiten überschwemmt. Ich habe eben bei unglaublichen 50 (!) solcher Seiten - diese immer mit dem gleich primitiven, banalen PCG-Selbstbeweihräucherungs-Inhalt - aufgehört zu zählen. Nur mal schnell nach „Partner Computer Group“ im Netz googeln, und man wir da sogleich förmlich erschlagen mit allen möglichen, und unmöglichen PCG-Domainbezeichnungen … die meisten ganz oben im Ranking angesiedelt. Auf der ersten Google-Ergebnisseite dazwischen sind allerdings wir regelmässig gleich zweimal zu finden mit unserer entlarvenden, und anklagenden PCG-Opferseite, und das tut den Hanauer PCG-Ganoven so richtig weh, sehr gut … und dies bei unserer PCG-Opferseite selbstverständlich ganz ehrlich, und nur mit echten Klicks generiert! Für die PCG sind das allerdings sehr teuer zu bezahlende, vordere Google-Rankingplätze. Dies alles bezahlt von unserem abgezockten Geld! Wie „seriös“ das ist, und wie „seriös“ das nach aussen wohl wirkt, darüber kann sich jeder hier selbst seine ureigenen Gedanken machen … eine reine Verwässerungstaktik seitens der Hanauer PCG-Schurken ist das. Bzw. eher der hilflose Versuch hierzu … allerdings, G(E)NAU DAS spricht natürlich wieder einmal mehr für die verzweifelte, öffentliche „Reputation“ unserer hartgesottenen, kriminellen Hanauer Berufsverbrechervereinigung PCG, diese bestehend vorwiegend aus skrupellosen, kriminellen Rechtsverdrehern, welche einst den gewerblichen PCG-Betrug „perfekt und wasserdicht“ vorbereitet haben, und auch heute noch organisieren, und diesen Betrug (§826BGB uvm.) natürlich auch notwendigerweise regelmässig vor Gericht „verteidigen“ MÜSSEN. Ein sauberes, kriminelles „Anwaltsquartett des Unrechts“ ist das! Die Namen dieses „Rechtsanwalts“-Dreckshaufens sind hier unzählige Male schon angeprangert worden, und daher auch hinreichend bekannt, siehe hierzu u.a. die vielen entsprechenden Blogs hier im PCG-Opferforum! Letztlich ist dieses ganze aufwändige, und kräftezehrende Unterfangen der PCG-Gauner, unzählige, verschiedene PCG-Webseiten in’s Netz zu stellen, nur ein weiterer, verzweifelter Versuch des „sich freischwimmens“ (?!), denn da schiebt ja wer ganz offensichtlich ganz grimmig die Panik, und dies für jedermann nachvollziehbar mit sehr gutem Grunde auch ganz berechtigterweise …
Kommentar: >>> Eine von ihren Abzockern verhöhnte PCG-Betrogene – 07. Januar 2011 @ 14:14
Ja, g(n)au, ganz meine Meinung … dieses verdammte, scheisskriminelle Partner Computer Group-Anwaltspackzeug, zum Teufel damit!!!
Und zur Hölle mit der elenden Partner Computer Group-Verbrecherbande ganz allgemein!!!
Ich wurde von den perversen PCG-Banditen auch eiskalt abgezockt, n’finanzieller Totalverlust war’s, und zum Dank wurde ich danach zu allem Überfluß auch noch zynisch ausgelacht, und bitter verhöhnt von diesen kriminellen Hanauer Sadisten … das war noch n’Arschtritt hinterher als Dankeschön … wie man sich da wohl so fühlt?!?!
Der blanke Hass kommt da hoch in einem auf solche gemeinen Unmenschen!!!
Das versteht doch wohl jeder.
Hallo, Hanauer Staatsanwaltschaft, hallo Hanauer Strafrichter, hallo Offenbacher Steuerfahndung … wacht ENDLICH mal auf aus Eurem Dornröschenschlaf!!!
GERECHTIGKEIT!!!
Kommentar: Mr. Drakoni, der PCG-Hasser – 07. Januar 2011 @ 20:50
… und so sehen echte Verbrecheranwälte nun „live“ aus, hier mal im einzelnen die Visagen der landläufig bekannten, überaus kriminellen Partner Computer Group-„Anwälte“, zugleich natürlich auch gut partizipierende PCG-Bandenmitglieder, welche sich allesamt im wesentlichen maßgeblich für den gewerblich organisierten Betrug der Hanauer Partner Computer Group verantwortlich zeichnen … ein Wahnsinn ist das, dieser Scheiss-„Anwalts“-Dreckshaufen auf einen Fleck … es ist einfach nur unglaublich, und wohl auch absolut einzigartig bei uns in Deutschland!
Die „biometrischen“ Persönlichkeitsprofile (mehr „Wissenswertes“ zur „Biometrik“ ist im letzten Absatz hier zu erfahren) der PCG-Bandenführungsriege im einzelnen:
Die kriminelle PCG-Mitbegründerin, und zugleich „in Sachen PCG-Betrug“ logischerweise auch stets sehr gut beschäftigte PCG-„Anwältin“ Christa Schreiber-Büchler ist seit dem Jahre 1982 (also von Anfang an) mit dabei, und diese kotzige Frau hat die PCG-Abzockmasche damals mit in’s Leben gerufen, und über die vielen Jahre hinweg auch ständig „perfektioniert, und verfeinert“:
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
Ihre Griesheimer Kanzleikomplizin & Gehilfin, die kriminelle Rechtsverdreherin Marion Fuchs (stieg etwas später ein in’s Betrügerboot), sie ist als Handlanger, und „verlängerter Arm“ ihrer kriminellen Betrügerkollegin Christa Schreiber-Büchler zu sehen:
http://www.rechtsanwalt.com/013551-rechtsanwaeltin-marion-fuchs-64347-griesheim/
Voilà – und jetzt kommt der kriminelle PCG-Nachwuchs – unser optisch ach so niedliche PCG-Junior Dr. (?) Klaus Lodigkeit, er stieß rein altersbedingt noch später zur PCG-Betrügerbande hinzu:
http://www.schomerus.de/content/stb_ra_wp/ihre_ansprechpartner/dr_klaus_lodigkeit_llm_rechtsanwalt_fachanwalt_fuer_it_recht_und_gewerblichen_rechtsschutz/index_ger.html
Der kriminelle Maintaler Dreckhammel PCG-„Anwalt“ Wolfgang Gärtner (ebenfalls ein 1982er PCG-Gründungsmitglied) fehlt hier leider, es konnte auch kein Link zu ihm gefunden werden, da der standeswidrige Kerl sowieso nur eine Proforma-Kanzlei in Hanau betreibt.
Meist ist er ohnehin in der verzifften PCG-Betrugszentrale in der Hanauer Kronprinzenstr 2 als kettenrauchender, versoffener Alki „Orgaleiter Norbert Steinert“ aktiv, und dort auch anzutreffen.
Von dem her ist er ohne eine echte Anwaltskanzlei auch (tunlichst!) internetunbekannt.
Auch fehlen hier noch die einschlägig bekannten, weiteren Partner Computer Group-Betrüger namens Marion Gnau, Wolfgang Gnau, Wolfgang Nesswetha, Klaus Hupperich (bis hierhin sind’s allesamt ebenfalls 1982er PCG-Gründungsmitglieder), Joachim „Hanno“ Werths, Nico Jürß, Herr Gansel, etc. etc. … wer von diesen PCG-Galgenvögeln Fotos hat, oder gar Internetlinks zu ihnen kennt, und nennen kann, - bitte immer her damit!
Zur eingangs erwähnten „Biometrik“ abschliessend noch folgende kurze Anmerkung:
Laut großkotziger PCG-Eigenwerbung arbeitet das sog. PCG-Rechenzentrum im einsamen, englischen Briefkasten, genauer gesagt dieser windige Strato-Zufallsgenerator (!) in Stuttgart mit einem sog., abenteuerlichen „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ (?) … wie lustig, denn was das genau sein soll, weiß sicherlich kein Mensch, Tatsache dürfte aber auch sein, daß dies am allerwenigsten wohl die Erfinder dieses geschwollenen Begriffs wissen, also die unsäglichen Hanauer Partner Computer Group-Betrüger selbst … wie lachhaft nur … wieder einmal mehr … wenn’s halt nicht so dermassen traurig wäre …
Kommentar: Mr. Drakoni, der PCG-Hasser – 08. Januar 2011 @ 14:00
Hallo zusammen, jawoll, das ist absolut korrekt, das organisierte Verbrechen, und das Delikt der Hanauer Partner Computer Group-Bande ist schlechthin der vorsätzliche, schwere Betrug in ungezählten Fällen.
Der hartgesottene Hanauer Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner ist stets zuständig für die allgemeinen Rechtsschweinereien, und für die (un)rechtliche Fließbanddrecksarbeit im (gerichtlichen) Vorfeld in Sachen Partner Computer Group-Abzocke, neben seinem Hauptjob als alkoholfahnenbehafteter PCG-Betrugsanbahner „Norbert Steinert“ in der maroden PCG-Betrugszentrale natürlich … er ist auch derjenige, der sich mit stets verbockter Mine regelmässig die Backpfeiffen beim Hanauer Zivilgericht abholen muß (uva. wird ihm da der Paragraph 826BGB um die Ohren gehauen), denn dafür ist sich die Schreiber-Büchler nämlich zu schade … die „feine“ „Dame“ …
Offiziell will er, der Gärtner seine PCG-„Klienten“ persönlich gar nicht kennen, bzw. noch nie kennengelernt haben, er hat mit denen angeblich noch nie gesprochen … und das inzwischen schon seit fast 30 Jahren nicht, denn das gibt er jedenfalls immer eiskalt vor Gericht an, es ist ja wirklich unglaublich … obgleich, er müßte sich selbst doch eigentlich schon kennen, denn bei der Partner Computer Group sind die „Anwälte“ und die „Klienten“ ganz erwiesenermassen immer nur EINE Person!!!
Nochmals, eine sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung (Paragraph 826BGB) nennt das Zivilgericht am AG Hanau stets das kriminelle Partner Computer Group-Geschäftsmodell in ihren vielen Urteilsbegründungen gegen die PCG, - und dann ist ja sowieso alles klar, keine weiterer Kommentar hierzu!
Das gesamte kriminelle „Tun und Handeln“ dieser bestens durchorganisierten Betrugsfirma Partner Computer Group aus Hanau (keinesfalls eine Partnervermittlung!) ist somit mit nichts anderem als mit einer sittenwidrigen, VORSÄTZLICHEN Schädigung zu bezeichnen, und dies regelmässig richtig erkannt wenigstens von den mit der PCG-Abzocke betrauten Zivilrichtern am Amtsgericht Hanau!
In 2010 gab es beim Amtsgericht Hanau über dreissig Zivilverhandlungen von jeweils um 1500 Euro geprellten Jobsuchenden gegen die PCG Hanau … und so stöhnte unlängst ein mit der Sache befasster Zivilrichter genervt: „Schon wieder diese Partner Computer Group, wir wissen doch genau, was Ihre Klienten drüben in der Kronprinzenstrasse so alles treiben, Herr Gärtner, aber das hatten wir doch schon fast dreissig Mal in diesem Jahr, jetzt reden Sie doch endlich einmal mit Ihren Klienten über deren Tun und Handeln“.
Aber der stets künstlich „ratlos“ wirkende, achselzuckende Rechtsverdreher Gärtner will seine „Klienten“ halt partout nicht persönlich kennen … und starrte bei dieser Aussage verstört, und hilflos zum Boden … gerade in die Augen sehen kann einem der Mann ohnehin nicht, da sieht ja jedermann sofort, daß der Untyp „etwas“ (VIEL!) zu verbergen hat.
Für die Strafrichter - würden diese halt nur ein einziges Mal mit dem Fall „Partner Computer Group“ betraut werden - wäre das dann nichts anderes als DER VORSÄTZLICHE BETRUG, was die PCG Hanau da seit drei Jahrzehnten schon „gewerblich bestens durchorganisiert“ abzieht.
Aaber die für die Partner Computer Group-Bande zuständige Hanauer Staatsanwaltschaft schläft bekanntlich leider sehr gut, und dies ebenfalls MIT VORSATZ … warum wohl … denn wenn diese oberfaulen, untätigen Staatsanwälte nichts Strafrechtliches gegen die PCG unternehmen, bzw. in den letzten 30 Jahren noch nie etwas dagegen unternommen haben (trotz unzähliger, stets gleichlautender Strafanzeigen der PCG-Geprellten gegen die PCG Hanau!), dann können natürlich auch die Hanauer Strafrichter die Partner Computer Group-Verbrecher nicht zur Verantwortung ziehen, und diese Gangster entsprechend verknacken … ein sehr hoher Freiheitsentzug stünde da nämlich schon als mehr als gerechte Bestrafung der PCG-Hintermänner für deren jahrzehntelang begangen, schweren Betruges im Raum!!!
Zuchthaus für Schreiber-Büchler, Fuchs, Gärtner, Lodigkeit, Gnau & Gnau, Nesswetha, Werths, Jürß, Gansel, und Hupperich … habe ich da etwa jemanden vergessen?
Die heimliche PCG-Bandenchefin & Verbrecheranwältin, diese potthässliche, und überaus abstossende Antifrau Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim (schaut sie Euch nur gut an, Leute!) ist zusammen mit ihrer kriminellen Gehilfin, dieser ebenfalls äusserst widerlichen Verbrecheranwältin Marion Fuchs zuständig für die gaaanz großen Rechtsschweinereien, sie ist auch zuständig für die permanenten Steuerhinterziehungen (…), sie ist zuständig für die notwendigen Korruptionsaktionen in Sachen „verlässliche Passivität der strafrechtlichen Verfolgung des PCG-Abzockgeschäftes seitens der Hanauer Staatsanwaltschaft“ (…) … und dies alles unter sehr tatkräftiger Mithilfe, und Organisation der „offiziellen“ Hanauer PCG-Betrugszentralen-Geschäftsführerin Marion Gnau, alias Frau Schneider, alias, alias … diese megakriminelle Marion Gnau ist schon ein versierter Betrügertausendsassa, welcher perfekt auf allen Betrugsebenen „wirbelt“ … „gelernt“ ist gelernt, denn wer „kann“, der kann … gell, Frau Gnau … g(e)nau!!!
„Business As Usual in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2“, das war in diesem Zusammenhang schon öfters hier im PCG-Opferforum zu lesen … und sehr bedauerlicherweise können die skrupellosen PCG-Ganoven ihr perfides Betrugsgeschäft auch heute immer noch munter, und von der Hanauer Justiz strafrechtlich ungeschoren weiter fortführen … der faulen Hanauer Staatsanwaltschaft sei Dank – DANKE!!!
Wenn man sich nun die kotzigen Ätz-Visagen dieser elendigen PCG-Betrüger, und PCG-Verbrecheranwälte im Internet nocheinmal ganz g(e)nau betrachtet, dann bestätigt dies einem wieder einmal mehr, daß Betrüger immer „irgendwie“ abstossend, und widerlich aussehen (müssen), alleine schon von der Optik her … von den inneren Werten ganz zu schweigen, denn die gibt es bei solchen abgebrühten Kriminellen wie den PCG-Gaunern schlicht und ergreifend nicht!
Kommentar: pünktchen – 09. Januar 2011 @ 16:59
Hier mal ganz sachlich:
Der §826BGB, welcher den Hanauer Partner Computer Group-Betrügern immer von gerichtswegen um die Ohren gehauen wird, und welcher auch in den einzelnen Urteilsbegründungen gegend die Partner Computer Group jedesmal sehr ausführlich gewürdigt wird, dieser Paragraph beinhaltet gleich DREI Begriffe, welcher jeder für sich alleine schon eigentlich ALLES über die Partner Computer Group aussagt, und alle drei Begriffe zusammen definieren erschwerend nichts anderes als “VORSÄTZLICHEN BETRUG”.
Im Falle der Partner Computer Group dann der gewerbliche, bandenmässig organisierte, schwere Betrug über drei Jahrzehnte hinweg in unzähligen Fällen.
*** Einige Erläuterungen zum §826BGB ***
* Erstens:
SITTENWIDRIG = unlauter; unerlaubt; ungesetzlich; strafbar; kriminell … im Falle der Partner Computer Group das durch sogenannte “Rechtsanwälte” organisierte Verbrechen.
Die sogenannte Sittenwidrigkeit liegt vor, wenn etwas gegen die guten Sitten verstößt.
Nach Ansicht der Rechtsprechung ist etwas sittenwidrig, wenn es gegen das Anstandsgefühl aller billig, und gerecht denkenden Menschen verstößt (BGH 10, 232; 69 297).
Gesetzlich geregelt ist das sittenwidrige Rechtsgeschäft in § 138 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).
Danach ist ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, nichtig.
NICHTIG !!! !!! !!!
“Nachtigall, ik hör dir trappsen” – habt ihr das auch gehört, ihr Hanauer Partner Computer Group-Gauner !!! ??? !!!
* Zweitens:
VORSÄTZLICH = absichtlich; mit schlechten Absichten; geplant; organisiert; arglistig täuschend; jemanden maßgeblich zu schädigen in Kauf nehmend, um dadurch selbst einen Vorteil zu erlangen … im Falle der Partner Computer Group das durch sogenannte “Rechtsanwälte” organisierte Verbrechen.
Die juristische Definition hinsichtlich des Vorsatzes lautet:
Wissen und Wollen zur Tatbestandsverwirklichung.
Das heißt übersetzt, dass eine Person dann vorsätzlich gehandelt hat, wenn sie vor ihrer Tat genau wusste, was sie dadurch bewirkt, und genau dies auch wollte.
Entscheidende Bedeutung kommt dem Vorsatz deshalb zu, weil auf eine vorsätzlich begangene Tat regelmäßig eine höhere Strafe steht als beispielsweise auf eine nur fahrlässig begangene Tat.
Hallo, Hanauer Staatsanwaltschaft !!! !!! !!!
* Drittens:
SCHÄDIGUNG = materielle, wirtschaftliche, und seelische Schädigung; im Falle der Partner Computer Group die eigentliche Abzocke, also der vollzogene PCG-Betrug schlechthin, - das durch sogenannte “Rechtsanwälte” organisierte Verbrechen, und besonders strafverschärfend, wenn mit Vorsatz, und unter Zuhilfenahme arglistiger Täuschungsmanöver geschädigt wird, so wie bei der Partner Computer Group alleine aus niederen Gründen, nämlich aus (finanzieller) Habgier.
*** §826BGB = SITTENWIDRIGE, VORSÄTZLICHE SCHÄDIGUNG ***
Kommentar: advokat – 10. Januar 2011 @ 11:05
Nach ein paar Monaten schaue ich, ein ebenfalls Partner Computer Group-Geprellter, heute mal wieder hier ins Forum rein, lese die letzten 20-30 Blogs, weil am aktuellsten, und bin jetzt echt stinkesauer, daß die Partner Computer Group-Bande den pekuniär schlecht gestellten Jobsuchenden immer noch regelmässig ihr letztes Geld abzockt, um sich durch die von den Partner Computer Group-Verbrecheranwälten perfide ausgetüftelten Abzockmasche selbst fortlaufend bereichern zu können.
NICHTS, aber auch gleich gar nichts hat sich hier in den annähernd drei Jahrzehnten erfolgreich vollzogener Partner Computer Group-Betrügerei bislang geändert!
Wenn der § 826 BGB, und die Zivilrichter beim AG Hanau es nicht schaffen, die gemeine Betrügerbande effektiv zu stoppen, und wenn eine ganz offensichtlich korrupte, weil schon immer untätig gewesene Hanauer Staatsanwaltschaft trotz einer erdrückenden Beweislage strafrechtlich überhaupt nichts gegen diese professionellen Betrüger unternimmt,
[Anmerkung Redaktion: Wie schon des öfteren angemerkt, ist das hier nicht der richtige Platz für den Aufruf zu Selbstjustiz - überwiegender Rest des Beitrages daher gelöscht.]
Und, wer zuletzt lacht, lacht am besten, - altes deutsches Sprichwort mit viel Wahrheitsgehalt!
Kommentar: Jimmy – 11. Januar 2011 @ 15:36
Wenn der § 826 BGB, und die Zivilrichter beim AG Hanau es nicht schaffen, die gemeine Betrügerbande effektiv zu stoppen, und wenn eine ganz offensichtlich korrupte, weil schon immer untätig gewesene Hanauer Staatsanwaltschaft trotz einer erdrückenden Beweislage strafrechtlich überhaupt nichts gegen diese professionellen Betrüger unternimmt …
(ich setze fort)
… und daher tatsächlich Niemand diese hartgesottenen Hanauer Berufsgauner zur Rechenschaft zieht, DANN braucht man sich auch überhaupt nicht darüber zu wundern, wenn einige verzweifelte, weil mit aller Härte UNGERECHT behandelte Partner Computer Group-Betrogene ankündigen, zur Selbstjustiz gegen dieses elende Partner Computer Group-Schädlingsungeziefer inklusive ihrem skrupellosen, schwerkriminellen, weil bandeneigenen Anwaltsdreckshaufen schreiten zu wollen.
Dies ist zumindest meine wertfreie Meinung dazu.
Denn der §826BGB sagt ja wirklich ALLES aus über das von den inzwischen namentlich landläufig gut bekannten Partner Computer Group-Verbrecheranwälten perfide ausgetüftelte “Geschäftsmodell” dieser gewerblich durchorganisierten Hanauer Betrügerbande:
Sittenwidrig + vorsätzlich + Schädigung !!! !!! !!!
§826BGB = die sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung !!! !!! !!!
Kommentar: susanne maier – 16. Januar 2011 @ 11:39
Der bekannte Partner Computer Group-Verbrecheranwalt Dr. (?) Klaus Lodigkeit von der Hamburger Kanzlei Schomerus & Partner hat wohl zwischenzeitlich ein sehr schlechtes Gewissen bekommen, denn er verändert auffallend oft, also ständig die URL zu seinem Konterfei, und da der alte Link aus Blog 301 nun (schon wieder!) ungültig ist, hier nun der aktuellste Link zu diesem kriminellen PCG-„Rechtsanwalt“:
http://www.schomerus.de/content/stb_ra_wp/ihre_ansprechpartner/dr_klaus_lodigkeit_llm/index_ger.html
Erst für die üblen Hanauer Partner Computer Group-Abzocker arbeiten, sich also für die Belange, und für die Organisation einer langjährigen Berufsbetrügerbande einsetzen, und dann plötzlich nicht (mehr) dazu stehen wollen >>> aber hallo, Lodigkeit, was ist los?!
Hey, Lodigkeit, Du hast Dich ebenfalls am organisierten PCG-Verbrechen beteiligt, und somit auch schuldig gemacht, genauso wie das restliche PCG-Anwaltsgesindel auch >>> Lodigkeit, ich beobachte Dich weiterhin >>> ich bleibe am Ball!
Währendessen die beiden kriminellen Griesheimer PCG-Rechtsverdreherinnen Christa Schreiber-Büchler, und ihre Kanzleikomplizin Marion Fuchs weiterhin vollkommen unbeeindruckt ihre widerlichen Ätz-Visagen im Netz präsentieren (siehe die beiden Links hier im Blog 301) >>> echt abgebrühte Betrügerprofis sind das schon, diese beiden sauberen „Damen“ >>> und so sehen dann halt auch nur fiese Verbrecheranwälte aus!
Gerade diese eklige Christa Schreiber-Büchler ist ja schonmal von der Optik her der personifizierte Teufel, genauso wie ihr „Eingemachtes“ halt auch >>> bei ihr ist’s also aussen wie innen gleich (kotz!).
Leider fehlen hier nun noch immer die Abbildungen der Visagen des oberkriminellen Hanauer PCG-Verbrecheranwalts Wolfgang Gärtner (alias „Orgaleiter Norbert Steinert“, oder „Orgaleiter Norbert Geyer“, etc.), der kriminellen Hanauer PCG-Geschäftsstellen-, bzw. Betrugszentralenleiterin Marion Gnau (alias-alias-alias-alias-alias >>> die Liste der Aliasnamen ist bei der Gnau seeehr lang!).
Zudem wäre eine Veröffentlichungen von „Fahndungsfotos“ all der anderen, einschlägig bekannten PCG-Banditen hier auf der Opferseite angezeigt, und daher auch prima, also vom PCG-Betrüger Nico Jürß aus Hamburg, vom PCG-Betrüger Joachim Hanno Werths aus Düsseldorf, vom PCG-Betrüger Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau (bzw. ehemals Wörgl in Tirol/Austria), vom PCG-Betrüger Herrn Gansel aus Günzburg, und-und, und-und-und …
Diese kriminellen Unmenschen müssen allesamt öffentlich angeprangert, und bloßgestellt werden >>> jeder Mitbürger soll wissen, was das alles für perfide Verbrecher sind, welche möglicherweise in der unmittelbaren Nachbarschaft von ihnen wohnen >>> um dann mit den Fingern auf diese Schurken zu zeigen.
Das PCG-Delikt im Zivilrecht ist bekanntlich der § 826 BGB, die berühmte sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung also, welche schon vielfach von den Hanauer Zivilrichtern erkannt, und in ihren Urteilen gegen die PCG Hanau ausführlich gewürdigt worden ist.
Nun, das ist ja wenigstens schonmal etwas!
Das PCG-Delikt im Strafrecht ist der § 263 StGB, der vorsätzliche, bandenmässig ausgeübte, schwere Betrug also, mit allen strafrechtlichen Konsequenzen wie hohe Geldstrafen, und langjährige Freiheitsentzüge für jeden einzelnen der Verantwortlichen hinter der Partner Computer Group-Bande aus Hanau.
Ja, wenn die oberfaule (im doppelten Sinne „oberfaule“!) Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Hanau endlich nur ein einziges Mal auf die unzähligen, weil dort regelmässig eintrudelnden Betrugs-Strafanzeigen der PCG-Geprellten gegen die PCG Hanau reagieren, und somit tätig werden würde >>> tja, WENN … dann würde auch der § 263 StGB endlich einmal zum Tragen kommen!
Für die (korrupte?) Hanauer Staatswaltschaft war es, ist es, und wird es vermutlich auch immer nur diese sogenannte „rechtliche Grauzone“ sein, in welcher die PCG Hanau ihr perfides Abzockgeschäft betreibt, und mit welcher jedesmal in den stets standartisierten, und ewig gleichen Ablehnungsvordrucken (!) argumentiert wird, und somit die PCG Hanau immer wieder strafrechtlich unbehelligt bleibt, und ihre gemeine PCG-Abzocke an den gutgläubigen, finanziell meist schlecht gestellten Jobsuchenden (!) munter weiter fortführen kann, und das bis zum heutigen Tage.
„Business As Usual“ in der Hanauer Kronprinzenstrasse Nummero 2 >>> eine Schande sondergleichen ist das!
„Rechtliche Grauzone“ >>> ? >>> aber was hat das denn überhaupt mit dem offensichtlichen, weil halt schon tausendemal erwiesenen, schweren PCG-Betrug zu tun >>> ?
GAR NIX!
Last, but not least steht bei der Hanauer Partner Computer Group ja auch noch die ebenfalls erwiesene, vorsätzliche Steuerhinterziehung im ganz großen Stile im Raum.
Wissenswertes zur Steuerhinterziehung laut § 370 AO siehe unter:
http://www.steuerdelikt.de/strafen-steuerhinterziehung
Jaja!
Kommentar: pcg-kenner – 18. Januar 2011 @ 17:36
Einer scheint mir hier immer etwas viel unterbelichtet worden zu sein, nämlich kein Geringerer als das schädliche Partner Computer Group-Urgestein namens WOLFGANG NESSWETHA!! Er, der Nesswetha hat nämlich neben den anderen kriminellen Bandenmitgliedern der ersten Stunde, diese da wären Christa-Schreiber-Büchler, Wolfgang Gärtner, Marion Gnau, Joachim Hanno Werths, und Klaus Hupperich anno 1982 den gewerblichen Verbrecherverein „Partner Computer Group Hanau“ in’s Leben gerufen, und das kriminelle Geschäftsmodell nach § 263 StGB (vorsätzlicher Betrug), § 826 BGB (sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung), und § 370 AO (Steuerhinterziehung) definiert, bzw. diese „exquisite Geschäftsidee“ von den kriminellen Partner Computer Group-Rechtsverdrehern entsprechend „definieren“ lassen. Mehrere Namensumbenennungen des schwerkriminellen Vereins bis zur heutigen „Partner Computer Group“ waren die letzten 30 Jahre (straf)rechtlich zwingend notwendig gewesen, danach ging’s dann aber stets mit neuem (leicht abgewandelten) Namen, und altem, „bewährten“ Abzock-Konzept wieder frisch & munter weiter an’s üble „Betrugswerk“, immer wieder, bis zum heutigen Tage. Eine echt skrupellose Abzockfirma, und eine aufgeblasene Schein-Partnervermittlung in einem ist das, und nichts anderes, dieser von den so überaus abgebrühten Partner Computer Group-„Anwälten“ genial ausgetüftelte, „wasserdichte“, sehr aufwändig inszenierte Fake! Heute ist dieser Wolfgang Nesswetha längst untergetaucht, und tunlichst internetunbekannt. Eh klar! Er ist rein altersbedingt schon vor einigen Jahren in den unverdienten „Ruhestand“, sprich in die „Betrüger-Rente“ gegangen, und kassiert seitdem als „stiller Partner Computer Group-Betrugsgeschäfts-Teilhaber“ wohl Monat für Monat ziemlich satte Provisionen von den den so perfide über’s Ohr gehauenen Arbeitssuchenden abgezockten Geldern. Diese „Provisionsgelder“ werden ihm, dem Partner Computer Group-Ur- und Übervater von den zur Zeit bedauerlicherweise immer noch sehr aktiven Partner Computer Group-Gaunern ausbezahlt. „Dank“ an dieser Stelle wieder einmal mehr an die faule Staatsanwaltschaft beim AG Hanau, das sowas überhaupt möglich ist! Danke-danke!! Wolfgang Nesswetha, ein ehemaliger Kommunist (Ex-DDRler, er wurde noch vor der Wende aus der DDR rausgeworfen, denn er war wahrscheinlich sogar „dafür“ zu blöde, hat also Anfgang der 80er Jahre zu uns in den Westen rübergemacht, und sofort hat dieser saubere Ossi fleissig damit begonnen, „doofe Wessis“ ganz gemein zu betrügen, sodann natürlich nicht mehr als Kommunist, sonder als überzeugter, ultrakrimineller Kapitalist, - dieser „Sinneswandel“ ging ja schon ratzfatz bei ihm … toll!) kann auch heute noch sehr gut von seiner kriminellen „Geschäftsidee“ (luxus)leben, buchstäblich so wie die Made im Speck! FRAGE, WO STECKT WOLFGANG NESSWETHA HEUTE?? UND HIER DIE ANTWORT, UND GLEICHZEITIG SIMPLE LÖSUNG: Es könnten uns seine auch heute noch engsten Partner Computer Group-Vertrauten, diese da wären die bekannten, kriminellen Verbrecheranwälte Wolfgang Gärtner, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, oder auch die hartgesottene Hanauer Betrugszentralengeschäftsleiterin (welch Wort!) Marion Gnau ganz sicherlich den konkreten Aufenthaltsort dieses Schwerstverbrechers Wolfgang Nesswetha nennen. Meine Meinung ist, wenn man dort nur einmal „seeehr höflich“, und auch „seeehr persönlich“ direkt nachfragen würde, würden uns Gärtner, Schreiber-Büchler, Fuchs, und Gnau schon ganz bestimmt liiiebend gerne zu ihren ehemaligen Betrügerkollegen Nesswetha führen. Man muß da halt nur mit Nachdruck, und „entsprechend freundlich genug“ nachfragen! Wenn er heute überhaupt noch „Nesswetha“ heißt, denn es ist hier, und auch in einigen anderen Partner Computer Group-Geschädigtenforen im Internet immer wieder davon zu lesen, daß Wolfgang Nesswetha heute möglicherweise Wolfgang Gnau heissen könnte … zumindest ist er, wie oben bereits erwähnt, tunlichst internetunbekannt, und somit auch nicht „googlebar“ … ich lasse das hier einfach mal offen. Fazit - WANTED: WOLFGANG NESSWETHA
Kommentar: Initiative „Fangt Wolfgang Nesswetha“ – 21. Januar 2011 @ 15:50
Wenn man die Handynummer 0157/71833625 des Hamburger Partner Computer Group-Betrügers Nico Jürß anruft, dann meldet sich die Sprachbox dieses PCG-Verbrechers sinngemäß mit folgender persönlichen Ansage:
„Hier Herr (!) Jürß von der Partner Computer Group, bitte hinterlassen Sie Ihr Anliegen, sowie Ihren Namen, und Ihre Telefonnummer auf meiner Mobilbox, ich rufe Sie dann umgehend zurück“.
Die kriminellen PCG-Banditen sind allesamt ganz offensichtlich immer noch sehr aktiv am Ball … heißt, sie sind auch heute immer noch sehr aktiv am Abzocken von armen Arbeitssuchenden … leider Gottes … und so selbstverständlich – siehe oben - auch dieser üble Windhund, unser Hamburger PCG-„Orgaleiter“ … äh … besser ausgedrückt unser arglistige Hamburger PCG-„Betrugsanbahner“ Herr (!) Nico Jürß!!
Vielleicht bewerbe ich mich ja nocheinmal bei ihm … diesmal dann „leicht“ verändert … und das bringt mich doch ganz spontan in der Tat auf eine sehr gute Idee …
Kommentar: schmittchen – 21. Januar 2011 @ 20:58
hallo,
ich war schon länger nicht mehr in diesen Forum und ich hätte gerne gewußt ob schon Jemand sein eingezahltes Geld (für Schulung) per Klage zurückerstattet bekommen hat. Ich hatte mal Kontakt zu einen PCG Geschädigten der hatte mit Erfolg geklagt, doch die von der PCG sind ja dann in Berufung gegangen. Leider habe ich die E- Mail Adresse nicht mehr, um selber mit gesagten Beschädigten Kontakt aufzunehmen. Mein PC hatte einen Crash und meine E-Mail Adressen sind auch alle weg. wäre schön zu erfahren wie es mit M…n und den Burschen von der PCG Hanau ausgegangen ist.
P.S. Vor ca. zwei Wochen haben die PCG Hanau wieder in der Rheinzeitung inseriert suchen fleißige Mitarbeiter/in ,also wird immer noch fleißig Abgezockt!
Lg Ramoa
Kommentar: Ramona – 23. Januar 2011 @ 16:36
Zur hier so oft gestellten Frage, warum die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau noch nie strafrechtlich etwas gegen die Hanauer Partner Computer Group-Betrügerbande unternommen hat, läßt sich dies wiefolgt sehr plausibel, und für jedermann leicht verständlich beantworten, und es ist leider nichts als die bittere Wahrheit:
Die kriminelle PCG-„Rechtsanwältin“ Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim unterhält als „Strafrechtlerin“ seit Jahrzehnten schon allerbeste geschäftliche, und auch private Beziehungen zu ganz gewissen Damen und Herren von der Hanauer Staatsanwaltschaft.
Auch hat dieses geviewte Miststück Christa Schreiber-Büchler idealerweise allerbeste, und ebenfalls sehr langjährig gehegte, und gepflegte Beziehungen zur Offenbacher Steuerfahndung, und sie kümmert sich – wieder einmal mehr Chefsache - selbstverständlich auch dort sehr persönlich darum, daß die Verantwortlichen dieser Steuerfahndung sehr wohlwollend beide Augen zudrücken, die „5“ also in Sachen PCG stets gerade sein lassen, und somit ebenfalls überhaupt nichts gegen die schon sehr offensichtlichen PCG-Steuerhinterziehungen nach § 370 AO unternehmen (trotz vieler Anhaltspunkte hierfür!), bzw. die PCG-Steuerhinterzieher in irgendeiner Weise verfolgen, wozu sie, diese sog. Staatsdiener bei der Offenbacher Steuerfahndung vom Gesetz her ja „eigentlich“ schon zwingend verpflichtet sind!
Dafür wird von ganz den gleichen Finanzbeamten jedem auch noch so kleinen Bagatell-Steuersünder die Hölle so richtig heiß gemacht, - eine „ausgleichende Gerechtigkeit“ nennt man sowas dann wohl …
Diese skrupellose Verbrecheranwältin Christa Schreiber-Büchler setzt somit ihre einmal erworbenen, strafrechtlichen Fähigkeiten ausschliesslich für das Böse, sprich für den von ihr selbst ausgedachten, und bis zum heutigen Tage von ihr bandenmässig organisierten PCG-Betrug (also die gewerbliche PCG-Abzocke) ein, und sie hat mit ihrer „superben“ Betrugsmasche persönlich sehr viel Geld „gemacht“, ungleich mehr als sie als rechtsschaffende Anwältin jemals verdienen hätte können, denn „das“ ist bei ihr nur als eine Art „Alibi-Beschäftigung nach aussen“ anzusehen … da passiert sonst nicht wirklich viel in ihrer Kanzlei.
Genauso wie das bei ihren anderen PCG-Bandenkollegen, diesen kriminellen PCG-Unrechtsanwälten Wolfgang Gärtner (Hanau), Marion Fuchs (Griesheim), und Dr. Klaus Lodigkeit (Hamburg) ist.
Es ist schon unglaublich, aber die „kriminelle Belegschaft“ der Hanauer Partner Computer Group-Betrügerbande besteht somit tatsächlich zu über 50% aus echten Verbrecheranwälten, welche sich ausschliesslich für den PCG-Betrug einsetzen, hier schwerpunktmässig für die Abwehr von Klagen der von ihnen Betrogenen, oder den perfiden, vorgerichtlichen Einschüchterungsmanövern, etc. … denn das sittenwidrige PCG-Vertragswerk mit den Jobsuchenden ist ja (nach einigen notwendig gewordenen Veränderungen innerhalb der letzten dreissig Jahre) schon längst in „trockenen Tüchern“, sprich in seine wasserdichte Endform gebracht …
Und so sieht nun die widerliche Visage einer megakriminellen „Rechtsanwältin“ aus:
http://www.rechtsanwalt.com/013468-rechtsanwaeltin-christa-schreiber-buechler-64347-griesheim/
Wie das schon ein anderer PCG-Geprellter hier ganz richtig angemerkt hat, da lacht einem mit dieser zynischen, und höhnischen Christa Schreiber-Büchler ja tatsächlich der personifizierte Teufel in’s Gesicht … pfui Teufel, pfui Teufel, Du ekelhafte Teufelsfratze Christa Schreiber-Büchler!
Leider hilft da auch der § 826 BGB (die sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung), welchen zumindest das Hanauer Zivilgericht immer erkennt, strafrechtlich nur wenig bis gar nicht weiter, denn wenn die fragwürdigen Hanauer Staatsanwälte die unzähligen, stets gleichlautenden Strafanzeigen der PCG-Betrogenen (es müssen die letzten 30 Jahre mehrer hundert solcher Strafanzeigen gewesen sein) immer nur stur mit dieser scheinheiligen, rechtlichen Grauzonen-Begründung abschmettern, dann kann auch kein Hanauer Strafrichter auf § 263 StGB (vorsätzlicher Betrug) erkennen, und die PCG-Profigauner kommen „so“ immer wieder ungeschoren davon, sie machen einfach immer weiter mit der gemeinen Abzocke, denn sie wissen sehr gut, daß ihnen dank ihrer Betrügerkollegin Christa Schreiber-Büchler und deren „hervorragenden Beziehungen zu gewissen Stellen“ nichts passieren kann, - kein Freiheitsenzug droht, was bei jedem anderen Betrüger hierfür sofort eine ganz normale Bestrafung wäre, keine Geldstrafe droht, - nichts … einfach rein gar nichts!
Und so können diese ausgebufften Hanauer PCG-Banditen frisch weg von der Leber, und nach Herzenslust in dieser staatlich verordneten „rechtlichen Grauzone“ immer weiter betrügen, und fortgesetzt erheblichen wirtschaftlichen Schaden an den Arbeitssuchenden anrichten.
Dafür verfolgt die Hanauer Staatsanwaltschaft dann aber sehr gerne sonst unbescholtene, kleine Leute, die z.B. mal ihren Parkschein überzogen haben, unerbittlich bis nach Hause in den Keller … und wieder einmal mehr ist das wohl diese berühmte „ausgleichende Gerechtigkeit“ …
Ist das vielleicht alles hart, und da kommt verständlicherweise schon der blanke Hass in einem hoch … miserable Zustände wie in einer korrupten Bananenrepublik sind das, und dieser wohl für Deutschland absolut einmalige, und sehr spezielle Hanauer Mißstand wurde hier auch schon mehrfach von einigen PCG-Betrugsopfern niedergeschrieben, und … es stimmt!
Ausser den perversen PCG-Ganoven gehören auch diese ganz gewissen, und allem Anschein nach korrupten Hanauer Staatsanwälte, und Offenbacher Steuerfahnder sofort in’s Gefängnis gesperrt, weil diese sog. „Staatsdiener“ es halt schon am allerbesten wissen (müssen!), daß die Hanauer Partner Computer Group eine reine Abzockfirma ist, und sie, diese sauberen „Staatsdiener“ diese kriminelle Scheinfirma bei ihrer üblen Betrugsmasche, bzw. den vorsätzlich begangenen PCG-Steuerhinterziehungen im großen Stile auch noch sehr tatkräftig unterstützen.
Kommentar: W. – 24. Januar 2011 @ 00:11
Jaja, wenn die kriminelle Schreiber-Büchler mit dem kriminellen Gärtner … und wenn die kriminelle Fuchs mit dem kriminellen Lodigkeit … ein “flotter PCG-Verbrecheranwalts-Vierer”, fürwahr!
PCG = bislang “Partner Computer Group”.
Vorschlag für eine sofortige, und wesentlich treffendere Namensumbenennung, welche auch schon längst überfällig ist … im Prinzip ist die untenstehende, sehr passende Abzock-”Firmenbezeichnung” ja schon seit ca. 30 Jahren überfällig:
PCG = “Partner Computer Ganoven”
oder
PCG = “Partner Computer Gauner”.
Korrekt!
Kommentar: hawe – 25. Januar 2011 @ 14:08
Hallo zusammen!
Ich als eines von den vielen, mir persönlich bekannten Partner Computer Group-Betrugsopfern aus dem Jahre 2008 war relativ lange Zeit nicht mehr unterwegs gewesen hier im Partner Computer Group-Opferforum, da hat sich ja allerhand getan in der Zwischenzeit, alle Achtung … diese durch und durch gefakte, und aufwändig inszenierte Schaumschläger-Schein(abzock)firma Partner Computer Group aus Hanau ist ja inzwischen schon sowas von entlarvt, und noch mehr geht’s ja schon gar nicht mehr, aber … gute Frage, wieso laufen diese unsäglichen Berufsbetrüger überhaupt - und immer noch - frei rum?
Jeder weiß doch inzwischen, daß die Partner Computer Group keine echte Partnervermittlung ist … sie was es vor 30 Jahren nicht, und sie wird es auch in 30 Jahren immer noch nicht sein!
Und somit ist die Hanauer Partner Computer Group auch gar niemals dazu in der Lage, echte Partnersuchende in irgendeiner Art und Weise zu vermitteln, denn dafür fehlt’s ja wirklich überall!
Das Hauptaugenmerk, und auch wirklich alle Anstrengungen dieser bis in’s kleinste Detail durchorgansierten Betrügerfirma laufen darauf hinaus, so zu tun „als ob“, um den stets sehr hoffnungsvollen Jobsuchenden dadurch das Beste - also deren gutes Geld (meist das letzte …) - unter Zuhilfenahme allerlei gesetzteswidriger, unerlaubter Tricks (welche ja hinreichend bekannt sind) perfide abzuluchsen.
Nach den obigen, neuen Namensvorschlägen für diese gewerblich agierende Partner Computer Group-Abzockerbande 1. PCG = „Partner Computer Gauner“, oder 2. PCG = „Partner Computer Ganoven“ setze ich hiermit noch einen drauf, wie wäre es, ebenfalls sehr passend mit 3. PCG = „Partner Computer Gangster“, - auch nicht schlecht, oder!
Meine Version zum vielzitierten, kriminellen Partner Computer Group-Anwaltsdreckshaufen:
Wenn es das kriminelle Partner Computer-Group-Bandenmitglied Christa Schreiber Büchler zusammen mit dem kriminellen Partner Computer-Group-Bandenmitglied Marion Fuchs, und dann auch noch mit dem kriminellen Partner Computer Group-Bandenmitglied Wolfgang Gärtner „treibt“, dann haben wir einen „flotten“ Verbrecheranwaltsdreier par Excellence.
Und der vierte Partner Computer Group-Rechtsverdreher, dieser ominöse Dr. Klaus Lodigkeit aus Hamburg darf dabei dann via Webcam aus der Ferne zusehen, was in der Partner Computer Group-„Welt“-Betrugszentrale in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 unter Leitung von Marion Gnau ständig so abgeht, denn der ist nämlich noch zu klein für solche Schweinereien, dieser Lodigkeit, der kann sich dann dafür ja als Computerjunkie im Internet ausgiebigst austoben … oder Spiele spielen … oder …
Ich schliesse mich hiermit sehr gerne den viele Forderungen der unzähligen Partner Computer Group-Geprellten an:
Zuchthaus für ALLE Partner Computer Gauner, Ganoven, oder Gangster!
Kommentar: Elefantengemüt – 26. Januar 2011 @ 15:49
Die Bankverbindungen der Schwerstverbrecher Gärtner und Schreiber-Büchler sind hier doch veröffentlicht. Bucht doch einfach mal Geld von deren Konto ab (geht mit Bankeinzug leicht) um diese kriminellen Betrüger auch zu schädigen.
Kommentar: blümchen – 26. Januar 2011 @ 17:37
Ein Geschädigter der Görtner und Lodigkeitverbrechern meldet sich mit einem Dankesehr. Ich habe mit mein Geld vom Konto der Obersau Schreiber Büchler geholt. Super und DANKE! Macht so weiter. Die Gauner werden wir noch fertigmachen.
Kommentar: vondreckschweinenabgezockt – 27. Januar 2011 @ 02:44
Daß die Hanauer Partner Computer Group-Schädlinge zum Großteil aus “Rechtsanwälten” besteht, hat mich jetzt schon echt umgehauen.
Wie unappetitlich nur, diese perfiden Partner Computer Gauner.
Grüsse von einem PCG-Geprellten mehr.
Kommentar: pcg-geprellter – 27. Januar 2011 @ 10:28
Gleich mehrere kriminelle Rechtsanwälte als augenscheinliche Köpfe einer skrupellosen, deutschland- und österreichweit agierenden Betrügerbande, die sich da scheinheilig „Partner Computer Group“ nennt, das dürfte wohl in der Tat absolut einmalig sein hier, - boa, wie krass ist denn das??
PCG Hanau = Partner Computer Gauner / Ganoven / Gangster … aus Hanau, und NUR aus Hanau (bzw. aus dem feigen, englischen Briefkastensitz) > voll korrekt!!
Gerechte Strafen für die PCG-Schwerstverbrecher!!
Kommentar: alina j. – 27. Januar 2011 @ 17:45
Jawoll. ganz genau, eine von den einschlägig bekannten, äusserst kriminellen, und hartgesottenen PCG-Verbrecheranwälten organisierte Arbeitsmarktkriminalität, das, und nichts anderes war, und ist die die gewerbliche Betrugsmasche der Partner Computer Group-Betrügerbande mit einzig echter Abzockzentrale in Hanau. Alles andere ist ein sehr aufwändig, und teuer inszenierter Fake und Schein, und skrupelloser Lug und Trug, denn die PCG ist in real de facto “nur” eine ganz perverse Abzockfirma, und keinesfalls eine echte Partnervermittlung!!! An die hundert verschiedene, allesamt sehr windig aufgemachte Partner Computer Group-Fake-Webseitendomains im Netz sagen ja im Grunde schonmal alles hierüber aus … wie primitiv nur!!! Nieder mit diesen abgebrühten, teuflischen PCG-Banditen!!!
Kommentar: onkel tom – 06. Februar 2011 @ 14:33
Nachtrag:
Sämtliche Partner Computer Group-Betrüger gehören für all Ihre langjährig vollzogenen, äusserst verabscheuungswürdigen Untaten mit [Na, na, na - Red.] …
Das haben sich diese Unmenschen m.E. DAFÜR verdient, indem sie, die perfiden PCG-Schädlinge sich allesamt aus alleine niederen Beweggründen (der Habgier nämlich!!!) durch das “bewährte” PCG-”Betrugsabzockgeschäftsmodell” an genau denjenigen Mitmenschen (den wirtschaftlich immer schlecht gestellten Arbeitssuchenden nämlich!!!), die ausgerechnet wenig bis gar kein Geld auf der Seite haben, eiskalt bereichert haben.
Sprich sie den “armen Schweinen der Gesellschaft” stets ihr letztes Geld abgeluchst hatten.
Mann, habe ich einen enormen Hass auf die … denn ich bin von diesen üblen PCG-Berufsgaunern letztes Jahr, als damals hoffnungsvoller, und gutgläubiger Bewerber auch um satte 1500 Euro (das waren echt meine allerletzten Ersparnisse!!!) ganz bitter abgezockt worden … für mich war das ein sehr schmerzlicher, finanzieller Totalverlust, für die PCG war es ein weiterer, pauschaler (und in Deutschland natürlich unversteuerter!!!) Abzockbetrag von tausenden solcher pauschalen Abzockbeträgen in den letzten 30 Jahren!!!
Kommentar: onkel tom – 06. Februar 2011 @ 15:23
Das Gesetz ist wie ein Netz,
in den Maschen, den engen,
bleiben die Dummen hängen,
durch die Maschen die weiten,
schlüpfen die Gescheiten.
(Heinz Erhardt).
Wie wahr, nur daß hier die ewig „Dummen“ die von der Partner Computer Group im Vorfeld arglistig getäuschten, und anschliessend um ihr letztes Geld heimtückisch abgezockten Jobsuchenden sind, und die „Gescheiten“ das kriminelle Partner Computer Group-„Juristen“-Packzeug ist, welches sich selbst idealerweise am allerbesten helfen kann, denn für irgendetwas mußte das Jurastudium ja „gut“ gewesen sein … und wenn’s nur für den 100%igen Einsatz für den miesen Partner Computer Group-Betrug ist, nicht wahr, ihr skrupellosen Partner Computer Group-Rechtsverdreher namens Wolfgang Gärtner aus Hanau, Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim, Marion Fuchs aus Griesheim, und Dr. Klaus Lodigkeit aus Hamburg … und quasi ausser Konkurrenz als Nichtjuristin die oberkriminelle Hanauer Partner Computer Group Betrugszentralenchefin Marion Gnau (alias-alias-alias), welche den gewerblichen Partner Computer Group-Betrug schon so lange Jahre lang so überaus zuverlässig, und hervorragend in die Tat umsetzt … bekanntlich mit sträflich „untätiger Unterstützung“ der oberfaulen Staatsanwaltschaft am Amtsgericht Hanau, welche die seit 30 Jahren andauernde (und dieser besagten „Staatsanwaltschaft“ auch durchaus wohlbekannten) Partner Computer Group-Abzocke durch deren stets zutage gelegten, und ganz augenscheinlich auch vorsätzlichen Passivität erst so lange Zeit möglich gemacht hatte.
Die Partner Computer Group-Delikte:
§826BGB + §263StGB !!!
Übersetzt heißt dies schlicht und ergreifend:
Zivilrechtlich gesehen „sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung“, und strafrechtlich gesehen „bandenmässig organisierter, gewerblicher schwerer Betrug“ (Bereich Arbeitsmarktkriminalität) im ganz großen Stile, denn die Partner Computer Group-Profiverbrecher haben von 1982 bis heute ganz sicher schon einen immensen wirtschaftlichen Schaden an wohl mehreren tausend Jobsuchenden angerichtet.
Diese perfiden Partner Computer Group-Schädlinge sind dadurch allesamt schon längst zu mehrfachen Abzock-Millionären geworden, jeder für sich, und dies natürlich immer vor Steuern, denn zwingend abzuführende Steuern werden dem deutschen Fiskus von diesen unsäglichen Banditen seit jeher regelmässig vorenthalten, ergo, Steuerabgaben werden mit (wieder einmal mehr!) betrügerischen Vorsatz sets hinterzogen … das ist alles Partner Computer Group-„Ganoven-Berufsethos“, und somit Partner Computer Group-„Ganoven-Ehrensache“ … beschissen wird hier der sogenannte „kleine Mann“ (der Jobsuchende) genauso wie der deutsche Staat!
P.S.:
Daß die Partner Computer Group-Bande mit einer echten, geschweige denn seriösen Partnervermittlung rein gar nichts am Hut hat, sondern nur eine gewerbliche Abzockfirma ist, welche es alleine auf das gute, bzw. letzte Geld der Sozialschwachen in unserem Lande, nämlich den Arbeitssuchenden abgesehen hat, dies beweist u.v.a. eindeutig der tolle Partner Computer Group-ZUFALLSGENERATOR, welcher die Partnersuchenden angeblich in Perfektion zueinander führen soll.
Man brüstet sich auf den mindestens 100 (!) in der Tat primitivst aufgemachten Partner Computer Group-Fakewebseiten im Internet nämlich allen Ernstes ganz großkotzig damit, daß dieses ach so ausgefuchste (!) Partner Computer Group-Fake-„Rechenzentrum“ im englischen Kenilworth (das wäre dann dort in England nur möglich am bekannten, englischen Partner Computer Group-Briefkastensitz, genauer gesagt in einem rostigen Briefkasten drinnen, dieser Briefkasten angebracht an einer unbewohnten, und halbverfallenen Baunerhausruinen, und neben hunderten weiteren dubiosen Betrügerfirmen aus der ganzen Welt sind die Ganoven da alle unter sich, und somit in „allerbester“ Gesellschaft) nach einem sogenannten „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ (?) „arbeitet“.
In echt ist das aber nichts anderes als ein ganz windiger, JAVA-programmierter Zufallsgenerator, welcher beim deutschen (!) Server Strato Stuttgart aufliegt … es ist also nichts weiter als ein primitivst programmierter Zufallsgenerator, welchen sogar meine Oma in fünf Minuten programmieren könnte, dieser Zufallsgenerator ist aber laut schamloser Partner Computer Group-Eigenwerbung immerhin mit einer „wissenschaftlich fundierten, biometrischen Persönlichkeitsprofil-Analyse“ (?) versehen worden, naja, wenigstens etwas, wow … wie lächerlich, wie banal, wie primitiv, wie überaus peinlich, wie megakriminell nur … dieser gesamte, abscheuliche Partner Computer Group-Fake!
Kommentar: otto s. – 08. Februar 2011 @ 18:21
Zu:
Das Gesetz ist wie ein Netz
in den Maschen den engen
bleiben die “Dummen” hängen
durch die Maschen die weiten
schlüpfen die “Gescheiten”.
(Heinz Erhardt).
Besser konnte man die mutmaßlichen “Verbandelungen” der oben genannten kriminellen Partner Computer Group-Betrügerbanden-”Juristen” mit einigen “ganz gewissen” fragwürdigen Stellen beim Amtsgerichtes Hanau hier im Blog 319 gar nicht beschreiben.
Diese abgekartete, hessische Vetternwirtschaft durch und durch, so wie in einer korrupten Bananenrepublik, nur daß sich das Ganze – eine Schande hoch hundert - sehr bedauerlicherweise bei uns im angeblichen “Rechtsstaat” Deutschland, genauer in dieser Scheiss-Stadt Hanau abspielt!
Recht ist nicht gleich Recht, und Recht haben, und Recht bekommen sind bei uns leider zwei paar Schuhe, und vor unseren deutschen Gerichten erwiesenermassen immer persönliche “Auslegungssache” der zuständigen Richter, so wie diese halt gerade so “drauf” sind … oooder … so wie diese – zumindest manchmal - zu den Partner Computer Group-Gaunern stehen … z.B. “hallo Herr Richter Kern”, ja, genau Sie … Sie sind gemeint, Sie wissen schon, warum … wie gut nur für die Partner Computer Group-Berufsabzocker, daß es solche “Richter” wie Sie gibt … und wie schlecht nur für die “de facto” Partner Computer Group-Betrogenen.
Ihr elenden Hanauer Verbrecher alle zusammen!!!
Kommentar: Regina A. – 10. Februar 2011 @ 12:04
Die kriminelle Energie der im obigen Beitrag Nummer 319 namentlich genannten Partner Computer Group Un-(!)-Rechtsanwälte scheint ja in der Tat wirklich grenzenlos zu sein! Die gewerblich organisierte Betrügerbande „Partner Computer Group“ bestand (und besteht auch heute noch!) schon immer, und zum weitaus überwiegenden Anteil aus sogenannten „Rechtsanwälten“, und das ist auch kein Geheimnis. Erbärmliche, schamlose Rechtsverdreher sind das, kriminelle „Rechtsanwälte“, denen ihr ohnehin schon üppiger Anwaltsverdienst nicht ausreichte, nein-nein, da muß von diesen abgebrühten Verbrecheranwälten zu allem Überfluss auch noch auf „allerhöchst un-(!)-rechtlichem Niveau“ perfide gelogen & habgierig betrogen werden, und zwar so dermassen arrogant, und eiskalt, daß sich die Balken nur so biegen. Die „leichten“ PCG-Opfer sind, und waren auch schon immer die wirtschaftlich stets schlecht gestellten Arbeitssuchenden. Klar, denn wer einen (Zusatz)verdienst braucht, der hat üblicherweise kein, oder nur wenig Geld zur Verfügung. Ein „clever“ durchorganisierter, und letztendlich auch erfolgreich vollzogener Betrug durch echte Abzock-Rechtsanwälte ist das! Solche armseeligen Rechtszustände bei uns mitten in Deutschland sind einfach nicht (mehr!) zu ertragen, somit auch keinsfalls zu akzeptieren, und noch viel weniger hinzunehmen. Da ist eh schon viel zu viel passiert! Leute, tut doch endlich einmal was, tut endlich einmal was Wirkungsvolles, und werdet jetzt endlich einmal so richtig aktiv gegen diese üblen PCG-Profibetrüger, ganz egal wie, und ganz egal in welcher Form. Hauptsache, und alleroberstes Ziel ist es hier, daß diese schädlichen PCG-Scheusale als Endresultat total vernichtet werden, und dann auch wirklich all diese kriminellen PCG-Verantwortlichen zusammen! All diese PCG-Banditen sind namentlich genannt mehrfach zu finden hier auf der PCG-Opferseite. Diese gewissenlosen PCG-Verbrecherfratzen müssen doch einfach (notfalls) dazu gezwungen werden, der Wahrheit in’s Auge zu sehen, den PCG-Betrug öffentlich, und vor allem vor dem Strafgericht zuzugeben, und somit die Verantwortung für ihre widerlichen, inzwischen 30 Jahre andauernden Abzock-Untaten übernehmen, und als logische Folge dann auch entsprechend (und bitte sehr) hart bestraft werden! Und natürlich materiell enteignet. Denn das Vermögen der sehr wohlhabenden PCG-Betrüger ist nunmal (und immer noch) das Vermögen von tausenden durch die Bank nicht wohlhabenden PCG-Abgezockten! Punkt. P.S.: Daß die seit ca. drei Jahrzehnten andauernde Partner-Computer-Group-Betrugsmasche erst seit knapp zwei Jahren öffentlich massiv angeprangert werden konnte, dies ist erstens dem Internet, und zweitens den diversen PCG-Opferseiten im Netz (wie u.v.a. dieser hier) zu verdanken. Davor konnten die PCG-Ganoven „feige verborgen im Dunkeln des Unbekannen“ so ungestört agieren, wie sie es nur tun wollten (und sie WOLLTEN), denn keiner der PCG-Betrogenen wußte vom anderen. Allerdings sind diese Schonzeiten für die PCG-Abzocker nun endlich vorbei, denn die Zeiten haben sich gottseidank, und ein für alle Mal geändert, dank der Selbsthilfe der unzähligen PCG-Geprellten.
Kommentar: Irene – 14. Februar 2011 @ 19:35
Mit sehr großem Interesse lese ich mir als ebenfalls PCG-Geschädigter aus dem Jahre 2009 hier erstmals die vielen Forumsbeitrage aufmerksam durch, und um es kurz auf den Punkt zu bringen, hier nun meine Sicht der Dinge, ich bin so frei:
Der heimtückische Geschäftszweck der Hanauer Partner Computer Group (PCG) ist ganz alleine das angestrengte Aufrechterhalten des (Abzieh)-Bildes einer Partnervermittlung, in real einer Fake- bzw. Schein-Partnervermittlung, diese ausgestattet mit allem möglichen abenteuerlichen Drum & Dran aus dem Lande Phantasia (uva. an die hundert verlogenen PCG-Fake-Webseiten im Netz, diverse Fake-PCG-Phantasie-Geschäftsführer aus England, diverse Hanauer Fake-PCG-Aliasfiguren, das schamlos eigenhochgelobte PCG-Fake-Rechenzentrum, besser gesagt der berühmte PCG-PRIMITIVST-ZUFALLSGENERATOR, die Fake-PCG-Zentrale in England, besser gesagt der windige Billigst-Briefkastensitz am dubiosen Accountancy House im englischen Kenilworth, usw., usw.), das Ganze alles in der Tat schon sehr aufwändig inszeniert, organisiert, und durchgezogen von den zur Zeit aktiven, und landläufig wohlbekannten PCG-Verbrechern Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, Wolfgang Gärtner, Klaus Lodigkeit, Marion Gnau, Norbert Steinert, Klaus Hupperich, Joachim Hanno Werths, Nico Jürß, Wolfgang Nesswetha & ein paar weiteren kriminellen Zuarbeitern, und Helferlein (…).
Das daraus resultierende, kriminelle Geschäftsmodell der Hanauer Partner Computer Group (PCG) ist der ständig vollzogene, gewerbsmässige, bandenmässige, schwere Betrug an den stets gutgläubigen, motivierten Jobsuchenden, und dies in sicherlich unzähligen Fällen in den inzwischen 30 Jahre andauernden, perfiden PCG-Abzock-Aktivitäten.
Zweifelsohne ist das - alles in allem gesehen - ein sehr verwerfliches Delikt auf dem Gebiet der organisierten Arbeitsmarktkriminalität (§263StGB und §826BGB, uvm.) … und, wohlgemerkt - und das ist hier das ganz besonders unappetitliche an der Sache – dies alles perfekt ausgetüftelt, geplant, und perfekt organisiert primär von den inzwischen gut bekannten, skrupellosen PCG-Verbrecheranwälten Schreiber-Büchler, Fuchs, Gärtner, und Lodigkeit … es ist stets die gleiche Vorgehensweise, der erste vorbereitende Schritt der PCG-Banditen ist immer die sittenwidrige, arglistige Täuschung im Vorfeld, und der zweite, finale Schritt ist dann die eigentliche Geldabzocke, also der leider erfolgreich vollzogene Betrug ansich.
Die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau hat sich hier zweifelsohne zum nicht unerheblichen Teil am gewerbsmässigen PCG-Verbrechen mitschuldig gemacht, indem sie es zu keinem Zeitpunkt für notwendig erachtet hatte, etwas strafrechtlich Wirkungsvolles gegen diese offenkundige Betrügerbande aus ihrer eigenen Stadt zu unternehmen, denn sie hätte das ganze Übel gerade wegen der unzähligen, stets gleichlautenden Betrugs-Strafanzeigen der PCG-Geschädigten gegen die PCG-Hanau in den letzten drei Jahrzehnten schon zwingend strafrechtlich verfolgen müssen, und dadurch den immensen wirtschaftlichen Schaden, den die Partner Computer Group-Berufsbetrüger ständig angerichtet haben, schon längst sehr gut verhindern können … und auch zwingend verhindern hätten MÜSSEN.
Denn die PCG-Abzocke ist doch schon seit langen Jahren gut gerichtsbekannt, und zwar sowohl beim Amtsgericht Hanau, wie auch beim Landgericht Hanau, und sogar auch beim für die PCG Hanau zuständigen Oberlandesgericht!
Stattdessen wurde bei dieser fragwürdigen Hanauer Staatsanwaltschaft nur fest geschlafen, oder teilnahmslos zugeschaut … und dem augenscheinlichen PCG-Betrug mit der von ihnen abgesegneten, also ausdrücklich zugestandenen RECHTLICHEN GRAUZONE (?), in der sich die PCG-Ganoven angeblich tummeln, quasi ein Freibrief erteilt … warum auch immer.
Warum nur werden die PCG-Banditen nicht ihrer gerechten Bestrafung zugeführt?
Die Gedanken sind mal wieder frei …
Das war’s.
Kommentar: Hans-Henning – 16. Februar 2011 @ 13:17
Wie lächerlich nur, die traurigen Hanauer Partner Computer Group-Berufsgauner geben neuerdings auf Ihren vielen PCG-Fake-Websites allen Ernstes damit an, daß sie ihre unqualifizierten, windigen Schrottschulungen zwecks „Motivation“ (>??< ) nun u.a. kostenlos (>!!< ) auf einem Segelschiff (>!!< ), welches auf den schwulstigen Namen „Eye of the Wind“ hört, durchführen.
Mhm ...
Erst ein „biometrischer“ (>??< ) Zufallsgenerator als „ausgeklügeltes PCG-Rechenzentrum“ zum perfekten Vermitteln (>??< ) der angeblichen Partnersuchenden, dann ein nachgewiesener, windiger, dubioser Briefkastensitz in England als angebliche PCG-Weltzentrale der Hanauer Banditen, desweiteren auch noch diverse „wichtige“ englische PCG-Phantasie-Führungsfiguren, etc.-etc., in Wirklichkeit ist das alles aber - wie bereits schon hunderte Mal erwiesen - nichts weiter als 110% aufwändig inszenierter Fake, Schein, und billigster Lug und Trug.
Das alles scheint den PCG-Ganoven an Fake-Inszenierungen aber immer noch nicht auszureichen - schnell also zurück zu unserem tollen Segelschiff (>!!< ), dieser schwulstigen „Eye of the Wind“, - wie billig, und wie überaus primitiv ist das denn nun schon wieder, und wie peinlich wird’s denn jetzt noch??
Nichts hält diese unsäglichen PCG-Gauner offensichtlich davor ab, sich laufend dermassen lächerlich zu machen, ja geht’s denn überhaupt noch, - diese hartgesottene, gewerbsmässige Betrügerbande Partner Computer Group will ihren eigenen Betrugsopfern also neuerdings ganz großzügig, und quasi als „Belohnung für’s übel abgezockt werden“ eine noble Segeltörn spendieren, mit allem luxuriösen Schnickschnack, und nur zur Motivation (>?!< ), und so ... wer’s glaubt, wird seelig ... jaja ...
Siehe hierzu:
http://www.partner-computer-group.de/seminare.html
Ich behaupte jetzt mal ganz im Ernst, daß sich das besagte „Segelschiff“, diese schwulstige „Eye of the Wind“ - wenn schon - höchstens als Spielzeugmodell in den maroden-stinkig-verzifften (und damit zum öffentlichen Image der kriminellen Partner Computer Group super passenden) Geschäftsräumen der Hanauer PCG-Betrugszentrale in der Kronprinzenstrasse 2 befindet, - also genau dort, wo sonst den von den abgebrühten, ganz arg arglistigen, und kriminellen PCG-Betrugsanbahnern (Norbert Steinert, Klaus Hupperich, Joachim Hanno Werths, Nico Jürß, und Konsorten) ständig neu angeworbenen PCG-„Vertrieblern“ das sauer ersparte Bargeld ganz frech gegen Quittung, und natürlich immer ohne (>!!<) Mehrwertsteuer-Auswurf darauf (Umsatz-, Gewerbe-, und Einkommensteuerhinterziehung nennt man sowas!!) eiskalt, und schamlos abgeluchst wird.
Diese unendliche hohe kriminelle Energie dieser unendlich elenden PCG-Schweine!!
Elfie
Kommentar: Elfriede T. – 17. Februar 2011 @ 16:50
Es kann nun ganz eindeutig bewiesen werden, daß die beiden abgebrühten, kriminellen „Rechtsanwälte“ Wolfgang Gärtner aus Maintal, bzw. aus Hanau, und seine saubere Bandenkollegin Christa Schreiber-Büchler aus Griesheim die Erfinder der ausgeklügelten, perfiden PCG-Abzockmasche, und auch heute noch die führenden Köpfe hinter der gemeinen Betrügerbande sind, und dies wohlgemerkt seit annähernd dreissig Jahren schon!
DAS IST DIE WAHRHEIT!
Diese mehr als zwielichtige „Anwalts-Gesellschaft“ versteckt sich ganz feige in ihrem dubiosen Billigst-Briefkastensitz im englischen Kenilworth hinter ihren unzähligen PCG-Fantasie-„Alias-Identitäten“, um – und dies ist der einzige Zweck der Übung - dadurch in Deutschland möglichst nicht zur Rechenschaft, und zur Verantwortung gezogen werden zu können … was dank einer für die unsäglichen PCG-Gauner „eigentlich“ zuständigen, oberfaulen Hanauer Staatsanwaltschaft sehr bedauerlicherweise auch immer gelingt, weil GENAU diese fragwürdige Staatsanwaltschaft dem offenkundigen PCG-Betrugsgeschäftsmodell nunmal laufend Tür und Tor öffnet, sprich dem PCG-Abzockgeschäft alle Narrenfreiheit in Form einer von ihnen selbst zugestanden, sogenannten „rechtlichen Grauzone“ (?) – was immer diese vielgequälte „rechtliche Grauzone“ im Zusammenhang mit der gewerblich organisierten PCG-Abzocke bedeuten soll - gewährt.
Und diese mehr als zwielichtige „Anwalts-Gesellschaft“ tritt natürlich auch vor Gericht ganz schamlos, und frech stets als „PCG-Anwalt“ UND als getarnte „PCG-Mandantschaft“ in nur einer Person auf.
DAS IST WIEDER DIE WAHRHEIT!
Denn die sogenannten „englischen Geschäftsführer“, also einen Bob Pierson, einen Robert Smith, oder einen Tim Taylor wird man nie vor Gericht antreffen können, ganz einfach, weil diese PCG-Fantasiefiguren in real nicht existieren, da es sie schlicht und ergreifend einfach nicht gibt.
UND DAS IST WIEDER DIE WAHRHEIT!
Die restlichen beiden gewissenlosen PCG-Rechtsverdreher Dr. (?) Klaus Lodigkeit aus Hamburg, und Christa Schreiber-Büchler’s Griesheimer Kanzeikomplizin Marion Fuchs sind nützliche Handlanger, und tatkräftige Gehilfen für die rechtliche PCG-Drecksarbeit, und gehören somit zwar auch mit dazu, die mächtigen Bosse hinter dieser Hanauer Schein-Partnervermittlung Partner Computer Group sind aber ganz alleine, und zweifelsohne nur Wolfgang Gärtner und Christa Schreiber-Büchler … und somit besteht die kriminelle Belegschaft diese Hanauer Abzockfirma ingesamt zu mindestens 50% aus sogenannten „Rechtsanwälten“, wie dies hier im Forum auch schon einige Male verschiedentlich angedeutet worden ist.
Eine Stufe darunter agieren bekanntlich sehr verlässlich die beiden hartgesottenen PCG-Organisations-Tausendsassas Marion Gnau (alias Frau Schneider, uvm.), und ein sogenannter Norbert Steinert (letzterer mutmaßlich „gespielt“ von seinem eineiigen Zwillingsbruder „Anwalt“ Wolfgang Gärtner), welche beide in der Hanauer PCG-Betrugszentrale auf allen möglichen kriminellen Ebenen wirbeln.
Ich werde mit meinen belegbaren Recherchen hierzu auf alle Fälle an die Öffentlichkeit gehen … denn „solche Rechtsanwälte“ braucht das Land ganz bestimmt nicht!
Kommentar: Agathe T. – 28. Februar 2011 @ 00:20
Endlich sagt mal jemand die Wahrheit.
Danke Agathe T.
Kommentar: Verkäufer – 07. März 2011 @ 06:44
Ganz korrekt, Herr/Frau Verkäufer, die ungeschminkte Wahrheit über die kriminellen Machenschaften der Partner Computer Group-Verbrecherbande kann gar nicht oft genug öffentlich kundgetan, und angeprangert werden, um neue Abzockopfer vor dieser perfiden Schein-Partnervermittlung zu warnen, allerdings boomt der hinterhältige Partner Computer Group-Betrug nach wie vor leider immer noch völlig unbeeinträchtigt - eine Schande hoch tausend! Tagtäglich werden bei den unqualifizierten Schrottschulungen in der Hanauer PCG-Betrugszentrale 5-6 neue, gutgläubige Jobsuchende in wirklich skrupelloser Art und Weise um 1500 Euro von den abgebrühten Gaunern erleichtert, und oftmals ist das deren letztes Geld, scheissegal - Business As Usual, Hauptsache der Rubel rollt. Und wie! Ein Wahnsinns(abzock)geschäft mit riesigem „Jahresumsatz“ ist das. So wird man dort sehr schnell reich (und andere arm). Und sowas gibt man als PCG-Berufskrimineller auch nicht auf. Niemals! Die i.d.S. stets untätige, oberfaule Hanauer Staatsanwaltschaft macht’s ja auch so leicht möglich - nochmals Schande hoch tausend auch hierzu. Und der windige Zufallsgenerator auf Strato - das mit einem „biometrischen Persönlichkeitsprofil“ arbeitende
PCG-„Rechenzentrum“
zum Vermitteln der Leute, die von alleine stehen können („Alleinstehende“, ohne Krücken also) - dieser primitive JAVA-Zufallsgenerator läuft im winzigen, englischen
Briefkastensitz
der PCG aus Hanau (und NUR aus Hanau!) zunehmend heisser und heisser. Und der deutsche Fiskus wird so ganz nebenbei auch noch um zwingend abzuführende Steuergelder beschissen. Denn an Steuern hat die PCG Hanau nämlich in Deutschland noch keinen einzigen Cent abgeführt!
Kommentar: andreas – 09. März 2011 @ 11:05
Hallo erst mal,
ist recht ruhig geworden, in Eurem Forum.
Die Haßpredigten, die sich ständig wiederholen will wohl keiner mehr höhren ??
Ihr dachtet halt wenn wir die Lügen xxx mal hier schreiben, werden sie irgendwann mal wahr. Hat nicht geklappt. Freut mich !!
Na nun ist ja erst mal wieder “Futter” da…….
Bis dann mal
Kommentar: Verkäufer – 01. April 2011 @ 14:02
Blog 327 - ein kecker Aprilscherz der “lustigen” PCG-Gauner …
Kommentar: verkaufsleiter – 01. April 2011 @ 22:33
Sehr geehrte Damen und Herren, darf ich vorstellen, dieser „Verkäufer“-Schmierfink hier, besser gesagt, diese elende PCG-Ratte namens „Verkäufer“, welcher sich vor geraumer Zeit uva. auch schon einmal als tölpelhafter Spitzel unter dem Nick „Mäuschen“ in unserem PCG-Opferforum einschlich, und welcher hier zuletzt zu allem Überfluss so ätzend frech, höhnisch, und überheblich zynisch auftrat (siehe uva. den Inhalt von Blog 327), tja, das sind inkognito, und jeweils im Wechsel keine Geringeren als:
a) die mit allen Wassern gewaschene, skrupellose Partner Computer Group-Berufsbetrügerin Marion Gnau, alias uva. die unfähige „PCG-Personaltrainerin“ „Frau Schneider“ …
… sowie b) der äusserst abgebrühte, schwerstkriminelle Hanau/Maintaler Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner, alias uva. diese verkrachte Existenz, dieser übel stinkende, weil versoffene, und stets kettenrauchende Hanauer PCG-Betrugszentralenchef „Norbert Steinert“.
Und selbst wenn sich die perversen Partner Computer Group-Betrüger hier (und anderswo) u.a. in Form dieses „Verkäufers“ mit perfekt gespielter Unschuldsmine noch weitere tausendmal selber gerne einen Heiligenschein aufsetzen mögen, werden diese hinterhältigen Unmenschen für alle Ewigkeit de facto ein verachtenswertes Verbrechergesindel bleiben … und irgendwann folgt schon auch noch die mehr als gerechte Strafe für all diese perfiden Gesetzesbrecher, - diese kriminellen Ausgeburten der Menschheit!
Solidarische Grüsse an alle anderen PCG-Betrogenen von einem weiteren von den unsäglichen Hanauer Ganoven um 1500 Euro geprellten PCG-„Bauernopfer“, denn die Partner Computer Group aus Hanau ist nichts anderes als eine sehr aufwändig inszenierte Fake-Partnervermittlung hinter einer bandenmässig straff durchorganisierten, gewerblich-kriminellen Abzockfirma.
Kommentar: Bauernopfer – 04. April 2011 @ 08:29
Och Bauernopfer, wo hast Du denn Deine Weisheiten her ??
Ich bin weder Mäuschen noch Marion Gnau oder Frau Schneider oder Norbert Steiner und Max Mustermann bin ich auch nicht.
Ihr solltet mal vernünftig recherchieren !! Woher sind denn alle super Informationen hier wenn Ihr zu blöd seid eine hier hinterlegte Mail-Add ordentlich zu prüfen.
Seid eben doch nur Dummschwätzer die in der Anonymität klugscheißen……….
Bis dann mal, der Verkäufer
Kommentar: Verkäufer – 08. April 2011 @ 16:43
Zu Blog 330:
Aha, Ratte … dann bist Du wohl DIESMAL der erbärmliche Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner …
Hey, Du anonymer Hanauer Partner Computer Group-Drecksack, hier mal „ganz schlau inkognito“ als scheinheilige, zynische „Verkäufer-Ratte“ … alias … alias … alias … naja, das hier „Dargelegte“ ist halt ganz erfahrungsgemäß die so urtypische, armseelige „Art“ eines skrupellosen PCG-PROFI-Abzockers … und da kannst Du halt auch nicht raus aus Deiner (megakriminellen) Haut, gelle … och jo, die Komplimente oben gehen selbstverständlich von ganzem Herzen komplett, und einszueins retour, Du trauriger Armleuchter
Zur Hölle mit euch kriminellem PCG-Ungeziefer … ihr mieses PCG-Schwerverbrecherpackzeug!!!
P.S.:
Ich lehne es bei dieser Gelegenheit strikt ab, mich ab sofort an „Diskussionen“ auf „Augenhöhe“ mit meinen zynischen Betrügern (> elende PCG-Berufskriminelle, welche mir, wie tausenden anderen Jobsuchenden ganz hinterhältig satte 1500 Euro abgezockt hatten <) über deren windige, billigen „Rechtfertigungsversuche“ für ihre x-mal erwiesenen, kriminellen Machenschaften weiterhin zu beteiligen.
Auch bin ich durchaus der festen Meinung, daß derartige „Rattenpost“ schonmal gleich gar nichts in einem Partner Computer Group-Betrogenen-Selbsthilfe-Opfer-(!!)-Forum zu suchen hat … aber das letzte Wort hat hier ganz sicherlich wieder unser „schlauer“ PCG-„Verkäufer“, oder eine andere solche kriminelle PCG-Ratte … also dann … bitteschön, Ratte!!
Hallo, Admin, dies hier ist doch eigentlich keine geeignete Plattform, bzw. erst recht keine „Spielwiese“ für die perfiden, posthumen Verhöhnungen der PCG-Gauner uns PCG-Geprellten gegenüber, was doch nichts anderes als einen weiteren, sehr schmerzhaften Schlag hinterher in’s Gesicht eines jeden einzelnen, gestraften PCG-Betrugsopfers bedeutet.
Das war’s … Ende der Durchsage meinerseits!!
Kommentar: Bauernopfer – 09. April 2011 @ 16:51
…….also bin ich hier der einzige der das Forum am laufen hält……
wird mich auch langsam zu blöd !!
TSCHÜSS
[Anm. Red.] Jo, tschüüüüüüüssss.
Kommentar: Verkäufer – 20. April 2011 @ 14:13
Supi + tschüüühüüühhh, Du armseeliger, elender, krimineller PCG-Rattenspitzel mit Nickname „Verkäufer“ … und das sind hier in unserem PCG-Betrugsopfer-Forum im einzelnen, und im stetigen Wechsel immer wieder ganz konkret die äusserst hartgesottenen, skrupel- und gewissenlosen Partner Computer Group-Betrügerbandenmitglieder namens:
PCG-Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner (Hanau/Maintal, „Proforma-Kanzlei“ -???- Gärtner), Betrugstausendsassa Marion Gnau (Hanau, Hanau, und nur Hanau bitte!!!), die doofe „PCG-Schulungsleiterin“ „Frau Schneider“ (Hanau), der versoffene Hanauer Betrugszentralenchef „Norbert Steinert“ (Hanau), die üble PCG-Verbrecheranwältin Christa Schreiber-Büchler (Griesheim, Kanzlei Schreiber-Büchler & Fuchs), die üble PCG-Verbrecheranwältin Marion Fuchs (Griesheim, Kanzlei Schreiber-Büchler & Fuchs), der üble PCG-Verbrecheranwalt Dr. Klaus Lodigkeit (Hamburg, immerhin von der Hamburger RA-Kanzlei Schomerus & Partner, hört-hört - wie seriös ist das denn???!!!), Klaus Hupperich („bewährt altgedienter, weil ganz arg arglistiger“ Erz-PCG-Betrüger aus Aschau im Chiemgau, bzw. zugange mit eigener PCG-Betrugsfiliale in Wörgl in Tirol/Österreich), Joachim „Hanno“ Werths („bewährt altgedienter, weil ganz arg arglistiger“ Erz-PCG-Betrüger aus Düsseldorf), Nico Jürß (die traurige Gestalt, weil die „arme PCG-Betrügersau“ aus Hamburg), Herr Gansel (Günzburg, ein ehemaliger, öffentlich bekennender, und heute zutiefst bereuender PCG-Betrüger), und last but not least der giftige Hinkezwerg Wolfgang Nesswetha (der Ex-Ossi wohnt irgendwo im Dunstkreis um die Stadt Hanau herum, er ist das PCG-Abzocker-Urgestein schlechthin, er ist auch heute noch der PCG-Übervater im Hintergrund, denn er alleine ist der PCG-Scheinfirmengründer, zusammen mit den oben genannten Verbrecheranwälten natürlich, und er heißt heute durch eine notwendig gewordene Zweckheirat mutmaßlich Wolfgang Gnau …) … alias-alias-alias … habe ich da etwa jemanden von dieser „feinen Gesellschaft“, diesem megakriminellen Hanauer Partner Computer Group-Gesindel vergessen, hier ganz deutlich, und laut beim Namen zu nennen???
HEY, IHR ERBÄRMLICHES, ABGEBRÜHTES PARTNER COMPUTER GROUP-BETRÜGER-PACKZEUG MIT EUREM INSZENIERTEN FAKE, DIESER PERFIDEN „PARTNERVERMITTLUNGS“-ABZOCKMASCHE … FAHRT DOCH ALLE ZUSAMMEN ZUR HÖLLE!!!
Kommentar: Maxi S. – 21. April 2011 @ 16:06
Zu:
http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf
Wo steckt „Wolfgang Nesswetha“ - des Rätsels Lösung ist sehr einfach:
Der mittlerweile landläufig bekannte Hanau/Maintaler Partner Computer Group-Verbrecheranwalt (und aktive PCG-Betrüger in einer Person!) Wolfgang Gärtner hat bekanntlich gleich mehrere Alias-Identitäten inne, und eine dieser Identitäten lautet auf „Wolfgang Nesswetha“!
Das heißt konkret:
WOLFGANG GÄRTNER > ist gleich > WOLFGANG NESSWETHA.
Es ist HEUTE schlicht und ergreifend ein und dieselbe Person!
Und die restlichen, oben erwähnten Partner Computer Group-Verbrecheranwälte (bekanntlich ebenfalls PCG-Bandenmitglieder!) wissen das alles, und sie helfen sehr tatkräftig mit beim üblen Hanauer PCG-Abzockgeschäft, weil jeder dieser kriminellen Rechtsverdreher immens an den erbeuteten Geldern der geprellten Jobsuchenden mitpartizipiert.
So schaut’s aus!
Kommentar: austria-4 – 22. April 2011 @ 17:15
So, GÄRTNER, Du erzkrimineller Schweinehund, jetzt biste bald fett!!!
Wer diesen abgebrühten, und mit allen (kriminellen) Wassern gewaschenen Hanauer Partner Computer Group-Galgenvogel WOLFGANG GÄRTNER ALIAS-ALIAS-ALIAS (immer als PCG-Anwalt UND als PCG-Klient in einer Person) jemals vor Gericht erleben konnte, der weiß am allerbesten, daß der verfluchte Scheisskerl etwas VIEL zu verbergen hat … diesem gemeinen Massenbetrüger kommen nämlich zwischenzeitlich schon sämtliche Verbrechen, die er seit gut 30 Jahren an den unzähligen Arbeitssuchenden mitbegangen hat, aus den versoffenen, kleinen, roten Augen rausgequollen … diesem perfiden Berufsgauner sieht aber auch wirklich ein jeder die unbändige Kriminalität, die in ihm steckt, schon aus 100 m Entfernung an.
Ich gebe die Wildsau GÄRTNER hiermit zum Abschuß frei!!!
Kommentar: Hanni Bal – 22. April 2011 @ 19:47
Es bestätigt sich nun immer mehr, daß unser Alias-Gärtner (u.v.a. Alias-Identitäten auch mutmaßlicher Wolfgang Nesswetha!) eindeutig der Drahtzieher, und Kopf & Lenker hinter der deutschland- und österreichweit agierenden Profibetrügerbande “Partner Computer Group Hanau” ist, die Schlinge zieht sich immer mehr zu um diesen verachtenswerten Schwerstverbrecher, seine langjährige kriminelle Vergangenheit hat ihn bereits eingeholt, und schon bald auch rasant überholt.
Und seine anderen, einschlägig bekannten, weil hier namentlich schon unzählige Mal genannten PCG-Ganovenkollegen inklusive der berühmten, restlichen drei Partner Computer Group-Verbrecheranwälte Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs und Dr. Klaus Lodigkeit werden ihm folgen, einer nach dem anderen.
Tja, und hier bleibt dann nun auch unserem arroganten, höhnischen PCG-”Verkäufer” (hier als zynischer PCG-Spitzel in unserem PCG-Betrugsopferforum unterwegs, der sich posthum über die doofen PCG-Abgezockten lustig macht) sicherlich die Spucke weg, denn jetzt isses endlich raus, und klarer und deutlicher geht’s ja schon gar nicht mehr, die Partner Computer Group aus Hanau (und NUR aus Hanau!) ist nachweislich eine DEUTSCHE Scheinfirma & eine DEUTSCHE sehr aufwändig inszenierte Fake-Partnervermittlung & eine echte DEUTSCHE Abzockfirma mit einem englischen Briefkasten, und dies alles in einem zusammen:
http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf
P.S.: Ich habe eben mal etwas gegoogelt, und auf http://www.123people.at bin ich auf den nachfolgenden, im Prinzip alles aussagenden Forumseintrag gestossen, ich zitiere wortwörtlich: “Die Drecks-PCG-Ratten gehören für das, was sie alles getan haben erst gefoltert, und dann erschlagen, jeder einzelne für sich, und nacheinander” … ganz schön drakonische Methoden werden da in unserem schönen, südöstlichen Nachbarland Österreich von den dortigen PCG-Geprellten angedacht, aber irgendwie ist das ja schon nachvollziehbar, und auch kein Wunder, denn in Austria hat es der listige PCG-Schweinehund Klaus Hupperich, diese fette Sau aus Aschau im Chiemgau schon ganz arg zu bunt getrieben, und neben vielen Deutschen selbstverständlich auch unzählige Ösis perfide betrogen, und eiskalt abgezockt.
Materielle Enteignung aller PCG-Bandenmitglieder (dadurch finanzielle Wiedergutmachung an den PCG-Opfern, so weit als möglich), dann ein öffentlicher Pranger, und danach Inhaftierung mit einem beinharten, (rest)lebenslangen Arbeitslager unter wirklich allerhärtesten Bedingungen wäre m.E. aber auch schon vollkommen ausreichend als angemessene Bestrafung für den gesamten, äusserst verabscheuungswürdigen, kriminellen Partner Computer Group-Abschaum.
Kommentar: Bauernfänger-Fänger – 23. April 2011 @ 09:44
Ooops, da hat sich ja bei vielen PCG-Geprellten in Ösiland (siehe Blog 336 unter P.S.) aber ein ganz enormer Zorn und Hass gegen die PCG-Abzocker aufgestaut … überaus drakonische Strafen werden da in der Alpenrepublik (hoffentlich) in der Tat von den dortigen, sehr erzürnten PCG-Betrogenen in einschlägigen Austro-Internetforen in den Raum gestellt, bzw. „gehandelt“ … der Haupthass dürfte sich dort wohl ganz sicherlich - und wieder einmal mehr - auf den für Österreich „zuständigen“ PCG-Erzbetrüger Klaus Hupperich aus Aschau im schönen Chiemgau/Oberbayern fokussieren … in der straff-drallen Haut des megakriminellen, vollgefressenen Fettwanstes Klaus Hupperich möchte ich jedenfalls gleich gar nicht stecken … und was für die Ösis dieser üble PCG-Satansbraten und Schweinehund Klaus Hupperich ist, das sind für uns deutsche PCG-Betrogenen der kriminelle „Aliasi“ Wolfgang Gärtner (alias u.v.a. PCG-Figuren: „PCG-Bandendirektor“ Wolfgang Nesswetha, Trunkenbold Norbert Steinert, Norbert Geyer, Bob Pierson, Robert Smith, Tim Taylor …), die kriminelle Christa Schreiber-Büchler & ihre kriminelle Kanzleikomplizin Marion Fuchs, der kriminelle Dr. Klaus Lodigkeit, die kriminelle Marion Gnau (alias-alias-alias-alias …) & ein paar weitere kriminelle Helferlein & kriminelle Wasserträger & kriminelle Konsorten & möglicherweise einige korrupte Hanauer Staatsanwälte, und Richter … diese miserable Gesellschaft wird sich noch glücklich schätzen können, wenn sie zu ihrem eigenen Schutz hinter schwedische Gardinen kommt, noch bevor sich der enorme Hass der von ihnen Geprellten in Form von einer unberechenbaren Selbstjustiz gegen sie entlädt … gerade jetzt, wo raus ist, daß die Partner Computer Group zweifelsfrei eine durch und durch deutsche (!!!) Betrügerbande ist, das wird sich jetzt schon sehr schnell herumsprechen … gottseidank … und auch vor Gericht selbstverständlich … siehe: http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf … also nix mehr „unselbständige Hanauer Repräsentanz ohne Eigenkompetenz“ … denn NUR in Hanau-Kronprinzenstrasse 2 ist die eigentliche, und einzige Partner Computer Group-Betrugszentrale, nur von dort aus werden sämtliche Fäden gezogen, und von sonst nirgendwo anders!!! Man stelle sich das einmal vor, der Partner Computer Group-Gründer, und heutige Partner Computer Group-Direktor Wolfgang Nesswetha (bzw. Wolfgang Gärtner) meldet den PCG-Briefkasten in Kenilworth/England (am dubiosen „Accountancy House“) HÖCHSTPERSÖNLICH auf den Hauptsitz dieser Fake-Schein-Partnervermittlung (also GENAU auf die bekannte Adresse der ECHTEN PCG-Zentrale in Hanau, Kronprinzenstrasse 2) an. Da sieht man mal wieder einmal mehr, wie dumm und blöde die PCG-Verbrecher im Grunde doch sind, - Dummheit die sehr weh tut, gepaart mit einer sehr hohen kriminellen Energie, das ist ja wirklich kaum auzuhalten … diese PCG-Vollidioten outen, und disqualifizieren sich schon von ganz alleine, hahaha …. besser kein weiterer Kommentar hierzu. P.S.: Welches hirn- und verantwortungslose deutsche (!!!) Gericht konnte um Himmels Willen nur die sog. „Chilling Effects“ bei Google für unsere PCG-Selbsthilfe-Opferseite verhängen??? Eine mutige, hilf- und segensreiche Internetseite – zudem auch die einzige seines Genres - welche einzig und alleine dazu dienen soll, mögliche neue PCG-Betrugsopfer vor der perfiden PCG-Abzocke zu warnen, und dadurch im besten Falle neue PCG-Betrugsopfer zu verhindern, denn die untriebigen PCG-Schurken sind auch heute leider immer noch - bzw. mehr denn je - sehr fleissig dabei, ihr Unwesen zu treiben, und viele unbedarfte, und gutgläubige Jobsuchende bei ihren 4-5 mal wöchentlich stattfindenden PCG-Schrottschulungen (das sind fachlich vollkommen unqualifizierte, sog. „PCG-Verkaufsseminare“ mit jeweils 4-6 neuen „PCG-Vertrieblern“) in Hanau abzuzocken. Jedem einzelnen „Probanden“ werden da satte 1500 Euronen abgeluchst, und das ist sehr, sehr viel gutes (UND STETS UNVERSTEUERTES!!!) Geld für die kriminellen Hanauer Vollprofis!!! Die sind nämlich auch noch „ganz nebenbei“ sehr geviewte Steuerhinziehungs-Profis!!! Daß diese „Chilling Effects“ ganz offensichtlich auf Antrag der Hanauer PCG-Berufsganoven selbst „ganz easy & locker“ erwirkt werden konnten, das ist schon ein echter Riesenskandal sondergleichen, und dies ist für jeden von uns PCG-Geprellten daher auch absolut unverständlich, und somit ein herber Schlag in’s Gesicht, denn es kehrt das Ganze de facto in’s absolute Gegenteil um … ein Wahnsinn … der hierfür verantwortliche (und wohl auch korrupte?!?) Richter gehört doch sofort erschossen … denn einen solchen „Richter“ (kommt der etwa auch aus der augenscheinlichen „hessischen Vetternwirtschaft“ Hanau???), der mit einer offensichtlichen - weil schon x-mal erwiesenen - gewerblichen Betrügerbande „so“ „zusammenarbeitet“, und welcher diese seit über 30 Jahren „tätigen“ skrupellosen Profiverbrecher, welche eiskalt über Leichen gehen, mit seiner krassen, sträflichen Fehlentscheidung auch noch tatkräftig „unterstützt“, den braucht das Land in der Tat ganz gewiß nicht!!! Weg damit!!!
Kommentar: Hanni Bal – 25. April 2011 @ 14:57
*** WANTED ***
*** WOLFGANG NESSWETHA ***
Dringender Aufruf an Deutschland & Österreich:
Aktion „FANGT WOLFGANG NESSWETHA“, den „Direktor“ (!!) der Hanauer Fake-Scheinpartnervermittlung & gewerblich organisierten Betrügerbande „Partner Computer Group“ (also NIX Bob Pierson, NIX Robert Smith, NIX Tim Taylor, diese drei angeblichen, übermächtigen „englischen PCG-Firmenchef-Lichtgestalten aus dem Lande Phantasia“).
Der heute (2011) 60-jährige, ursprünglich ostdeutsche (!!) Nesswetha IST somit zweifelsfrei der alleinige PCG-Bandenboss, wie dies ja auch aus dem nachfolgenden Dokument für jedermann ganz unmißverständlich ersichtlich ist, denn hier taucht dieser hochkriminelle PCG-Ganove nämlich als „Direktor“ der „Partner Computer Group Ltd.“ mit seiner angegebenen „Hauptresidenz“ in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 (!!) auf:
http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf
Stolze 100 (!!) englische Pfund hat da der saubere Verbrecherbandendirektor Nesswetha auf diesem englischen HR-Auszug als „englisches PCG-Firmenvermögen“ eintragen lassen, das ist ja ein Wahnsinnsbetrag über umgerechnet ca. 112 (!!) Euro, und DAS soll dann also das Gesamtvermögen eines „weltweit erfolgreich agierenden Unternehmens“ (lt. großkotziger PCG-Eigenwerbung) sein (??) … nun, für 112 Euro bekommt man gerade mal so einen Briefkasten für das dubiose „Accountancy House“ im englischen Kenilworth … immerhin … kein weiterer Kommentar hierzu.
Und da sieht man wieder einmal mehr, wie sich die Hanauer Gerichtsbarkeit seit ca. 30 Jahren schon von den unsäglichen PCG-Profigaunern buchstäblich verarschen hat lassen, ob vorsäztlich oder nicht - und falls ja, warum wohl - dies überlasse ich dem geneigten Leser hier selbst … ist da etwa doch die berühmte „korrupte hessische Amigo-Vetternwirtschaft“ mit im Spiel??
Also dann, Leute … fangt mal schnell diesen perfiden Massenbetrüger Wolfgang Nesswetha … „Dead Or Alive“ … ich bin auf alle Fälle mit dabei!!
AN ALLE:
Wer die genauen Lebensverhältnisse, sowie den ständigen Wohn- bzw. Aufenthaltsort (ggf. auch Urlaubs- bzw. mögliche Exilresidenzen) des PCG-Berufsverbrechers Wolfgang Nesswetha kennt, soll dies (evtl. neben weiteren sachdienlichen Hinweisen, wie z.B. seine verwendeten Alias-Namen … möglicherweise uva. auch mutmaßlich „Wolfgang Gärtner“??) bitte hier im PCG-Opfer-Forum bekanntgeben, - herzlichen Dank dafür.
Welcher Detektiv möchte sich hier engagieren, und professionell beim „Search & Find“ des Betrügers Wolfgang Nesswetha mithelfen??
Gutes Gelingen & viel Erfolg … und ein für alle Mal Schluß mit der gemeinen PCG-Abzockerei an den armen, und finanziell stets schlecht gestellten Arbeitssuchenden, das wünscht sich von ganzem Herzen der äusserst entschlossene Bauernfänger-Fänger.
Kommentar: Bauernfänger-Fänger – 27. April 2011 @ 12:32
€ 112,– ist also das enorme Stammkapital der schwerkriminellen Partner Computer Group-Bande! Ohne Worte! Da würde ich schon gerne einmal die Buchhaltung dieser Gauner sehen, und zwar sowohl die englische, wie auch die deutsche. Sowas existiert aber wohl eher erst gar nicht, denn wie sollen Berufsbetrüger die ihren Opfern perfide abgezockten Gelder wohl auch offiziell verbuchen? Und versteuern? Das wäre ja dann im Fall des Falles alles ganz offensichtlich. Diese vielen Gelder gehen natürlich sofort ungefiltert in die eigenen Taschen der einzelnen Bandenmitglieder, welche dadurch in dreissig Jahren ihres Unwesens alle schon zu mehrfachen Millionären geworden sind, und dies alleine auf Kosten von unzähligen Jobsuchenden mit meist wenig bis gar kein Geld auf der hohen Kante. Und die faule Hanauer Staatsanwaltschaft hat dabei immer nur untätig zugeschaut, und mit der stets gleichlautenden, fadenscheinigen Begründung „rechtliche Grauzone, da können wir leider nichts dagegen machen“, wurden die unzähligen Strafanzeigen der PCG-Geprellten durchgehend ganz easy, und lapidar abgewiesen! Super! Es war sehr bedauerlicherweise immer das Gleiche. Gibt es eigentlich den Straftatbestand „Steuerhinterziehung auf unrechtlich vereinnahmte (also abgezockte!) Gelder“, welche da stets durch die nachgewiesenen, arglistigen Täuschungen erschlichen wurden, und heute leider immer noch erschlichen werden? Heißt: Immer noch „Business As Usual“ bei diesen Hanauer Fake-„Engländern“ in ihrer maroden, verzifften PCG-Betrugszentrale in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2 … es ist schon ein enormer finanzieller Schaden, den die gemeinen PCG-Schädlinge da ständig an den gutgläubigen, motivierten Jobsuchenden anrichten … mal ganz abgesehen von den enormen seelischen Narben, und Depressionen, welche die Hanauer PCG-Schurken bei den von ihnen Geprellten oftmals hinterlassen (haben), denn am hinterhältigen abgezockt werden knabbert jeder PCG-Betrogene lange. Das zivilrechtliche Delikt der PCG, der §826 BGB – die berühmte „vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung“ also, dieses Delikt wurde vom Hanauer Zivilgericht sogar schon immer als solches erkannt, und auch entsprechend gewürdigt. Im Strafrecht wäre das dann einszueins der §263 StGB – der „vorsätzliche Betrug“. „Vorsätzlicher, bandenmässig organisierter, gewerblicher, schwerer Betrug in unzähligen Fällen“ ist das Strafdelikt im Falle der nach aussen hin sehr aufwändig inszenierten Hanauer Partner Computer Group Schein-Partnervermittlung, und dies bitte mit all seinen strafrechtlichen Konsequenzen für jedes einzelnen PCG-Bandenmitglied! Hallo Frau Marion Gnau (alias „PCG-Schulungsleiterin“ Frau Schneider, alias, alias, alias …), auch Sie Erzkriminelle sind hier gemeint, genau-genau! Diesen Nesswetha (dem Vernehmen nach könnte das sogar der skrupellose Verbrecherbandenanwalt „Alias-Wolfgang Gärtner“ selbst „in Persona“ sein) muß man jetzt unbeding dingfest machen. Bandenboss Wolfgang Nesswetha ist doch ab sofort durch die neuerlichen, sehr stichhaltigen Be- und Nachweise ein eindeutiger Fall für die Hanauer Staatsanwaltschaft … wenn die halt nur endlich einmal etwas Wirkungsvolles gegen die untriebigen PCG-Abzocker täte, seufz! PCG-freundliche (weil sehr wahrscheinlich korrupte) Richter, wie z.B. u.a. dieser oberflächlich arbeitende Richter Kern können ab sofort nicht mehr binnen weniger Minuten zugunsten der PCG-Banditen „entscheiden“ (bzw. besser gesagt: fehlentscheiden!), daß die Partner Computer Group eine „englische Firma“ ist, und daher auch nur in England zu verklagen sei, siehe nochmals das nachfolgende Original-Dokument, welches das ganze Gegenteil aussagt: http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf Eine Polizei-Razzia in sämtlichen Geschäfts- und selbstverständlich auch in sämtlichen Privaträumen ALLER PCG-Bandenmitglieder wäre jetzt zwingend angezeigt, und wäre mit Sicherheit dann auch sehr erfolgreich. Erfolgreich im Sinne von „entlarvend“! Abschliessende Anregung an alle: Sämtliche PCG-Bandenmitglieder könnten einem selbstverständlich „sehr zielgerichtet“ zu ihren „Direktor“ Wolfgang Nesswetha führen, denn die wissen garantiert alle am allerbesten, wo sich ihr „oberster Chef“, dieser megakriminelle Untyp Nesswetha immer aufhält, usw. … wenn man es denn wollte, wäre es also durchaus ein Leichtes, Nesswetha aufzustöbern … gewußt wie, denn es gibt da mit Sicherheit „Mittel und Wege“, welche 100%ig zum gewünschten Erfolg führen … also dann, auf geht’s!
Kommentar: C.T. – 29. April 2011 @ 15:45
Sch….. … wenn ich hier wieder einmal von diesem fragwürdigen Richter Kern vom Amtsgericht Hanau lese, wird mir zum einen unweigerlich ganz unerträglich schlecht (>kotz!!!!!!???vor allem aber lukrativen!!!auch in meinem Falleaus Sicht von uns PCG-Betrogenenhier diverse PCG-freundliche Richter + stets vorsätzlich untätige Staatsanwälteebenfalls allesamt PCG-Bandenmitgliederwie u.a. diesem Richter Kern!!!stets vertreten durch den mit allen Wassern gewaschenen, kriminellen PCG-Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner alias-alias … <) an diesen parteiischen Richter Kern!!! P.S.: http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf … ohne Worte!!!
Kommentar: o. müller-lüdenscheidt – 05. Mai 2011 @ 08:21
Wehe, Leute, ihr geratet bei Euren Zivilklagen an diesen mehr als fragwürdigen „Richter“ KERN beim Amtsgericht in Hanau, denn das wäre dann schon in der Tat ganz enormes Pech für Euch, es wäre quasi der Super-GAU, weil dieser sogenannte „Richter“ mit den kriminellen Partner Computer Group-Abzockern seit jeher schon unter einer Decke steckt!! Es ist dann nichts weiter als ein ganz gemein abgekartetes Spiel, bei welchem ihr von vorneherein tatsächlich null Chancen habt, Euren Prozess gegen die PCG-Gauner in irgendeiner Weise zu gewinnen, und DAS ist beim KERN sehr bedauerlicherweise immer so sicher wie das Amen in der Kirche. KERN und der kriminelle PCG-Verbrecheranwalt & PCG-Bandenmitglied in einer Person GÄRTNER sind auch im richtigen Leben gute Freunde, und da hilft man sich halt, wo man nur kann, gell (…). Dieser augenscheinlich korrupte Mensch KERN hat bekanntlich schon seit vielen Jahren (in erster Instanz) immer nur zugunsten der PCG-Banditen entschieden, und er hat dadurch den fortgesetzten PCG-Betrug stets allerbestens unterstützt. Wohl nicht so ganz uneigennützig, schätze ich mal (…)?! Ganz kurz, und schmerzlos macht er das, der KERN, und zwar genauso eiskalt, wie die PCG-Gauner selbst ihre stets perfide, arglistig täuschende Abzockmasche durchziehen … denn dieser parteiische „Richter“ KERN tut sich da ganz gewiß nichts groß an. Ein Richter kann ja machen was er will … wie gut nur, daß er „unantastbar“ ist, und da gibt es unter den „Schwarzröcken“ leider auch „schwarze Schafe“ darunter, so wie überall anders halt auch. Was ist das nur für ein „Richter“ an einem ordentlichen (??) Amtsgericht, der fortgesetzt mit Vorsatz, und somit wissentlich Unrecht zugunsten von für jedermann ganz offensichtlichen Gesetzesbrechern, und gewerblichen Berufsbetrügern spricht … ?? Ist denn sowas wirklich nur am AG in Hanau möglich?? Ist das hier tatsächlich die praktizierte, berühmt-berüchtigte hessische Vetternwirtschaft??
Kommentar: mc5 – 05. Mai 2011 @ 14:36
Fakt ist:
Die eiskalten Partner Computer Group-Halunken und ihre kriminellen, bandeneigenen Rechtsverdreher führen nun schon seit mehr als dreissig Jahren - und verdächtig offensichtlich - die mit dieser Sache betraute, und erfahrungsgemäß leider stets äusserst dilettantisch agierende Hanauer (Straf)-Gerichtsbarkeit – gerade aus Sicht von uns Partner Computer Group-Abgezockten - unerträglich schamlos an der Nase herum, und die Hanauer Profibetrüger fahren “damit” ganz hervorragend, wie man weiß …
Eine bedauerliche Verarsche hoch hundert ist das!
Sorry … aber ob dieser augenscheinliche, weil halt so deutlich zutage gelegte “gerichtliche Dilettantismus” möglicherweise bisweilen auch mit staatsanwaltschaftlichem, bzw. richterlichem Vorsatz geschieht, dies mag sich der geneigte Leser hier an dieser Stelle ganz von selbst ausmalen.
Hallo, Herr Richter Kern vom Amtsgericht Hanau (zum Beispiel)!!!
Kommentar: A.K. – 11. Mai 2011 @ 18:42
Diese bandenmässig und gewerblich durchorganisierten Hanauer Partner Computer Group-Berufsbetrüger müssen doch allesamt irgendwann einmal strafrechtlich belangt werden können … ab in’s Zuchthaus mit diesen verdammten Schweinen, allen voran Wolfgang Gärtner, Wolfgang Nesswetha, Marion Gnau, Norbert Steinert, Christa Schreiber-Büchler, Joachim-Hanno Werths, Nico Jürß, und die fette Sau Klaus Hupperich!!!!!!!
Kommentar: Emma – 16. Mai 2011 @ 18:56
Ja, g(e)nau, die einschlägig bekannten PCG-Verbrecher Wolfgang Gärtner, Wolfgang Nesswetha, Marion Gnau, Norbert Steinert, Christa Schreiber-Büchler, Marion Fuchs, Klaus Lodigkeit, Joachim „Hanno“ Werths, Nico Jürß, und last but not least unsere rausgefressene, drall-prall-fette Bauernfänger-Sau Klaus Hupperich, das sind für jedermann sehr leicht erkennbar ganz offensichtliche Betrüger.
Man kann diese gemeingefährliche, perfide, megakriminelle Scheißgesellschaft ja gar nicht oft genug an den öffentlichen Pranger stellen!
Nur die für diese gewerbliche Abzocker- und Betrügerbande „eigentlich“ (ja eigentlich) zuständige Hanauer Staatsanwaltschaft, und folglich natürlich auch das dieser mehr als fragwürdigen Staatsanwaltschaft nachgeschaltete Hanauer Strafgericht schläft in der Tat mit Vorsatz sehr fest, und dies mittlerweile seit beschämend langen drei Jahrzehnten schon …
Es stellt schon einen Justizskandal sondergleichen dar, daß diese augenscheinlichen, stets äusserst abgebrüht agierenden Profi-Banditen heute überhaupt noch frei rumlaufen (dürfen!) … ja gibt’s denn SOWAS tatsächlich nur in dieser Scheißstadt Hanau, und sind DAS dann wirklich die hier so oft erwähnten „korrupten Hanauer Vetternwirtschaftszustände“?
Solidarische Grüsse aus Austria von einem weiteren PCG-Abzockopfer, einem in der Tat schon „relativ zornigen“ Partner Computer Group geschädigten Ösi.
Kommentar: Karl O. – 17. Mai 2011 @ 23:40
Mal ganz von vorne:
Viel erzählt, und noch viel mehr versprochen hatte auch mir, und das durchaus sehr gekonnt (denn wer kann, der kann!) der ganz arg-arglistige, drall-fette PCG-Jobfänger & Betrugsanbahner Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau im Vorfeld der professionellen Betrugsanbahnung damals schon … jaja, es waren in der Tat viele schöne Märchen vom „grossen Geldverdienen bei der PCG“ … das Blaue vom Himmel hat der elende Gauner da sehr geschickt erstunken und erlogen, ein echter Berufsverbrecher halt, dieser Hupperich, und so habe ich den (wie sich später noch heraustellen sollte) sittenwidrigen Vertrag dann nach einigem Hin und Her doch noch unterschrieben, denn ich wollte, besser gesagt, ich musste doch etwas Geld hinzuverdienen, und ich habe sodann mangels vorhandener, finanzieller Reserven den notwendigen Kleinkredit gerade mal so mit Ach und Krach bei meiner Bank aufgenommen, einen für mich sehr teuren Kredit, an welchem ich auch heute immer noch sehr schmerzlich abzahle … FÜR NICHTS!!!
Das tut vielleicht weh … tja, wie man sich nach dieser „Bauernfängerei“, der man da so leichtsinnig auf den Leim gegangen ist, wohl so fühlt?
Gute Frage!
Ich habe sodann am Tage dieser fachlich sehr unqualifizierten, und somit mehr als fragwürdigen PCG-„Verkaufs“-Schrottschulung, diese durchgeführt von einer unerträglich arroganten Blenderin, und Dilettantin (halli-hallo Frau Schneider … ääh … hallo Frau Gnau, alias-alias-alias …) in der Hanauer PCG-Betrugszentrale diesen gemeinen Erzgaunern die für diesen „ach so tollen Job“ zwingend erforderlichen 1500 Euro in bar ausgehändigt, leider-leider-leider … denn dies war definitiv der grösste Fehler meines Lebens gewesen, wie ich das inzwischen tagtäglich nur zutiefst bereue, das wurmt schon enorm … und ich habe dafür als GEGENLEISTUNG in der Folge dann ausschliesslich unverwertbare, triviale (Phantasie)-Schrottadressen von ausschliesslich NICHT-Partnersuchenden aus der Hanauer PCG-Betrugszentrale, Kronprinzenstrasse 2 übermittelt bekommen, super!
Wie alle anderen Abgezockten hier halt auch … es war, und es ist auch heute noch sehr bedauerlicherweise immer das Gleiche, denn diese von dem schwerkriminellen PCG-Rechtsverdreherpackzeug ALIAS-Gärtner, Schreiber-Büchler & Co. übelst ausgetüftelte Abzockmasche ist ja hinlänglich bekannt … hinterher ist man immer schlauer … es ist eine Abzockmasche im Bereich der nebenbei auch moralisch äusserst verwerflichen Arbeitsmarktkriminalität, welche vor vielen Jahren von diesen sogenannten „Rechtsanwälten“ ausgeheckt worden ist, und da bleibt einem fürwahr schon die Spucke weg.
Die zweite, und sogar noch höher dotierte „angebliche“ PCG-Verdienstmöglichkeit anhand der von der PCG übergebenen „Tipps und Tricks zur Handhabung der Partnertestbriefe“ ist in Deutschland (und natürlich auch bei uns in Österreich!) – VORSICHT-VORSICHT - gar nicht erlaubt, ist also nicht rechtens, bzw. ungesetzlich, denn diese schon mehr als unseriöse Vorgehensweise stellt eindeutig eine Verletzung des Wettbewerbs dar. Es ist schlicht und ergreifend unlauterer Wettbewerb, der da den neuen PCG-Vertrieblern ganz schamlos angeraten, und von ihnen auch verlangt wird, denn andere, echte (!) Partnervermittlungen (die PCG Hanau ist ja nach aussen hin ganz leicht ersichtlich nur eine sehr aufwändig inszenierte Fake-Partnervermittlung, bzw. eine augenscheinliche Scheinfirma mit dem Geschäftsmodell „Abzocke“) werden durch die Anschreiben von privaten Chiffré-Inserenten von Partneranzeigen erheblich benachteiligt, und dies stellt zudem meist sogar eine von den einzelnen Chiffrè-Inserenten absolut unerwünschte Belästigung dar. Für die PCG-Verantwortlichen gilt jedoch: Scheissegal! Man macht sich als neuer PCG-„Vertriebler“ durch diese brachiale, unlauterer „Vorgehensweise“ zu allem Überfluss also auch noch strafbar, mal ganz abgesehen davon, dass diese erhebliche Fleiss-Zusatzarbeit sowieo ebenfalls überhaupt nichts bringt … und „sowas“ wird einem also von den PCG-Verbrechern an dem Schrottschulungstage dringendst an’s Herz gelegt, und wämstens empfohlen??? PFUI TEUFEL kann ich dazu nur sagen. Halli-hallo, Frau Gnau! Ja, g(n)au, Sie Frau Gnau, Sie sind gemeint, Sie elendes Miststück!!!
Siehe hierzu: http://www.partner-computer-group.net/pcg-eigeninitiative.pdf
Es gibt somit von vorneherein de facto überhaupt keine reelle Möglichkeit, bei der Partner Computer Group Hanau auch nur einen einzigen Cent zu verdienen!!!
Niemals!!!
Wenn das kein eindeutiger, klassischer Betrug - MIT VORSATZ - nach Strafgesetzbuch Paragraph 263 StGB ist, dann weiss ich’s auch nicht mehr!!!
Neuerdings schrecken die kriminellen PCG-„Anwälte“ dem Vernehmen nach auch nicht davor zurück, vor Gericht anzugeben, die PCG-„Seminare“ (gemeint sind hier die PCG-Schrottschulungen) würden aktuell auf hoher See auf einem tollen Segelschiff, welches auf den abenteuerlichen (abenteuerlich wie alles bei der PCG!) Namen „Eye Of The Wind“ hört, stattfinden. Es wären für die Schulungsteilnehmer angeblich kostenlose (oops, kostenlos, wie nobel, und dies ausgerechnet von den geizigen PCG-Schurken, hört-hört!!!), mehrtägige „Seminare“, auf welchen den neuen PCG-Vertrieblern neben viel Schwachsinn & Hirnverbrannten u.a. auch diese ungesetzlichen „Tipps und Tricks zur Handhabung der Partnertestbriefe“ beigebracht werden würden … ja schämen sich diese unsäglichen PCG-Verbrecheranwälte denn wirklich vor gar nichts, solch einen unglaublichen Bockmist, und solch einen abstrusen Stuss zu verzapfen, und dies zu allem Überfluss auch noch vor Gericht???!!!
Zurück zur traurigen Realität … schon seit mehr als 30 Jahren „praktizieren“ die kriminellen PCG-Abzocker ganz ungestört von der für sie eigentlich zuständigen Hanauer Staatsanwaltschaft, und daher auch leider sehr erfolgreich ihre perfide Betrugsmasche, trotz inzwischen hundertfacher, stets gleichlautender Strafanzeigen der PCG-Geprellten wegen Betruges gegen sie dort beim Hanauer Amtsgericht … für die fragwürdige, oberfaule Hanauer Staatsanwaltschaft stellte sich dies ALLES ja immer nur als eine sogenannte „rechtliche Grauzone“ dar (hä, was???) … dies ist jedenfalls stets die einheitlich-identische, mehr als fadenscheinige „Begründung“ für die Einstellung von unzähligen Betrugsverfahren gegen die PCG-Gauner der widerum unzähligen PCG-Geschädigten, aber in Wahrheit ist es doch eine für jedermann ganz offensichtliche, sehr hinterhältig praktizierte Betrugsmasche dieser Ganovenbande, welche zudem gewerblich bestens durchorganisiert ist … und um dies zu erkennen, braucht man fürwahr nicht Jura studiert zu haben, denn dafür reicht schon der normale, gesunde Menschenverstand vollkommen aus … tja, und zwingend abzuführende Steuern werden dem deutschen Fiskus seit jeher von den Hanauer Banditen vorenthalten, und das ist de facto Steuerhinterzug mit Vorsatz nach Paragraph 370 AO.
Es gibt natürlich auch keine Engländer, oder andere Ausländer im PCG-Betrügerboot, auch keine englischen Firmenchefs, der repräsentative Bandenboss residiert nachweislich in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2, es ist der (ost)deutschen Wolfgang Nesswetha (oje, ein Ossi!!!), seines Zeichens Gründer der Betrügerbande, hier nochmals der entsprechende, stichhaltige Beweis:
http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf
Es gibt auch nur einen sehr einsamen Briefkastensitz am dubiosen „Accountancy House“ im englischen Kenilworth, aber das ist ja auch alles bekannt soweit.
Das laut grosskotziger PCG-Eigenwerbung mit Stolz angepriesene „Highend-Rechenzentrum, welches mit einem biometrischen Persönlichkeitsprofil arbeitet“ (hä, wie???) zum „Vermitteln“ von angeblichen Partnersuchenden (?) ist nichts weiter als ein billiger, windiger JAVA-programmierter Zufallsgenerator (!), welcher bei STRATO Stuttgart aufliegt, und der nach wiederholter, identischer Dateneingabe immer wieder abweichende, allerdings stets abstruse Ergebnisse ausspuckt … probiert’s doch einfach mal aus …
Eine sittenwidrige, vorsätzliche Schädigung wurde zumindest vom Hanauer Zivilgericht (und zwar sowie vom Amtsgericht, wie auch vom Landgericht!!!) immer erkannt, und in ihren Urteilen gegen die Partner Computer Group-Banditen auch entsprechend gewürdigt, mehr hierzu siehe im Bürgerlichen Gesetzbuch Paragraph 826 BGB … aber wen juckts schon gross, es passiert diesen ekelhaften PCG-Verbrechern ja sonst nichts wirklich Dramatisches, nochmals herzlichen Dank dafür an die Hanauer Staatsanwaltschaft, super!!!
Wie man sieht, da kommt im Prinzip summasummarum schon ganz schön viel zusammen bei den einzelnen Delikten der abgebrühten Partner Computer Group-Betrüger … die Zeit ist daher auch schon längst überreif für eine angemessen harte Bestrafung der Täter!!!
Wie auch immer, auf http://www.123people.at bin ich auf den nachfolgenden, im Prinzip schon mal alles aussagenden Forumseintrag meiner österreichischen Landleute gestossen, und ganz offensichtlich sind dies allesamt ebenfalls sehr frustrierte PCG-Geprellte, welche als motivierte, und gutgläubige Jobsuchende - so wie auch ich - viel Geld verloren haben, und welche alle - wieder genauso wie ich - noch im Vorfeld von dem für Austria verantwortlichen, megakriminellen PCG-Schweinehund Klaus Hupperich in seiner Partner Computer Group-Betrugsfiliale in Wörlg/Tirol arglistig getäuscht, und eiskalt angelogen worden sind, - ich zitiere hier nochmals wortwörtlich aus dem besagten Forumsbeitrag (wie das hier im PCG-Opferforum etwas weiter oben auch schon bereits im Blog-Nr. 336 erwähnt worden ist):
“Die Drecks-PCG-Ratten gehören für das, was sie alles getan haben erst gefoltert, und dann erschlagen, jeder einzelne für sich, und nacheinander”.
Das spricht auch mir absolut aus der Seele, gerade auch unter dem Gesichtspunkt, dass die gemeinen PCG-Betrüger nach erfolgreich vollzogener Abzocke sich sehr gerne einen Heidenspass daraus machen, ihre verzweifelten Abzockopfer posthum zynisch zu verhöhnen, besonders aufgefallen durch diese unendlich perversen, menschenverachtenden „Verhaltensweisen“ sind u.a. Marion Gnau, und Christa Schreiber-Büchler … wer kann auch mir diese düsteren Gedanken somit schon gross verdenken … der enorme Hass der unzähligen PCG-Geprellten gegen dieses hartgesottene, perfide PCG-Verbrechergesindel scheint inzwischen in der Tat schon ganz allgemein unendlich gross zu sein … und zwar sowohl deutschland- wie auch österreichweit … und es ist nun endlich einmal an der Zeit, dass da mal „was passiert“ … ein weiterer Kommentar hierzu dürfte sich an dieser Stelle wohl erübrigen …
Kommentar: Olga – 22. Mai 2011 @ 12:19
Ihr dreht Euch leider gewaltig im Kreise hier…..die Täter sind noch frei, die Opfer werden täglich mehr, mehr als hier rumbrüllen und/oder auch mal interessante Indizien kriegt ihr nicht zusammen? und das alles noch in der Öffentlichkeit, damit Euch die Täter dabei zuschauen können? Wie schlau ist das denn? ( nein ich bin kein opfer/täter). Das Stichwort ist “Trottelschutz” ! den gibt es nicht! Der ist politisch und juristisch nicht gewollt! Da könnt Ihr pöbeln, fluchen, weinen, verzweifeln, trollen, lachen, es vergessen…..es wird niemals Trottelschutz geben!
Anstatt Euch geschickt und versteckt zu organisieren, den Tätern richtig zuzusetzen, sie zu echten Fehlern zu reizen, kriegt ihr als Krönung 2 TV Verbraucherschutz Beiträge. Das ist ja schonmal was, aber hats was geändert? Sind die Verbrecher im Knast? NEIN ! Solange die so weitermachen und aufpassen dürfen sie unter den Augen der Justiz weiter Trottel abzocken solange D I E das kleingedruckte nicht lesen, keine Zeugen/Aufnahmen für Beweise von §826 oder §263 vorlegen können, und sich in den Augen von Politik und Justiz eben wie Trottel verhalten haben.
——-
Ich finde super, dass die Betreiberin in Arabien lebt und sich das hier trauen kann! Schade nur, dass Ihr Euch nicht gut genug organisiert habt! Ihr hättet den 1500 noch mal ein paar hunnis gezielt hinterherwerfen können und hättet Erfolg haben können: fliegender Gerichsstand, gute Beweislage, engagierte gute Anwälte ( schwer zu finden)….glaubt Ihr die ausgebildeten Arwältinnen kochen mit anderem als Wasser?
———
Bitte fühlt Euch nicht beleidigt, Trottelschutz ist ein in Juristischen Kreisen oft genutztes Wort! Ein Fachbegriff für die Weigerung des Staates für jede Dummheit seiner Bürger schützend einzutreten. Es gibt noch andere Gesetzeslücken als die , in denen sich Eure Schmarotzer rumtreiben: Branchenbuch Betrug, Kaffeefahrten, Abzocke mit Abofallen, Abmahnungen, Inkassobüros, und tausende andere vor allem Gewerbetreibende schädigende “Geschäftsmodelle”, die seit jahrzehnten angeprangert werden und nicht verschwinden, nein! Die Täter nutzen sogar die Justiz um sich zu wehren und lassen sich von ihr unterstützen! Das ist ein Skandal! aber es ändert sich nix, solange I H R nicht aufhört so weiterzumachen…..
admin {at} cloudfunding punkt tv
Kommentar: arbi – 13. Juli 2011 @ 20:10
Kommentar zum Blog 346:
Ach du grüne Neune, so sarkastisch, und abfällig kann hier im PCG-Abgezocktenforum eigentlich nur jemand schreiben, der erstens von Tuten und Blasen überhaupt keine Ahnung hat, oder zweitens erst gar nicht von der perfiden PCG-Abzocke betroffen ist, oder drittens sogar (mindestens!!) ein Sympathisant der PCG-Banditen ist, oder … viertens einer von denen selbst ist, sucht es Euch aus, liebe Leser.
Hier bei all uns PCG-Betrogenen einfach nur zynisch, und herablassend von „Trotteln“ zu sprechen, das sagt doch schonmals alles aus …
Aber dieser „Cloudfunding-Admin von KEINER -!!- real-existierenden Website“ (hää??) hat schon insofern Recht, daß strafrechtlich nix zu machen ist gegen die untriebigen Hanauer Betrugsprofis, jedoch aber schon – fast immer - auf zivilrechtlichem Wege jeder PCG-Geprellte durchaus sehr gute Chancen hat, sich sein gutes Geld nebst Zinsen, und Anwalts- und Gerichtskosten komplett zurückzuerstreiten, man muß halt nur zwei lange Instanzen durchstehen, und das kostet zunächst relativ viel Geld, und immer sehr viiiiel Nerven.
Denn da die PCG die erste Instanz zumeist fast immer verliert (ausser … ein gewisser, mit Sicherheit parteiischer, also schon von vorneherein befangener, weil vermutlich von den kriminellen PCG-Verantwortlichen bestochener Richter Kern vom AG Hanau, der sich mit seinen fragwürdigen, besser ausgedrückt hirnrissigen (Fehl)entscheidungen IMMER zugunsten der PCG-Ganoven selbst schon öfters als PCG-Symphatisant geoutet hat, ist mit der Sache betraut, denn dann hat man leider ausgesprochenes Pech gehabt), geht regelmässig in die zweite Instanz, (welche die Gauner dann vor dem Landgericht letztendlich bislang schon IMMER verloren haben!!), um damit ihr verlogenes Gesicht weiterhin zu wahren, bis zu dem für sie bitteren Ende.
Es kommt halt nur viel zu selten vor, daß sich die PCG-Geprellten dermassen wehren, und den Zivilrechtsstreit auch komplett durchziehen, nicht zuletzt, weil der „Anwalt“ der PCG-Bande, dieser berühmt-berüchtigte, weil landläufig verrufene Herr Gärtner (wie auch seine Ätz-PCG-Komplizin Frau „PCG-Anwältin“ Schreiber-Büchler) bekanntlich mit allen möglichen fiesen, unerlaubten, und schon fast kriminellen Einschüchterungsversuchen, und miesen Tricks arbeitet … ein echter Verbrecheranwalt par Excellence halt,- pfui Teufel hierzu!!
Wertvoller Tipp an alle PCG-Betrogenen, die mittellos sind, bzw sehr wenig bis gar kein Geld auf der Seite haben (und dies dem Gericht auch plausibel nachweisen können), um einen Zivilprozess erfolgreich gegen die PCG zu führen zu können:
PROZESSKOSTENHILFE BEANTRAGEN, dann kostet Euch der Rechtsstreit nämlich keinen einzigen Cent.
Vater Staat hilft also, Euer Rechtsanwalt macht das schon für Euch, sprecht ihn halt nur darauf an, alles ist möglich, - Kopf hoch, es wird dann schon werden.
Ich glaube - und ich bin mir da auch ganz sicher - daß dieser hilfreiche Tipp für „Euch Trottel“ alleine schonmal tausendmal wertvoller ist, als der im obigen Blog-Nr. 346 mit erhobenen Zeigefinger - trotzdem aber sinnlos verzapfte - klugscheisserische Käse … das war schon sehr verletzend, und daher auch überflüssig wie ein Kropf, - sorry, lieber Cloudfunding-Admin … ist aber nunmal so.
Kommentar: Carlo O. – 17. Juli 2011 @ 13:27
Diese ******** Richter*** Kern vom Amtsgericht in Hanau lässt sich wohl regelmässig von diesem augenscheinlich kriminellen Hanau-Maintaler PCG-****anwalt Wolfgang Gärtner schmieren, um dann, falls ihm das Zivilverfahren zufällt, mit der einzigen Begründung „die Partner Computer Group sei eine englische Firma, und daher auch nur in England zu verknacken“ dieses elegant abzuschmettern, und er damit der PCG (zunächst einmal) „Recht“ (?!) gibt. Allerdings wissen wir alle inzwischen sehr gut, daß der Bandenboss dieser Hanauer Schein-Fake-Partnervermittlung, und echten Abzockfirma in einer Funktion, dieser Wolfgang Nesswetha (ein Ex-Ossi noch dazu!!) unter der Hanauer Adresse Kronprinzenstrasse 2 „residiert“, und von dort aus auch alle Fäden in Sachen „PCG-Abzocke“ gezogen werden. Der stichhaltige Beweis hierfür wurde ja hier auf der Opferseite bereits eindeutig angetreten, siehe: http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf … tja, s.g. Herr Richter Kern, blöd gelaufen, was?! Wie werden Sie denn nun das nächste Mal entscheiden? Sein oder Schein ist hier die Frage! Allerdings, wer dann von den PCG-Betrogenen nicht weiter in die zweite Instanz geht, dem ist nicht zu helfen, und das ist eigentlich immer sehr schade, denn wenn er dies tut, gewinnt er mit Sicherheit dann tatsächlich auch immer vor dem Landgericht in zweiter Instanz, keine Frage. So war’s bislang jedenfalls immer. Also, nur Mut, liebe Leidensgenossen. Weitermachen, und durchhalten ist die Devise! Die PCG-Verbrecher bauen aber darauf, daß die meisten der Geprellten dann die Nase endgültig voll haben, und aufgeben, was ja leider auch viel zu oft der Fall ist. Ich habe mein Verfahren letztes Jahr auch in zweiter Instanz gewonnen, und mein ganzes Geld sogleich zurückerhalten, denn die PCG zahlt dann schon sehr prompt, denn sie möchte im ganz ureigenen Interesse kein weiteres Aufsehen erregen, damit auch weiterhin frisch und munter abgezockt, und übel betrogen werden kann, denn „The Show Must Go On“, getreu dem Motto „Business As Usual in der Hanauer Betrugszentrale“ … nicht wahr, Frau Gnau (alias …), Herr Steinert (alias …) , Herr Hupperich, Frau Schreiber-Büchler, und Herr Gärtner (alias …) … jaja!! Zwecks einer wirkungsvollen, strafrechtlichen Verfogung gegen diese gemeinen Hanauer Berufsbetrüger wäre halt schon die sich sehr bedauerlicherweise stets im dornröschenhaften Tiefschlaf befindliche Hanauer Staatsanwaltschaft gefragt, hier den Ar*** endlich einmal hochzukriegen. Denn seit gut 30 (!) Jahren läßt diese fragwürdige Staatsanwaltschaft dies alles kalt, und fortgesetzt untätig bleiben, trotz der unzähligen, stets gleichlautenden Betrugsanzeigen der mit Vorsatz arglistig getäuschten PCG-Abgezockten gegen die gewerblich agierenden PCG-Betrüger, und man muß hier leider schon annehmen, daß sie, diese Staatsanwaltschaft dies mit Vorsatz tut … warum, das weiß keiner. Kein weiterer Kommentar hierzu.
Kommentar: austria4 – 18. Juli 2011 @ 12:37
Ja, genau „so“ isses ganz augenscheinlich … leider!!
Kommentar: Carlo O. – 20. Juli 2011 @ 08:41
Angeblich hat der “Konsumer” einen Termin morgen Nachmittag gegen die PCG in Giessen vor Gericht. Die haben ihn angeblich wegen seiner Berichte verklagt.
Kommentar: Carlos – 26. Juli 2011 @ 14:59
Hey Carlos, wer ist denn um Himmels Willen dieser “Konsumer” … ??
Welche Berichte meinst Du konkret??
Und die PCG – besser das erbärmliche PCG-Drecks-Verbrecheranwalts-Duo Gärtner/Schreiber-Büchler - hat ihn tatsächlich verklagt??
Normalerweise ist’s doch immer andersrum!!
Seit wann verklagen denn die kriminellen PCG-Betrüger ihre rechtschaffenden Mitbürger??!!
Vermutlich, weil er, also dieser “Konsumer” nur die ungeschminkte Wahrheit über die Hanauer PCG-Verbrecher veröffentlicht hat, aber wo hat er das denn nun genau veröffentlicht??
Aber … da lacht doch - eigentlich - jedes Gericht darüber (normalerweise schon …)!!
Also dann … Carlos, laß Dich nicht betteln, und laß es uns alle wissen!!
Danke.
Kommentar: Carlo O. – 27. Juli 2011 @ 23:19
Hoffentlich wird der Dummschwätzer endlich mal zu schweigen gebracht !!
Und als nächstes wird dann bestimmt hier aufgeräumt……..
Ich drück ganz fest die Daumen.
Kommentar: Verkäufer – 28. Juli 2011 @ 07:09
Oooh, unsere kriminelle PCG-Ratte, der saubere „Verkäufer“ ist mal wieder „ganz keck“ unterwegs im PCG-Betrogenenforum … direkt aus der Hanauer PCG-Betrugszentrale entsprungen … natürlich besser bekannt als „bürgerliche“ (?) Frau Marion Gnau, oder „bürgerlicher“ (?) Herr Wolfgang Gärtner, gelle …
Traut Ihr Euch auch mal wieder, Euch hier dermassen (unpassend) aufzumandeln?
„Gruß“ an Euren Bandenboss, den Ossi (kotz!) Wolfgang Nesswetha, der als „PCG-Abzockfirmendirektor“ ganz erwiesenermaßen in der Hanauer Kronprinzenstr. 2 „residiert“, - hahaha, wie blöd seid ihr denn noch, ihr PCG-Deppen, allen mit Gewalt eine englische (Briefkasten)-„Firma“ vorgaukeln zu wollen … eine elendige, sehr aufwändig gefakte Schein-Partnervermittlung seid ihr, das einzige Geschäftsmodell ist die hinterhältige, arglistige Täuschung von Jobsuchenden in Tateinheit mit der eigentlichen, äusserst perfiden Abzocke über 1500 Euronen für den „ach so tollen Job“ … natürlich ohne irgendeine reelle Gegenleistung zu erbringen, das ist es, was ich seid, ihr abgebrühten, feigen Ätztypen hinter der PCG, nicht mehr, aber ganz gewiß auch nicht weniger, und das mit „England“ nimmt Euch doch heute eh keiner mehr ab, weil halt dermassen primitiv, dilettantisch, kindisch … und daher natürlich auch mega-lächerlich!
Ein echtes Schädlingsungeziefer ist da (noch lange Zeit vor der Wende!) mit diesem kriminellen Nesswetha „irgendwie“ aus der ehemaligen DDR zu uns in den Westen gelangt … dieser Untyp war sogar zu blöd (oder gar zu kriminell?) für die damalige DDR, den haben die einfach mal kurzerhand dort rausgeworfen, und das Schwein hat dann, nachdem er zu uns „zwangsrübergemacht“ hatte, auch sofort damit begonnen, gutgläubige Wessis munter abzuzocken, und gemein zu betrügen … dieses Übel begann schon vor gut dreissig Jahren … und wir Ösis müssen zu allem Überfluß auch noch drunter leiden.
Kommentar: Austria4 – 28. Juli 2011 @ 14:42
Vor Gericht gibt der dort stets sehr bockig, und verstört wirkende PCG-Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner auf Nachfrage immer an, seine „PCG-Mandanten“ persönlich gar nicht kennen zu wollen, - in langen 30 Jahren hat er diese „PCG-Lichtgestalten“ angeblich noch kein einziges Mal persönlich getroffen, was jeweils nur mit einem ungläubigen Kopfschütteln von den verhandelnden Zivirichtern quittiert wird. Die Zivilrichter erkennen in dem ständigen Tun & Handeln der PCG Hanau auch immer eine „vorsätzliche sittenwidrige Schädigung“, genau ist dies der Paragraph 826 BGB. Die darin enthaltenen drei Wörter „VORSATZ – SITTENWIDRIG – SCHÄDIGEND“, ja diese drei Wörter bringen es voll auf den Punkt, was die PCG-Abzocker da stets ein paar Strassen weiter in der Hanauer Kronprinzenstrasse 2 abziehen. Nach dem Strafrecht wäre das dann einszuseins gesehen nichts anderes als der „gewerblich organisierte, vorsätzliche Betrug“, mit hohen Gefängnisstrafen für die Verantwortlichen hinter der PCG-Bande als einzig richtige Konsequenz. Alleine die passive, oberfaule Hanauer Staatsanwaltschaft schläft seit 30 Jahren in Sachen PCG sehr fest, und sie ermöglicht DAMIT den Hanauer Gaunern erst ihr florierendes Abzock-„Geschäft“. Sie, diese desinteressierte, faule Staatsanwaltschaft beim AG Hanau könnte dem ganzen Elend – wenn sie es halt nur wollte – doch so leicht ein Ende setzten. Und sie könnte ein weiteres Unheil dieser PCG-Schädlinge verhindern, aber die abgebrühten PCG-Ganoven laufen heute sehr bedauerlicherweise immer noch frei rum!! Hört, hört, der Herr Gärtner kennt also seine PCG-Mandanten überhaupt nicht?! Will Sie gar nicht kennen. Aber, aber, Herr Gärtner, Sie müssen SICH SELBST doch am allerbesten kennen, denn SIE sind doch vor Gericht stets die PCG-Mandantschaft UND der PCG-(Unrechts)-Anwalt in einer Person!! Und SIE alleine schreiben auch die sämtliche, obergemeine PCG-(Einschüchterungs)-Korrespondenz an die zwischenzeitlich stets mißtrauisch gewordenen, und unzufriedenen, weil erfolglosen PCG-Vertriebler, die sich DARÜBER beschweren, das wächst doch alles nur auf Ihren Mist!! Wer diesen megakriminellen Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner aus Hanau-Maintal jemals LIVE (z.B. vor Gericht) erlebt hat, der verspürt danach nur noch den tiefen, und innigen Wunsch, und das Bedürfnis, den ganzen Tag lang nur noch in dieses abgebrühte, und gewissenlose Anwaltsschwein reinzudreschen, und ihn dabei jedesmal mit Nachdruck zu fragen, WARUM er als sog. „Rechtsanwalt“ SO DERMASSEN KRIMINELL ist … GENAUSO wie man dies mit seinen restlichen PCG-Berufsbetrügerkollegen auch tun wollte. Die Hanauer Partner Computer Group hat in den 30 Jahren ihres Unwesens auch NOCH NIE irgendwelche Partnersuchenden zueinander vermittelt, keine einzigen, weil sie halt nur eine Schein-PV darstellt, bzw. vorgibt, und sie qualifiziert auch gar nicht in der Lage dazu wäre, da es dafür an wirklich ALLEM fehlt, die „Logistik“ und das Fach-Know-How z.B. fehlt bei diesen Dilettanten gänzlich, totale Fehlanzeige, das sog. PCG-Hightech-Rechenzentrum ist erwiesenermaßen ein windiger Zufallsgenerator, der gar nichts kann, ausser immer voneinander abweichende, abstruse „Ergebnisse“ auszuspucken (trotz mehrfach identisch eingegebener Persönlichkeitsprofil-Eigenschaften, probiert es nur aus), der angebliche PCG-Firmensitz in England ist erwiesenermaßen nur ein einsamer, rostiger Briefkasten am dubiosen „Accountancy House“ im englischen Kenilworth (neben hunderter weiterer, dubioser Briefkastenfirmen aus ganz Europa dort unter gleicher Adresse), sämtliche (man staune, an die hundert!!) PCG-Websites, welche im Netz rumschwirren, sind Fake, und die den neuen PCG-Vertrieblern übermittelten Schrott-Adressen von angeblichen Alleinstehenden & Partnersuchenden kommen IMMER aus dem Reiche der Phantasie, und sind daher auch absolut unverwertbar, und somit genauso „wertvoll“, als würde man das Telefonbuch blind aufschlagen, um dort vollkommen willkürlich irgendwelche Adressen, und Telefonnummern rauszuschreiben, tja, und das neue (lt. PCG-Eigenwerbung neuerdings angeblich kostenlose!!) Schulungszentrum, ein Segelschiff (?!?!), welches auf den schwulstigen Namen „Eye Of The Wind“ hört, ist Fake, Bullshit & Nonsense hoch tausend, genauso wie alles Andere bei dieser Scheinfirma nichts weiter als ein bis in’s allerkleinste Detail aufwändig inszenierter Fake ist. Nur die PCG-Betrüger (mit ihren vielen Alias-Identitäten jeweils), und ihr von Gärtner & Schreiber-Büchler ausgeklügeltes, perfides Abzock-Geschäftsmodell sind echt. Und der PCG-Bandenboss, dieser Wolfgang Nessetha - zu allem Überfluss auch noch ein Ossi - der als PCG-„Direktor“ nachweislich seinen „Geschäftssitz“ in Hanau hat, dieser Untyp ist LEIDER auch echt. Und die vorsätzlichen Steuerhinterziehungen der PCG beim deutschen Fiskus, die sind natürlich auch real existierend. Hallo, liebe Offenbacher Steuerfahnder, hier seid ihr gefragt, weil ihr für die PCG Hanau zuständig seid, also dann mal los: ACTION!! Der stichhaltige Beweis für Nesswetha = PCG-Bandenboss: http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf … jaja, so schaut’s aus!! „Austria4“ hat in seinem obigen Blog schon ganz Recht, der alleinige Geschäftszweck der Hanauer Partner Computer Group-Verbrecherbande ist der BETRUG, also die gewerblich aufgezogene Abzocke an den motivierten Jobsuchenden, und dies ist zweifelsohne ein übles Delikt auf dem Gebiete der auch moralisch so verwerflichen Arbeitsmarktkriminalität, denn da werden den Ärmsten der Armen von diesen Unmenschen mit System skrupellos, und eiskalt an fünf Tagen die Woche (bei den PCG-Schrottschulungen in der ungemütlichen, weil verzifften, und übel stinkenden Hanauer Betrugszentrale, diese „Halbtages-Seminare“ abgehalten von völlig unterbelichteten, und unqualifizierten „Trainern“ ohne Manieren … hallo Frau Schneider > alias Frau Marion Gnau!!) ihr allerletztes Geld abgezockt, und die perversen PCG-Schweine werden DAMIT immer reicher, und reicher. An jedem Wochentag sitzen da ca. 5-6 PCG-„Abzock-Probanden“ im Hanauer Schulungsraum, und jeder löhnt da satte 1500 Euro Kaution, da kommt schon was zusammen im Jahr, und wieviel das wohl erst in 30 Jahren sein muß für die maximal nur 5-6 PCG-Bandenmitglieder inklusive dem Gärtner, das kann sich jeder leicht selbst ausrechnen … tja, und als „Dank“ für die vollzogene Abzocke werden die PCG-Geprellten im Nachhinein auch noch auf äusserst zynische Art und Weise von diesen ekelhaften Verbrechern verhöhnt (besonders negativ „hervorgetan“ hatten sich hier „die im Hintergrund ihre Fäden ziehende Hanauer Betrugszentralenorganisiatorin & Tausendsassa auf allen Abzock-Ebenen in einer Person“ Marion Gnau, und die kriminelle PCG-„Anwältin des Unrechts“ Christa Schreiber-Büchler, welche gleichzeitig auch Komplizin des kriminellen PCG-„Anwalts des Unrechts“, unserem bunten Hund Wolfgang Gärtner ist ) … aber was ist das denn, merkt ihr was?? Leute, haut rein!!
Kommentar: Bauernopfer – 29. Juli 2011 @ 16:23
Ganz richtig:
„VORSATZ – SITTENWIDRIG – SCHÄDIGEND“ (§826BGB), - genau das ist es, was das Hanauer Zivilgericht in erster, und auch in zweiter Instanz immer gegen die durch und durch kriminelle Partner Computer Group eindeutig erkannt, und gewürdigt hatte (auch in meinem gewonnen Zivilprozess gegen die PCG wurde das ausführlichst und „genau so“ gewürdigt), auch stand neben weiteren unseriösen Praktiken und Delikten die „vorsätzliche, arglistige Täuschung im Vorfeld“ ganze vorne mit im Raum.
Dem berühmten PCG-Watschenmann, diesem fragwürdigen „RA“ Gärtner wurde das natürlich auch in meinem Prozess gegen die PCG vom Richter ganz kräftig unter die Nase gerieben, und ihm somit massiv vorgeworfen (der Richter sagte, daß dies nunmehr die 25. Verhandlung in diesem Jahr in Sachen PCG-Abzocke sei, und er dem Ganzen inzwischen „aber sowas“ von überdrüssig ist, auf gut deutsch „kotze es ihn zwischenzeitlich nur noch an“), aber ausser einem betroffenen Schweigen im Walde, und einem sehr verlegenen „auf den Boden starren“ kam da von dem hartgesottenen Gärtner überhaupt keine Reaktion darauf … er will seine „PCG-Auftraggeber“ ohnehin gar nicht persönlich kennen, seit langen 30 Jahre hatte er diese „Herrschaften aus dem Lande Fantasia“ ja noch nie zu Gesicht bekommen, und das war auch schon das Einzige, was er neben einem mehrfach geäusserten „Weiß ich nicht … kann ich nichts dazu sagen“ vor Gericht von gab … ganz schön peinlich, Herr Gärtner, dieser Auftritt, Sie elender Mensch ohne Gewissen, denn Sie wissen schon selbst am allerbesten, warum das ganze Schweigen, denn Sie hatten all den schwerwiegenden Vorwürfen gegen IHRE (!) PCG doch überhaupt nichts entgegenzusetzen, ganz einfach, weil’s halt nichts als die Wahrheit war, und Sie haben natürlich auch persönlich eine Menge Unschönes zu verbergen, und das sieht Ihnen einfach ein jeder an, dagegen können Sie gar nichts machen, - denn, daß Sie nicht ganz astrein sind, erkennt man ja schon aus 100 m Entfernung!
Und genau die Ihnen - Herr Gärtner - vorgehaltene „vorsätzliche, sittenwidrig Schädigung“ und nichts anderes ist das Geschäftsmodell, und der einzige Geschäftszweck IHRER (!) zwielichtigen, gewerblich durchorganisierten Hanauer Betrügerbande.
Eine professionelle, brutal-agierende Betrügerbande ist das, und sowas gibt’s wahrscheinlich nicht all zu oft in Deutschland, oder in Österreich, denn es ist eine gewerbliche Verbrecherbande mit mehr als zweifelhaften „Rechtsanwälten“ (!) an deren Spitze … das sind sogenannte (wohl eher verkrachte) „Anwälte“, welche zwar irgendwann einmal Jura studiert hatten, ihr einmal erworbenes Fachwissen seit langem aber schon sehr bedauerlicherweise ausschliesslich für die Durchsetzung des Abzockzweckes dieses üblen Hanauer Abschaumes und Schädlings-Ungeziefers sehr umfangreich einsetzen, und somit am PCG-Betrug selbst hervorragend partizipieren, sprich sehr gutes Geld damit „verdienen“, bzw. besser gesagt „sehr gutes Geld damit machen“, - pfui Teufel dazu, Herr Gärtner und Frau Schreiber-Büchler, und kriminelle PCG-Konsorten, was seid ihr alle nur für widerliche, verachtenswerte (Un)menschen, - was für minderwertige Ausgeburten der Menschheit nur!
Kommentar: A.W. – 30. Juli 2011 @ 13:40
Ich möchte hiermit alle Leser (und zumeist auch gleichzeitig PCG-Geprellte) dieses Blogs dringendst dazu ermutigen, unbedingt zivilrechtlich gegen die Hanauer Partner Computer Group vorzugehen, und sich auf diesem Wege die einbezahlten Euro 1500 zurückzuholen (natürlich zzgl. aller Anwalts- und Gerichtskosten, Zinsen, sowie alle Kosten, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der PCG-„Tätigkeit“ standen, dazu gehören u.a. übrigens auch die Reise- und Hotelkosten zur Schulung, das Porto zum Versenden der Partnertests, Telefonkosten, usw., selbstverständlich immer nur insoweit, wie diese Kosten dem Gericht auch alle eindeutig, also plausibel nachgewiesen werden können) … ES LOHNT SICH!!!
Ich habe meinen eigenen Zivilprozess gegen die PCG übrigens auch ganz klar gewonnen (die zahlten nach verlorenem Prozess dann sehr prompt, bislang auch „ganz easy“ aus der Portokasse, das tut denen ja auch nicht weh, denn Geld haben die sich bis zum Abwinken ergaunert, die Hanauer Banditen wollen halt kein grosses Aufsehen durch etwaige Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, etc. erregen, denn sowas ist überhaupt nicht im Interesse dieser Ganoven, die wollen ja munter, und ungestört weiterbetrügen können, „Business As Usual“ halt, wie da der „Hanauer Engländer“ so zu sagen pflegt), und ich habe Euch hier ein paar sehr nützliche Tipps zusammengestellt, anhand derer ihr in letzter Konsequenz Euren Prozess gegen die PCG 100%ig gewinnen werdet, keine Frage!
Ausser, ein gewisser Richter Kern verhandelt in erster Instanz beim Amtsgericht Hanau, dann werdet ihr zunächst auch ganz sicher verlieren, denn dieser ganz augenscheinlich von der PCG geschmierte Richter Kern steckt offensichtlich mit der PCG unter einer Decke, er weiß schon am allerbesten, warum er das tut, und er stets hirnrissige Fehlurteile zugunsten der PCG-Verbrecher fällt … aber dann BITTE um Himmels Willen den Mut nicht gleich verlieren, denn in zweiter Instanz beim Landgericht hat dieser Kern dann gottseidank nichts mehr verloren, und ihr werdet diese zweite Instanz dann auch 100%ig gewinnen, denn die dubiosen Machenschaften der PCG sind beim Landgericht inzwischen hinreichend bekannt.
UND HIER NUN DIE TIPPS:
* Ersteinmal einen guten Rechtsanwalt nehmen, und wer von Euch kein Geld dazu hat, und die Bedürftigkeit auch nachweisen kann, für den springt Vater Staat in die Bresche, und gewährt Euch Prozesskostenhilfe für (falls erfoderlich) beide Instanzen, man muß dann halt nur seine wirtschaftlichen Verhältnisse, etc. eindeutig nachweisen können.
** Gebt diesem Anwalt Eures Vertrauens sämtliche Unterlagen, welche Euch im Zusammenhang mit Eurer PCG-„Tätigkeit“ zur Verfügung gestellt wurden, bzw. Euch (noch) vorliegen zur weiteren Verwendung, und zu seiner zielführenden Vorgehensweise, schildert ihm ganz genau ALLES WICHTIGE zum „Job“, von den stets unverwertbaren Schrottadressen, uvm., und laßt auch den sittenwidrigen „PCG-Arbeitsvertrag“ sofort von ihm anfechten, ganz wichtig!
*** Nennt Eurem Anwalt unbedingt zwecks seiner weiteren Info, und umfangreichen Recherche den Link zu dieser PCG-Opferseite, denn da steht ja sehr umfangreich nichts als die bittere Wahreheit über die PCG-Betrugsmasche drinnen, und bereitet ihn auch darauf vor, mit WEM er es bei den beiden PCG-Anwälten Wolfgang Gärtner aus Maintal/Hanau, und Schreiber-Büchler aus Griesheim genau zu tun bekommen wird, erzählt ihm auch von den beiden ausgestrahlten Fernsehreportagen über die PCG-Abzocke beim NDR und ORF2. ACHTUNG – WICHTIGE ZWISCHENBEMERKUNG AN ALLE: Eine dritte Fernsehreportage bei SternTV für den Herbst 2011 ist gerade in Vorbereitung, wer will, sollte sich auch bei SternTV melden, und dort seine Erfahrungen mit der PCG-Abzocke mitteilen, umso mehr es tun, desto besser … ich kenne einige PCG-Geprellte, welche sich dort zwischenzeitlich schon gemeldet haben, und zwar aufgrund eines Aufrufs bei einer der letzten SternTV-Sendungen, sich dort in der Redaktion zu melden bei gemachten „Erfahrungen mit unseriösen Jobs“. Das passt doch!!! Es wird da bei SternTV in Sachen PCG nämlich gerade sehr umfangreich in alle Richtungen recherchiert, gerade auch über diesen zwielichtigen Gärtner, und seine kriminellen PCG-Konsorten.
**** Ganz wichtig, sagt Eurem Anwalt, daß alle Prozesse der Kläger gegen die PCG stets deswegen gewonnen wurden, weil a) in dem sämtlichen „Tun und Handeln“ der PCG Hanau ganz eindeutig der §826BGB zum Tragen kommt (die „vorsätzliche sittenwidrige Schädigung“ also), und daß b) beim Amtsgericht Hanau zudem auch immer mit Nachdruck gewürdigt wurde, daß die Partner Computer Group KEINE englische (?) Firma ist, sondern nachweislich und erwiesenermassen eine DEUTSCHE (denn darauf wollen die perfiden Ganoven immer hinaus, die wollen sich nämlich so nur ganz feige vor der Verantwortung vor der deutschen Gerichtsbarkeit nach England davonstehlen, und sich so vor einer sicheren Verurteilung in Deutschland drücken, that’s all), - verweist ihn bitte u.a. auf folgendes Dokument (eine Art englischer Handelsregisterauszug): http://www.partner-computer-group.net/limited-gruendung.pdf … dort ist angegeben, daß der der PCG-Direktor Wolfgang Nesswetha unter der Adresse Kronprinzenstr. 2 in Hanau „residiert“, die PCG ist schon deswegen auch NUR in Hanau zu verklagen.
***** Die PCG (mit ihrem nachgewiesenen Billigst-Briefkastensitz in England) unterhält (wenn schon eine stets vorgegaugelte, angebliche „Repräsentanz“) in Hanau eine SEHR SELBSTÄNDIG TÄTIGE „Repräsentanz“ … in Wirklichkeit gibt es dort in Hanau (und bitte nur in Hanau!!!) aber keine echte „Repräsentanz“, sondern vielmehr „nur“ die weltweit alleinige, also einzige PCG-Betrugszentrale, von wo aus auch sämtliche Fäden „in Sachen PCG-Abzocke“ gezogen werden, unter der rührigen Leitung einer mit allen Wassern gewaschenen, gewissen Frau Marion Gnau, und ihres versoffenen PCG-Komplizen, eines gewissen „Norbert Steinert“ (vermutlich identisch mit unserem Wolfgang Gärtner, wie dies hier bereits mehrfach von einigen PCG-Betrogenen erkannt, und mitgeteilt worden war).
****** Private Inserenten von Chiffré-Partneranzeigen ohne (!!!) deren ausdrückliches Einverständnis gewerblich anzuschreiben (laut den von der PCG selbst empfohlenen, in der Tat äusserst unseriösen „Tipps zur Handhabung der Partnerschaftstests“), dies ist in Deutschland, und vermutlich auch in Austria strengstens verboten, es stellt mindestens einen unlauteren Wettbewrb dar, da u.a. die seriösen, also ECHTEN Partnervermittlungsinstitute (im Gegensatz hierzu ist die PCG ja nur eine gefakte Schein-Partnervermittlung) dadurch wirtschaftlich enorm benachteiligt werden, siehe hierzu: http://www.partner-computer-group.net/pcg-eigeninitiative.pdf … alleine solche dubiosen „Anweisungen“ in gedruckter Form an die neuen PCG-Vertriebsmitarbeiter – sehr vertraulich, und nicht für Dritte bestimmt (aber warum denn nur nicht für Dritte bestimmt?!) – rauszugeben, das ist mindestens schonmal sittenwidrig, eher aber schon eine vorsätzlich kriminelle Vorgehensweise.
******* Geht unbedingt auch sofort zur nächsten Polizeidienststelle, und stellt dort Strafanzeige wegen Betrugs gegen a) die PCG in Hanau selbst, und b) natürlich auch gegen den PCG-Aussendienstler persönlich, also gegen den miesen PCG-Betrugsanbahner, der Euch über seine großkotzige Zeitungsanzeige angeworben, und im Vorfeld bitter angelogen, und somit mit niederem Vorsatz ganz arglistig getäuscht hat. Hallo, Herr Klaus Hupperich aus Aschau im Chiemgau z.B.!!! Die Strafanzeige kostet Euch kein Geld, nur etwas Zeit, die Polizei ist verpfichtet, Eure Strafanzeige gegen die PCG aufzunehmen, laßt Euch nicht etwa von einem unmotivierten, diensthabenden Polizeibeamten abspeisen, es bedeutet halt schon eine Menge Schreibkram für ihn, er kann da aber nicht aus, und er muß die Anzeige somit aufnehmen! Nehmt also alle Unterlagen, welche im Zusammenhang mit der PCG Hanau und dem „tollen Job“ steht, dorthin mit (also Kopien davon, was ihr Eurem Rechtsanwalt übergeben habt), und schon kann’s losgehen. Umso mehr der PCG-Abgezockten hier Strafanzeige gegen die PCG stellen, desto mehr steht die Staatsanwaltschaft beim AG Hanau unter Zugzwang, ENDLICH einmal strafrechtlich etwas „nachhaltig Wirkungsvolles“ gegen diese professionelle Betrügerbande zu unternehmen, denn seit 30 Jahren hat diese fragwürdige Staatsanwaltschaft da nämlich nur passiv, und untätig zugeschaut, ergo stets sehr fest geschlafen, warum auch immer …
******** Schickt Eue Einzahlquittungen über die Euro 1500 Kaution (selbstverständlich stets OHNE Mehrwertsteueranswurf!!!) an die Offenbacher Steuerfahndung, die genaue Adresse findet ihr hier auf der Opferseite, das ist sehr wichtig, denn die PCG hinterzieht in Deutschland mit Vorsatz zwingend abzuführende Steuern, und dies seit 30 Jahren schon im ganz grossen Stile!!!
P.S.:
Bei meiner Gerichtverhandlung hat die damals verhandelnde Richterin dem „Anwalt“ der PCG, unserem Herrn Gärtner den Kopf gewaschen, und ihm massivst vorgeworfen, daß sie ihn nunmehr seit vielen Jahren ja schon mit Nachdruck dazu ermahnt hatte, seine „PCG Mandantschaft“ dazu aufzufordern, die vom Gericht stets erkannte, und umfangreich gewürdigte „vorsätzliche sittenwidrige Schädigung“ (§826BGB) zu unterlassen, und sie hatte es auch sehr kritisiert, daß die PCG Hanau ihr sittenwidriges (kriminelles) Abzockgeschäftsmodell in vollkommen unverfrorener Weise, und sämtlichen Vorhaltungen zum Trotz, es nicht mehr zu tun, dessen gänzlich unbeeindruckt ganz frech fortsetzt, und gutgläubige Jobsuchende weiterhin arglistig täuscht, und dadurch um viel Geld abzockt, obwohl den Verantwortlichen hinter der PCG Hanau ja schon ganz klar bewußt ist, daß dies mindestens den §826BGB erfüllt.
Der traurige Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner hat da zu diesen Vorhaltungen seitens der verhandelnden Richterin nur (sehr betroffen?!) geschwiegen, und wieder einmal mehr regungslos Löcher in den Boden gestarrt … eine äusserst armseelige Vorstellung … denn offiziell will er, der Gärtner seine PCG-„Mandanten” persönlich ja gar nicht kennen, hat diese in 30 Jahren angeblich auch NOCH NIE getroffen … so gab er es übrigens auch in meiner Gerichtsverhandlung gegen die PCG Hanau auf mehrfache Nachfrage der Richterin an …
Was für ein megapeinlicher Auftritt nur des vollkommen hilflos wirkenden PCG-Verbrecheranwalts Gärtner vor Gericht!!!
Die Richterin quittierte seine doch mehr als abenteuerliche Aussage hierzu jedoch nur mit einem ungläubigen Kopfschütteln … und machte sich sicherlich ihre ganz ureigenen Gedanken dazu …
Denn … merke:
Gärtner = PCG!!!
Kommentar: Hermine L. – 30. Juli 2011 @ 20:36
Betrifft den obigen Forumsbeitrag Nr. 356 - Aufruf in einer der letzten SternTV-Sendungen, sich dort zu melden, wenn man mit „unseriösen Jobangeboten“ schlechte Erfahrungen gemacht hat, da bereits schon im Herbst 2011 eine weitere SternTV-Reportage darüber geplant ist.
Ein entlarvender Bericht über die kriminellen Machenschaften der Partner Computer Group zusammen mit ihren fragwürdigen „Anwälten“ passt da ja wirklich wie die Faust auf’s Auge rein.
Liebe Hermine, danke für den Hinweis, als ebenfalls Partner Computer Group-Geschädigte habe auch ich soeben an SternTV meine sehr leidvoll gemachten Erfahrungen mit dieser dubiosen Abzockfirma geschrieben, und auch diverse pdf-Dokumente als Beweise angehängt, und ich möchte an dieser Stelle alle anderen PCG-Geprellten auch dazu auffordern, dem sehr zeitnah gleichzutun.
PCG-Opfer, mailt somit bitte alle ebenfalls an:
info@sterntv.de
Auch sind Deine Tipps zur zielführenden Vorgehensweise bei zivilrechtlichen Klagen wegen Rückforderung der einbezahlten € 1.500,– gegen diese üble Hanauer Betrugs-Fake-Firma höchstinteressant, und ganz gewiß auch sehr hilfreich, und ich möchte, und ich werde nun auch keine Zeit mehr verlieren, einen guten Rechtsanwalt aufzusuchen, um mich mit ihm mit all Deinen nützlichen Hinweisen und Infos zu besprechen, vielen herzlichen Dank nochmals dafür, ausserdem werde ich zusätzlich Strafanzeige wegen Betruges zum einen gegen die Partner Computer Group in Hanau selbst, sowie zum anderen auch gegen meinen PCG-Aussendienst-Betrugsanbahner persönlich stellen.
Meine Einzahlungsquittung, diese selbstverständlich ebenfalls OHNE einen ordentlichen Mehrwertsteuerauswurf (bar bezahlte € 1.500,– in der Hanauer Betrugszentrale am Tage der PCG-Schrottschulung) werde ich an die für die Partner Computer Group zuständige Offenbacher Steuerfahndung senden (die Adresse findet ihr hier auf der PCG-Opferseite), um den dringenden Verdacht auf Steuerhinterziehung seitens der PCG mit zu untermauern, denn die in € 1.500,– enthaltene 19%ige Mehrwertsteuer (das sind immerhin € 239,50) haben die Hanauer Ganoven mit Sicherheit nicht (bzw. auch noch nie!) an den deutschen Fiskus abgeführt, neben weiter zwingend abzuführenden Einkommen-, Gewerbe- und anderen Steuern natürlich … und da kommt schon was zusammen an den vorsätzlich hinterzogenen, enormen Steuergeldern bei den unzähligen Abzockopfern in 30 Jahren!
Liebe PCG-Opfer, nochmals, tut dem bitte auch alle gleich, denn umso mehr es tun, desto besser ist’s … und hier jetzt möglichst auch keine wertvolle Zeit (mehr) verlieren.
Denn nur gemeinsam sind wir stark!
Kommentar: C.T. – 31. Juli 2011 @ 15:53
Supi, ich habe soeben gleich drei weitere, mir persönlich bekannte Partner Computer Group-Geschädigte, welche ich von der gemeinsamen PCG-(Schrott)-Schulung letztes Jahr in Hanau her kenne (wir tauschten damals unsere Adressen aus) über die geplante STERN-TV-Sendung informiert, und wir schreiben jetzt selbstverständlich auch alle sofort dorthin, denn wir sind allesamt auf gleiche Weise, und mit identischer Täuschungsmasche von diesen perfiden Berufsbanditen betrogen worden. Wir haben denen alle für unserer Verhältnisse sehr viel Geld für gar keine Gegenleistung bezahlt! Ich werde mich auch mal zeitnah mit meinem Rechtsbeistand beraten, was man anhand der oben veröffentlichten Tipps im Rahmen einer erfolgreichen Geld-Rückholaktion so machen kann, das scheint mir dann ja schon sehr erfolgsversprechend zu sein, und dieser sonst so abgebrühte Verbrecheranwalt Wolfgang Gärtner ist ja, wie schon so viele PCG-Abgezockte berichteten, vor Gericht scheinbar eine ganz traurige, armseelige Gestalt, dem dort ganz offensichtlich regelmässig die Spucke wegbleibt, - tja, warum wohl? Strafanzeige wegen Betrugs folgt ebenfalls, ganz klar. Nieder mit der Hanauer Partner Computer Group-Betrügerbande, - am besten Zuchthaus für all diese kriminellen Galgenvögel! Grüsse von einer weiteren Partner Computer Group-Geprellten.
Kommentar: Angie – 04. August 2011 @ 20:44
Und bei sämtlichen Vorgehensweisen gegen die Hanauer Partner Computer Group-Abzocker bitte nie vergessen, bzw. ausser Acht lassen:
Rechtsverdreher Wolfgang Gärtner = Partner Computer Group in Persona!!!
So ist das …
Kommentar: Olaf Henkel – 05. August 2011 @ 16:28